• 11.1.: US-Shutdown dürfte am WE negative Schlagzeilen über konjunkturelle Auswirkungen erzeugen. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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14.12.2018:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

13. Jahrgang - Ausgabe 50 (14.12.2018)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Chaos hält an
02.So tickt die Börse: Unzählige Problemherde
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Bullenquote auf 3-Jahrestief
 -
04.Ausblick: Zu viele Probleme
05.Update beobachteter Werte
 Schulden erfolgreich refinanziert
 Einigung im Steuerstreit
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Chaos hält an

Liebe Börsenfreunde,

Diese Woche haben wir die Reißleine gezogen: Das Chaos an den Finanzmärkten ist zu groß, als dass wir weiter auf eine baldige Erholung setzen würden. In Kapitel 02 führe ich aus, welche Dinge derzeit schief laufen für die Finanzmärkte.

Die Stimmung hat sich nach einer leichten Erholungsbewegung in der abgelaufenen Woche ein wenig erholt, ist aber noch immer niedergeschlagen. In den vergangenen Wochen hatte die Stimmung jedoch wenig Einfluss auf die Börsenbewegungen, täglich prasselten Hiobsbotschaften ein, so dass schon allein das Ausbleiben einer solchen Hiobsbotschaft für einen guten Börsentag sorgte. Das dürfte auch in der kommenden Woche so bleiben. Mehr dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Es gibt nicht mehr das eine Problem, das gelöst werden muss. Es sind zu viele Probleme, die auf uns einprasseln, so dass sich viele Anleger inzwischen machtlos fühlen. In Kapitel 04 zeige ich die ganze Misere und finde auch zwei Lichtblicke sowie einen möglichen Ausweg.

In Kapitel 05 gibt es zwei Updates. einen Überblick über unser Portfolio finden Sie in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts181216.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Unzählige Problemherde

Diese Woche musste ich eine Fehleinschätzung korrigieren. Anfang Oktober war ich davon ausgegangen, dass vier Problemfelder das Börsengeschehen bestimmen würden: US-Notenbank, China/USA-Handelsstreit, Haushaltsbudget Italien und Brexit.

Nachdem der US-Notenbankchef Jay Powell seine Ankündigung der vier weiteren kategorischen Zinserhöhungen relativiert hatte und die beiden Präsidenten Trump und Xi nach ihrem Gespräch in Argentinien von einem Durchbruch sprachen, war ich davon ausgegangen, dass diese beiden Problemfelder gelöst werden können. Wichtig: An der Börse beginnen die Kurse häufig zu steigen, wenn Lösungsmöglichkeit für möglich erachtet werden. Wenn die Lösung dann zur Gewissheit wird, ist der Kursanstieg meist schon Vergangenheit.

Die Verschulung Italiens und der Brexit begleiten uns nun bereits seit so langer Zeit, dass ich diese beiden Problemfelder für die Weltfinanzmärkten nicht mehr für dramatisch erachtete.

So ging ich davon aus, dass wir eine ordentliche Jahresendrallye sehen würden.

Doch statt weiter nach oben dreht die Börse direkt nach dem G20-Treffen gen Süden und erreichte Anfang dieser Woche ein neues Jahrestief. Der DAX notierte zwischenzeitlich auf Jahressicht bei -18%...

...doch der Dow Jones war im Maximum nur 3,6% unter dem Stand zum Jahresbeginn. Während wir hier in Deutschland also einen dramatischen Ausverkauf erleben, hält sich der US-Aktienmarkt verhältnismäßig stabil. Vielleicht habe ich die Problemfelder hier in Europa nicht wichtig genug genommen.

Denn inzwischen sieht es so aus, als seien Italiens Budgetprobleme und der Brexit nur Symptome eines größeren Problems, das auch in Frankreich in Form von gelben Westen zu Tage tritt und in Belgien in Form einer drohenden Regierungskrise. Gleichzeitig ist der Zustand in der Ukraine und insbesondere an der Krim Halbinsel alles andere als stabil. Es scheint, das Problem, das all diese Problemherde eint, ist in der abwartenden, defensiven Haltung der EU zu suchen. Scharfe Zungen beschreiben es sogar mit einer absoluten Handlungsunfähigkeit der EU.

Aber auch die gelöst geglaubten obigen Probleme kehrten wieder zurück. Mit der Relativierung seiner in Aussicht gestellten vier Zinserhöhungen konnte Jay Powell den Geist, den er aus der Flasche gelassen hatte, nicht mehr einfangen. Inzwischen werden die US-Konjunkturdaten kritisch betrachtet und es zeigen sich an vielen Fronten rückläufige Indikatoren. Während der Arbeitsmarkt robust ist, brachen Konsumklima und der Häusermarkt bereits ein. Inzwischen reicht es nicht mehr, wenn Jay Powell vielleicht ein bisschen weniger als vier weitere Zinserhöhungen vornimmt, inzwischen fordern erste Volkswirte, dass gar keine Zinserhöhung mehr erfolgen dürfen.

