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18.01.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 03 (18.01.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Anhaltende Gegenbewegung
02.So tickt die Börse: Das Gute in jeder Hiobsbotschaft
 - Exit vom Brexit
 - Längster US-Shutdown der Geschichte
 - Handelsstreit
 - Was fehlt?
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Dezember-Frust entlädt sich in Kaufbereitschaft
 -
04.Ausblick: Szenarien für die kommenden Monate
05.Portfoliozusammensetzung & schrittweises Kaufen und Verkaufen
 - : Erläuterungen zum Heibel-Ticker Portfolio
 - Absicherung
 - Dividende
 - Wachstum
 - Spekulation
06.Update beobachteter Werte
 Profiteur von steigendem Absicherungsbedarf
 Probleme bekannt, Bewertung zu niedrig
 Gewinnwarnung und vorläufige Q-Zahlen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Anhaltende Gegenbewegung

Liebe Börsenfreunde,

Das Ausbleiben von negativen Meldungen treibt die Kurse nach oben. Der aufgestaute Kaufdruck aus dem Dezember ist groß genug, um die Rallye weiter zu treiben. Doch die Krisenherde sind noch bei weitem nicht gelöst. Im heutigen Rückblick in Kapitel 02 analysiere ich, wieso die Aktienmärkte heute steigen.

Entsprechend ist die Stimmung weiter angesprungen, doch die wichtigsten Stimmungsindikatoren notieren weiterhin im neutralen Bereich. Was das bedeutet, zeige ich in Kapitel 03.

Ich habe mich letzte Woche schwer getan mit dem Jahresausblick. Wetterbericht habe ich ihn genannt, damit wir uns für die verschiedenen Möglichkeiten entsprechend anziehen bzw. vorbereiten können. Heute habe ich im Kapitel 04 ein paar konkrete Kursziele genannt und entsprechende geopolitische Entwicklungen dazu aufgezeigt.

Da sich zum Jahreswechsel eine Reihe von neuen Kunden im Heibel-Ticker angefunden haben, erkläre ich heute in Kapitel 05 kurz ein paar Hintergründe für die Zusammensetzung und Vorgehensweise unseres Heibel-Ticker Portfolios. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben, damit ich Sie an Bord holen kann :-).

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190120.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Das Gute in jeder Hiobsbotschaft

Brexit, Handelsstreit, US-Shutdown, Konjunkturabschwächung, ... die Beweislast ist erdrückend. Ich erhalte derzeit viele Leserbriefe, doch sie könnten widersprüchlicher nicht sein: die einen belegen lückenlos, warum der DAX schon bald unter 10.000 Punkte fallen muss. Die anderen argumentieren, dass alle negativen Entwicklungen bereits im Dezember eingepreist wurden und daher der Bärenmarkt beendet sei. Wer hat Recht?

Nun, halten wir zunächst einmal fest, dass wir einen fulminanten Jahresauftakt erleben, der bereits einen guten Teil der im vergangenen Jahr, insbesondere im Dezember, erlittenen Verluste wieder ausgeglichen hat. Auch den schlimmsten Meldungen wird derzeit etwas Gutes abgewonnen.

EXIT VOM BREXIT

Die EU hat Theresa May einen Scheidungsvertrag diktiert, der allen EU-Mitgliedern zeigen soll, dass ein Verlassen der Gemeinschaft ein großer Fehler ist. Ich halte das Verhalten der EU für kritisch, es erinnert mich an Scheidungsfehler, wie sie früher häufig gemacht wurden.

Kurz vorab, da ich weiß, dass viele von Ihnen einen Schritt weiter denken: Meine eigene Ehe ist glücklicherweise in bester Ordnung. Aber in einem Land mit einer Scheidungsquote von einem Drittel geht das Thema auch an mir nicht vorbei. Am schwersten ist es wohl einzusehen, dass man die Ehe zwar mit guten Erwartungen, aber manchmal unterschiedlichen Voraussetzungen eingegangen war. Der Scheidungsgrund liegt häufig nicht in den Streitereien der letzten Jahre, sondern in Unterschieden, die bereits vor der Ehe existierten. Für die Trennung darf man also nicht die Probleme der letzten Jahre zugrunde legen.

