{"id":6235,"date":"2022-03-22T12:22:33","date_gmt":"2022-03-22T11:22:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=6235"},"modified":"2025-08-21T10:41:05","modified_gmt":"2025-08-21T08:41:05","slug":"so-tickt-die-boerse-geopolitik-unter-spannung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/so-tickt-die-boerse-geopolitik-unter-spannung\/","title":{"rendered":"So tickt die B\u00f6rse: Geopolitik unter Spannung"},"content":{"rendered":"\n<p>Hoffnung auf eine baldige L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg hat letzte Woche bestimmt. Putin spricht von einem wirtschaftlichen Blitzkrieg gegen sein Land, sein Angriffskrieg hat den schnellen Sieg nicht herbeif\u00fchren k\u00f6nnen. An den Aktienm\u00e4rkten f\u00fchrten diese Entwicklungen zu steigenden Kursen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gehe n\u00e4her auf die vier Schwerpunktthemen der vergangenen Monate ein: Russland\/Ukraine, China\/Taiwan, Corona\/Omikron und Inflation\/Notenbanken. Die Situation ist sehr ungewiss. Sowohl positive als auch negative \u00dcberraschungen sind jederzeit m\u00f6glich. Vorsicht ist weiterhin ratsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt bei den vier gro\u00dfen Themen, die seit Monaten das B\u00f6rsengeschehen dominieren.<br \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">RUSSLAND \/ UKRAINE<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt Hoffnung! Was zun\u00e4chst niemand f\u00fcr m\u00f6glich hielt, wird durch immer neue Berichte belegt: Der Widerstand in der Ukraine gegen den \u00fcberm\u00e4chtigen Gegner Russland verzeichnet immer wieder Erfolge, die den russischen Vormarsch verlangsamen oder gar aufhalten. Die Hoffnung auf Friedensverhandlungen zwischen Putin und Selenskyj erhielten jedoch heute wieder einen D\u00e4mpfer: Bei der Ausarbeitung von 15 Punkten als Vorbereitung f\u00fcr ein solches Gespr\u00e4ch gebe es, so Putin, bislang keine Fortschritte.<br \/><br \/>Ich m\u00f6chte gerne auf eine schnelle L\u00f6sung im Ukraine-Krieg hoffen, doch die Geschichte der russischen Aggressionen l\u00e4sst einen l\u00e4ngeren Krieg f\u00fcrchten. Das Stehverm\u00f6gen der russischen Armee ist gro\u00df. Vielleicht ist das der Ukraine noch gr\u00f6\u00dfer. Ich habe den Eindruck, dass Putin in diesem Fall auf die Hilfe eines Freundes angewiesen sein k\u00f6nnte:<br \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CHINA \/ TAIWAN<\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser Freund k\u00f6nnte Pr\u00e4sident Xi sein. China hat sich noch immer nicht von Russlands Krieg distanziert, sondern beobachtet mit gro\u00dfem Interesse, was sich in der Ukraine abspielt. Daraus werden R\u00fcckschl\u00fcsse auf m\u00f6gliche Aktionen bez\u00fcglich Taiwan gezogen. Doch heute wird US-Pr\u00e4sident Biden mit Chinas Pr\u00e4sident Xi telefonieren und ihn dr\u00e4ngen, Russlands \u00dcberfall der Ukraine zu verurteilen.<br \/><br \/>Bislang ist China der lachende Dritte: Als vermeintlich neutraler Staat nimmt man gerne die Rohstoffe Russlands, die der Westen aufgrund der Sanktionen ablehnt. Der Rohstoffhunger Chinas ist gro\u00df, der Verzicht des Westens auf Russlands Rohstoffe ist ein Gl\u00fccksfall f\u00fcr China. Auch als Absatzland w\u00e4re Russland attraktiv f\u00fcr China, liegt es doch deutlich n\u00e4her als der Westen. Gerne w\u00fcrde man sogar Waffen zur Unterst\u00fctzung nach Russland senden, doch hier hat der Westen eine rote Linie gezogen: Putin ist der Aggressor und wer ihn unterst\u00fctzt, wird dadurch automatisch ebenfalls zum Feind des Westens.