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15.02.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 07 (15.02.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Langweilig ist manchmal gut
02.So tickt die Börse: Cewe unangefochtener Marktführer im Weihnachtsgeschäft
 - Cewe Photobuch punktet durch Verlässlichkeit
 - 2G Energy Rückmeldungen
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Stimmungsumschwung hinterlässt Spuren
 -
04.Ausblick: Börsengänge werden die Märkte bewegen
05.Update beobachteter Werte
 Hoffnung auf Lösung im Handelsstreit treibt Aktie, Stopp Loss bei 52 Euro
 Absicherung absichern bei 16,50 EUR
 Q-Zahlen weniger schlecht als befürchtet
 Anlegervertrauen groß
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Langweilig ist manchmal gut

Liebe Börsenfreunde,

Während die Politik eins ums andere Chaos erzeugt, stellen sich eine ganze Reihe von Unternehmen grundsolide gegen aktuelle Tagesentwicklungen. Im heutigen Kapitel 02 stelle ich Ihnen den Marktführer im Bereich Photobuch vor: Cewe. Das Unternehmen enthält nichts, was ins Auge springen würde: Keine große Wachstumsrate, keine hohe Dividendenrendite, keine Umsatzschwankungen und auch keine Personalquerelen. Nichts. Und gerade das macht dieses Unternehmen so attraktiv, denn es hat einen komplizierten Markt als Marktführer erobert, den Apple kürzlich entnervt verlassen hat.

Die Stimmung unter den Anlegern ist wieder angesprungen, immerhin hat sich der Aktienmarkt in der abgelaufenen Woche ein wenig erholt. Doch wie Sie in Kapitel 03 lesen werden haben die Stimmungsschwankungen Spuren hinterlassen, die uns für die kommenden Wochen als gute Ausgangsbasis dienen sollten.

Wenn Sie sich die Liste der anstehenden Börsengänge für die kommenden Monaten anschauen, läuft manchem Anleger das Wasser im Mund zusammen: Uber, Airbnb, Levi's sind nur drei von einer ganzen Reihe attraktiver Unternehmen. In Kapitel 04 zeige ich Ihnen, was diese Börsengänge für den Gesamtmarkt bedeuten können.

Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Updates in Kapitel 05 sowie eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190217.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Cewe unangefochtener Marktführer im Weihnachtsgeschäft

Nur kurz zur Politik:

USA

- Fed-Chef Jay Powell bleibt bei seiner überlegten Vorgehensweise für die Entscheidung über weitere Zinsanhebungen. Sie werden in Abhängigkeit der jeweils aktuellen Konjunkturentwicklung getroffen. Prima.

- Donald Trump signalisierte Flexibilität im Handelsstreit mit China: Wenn die Gespräche weiterhin konstruktiv und mit Aussicht auf eine Lösung verliefen, könnte die Aussetzung weiterer Zollerhöhungen (bislang zum 2.3.) nochmals verlängert werden.

- US-Shutdown ist vorübergehend abgewendet, US-Kongress kommt Trump ein wenig entgegen, aber Trump ist noch nicht zufrieden. Es wird weiter verhandelt, aber vorerst gibt es keinen erneuten Shutdown. Das kann sich aber täglich ändern.

EUROPA

- Strategie von Theresa May ist durchgesickert. Demzufolge wäre sie mit marginalen Änderungen am derzeitigen Austrittsabkommen zufrieden und würde das Parlament ganz kurz vor der Deadline Ende März vor die Wahl stellen, den Deal abzusegnen, oder aber eine Verschiebung des EU-Austritts um Monate oder Jahre als Alternative zu wählen. Sie würde also einen schlechten Deal durchboxen wollen, weil eine Verschiebung in den Augen vieler Parlamentarier noch schlechter wäre (was bislang nicht gelöst wurde, kann auch in der Nachspielzeit nicht gelöst werden).

