{"id":5092,"date":"2021-12-07T10:42:09","date_gmt":"2021-12-07T09:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=5092"},"modified":"2025-08-21T10:41:05","modified_gmt":"2025-08-21T08:41:05","slug":"so-tickt-die-boerse-belastung-durch-corona-und-china-schwindet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/so-tickt-die-boerse-belastung-durch-corona-und-china-schwindet\/","title":{"rendered":"So tickt die B\u00f6rse + Belastung durch Corona und China schwindet"},"content":{"rendered":"\n<p>Letzte B\u00f6rsenwoche war turbulent: Omikron sorgte f\u00fcr einen Ausverkauf am Ende der Vorwoche, der sich in diese Woche hinein zog. Nach einer kurzen Erholung sorgte US-Notenbankchef Jay Powell f\u00fcr Verunsicherung, als er trotz Omikron eine Beschleunigung der straffen Geldpolitik ank\u00fcndigte. Es folgte ein zweiter Ausverkauf. Ich habe beide Ereignisse letzten Mittwoch im Rahmen eines Updates ausf\u00fchrlich besprochen und an die Plus-Leser geschickt. Seither ging es volatil zu.<br \/><br \/>Ich werfe einen Blick auf die vermeintlichen Corona-Gewinner: Irgendwie profitieren deren Aktien nicht mehr von Omikron. Au\u00dferdem schaue ich mir das Verhalten Chinas gegen\u00fcber westlichen Unternehmen n\u00e4her an: was steckt hinter der Charm-Offensive?<br \/><br \/>(Details zur DAX Matrix aus dem Beitragsbild k\u00f6nnen Sie unter <a href=\"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/dax-160-branchenmatrix-inkl-dax-40-mdax-und-sdax\/ finden\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/dax-160-branchenmatrix-inkl-dax-40-mdax-und-sdax\/ finden<\/a>.)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">OMIKRON L\u00c4SST ANLEGER KALT<\/h2>\n\n\n\n<p>Sie glauben, Omikron wird die Wirtschaft und in dessen Folge auch die Aktienm\u00e4rkte in die Knie zwingen? Nun, dann schauen wir uns doch mal vier Aktien an, die am st\u00e4rksten von einer unkontrollierten Ausbreitung der neuen Variante profitieren w\u00fcrden: Zoom Video, Peloton, Docusign und Zalando.<br \/><br \/>(Abbildung \u00fcber die Kursentwicklungen finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9&amp;target=heibel_tickers\/1929&amp;anchor=ch02\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.heibel-ticker.de\/heibel_tickers\/1929#ch02<\/a>)<br \/><br \/>Zoom Video darf sich auf einen erneuten Umsatzschub freuen, wenn die Ausbreitung der Omikron-Mutation nur durch verst\u00e4rkte Kontaktbeschr\u00e4nkungen einged\u00e4mmt werden kann. Die Menschen werden erneut beim Weihnachtsfest ihre Liebsten nur per Video ins Wohnzimmer holen. Doch eine entsprechende Kursreaktion bleibt aus: Obwohl die Delta-Mutation in Europa seit dem Fr\u00fchjahr bekannt ist, sich im Sommer stark ausbreitete und sp\u00e4testens im November s\u00e4mtliche Alarmglocken schrillen lie\u00df, spiegelt sich diese Entwicklung nicht im Aktienkurs von Zoom wider. Nicht einmal die Entdeckung der Omikron-Mutation konnte der Aktie auf die Beine helfen, im Gegenteil. Die Aktie notiert inzwischen auf dem Niveau vom Mai 2020.<br \/><br \/>Peloton wurden von den Menschen im Lockdown genutzt, um sich fit zu halten. Doch auch die Aktie von Peloton rauscht ungebremst in den Keller. Das Kursniveau ist zur\u00fcck auf dem Stand vom Mai 2020. Die Peloton-Hometrainer hatten zwischenzeitlich schlechte Presse erhalten, als ein Video kursierte, auf dem zu sehen war, wie sich ein Kleinkind an einem Peloton-Laufband verletzt. Das mag den Ausverkauf beschleunigt haben. Doch ungeachtet dieses Vorfalls bleibt die Umsatzentwicklung weit hinter den Erwartungen zur\u00fcck.