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19.07.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 29 (19.07.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Berichtssaison startet schwach
02.So tickt die Börse: SAP Q-Zahlen überraschen unvorbereitete Analysten
 - US-Konsumparty
 - Netflix wird zu teuer
 - Microsoft setzt den Maßstab in der Cloud
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Neutralität dominiert
 -
04.Ausblick: Auftanken im Sommerloch
05.Übersicht HT-Portfolio
06.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
07.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Berichtssaison startet schwach

Liebe Börsenfreunde,

Die Berichtssaison ist nun auch in Deutschland gestartet, doch SAP schockte die Märkte mit schwachen Zahlen. In Kapitel 02 untersuche ich, ob die Zahlen wirklich schlecht waren, oder ob man das hätte erwarten können. Immerhin ist die Aktie im laufenden Jahr schon um 47% angesprungen. Zudem schaue ich noch kurz auf die Q-Zahlen von Netflix, Microsoft und CSX.

Die Stimmung unter den Anlegern würde ich als neutral bezeichnen. Die Stimmungsausschläge der Vorwochen sind egalisiert, Anleger legen sich in diesen Sommerwochen auf die faule Haut. Mehr dazu in Kapitel 03.

Im heutigen Ausblick gehe ich kurz auf den zu erwartenden Strategiewechsel der EZB ein: Mario Draghi nimmt Christine Lagarde unangenehme Entscheidungen ab.

Ich stelle für die kommenden Wochen um auf Sommertelegramm: Über wichtige Entwicklungen werde ich Sie natürlich stets informieren. Doch ausschweifende Analysen und Interpretationen werde ich Ihnen ersparen.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190721.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: SAP Q-Zahlen überraschen unvorbereitete Analysten

SAP hat diese Woche die Q-Berichtssaison für die DAX-Unternehmen eröffnet. Wenn wir uns die Reaktion der Aktie anschauen, dann hätte die Berichtssaison nicht schlechter eröffnet werden können: Zwischenzeitlich notierte die Aktie mit 10% im Minus.

Die Kursreaktion relativiert sich jedoch, wenn wir uns vor Augen halten, dass die Aktie in diesem Jahr bereits um 47% angesprungen war. Nach einer so positiven Performance reicht häufig schon ein kleines Haar in der Suppe, um durch Gewinnmitnahmen für einen heftigen Rückschlag zu sorgen. So würde ich die Reaktion auf die SAP-Zahlen einordnen, nachdem ich mir die Details angeschaut habe.

SAP hatte erstmals in seiner Unternehmensgeschichte eine größere Anzahl von Mitarbeitern nach Hause geschickt. Es waren gerade die altgedienten Mitarbeiter, die mit Abfindungen entsorgt wurden, da sie für das neue Cloud-Geschäftsmodell nicht mehr benötigt wurden. Ich war in den 90ern im SAP-Beratungsgeschäft unterwegs und habe die damaligen Anstellungsverträge aus dem Hause SAP stets staunend zur Kenntnis genommen. Damals gab es - genau wie heute - kaum IT-Entwickler und so wurden teils unglaubliche Zugeständnisse in die Verträge geschrieben.

Wenn diese Mitarbeiter nun mit einer Abfindung versehen werden, dann darf es nicht überraschen, dass diese Abfindungen exorbitant hoch ausfallen. Und genau das ist einer der beiden Gründe für die negative Überraschung in den aktuellen Q2-Zahlen von SAP.

Die zweite Überraschung folgt aus der Übernahme von Qualtrics: Den Qualtrics-Mitarbeitern wurden teilweise Aktien von SAP zugesprochen, die aufgrund des exorbitant heftigen Kursanstiegs im ersten Halbjahr 2019 deutlich teurer wurden als ursprünglich kalkuliert.

Beides sind Sondereffekte, die sich nicht wiederholen werden und daher auf die Bewertung von SAP mittel- und langfristig keinen Einfluss haben. Dennoch sorgten die Zahlen kurzfristig für einen Schock unter den Anlegern und Gewinnmitnahmen führten zu dem kurzfristig heftigen Kurseinbruch.

