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12.07.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 28 (12.07.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Unternehmensmeldungen belasten DAX
02.So tickt die Börse: Die Sorgen deutscher Anleger
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Anleger werden vorsichtig
 -
04.Ausblick: Christine Lagarde: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
05.Übersicht HT-Portfolio
06.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
07.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Unternehmensmeldungen belasten DAX

Liebe Börsenfreunde,

Am Dienstag habe ich ein Update für die PLUS-Kunden verfasst und versendet, doch der Versand funktionierte nicht. Da ich für den Rest der Woche in die Berge gefahren war stellte ich das aber erst heute fest :-( Tut mir leid.

Der Inhalt des Updates ist jedoch nach wie vor aktuell und die darin ausgegebenen Stopp-Lass Marken gelten unverändert auch heute noch. Wer also erst heute die Stopp Loss Orders einrichtet, hat nichts versäumt.

Außerdem habe ich am Dienstag den Verkauf einer halben Position empfohlen. Wer das am Montag erst umsetzt erhält sogar einen besseren Verkaufskurs.

Ich habe Ihnen daher heute das Update vom Dienstag unverändert in das Kapitel 04 kopiert. Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich im Wochenverlauf also nicht gemeldet hatte: Server führen ein Eigenleben :-(

Auf der politischen Bühne gab es diese Woche keine Überraschungen. Dafür haben Unternehmensmeldungen um so stärker eingeschlagen: BASF, Bayer, Deutsche Bank und Daimler haben mit schlechten Nachrichten den DAX in die Knie gezwungen. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 02.

Während der DAX diese Woche 2% abgab, konnte der Dow Jones um 1,7% zulegen. Diese unterschiedliche Entwicklung spiegelt sich auch im Anlegersentiment wider. In Kapitel 03 zeige ich, was wir aus der aktuellen Stimmungslage der Anleger folgern können.

In Deutschland bevorzugen Anleger den Spatz in der Hand und nehmen Gewinne mit. Die Taube auf dem Dach, die wir fortan Christine Lagarde nennen, wird es künftig schwer haben, mit einer lockeren Geldpolitik die Begeisterung der Anleger zu gewinnen. Mehr dazu in Kapitel 04.

Die Ferienzeit hat in Hamburg schon lange begonnen, so nach und nach folgen nun auch die anderen Bundesländer. Ich werde in den kommenden Wochen nur kurze Ausgaben erstellen, um Sie auf dem Laufenden zu halten. Mit ausschweifenden Artikeln werde ich mich zurück halten :-).

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190714.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Die Sorgen deutscher Anleger

Der DAX gab diese Woche 2% ab. Ich hatte damit nicht gerechnet, doch ich habe auch andere Aktien im Blick als die, die diese Woche ausverkauft wurden. Denn eigentlich waren die Meldungen überwiegend positiv, doch Anleger haben die Situation genutzt und dünnten ihre Portfolios vor den Sommerferien aus.

Daimler (-5,7%) und Continental (-5,5%) befinden sich am unteren Ende der DAX-Performanceliste auf Wochensicht. Die "alte Autoindustrie" ist bei Anlegern nicht mehr gefragt. Daimler gab diese Woche eine Gewinnwarnung aus.

Die Deutsche Bank (-5,8%) und Wirecard (-4,9%) haben den DAX ebenfalls runter gezogen. Die Deutsche Bank verkündete diese Woche, dass sie sich vom Investmentgeschäft trennen möchte. Nach einer ersten positiven Reaktion darüber, dass sie sich nun endlich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchte, kamen Fragen auf, ob sie überhaupt als internationale Bank ohne Investmentbanking ernst genommen wird.

Covestro, Bayer und BASF mussten ebenfalls ordentlich Federn lassen, nachdem BASF eine überraschend deutliche Gewinnwarnung ausgab. ThyssenKrupp gab aufgrund einer negativen Studie der australischen Bank Maquire ordentlich nach. Bayer leidet weiterhin unter den Gerichtsverfahren um Monsantos Roundup.

