{"id":6469,"date":"2022-08-16T09:16:14","date_gmt":"2022-08-16T07:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=6469"},"modified":"2025-08-21T10:41:05","modified_gmt":"2025-08-21T08:41:05","slug":"vergleich-mit-1965-1982-teil-2-branchenbetrachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/vergleich-mit-1965-1982-teil-2-branchenbetrachtung\/","title":{"rendered":"Vergleich mit 1965-1982 &#8211; Teil 2: Branchenbetrachtung"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Teil 2 unserer ausf\u00fchrlichen Analyse der Finanzm\u00e4rkte in der Zeit 1965 bis 1982 gehen wir heute auf die verschiedenen Sektoren ein: <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/gold-analyse-und-investmentstrategie\/\">Gold<\/a>, Immobilien, verschiedene Branchen und Rohstoffe. Wir erl\u00e4utern, wie die verschiedenen Sektoren in der damaligen Zeit gelaufen sind und welche fundamentalen \u00c4hnlichkeiten und Unterschiede es zur heutigen Zeit gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor zwei Wochen hatte ich die Marktphase 1965 bis 1982 mit der heutigen Situation verglichen (<a href=\"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/wie-die-inflation-mit-dem-peitscheneffekt-angetrieben-wird\/\" target=\"_blank\" data-type=\"post\" data-id=\"6460\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Vergleich mit 1965-1982: Bullwhip Effekt bei Walmart<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><br \/><img decoding=\"async\" width=\"70\" height=\"70\" src=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/pictograms\/usa.png\" alt=\"usa\" title=\"\"> <\/p>\n\n\n\n<p>Ich verwende wieder \u00fcberwiegend US-Daten, da diese einfach besser verf\u00fcgbar sind. Auch damals sprang die Inflation pl\u00f6tzlich an, w\u00e4hrend das Wachstum zu W\u00fcnschen \u00fcbrig lie\u00df. Es gab die Energiekrise mit einem stark steigenden \u00d6lpreis.<br \/><br \/>Heute schauen wir ein wenig tiefer ins Detail und betrachten einzelne M\u00e4rkte: Gold, Immobilien, Branchen, Rohstoffe.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gold<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Zeit mit einer hohen Inflation und einer Rezession hat Gold bisher eine sehr positive Bilanz gehabt. Dies liegt auf einer Seite daran, dass Gold als krisenfeste W\u00e4hrung wahrgenommen wird und als Commodity Money unabh\u00e4ngig von der Fiatw\u00e4hrung ist. Als Commodity Money bezeichnet man Waren, mit denen bezahlt werden kann. Das trifft im Wesentlichen auf Gold und Silber zu, in Krisen (Hyperinflation 1923, Nachkriegszeit 1945-46) haben sich aber auch schon Zigaretten, Kaffee, &#8230; bew\u00e4hrt, bis hin zu einem Tauschhandel. Gold genie\u00dft als \u00e4lteste W\u00e4hrung gr\u00f6\u00dftes Vertrauen, l\u00e4sst sich aber schwer f\u00fcr die Bezahlung kleiner Betr\u00e4ge (Br\u00f6tchenkauf) verwenden.<br \/><br \/>In der Nachkriegszeit galt bis 1971 das Bretton Woods W\u00e4hrungssystem. Die USA hatten zugesagt, f\u00fcr jeden im Umlauf befindlichen US-Dollar Gold vorzuhalten. Das Umtauschverh\u00e4ltnis wurde auf 35 USD\/Unze festgelegt. Als Zweifel aufkamen, dass die USA tats\u00e4chlich ausreichend Gold hatten, zogen einige Staaten ihre Goldreserven aus den USA ab. Frankreich schaffte bspw. gro\u00dfe Mengen \u00fcber den Atlantik, um im Falle eines Falles nicht leer auszugehen. US-Pr\u00e4sident Nixon hob 1971 das Umtauschversprechen auf.<br \/><br \/>Seither ist der US-Dollar nicht mehr durch Gold gedeckt. Stattdessen betrachtet man das BIP der USA und setzt es ins Verh\u00e4ltnis zur Geldmenge M1.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/image_uploads\/412-US-Geldmenge-BIP.png\" alt=\"US-Geldmenge-BIP\" title=\"\"><figcaption>Abbildung 1: Entwicklung des Verh\u00e4ltnisse der US-Geldmenge zum BIP<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/FM.LBL.BMNY.GD.ZS?locations=US-DE-XC&amp;name_desc=true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Worldbank<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1960 pendelt das Verh\u00e4ltnis Geldmenge zum BIP zwischen 60% und 75%. Erst durch die Finanzkrise springt die Geldmenge ab 2007 \u00fcber 75% und steht heute deutlich \u00fcber 110%.<br \/><br \/>Nach Aufhebung der Goldbindung zum US-Dollar stieg der Goldpreis bis 1974 von 35 US-Dollar auf 200 USD\/Uz. Es folgte eine Phase der Konsolidierung und ab 1977 sprang der Goldpreis sodann bis 1982 noch auf 650 USD\/Uz.