Es gibt allerdings noch einen dritten Grund, der noch nicht ganz abgeschätzt werden kann: Das Umsatzwachstum blieb leicht hinter den Erwartungen zurück, weil Unternehmen im internationalen Umfeld Investitionen aufgrund der ungewissen geopolitischen Situation zurückhalten. Hier staut sich die Nachfrage auf. Natürlich ist der Handelsstreit zwischen den USA und China eine der Ursachen für die Zurückhaltung der Unternehmern bei Investitionsentscheidungen.

Auf der einen Seite können solche Investitionsentscheidungen nicht ewig hinausgezögert werden. Auf der anderen Seite würde eine positive Entwicklung in den Gesprächen zwischen Trump und Xi umgehend zu einem Kursschub bei den betroffenen Aktien wie SAP führen. Es hat für mich den Anschein, dass SAP eine ganze Menge von negativen Dingen in diese Q-Zahlen hinein gepackt hat, von einem "Übergangsjahr" spricht und die Messlatte ein wenig tiefer hängt, um in den kommenden Quartalen dann wieder positiv überraschen zu können...

...ups, die Messlatte wurde aber nicht tiefer gehängt. SAP hält an der Unternehmensprognose fest, das Unternehmen möchte bis 2023 die Gewinnmarge jährlich um 1% verbessern.

Hmm, damit bleibt es spannend: Wird SAP die Messlatte irgendwann noch ein wenig tiefer hängen? Dann würde es einen weiteren Kursrückschlag geben. Oder ist mit diesen Q-Zahlen alles Negative berücksichtigt worden? Dann wäre das aktuelle Kursniveau eine gute Kaufgelegenheit.

Mit einem KGV von 24 bei 11% Wachstum halte ich die Bewertung für recht ambitioniert und könnte mir vorstellen, dass im weiteren Jahresverlauf erst nochmal Vorsicht angebracht ist. Wer jedoch einen langen Atem hat, für den stellt der aktuelle Rückschlag eine erste Einstiegsgelegenheit dar.

SAP hat als größter Konzern Deutschlands den DAX kräftig nach unten gezogen, dennoch konnte der DAX auf Wochensicht sein Niveau halten. In der Vorwoche hatten BASF und Daimler den DAX belastet, dennoch notiert der DAX weiterhin über 12.300 Punkte und ist somit noch nicht zurück in dem Abwärtstrend. Trotz dreier Hiobsbotschaften kann der DAX sein Niveau halten. In meinen Augen ist das bullisch.

US-KONSUMPARTY

Auch in den USA läuft bereits die Berichtssaison. Dort sorgten die Banken, die traditionell als erstes ihre Zahlen berichten, für Optimismus, dessen Rechtfertigung jedoch fraglich ist: Gute Q-Zahlen der Banken beruhen auf einer ordentlichen Kreditnachfrage der Konsumenten. Konsumenten sind in den USA für den Großteil des BIP verantwortlich. Umgangssprachlich sind die Amis Konsumweltmeister und stützen dadurch die heimische Konjunktur.

Würde US-Notenbankchef Jay Powell seine Zinspolitik nach dem Konsumenten richten, müsste er sich derzeit eher Gedanken über eine ZinsERHÖHUNG machen. Dass dieser Konsum kreditfinanziert ist, fällt in den USA nicht weiter auf: das war schon immer so.

Doch auch die Logistikbranche hat schon Q-Zahlen veröffentlicht. Mit CSX hat eine der großen Eisenbahngesellschaften schockierende Zahlen vorgelegt. Die Aktie von CSX brach um 10% ein und riss die gesamte Transportbranche mit sich. Wenn weniger transportiert wird, dann schwächelt die Konjunktur.

Wenn Jay Powell seine Zinspolitik nach der Transportbranche ausrichtet, die als Vorläufer der Konjunkturentwicklung gilt, dann müsste er sich derzeit Gedanken über eine Zinssenkung machen.

Die nächste Zinsentscheidung steht für die kommende Woche an. Eine Zinssenkung (-0,25%) ist bereits zu 100% eingepreist. Die Hälfte der Volkswirte erwartet sogar eine große Zinssenkung (-0,5%). Es besteht also durchaus Überraschungspotential in beide Richtungen.