Doch genau das tut die EU mit den Briten. Die EU verhält sich wie ein betrogener Ehepartner, der die Briten für ihren Fehler teuer bezahlen lassen möchte. Dabei wollten die Briten niemals wirklich Teil der EU sein, wie ich Ihnen bereits vor zwei Jahren aufzeigte. Die unendlich vielen Extrawürste für die Briten waren ein Zeichen dafür, dass die Briten niemals wirklich überzeugt von der EU waren.

Die Strategie, die in Brüssel derzeit gefahren wird, halte ich für falsch. Nachdem der Vertrag in London abgeschmettert wurde, jubelten die Finanzmärkte. Der Brexit ist nun nämlich ein wenig unwahrscheinlicher geworden. An einen "harten" Brexit glaubt niemand. Es geht derzeit in den Köpfen der Menschen nur darum, ob die Briten mit einem harten Vertrag schon Ende März gehen dürfen, oder ob es eine Verlängerung gibt, vielleicht sogar ein neues Referendum und vielleicht sogar den Exit vom Brexit. Brüssel ist sich sicher, dass dies im Sinne der Europäer und auch Briten wäre.

Doch die Briten haben sich anders entschieden und sie haben Anfang der Woche auch einer Regierungschefin erneut das Vertrauen ausgesprochen, die den Brexit durchziehen möchte. Ich weiß also nicht, ob ich jubeln sollte, wenn der Brexit verschoben oder vielleicht sogar aufgehoben wird.

LÄNGSTER US-SHUTDOWN DER GESCHICHTE

Inzwischen ist der Shutdown in den USA zum längsten der Geschichte geworden: Staatsangestellte (über 800.000) erhalten keine Gehälter mehr, öffentliche Projekte werden auf Eis gelegt, fällige Zahlungen werden zurückgehalten. In den ersten Quartalsberichten lassen US-Vorstände verlauten, dass die Auswirkungen des Shutdowns zwar zu erkennen seien, aber noch keine signifikanten Folgen hätten.

Mit dem Shutdown ist es wie mit einer Umweltkatastrophe: Meist geht das schnell vorüber und im Anschluss werden die aufgestauten Entscheidungen und Zahlungen nachgeholt.

Doch derzeit sieht es nicht so aus, als ginge dieser Shutdown schnell vorüber. Seitens Donald Trump ist keinerlei Einlenken zu sehen, auch die Demokraten beharren fest auf Ihrer Position. Mauer oder nicht zwischen Mexiko und den USA? Derzeit habe ich den Eindruck, dass der Druck insbesondere auf Donald Trump kontinuierlich steigt...

HANDELSSTREIT

...denn ein Einlenken im Streit um die Finanzierung der Mauer würde eine Schwäche Trumps zeigen, die auch China für sich nutzen könnte.

Gestern Abend hat das Wallstreet Journal das Gerücht verbreitet, US-Finanzminister Steve Mnuchin prüfe die Reduzierung oder gar Aussetzung der Strafzölle. Verhandlungsführer Lighthizer hat dieses Gerücht umgehend dementiert, Trump bleibt still. Es ist unbestritten, dass der Handelsstreit bereits negative Auswirkungen auf die Konjunktur, sowohl in den USA als auch in China, hat. Wie weit können die beiden Streithähne gehen?

Signalisiert die Rallye, die gestern Abend in Folge des Gerüchts startete, dass eine Schwäche Trumps an den Aktienmärkten begrüßt wird? Denn ein mögliches Einknicken Trumps würde den Shutdown, als auch die Handelsbeschränkungen gegenüber China beenden. Auch die noch nicht in Gang gekommene Auseinandersetzung mit Europa hinsichtlich der Autozölle würde von vornherein an Schärfe verlieren.

WAS FEHLT?

Schön, dass US-Notenbankchef Jay Powell hier keine eigene Überschrift mehr bekommt. Er ist gegenüber Trump eingeknickt, damit hat Trump in meinen Augen freie Hand, seine Streitigkeiten bis zum Äußersten zu führen. Powell wird mit geldpolitischen Maßnahmen das Schlimmste für die Konjunktur verhindern.

Zum Beginn der Woche haben einige US-Banken bereits Quartalszahlen veröffentlicht. Goldman Sachs und Citigroup, die Bank of America und J.P. Morgan haben zwar ein schwaches Q4 erlitten, doch für das laufende Quartal sprühten sie Zuversicht aus. Zuversicht, obwohl die Konjunktur Kratzer aufweist und obwohl wir uns mitten im längsten Shutdown der US-Geschichte befinden. Da sehen Sie, wie wichtig die US-Notenbank für die US-Konjunktur und insbesondere für die US-Banken ist.