<br \/><br \/>China ist das Z\u00fcnglein an der Waage: Schl\u00e4gt es sich auf die Seite Russlands, so kann auch China mit heftigen Sanktionen des Westens rechnen. Schl\u00e4gt es sich auf die Seite des Westens, verliert China einen verl\u00e4sslichen Partner (Russland) zugunsten eines unzuverl\u00e4ssigen Widersachers (USA).<br \/><br \/>Dabei k\u00f6nnte China Hilfe aus dem Westen gut gebrauchen. Der chinesische Corona-Impfstoff hat sich als wenig wirksam erwiesen. Die No-Covid-Strategie f\u00fchrte in den vergangenen Wochen dazu, dass eine Reihe von Millionenst\u00e4dten in Shenzen, der gr\u00f6\u00dften Wirtschaftsmetropole des Landes, in den Lockdown geschickt wurden. Insbesondere die Hightech Branche (ja, auch Chipindustrie) ist in dieser Region stark vertreten. Es drohen also erneut globale Lieferkettenprobleme.<br \/><br \/>JP Morgan hat Anfang der Woche bereits eine Entscheidung getroffen: Chinesische Aktien wurden von einer Kauf-Empfehlung auf Verkaufen abgestuft. Das Kursziel f\u00fcr Alibaba wurde von 180 auf 65 USD gesenkt, f\u00fcr Baidu von 245 auf 90 USD, f\u00fcr JD.com von 100 auf 35 USD. Nur einen Tag sp\u00e4ter kamen noch regulatorische Tiefschl\u00e4ge hinzu: Einige chinesische Aktien, die als ADRs in den USA gelistet seien, w\u00fcrden die Zulassungsvoraussetzungen nicht erf\u00fcllen. Es drohe das Delisting, also die Streichung der Notiz von den US-B\u00f6rsen.<br \/><br \/>Die entsprechenden chinesischen Aktien kannten kein Halten mehr und zogen den gesamten chinesischen Aktienmarkt mit in den Keller. Der Ausverkauf war so heftig, dass sich die chinesische Regierung gezwungen sah zu reagieren. Am Mittwoch gab man bekannt, die Versch\u00e4rfung der Vorschriften f\u00fcr chinesische Tech-Unternehmen nicht mehr weiter fortzusetzen. Vielmehr werde man chinesische Tech-Unternehmen ab sofort unterst\u00fctzen. Pr\u00e4sident Xi pers\u00f6nlich \u00e4u\u00dferte sich ebenfalls. Er lenkte ein, k\u00fcnftig bei der Bek\u00e4mpfung von Corona-Ausbr\u00fcchen auch die Kosten im Blick zu haben.<br \/><br \/>Am Mittwoch sprangen chinesische Aktien zweistellig an, Alibaba legte 44% zu. An einem Tag! Mich erreichen nun Fragen, ob chinesische Aktien g\u00fcnstig genug f\u00fcr ein Investment seien, ob das ein Zeichen f\u00fcr einen Boden sei.<br \/><br \/>F\u00fcr mich zeigen die Vorg\u00e4nge, dass wir viel zu weit weg von China sind, um uns eine Meinung \u00fcber den Kursverlauf der chinesischen Aktien f\u00fcr die kommenden Wochen zu erlauben: Nicht einmal f\u00fcr die kommenden Stunden traue ich mir eine Prognose zu, geschweige denn f\u00fcr Monate. Wer Zocken m\u00f6chte, viel Gl\u00fcck! Aber aus Sicht eines Investors, der seinen Spargroschen gewinnbringend anlegen m\u00f6chte, ist China derzeit kein Ort f\u00fcr ein Investment. Insbesondere vor dem Hintergrund der ungewissen Positionierung Chinas im Ukraine-Krieg w\u00fcrde ich derzeit die Finger von China lassen.<br \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">CORONA \/ OMIKRON<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir verzeichnen die h\u00f6chsten Infektionszahlen in Deutschland, doch es handelt sich um die inzwischen als harmlos betrachtete Omikron-Variante, die kaum zu schweren Krankheitsverl\u00e4ufen f\u00fchrt. Zumindest sind die Krankenh\u00e4user trotz der hohen Infektionszahlen nicht ausgelastet.