<br \/><br \/>Docusign bietet Arbeitsabl\u00e4ufe (Workflows), mit denen Autorisierungen abgebildet oder Vertr\u00e4ge unterzeichnet werden k\u00f6nnen. Unverzichtbar in Zeiten eines Lockdowns, wo viele Gesch\u00e4fte per Video abgeschlossen werden und die Mitarbeiter von zu Hause aus digital Projekte autorisieren. Auch die Aktien von Docusign k\u00f6nnen Anleger nicht mehr begeistern. Omikron versetzt Medien in Angst und Schrecken, doch Anleger g\u00e4hnen.<br \/><br \/>Auch in Deutschland kann die Omikron-Mutation keine Angst und Schrecken mehr verbreiten: Online-Bekleidungsh\u00e4ndler Zalando d\u00fcrfte sich aufgrund der dieser Tage eingef\u00fchrten Kontaktbeschr\u00e4nkungen \u00fcber ein fulminantes Weihnachtsgesch\u00e4ft freuen. In der Aktie ist jedoch davon nichts zu sehen, seit September hat sie 25% abgegeben.<br \/><br \/>Keine dieser vier Aktien zeigt irgendeine nennenswert positive Reaktion auf die Entdeckung der Omikron-Mutation. Die B\u00e4ren verweisen nun eifrig darauf, dass auch im Fr\u00fchjahr 2020 zwischen Entdeckung des Corona-Virus und dem Corona-Crash mehrere Wochen verstrichen. So k\u00f6nnte die Reaktion auch dieses Mal auf sich warten lassen. Immerhin ist noch niemand an der Omikron-Mutation gestorben. Das erste Todesopfer k\u00f6nnte ein Umdenken unter Anlegern nach sich ziehen.<br \/><br \/>Doch die Bullen, zu den ich mich z\u00e4hle, sagen: wir haben ausreichend Gesichtsmasken, Testkapazit\u00e4ten und Impfstoffe, um der Ausbreitung der Omikron-Mutation fr\u00fchzeitig Einhalt zu gebieten.<br \/><br \/>Einige Bullen (JP Morgan) ver\u00f6ffentlichen sogar die Theorie, dass die Omikron-Mutation unsere Rettung sein k\u00f6nnte. Sollte sich herausstellen, dass Omikron deutlich weniger letal ist, also zwar die Menschen infiziert, jedoch \u00fcberwiegend milde Verl\u00e4ufe hervorruft, k\u00f6nnte eine Verdr\u00e4ngung der Delta-Mutation durch die wesentlich ansteckendere Omikron-Mutation dazu f\u00fchren, dass Corona in Richtung einer normalen Grippe degradiert werde.<br \/><br \/>Hmm, an dieser Stelle muss ich denn doch zu Vorsicht aufrufen, denn entsprechende Daten, die eine solche These unterst\u00fctzen w\u00fcrden, gibt es noch nicht. Die These wurde lediglich aus der Theorie abgeleitet, dass Viren nat\u00fcrlich ihren Wirt nicht t\u00f6ten wollen, da auch sie dann schlechtere \u00dcberlebenschancen haben. Mag sein, dass sich eine solche Entwicklung in den kommenden Jahren abzeichnet. Doch zielgerichtete Mutationen gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht, daher bleibt es dem Zufall \u00fcberlassen, wie letal Omikron ist. Und auf einen Zufall m\u00f6chte ich nicht spekulieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CHINA STARTET CHARM-OFFENSIVE<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Februar finden in China die olympischen Winterspiele statt. Seit einigen Monaten schon habe ich beobachtet, dass neue Provokationen zwischen den USA und China nicht mehr erfolgten. US-Pr\u00e4sident Joe Biden und Chinas F\u00fchrer, so nennt die kommunistische Partei Xi Jinping, pflegen zwar ein k\u00fchles, aber de-eskalierendes Verh\u00e4ltnis.