Gestern gab es eine Reihe von schwachen Q-Zahlen: American Express und Morgan Stanley konnten die im Wochenverlauf gestiegenen Ansprüche an Finanzinstitute nicht erfüllen. Netflix vermeldete zwar neue Rekordzahlen, doch nach 50% Kursgewinn seit Ende Dezember war das nicht ausreichend, um die Aktie weiter nach oben zu katapultieren. Heute notiert Netflix mit 10% im Minus.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES17.1.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones24.370 2,3%5,7%
DAX10.919 0,0%3,4%
Nikkei20.666 2,5%3,3%
Shanghai A 2.680 1,0%2,6%
Euro/US-Dollar1,14-0,9%-0,4%
Euro/Yen124,660,1%-1,2%
10-Jahres-US-Anleihe2,75%0,030,01
Umlaufrendite Dt0,08%-0,02-0,02
Feinunze Gold$1.292 0,3%0,9%
Fass Brent Öl$61,24 -0,3%17,3%
Kupfer5.910 -0,9%-1,8%
Baltic Dry Shipping1.077 -9,4%-15,3%
Bitcoin3.653 0,0%-6,9%



Der DAX konnte diese Woche nicht zulegen. Zu stark lastet die Ungewissheit, sowohl über Brexit und Italien als auch über eine globale Konjunkturschwäche auf dem Exportindikator. In den USA scheinen institutionelle Anleger jedoch unter Druck geraten zu sein: Wer im Jahr 2018 kräftig Federn lassen musste, der möchte im Jahr 2019 nicht vom Aktienmarkt abgehängt werden, wenn's denn endlich nach oben geht. So laufen viele Anleger den Kursen hinterher, der Dow Jones legte nochmals 2,3% zu.

Die nunmehr abwartende Haltung Jay Powells stützt komischerweise auch den US-Dollar (+0,9% ggü. Euro): Drohte Powell bis vor kurzem noch, durch seine Zinserhöhungen die US-Wirtschaft in den Ruin zu stürzen, so bedeutet seine nunmehr moderate Haltung, dass die US-Konjunktur weiterlaufen kann. Entsprechend erholt sich auch der US-Dollar, während das Chaos in Europa nicht gerade förderlich für den Euro ist.

Nur noch 2,75% Rendite wirft eine 10 Jahre laufende US-Staatsanleihe ab, deutlich unter 3%. Es war tatsächlich noch zu früh für ein nachhaltiges Überspringen der 3%-Marke. Nun dürfen wir den Blick wieder nach unten richten. Mal sehen, wohin das Zinsniveau in den kommenden Monaten läuft. In Deutschland ist die Umlaufrendite schon wieder nahe Null (-0,02%punkte auf 0,08%).

Das Gold erfreut sich derzeit steigender Nachfrage, im Dezember haben Anleger in Europa und den USA 76 Tonnen Gold gekauft. So viel wurde zuletzt im April 2018 gekauft, kurz nach den Börsenturbulenzen des Frühjahrs 2018. Der Preis, gemessen in US-Dollar, ist diese Woche leicht angestiegen (+0,3%).

Der Ölpreis ist zurückgeschnellt auf ein durchschnittliches Niveau knapp über 60 USD/Oz. Von hier aus können wir nun entspannt die nächste Richtung abwarten.

Der Baltic Dry Verschiffungsindex ist um 9,4% eingebrochen. Wir kennen diese starken Wochenschwankungen schon, insbesondere um chinesische Feiertage herum sind solche Sprünge inzwischen bekannt: Das Neujahr beginnt in China am 5. Februar.

Schauen wir mal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern entwickelt hat.




03. Sentiment: Dezember-Frust entlädt sich in Kaufbereitschaft

Die Stimmungsumfrage dieser Woche wurde heute früh gestartet und läuft aktuell noch. So spielt der heutige Kursgewinn des DAX von zur Stunde (14:30 Uhr) 1,9% sicherlich der guten Laune der Anleger in die Hände. Dass der DAX im Wochenvergleich ohne den heutigen Tag unverändert seitwärts gelaufen ist, gerät da in den Hintergrund.

