{"id":2497,"date":"2019-06-14T09:47:37","date_gmt":"2019-06-14T08:47:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=2497"},"modified":"2022-02-09T10:20:31","modified_gmt":"2022-02-09T09:20:31","slug":"wunschanalyse-sap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/wunschanalyse-sap\/","title":{"rendered":"Wunschanalyse: SAP"},"content":{"rendered":"\n<p>SAP ist das wertvollste DAX-Unternehmen und\nnotiert in diesen Tage auf Allzeithoch. In der heutigen Wunschanalyse zeige\nich, dass der inzwischen altehrw\u00fcrdige Softwarekonzern noch immer als\nWachstumsunternehmen betrachtet werden kann, gut gegen den Wettbewerb\nabgesichert ist und aus diesem Blickwinkeln fair bewertet ist. Langfristig\norientierte Anleger sollen jedoch einen R\u00fccksetzer abwarten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kennzahlen von SAP laut\nSharewise.com <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>WKN: 716460, ISIN:\nDE0007164600<\/p>\n\n\n\n<p>Kurs aktuell: 114,16 \u20ac<\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td>\n  &nbsp;\n  <\/td><td>\n  \u00d8 Kursziel \u20ac\n  <\/td><td>\n  Kaufen\n  <\/td><td>\n  Halten \n  <\/td><td>\n  Verkaufen\n  <\/td><\/tr><tr><td>\n  12 Mitglieder\n  <\/td><td>\n  150,00\n  <\/td><td>\n  12\n  <\/td><td>\n  &#8211;\n  <\/td><td>\n  &#8211;\n  <\/td><\/tr><tr><td>\n  35 Analysten\n  <\/td><td>\n  122,00\n  <\/td><td>\n  23\n  <\/td><td>\n  11\n  <\/td><td>\n  1\n  <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>SAP &#8211; das wertvollste DAX-Unternehmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit 140 Mrd. Euro\nMarktkapitalisierung ist SAP das mit Abstand wertvollste b\u00f6rsennotierte\nUnternehmen in Deutschland. Es ist gleichzeitig das einzige\nSoftware-Unternehmen Deutschlands, dessen Produkt sich zu einem weltweiten\nStandard entwickelt hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Standard-Software f\u00fcr\nbetriebliche Abl\u00e4ufe und deren Verbuchung mit einem Schwerpunkt auf der\nVerbuchung, so k\u00f6nnte man die Software kurz (zu kurz!) beschreiben. Die\nSAP-L\u00f6sung gewann in den 90ern Fahrt, als Unternehmen weltweit bestrebt waren,\nihre betrieblichen Abl\u00e4ufe zu standardisieren sowie auch insbesondere deren\nBer\u00fccksichtigung in der Buchhaltung einheitlichen Regeln zu unterwerfen. Das\nwar zwar in der Einf\u00fchrung teuer, hatte aber gleich zwei Vorteile: Zum einen\nmachte sich das Unternehmen unabh\u00e4ngig vom Fachwissen einzelner Mitarbeiter.\nMitarbeiter wurden austauschbar. Zum anderen konnten Unternehmensteile ver- und\nzugekauft werden und Dank einheitlicher Buchhaltung leichter in den\nMutterkonzern eingef\u00fcgt oder aber herausgetrennt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Zeit als\nSAP-Berater im Hoechst-Konzern habe ich immer wieder erlebt, das einzelne\nProzesse nicht standardisierbar waren. SAP lie\u00df ausschlie\u00dflich\nbetriebswirtschaftlich sinnvolle Prozesse zu. In der realen Welt gab es jedoch\nmanchmal unsinnige Prozesse, die dennoch zumindest vor\u00fcbergehend ihre\nBerechtigung hatten. Hier punktete Wettbewerber Oracle, in deren Datenbanken\nsich jegliche Prozesse einbinden lie\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch gleichzeitig setzte\nsich in immer mehr Industrien die Erkenntnis durch, dass eben nur SAP es geschafft\nhat, in sich konsistent zu bleiben, also nur betrieblich sinnvolle Abl\u00e4ufe\nzuzulassen. So ist das Wachstum bis heute ungebrochen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Grenzen der SAP-Software<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie die\nBuchhalterbrille aufhaben, dann werden Sie vielleicht \u00fcbersehen, wie aufwendig\ndie konsistente Softwareerstellung f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe