{"id":6181,"date":"2022-02-17T09:12:20","date_gmt":"2022-02-17T08:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=6181"},"modified":"2022-02-17T09:59:04","modified_gmt":"2022-02-17T08:59:04","slug":"lucky-luke-methode-fuer-goodyear-tire-und-devon-energy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/lucky-luke-methode-fuer-goodyear-tire-und-devon-energy\/","title":{"rendered":"Lucky Luke Methode f\u00fcr Goodyear Tire und Devon Energy"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe B\u00f6rsenfreunde,<br \/><br \/>Kaum hatte ich Dienstag Mittag auf den \u201eSenden\u201c-Knopf gedr\u00fcckt, kamen die Meldungen \u00fcber den Abzug russischer Panzer aus der Grenzregion zur Ukraine. Ein solcher Konflikt endet aber nicht mit einem pl\u00f6tzlichen Sinneswandel eines Akteurs (Putin), sondern ist in der Regel komplexer. Ich habe daher nicht wenige Minuten sp\u00e4ter das n\u00e4chste Update verschickt.<br \/><br \/>Und wie nicht anders zu erwarten, hat gestern der Nato- Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg verk\u00fcndet, dass Fernsehbilder von Panzertransporten noch kein ausreichender Beleg f\u00fcr eine Entspannung seien: Noch immer sei Russland in der Lage, jederzeit in die Ukraine einzumarschieren. Bewegungen von Material in beide Richtungen seien normal und Stoltenberg wartet daher auf eine Best\u00e4tigung durch Satellitenbilder, also Nato-eigene Quellen.<br \/><br \/>Gestern haben sich in meinem Kopf zwei wesentliche Dinge ge\u00e4ndert: Erstens habe ich nach der Eskalation am Wochenende das Gef\u00fchl, dass wir vorerst ein Zenit der Kriegsangst \u00fcberschritten haben. Zum zweiten habe ich den Eindruck, dass wir vorerst den Zenit der Zinsangst \u00fcberschritten haben.<br \/><br \/>Gef\u00fchl und Eindruck sind nicht unbedingt die Argumente, die Mathematiker gelten lassen. Doch die Finanzm\u00e4rkte handeln die Zukunft, und dar\u00fcber gibt die Mathematik, wenig Auskunft. Daher lege ich stets einen Schwerpunkt meiner Analysen auf das Sentiment.<br \/><br \/>Wie am vergangenen Freitag gezeigt, signalisiert auch der 5- Wochendurchschnitt unseres animusX-Sentiments einen Extrempunkt. Daraus k\u00f6nnen wir ableiten, dass wir dem Tief n\u00e4her sind, als dem n\u00e4chsten Hoch. Oder anders ausgedr\u00fcckt, kurzfristig kann es nat\u00fcrlich immer wieder zu R\u00fcckschl\u00e4gen kommen, doch tendenziell d\u00fcrften die kommenden Wochen, vielleicht sogar bis in den April hinein, eher positiv verlaufen.<br \/><br \/>Denn derzeit sind die schlimmsten Bef\u00fcrchtungen an den Aktienm\u00e4rkten eingepreist: Ein Einmarsch der Russen in die Ukraine w\u00fcrde f\u00fcr gestern vorhergesagt, fand offensichtlich jedoch nicht statt.<br \/><br \/>Und in Sachen Inflation ist die Gefahr nicht die Inflation selbst, die wir seit vielen Monaten beobachten, sondern eine gegebenenfalls machtlose Notenbank.<br \/><br \/>Am Wochenende hat US-Notenbankmitglied James Bullard gesagt, das Leitzinsniveau werde vielleicht bis zum 1. Juli bereits um 1% ansteigen. Das w\u00fcrde einen Zinsschritt von 0,5% im M\u00e4rz bedeuten, und danach weitere zwei Schritte zu jeder Notenbanksitzung. Mehr geht nicht und nun hat man an den M\u00e4rkten nicht mehr die Angst, die US-Notenbank k\u00f6nne die Inflation untersch\u00e4tzen, sondern nun hat man Angst vor einem Abw\u00fcrgen der Konjunktur.