• 22.3.: Heute im Heibel-Ticker: Fed-Chef Jay Powell hat die Rahmenbedingungen für Aktienmärkte 2019 gesetzt http://bit.ly/2TQxm9u #Börse #Aktien
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11.01.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 02 (11.01.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Balsam für die geschundene Seele
02.So tickt die Börse: Kursanstieg trotz Negativmeldung
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Deutlich entspannte Gesichter
 -
04.Ausblick: Wetterbericht 2019
05.Update beobachteter Werte
 Endgültige Zahlen ohne Überraschung
 Haushaltsstreit droht zu eskalieren, verkaufen
 Übernahmen zeigen Biotech-Boden an
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Balsam für die geschundene Seele

Liebe Börsenfreunde,

Balsam für unsere in 2018 geschundene Seele war dieser Jahresauftakt. In unserem Portfolio gibt es schon einen Gewinner mit +29% und diverse weitere Aktien mit zweistelligen Kursgewinnen. Was dahinter steckt und wie sich dieser Jahresauftakt weiter entwickeln könnte, bespreche ich in Kapitel 02.

In Kapitel 03 zeigt die Sentiment-Umfrage, dass sich die Gesichter der Anleger deutlich entspannt haben. Nach drei Monaten Anspannung kann ich nun erstmals wieder das eine oder andere Lächeln feststellen :-).

Heute habe ich den versprochenen Jahresausblick in Kapitel 04 verfasst. Ich habe das Kapitel "Wetterbericht 2019" genannt, weil ich es nicht als Prognose verstanden wissen möchte, sondern vielmehr als Gedankenspiel über das, was passieren kann. Wenn wir die einzelnen Möglichkeiten einmal durchgesprochen haben, dann können wir uns entsprechend positionieren, um das Jahr 2019 möglichst ungeschoren und mit hoffentlich guter Performance zu durchlaufen. Auch das Wetter ist ja bekanntlich egal, wenn man stets entsprechend gekleidet ist.

In Kapitel 05 gibt es ein paar Updates und in Kapitel 06 eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190113.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Kursanstieg trotz Negativmeldung

Vor einer Woche zog Jay Powell seine in Aussicht gestellten Zinserhöhungen für das Jahr 2019 zurück und nahm die vernünftige Haltung ein, weitere Zinsschritte zum jeweiligen Zeitpunkt von den aktuellen Konjunkturdaten abhängig zu machen. In einem Update am Montag habe ich ausführlich die Bedeutung dieser Aussage besprochen. Die Aktienmärkte starteten eine Rallye.

Am Montag reiste sodann eine US-Delegation nach China, um über den Handelsstreit zu sprechen. Die Verhandlungen dauerten bis Mittwoch und somit einen Tag länger als ursprünglich veranschlagt, was positiv gewertet wurde. Denn nur, wenn man Fortschritte für möglich hält, bleibt man länger. Es folgten dann auch positive Berichte in den staatlichen chinesischen Zeitungen über den Verlauf der Verhandlungen. Auch Präsident Trump äußerte sich positiv.

Am Mittwoch Abend veröffentlichte Macy's Quartalszahlen, die verheerend ausfielen. Seit dem Black Friday Anfang Dezember sei der Umsatz eingebrochen, das Weihnachtsgeschäft sei dieses Jahr ausgefallen. Die Aktie von Macy's brach um 19% ein, so ziemlich alle Einzelhändler wurden ebenfalls in den Abgrund gerissen. Eigentlich müsste das reichen, um die Rallye am Aktienmarkt zu beenden, doch Anleger schüttelten sich kurz und kauften anschließend andere Aktie als Einzelhändler ein, die Märkte stabilisierten sich schnell.

Dann wurde Jay Powell wieder einmal interviewt und in dem Interview platzte er erneut mit seiner Einschätzung über die konjunkturelle Verfassung heraus, die ich schon seit Monaten kritisiere: Er sehe eine robuste Konjunktur und rechne mit stabilem Wachstum, so Powell.