Auf der anderen Seite gibt es ein Video von Theresa May, wie sie vor dem Brexit-Votum feurig für den Verbleib in der EU kämpft. Es bleibt also schwer, die wahren Ziele in dieser Auseinandersetzung zu erkennen.

--> Schwelende politische Krisen bleiben ungelöst. Hie und da wird der Funken der Hoffnung aufrecht erhalten, doch Lösungen gibt es noch nicht.


CEWE PHOTOBUCH PUNKTET DURCH VERLÄSSLICHKEIT

Seit vielen Jahren habe ich die Aktie von Cewe im Blick. Doch für eine Empfehlung ist die Aktie für meinen Geschmack immer zu hoch bewertet gewesen und die Dividendenrendite war stets zu klein, als dass ich mich für das in meinen Augen stets riskante Geschäftsmodell begeistern konnte. Doch nach vielen Jahren der Kontinuität ist es nun an der Zeit, auch die Verlässlichkeit in die Bewertung einzubeziehen ... und dann wird die Aktie plötzlich ziemlich attraktiv.

Vor 10 Tagen hatte ich die Gelegenheit, mit Axel Weber, dem Chef der Investor Relations Abteilung, zu sprechen. Ich hatte mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was für mich tatsächlich der Hinderungsgrund war, die Aktie von Cewe zu empfehlen. Letztlich gibt das Geschäftsmodell von Cewe keine großen Wachstumsraten her, organisch sind es meist nur 2-4%. Außerdem ist das Geschäft mit den Photobüchern ein schweres Handwerk mit hohen laufenden Kosten und vielen Problemen.

Nun, um es vorweg zu nehmen, Weber konnte so ziemlich alle meine Bedenken ausräumen. Nicht umsonst ist Cewe seit Jahren Marktführer im Bereich der Photobücher. Die speziellen Herausforderungen hat das Unternehmen flexibel gemeistert und damit den Wettbewerb inzwischen abgehängt.

Ja, abgehängt: Apple hatte letztes Jahr bei Cewe angefragt, ob das Unternehmen nicht den Druck der Apple-Photobücher für Apple übernehmen würde. In den Verhandlungen stellte Cewe dann fest, dass die Konditionen von Apple nicht akzeptabel für Cewe waren, und so lehnte man dankend ab. Das Resultat: Apple hat sein eigenes Angebot, Photobücher direkt aus der Photo-Software zu erstellen, eingestellt. Sprich: Für Apple ist das Geschäft zu kompliziert. Und für Cewe? Nun, viele deutsche Apple-Kunden landen nun zusätzlich bei Cewe, ohne dass Cewe sich dafür krumm machen muss.

120 Software-Entwickler sitzen kontinuierlich an der Cewe-Software, um sie weiterzuentwickeln und zu optimieren. So wird dieses Jahr angeboten, in das Photobuch einen QR-Code für Videos einzufügen: Wenn Sie der Großmutter zu Weihnachten die schönsten Bilder im Photobuch zusammenstellen, können Sie nun auch Videos zufügen, die von der Großmutter mit ihrem Handy dann ganz leicht abgespielt werden können.

Mit immer neuen Raffinessen wurde der durchschnittliche Preis eines Photobuchs in den vergangenen Jahren von 18 auf inzwischen 30 Euro gesteigert. Es sei extrem aufwendig, diese Infrastruktur zu betreiben und mit der Software vorne dran zu bleiben, doch Cewe habe nun eine Größe erreicht, wo man sich vom Wettbewerb absetze, so Weber. Natürlich gibt es Photobücher auch bei Aldi oder anderen Wettbewerbern. Doch Qualität und Verlässlichkeit der Produkte könnten nicht mit Cewe mithalten, so Weber. Zudem könne Cewe inzwischen viel höhere Preise durchsetzen als Wettbewerber, was Cewe wiederum mehr finanziellen Spielraum für weitere Entwicklungen und Angebot gebe.