<br \/><br \/>So k\u00f6nnen Unternehmen mit starkem China-Gesch\u00e4ft ungest\u00f6rt ihren Aktivit\u00e4ten nachgehen. Seit einiger Zeit gibt es keine Hiobsbotschaften mehr aus China zu Boeing, Volkswagen, Starbucks und Adidas. Boeing hat gestern sogar endlich wieder die Zulassung des Fliegers 737 MAX800 f\u00fcr den chinesischen Markt in Aussicht gestellt bekommen.<br \/><br \/>(Abbildung \u00fcber die Kursentwicklungen finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9&amp;target=heibel_tickers\/1929&amp;anchor=ch02\" target=\"_blank\" data-type=\"URL\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.heibel-ticker.de\/heibel_tickers\/1929#ch02<\/a>)<br \/><br \/>Bei Boeing sieht man den Freudensprung im Kurs deutlich. Ich gehe davon aus, dass dies nur ein erster Schritt Chinas ist, denn kein Land braucht mehr Flugzeuge als China. Airbus kann die nicht alle alleine liefern, Boeing wird einen guten Anteil erhalten. Und da aufgrund der Spannungen zwischen China und den USA seit langem keine Neubestellungen mehr aus China bei Boeing eingegangen sind, werte ich diese Zulassung als Auftakt f\u00fcr diesen Nachholbedarf.<br \/><br \/>Volkswagen verkauft 41% seiner Fahrzeuge in China. Da f\u00e4llt es schwer, von einem deutschen Konzern zu sprechen. CEO Herbert Diess wird bereits hart kritisiert f\u00fcr seine Haltung, sich vorwiegend um das China-Gesch\u00e4ft zu k\u00fcmmern und deutsche Produktionsst\u00e4tten leichtfertig zu verkleinern.<br \/><br \/>Starbucks k\u00e4mpft in den bestehenden Gesch\u00e4ften um jedes Wachstumsprozent, doch in China befindet sich das Unternehmen auf Eroberungsfeldzug. Das angestrebte Wachstum von \u00fcber 30% p.a. wird \u00fcberwiegend in China erzielt. Vorbehalte gegen US-Kaffee scheint es bei den Chinesen nicht zu geben.<br \/><br \/>Und Adidas ist eine angesagte Modemarke in China, deren Umsatzwachstum lediglich durch Lockdowns und Lieferengp\u00e4sse gebremst wird. So war das China-Gesch\u00e4ft in Q3 schwach, doch f\u00fcr Q4 wird ein Aufholeffekt erwartet.<br \/><br \/>Ich habe den Eindruck, westliche Unternehmen werden derzeit in China an der langen Leine gelassen. Das d\u00fcrfte sich bei diesen Unternehmen positiv im aktuellen und kommenden Quartalsumsatz zeigen. Im Februar findet die Winterolympiade in China statt, bis dahin d\u00fcrfte die Leine lang bleiben. Angst vor einer Eskalation im S\u00fcdchinesischen Meer (Taiwan) w\u00fcrde ich daher f\u00fcr ein paar Monate beiseite schieben.<br \/><br \/>Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben.<br \/><br \/>WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>INDIZES<\/strong><\/td><td><strong>2.12.21<\/strong><\/td><td><strong>Woche \u0394<\/strong><\/td><td><strong>\u03a3 &#8217;21 \u0394<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Dow Jones<\/td><td>34.400<\/td><td>-3,9%<\/td><td>12,8%<\/td><\/tr><tr><td>DAX<\/td><td>15.170<\/td><td>-1,7%<\/td><td>10,6%<\/td><\/tr><tr><td>Nikkei<\/td><td>28.030<\/td><td>-2,5%<\/td><td>2,1%<\/td><\/tr><tr><td>Shanghai A<\/td><td>3.781<\/td><td>1,2%<\/td><td>5,6%<\/td><\/tr><tr><td>Euro\/US-Dollar<\/td><td>1,13<\/td><td>0,1%<\/td><td>-8,0%<\/td><\/tr><tr><td>Euro\/Yen<\/td><td>127,63<\/td><td>-0,9%<\/td><td>0,7%<\/td><\/tr><tr><td>10-Jahres-US-Anleihe<\/td><td>1,38%<\/td><td>-0,27<\/td><td>0,44<\/td><\/tr><tr><td>Umlaufrendite