<br \/><br \/>Es bleibt die Angst vor einer neuen Variante, die vielleicht wieder gef\u00e4hrlicher ist als die Omikron-Variante. Doch derzeit gibt es keine Hinweise auf eine entsprechende Verschlimmerung der Situation. Im Gegenteil, Coronama\u00dfnahmen werden gelockert und der auslaufende Winter l\u00e4sst viele Menschen auf einen (in Sachen Corona) unbeschwerten Sommer hoffen.<br \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">INFLATION \/ NOTENBANKEN<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Ukraine-Krieg liefert den Notenbanken nun eine Ausrede, den Begriff &#8222;transitory&#8220; (vor\u00fcbergehend) zu streichen. Der Inflationsdruck war nicht durch die auslaufenden Corona-Ma\u00dfnahmen und die Lieferengp\u00e4sse vor\u00fcbergehend, sondern stellt sich mehr und mehr als &#8222;persistent&#8220; (nachhaltig) heraus.<br \/><br \/>So hat die US-Notenbank diese Woche erstmals den US-Leitzins um einen Schritt angehoben (von 0% bis 0,25% auf 0,25% bis 0,5%). F\u00fcr das laufende Jahr gehen Volkswirte derzeit von sieben weiteren Zinsschritten aus. US-Notenbankchef Jay Powell h\u00e4lt sich alle Optionen offen, er werde stets nach aktueller Datenlage entscheiden.<br \/><br \/>Das ist eine erfrischende Verbesserung gegen\u00fcber seinem letzten Versuch, die Geldpolitik zu normalisieren. Vor vier Jahren k\u00fcndigte er eine Serie von Zinsschritten an, was die Finanzm\u00e4rkte in Angst und Schrecken versetzte und zu einem Crash f\u00fchrte.<br \/><br \/>Das Zinsniveau in den USA ist in den vergangenen Tagen angestiegen. So auch der \u00d6lpreis. Die Bedenken, die an den Finanzm\u00e4rkten aufgrund dieser Entwicklung bestehen, werden in den Chefetagen der Unternehmen nicht geteilt: Wenn die Notenbank das Zinsniveau anhebt, um die Inflation zu bek\u00e4mpfen, dann wird das irgendwann auch den Preisanstieg an den Rohstoffm\u00e4rkten stoppen. Und das ist die gr\u00f6\u00dfte Sorge der Unternehmen: Einkaufspreise f\u00fcr Rohstoffe, sp\u00e4ter dann auch die Personalkosten, k\u00f6nnen nicht immer an die Kunden durchgereicht werden. Ein Notenbankchef, der mit h\u00f6heren Zinsen der Inflation entschieden entgegen tritt, ist gut f\u00fcr die Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag werde ich in meinem Heibel-Ticker wie gewohnt ein Update geben.<br \/><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Investoren Sentiment: Verunsicherung schwindet mit steigenden Kursen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Anlegersentiment hat sich beruhigt, die Panik der Vorwochen hat sich vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Hoffnung zur\u00fcck entwickelt. Ich interpretiere, was diese Stimmungslage f\u00fcr die Aktienmarktentwicklung Tage aussagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sentimentindikatoren sind noch weit entfernt von einer \u00dcberhitzung. Wir haben in der vergangenen Woche zwar eine ordentliche Erholungsbewegung gesehen, doch damit ist die Panik der Vorwochen noch nicht abgebaut. Weiterhin gibt es noch Luft nach oben.<br \/><br \/>Doch das Stimmungsbild ist nicht mehr so extrem wie noch vor 10 Tagen. Damit steigt nun auch wieder die Gefahr, dass schlechte Meldungen von den Anlegern auch wieder negativ aufgenommen werden. F\u00fcr eine Fortsetzung der Erholungsbewegung werden zunehmend positive Meldungen ben\u00f6tigt.<br \/><br \/>Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden, aber die Cashquote ist nicht mehr so hoch wie noch vor ein oder zwei Wochen.