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06.07.2018:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

13. Jahrgang - Ausgabe 27 (06.07.2018)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Auf und Ab, im Galopp
02.So tickt die Börse: Helsinki
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Pessimismus stützt Aktienmarkt
 -
04.Ausblick: Schrumpfender Zinsspread und Handelsstreit belasten
05.Update beobachteter Werte
 Freenet finanziert Ceconomy-Umsrukturierung, Nachkaufen
 Ziel von 5.000 Model 3 / Woche erreicht, Nachkaufen
 Im Kreuzfeuer des Handelsstreits: Verkaufen über 43 EUR
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Auf und Ab, im Galopp

Liebe Börsenfreunde,

Die Aufs und Abs in diesem Jahr bleiben heftig, unterm' Strich bleibt nicht viel übrig. Genau das hatte ich vor einigen Wochen für diese Sommer in Aussicht gestellt und genauso laufen die Börsen nun. Vielleicht ist es an der Zeit, die Sommermonate ein wenig auszuspannen und abzuwarten, bis sich eine neue, nachhaltige Richtung abzeichnet.

Ich bin diese Woche in Helsinki, daher konnte ich die Heibel-Ticker Ausgabe erst etwas später fertig stellen. In den kommenden Sommerwochen werden die Heibel-Ticker Ausgaben etwas kürzer ausfallen, solange es keine wesentlich neuen Entwicklungen gibt.

Im heutigen Kapitel 02 gehe ich nur kurz auf die möglichen Inhalte des Treffens zwischen Putin und Trump ein. Kurzfristige Impulse für die Aktienmärkte erwarte ich von diesem Treffen nicht.

Die Stimmungsanalyse hat uns vor einer Woche den Hinweis auf die nun erfolgte Aktienmarkterholung gegeben. In Kapitel 03 untersuche ich, ob wir auch für die kommende Woche eine Tendenz ablesen können. Meine Einschätzung: Ja, entweder seitwärts oder gen Norden, kurzfristig fallende Kurse sind jedoch unwahrscheinlich.

Der Zinsspread und der Handelsstreit dominieren die Strategie der Anlegergemeinde. In den kommenden Wochen werden wir zusätzlich noch Quartalszahlen und Unternehmensprognosen erhalten. Was dies alles für die Aktienmärkte bedeutet untersuche ich in Kapitel 04.

Wie immer gibt es eine Reihe von wichtigen Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05 und eine tabellarische Übersicht in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts180708.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Helsinki

Ich kann der Geopolitik einfach nicht entkommen. Da bin ich in die nördlichste Millionenmetropole der Erde geflogen, um ein wenig auszuspannen, doch auch hier verfolgt mich US-Präsident Donald Trump: im schönen Kaivopuisto-Park Helsinkis steht derzeit eines der Fahrzeuge, die das Treffen Trumps mit Vladimir Putin hier in Helsinki am 16. Juli vorbereiten.

Trump-Limo
Abbildung 1: Vorbereitungen zum Trump-Besuch in Helsinki


Was werden die beiden Alpha-Tierchen wohl besprechen? Nato-Manöver? Krim- Annexion? Syrien-Krieg? G7-Mitgliedschaft? Sanktionen? Es gibt viele Themen. Auch wenn kein greifbares Ergebnis herauskommen könnte halte ich es für wichtig, das diese beiden Männer miteinander im Gespräch sind.

Vielleicht kann Trump Putin ja dazu bringen, ihn bei seinem wichtigsten Ziel zu unterstützen: Der Schaffung fairer Handelsbedingungen zwischen den USA und China. Da würde es schon helfen, wenn Putin sich einfach zurückhält. Dafür könnten ja beispielsweise die Sanktionen gegen Russland gelockert werden.

Doch Sie merken es: in diesem Sommer wird sich alles um den Handelsstreit zwischen den USA und China drehen. "Die Karten liegen auf dem Tisch" schrieb ich vor einer Woche. Von den angekündigten Eskalationsschritten sind diese Woche weitere Stufen in Kraft getreten. Und wie angekündigt hat der Aktienmarkt in der abgelaufenen Woche eine kräftige Gegenreaktion gezeigt.