<br \/><br \/>Und genau die Angst vor einem Abw\u00fcrgen der Konjunktur belastet die Aktienkurse. Inflation allein belastet den Aktienkurs nicht, im Gegenteil: Steigende Preise werden an die Kunden durchgereicht, nach den Rohstoffpreisen steigen die L\u00f6hne, was wiederum den Kauf der Produkte zu h\u00f6heren Preisen erm\u00f6glicht und so werden auch die Aktienkurse angekurbelt. Angst hat man also nur vor einer restriktiven Geldpolitik seitens der Notenbanken.<br \/><br \/>Und mit der Aussage von Bullard wurde diese berechtigte Angst meines Erachtens nun in aller Offenheit adressiert. Schlimmer kann\u2018s nimmer, w\u00fcrde ich meinen.<br \/><br \/>Also: wir haben den Ukraine-Konflikt, wir haben Inflationssorgen, Omikron-Hoffung und Taiwan-Angst. Zu viele Konfliktherde, um eine einfache L\u00f6sung f\u00fcr die Aktienm\u00e4rkte zu suchen. Schrittweise passen wir unser Portfolio daher an unsere ver\u00e4nderte Erwartung an.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"was-kann-nun-in-den-kommenden-wochen-passieren-nun-wenn-die-inflation-weiter-ansteigt-wird-man-sagen-oh-je-unsere-schlimmsten-befurchtungen-werden-wohl-wahr-gut-dass-wir-in-den-vergangenen-wochen-aktien-verkauft-haben-wenn-die-inflation-aber-beruhigungstendenzen-zeigen-sollte-durfen-wir-eine-aktienmarktrallye-erwarten-wenn-russland-in-die-ukraine-einmarschiert-durften-die-aktienmarkt-tatsachlich-nochmals-kraftig-einbrechen-aber-nur-sehr-kurz-denn-fur-die-globale-wirtschaft-hat-russland-wenig-bedeutung-und-eine-energiekrise-in-deutschland-wurde-zwar-deutschland-belasten-die-weltwirtschaft-wurde-jedoch-in-absehbarer-zeit-losungen-finden-ich-denke-daher-dass-die-chancen-am-aktienmarkt-auf-dem-aktuellen-kursniveau-deutlich-grosser-sind-als-die-risiken-und-da-wir-in-den-vergangenen-wochen-unsere-cashposition-erhoht-haben-konnen-wir-nun-wieder-ein-wenig-davon-einsetzen-ich-mochte-mich-bewusst-nicht-mehr-in-den-niedergeprugelten-aktien-unseres-portfolios-engagieren-denn-die-sind-nicht-ohne-grund-niedergeprugelt-ich-denke-der-ausverkauf-war-viel-zu-heftig-sonst-hatte-ich-die-entsprechenden-positionen-schon-langst-verkauft-aber-die-jungen-anleger-haben-ohne-rucksicht-auf-bewertungsniveaus-verkauft-und-daher-zum-teil-sehr-gunstige-kurse-erzeugt-daher-wurde-ich-mit-einem-verkauf-noch-ein-wenig-warten-dennoch-sollten-wir-uns-auf-die-zeit-nach-corona-einstellen-und-entsprechend-bereits-neue-positionen-ins-depot-holen\"><strong>Was kann nun in den kommenden Wochen passieren?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p id=\"was-kann-nun-in-den-kommenden-wochen-passieren-nun-wenn-die-inflation-weiter-ansteigt-wird-man-sagen-oh-je-unsere-schlimmsten-befurchtungen-werden-wohl-wahr-gut-dass-wir-in-den-vergangenen-wochen-aktien-verkauft-haben-wenn-die-inflation-aber-beruhigungstendenzen-zeigen-sollte-durfen-wir-eine-aktienmarktrallye-erwarten-wenn-russland-in-die-ukraine-einmarschiert-durften-die-aktienmarkt-tatsachlich-nochmals-kraftig-einbrechen-aber-nur-sehr-kurz-denn-fur-die-globale-wirtschaft-hat-russland-wenig-bedeutung-und-eine-energiekrise-in-deutschland-wurde-zwar-deutschland-belasten-die-weltwirtschaft-wurde-jedoch-in-absehbarer-zeit-losungen-finden-ich-denke-daher-dass-die-chancen-am-aktienmarkt-auf-dem-aktuellen-kursniveau-deutlich-grosser-sind-als-die-risiken-und-da-wir-in-den-vergangenen-wochen-unsere-cashposition-erhoht-haben-konnen-wir-nun-wieder-ein-wenig-davon-einsetzen-ich-mochte-mich-bewusst-nicht-mehr-in-den-niedergeprugelten-aktien-unseres-portfolios-engagieren-denn-die-sind-nicht-ohne-grund-niedergeprugelt-ich-denke-der-ausverkauf-war-viel-zu-heftig-sonst-hatte-ich-die-entsprechenden-positionen-schon-langst-verkauft-aber-die-jungen-anleger-haben-ohne-rucksicht-auf-bewertungsniveaus-verkauft-und-daher-zum-teil-sehr-gunstige-kurse-erzeugt-daher-wurde-ich-mit-einem-verkauf-noch-ein-wenig-warten-dennoch-sollten-wir-uns-auf-die-zeit-nach-corona-einstellen-und-entsprechend-bereits-neue-positionen-ins-depot-holen\">Nun, wenn die Inflation weiter ansteigt, wird man sagen, oh je, unsere schlimmsten Bef\u00fcrchtungen werden wohl wahr. Gut, dass wir in den vergangenen Wochen Aktien verkauft haben.