<br \/><br \/>Es war weniger die Geldmenge, die damals den Goldpreis getrieben hat, als vielmehr das Zinsniveau im Verh\u00e4ltnis zur Inflation, also der Realzins (Inflation abzgl. Leitzins). Solange der Realzins negativ ist, kann der Goldpreis ansteigen. Erst als US-Notenbankchef Paul Volcker 1982 den US-Leitzins auf 17% hob, konnte die Goldhausse beendet werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vergleich 2022<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch heute haben wir wieder eine Situation, in der die Notenbanken zun\u00e4chst zaghaft gegen die Inflation vorgehen. Diese Woche kam die Hoffnung auf, dass dieses zaghafte Vorgehen ausreichen k\u00f6nnte. Doch wie wir bei der Betrachtung vor zwei Wochen gesehen haben, droht nun eine zweite Welle der Inflation, wenn die L\u00f6hne und Geh\u00e4lter stark angehoben werden. Der Arbeitsmarkt ist knapp, die Arbeitslosigkeit gering. Die Voraussetzungen f\u00fcr gro\u00dfe Lohnspr\u00fcnge sind so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ich gehe daher davon aus, dass die bisherigen Zinsanhebungen h\u00f6chsten einen Zwischenerfolg erzielen k\u00f6nnen Das Thema Inflation wird uns jedoch noch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Immobilien<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Zeit zwischen 1965-1982 sind die Immobilienpreise als Werterhalt im Vergleich zu anderen Assetklassen enorm gestiegen. Im betrachteten Zeitraum haben sich die Preise in den USA durchschnittlich vervierfacht.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/image_uploads\/415-Entwicklung-US-Immobilienpreise.png\" alt=\"Entwicklung-US-Immopreise\" title=\"\"><figcaption>Abbildung 2: Entwicklung der US-Immobilienpreise 1965-1982: Vervierfachung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/fred.stlouisfed.org\/series\/MSPUS\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Immobilienpreisentwicklung 1965-1982<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vergleich 2022<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Besondere in der Entwicklung in den 1965-1982 Jahren ist, dass wir in den Jahren 1950-1970 ein enormes hohes Bev\u00f6lkerungswachstum hatten, was dazu beigetragen hat, dass die Nachfrage nach Immobilien in den Jahren 1970-1980 gestiegen ist. Die Baby-Boomer haben angefangen, Immobilien f\u00fcr Ihre privaten Zwecke zu nutzen und Gewerbeimmobilien wurden schrittweise aufgebaut.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/image_uploads\/413-US-Populationsentwicklung.jpg\" alt=\"US-Populationsentwicklung\" title=\"\"><figcaption>Abbildung 3: US-Populationsentwicklung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle: US-Zensus<\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist aktuell nicht mehr der Fall. Das Bev\u00f6lkerungswachstum ist einzelnen Regionen in den USA r\u00fcckl\u00e4ufig und die Immobilienpreise sind aufgrund des niedrig Zinsumfeldes in den letzten 10 Jahren stark gestiegen. Ein Investment in Immobilien kann in der heutigen Zeit kann nicht mit dem Investment in Immobilien aus dem letzten Jahr verglichen werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aktien \/ Branchen<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Analyse von Aktien und Fonds wird deutlich, dass sich die verschiedenen Sektoren sehr unterschiedlich entwickelt haben. Interessant sind tats\u00e4chlich alle Sektoren, die trotz zwei Rezessionen insgesamt positiv gewachsen sind.<br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/image_uploads\/414-US-Branchenentwicklung1965-1982.png\" alt=\"US-Branchenentwicklung_1965-1982\" width=\"606\" height=\"320\" title=\"\"><figcaption>Abbildung 4: US-Branchenentwicklung 1965-1982<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle <a href=\"https:\/\/apps.bea.gov\/scb\/pdf\/2016\/2%20February\/0216_integrated_historical_input_output_and_gdp_by_industry_accounts.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Branchenentwicklung<\/a><br \/><br \/>Hierbei ist der Gro\u00dfhandel, der Informationssektor\/Servicedienstleistungen und Health Care interessant. Alle drei Sektoren konnten \u00fcber mehrere Jahre hinweg mit kleineren bis gr\u00f6\u00dferen Wachstumsraten gl\u00e4nzen. Der Gro\u00dfhandel profitiert von den steigenden Preisen und konnte vom Bullwhip-Effekt st\u00e4rker profitieren. Der Informations- und Servicesektor hat in den 70er Jahren die Grundlage gelegt f\u00fcr die Etablierung von branchen\u00fcbergreifender Informationstechnologie und Health Care Unternehmen konnten h\u00f6here Preise etablieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vergleich 2022<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Aktien bleiben weiterhin eine wichtige Anlagequelle, da wir mit Aktien gezielt in unterschiedliche Branchen investieren k\u00f6nnen. Allerdings m\u00fcssen Sektoren und Unternehmen viel st\u00e4rker unter die Lupe genommen werden. Grunds\u00e4tzlich gilt, dass alle Unternehmen, die eine Preissetzungsmacht haben, h\u00f6here Wachstumsraten und h\u00f6here Gewinne erzielen. Der Gro\u00dfhandel und Health-Care (inkl. Pharma) k\u00f6nnen als Sektoren m\u00f6glicherweise vorteilhaft sein.