Und während Trump und Xi sich freundlich unterhielten, wurde in Kanada die Tochter des Unternehmensgründers von Huawei verhaftet. Sie ist Finanzchefin im Konzern, die USA haben Kanada um die Festnahme gebeten. Der Vorwurf: Huawei habe durch Lieferungen von Netzwerktechnologie an den Iran gegen internationale Sanktionen verstoßen.

Kurze Zeit später gibt die internationale Hotelkette Marriott bekannt, dass es Hackern gelungen sei, Daten von 500 Mio. Kunden zu klauen. Die Hacker, so habe man zweifelsfrei feststellen können, seien von chinesischen Behörden gesteuert worden.

Heute hat China bekannt gegeben, die im Rahmen des Handelsstreits zusätzlich erhobenen 25% Zoll auf importierte Autos vorübergehend, aber ab sofort auszusetzen. Ebenfalls heute wurde veröffentlicht, dass Chinas Einzelhandelsumsatz im November so langsam gewachsen sei wie seit 15 Jahren nicht mehr. Der Handelsstreit zeigt Wirkung.

In Europa ist der Einkaufsmanagerindex auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen. Der Einkaufsmanagerindex gilt als Frühindikator. Der niedrige Stand könnte also auf eine weiter nachlassende Wirtschaftsdynamik im Verlauf des kommenden Jahres deuten.

Während also die Lösungsmöglichkeiten in den USA mit großer Skepsis und immer neuen Rückschlägen begleitet werden, wachsen die Probleme in Europa täglich weiter an. Ich habe unser Portfolio dementsprechend nunmehr deutlich defensiver ausgerichtet. Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES13.12.18Woche ΔΣ '18 Δ
Dow Jones24.597 -1,4%-0,9%
DAX10.925 1,1%-15,4%
Nikkei21.375 -0,6%-6,1%
Shanghai A 2.758 1,1%-20,4%
Euro/US-Dollar1,14-0,2%-5,3%
Euro/Yen128,890,5%-4,5%
10-Jahres-US-Anleihe2,91%0,030,49
Umlaufrendite Dt0,14%0,03-0,14
Feinunze Gold$1.240 0,2%-4,8%
Fass Brent Öl$60,75 1,5%-8,7%
Kupfer6.150 -0,2%-14,1%
Baltic Dry Shipping1.365 1,9%-0,1%
Bitcoin3.294 -5,8%-76,3%



Diese Woche war ein elementarer Stimmungswechsel in den USA zu beobachten: Jede Meldung wurde in ein negatives Licht gesetzt. Schlechte Konjunkturdaten wurden als Vorbote einer drohenden Rezession gewertet. Gute Konjunkturdaten hingegen schürten die Angst davor, dass Notenbankchef Jay Powell an seinen vier angekündigten Zinserhöhungen festhalten könne. Während der Dow Jones also Federn ließ, konnten sich sowohl der DAX als auch der chinesische Shanghai A-Aktienindex von den heftigen Verlusten der Vorwochen ein wenig erholen.

EZB-Chef Mario Draghi kündigte gestern den endgültigen Ausstieg aus dem Anleihenkaufprogramm zum Jahreswechsel an. Das war zwar schon in Aussicht gestellt worden, doch sicher waren sich Marktbeobachter nicht. Gleichzeitig betonte Draghi, die EZB werde alle bei Fälligkeit zurückgezahlten Anleihengelder erneut in entsprechende Papiere investieren. Und das werde mindestens so lange geschehen, bis eine erste Leitzinsanhebung erfolgt, die übrigens nicht vor Herbst 2019 zu erwarten sei.

Draghi hält damit an seinem extrem langsamen Ausstieg aus der Liquiditätsflutung fest. Noch immer wird dem Markt kein Geld entzogen, die Liquiditätsflutung wird lediglich weiter zurückgefahren, bzw. endet nun. Der Euro hat in Folge dieser Meldung gegenüber dem US-Dollar weiter an Wert verloren, das Zinsniveau hingegen hat sich etwas stabilisiert.

Der Ölpreis erholt sich ein wenig, nachdem er in den vorhergegangenen Monaten eingebrochen war. Die eklatant großen Long-Positionen, die ich im Sommer aufgezeigt hatte, sind inzwischen abgebaut. Der Verkaufsdruck dürfte nun weiter nachlassen. Doch nachlassender Verkaufsdruck ist noch kein aufkommender Kaufdruck. Der nunmehr wieder niedrige Ölpreis nährt die Angst vor einer Rezession. Denn bei einer starken Konjunktur, so die Erfahrung, steigt auch der Ölpreis... und umgekehrt.

Der erneute Anstieg des Baltic Dry Verschiffungsindex zeigt einmal mehr die Stimmungsschwankungen der Im- und Exporteure: die nächsten Zölle sind zwar für 90 Tage ausgesetzt, doch vom Tisch sind sie noch nicht. Beginnen die Händler erneut, ihre Lagerbestände aufzufüllen, um im Zweifel für ein Scheitern der Verhandlungen gewappnet zu sein?