dieser\nWelt ist. Wenn Sie jedoch \u00fcber den Tellerrand der Buchhalterzahlen hinaus\nschauen werden Sie erkennen, wie komplex die Abl\u00e4ufe sind. <\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es f\u00fcr viele\nAbl\u00e4ufe Spezialsoftware: Personalverwaltung inklusive Reisekosten,\nProduktionsplanung und \u2013steuerung in der Prozessindustrie bis hin zum Marketing\nund Verkauf. SAP hat die Grundlagen f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Buchhaltung in\nunz\u00e4hligen Industrien geschaffen. Doch dann kam Salesforce, setzte sich auf die\nGrundlage oben auf und revolutionierte die Arbeitsweise der\nVertriebsmannschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit l\u00e4uft die\nCloud-Revolution, immer mehr Einzeldienstleistungen werden an die bestehenden\nUnternehmensl\u00f6sungen angekoppelt und erweitern so die M\u00f6glichkeiten der\nMitarbeiter in ihren entsprechenden Bereichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00fcngsten\nEntwicklungen hei\u00dfen nicht, dass SAP bald \u00fcberfl\u00fcssig wird. Es bedeutet jedoch,\ndass inzwischen andere IT-Leute in der Chefetage ein und aus gehen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Marktzutrittsbarriere<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns als Anleger ist\nes nun wichtig zu beurteilen, wie sicher SAP im Sattel seiner Kunden sitzt. Ist\nes f\u00fcr Wettbewerber ein Leichtes, nachdem nun die Prozesse weltweit\nstandardisiert und in SAP-Buchhaltungslogik gepresst wurden, alternative\nAngebote zu machen? Muss SAP f\u00fcrchten, dass die eigene Software von tausenden\nIndern nachgebildet und g\u00fcnstiger vertrieben werden kann? Immerhin wurde ein\nwesentlicher Teil der SAP-Software ohnehin schon in Indien entwickelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe diese Gefahr\nnicht. Ich m\u00f6chte jetzt nicht mit deutschen Tugenden anfangen, aber die\nGenauigkeit, mit der f\u00fcr jeden Prozess eine individuelle,\nbetriebswirtschaftlich sinnvolle Abbildung gefunden wurde, l\u00e4sst sich nicht so\neinfach nachbilden. SAP ist seit Jahrzehnten mit Beratern weltweit unterwegs\nund bearbeitet jeden Sonderfall solange, bis eine Standardl\u00f6sung daf\u00fcr gefunden\nwird. <\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Kunden wiederum haben\nihre Abl\u00e4ufe an die SAP-Logik angepasst. Eine neue Software w\u00e4re nicht nur ein\nSoftwareprojekt, sondern ein Umstrukturierungsprojekt. Und das d\u00fcrfte so\nschnell nicht umgesetzt werden, solange nicht Not am Mann ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde also behaupten,\ndass die neuen Wettbewerber wie Salesforce, ServiceNow oder Workday zwar leider\nin die Gewinnmarge von SAP schneiden, nicht aber deren Gesch\u00e4ftsmodell\ngef\u00e4hrden. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Angemessene Bewertung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>SAP setzt im Jahr 2019\nvermutlich 27,5 Mrd. Euro um, 11% mehr als im Vorjahr. Die Marktkapitalisierung\nbetr\u00e4gt 140 Mrd. Euro, damit ergibt sich ein Kurs\/Umsatz-Verh\u00e4ltnis (KUV) von\n5. F\u00fcr Unternehmen mit einem \u201ereifen\u201c Gesch\u00e4ftsmodell gilt ein KUV von 1 als\nangemessen, bei Marktf\u00fchrern kann man schon mal bis 2 gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das optisch hohe KUV\nrelativiert sich, wenn wir uns die Gewinnmarge (Bruttomarge) bei SAP anschauen:\n69,8%! Von einer solchen Marge tr\u00e4umen viele Unternehmen. Entsprechend bleibt\nein ordentlich hoher Gewinn \u00fcbrig, so dass sich ein KGV 2019e von 21 ergibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein KGV von 21 f\u00fcr ein\nUnternehmen mit 11% Umsatzwachstum, Analysten erwarten j\u00e4hrlich 13%\nGewinnwachstum in den kommenden f\u00fcnf Jahren, ist in meinen Augen eine faire\nBewertung. Die PEG-Ratio (KGV\/Gewinnwachstum) sollte nicht \u00fcber 2 sein und\nsteht bei SAP bei 1,6. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Eigenkapitalquote bei\nSAP liegt bei 56%, in der Bilanz t\u00fcrmen 8,3 Mrd. Euro Schulden. Aus dem freien\nCashflow k\u00f6nnten die Schulden binnen zweieinhalb Jahren vollst\u00e4ndig beglichen\nwerden. Die Bilanz w\u00fcrde ich somit als solide bezeichnen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zukunftsaussicht: Ab in die Cloud<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch SAP m\u00f6chte nat\u00fcrlich\nin die Cloud. Den Kunden wird mit der HANA-Datenbank die Big-Data\nEchtzeitverarbeitung angeboten, k\u00fcnstliche Intelligenz hat schon lange bei SAP\nEinzug gehalten und das Internet der Dinge w\u00e4re in der Industrie ohne die\nSAP-Beschaffungslogik gar nicht denkbar. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch SAP ist nicht mehr\nder Treiber f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsmodelle seiner Kunden, sondern die SAP-Software\nmuss die entsprechenden Anforderungen der Kunden erf\u00fcllen. Da ist es schwer,\nmit revolution\u00e4ren Ideen die Kunden zu \u00fcberfordern. Kunden, die so progressiv\nihr Gesch\u00e4ft umstellen wollen, wenden sich eben an die oben genannten\nCloud-Unternehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch ist die Cloud\nauch f\u00fcr SAP ein lukrativer Segen: Zahlungsstr\u00f6me werden in das Abo-Modell\numgewandelt, flie\u00dfen also so lange, wie SAP genutzt wird anstatt, wie bislang,\nnur einmalig beim Kauf der Software. <\/p>\n\n\n\n<p>Besser noch ist aber der\nWartungsaufwand: die Software muss nur noch einmal zentral gepflegt werden,\nalle Kunden sind relativ zeitnah auf dem aktuellsten Release. Die Vielfalt der\nverschiedenen Versionen reduziert sich drastisch. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Cloud-Gesch\u00e4ft w\u00e4chst\nmit 32% w\u00e4hrend das Lizenzgesch\u00e4ft um 5% schrumpft. Allerdings macht das\nCloud-Gesch\u00e4ft bislang gerade einmal an F\u00fcnftel des Konzernumsatzes aus. Der\ngr\u00f6\u00dfte Teil ist das Beratungsgesch\u00e4ft (Support), das stagniert jedoch. <\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell ist die Marge\nbeim Cloud-Gesch\u00e4ft noch bei \u00fcberschaubaren 58%. Doch je reifer das Angebot\nwird, desto st\u00e4rker werden sich die Kosten reduzieren und es sind Margen\ndeutlich \u00fcber 75% m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Umsatzanteil\nvon 22% hat das Cloud-Gesch\u00e4ft inzwischen eine Gr\u00f6\u00dfe erreicht, die sich in der\nSAP-Bilanz bemerkbar macht. Das Umsatzwachstum von 11% im Jahr 2018 d\u00fcrfte sich\nsomit in den kommenden Jahren beschleunigen. Entsprechend d\u00fcrfte auch das\nGewinnwachstum \u00fcberproportional zunehmen, je reifer das Cloud-Angebot wird. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abh\u00e4ngigkeit von Krisen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesen Tagen wird jede\nAktie nur noch danach beurteilt, wie stark sie von der einen oder anderen Krise\ngetroffen werden k\u00f6nnte: Brexit, USA-China-Konflikt, Zinsmarkt, Konjunktur, &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe den\nJahresabschluss 2018 nach entsprechenden Informationen durchforstet und muss\nfeststellen, dass es wohl kaum ein anderes Unternehmen gibt, das so wenig mit\nden Krisen zu tun hat, wie SAP. <\/p>\n\n\n\n<p>China: Der gesamte\nS\u00fcdostasien-Umsatz (ohne Japan) betr\u00e4gt 12%, Wachstum findet aber anderswo\n(USA, Europa, EMEA) statt. <\/p>\n\n\n\n<p>Brexit: Ja und? Ich kann\nmir nicht vorstellen, dass Unternehmen nach dem Verlassen der EU ihre\nbetriebliche Software wechseln. Ganz \u00e4hnlich