So steigt die EBIT-Marge kontinuierlich im Schnitt um ein halbes Prozent pro Jahr seit 2010 auf 11,9% vom Jahr 2017. Die Zahlen für 2018 stehen noch aus, dürften aber weiter ansteigen, da durch eine Übernahme zuletzt ein deutlich höheres Preisniveau erzielt wird.

Bei der Übernahme handelt es sich um Cheerz, eine französische Lifestyle-Firma, die es ihren jungen Kunden ermöglicht, auf dem Handy ein paar Bilder auszuwählen und mit wenigen Klicks Abzüge im quadratischen Format oder als Postkarten in einem Pappkarton mit schickem Design zu bestellen. Durch diese Übernahme hat sich Cewe den Marktzugang für Frankreich und auch Spanien gesichert, hat den eigenen Kundenstamm erweitert und das Durchschnittsalter deutlich gesenkt, ohne das eigene Geschäft zu kannibalisieren.

Derzeit investiert Cewe in künstliche Intelligenz: Jeder hat tolle Photos, aber kaum noch Zeit, etwas Schönes zusammenzustellen. Cewe schwebt vor, das Sie der Software nur noch sagen müssen: "Stelle mir die schönsten Bilder von meinem Barcelona-Wochenende zusammen" - und schon wird ein passendes Produkt erstellt und zur Bestellung vorgeschlagen. Hier arbeite man mit der Uni Oldenburg zusammen, die jüngst einen KI-Lehrstuhl eingerichtet habe, den Cewe sponsert. Auch Sprachsteuerung ist ein Thema in der Entwicklungsabteilung von Cewe. Themen also, die derzeit noch extrem komplex sind und bei denen es sich für kleine Wettbewerber nicht lohnt, zu investieren.

Doch neben neuen Eigenentwicklungen schaue man kontinuierlich auch auf den Markt. Wer den Photomarkt kennt, der weiß, dass es dort derzeit viele kleine Unternehmen gibt, die von der Digitalisierung überrollt wurden. So ist Cewe heute schon in den osteuropäischen Ländern Kroatien, Ungarn und der Slowakei ähnlich bekannt wie in Deutschland.

Für die Techniker unter Ihnen: Cewe betreibt Offset-Druckmaschinen von Heidelberger Druck sowie König und Bauer. Der Digitaldruck jedoch läuft auf Maschinen von HP und Xerox. Für die Instandhaltung sind 50 Mio. Euro pro Jahr vorgesehen. Solche Maschinen laufen in der Regel fünf Jahre, bevor sie erneuert werden müssen.

Doch in elf Monaten des Jahres, Januar bis November, laufen die Maschinen im Einschicht-Betrieb. Es wird die Wartung durchgeführt und auch Erneuerungen finden in diesem Zeitraum statt. Dann kommt das Weihnachtsgeschäft.

Im Weihnachtsgeschäft im Dezember gibt es Urlaubssperre für alle, die Maschinen laufen in drei Schichten rund um die Uhr. "Unser Jahresgeschäft machen wir im Dezember", sagt Weber.

In den vergangenen Jahren hat sich der Photomarkt grundlegend verändert: Im Jahr 2006 waren Photos von Negativ-Filmen noch das größte Geschäft in der Photobranche. Das spielt heute keine Rolle mehr. Für Cewe ist das Photobuch der größte Umsatzbringer, aber auch Photo-Grußkarten und digitale Photoabzüge.

Inzwischen hat Cewe auch das B2B-Geschäft für sich entdeckt, seit 2012 ist dieser Geschäftsbereich vom Mauerblümchen zum drittgrößten Geschäftsbereich herangewachsen.