NETFLIX WIRD ZU TEUER

Gestern hat Netflix Q-Zahlen veröffentlicht. Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen, doch das Nutzerwachstum blieb hinter den Erwartungen zurück. Netflix hat den monatlichen Abopreis um 1-2 USD erhöht (je nach Aboart). Ein schwächeres Nutzerwachstum war erwartet worden, doch die Nutzerzahlen sind in einigen Regionen sogar zurückgegangen. Erstmals seit acht Jahren verzeichnet Netflix rückläufige Kundenzahlen. Die Aktie ist um 11% eingebrochen.

In den USA war die Kundenzahl rückläufig. Mit Apple, Disney und AT&T gibt es mächtige Gegner, die sich derzeit auf den Markteintritt im Streaming-Geschäft vorbereiten. Bislang galt Netflix als Marktführer, der den Abopreis beliebig erhöhen kann. Ob man 7 oder 8 USD im Monat zahlt, galt bislang als irrelevant für die Entscheidung, ob man Netflix abonniert. Doch diese Überzeugung wurde durch die gestrigen Zahlen zerstört. Plötzlich ist Netflix ein Produkt geworden, dessen Nachfrage durch den Preis bestimmt wird. Damit müssen viele Analysten ihre Bewertungsmodelle umstellen, Netflix wird seine Geschäftsstrategie überdenken müssen.

Netflix ist daher ab heute kein Wachstumsunternehmen mehr, das durch seine Marktführerschaft über die Preissetzungsmacht verfügt, sondern ein stinknormales Unternehmen, das sich über Preis und Qualität im Wettbewerb behaupten muss. Der Bewertungsaufschlag der Vergangenheit ist damit futsch.

MICROSOFT SETZT DEN MASSSTAB IN DER CLOUD

Microsoft hat gestern Abend Zahlen vorgelegt. Dank des brummenden Cloud-Geschäfts Azure liegen Umsatz- und Gewinnwachstum über den Erwartungen. Immer mehr Unternehmen nutzen die Cloud-Speicherdienste von Azure und buchen nun vermehrt Cloud-Software (bspw. Office) hinzu. Hinter der AWS von Amazon ist die Azure-Cloud von Microsoft die Nummer 2 im Markt.

Microsoft ist mit 1 Billionen USD derzeit das wertvollste Unternehmen der Welt. Die guten Zahlen von Microsoft sorgen für einen versöhnlichen Wochenausklang am Aktienmarkt.

Schauen wir nun einmal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES18.7.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones27.305 0,1%18,4%
DAX12.260 -0,5%16,1%
Nikkei21.467 -1,0%7,3%
Shanghai A 3.063 -0,2%17,3%
Euro/US-Dollar1,12-0,4%-1,9%
Euro/Yen120,92-0,5%-4,2%
10-Jahres-US-Anleihe2,05%-0,06-0,69
Umlaufrendite Dt-0,37%-0,10-0,47
Feinunze Gold$1.427 0,8%11,4%
Fass Brent Öl$62,52 -6,4%19,7%
Kupfer5.947 1,6%-1,1%
Baltic Dry Shipping2.130 22,4%67,6%
Bitcoin10.569 -7,8%169,5%



Das Zinsniveau sinkt weiter, Zinssenkungsphantasien beim Leitzins drücken auch die langfristigen Zinsen nach unten.

Der Goldpreis steigt weiter an (+1,6%). Ray Dalio, Gründer eines der weltweit größten Hedgefonds, empfiehlt in einer aktuellen Analyse Gold als sinnvolle Diversifikation für jedes Anlegerportfolio.

Nach den schwachen Q-Zahlen aus der Transportindustrie (CSX) ist der Ölpreis rückläufig (-5,7%).

Der Baltic Dry Verschiffungsindex ist kräftig angesprungen (+22%). Mag sein, dass die Lockerung der Sanktionen gegen Huawei für einen Anstieg der Transporttätigkeit Chinas geführt hat. Doch so ganz kann ich mir diesen kräftigen Anstieg noch nicht erklären.