Das hört sich in meinen Ohren schon wieder so an, als rechne er noch immer damit, im laufenden Jahr die eine oder andere Zinsanhebung vornehmen zu können. Hmm, verheerend hätte ich "eigentlich" gesagt, aber dann passierte es...

...es passierte nämlich nichts.

Seine Aussage führte wider Erwarten NICHT zu einem Ausverkauf, es entstand KEINE Panik. Da hängt das Wohl und Wehe der Aktienmärkte am seidenen Faden der Liquiditätsversorgung durch die Notenbank und obwohl deren Chef fest damit rechnet, dass er den Märkten weiter Liquidität entziehen kann, gab es keinen Ausverkauf. Im Gegenteil, erneut schüttelten sich die Anleger kurz, dann wurde wieder gekauft und der Dow Jones sprang über 24.000 Punkte.

Der Boden eines Bärenmarktes wird dann erreicht, wenn die Kurse trotz schlechter Meldungen steigen. In diesem Sinne haben wir gute Chancen, den Boden gesehen zu haben.

Charakteristisch für einen Boden ist auch, dass es extrem große Kurssprünge gibt, diesmal nach oben: In unserem Portfolio sind diverse Aktien um 5-15% angesprungen. Wenn wir die beiden ersten Handelstage des neuen Jahres hinzuzählen, hat über ein Drittel unserer Aktien bereits zweistellig zugelegt. Bet-at-Home um 29%, Zalando um 23%. Balsam für die im Jahr 2018 geschundenen Seelen :-).

Im Biotech-Bereich sorgten zwei Übernahmen für Phantasie. Bristol Meyers Squibb kaufte Celgene für 74 Mrd. USD und Eli Lilly kaufte Loxo Oncology für 8 Mrd. USD. Es scheint, als hätten die beiden auf einen Boden gewartet und greifen nun zu, bevor die Preise wieder nach oben schnellen. Unsere Biotech-Aktien BB Biotech ist dieses Jahr schon um 13% gestiegen.

Und Micron, der Anbieter von Speicherchips, wurde vom Analystenhaus BMO hochgestuft. Das Ende der Überkapazitäten sei erreicht, die Preise würden bald wieder zu steigen beginnen, lautete die Begründung. Die Zyklen sind im Chipsektor besonders ausgeprägt und entsprechend heftig sind Kursverluste, aber dann auch Kursgewinne, wenn im Zyklus eine Trendwende in Sicht kommt. Nicht nur Micron sprang an, sondern auch Intel, AMD und sogar unsere Nvidia, die nun bereits auf einem Jahresplus von 9% hockt.

Plötzlich kursiert die Frage über das Parkett, warum zum Teufel so viele Anleger im Dezember unter Panik ihre Portfolios aufgelöst haben.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich vor diesem Hintergrund entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES10.1.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones23.832 4,0%3,3%
DAX10.922 4,8%3,4%
Nikkei20.164 0,7%0,7%
Shanghai A 2.655 2,9%1,7%
Euro/US-Dollar1,150,9%0,5%
Euro/Yen124,541,3%-1,3%
10-Jahres-US-Anleihe2,72%0,13-0,02
Umlaufrendite Dt0,10%0,030,00
Feinunze Gold$1.289 -0,1%0,6%
Fass Brent Öl$61,40 11,0%17,6%
Kupfer5.963 2,6%-0,9%
Baltic Dry Shipping1.189 -6,2%-6,5%
Bitcoin3.654 -4,7%-6,8%



Die Rallye an den Aktienmärkten führte DAX und Dow Jones deutlich höher, auch in China stiegen die Kurse kräftig an. In China wurden die positiven Meldungen über die Verhandlungen mit der US-Delegation flankiert von der Notenbankentscheidung (People's Bank of China, PBOC), das Zinsniveau in China zu senken und somit mehr Liquidität in die Märkte zu geben.