Schauen wir mal auf die Entwicklung der wichtigsten Indizes:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES6.7.18Woche ΔΣ '18 Δ
Dow Jones24.456 1,0%-1,5%
DAX12.496 2,6%-3,3%
Nikkei21.788 -2,2%-4,3%
Shanghai A 2.877 -1,4%-16,9%
Euro/US-Dollar1,170,8%-2,1%
Euro/Yen129,780,6%-3,9%
10-Jahres-US-Anleihe2,83%-0,020,41
Umlaufrendite Dt0,15%-0,02-0,13
Feinunze Gold$1.255 0,2%-3,7%
Fass Brent Öl$77,08 -0,7%15,8%
Kupfer6.399 -4,3%-10,6%
Baltic Dry Shipping1.622 22,0%18,7%
Bitcoin6.582 10,7%-52,7%



Die Aktienmärkte in China und Japan sind weiter abgerutscht. Insbesondere in China fürchtet man sich inzwischen vor den nächsten Eskalationsstufen des Handelsstreits. In den USA setzt sich langsam die Überzeugung durch, dass man dort auch ohne China durchkommen wird. Sprich: China braucht die USA, die USA können aber auch ohne China.

So ist der Dow Jones um 1% angesprungen während der Shanghai Index um 1,4% abgerutscht ist. Der DAX ist sogar um 2,6% angesprungen. Hier gab es mehrere Katalysatoren: Zum einen die Einigung zwischen Seehofer und Merkel, zum anderen der Vorschlag des US-Botschafters, sämtliche Autozölle in beide Richtungen abzuschaffen. Eine solche Lösung würde natürlich insbesondere die deutsche Autonation begünstigen.

Die Einigung im Asylstreit hat auch den Euro beflügelt, der um 0,8% auf 1,17 USD/EUR angesprungen ist.

Die Wirtschaftsdaten, die wir diese Woche erhalten haben, waren überwiegend positiv. Dennoch ist die Rendite sowohl in den USA, als auch in Deutschland weiter rückläufig (je -0,02%punkte). Eine brummende Wirtschaft bei nachhaltig niedrigem Zinsniveau, was will das Anlegerherz mehr?

Widersprüchliche Signale senden Kupfer und der Baltic Dry Verschiffungsindex: Während Dr. Kupfer, die der Kupferpreis aufgrund seiner prognostischen Fähigkeit für die Konjunktur häufig genannt wird, um 4,3% abgesackt ist, konnte der Verschiffungsindex diese Woche um 22% zulegen! Es scheint, es gibt in China keine Transportkapazitäten mehr auf den Schiffen.

Ich würde den Sprung bei den Verschiffungskosten auf die drohenden US-Zölle schieben: Chinesische Firmen möchten nun so schnell wie möglich noch so viel wie möglich in die USA schicken, bevor Zölle auch ihre Produkte treffen. Vor diesem Hintergrund hat der Baltic Dry aktuell also eher eine Sonderentwicklung und dient nicht als Thermometer der chinesischen Konjunktur.

Der Bitcoin pendelt nun schon seit einiger Zeit zwischen 6.000 und 7.000 USD. Erste Analysten sprechen von einer nachhaltigen Bodenbildung während andere sich darauf beschränken, den Niedergang des Bitcoins auszuschließen, aber dennoch ein deutlich tieferes Niveau erwarten. Hmm, ich bleibe bei meiner Vorliebe für Gold, wenn es um Alternativen zu den etablierten Währungssystemen unserer Erde geht. Und Gold ist derzeit so günstig wie schon lange nicht mehr.

Schauen wir nun einmal auf die Stimmung der Anleger.




03. Sentiment: Pessimismus stützt Aktienmarkt

Die Erholung im DAX, die wir in der abgelaufenen Woche sehen konnten, hatte sich vor einer Woche anhand der Stimmungslage unter den Anlegern angekündigt: Das Sentiment war extrem negativ, gleichzeitig war die Kaufbereitschaft unter den Anlegern kräftig angestiegen. Daraus habe ich geschlussfolgert, dass Anleger mit schwachen Nerven ihre Positionen bereits verkauft haben und dass das Kursniveau für viele niedrig genug war, um neue Positionen einzugehen.

In den kommenden Wochen muss sich zeigen, ob wir eine kurzfristige Zwischenerholung im Abwärtstrend gesehen haben, oder ob sich aus der Erholung eine nachhaltige Gegenbewegung entwickeln kann. Die Problemfelder der Geopolitik schwelen noch (insbesondere der Handelsstreit), und in den kommenden Wochen werden Quartalszahlen veröffentlicht. Die Entscheidung steht noch aus, dürfte aber von diesen beiden Faktoren abhängen.