So sieht die Umsatzentwicklung der einzelnen Bereiche ziemlich kontinuierlich aus. Neben dem Bereich Photos von Negativen, der heute keine Rolle mehr spielt, ist auch das Geschäft mit Photo-Hardware stark zurückgegangen. In einer Zeit, in der ein Smartphone im Alltag bessere Photos macht als die Spiegelreflex, lässt sich da kein Massengeschäft mehr draus ableiten. Spiegelreflex-Kameras werden immer mehr zu Profi-Werkzeug.

Die Entscheidung, das Photo-Hardwaregeschäft nicht mehr auszubauen, erfolgte im Jahr 2014 und führte zu einem deutlichen Umsatzrückgang in diesem Jahr. Doch schon 2015 war dieser Rückschlag durch die digitalen Geschäftsbereiche mehr als kompensiert.

Im Jahr 2017 wurde die Märchensteuer für Photobücher von 7% auf 19% angehoben. Obwohl es ein "Buch" ist, qualifizierte es sich nicht mehr für den ermäßigten Steuersatz. Für die Kunden von Cewe wurde das Photobuch so über Nacht um 12% teurer, was zu einer vorübergehenden Stagnation im Wachstum des Umsatzes bei Cewe führte. Doch auch dieser Einmaleffekt werde 2018 kompensiert, so Weber.

Nein, es gibt hier nicht das eine Argument, mit dem ich Ihnen nun die Aktie von Cewe empfehlen könnte. Vielmehr hat Cewe über Jahre gezeigt, dass es die vielen Herausforderungen, die es in der Branche gibt, meistern kann und seine Marktführung ausbaut. Wenn selbst Apple in diesem Markt kapituliert, dann ist das schon ein Ritterschlag für Cewe. Für Apple ist dieser Marktbereich zu klein, um dort viel Arbeit reinzustecken. Apple konzentriert sich lieber auf andere Geschäfte. Das zeigt jedoch, dass Cewe hier eine lukrative Nische als Marktführer besetzt hat, in der es große Markteintrittsbarrieren gibt.

Das KGV 2020e von Cewe steht bei 13. Für ein Wachstum von 2-4% ist das ziemlich viel, aber der Gewinn wächst überproportional mit eher 5-8% und da ist das KGV dann schon wieder fair. Die Dividendenrendite von 2,7% löst keinen Begeisterungssturm aus, doch seit 2009 wurde die Dividende jährlich angehoben, von 1 Euro je Aktie im Jahr 2008 auf inzwischen 1,85 Euro. Das Unternehmen möchte diese Serie fortsetzen, so Weber.

Abschließend noch ein paar Worte zur Rechtsform: CEWE Stiftung & Co. Das Unternehmen wurde von Heinz Neumüller gegründet, er verstarb 1998 und vermachte seinen beiden Kindern 27% der Anteile am Unternehmen. Es wurde jedoch auch eine Stiftung gegründet, die mit weniger als 1% der Anteile an Cewe jedoch die Kontrolle über das Unternehmen besitzt.

Der Vorteil dieser Struktur zeigte sich vor einigen Jahren, als ein aggressiver Investor, der Cewe melken wollte, mit seinem Vorhaben scheiterte. Ein US-Investor kaufte sich bei Cewe ein und dominierte die Hauptversammlung mit dem Vorhaben, die solide Cewe Bilanz für überproportionale Ausschüttungen zu nutzen. Er bekam jedoch keine Mehrheit zusammen und Cewe stellt seither die Stiftungsstruktur als großen Vorteil heraus.

Soweit mein erster Überblick zu Cewe. Die Aktie ist in den vergangenen Wochen nach dem Chaos-Dezember von 60 auf 80 Euro gesprungen. Mit einem Kauf würde ich auf einen Rücksetzer warten. Ich werde mich weiter mit Cewe beschäftigen und halte meine PLUS-Kunden auf dem Laufenden, wann bzw. ob ich den Zeitpunkt für einen Kauf für gekommen halte.