<br \/><br \/>Wir befinden uns in einem stark Nachrichten getriebenen Marktumfeld, in dem stets die n\u00e4chste Meldung den Markt drehen kann. Es bleibt also weiterhin ratsam, ein wenig Cash in der Hinterhand zu haben, w\u00e4hrend sich einige stark zur\u00fcckgekommenen Aktien bereits ins Depot holen lassen.<br \/><br \/>Am Goldmarkt ist weiterhin die Stimmung der Anleger in Partylaune, w\u00e4hrend gleichzeitig die Zukunftserwartung am Boden ist. Das ist kein guter Ausgangspunkt f\u00fcr weitere Kurssteigerungen, im Gegenteil. Der Goldpreis hat an der 2.000er-Marke gekratzt (2.000 USD\/Oz) und k\u00f6nnte seinen Lauf von 1.800 auf 2.000 nun erst einmal &#8222;konsolidieren&#8220;. Das hei\u00dft, ein R\u00fccksetzer in Richtung 1.900 ist nicht unwahrscheinlich. Im besten Fall l\u00e4uft der Kurs vorerst seitw\u00e4rts. F\u00fcr einen weiteren Preisanstieg w\u00fcrde ein \u00fcberraschend positives Ereignis ben\u00f6tigt.<br \/><br \/>F\u00fcr den \u00d6lpreis sieht es \u00e4hnlich, wenngleich nicht ganz so dramatisch aus. Auch am \u00d6lmarkt herrscht Partylaune, w\u00e4hrend gleichzeitig der Zukunftsoptimismus am Boden ist. Wir wissen aus der Vergangenheit: Eine Party, also steigende Kurse, kann l\u00e4nger andauern, als man das f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt. Ich w\u00fcrde daher nicht auf fallende Kurse spekulieren. Doch um auf steigende \u00d6lnotierungen zu setzen, dazu ist es inzwischen zu sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Details zu den einzelnen Ergebnissen der aktuellen Analyse sowie kommende Analysen finden Sie auf der Heibel-Ticker Webseite.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<form class=\"new_abo\" style=\"margin: 0px;\" action=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/abo\" method=\"post\">\n<h2 class=\"sgny-widget-title\"><font color=\"blue\">\u00dcber 25.000 Leser vertrauen dem Heibel-Ticker<\/font><\/h2>\n<br \/>\n<div class=\"mc4wp-form-fields\">Seit 1998 verfolge ich begeistert die B\u00f6rsen der USA und Europas. Mittlerweile schreibe ich w\u00f6chentlich f\u00fcr mehr als 25.000 Leser \u00fcber Hintergr\u00fcnde zum Aktienmarkt und Ursachen f\u00fcr Kursbewegungen von Aktien.<br \/>\n<br \/>\nMeine Leser sch\u00e4tzen meine neutrale, vereinfachende und unterhaltsame Art. Als Privatanleger nutzen sie meine Einsch\u00e4tzungen und Investmentideen zur selbstst\u00e4ndigen Portfolio-Optimierung.<br \/>\n<br \/>\nSie k\u00f6nnen sich zum <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9\">Heibel-Ticker B\u00f6rsenbrief<\/a> gratis anmelden und erhalten jeden Freitag die neue Ausgabe direkt in Ihr Mail-Postfach.<br \/>\n<br \/>\nKein Spam, kein Abo, Abmeldung jederzeit m\u00f6glich.\n<\/div><br \/>\n<input name=\"refID\" type=\"hidden\" value=\"9\"\/>\n<input name=\"abo[subscribe]\" type=\"hidden\" value=\"subscribe\"\/><input id=\"input_email\" class=\"input_s\" name=\"abo[email]\" size=\"8\" type=\"text\" value=\"\" placeholder=\"E-Mail\"\/><br \/>\n<br \/>\n<input name=\"dsa\" required=\"\" type=\"checkbox\"\/> Ja, ich stimme der <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/static\/privacy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> des Heibel-Ticker B\u00f6rsenbriefes zu.<br \/>\n<br \/>\n<input class=\"sgny-readmore-btn send-btn\" name=\"sent2\" type=\"submit\" value=\"Kostenlos anmelden\"\/>\n<p class=\"info-txt\"><\/p>\n<\/form>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hoffnung auf eine baldige L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg hat letzte Woche bestimmt. 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