Wenn wir einmal Wirecard außen vor lassen, dann mussten überwiegend Konjunktursorgen als Grund für Aktienverkäufe in dieser Woche herhalten. Konjunkturunabhängige Aktien hingegen konnten sich gut halten. Wir hatten unser Portfolio rechtzeitig entsprechend umgebaut und so konnten wir diese Woche mit einem leichten Minus abschließen (-0,5%).

Dabei stehen die Notenbanken bereit, die Konjunktur zu retten: US-Notenbankchef Jay Powell hat diese Woche in seiner halbjährlichen Anhörung erneut bekräftigt, Zinssenkungen vorzunehmen, sofern erforderlich. Er erklärte sogar, dass die Notenbank nun gelernt habe, dass das "neutrale Zinsniveau" vermutlich inzwischen niedriger läge als früher.

Als "neutral" bezeichnet man den Leitzins, mit dem die Inflation bei rund 2% gehalten wird. In der Vergangenheit lag der neutrale Zins bei 3%. Doch da die Informationstechnologie zu großen Produktivitätssprüngen führt, die inflationären Tendenzen entgegenwirkt (niedrige Preise bei Amazon), kann der Leitzins niedriger gehalten werden als früher, ohne dass die Inflation zu stark ansteigt.

Das heißt, die Geldpolitik kann lockerer sein als früher und somit die traditionellen Industrien stärker ankurbeln als früher. Das ist bullisch für die Aktienmärkte und nicht umsonst erzielte der Dow Jones diese Woche ein neues Allzeithoch.

Während in den USA also alles rund läuft, bricht der DAX ein. Komisch: Dabei haben auch wir hier in Europa nun die Aussicht auf eine extrem lockere Geldpolitik, denn für nichts anderes steht die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES12.7.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones27.288 1,7%18,3%
DAX12.323 -2,0%16,7%
Nikkei21.686 -0,3%8,3%
Shanghai A 3.069 -2,7%17,5%
Euro/US-Dollar1,130,5%-1,5%
Euro/Yen121,56-0,1%-3,7%
10-Jahres-US-Anleihe2,11%0,05-0,63
Umlaufrendite Dt-0,27%0,12-0,37
Feinunze Gold$1.416 1,3%10,5%
Fass Brent Öl$66,79 4,2%27,9%
Kupfer5.856 -0,7%-2,7%
Baltic Dry Shipping1.740 2,4%36,9%
Bitcoin11.464 0,8%192,3%



Der Ölpreis ist kräftig angesprungen: Die OPEC hat ihre Förderkürzungen verlängert und verhindert damit ein weiteres Abrutschen des Ölpreises. Konjunktursorgen bestehen offensichtlich nur in Deutschland, der Dow Jones hingegen hat vor dem Hintergrund der in Aussicht gestellten lockeren Geldpolitik der Fed neue Hochs erklommen und Konjunktursorgen vom Tisch gefegt. Das wirkte sich auch auf einen steigenden Ölpreis aus.

Schauen wir nun einmal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern entwickelt hat.




03. Sentiment: Anleger werden vorsichtig

Während der DAX also diese Woche -2% abgegeben hat, konnte der Dow Jones um 1,7% zulegen. Es wird interessant sein, das Umfrageergebnis dahingehend zu analysieren, ob die Entwicklung des DAX oder des Dow Jones einen stärkeren Einfluss hatte.

Nur noch 11% (-31%) sehen den DAX in einem Aufwärtstrend, weitere 11% (-9%) gehen von einer Topbildung aus. Immerhin 24% (+21%) haben den Ausverkauf dieser Woche als Abwärtsimpuls wahrgenommen. Doch mit 50% (+20%) gehen die allermeisten von einer übergeordneten Seitwärtsbewegung aus. Das Sentiment ist damit im Vergleich zur Vorwoche deutlich eingebrochen, doch von Niedergeschlagenheit ist noch nicht viel zu sehen.

Mit 40% (-6%) haben die meisten mit einem solchen Rückschlag "zum größten Teil" gerechnet, weitere 12% (-3%) wollen sogar darauf spekuliert haben. Hingegen geben 34% (unv.) an, dass sich ihre Erwartungen in dieser Börsenwoche kaum erfüllt haben, 15% (+9%) wurden sogar auf dem falschen Fuß erwischt.

