{"id":6763,"date":"2023-02-07T10:34:29","date_gmt":"2023-02-07T09:34:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heibel-unplugged.de\/?p=6763"},"modified":"2023-02-07T10:34:31","modified_gmt":"2023-02-07T09:34:31","slug":"quartalszahlen-in-den-usa-ein-kurzer-ueberblick-ueber-die-wichtigsten-erkenntnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/blog\/quartalszahlen-in-den-usa-ein-kurzer-ueberblick-ueber-die-wichtigsten-erkenntnisse\/","title":{"rendered":"Quartalszahlen in den USA &#8211; ein kurzer \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Erkenntnisse"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Meta ruft Jahr der Effizienz aus<\/h2>\n\n\n\n<p>Mittwoch Abend ver\u00f6ffentlichte Meta, die Mutter von Facebook, ihre Q-Zahlen und erntete einen Sturm der Begeisterung. Die Aktie sprang um 23% an. Ende 2021 bis Ende 2022 hatte sich der Kurs geviertelt. Zu hoch waren die Investitionen in das Metaversum, das erst in der fernen Zukunft vielleicht mal Geld abwerfen wird. Und gleichzeitig schw\u00e4chelte das Gesch\u00e4ft mit der bezahlten Werbung.<br \/><br \/>Gr\u00fcnder und CEO Mark Zuckerberg rief f\u00fcr 2023 das Jahr der Effizienz aus. Das war bitter n\u00f6tig, denn der Umsatz ist um 4% zur\u00fcckgegangen, der Gewinn je Aktie brach um 56% ein. Im Gewinnr\u00fcckgang sind allerdings bereits Restrukturierungskosten ber\u00fccksichtigt. Ohne diese Einmalaufwendungen w\u00e4re der Gewinn nur um 25% zur\u00fcckgegangen und h\u00e4tte damit wesentlich besser abgeschnitten als von Analysten erwartet.<br \/><br \/>Somit hat Zuckerberg bereits mit den vorgelegten Zahlen bewiesen, dass er es ernst meint mit der Effizienz, denn erste Fr\u00fcchte sind schon im abgelaufenen Quartal zu sehen. F\u00fcr die Zukunft hat Zuckerberg sowohl die Kostenprognose als auch die Investitionen deutlich gek\u00fcrzt. Man werde unver\u00e4ndert in die Facebook-Apps investieren, so Zuckerberg. Wo genau bei den Investitionen gespart wird, blieb ungewiss.<br \/><br \/>Doch es bleibt nicht viel \u00fcbrig als das Metaversum, in das Zuckerberg zuletzt hohe Summen investierte. Und genau diese Investitionen wurden in den vergangenen Monaten kr\u00e4ftig kritisiert. Es wird noch lange dauern, bis mit dem Metaversum Geld verdient werden kann. Und in Zeiten steigender Zinsen sind solche Langzeitinvestments unbeliebt.<br \/><br \/>Insgesamt werden die Kosten f\u00fcr 2023 um 5 Mrd. auf 89-95 Mrd. USD gesenkt, so Zuckerberg. Investitionen werden um 4 Mrd. auf 30-33 Mrd. USD gesenkt. Das Aktienr\u00fcckkaufprogramm wird von 11 Mrd. USD um 40 Mrd. USD auf 51 Mrd. USD erh\u00f6ht, das entspricht 10% aller ausstehenden Aktien. Insbesondere die Ank\u00fcndigung des Aktienr\u00fcckkaufprogramms hat Analysten begeistert und f\u00fcr den Kurssprung um 23% gesorgt.<br \/><br \/>Eine weitere Entwicklung spielt Meta in die H\u00e4nde: Josh Hawley, ein republikanischer Senator aus Missouri, hat einen Gesetzesentwurf zum Verbot von TikTok von den USA eingebracht. Es gibt kaum noch Widerspruch, wenn \u00fcber Backdoors bei TikTok gesprochen wird: Hintert\u00fcrchen, \u00fcber die sich chinesische Geheimdienste gegebenenfalls Daten der US-TikTok-Nutzer einholen k\u00f6nnen.