Mag sein, dass die vergangenheitsbezogenen Konjunkturdaten weltweit noch immer recht gut aussehen. Doch die zukunftsbezogenen Daten deuten eindeutig auf eine Eintrübung der Konjunktur: Die Auftragseingänge der Industrie sind in Deutschland mit -1% im November stärker zurückgegangen als erwartet. Die Industrieproduktion ist überraschend um -1,9% geschrumpft, obwohl noch leichtes Wachstum erwartet wurde.

Die chinesischen Verbraucherpreise als auch die Erzeugerpreise steigen langsamer an als erwartet. Der Umbau der chinesischen Wirtschaft, weg vom Export, hin zu mehr Binnenkonjunktur, gestaltet sich schwerer als erwartet.

Der US-Einkaufsmanagerindex enttäuschte diese Woche. Im November wurden weniger Jobs geschaffen als ursprünglich gedacht. Die Arbeitslosenquote ist überraschend auf 3,9% angesprungen, zuvor stand sie bereits drei Wochen bei 3,7%.

Jay Powell sieht solche Entwicklungen nicht ... oder möchte sie nicht sehen? Immerhin blieb er bei seiner inzwischen abwartenden Haltung und kündigte erneut an, über Zinsschritte zum jeweiligen Zeitpunkt anhand der dann vorhandenen Daten zu entscheiden. Die nächste Sitzung ist am 30. Januar.

An den Märkten ist man pessimistischer für die US-Konjunktur als Jay Powell und entsprechend zeigt der US-Dollar ein wenig Schwäche (-0,9% ggü. dem Euro). Das Zinsniveau war in den USA nach Powells Aussage vor einer Woche deutlich zurückgekommen, gestern sprang es wieder an. Es scheint, als bliebe es bei der Interpretation von Jay Powells nächsten Schritten bei Kaffeesatzleserei, er scheint immer für eine Überraschung gut.

In den vergangenen Wochen sind die US-Rohöllagerbestände stets höher gewesen als erwartet, eine der Ursachen für den Ölpreiseinbruch. Daran hat sich nichts geändert, dennoch ist der Ölpreis nun angesprungen (+11%). Auch hier scheint mir, war der Ausverkauf zum Jahresende übertrieben und nun wird der Ölpreis zu einem guten Teil einfach wieder auf ein normales Niveau zurückgeholt.

Schauen wir mal, wie sich die Stimmung nach dieser fulminanten Woche entwickelt hat.




03. Sentiment: Deutlich entspannte Gesichter

Na, der Ausverkauf zum Jahresende war wohl doch ein wenig übertrieben. Entsprechend springen die Aktienindizes nun ein wenig zurück. Während der Ausverkauf zwischen den Feiertagen wohl an den meisten Anlegern unbemerkt vorbei gegangen ist, wird die aktuelle Gegenbewegung nach mehreren Monaten Bärenmarkt nun voll miterlebt. Da dürfte die Laune der Anleger anspringen. Schauen wir mal:

Ja, nur noch 24% (-24%) unserer Umfrageteilnehmer sehen die aktuelle DAX-Bewegung als Abwärtsimpuls. Mit 33% (+17%) gehen die meisten von einer Seitwärtsbewegung aus, weitere 16% (-10%) wollen eine Bodenbildung beobachten. Mit 22% (+13%) melden sich nun auch wieder einige Bullen zurück. Der Wert von -0,2 zeigt eine neutrale Stimmung an. So gut war die Stimmung seit Ende September nicht mehr.

Mit 46% (+10%) wollen die meisten Anleger die Rallye der abgelaufenen Woche so zum größten Teil erwartet haben, weitere 15% (+5%) wollen sogar darauf spekuliert haben. Kaum erfüllt sehen hingegen 31% (+2%) ihre Erwartungen und nur noch 8% (-17%) geben an, auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein. Die Selbstzufriedenheit der Anleger ist damit ebenfalls auf ein neutrales Niveau gesprungen. Seit Ende August herrschte bei diesem Sentiment-Indikator sogar eine Verunsicherung, die sich erst jetzt auflöst.