2G ENERGY RÜCKMELDUNGEN

Boah, das Thema Energieversorgung in Deutschland brennt vielen auf der Seele. Ich habe eine ganze Reihe von hochqualifiziertem Feedback zu meiner Analyse von 2G Energy von vor einer Woche erhalten. Viele bestätigen meine Einschätzung und haben mir weiterführende Fakten geliefert. Insbesondere der Sprung zur Elektromobilität wird heiß diskutiert: Meine Aussage, dass 1 Mio. E-Autos unser Stromnetz überlasten würden, wird in Frage gestellt. Die zusätzliche Kapazität betrage nur 0,5% der heutigen Kapazität unseres Netzes in Deutschland und könne locker abgedeckt werden.

Die Kritik bezog sich jedoch nicht auf die "Kapazität", sondern auf die Spitzenlast sowie den Ausbau der Stromnetze in den Innenstädten. Aber Sie merken es, hier geht es tief ins Detail.

Allen gemein aber war die Erkenntnis, dass unser künftiges Stromnetz dezentrale Einheiten wie die kleinen Blockheizkraftwerke von 2G Energy gut gebrauchen kann. Auch wenn es heute große Blockheizkraftwerke gibt, die ebenfalls durch Kraft-Wärme-Kopplung Effizienzraten erreichen, die denen der BHKWs von 2G Energy entsprechen, ist eine dezentrale Stromerzeugung sicherlich für den Ausbau unserer Netze von Vorteil.

Als kritischer Erfolgsfaktor hat sich in meinen Augen herausgestellt, dass 2G Energy den Weg zur Standardisierung beschritten hat und damit den vielen, individuellen BHKWs der Wettbewerber in einigen Jahren einen Schritt voraus sein könnte. Es dürfte sich also lohnen, insbesondere diesen Prozess im Unternehmen im Auge zu behalten.

Soweit ein kleiner Nachtrag, auch hier werde ich am Ball bleiben.

Schauen wir nun doch mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES14.2.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones25.513 1,4%10,6%
DAX11.090 0,6%5,0%
Nikkei21.140 1,9%5,6%
Shanghai A 2.848 3,9%9,1%
Euro/US-Dollar1,13-0,4%-1,3%
Euro/Yen124,920,4%-1,0%
10-Jahres-US-Anleihe2,67%0,01-0,07
Umlaufrendite Dt0,00%-0,03-0,10
Feinunze Gold$1.312 0,2%2,4%
Fass Brent Öl$64,34 5,0%23,2%
Kupfer6.119 -1,4%1,7%
Baltic Dry Shipping628 3,0%-50,6%
Bitcoin3.612 6,7%-7,9%



Nicht alles ist verloren. Nachdem sich zum Ende der Vorwoche plötzlich großer Pessimismus breit machte und die Aktienmärkte kräftig in die Knie zwang, sorgten moderate Entwicklungen in dieser Woche für eine mehr oder weniger Seitwärtsbewegung. Die Januar-Rallye ist weiterhin beendet, wie bereits vor einer Woche festgestellt. Eine neue Richtung gibt es aber noch nicht. So würde ich die +0,6% im DAX interpretieren, und auch das etwas kräftigere Plus im Dow Jones (+1,4%). Der Kurssprung in Shanghai (+3,9%) zeigt, wie stark Chinas Märkte vom Handelsstreit abhängen.

Während der Brexit weiterhin nur mit dem Begriff "Chaos" zu beschreiben ist, gibt es in den USA zumindest graduelle Verbesserungen (siehe oben), so dass der US-Dollar gegenüber dem Euro diese Woche weiter zulegen konnte.

Die Umlaufrendite ist wieder auf dem Nullpunkt angekommen. Eine Normalisierung des Geldmarktes ist also weiterhin in weiter Ferne.

Schauen wir nun einmal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern entwickelt hat.