Seit vielen Wochen war Zukunftspessimismus die vorherrschende Zukunftserwartung, erst vor einer Woche setzten sich die Bullen durch. Doch das war nur ein kurzes Gastspiel der Bullen, denn der Mut hat sie in dieser Woche wieder verlassen: Nur noch 23% (-7%) unserer Umfrageteilnehmer erwarten für den DAX in drei Monaten weiter steigende Kurse, hingegen fürchten nun 30% (+7%) einen Abwärtsimpuls. Mit 37% (+3%) gehen die meisten Anleger von einer anhaltenden Seitwärtsbewegung aus.

Der Mut ist verschwunden und so wollen nur noch 16% (-10%) der Anleger in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, hingegen wollen nun wieder 16% (+5%) ihre Positionen verkleinern. Mit 68% (+5%) ist die Verunsicherung auch bei der Investitionsbereitschaft zu sehen, denn zwei von drei Anlegern wissen derzeit noch nicht, wie sie sich in den kommenden zwei Wochen verhalten werden.

Das Euwax-Sentiment ist wieder angesprungen (+7,7% auf nur noch -2,5%), Privatanleger haben ihre Absicherungen der Vorwoche aufgelöst und sind nun neutral positioniert.

Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, sind jedoch weiterhin ziemlich bullisch positioniert. Das Put/Call-Verhältnis steht bei 1,1 und damit deutlich unter dem Durchschnitt der vergangenen Monate. Auch in den USA zeigt das Put/Call-Verhältnis der CBOE mit 0,9 eine bullische Positionierung der Anleger an. Auch US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote um 8% auf 87% hochgefahren.

In den USA haben die Privatanleger eine Bullenquote von 6% und sind somit in Folge der neuen Allzeithochs ebenfalls überwiegend bullisch gestimmt.

Der Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 64% eine neutrale technische Verfassung an. Der Short Range Oscillator des S&P 500 notiert mit 3,8% knapp unter einem überlaufen Niveau: Ab 4% spricht man von einer überlaufen Marktverfassung, kurzfristig wird eine zumindest kleine Korrektur wahrscheinlich.

Interpretation



Es ist schon ein deutlicher Unterschied zwischen deutschen und US-Anlegern zu sehen: Während die US-Anleger sich über die neuen Allzeithochs freuen, ihre Investitionsquote erhöhen und Absicherungen herunterfahren, verhalten sich die Anleger in Deutschland deutlich vorsichtiger. Zwar werden auch hierzulande die Absicherungen heruntergefahren, doch mit neuen Investments hält man sich ebenfalls stark zurück. Für mich sieht das so aus, als wollten Anleger in Deutschland den Sommer erst einmal abwarten.

Damit ist auch die Gefahr eines anhaltenden heftigen Ausverkaufs zumindest für den DAX gering, denn Anleger in Deutschland sind bereits defensiv positioniert. In den USA hingegen baut man schon auf die nächste Zinssenkung durch Fed-Chef Jay Powell, die für Ende Juli erwartet wird. Der Raum für positive Überraschungen in den USA wird eng.

Doch in Sachen Zukunftsoptimismus sieht es in den USA hingegen besser aus als in Deutschland: Während US-Anleger leicht optimistisch gestimmt sind, verhindert eine große Zukunftsskepsis in Deutschland eine Rallye.

Somit bleibt es vorerst bei einer neutralen Verfassung der Märkte: Allein aus dem Sentiment können wir aktuell keine künftige Richtung der Aktienbörsen ableiten. Erst neue Meldungen werden die künftige Richtung vorgeben. Dabei würde in Deutschland eine Rallye viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischen, sie müssten den Kursen hinterher laufen und in steigende Kurse hinein kaufen. Ein erneuter Ausverkauf hingegen dürfte begrenzt bleiben.










04. Ausblick: Christine Lagarde: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

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05. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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06. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



07. An-/Ab-/Ummeldung

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