Dt<\/td><td>-0,46%<\/td><td>-0,10<\/td><td>0,10<\/td><\/tr><tr><td>Feinunze <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/gold-analyse-und-investmentstrategie\/\">Gold<\/a><\/td><td>$1.778<\/td><td>-1,7%<\/td><td>-5,6%<\/td><\/tr><tr><td>Fass Brent \u00d6l<\/td><td>$70,71<\/td><td>-9,2%<\/td><td>37,6%<\/td><\/tr><tr><td>Kupfer<\/td><td>$9.515<\/td><td>-1,8%<\/td><td>21,4%<\/td><\/tr><tr><td>Baltic Dry Shipping<\/td><td>$3.115<\/td><td>16,3%<\/td><td>128,0%<\/td><\/tr><tr><td>Bitcoin<\/td><td>$54.984<\/td><td>1,3%<\/td><td>95,3%<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Bitcoin bleibt, genau wie der Aktienmarkt, auf einem sehr hohen Niveau. Trotz teils heftigen Tageseinbr\u00fcchen wird das Niveau anschlie\u00dfend immer wieder erreicht, so dass die 50.000 Euro-Marke h\u00f6chstens nur kurz unterschritten wird. Damit bleibt der Ausverkauf auf ein Minus von gerade einmal 15% vom Top beschr\u00e4nkt. Der nachgesagten hohen Volatilit\u00e4t wird das nicht gerecht.<br \/><br \/>Soll hei\u00dfen: Ein heftiger Ausverkauf, der ggfls. auch nochmals in Richtung 30.000 EUR geht, sollten wir nicht ausschlie\u00dfen. Doch einmal mehr w\u00fcrde ich einen solchen Ausverkauf als weitere Kaufgelegenheit betrachten.<br \/><br \/>Im Fr\u00fchjahr kam das Thema &#8222;Regulierung&#8220; f\u00fcr den Bitcoin-Markt auf. Die US-Notenbank betrachtet den Bitcoin als W\u00e4hrung und f\u00fchlt sich f\u00fcr alle in den USA agierenden Finanzunternehmen, die mit Bitcoin agieren, verantwortlich. Nun l\u00e4sst sich eine passende, nationale Regulierung f\u00fcr eine internationale Digitalw\u00e4hrung nicht \u00fcber Nacht finden. Doch uns sollte bewusst sein, dass an vielen Stellen daran gearbeitet wird.<br \/><br \/>Es geht nicht nur um das Vertrauen in die Akzeptanz einer W\u00e4hrung, die eine heimische W\u00e4hrung sicherstellt. Sondern es geht auch darum, bei Problemen regulierende Stellen zu haben, die L\u00f6sungen herbeif\u00fchren k\u00f6nnen. Das gibt es derzeit beim Bitcoin nicht. Wir haben das f\u00fcr unsere W\u00e4hrungen Euro, US-Dollar, Yen, &#8230; eingerichtet, doch beim Bitcoin ist jeder auf sich selbst gestellt. Freiheitsliebende Bitcoin-Vorreiter finden gerade das toll, doch die Masse der Gesellschaft wird entsprechende Stellen einfordern, wenn der Bitcoin seinen Platz in der Gesellschaft sucht.<br \/><br \/>Vor diesem Hintergrund sind die j\u00fcngsten Schritte von Jack Dorsey, Gr\u00fcnder von Twitter und Square, bemerkenswert. Dorsey ist der einzige CEO, der gleichzeitig zwei Milliardenunternehmen f\u00fchrt. Dies wird ihm seit Jahren vorgeworfen, auch ich habe mit Kritik nicht gespart.<br \/><br \/>Diese Woche gab er bekannt, seinen Vorstandssessel von Twitter zu r\u00e4umen und sich nur noch auf Square zu konzentrieren. Einen Tag sp\u00e4ter verk\u00fcndete er die Umbenennung von Square in Block (Quadrat zum Block), Die Krypto-Tochter Spiral Crypto benennt sich um in Spiral BTC und macht deutlich, dass man sich auf den Bitcoin als R\u00fcckgrat der gesamten Krypto-Szene konzentrieren wird.<br \/><br \/>Square setzt 18 Mrd. USD im Jahr um und wird mit 90 Mrd. USD bewertet. Das ist etwa so viel, wie Anleger f\u00fcr die Allianz auf den Tisch legen. Wenn nun ein Konzern wie Square alles auf eine Karte, den Bitcoin, setzt, dann d\u00fcrften weitere Skeptiker zu zweifeln beginnen, ob der Bitcoin tats\u00e4chlich nur eine Modeerscheinung ist.