sieht es mit Neukunden aus, SAP ist\nvor Ort gut aufgestellt und wird auch weiterhin Neukunden gewinnen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;besser noch, denn der\nBrexit f\u00fchrt zu einem Anpassungsbedarf bei den SAP-Installationen. Da werden\nSAP-Berater angefordert, um notwendige Anpassungen vorzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Konjunktur: SAP ist schon\nlange keine Investition der reichen Unternehmen mehr, sondern mehr eine\nNotwendigkeit, wenn man nicht abgeh\u00e4ngt werden m\u00f6chte. Die exorbitant teuren\nMigrationsprojekte der 90er sind heute nicht mehr \u00fcblich, vielmehr lassen sich heute\nschon viel schneller Einsparungen messen. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Umstellung auf\ndas Cloud-Abomodell flie\u00dfen immer mehr Zahlungen periodisch, unabh\u00e4ngig von der\nKonjunktur. Damit k\u00f6nnte SAP sicherlich stabiler durch konjunkturelle Flauten\nsegeln, als mancher Wettbewerber. <\/p>\n\n\n\n<p>Trump k\u00f6nnte Deutschland\nmit Z\u00f6llen belegen. Auch hier sehe ich kaum eine Gefahr, denn Trump hat unsere\nAutos im Visier, nicht SAP. Zudem ist der SAP-Chef Bill McDermott ein\nUS-Amerikaner, der zudem noch gut mit dem Donald kann. Ich kann mir schwer\nvorstellen, dass Trump sich Z\u00f6lle einfallen l\u00e4sst, die SAP betreffen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>FAZIT<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Alles in allem haben wir\nhier also ein ziemlich robustes Unternehmen mit solider Bilanz und\nWachstumsphantasie. Aktuell notiert die Aktie nicht ohne Grund auf einem\nAllzeithoch bei 114 Euro und ich w\u00fcrde f\u00fcr einen Einstieg einen R\u00fccksetzer\nabwarten. Der kommt bestimmt, denn die Aktienm\u00e4rkte sind derzeit sehr volatil. <\/p>\n\n\n\n<p>Mittel- und langfristig gebe ich SAP gute\nKarten, weiterhin mit ordentlichen Wachstumsraten und einer attraktiven\nGewinnmarge sich ordentlich in einem Wachstumsportfolio zu entwickeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessante Anlageideen arbeite ich in meinem Heibel-Ticker aus, schauen Sie doch mal rein. Wenn ich Sie \u00fcber die Entwicklungen auf dem Laufenden halten soll, melden Sie sich doch einfach und unverbindlich f\u00fcr meinen kostenfreien <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"B\u00f6rsenbrief Heibel-Ticker (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17\" target=\"_blank\">B\u00f6rsenbrief Heibel-Ticker<\/a> an. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcBER DEN AUTOR: STEPHAN HEIBEL<\/h2>\n\n\n\n<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker B\u00f6rsenbriefes, der w\u00f6chentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergr\u00fcnde zu Kursbewegungen an den Finanzm\u00e4rkten aufgezeigt und erkl\u00e4rt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie k\u00f6nnen sich unter <a href=\"http:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17\">http:\/\/www.heibel-ticker.de<\/a> unverbindlich eintragen. <\/p>\n\n\n\n<p>Take Share,<\/p>\n\n\n\n<p>Stephan Heibel<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>Kurse von\nfinance.yahoo.com, Bilanzdaten und Gesch\u00e4ftsdaten stammen aus dem Gesch\u00e4ftsbericht des Unternehmens\nsowie von der IR-Abteilung <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP ist das wertvollste DAX-Unternehmen und notiert in diesen Tage auf Allzeithoch. In der heutigen Wunschanalyse zeige ich, dass der inzwischen altehrw\u00fcrdige Softwarekonzern noch immer als Wachstumsunternehmen betrachtet werden kann, gut gegen den Wettbewerb abgesichert ist und aus diesem Blickwinkeln fair bewertet ist. Langfristig orientierte Anleger sollen jedoch einen R\u00fccksetzer abwarten. 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