So sehen nun 26% (+6%) den DAX in einer Aufwärtsbewegung befindlich, weitere 36% (+4%) gehen von einer Seitwärtsbewegung aus. Eine Bodenbildung wollen weiterhin 19% erkennen. Auf der anderen Seite gibt es nur noch 17% (-8%), die den DAX weiterhin in einer übergeordneten Abwärtsbewegung sehen. Die Stimmung ist gegenüber der Vorwoche noch ein wenig angestiegen, notiert aber mit einem Wert von 0,9 weiterhin im neutralen Bereich.

An der Selbstzufriedenheit der Anleger ändert das aber wenig. Zwar wollen 54% (+6%) diese DAX-Entwicklung vor einer Woche zum größten Teil so erwartet haben, aber nur noch 10% (-4%) geben an, darauf spekuliert zu haben. Weiterhin 30% sehen ihre Erwartungen hingegen kaum erfüllt und 6% (-2%) wurden auf dem falschen Fuß erwischt.

Auch an der Erwartung für die DAX-Entwicklung in den kommenden drei Monaten hat diese Woche wenig geändert: Steigende Kurse erwarten 32% (+2%), fallende Kurse hingegen 25% (ebenfalls +2%). Eine Seitwärtsbewegung erwarten nur noch 30% (-2%) und 9% (-1%) gehen von einer Bodenbildung erst in drei Monaten aus.

Für einen so durchmischten Ausblick ist die Kaufbereitschaft jedoch ziemlich groß: 22% (-1%) der Umfrageteilnehmer wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, nur 11% (-1%) wollen Positionen verkleinern. Mit 67% (+2%) steigt das Lager derer, die derzeit noch nicht wissen, wie sie sich verhalten wollen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt, dass viele Anleger ihre zum Jahresstart erzielten Gewinne absichern. Mit einem Wert von -1,5 kaufen Privatanleger ein wenig mehr Absicherungsprodukte als Long-Positionen. Profis hingegen, die sich über die Eurex absichern, kaufen überwiegend Call-Optionen. Das Put/Call-Verhältnis steht bei 1 und notiert damit unter dem Durchschnitt von 1,5.

In den USA sieht es ähnlich aus, auch dort geht das Put/Call-Verhältnis der CBOE zurück und zeigt eine zunehmende Spekulation auf steigende Kurse. Die Investitionsquote der US-Fondsmanager ist um 7% auf inzwischen 75% gestiegen und notiert damit auf dem höchsten Niveau seit vergangenem Oktober.

Das Bulle/Bär-Verhältnis der US-Privatanleger ist mit einem Wert von -2,7 im neutralen Bereich.

Der technische Angst und Gier Index des S&P 500 ist auf 44% und somit ebenfalls in den neutralen Bereich zurückgesprungen.

Interpretation



Die Stimmung im Dezember war extrem negativ, wir haben im Dezember einen historischen Negativ-Rekord verzeichnet. Entsprechend heftig fällt nun die Gegenbewegung an den Aktienmärkten aus. Der DAX hat jedoch seit Jahresbeginn gerade mal 3,4% zugelegt während der Dow Jones schon wieder mit 5,7% im Plus notiert. Ich gehe daher davon aus, dass bei Ausbleiben neuer Negativ-Schlagzeilen insbesondere der DAX seine Rallye noch ein wenig fortsetzen kann.

Die Gefahr für Negativ-Meldungen ist jedoch groß: Brexit oder Italien haben jederzeit das Potential, in Brüssel für Chaos zu sorgen und dadurch die Aktienmärkte zu belasten. Aber auch die schwelenden Krisen um den US-Shutdown und den Handelsstreit zwischen den USA und China können jederzeit wieder ausbrechen. Bleibt zu hoffen, dass Jay Powell von seiner moderaten Haltung nicht so schnell abrückt, damit Negativ-Meldungen gegebenenfalls durch die Erwartung einer lockeren Geldpolitik aufgefangen werden können.

Somit zeigt die Sentiment-Analyse weiterhin eine aufgestaute Kaufbereitschaft, die für weiter steigende Kurse sorgen dürfte. Noch nicht geklärt ist jedoch, ob die erwähnten Krisen tatsächlich bald gelöst werden können, oder aber nochmals eskalieren. Analog auf die Aktienmärkte übertragen gehen Charttechniker bislang ebenfalls nur von einer Erholung aus, solange der DAX noch unter 11.800 Punkten notiert. Erst ein Überspringen würde den Bärenmarkt beenden.

Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich die Krisenherde verhalten, wenn der DAX mit den 11.800 Punkten flirtet. Alles bis dahin ist nichts weiter als eine Gegenbewegung, die das aufgestaute Kaufinteresse der vergangenen Monate entlädt.










04. Ausblick: Szenarien für die kommenden Monate

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

http://www.heibel-ticker.de/customer/new



05. Portfoliozusammensetzung & schrittweises Kaufen und Verkaufen



Erläuterungen zum Heibel-Ticker Portfolio

Fr, 18. Januar um 15:50 Uhr
Erfreulicherweise gibt es eine Reihe von neuen Kunden beim Heibel-Ticker. Ich werde daher immer wieder ein paar Dinge, die sich in den vergangenen Jahren im Heibel-Ticker so eingespielt haben, erläutern und über die Hintergründe aufklären.


Unser Heibel-Ticker Portfolio untergliedert sich in vier Teilbereiche:
- Absicherung,
- Dividende,
- Wachstum und
- Spekulation.

Innerhalb dieser Teilbereiche setze ich verschiedene Diversifizierungsaspekte:
- Geographie
- Branchen
- Anlageziel

Für die jeweiligen Portfoliobereiche gelten unterschiedliche Vorgehensweisen und Regeln, die sich im Verlauf der vergangenen Jahre bewährt haben.

ABSICHERUNG

Der Bereich Absicherung ist als Versicherung gegen Finanzmarktturbulenzen zu sehen. Darin enthalten sind physische Edelmetalle sowie Anleihen. Derzeit habe ich mich für Gold und zwei Unternehmensanleihen entschieden, mit denen wir rund ein Viertel des Portfolios bestückt haben.

Die beabsichtigte Positionsgröße in diesem Portfoliobereich ist 7%, bei 3 Positionen ergibt sich eine Zielgröße von 21%, die jedoch nur als Richtwert zu verstehen ist. Positionen in diesem Portfoliobereich bauen wir in der Regel in zwei Schritten auf: Zunächst wird die Hälfte der beabsichtigten Positionsgröße gekauft und im Falle eines Kursrückschlags um bspw. 7-9% wird nochmals nachgekauft, sofern sich die Situation nicht grundlegend verändert hat.

Ich behalte mir aber auch hier die Möglichkeit vor, eine bereits volle Position nochmals um die Hälfte aufzustocken, wenn sich in meinen Augen eine besondere Gelegenheit ergibt. So geschehen im vergangenen Jahr zunächst beim Gold, dann bei Südzucker.

Die Positionen sind bereits seit vielen Jahren unverändert im Heibel-Ticker Portfolio und haben schon den einen oder anderen hohen Seegang überstanden. Sollten wir uns mal von einer Position trennen, so wird auch das voraussichtlich in zwei Schritten erfolgen.

DIVIDENDE

Viele Heibel-Ticker Kunden freuen sich über Dividenden, die im Alltag ein wenig mehr Spielraum ermöglichen. Unternehmen die eine hohe Dividende ausschütten, sind in der Regel diszipliniert und bauen das Geschäft langfristig aus. Ich versuche natürlich, Dividendentitel auszusuchen, deren Aktien ebenfalls ein Kurssteigerungspotential haben.

Für das Portfolio sind ebenfalls drei Positionen vorgesehen, die beabsichtigte Positionsgröße liegt bei ca. 24%. Auch Dividendenpositionen würde ich in zwei Schritten aufbauen und auch hier behalte ich mir vor, auch mal eine Position größer zu machen.

Ich habe festgestellt, dass im Ausland gezahlte Dividenden immer wieder zu Steuerproblemen führen: Ausländische Behörden behalten erstmal etwas ein, was dann nur über eine komplizierte Formularflut zurückzuholen ist. Daher habe ich mich inzwischen auf deutsche Dividendentitel beschränkt. Für Österreicher und Schweizer werde ich in den kommenden Wochen die eine oder andere Alternative heraussuchen.

WACHSTUM

Ich unterscheide zwischen Konjunkturwachstum und säkularem Wachstum. Insbesondere Industrieunternehmen wachsen stets überproportional, wenn die Konjunktur brummt. Doch in schwachen Konjunkturzeiten brechen die Aktien in der Regel auch überproportional ein.