Das Sentiment hat sich parallel zur Aktienmarktentwicklung ebenfalls erholt: Nur noch 27% (-29%) sehen die Bewegung im DAX als Abwärtsimpuls an, dafür gehen nun 46% (+21%) von einer Seitwärtsbewegung aus. Immerhin 10% (+7%) wollen schon wieder einen Aufwärtsimpuls erkennen. Das Sentiment ist damit vom Extremwert von -5,2 innerhalb von nur einer Woche auf einen Wert von -1,7 gesprungen und kann bereits als nahezu neutral betrachtet werden.

Auch die Verunsicherung der Vorwoche ist verflogen, nur noch 10% (-22%) geben an, von der Erholung auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein. Weitere 37% (+11%) haben dies kaum erwartet. Hingegen wollen 48% (+14%) die Erholung im DAX zum größten Teil erwartet haben, aber nur 5% (-3%) haben darauf spekuliert. Das sieht mir so aus, als wären sich die meisten einig, das eine Erholung kommen würde, doch dass sie so schnell kommt, hat nun doch kaum jemand erwartet.

Weiterhin gehen mit 32% die meisten Umfrageteilnehmer für den DAX in drei Monaten von einer Seitwärtsbewegung aus. Nur 23% (unv.) erwarten einen Aufwärtsimpuls. Einen erneuten Abwärtsimpuls hingegen fürchten 30% (+3%). Der Zukunftsoptimismus ist somit leicht zurückgegangen. Mehr als diese kurze Erholung trauen also viele Anleger dem DAX nicht zu.

Daher wollen auch nur noch 17% (-7%) in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, weiterhin 14% (unv.) wollen verkaufen. Mit 68% (+7%) sind die meisten Anleger noch unentschieden über ihre nächste Aktion.

Das Euwax Sentiment der Börse Stuttgart zeigt mit einem Wert von -0,25 eine neutrale Positionierung der Privatanleger an. Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, haben die steigenden Kurse genutzt, um sich gegen fallende Kurse abzusichern. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 2,1 angesprungen, vor einer Woche lag es noch nah am Jahresdurchschnitt bei 1,5.

Auch in den USA ist das Put/Call-Verhältnis weiter angestiegen, auch auf der anderen Seite vom Teich sichert man sich also gegen fallende Kurse ab. Die Investitionsquote der US-Profis ist somit um 9% auf nur noch 76% gefallen.

Entsprechend ist auch der Bulle/Bär-Index der US-Privatanleger stark eingebrochen. Mit einem Wert von -11% haben die Bären die Oberhand.

der technische Angst und Gier Index des S&P 500 zeigt mit einem Wert von 40% nur leicht Angst, auch der S&P Short Range Oscillator notiert mit einem Wert von 0,25 im neutralen Bereich.

Sentimentdaten



Der 5-Wochendurchschnitt unserer Sentimentumfrage notiert weiterhin in einem extrem negativen Bereich. Die aktuelle Sentimentumfrage sowie auch die Sentimentdaten aus den USA zeigen, dass Anleger nicht an eine nachhaltige Aktienmarktrallye glauben, sondern sich gegen erneut fallende Kurse absichern.

Sentimentdaten gelten als Kontraindikator. Insbesondere bei extrem negativen Stimmungslagen geht man daher davon aus, dass die Kurse nicht mehr weiter fallen können. Alle, die verkaufen wollten, haben dies bereits getan und entsprechend könnten schon wenige Käufer an den Aktienmärkten für steigende Kurse sorgen.

So ist es in der abgelaufenen Woche passiert. Da die Stimmung sich zwar deutlich verbessert hat, Anleger sich dennoch gegen erneut fallende Kurse abgesichert haben, könnte die kommende Woche seitwärts laufen. Wenn eine Richtung eingeschlagen wird, dass sollte dies meiner Einschätzung nach gen Norden sein. denn gegen erneut fallende Kurse haben sich ja alle abgesichert, daher ist ein erneuter Ausverkauf im DAX eher unwahrscheinlich.










04. Ausblick: Schrumpfender Zinsspread und Handelsstreit belasten

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

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Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

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05. Update beobachteter Werte

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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