<br \/><br \/>Beh\u00f6rden und Universit\u00e4ten in den USA haben in den vergangenen drei Jahren immer wieder die Nutzung von TikTok f\u00fcr ihre Angestellten und Studenten untersagt und unterbunden. Nun soll TikTok in den USA vollst\u00e4ndig ausgesperrt werden.<br \/><br \/>F\u00fcr Meta w\u00e4re das ein Gl\u00fccksfall, denn bei Facebook gibt es ebenfalls Kurzvideos unter dem Namen &#8222;Reels&#8220;. Meta w\u00fcrde von einem Verbot TikTok also profitieren, da die US-Nutzer dann verst\u00e4rkt auf Reals zugreifen w\u00fcrden.<br \/><br \/>Nach den Zahlen von Meta (Facebook) sprangen s\u00e4mtliche Fang-Aktien an: Sowohl Amazon, Netflix und Google (Alphabet) als auch Apple und Microsoft. Doch dann folgten die Zahlen von Alphabet, Amazon und Apple, und die waren allesamt schlechter als erwartet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Apple, Amazon und Alphabet haben Probleme<\/h2>\n\n\n\n<p>Apple musste den gr\u00f6\u00dften Umsatzr\u00fcckgang seit 10 Jahren vermelden. Sowohl Lieferengp\u00e4sse als auch Wechselkurseffekte haben die Zahlen belastet. Die Aktie gab nachb\u00f6rslich kr\u00e4ftig nach, erholt sich aber schon wieder.<br \/><br \/>Alphabet verzeichnet r\u00fcckl\u00e4ufige Werbeeinnahmen auf YouTube sowie bei der Google Suche. Das Cloud-Gesch\u00e4ft von Alphabet w\u00e4chst zwar kr\u00e4ftig, wirkt sich auf Konzernebene jedoch noch nicht stark genug aus: Der Konzernumsatz stieg um nur 1%. Auch die Aktie von Alphabet brach nachb\u00f6rslich ein, erholt sich ebenfalls schon wieder.<br \/><br \/>Amazon vermeldete das schw\u00e4chste Quartalswachstum seit 25 Jahren. Auch bei Amazon blieb das Wachstum des Cloud-Gesch\u00e4fts hinter den Erwartungen (und das, obwohl ich den Heibel-Ticker seit Q4 \u00fcber die AWS verschicke :-). Doch bei Amazon waren Anleger insbesondere \u00fcber den schwachen Ausblick schockiert: F\u00fcr das Jahr 2023 wird ein Gewinn von 0 bis 4 Mrd. USD angepeilt. Die hohen Kosten belasten den Gewinn und anders als bei Meta ist bei Amazon noch kein konsequentes Kostenmanagement zu erkennen. Auch die Aktie von Amazon brach nachb\u00f6rslich ein, holt aber schon wieder einen Teil des Verlusts auf.<br \/><br \/>Meta war in meinen Augen eine Ausnahme: Die Aktie war st\u00e4rker ausverkauft worden als die anderen FANG-Aktien. Zuckerberg hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt nun auf Kosteneinsparungen, genannt Effizienz. So konnte die Aktie einen Freudensprung vollf\u00fchren. Die anderen Giga-Tech-Unternehmen sind noch nicht soweit.<br \/><br \/>Microsoft berichtete bereits vor zwei Wochen. Auch Microsoft konnte mit seinen Cloud-Zahlen nicht begeistern, die Microsoft Cloud Azure blieb hinter den Erwartungen zur\u00fcck. Doch Microsoft ist an ChatGPT beteiligt, dem mit k\u00fcnstlicher Intelligenz ausgestatteten Chatbot von Open AI. ChatGPT hievt die Internetsuche auf ein neues Niveau, wie jeder feststellen wird, der es einmal ausprobiert hat.<br \/><br \/>Bei Alphabet haben die Mitarbeiter daher ihrem Unmut Luft gemacht. So verk\u00fcndete CEO Sundar Pichai, dass auch die Google-Suche noch im laufenden Quartal um eine entsprechende Komponente erweitert wird, um ChatGPT Konkurrenz zu machen.