Säkulares Wachstum findet statt, wenn sich ein neuer Geschäftszweig bildet. Die Solarbranche fällt mir für Deutschland ein, das ist aber schon Geschichte. Im Bereich des Biotech gibt es Quantensprünge für die Gesundheitsbranche. Die wirklich disruptiven, neuen Geschäftsmodelle kommen derzeit überwiegend aus den USA, aus dem Silicon Valley. Daher habe ich stets eine Reihe von US-Techunternehmen im Wachstumsbereich des Portfolios. Über die Jahre kann bei diesen Unternehmen eine Vervielfachung des Wertes erfolgen, wenngleich zwischenzeitlich heftige Schwankungen auszuhalten sind.

Aktuell haben wir eine deutsche und eine schweizer Aktie in diesem Portfoliobereich. Aber die Schweizer Aktie ist eine Beteiligungsgesellschaft, die überwiegend US-Unternehmen hält. Und die deutsche Aktie hat ein US-Geschäftsmodell erfolgreich kopiert.

Wachstumsaktien werden ebenfalls in zwei Schritten gekauft und auch hier behalte ich mir vor, einen dritten Kauf vorzunehmen. Bei Wachstumsunternehmen ist die Dividendenrendite nebensächlich, fast schon nachteilig, weil Wachstumsunternehmen ihr Kapital lieber selber investieren sollten. Hier setze ich stets das Kurs/Gewinn-Verhältnis zur Wachstumsrate des Gewinns ins Verhältnis. Ist das Gewinnwachstum größer als das KGV, dann ist das ein Hinweis auf eine günstige Bewertung. Das heißt aber auch: Je höher das Gewinnwachstum, desto höher darf das KGV sein.

SPEKULATION

Die Positionsgröße dieses Bereichs ist mit 2% überschaubar. Spekulationen werden in einem Schritt eingegangen und sollten aufgelöst werden, wenn sich der Kurs in die falsche Richtung bewegt. Spekulationen sind etwas, um den Spaß an der Börse zu bewahren, ein wenig Nervenkitzel und hoffentlich gerade in turbulenten Zeiten einen ordentlichen Gewinnbeitrag leisten.

Für Spekulationen arbeite ich sowohl mit Stopp Loss Kursen als auch mit Kurszielen. Der Zeithorizont sollte bei Wochen bis zu wenigen Monaten sein.

Der fünfte Bereich des Portfolios ist die Cash-Position. Es gibt Zeiten, in denen ich weder auf steigende, noch auf fallende Kurse setzen möchte. Da fahre ich dann die Cash-Position hoch. Auch zu Zeiten, wenn ich einen Ausverkauf fürchte, halte ich mehr Cash. Häufig ist ungewiss, wann genau Kurse fallen könnten. Mit Put-Optionsscheinen verliert man Geld, während man auf einen Ausverkauf wartet. Häufig ist am Ende der Ausverkauf gerade mal geeignet, den während des Wartens verlorenen Betrag wett zu machen.

Put-Scheine werden also nur dann gekauft, wenn ich einen Ausverkauf auch zeitlich als unmittelbar bevorstehend sehe.

Zur Zeit haben wir also eine recht hohe Cash-Position :-).

Geographisch bemühe ich mich, die ganze Welt abzubilden, mit einem natürlichen Schwerpunkt für unsere heimische Industrie. Dahinter liegt die Überzeugung, dass ich meine Brötchen morgens bezahlen können möchte. Und das kann ich am besten, wenn ich mich an die Aufs und Abs der heimischen Industrie hänge. Sprich: Wenn die Aktienmärkte in Deutschland fallen und ich dadurch Geld verliere, dann ist zu erwarten, dass die Brötchen morgen günstiger zu haben sind. Wenn ich allerdings an einem argentinischen Aktienmarkteinbruch verliere, hat das keine Auswirkungen auf den Brötchenpreis, den ich morgen zahlen muss.

Bei der geographischen Diversifikation berücksichtige ich in erster Linie das Geschäftsfeld der Unternehmen, die wir in unser Portfolio holen. Eine Deutsche Post ist schwerpunktmäßig in Deutschland unterwegs, während SAP weltweit aufgestellt ist.

Ich hoffe, die eine oder andere grundlegende Frage für Neukunden geklärt zu haben. Lassen Sie mich wissen, wenn es weitere Fragen gibt.



06. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

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07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

***************** WERBUNG ***************

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



09. An-/Ab-/Ummeldung

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