<br \/><br \/>Wenn die Inflation aber Beruhigungstendenzen zeigen sollte, d\u00fcrfen wir eine Aktienmarktrallye erwarten.<br \/><br \/>Wenn Russland in die Ukraine einmarschiert, d\u00fcrften die Aktienmarkt tats\u00e4chlich nochmals kr\u00e4ftig einbrechen \u2013 aber nur sehr kurz. Denn f\u00fcr die globale Wirtschaft hat Russland wenig Bedeutung. Und eine Energiekrise in Deutschland w\u00fcrde zwar Deutschland belasten, die Weltwirtschaft w\u00fcrde jedoch in absehbarer Zeit L\u00f6sungen finden.<br \/><br \/>Ich denke daher, dass die Chancen am Aktienmarkt auf dem aktuellen Kursniveau deutlich gr\u00f6\u00dfer sind, als die Risiken. Und da wir in den vergangenen Wochen unsere Cashposition erh\u00f6ht haben, k\u00f6nnen wir nun wieder ein wenig davon einsetzen.<br \/><br \/>Ich m\u00f6chte mich bewusst nicht mehr in den niedergepr\u00fcgelten Aktien unseres Portfolios engagieren, denn die sind nicht ohne Grund niedergepr\u00fcgelt. Ich denke, der Ausverkauf war viel zu heftig, sonst h\u00e4tte ich die entsprechenden Positionen schon l\u00e4ngst verkauft. Aber die \u201ejungen\u201c Anleger haben ohne R\u00fccksicht auf Bewertungsniveaus verkauft und daher zum Teil sehr g\u00fcnstige Kurse erzeugt. Daher w\u00fcrde ich mit einem Verkauf noch ein wenig warten.<br \/><br \/>Dennoch sollten wir uns auf die Zeit nach Corona einstellen und entsprechend bereits neue Positionen ins Depot holen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"zum-einen-gefallt-mir-devon-energy-seit-einiger-zeit\"><strong>Zum einen gef\u00e4llt mir Devon Energy seit einiger Zeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Unternehmen bietet die h\u00f6chste Dividendenrendite im S&amp;P 500. Obwohl Devon das \u00d6l, das es produziert, zu einem gro\u00dfen Teil zu Preisen verkauft, die vor ein oder zwei Jahren bereits festgelegt wurden, betr\u00e4gt die erwartete Dividendenrendite derzeit etwa 9%.<br \/><br \/>Devon bietet eine Basisdividende 0,16 USD\/Quartal sowie eine variable Dividende in Abh\u00e4ngigkeit vom erzielten Verkaufspreis beim \u00d6l. Insgesamt wird derzeit eine Quartalsdividende von 1 USD\/Aktie zum 31. M\u00e4rz avisiert, das ganze mal 4 macht dann 4 USD\/Jahr.<br \/><br \/>Doch diese Dividende wurde mit den gehedgten Preisen erzielt. Was, wenn die aktuellen Preise des \u00d6ls n\u00f6rdlich der 90 USD\/Fass realisiert werden k\u00f6nnen? Da ist noch viel Luft nach oben f\u00fcr die Dividende.<br \/><br \/>Zum Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine US-Dividendenaktie versprochen. Ich w\u00fcrde heute eine halbe Dividendenposition kaufen und im Falle eines r\u00fcckl\u00e4ufigen \u00d6lpreises in den kommenden Wochen dann nachkaufen.<br \/><br \/>Devon Energy WKN: 925345, ISIN: US25179M1036<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"zudem-wurde-ich-eine-spekulative-position-in-goodyear-tires-eroffnen\"><strong>Zudem w\u00fcrde ich eine spekulative Position in Goodyear Tires er\u00f6ffnen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Goodyear ist einer der gr\u00f6\u00dften Reifenhersteller weltweit. Die j\u00fcngsten Quartalszahlen waren herausragend, allerdings wurde ein sehr verhaltener Ausblick aufgrund der Inflationstendenzen gegeben, die insbesondere die energieintensive Produktion von Plastikreifen betrifft.