<br \/><br \/>Netflix reitet die Welle der j\u00fcngsten Streaming-Erfolge: Wednesday und Prinz Harry st\u00fcrmen die Charts der beliebtesten Serien. Wir haben unsere Disney-Aktien, die nur als kurzfristige Spekulation gedacht war und uns binnen vier Wochen 24% Gewinn gebracht hat, verkauft, weil ich das Streaming-Gesch\u00e4ft inzwischen als sehr volatil betrachte. Kunden wechseln h\u00e4ufiger den Streaming-Anbieter als fr\u00fcher, je nach aktuellem Angebot.<br \/><br \/>Auch Spotify berichtete diese Woche und konnte mit einem gr\u00f6\u00dferen Kundenwachstum (+14%) seine Anleger begeistern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Niedrige Erwartungen in der Chipindustrie<\/h2>\n\n\n\n<p>Western Digital konnte die Erwartungen der Analysten nicht erreichen und senkte die eigene Quartalsprognose. Auch Micron, der Wettbewerber bei Speichermedien, wurde aufgrund dieser Meldung ausverkauft.<br \/><br \/>AMD hat inzwischen die Erwartungen offensichtlich ausreichend gesenkt, denn die Erwartungen wurden mit den schwachen Q-Zahlen \u00fcbertroffen. Intel hat vor einer Woche die entsprechende Vorarbeit geleistet, denn das Unternehmen bekommt gegen die Konkurrenz von AMD und Nvidia keine Schnitte. Intel verliert Marktanteile, AMD gewinnt. Von Nvidia h\u00f6ren wir erst in zwei Wochen, doch ich gehe davon aus, dass auch Nvidia Marktanteile von Intel zugewinnt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00d6lindustrie wehrt sich<\/h2>\n\n\n\n<p>Chevron hat bereits vor einer Woche Zahlen ver\u00f6ffentlicht, die jegliche Erwartungen gesprengt haben: Der Gewinn hat sich verdoppelt. Ein Aktienr\u00fcckkaufprogramm im Volumen von 75 Mrd. USD, das entspricht 22% aller ausstehenden Aktien, wurde verk\u00fcndet. Aus der Politik kommt Kritik, Chevron solle in die \u00d6lf\u00f6rderung investieren, um die Energiekosten zu senken. CEO Wirth zeigte sich verwirrt \u00fcber diese Forderung. Seit Jahren werde sein Unternehmen von der Politik auf das Ende der fossilen Brennstoffe vorbereitet, dennoch investiere er ausreichend, um die F\u00f6rdermenge j\u00e4hrlich um 6% zu steigern. Nun sei das pl\u00f6tzlich nicht mehr genug?<br \/><br \/>Ich denke, die Kritik setzt an der falschen Stelle an: Der Rekordgewinn konnte nur eingefahren werden, weil \u00d6l und Gas durch den Ukraine-Krieg angesprungen waren. Wenn die Politik es ernst meint mit ihren Klimazielen, dann ist dies jetzt der Augenblick, in dem man den hohen Gewinn in Klimaprojekte leiten sollte.<br \/><br \/>Eines bleibt gewiss: Ein z\u00fcgelloser Ausbau der F\u00f6rderung fossiler Brennstoffe mit Hilfe der hohen Gewinne findet nicht statt. So wird der \u00d6l- und Gaspreis auf hohem Niveau bleiben, tendenziell rechne ich mit weiter steigenden Notierungen. Entsprechend bleiben unsere beiden Gas- und \u00d6laktien trotz des schwachen Jahresauftakts aussichtsreiche Kandidaten in unserem Portfolio.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autos kommen zur\u00fcck<\/h2>\n\n\n\n<p>Nirgends haben die Lieferkettenprobleme der Corona-Pandemie so starke Verwerfungen erzeugt wie in der Automobilbranche. Mit der Normalisierung der Lieferketten sind auch die Autoaktien angesprungen und das Angebot an Neuwagen ist wieder auf einem normalen Niveau. Die Zahlen von General Motors haben gezeigt, dass die Nachfrage, auch die Nachfrage nach Elektroautos, inzwischen wieder bedient werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Tesla reagierte umgehend: Die Verkaufspreise f\u00fcr Model Y und Model 3 wurden \u00fcberraschend um bis zu 9.000 Euro reduziert.