Der eine oder andere sieht die Bodenbildung bereits als abgeschlossen an. Nur noch 10% (-7%) erwarten für den DAX in drei Monaten erst die Bodenbildung. Mit 32% (+4%) erwarten die meisten Umfrageteilnehmer eine Seitwärtsbewegung, hingegen gehen 7% (+4%) schon wieder von einer Topbildung in drei Monaten aus. Weiterhin 22% (-1%) erwarten weiter fallende Kurse, unverändert 28% erwarten weiterhin in drei Monaten steigende Kurse. Die Erwartung kann somit weiterhin als neutral bezeichnet werden, mit leicht aufsteigender Tendenz.

Nur noch 21% (-2%) wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, 13% (+1%) hingegen wollen ihre Positionen reduzieren. Mit 66% (+1%) haben sich die meisten noch nicht entschieden.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf -1,6 eingebrochen und zeigt damit an, dass sich Privatanleger wieder verstärkt nach Absicherungen umschauen.

Das Put/Call-Verhältnis der Eurex, über die sich die Profis absichern, ist jedoch auf einem extrem niedrigen Niveau verblieben (0,9) und zeigt somit an, dass die Profis weiterhin auf steigende Kurse setzen. Absicherungsgeschäfte gibt es nur wenige. Ihre US-Kollegen hatten sich über die Feiertage extrem stark abgesichert und fahren diese Absicherungsgeschäfte nun zurück, wie das Put/Call-Verhältnis des CBOE anzeigt.

Die niedrige Investitionsquote der US-Fondsmanager steigt um 8% leicht auf nunmehr 67% an.

Das Bulle/Bär-Verhältnis ist auf 9% angesprungen. Noch vor zwei Wochen wurde ein Negativ-Rekord gemessen.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 ist auf 31% angesprungen und zeigt nur noch moderate Angst am Markt an.

Interpretation



Von einer Überhitzung in unserer Stimmungsanalyse sind wir weit entfernt. Nach drei Monaten depressiver Stimmungswerte sind die Indikatoren nun gerade mal in den neutralen Bereich zurückgesprungen. In der kommenden Woche dürfte sich nun zeigen, ob bei weiter steigenden Kursen große Skepsis aufkommt, was eine anhaltende Kursrallye ermöglichen würde, oder aber ob eine Verschnaufpause nach diesen fulminanten Tagen sofort wieder zu Panik führt.

Es wäre eher selten, wenn die Rallye unvermindert fortgesetzt würde, bis die heftigen Kursverluste der vergangenen Monate ausgeglichen sind. Vielmehr ist es die Regel, dass es nach einer ersten heftigen Rallye irgendwann nochmals einen kräftigen Rücksetzer gibt, der jedoch in Sachen Panik und Verunsicherung nicht im Entferntesten solche Extremwerte wie zum Jahreswechsel hervorruft. Selbst wenn das Korrekturtief unter 10.300 im DAX ein zweites Mal angelaufen würde, dürften unsere Stimmungswerte keine neuen Extremwerte erreichen.

Sollte das Tief dann erneut halten, dann ist ein stabiler Boden erreicht.

Während sich bei den Verhandlungen zwischen den USA und China als auch beim Verhalten von Notenbankchef Jay Powell derzeit eine Entspannung anzeigt, könnte der US-Shutdown in den kommenden Tagen für Turbulenzen sorgen. Eine Einigung zwischen den Republikanern und Demokraten hingegen würde die angelaufene Rallye weiter anheizen.

Das Jahr 2018 ist beendet und in der kommenden Woche werden wir die ersten Kommentare von Unternehmenslenkern zum Verlauf des Q4 hören. Ich gehe davon aus, dass die Kommentare nicht besonders viel Mut machen werden, denn vor dem Hintergrund der vielen Streitigkeiten haben sich Unternehmen wie Konsumenten zurückgehalten. Macy's könnte da nur der Anfang gewesen sein.

Wenngleich also das Schlimmste der Korrektur vorerst überstanden sein mag, besteht noch kein Grund für übertriebene Hektik beim Aufbau neuer Langfristpositionen für Ihr Portfolio.










04. Ausblick: Wetterbericht 2019

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Update beobachteter Werte

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Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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