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rohstoffe<\/h2>\n\n\n\n<p>An den Rohstoffm\u00e4rkten spricht man gerne von Superzyklen. Der Superzyklus beschreibt ein Ph\u00e4nomen, in der eine sehr stark nachfrageorientierte Steigerung von Rohstoffpreisen zu beobachten ist. Hierbei wird unterschieden, ob es sich um einen Aufschwung handelt oder ob exogene Treiber die Rohstoffpreise nachhaltig nach oben treiben. Au\u00dferdem ist der Zeitraum relevant. Ein Superzyklus dauert mehr als 10 Jahre an und zieht sich durch verschiedene Rohstoffe und Nahrungsmittel. Bisher konnten zwei Superzyklen festgestellt werden. Der eine ist der Wiederaufbau Europas und Japans nach dem Weltkrieg 1945 bis 1980. Der zweite ist die Industrialisierung der BRIC-Staaten 2000 bis 2015.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vergleich 2022<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels f\u00fchrt zu mehreren Haupttrends wie z.B. der Elektrifizierung unserer mobilen Transportmittel und der Dekarbonisierung unserer Gesellschaft. Die Notwendigkeit der Anpassung wird weiterhin den Bedarf nach Kupfer, Aluminium und seltenen Erden forcieren. Diese Entwicklung gepaart mit unserer obigen Erkenntnis, dass Commodity Money wichtiger werden k\u00f6nnte, solange der Realzins negativ ist, erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr weiter steigende Rohstoffpreise in diesem Jahrzehnt. Kurzfristig k\u00f6nnen wir je nach Rezessionswahrscheinlichkeit sinkende Preise f\u00fcr Rohstoffe feststellen. Eine Kombination aus Gold und Rohstoffen k\u00f6nnte in den n\u00e4chsten Jahren vorteilhaft sein.<br \/><br \/>Auch wenn es viele Parallelen gibt zu unsere aktuellen Marktphase gibt es jedoch gro\u00dfe Unterschiede. Die aktuellen Preiserh\u00f6hungen k\u00f6nnen nicht nur auf die Energieressourcen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Die Inflation hat sich zwischenzeitlich fl\u00e4chendeckend etabliert. Viele Industrien von damals sind nicht so energieintensiv wie die heutigen Industrien. Allerdings bleibt Deutschland durch den starken industriellen Sektor, um den uns viele &#8222;moderne&#8220; Gesellschaften beneiden, weiterhin energieintensiv.<br \/><br \/>Die Unterschiede der heutigen Geldpolitik im Vergleich zu der damaligen Geldpolitik sind enorm. Das damalige Mandat f\u00fcr die Preisstabilit\u00e4t war nicht so pr\u00e4sent bei den Zentralbanken und der Instrumentenkasten der Notenbanken war damals noch nicht so gro\u00df wie heute. Mag also die Ausgangslage \u00e4hnlich sein (hohe Inflation, Energieknappheit, schwaches Wirtschaftswachstum), so besteht dennoch die Hoffnung, dass die Notenbanken heute die Gefahr einer ausufernden Inflation fr\u00fcher erkennen und effektiver bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassend<\/h2>\n\n\n\n<p>Es bleibt unklar, welche Tendenzen sich aus der Zeit um 1970 wieder verst\u00e4rken werden. Die Kernaussage bleibt weiterhin, dass ein diversifiziertes Portfolio aus verschiedenen Assetklassen Sinn macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere den Bereich der verschiedenen Branchen sowie der einzelnen Rohstoffe werden wir weiter bearbeiten. Aus den bislang gesehenen Daten habe ich den Eindruck, dass Industriemetalle gut laufen werden. Zudem best\u00e4tigt sich meine Vermutung, dass bei Aktien die Profitabilit\u00e4t und der Cashflow zunehmend an Bedeutung gewinnen. Start-Ups ohne Gewinne werden es schwer haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir arbeiten uns immer tiefer in den Vergleich ein und leiten uns St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck Grundlagen f\u00fcr neue Investmentideen ab.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<form class=\"new_abo\" style=\"margin: 0px;\" action=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/abo\" method=\"post\">\n<h2 class=\"sgny-widget-title\"><font color=\"blue\">\u00dcber 25.000 Leser vertrauen dem Heibel-Ticker<\/font><\/h2>\n<br \/>\n<div class=\"mc4wp-form-fields\">Seit 1998 verfolge ich begeistert die B\u00f6rsen der USA und Europas. Mittlerweile schreibe ich w\u00f6chentlich f\u00fcr mehr als 25.000 Leser \u00fcber Hintergr\u00fcnde zum Aktienmarkt und Ursachen f\u00fcr Kursbewegungen von Aktien.<br \/>\n<br \/>\nMeine Leser sch\u00e4tzen meine neutrale, vereinfachende und unterhaltsame Art. 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