<br \/><br \/>Ford hingegen hat das Q4 verpatzt: CEO Tom Farley nahm die Schuld f\u00fcr die ver\u00f6ffentlichten entt\u00e4uschenden Q-Zahlen auf sich. Er habe nicht ausreichend in die Resilienz der Lieferketten investiert, werde das jedoch im laufenden Quartal beheben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen, auch die Normalisierung der Lieferketten f\u00fchrt nicht automatisch zu einer Entspannung in der Produktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit ein kleiner Einblick in die unz\u00e4hligen Q-Zahlen, die letzte Woche aus den USA ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein erstes Fazit: Wir k\u00f6nnen nicht branchenweise entscheiden, welche Unternehmen gut oder schlecht sind, sondern m\u00fcssen uns jedes Unternehmen separat anschauen. In Deutschland folgt die Mehrzahl der Ver\u00f6ffentlichungen erfahrungsgem\u00e4\u00df um ein bis zwei Wochen verz\u00f6gert. Wir werden also auch in den kommenden zwei Wochen noch viele Q-Zahlen erhalten. Meine Einsch\u00e4tzungen dazu gibt es wieder im Heibel-Ticker.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<form class=\"new_abo\" style=\"margin: 0px;\" action=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/abo\" method=\"post\">\n<h2 class=\"sgny-widget-title\"><font color=\"blue\">\u00dcber 25.000 Leser vertrauen dem Heibel-Ticker<\/font><\/h2>\n<br \/>\n<div class=\"mc4wp-form-fields\">Seit 1998 verfolge ich begeistert die B\u00f6rsen der USA und Europas. Mittlerweile schreibe ich w\u00f6chentlich f\u00fcr mehr als 25.000 Leser \u00fcber Hintergr\u00fcnde zum Aktienmarkt und Ursachen f\u00fcr Kursbewegungen von Aktien.<br \/>\n<br \/>\nMeine Leser sch\u00e4tzen meine neutrale, vereinfachende und unterhaltsame Art. Als Privatanleger nutzen sie meine Einsch\u00e4tzungen und Investmentideen zur selbstst\u00e4ndigen Portfolio-Optimierung.<br \/>\n<br \/>\nSie k\u00f6nnen sich zum <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/empfehlung?id=40&amp;refID=9\">Heibel-Ticker B\u00f6rsenbrief<\/a> gratis anmelden und erhalten jeden Freitag die neue Ausgabe direkt in Ihr Mail-Postfach.<br \/>\n<br \/>\nKein Spam, kein Abo, Abmeldung jederzeit m\u00f6glich.\n<\/div><br \/>\n<input name=\"refID\" type=\"hidden\" value=\"9\"\/>\n<input name=\"abo[subscribe]\" type=\"hidden\" value=\"subscribe\"\/><input id=\"input_email\" class=\"input_s\" name=\"abo[email]\" size=\"8\" type=\"text\" value=\"\" placeholder=\"E-Mail\"\/><br \/>\n<br \/>\n<input name=\"dsa\" required=\"\" type=\"checkbox\"\/> Ja, ich stimme der <a href=\"https:\/\/www.heibel-ticker.de\/static\/privacy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> des Heibel-Ticker B\u00f6rsenbriefes zu.<br \/>\n<br \/>\n<input class=\"sgny-readmore-btn send-btn\" name=\"sent2\" type=\"submit\" value=\"Kostenlos anmelden\"\/>\n<p class=\"info-txt\"><\/p>\n<\/form>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meta ruft Jahr der Effizienz aus Mittwoch Abend ver\u00f6ffentlichte Meta, die Mutter von Facebook, ihre Q-Zahlen und erntete einen Sturm der Begeisterung. 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