Der Bitcoin als Gold-Ersatz? Hmm, diesen Ruf dürfte er nun langsam verlieren. Der Bitcoin ist inzwischen im laufenden Jahr um 76% gefallen.




03. Sentiment: Bullenquote auf 3-Jahrestief

Nach dem heftigen Ausverkauf im Oktober und November, bis einen in den Dezember und zum Beginn der abgelaufenen Woche, hat sich der DAX im Anschluss recht versöhnlich gezeigt. Und so beruhigen sich auch die Gemüter der Anleger wieder ein wenig.

Nur noch 52% (-24%) unserer Umfrageteilnehmer sehen in der aktuellen DAX-Bewegung einen Abwärtsimpuls, 19% (+2%) gehen von einer Bodenbildung aus. 17% der ehemals Niedergeschlagen haben sich ein wenig beruhigt und gehen nun von einer Seitwärtsbewegung aus (+17% auf 22%). Das Sentiment ist damit zwar nicht mehr extrem niedergeschlagen, aber mit einem Wert von -4,5 weiterhin auf gedrücktem Niveau.

Die Hälfte derer, die vor einer Woche angaben, vom Ausverkauf auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein, hat sich diese Woche ein wenig beruhigt. Nur noch 26% (-28%) geben an, die Entwicklung der abgelaufenen Woche Überhaupt nicht erwartet zu haben. Dafür sehen nun 35% (+27%) ihre Erwartung der Vorwoche kaum, weitere 32% (+14%) zum größten Teil erfüllt. Auf die moderate Gegenbewegung wollen nur 7% (-3%) spekuliert haben. Damit hat die extreme Verunsicherung der Vorwoche, die unter Anlegern herrschte, ein wenig nachgelassen.

Der Boden liegt nun hinter uns, steigende Kurse sind dennoch nicht zu erwarten, sagen 10% der Umfrageteilnehmer, die ihre Erwartung direkt von Bodenbildung auf Seitwärtsbewegung modifiziert haben. Nur noch 14% (-9%) erwarten für den DAX in drei Monaten eine Bodenbildung, hingegen erwarten 38% (+10%) eine anhaltende Seitwärtsbewegung. Optimismus sieht anders aus, würde ich sagen. Denn nur 22% (+1%) gehen von steigenden Kursen aus. Hingegen fürchten 23% (-4%), dass der DAX in drei Monaten tiefer steht als heute.

Entsprechend wollen nur 18% (-3%) der Umfrageteilnehmer in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, unverändert 17% wollen Aktien verkaufen. Mit 65% (+3%) warten die meisten vorerst ab.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist ziemlich bullisch. Die meisten Positionen der Euwax-Privatanleger sind long (6,25).

Die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben ihre Call-Positionen jedoch aufgelöst und sind inzwischen wieder neutral ausgerichtet. Da haben wohl im Ausverkauf von vor 10 Tagen einige versucht, durch Call-Scheine ihre Jahresperformance ein wenig aufzubessern. Überzeugung für steigende Kurse sieht jedoch anders aus. Das Put/Call-Verhältnis der US-Anleger ist neutral.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote wieder auf 55% (-7%) reduziert. Auch hier ist kein Vertrauen in den Aktienmarkt zu sehen.

US-Privatanleger haben in dieser Woche Panik bekommen. Die Bullenquote notiert bei -28%, einem extrem pessimistischen Niveau, wie es zuletzt nur Anfang 2016 erreicht wurde. In den USA scheint eine Gegenbewegung somit fällig.

Der technische Angst & Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 12% extreme Angst an. Auch dieser Indikator spricht für eine baldige Gegenbewegung.

Interpretation



Auch der fünf-Wochendurchschnitt der Stimmung ist diese Woche nochmals weiter gesunken und zeigt den extremsten Wert seit Anfang 2016 an, wie die Bullenquote der US-Privatanleger. Zumindest kurzfristig dürfte es daher wohl auch in Deutschland bald eine Gegenbewegung geben.

Doch eins ums andere wurden bislang alle Versuche, aus einer Gegenbewegung eine nachhaltige Aufwärtsbewegung durch neue Hiobsbotschaften zunichte gemacht: Verhaftung des CFOs von Huawei, Datenskandal von Marriott wurde von chinesischen Behörden durchgeführt, die Gelbwesten zwingen Macron dazu, das Budget 2019 von Frankreich über die 3% Neuverschuldungsgrenze zu hieven, Brexit kann durchaus ungeregelt erfolgen, ...

Eine Prognose in dieser turbulenten Börsenphase kann schon morgen durch neue Ereignisse ins Gegenteil umgekehrt werden. Daher können wir derzeit aus der Sentiment-Analyse nur ableiten, dass die Aktienmärkte sowohl in den USA als auch in Deutschland eher eine Erholungstendenz haben, solange es eine Nachrichtenflaute gibt.










04. Ausblick: Zu viele Probleme

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05. Update beobachteter Werte

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06. Übersicht HT-Portfolio

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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