Börseninformationen verständlich aufbereitet
Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.
"Es waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden."
Stephan Heibel
Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 03.09.2010:
Aufgrund des Hurrikanes in den USA wird das heutige Handelsvolumen sehr schwach ausfallen - viele Börsianer bleiben zu Hause. Das macht die Börse anfällig für starke Ausschläge, die in der Regel sodann Anfang nächste Woche ausgeglichen werden.
In den USA gibt es den Aufschwung ohne neue Jobs, in Deutschland üben wir noch immer Lohnzurückhaltung und Unternehmen hüben wie drüben fahren Rekordgewinne ein. Ich fürchte, die Politik wird sich bald wieder in den Arbeitsmarkt einmischen - und sicherlich nicht zu Gunsten der Unternehmen.
Im heutigen Börsenbrief analysiere ich HeidelbergCement eingehend hinsichtlich der allgemeinen Branchenerwartung für den weltweiten Zementmarkt und der speziellen Sondersituation von HeidelbergCement. Ob die Aktie zu Unrecht mit in den Abwärtssog gezogen wurde lesen Sie in Kapitel 03 des heutigen Börsenbriefes.
Monatlich schaue ich mir die technische Situation der wichtigsten Indizes an. So betrachte ich DAX, Dow Jones, Nikkei, den US-Dollar, den Yen sowie die Umlaufrendite, die Goldpreisentwicklung und den Ölpreis.
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