03. Sentiment: Stimmungsumschwung hinterlässt Spuren

Es war wohl doch nur eine überfällige Verschnaufpause, was wir zum Ende der vorletzten Woche gesehen haben. Schon über das Wochenende beruhigten sich die Gemüter und die Aktienmärkte begannen die neue Börsenwoche mit ordentlichem Kursausschlag. Doch es blieb weitgehend bei dem einmaligen Aufschlag, denn die schwelenden Krisen sind nicht gelöst, sie haben sich aber auch nicht verschlimmert.

So ist die aufkommende Panik der Anleger, die wir vor einer Woche gemessen haben, diese Woche wieder auf dem Rückzug: Nur noch 29% der Anleger betrachten den DAX derzeit in einem Abwärtsimpuls befindlich. Hingegen gehen nun wieder 48% (+13%) von einer Seitwärtsbewegung aus. Steigende Kurse sehen jedoch weiterhin nur sehr wenige Anleger (+2% auf 8%). Die Stimmung unter den Anleger kann somit als weiterhin negativ bezeichnet werden, man ist an der Börse jedoch deutlich weniger aufgeregt als vor einer Woche.

Auch die Verunsicherung, die sich vor einer Woche breit machte, geht zurück: Nur noch 11% (-16%) geben an, von der Entwicklung in der abgelaufenen Woche auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein, weitere 33% (+1%) fühlen ihre Erwartungen für die abgelaufene Woche kaum erfüllt. Auf der anderen Seite fühlen sich nun 53% (+19%) unserer Umfrageteilnehmer in ihren Erwartungen bestätigt. Darauf spekuliert haben jedoch nur 4% (-3%).

Wenngleich sich die Stimmung recht schnell den veränderten Börsenverhältnissen anpassen mag, so hinterlässt der Stimmungsumschwung doch Spuren in der Erwartungshaltung der Anleger. Nur noch 22% (-1%) erwarten für den DAX in drei Monaten steigende Kurse, während nunmehr 31% (+4%) von fallenden Kursen ausgehen. Das Lager derer, die eine Seitwärtsbewegung erwarten, ist mit 36% gleich geblieben.

So wollen nun auch nur noch 15% (-3%) der Umfrageteilnehmer in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, während 18% (+2%) verkaufen wollen. Mit 67% (+1%) wissen die meisten weiterhin noch nicht, wie sie sich kurzfristig verhalten wollen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger hat sich nach der Konsolidierung der Vorwoche in dieser Woche wieder normalisiert. Mit einem Wert von 1,9 neigen Privatanleger ganz leicht zu Finanzprodukten, die auf steigende Kurse setzen. Doch absolut betrachtet ist hier die Positionierung neutral.

Das gleiche Bild zeigt sich überraschenderweise auch bei den Profis, die sich über die Eurex absichern. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,3 gestiegen und zeigt nach einer stark bullischen Positionierung im Januar nun wieder eine neutrale Positionierung an. Auch das Put/Call-Verhältnis der CBOE in den USA ist auf ein neutrales Niveau zurückgekommen, allerdings von einer zuvor viel pessimistischeren Positionierung.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote bei 82% belassen. US-Privatanleger haben die Meldungen der vergangenen Tage offensichtlich positiv aufgenommen, denn der Bulle/Bär-Index ist auf bullische 17% gesprungen.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 65% weiterhin eine neutrale Verfassung an den Märkten an. Ganz anders der wesentlich kurzfristiger ausgelegte S&P Short Range Oscillator, der weiterhin eine stark überkaufte Situation an den Märkten misst. Doch dieser Indikatorwert ist bereits eine Woche alt und wird erst dieses Wochenende aktualisiert. Die Beruhigung an den Märkten dürfte sich nun auch bei diese Indikator zeigen.