<br \/><br \/>Die Aktie ist um 25% eingebrochen. Zu Unrecht, wie ich meine. Reifen sind ein Verbrauchsmaterial, \u00fcber deren Anschaffung nicht der Preis entscheidet. Die Anschaffung eines Autos ist preissensitiv, nicht aber der Reifenwechsel. Ich gehe daher davon aus, dass Goodyear den Inflationsdruck an seine Kunden weitergeben kann.<br \/><br \/>Der Ausverkauf ist eine erste Reaktion der Anleger, die genau dies bezweifeln.<br \/><br \/>20 Mrd. USD Jahresumsatz werden mit einer Marktkapitalisierung von nur 4 Mrd. USD bewertet. Das KGV 23e steht bei 5, der Schuldenstand ist moderat. Ich gehe davon aus, dass die Aktie nicht lange auf diesem niedrigen Bewertungsniveau verharren wird.<br \/><br \/>Goodyear Tire WKN: 851204, ISIN: US3825501014<br \/><br \/><br \/>Weitere Details zu den beiden Unternehmen werde ich am Freitag in der Wochenausgabe mitteilen. Bis dahin w\u00fcrde ich einfach mal unsere Luky Luke Methode anwenden: Erst kaufen, dann denken \ud83d\ude42 \u2026und wenn das Denken dann zum Ergebnis hat, dass wir uns irrten, d\u00fcrften wir noch immer mit einem blauen Auge, vielleicht sogar mit einem kleinen Gewinn eine Kehrtwende machen k\u00f6nnen.<br \/><br \/>Luky Luke, der Mann, der schneller zieht, als sein eigener Schatten.<br \/><br \/>Take Share,<br \/><br \/>Ihr B\u00f6rsenschreibel<br \/><br \/>Stephan Heibel<br \/><br \/>Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<form class=\"new_abo\" style=\"margin: 0px;\" action=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/abo\" method=\"post\">\n<h2 class=\"sgny-widget-title\"><font color=\"blue\">\u00dcber 25.000 Leser vertrauen dem Heibel-Ticker<\/font><\/h2>\n<br \/>\n<div class=\"mc4wp-form-fields\">Seit 1998 verfolge ich begeistert die B\u00f6rsen der USA und Europas. Mittlerweile schreibe ich w\u00f6chentlich f\u00fcr mehr als 25.000 Leser \u00fcber Hintergr\u00fcnde zum Aktienmarkt und Ursachen f\u00fcr Kursbewegungen von Aktien.<br \/>\n<br \/>\nMeine Leser sch\u00e4tzen meine neutrale, vereinfachende und unterhaltsame Art. Als Privatanleger nutzen sie meine Einsch\u00e4tzungen und Investmentideen zur selbstst\u00e4ndigen Portfolio-Optimierung.<br \/>\n<br \/>\nSie k\u00f6nnen sich zum <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9\">Heibel-Ticker B\u00f6rsenbrief<\/a> gratis anmelden und erhalten jeden Freitag die neue Ausgabe direkt in Ihr Mail-Postfach.<br \/>\n<br \/>\nKein Spam, kein Abo, Abmeldung jederzeit m\u00f6glich.\n<\/div><br \/>\n<input name=\"refID\" type=\"hidden\" value=\"9\"\/>\n<input name=\"abo[subscribe]\" type=\"hidden\" value=\"subscribe\"\/><input id=\"input_email\" class=\"input_s\" name=\"abo[email]\" size=\"8\" type=\"text\" value=\"\" placeholder=\"E-Mail\"\/><br \/>\n<br \/>\n<input name=\"dsa\" required=\"\" type=\"checkbox\"\/> Ja, ich stimme der <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/static\/privacy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> des Heibel-Ticker B\u00f6rsenbriefes zu.<br \/>\n<br \/>\n<input class=\"sgny-readmore-btn send-btn\" name=\"sent2\" type=\"submit\" value=\"Kostenlos anmelden\"\/>\n<p class=\"info-txt\"><\/p>\n<\/form>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe B\u00f6rsenfreunde, Kaum hatte ich Dienstag Mittag auf den \u201eSenden\u201c-Knopf gedr\u00fcckt, kamen die Meldungen \u00fcber den Abzug russischer Panzer aus der Grenzregion zur Ukraine. 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