<br \/><br \/>DeFi lautet das Schlagwort der Krypta-Szene: Die dezentralisierte Finanz, also die herk\u00f6mmliche Finanzwelt wird dezentralisiert. Das schlie\u00dft zentrale Regulierungsstellen nicht aus, die bei Problemen angerufen werden k\u00f6nnen. Doch man m\u00f6chte im Alltag nicht an zentrale Stellen gebunden sein, sondern ein vollautomatisiertes Netzwerk mit h\u00f6chster Sicherheit aufbauen, um \u00dcberweisungen, Kredite, Sparpl\u00e4ne, Aktienk\u00e4ufe, etc. abzuwickeln.<br \/><br \/>Ich m\u00f6chte daher nochmals betonen: Regulierung hilft dem Bitcoin. Meldungen \u00fcber Regierungen, die bestimmte Transaktionen verbieten, sind tempor\u00e4re Signale, dass die Regularien noch nicht in einzelne L\u00e4nder passen.<br \/><br \/>Square ist das erste etablierte Unternehmen, dass voll auf Bitcoin setzt. Damit hat Square allen anderen Finanzinstituten einen Schritt voraus und k\u00f6nnte sich als Standard-Gateway etablieren. Ich halte das f\u00fcr extrem bullisch, sowohl f\u00fcr Square als auch f\u00fcr den Bitcoin.<br \/><br \/>Mal schauen, wie sich die Stimmung zum Bitcoin, als auch zum DAX und zum \u00d6l entwickelt hat. Die aktuelle Sentimentumfrage liefert wichtige Hinweise darauf, ob die Korrektur bald enden d\u00fcrfte, oder noch Schlimmeres zu f\u00fcrchten ist. Insbesondere die niedrige Cashquote macht mir Sorgen. Mehr dazu lesen Sie in Kapitel 03.<\/p>\n\n\n\n<p>Der B\u00f6rsen Ausblick (PLUS Kapitel 04) gibt Ihnen eine ganze Reihe von attraktiven Aktien, die in den vergangenen zwei Wochen teilweise 20% und mehr verloren haben. Wird hier das Ende der \u00dcbertreibungen eingel\u00e4utet? Oder handelt es sich um Kaufgelegenheiten?<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Leserfragen in Kapitel 06 der heutigen Ausgabe behandeln Apples r\u00fcckl\u00e4ufiges Eigenkapital sowie die auf lange Sicht d\u00fcnne Gewinnmarge von Airbus.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter mit Kapitel 03 und mehr siehe <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9&amp;target=heibel_tickers\/1929&amp;anchor=ch03\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.heibel-ticker.de\/heibel_tickers\/1929#ch03<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: den B\u00f6rsenr\u00fcckblick sowie die Sentimentanalyse k\u00f6nnen Sie sich kostenlos bereits freitags in Ihr Mailfach senden lassen. Mehr Infos dazu auf der Heibel-Ticker Webseite.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<form class=\"new_abo\" style=\"margin: 0px;\" action=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/abo\" method=\"post\">\n<h2 class=\"sgny-widget-title\"><font color=\"blue\">\u00dcber 25.000 Leser vertrauen dem Heibel-Ticker<\/font><\/h2>\n<br \/>\n<div class=\"mc4wp-form-fields\">Seit 1998 verfolge ich begeistert die B\u00f6rsen der USA und Europas. Mittlerweile schreibe ich w\u00f6chentlich f\u00fcr mehr als 25.000 Leser \u00fcber Hintergr\u00fcnde zum Aktienmarkt und Ursachen f\u00fcr Kursbewegungen von Aktien.<br \/>\n<br \/>\nMeine Leser sch\u00e4tzen meine neutrale, vereinfachende und unterhaltsame Art. 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