Interpretation



Der Rücksetzer der Vorwoche war vor dem Hintergrund der schwachen Quartalszahlen, die kurzfristig vermeldet wurden, und nach den exorbitanten Kursgewinnen des Januars, mehr als verständlich. Für die nun abgelaufene Börsenwoche würde ich die positiven Kommentare zum Verlauf der Verhandlungen im Handelsstreit zwischen China und den USA seitens Xi und Trump als maßgeblich bezeichnen: Trump machte Hoffnung auf eine Verlängerung der Aussetzung weiterer Zollerhöhungen und Xi zeigte sich heute zuversichtlich über den weiteren Verlauf der Verhandlungen in Washington in der kommenden Woche.

Durch den vorangegangenen Rücksetzer ist die Stimmung nun wieder neutral und somit geeignet, weitere Kursanstiege zu unterstützen. In Windeseile haben sich Anleger in der Vorwoche von Positionen getrennt und ihre bullischen Spekulationen geschlossen. Die nunmehr neutrale Verfassung zeigt keinerlei Notwendigkeit mehr, weitere Anleger aus ihren Positionen zu vertreiben.

Besser noch: Die Erwartungshaltung ist zurückgegangen. Überwog Ende Januar noch die Überzeugung, in den kommenden Monaten weiter steigende Aktienmärkte zu sehen, so ist dieser Zukunftsoptimismus in den vergangenen drei Wochen verschwunden. Es kamen also zunächst Zweifel auf, wie weit die Januar-Rallye noch tragen würde. Doch mit dem Ausverkauf in der vergangenen Woche zogen Ängste ein, dass wir uns eben doch nur in einer Zwischenerholung eines übergeordneten Bärenmarktes befinden könnten...

...und diese Ängste nahmen diese Woche noch zu. Obwohl sich also der Aktienmarkt stabilisieren konnte, machte sich Pessimismus über die künftige Entwicklung am Aktienmarkt breit. Der Zukunftspessimismus ist heute bereits wieder so groß wie Ende Dezember, als der DAX 700 Punkte tiefer stand und der Chaos-Dezember seinen unrühmlichen Höhepunkt (oder besser "Tiefpunkt") erreichte. Das ist eine Stimmungslage, die weitere Kursanstiege unterstützt.

Unterstützt, aber nicht erzeugt. Wir müssen hier unterscheiden zwischen einer Schieflache in Sachen Sentiment, die sich auflösen muss. Das ist derzeit nicht der Fall, die Stimmung ist neutral. Auf der anderen Seite gibt es einen Schießstand in der Zukunftserwartung, der nicht unbedingt kurzfristig aufgelöst werden muss, sondern sich entwickelnde Bewegungen an den Aktienmärkten unterstützt oder bremst.

Ein großer Zukunftspessimismus, wie derzeit vorhanden, macht heftige Ausverkäufe unwahrscheinlich. Sollte es zu einer positiven Meldung kommen, sei es im Brexit, sei es im Handelsstreit, dann würde ein leichter Kursanstieg jedoch durch diese pessimistische Erwartungshaltung unterstützt werden: Viele Anleger sind derzeit neutral positioniert und damit nicht auf steigende Kurse vorbereitet. Sie würden, sollten die Kurse zu steigen beginnen, den Kursen hinterherlaufen und versuchen, sich noch schnell ein paar Aktien zu sichern. Das würde einen leichten Kurssprung dann verstärken und könnte zu einer langen Rallye führen.

Doch soweit ist es noch nicht, es fehlt noch ein positives Ereignis, das eine solche Bewegung los tritt. Und wer die Verhandlungstaktit sowohl des US-Präsidenten als auch der UK-Premierministerin ein wenig beobachtet hat, der sollte wissen, dass die beiden immer für eine Überraschung gut sind.

Die heftigen Stimmungsschwankungen der vergangenen Wochen hinterlassen also Spuren in der Zukunftserwartung, die in Anbetracht der aktuellen Situation als übermäßig pessimistisch zu bezeichnen ist. Ein Pessimismus, der unterstützen kann.










04. Ausblick: Börsengänge werden die Märkte bewegen

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Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

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05. Update beobachteter Werte

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06. Übersicht HT-Portfolio

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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