Der Bitcoin fällt wieder (-8%). Hier sind überwiegend Angebot und Nachfrage gepaart mit der technischen Analyse ursächlich für die Bewegungen. Nachdem die Aussicht auf Finanzprodukte mit dem Bitcoin die Nachfrage vorübergehend angekurbelt hat, kommt es nun offensichtlich wieder zu einer Normalisierung bzw. Verschnaufpause.

Schauen wir nun einmal, wie sich die Anlegerstimmung entwickelt hat.




03. Sentiment: Neutralität dominiert

Gewinnwarnungen von BASF und Daimler in der Vorwoche und schwache Q-Zahlen von SAP in dieser Woche konnten den DAX zwar etwas zurückholen, aber nicht erneut in einen Abwärtstrend zurückwerfen. Im Gegenteil, diese Woche konnte sich der DAX relativ stabil halten.

Trotzdem ist das Lager derer, die den DAX derzeit in einem Abwärtsimpuls sehen, um 4% auf 28% angewachsen. Weitere 9% (+5%) gehen derzeit von einer Bodenbildung aus. Mit 40% (-10%) bleiben die meisten Anleger jedoch der Überzeugung, dass wir uns in einer Seitwärtsbwegung befinden. Die Stimmung unter den Anlegern ist somit leicht rückläufig, die Niedergeschlagenheit hält sich aber in Grenzen.

Schlagzeilen hat SAP diese Woche gemacht, dennoch ist der DAX relativ stabil geblieben. Doch die Schlagzeilen haben Anleger verunsichert: Mit 18% geben um 4% mehr Umfrageteilnehmer an, von der Börsenentwicklung dieser Woche überrascht worden zu sein. Kaum erfüllt sehen 33% (-1%) ihre Erwartungen. Mit 42% (+2%) fühlen die meisten Anleger ihre Erwartung zum größten Teil erfüllt und nur noch 7% (-4%) wollen sogar darauf spekuliert haben. Unterm Strich nimmt die Verunsicherung unter Anlegern zu.

Mit 27% (+4%) sind erstmals seit langer Zeit wieder mehr Anleger optimistisch als pessimistisch (-4% auf 26%). Weiterhin 37% erwarten für den DAX in den kommenden drei Monaten eine Seitwärtsbewegung. Der Zukunftspessimismus der Vorwochen ist somit verschwunden.

Dennoch wollen nur 12% (-4%) der Umfrageteilnehmer in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, unverändert 16% wollen ihre Positionen verkleinern. Mit 72% (+4%) ziehen sich sehr viele Anleger zurück auf die Seitenlinie und bleiben vorerst unentschlossen über ihre nächsten Aktivitäten.

Privatanleger, die sich über die Euwax absichern, haben ihre Absicherungspositionen stark zurückgefahren. Das Euwax-Sentiment zeigt mit einem Wert von -2,5 eine neutrale Verfassung an.

Das Put/Call-Verhältnis der Eurex zeigt eine leicht bullische Positionierung der Profis an.

Einen Schutz vor fallenden Notierungen, wie in den vergangenen Wochen vorhanden, gibt es seitens der heimischen Anleger nun also nicht mehr.

In den USA notiert das Put/Call-Verhältnis ebenfalls auf einem niedrigen Niveau, auch in den USA sind Anleger moderat bullisch positioniert. US-Privatanleger weisen eine Bullenquote von 7,3% aus, ein leicht bullischer Wert.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 47% eine neutrale Verfassung an.

Interpretation



So ziemlich alle Sentimentindikatoren sind auf ein neutrales Niveau zurückgekehrt. Impulse für eine nächste Richtung oder Intensität einer künftigen Bewegung sind seitens der Sentimenttheorie derzeit nicht abzuleiten. Das heißt, dass Anleger nun frei sind, um auf neue Impulse zu reagieren.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich jedoch berichten, dass in den Sommerwochen Reaktionen häufig irrational ausfallen. Die Entscheidungsträger der Investmentgesellschaften befinden sich im Urlaub und die zweite Garde, die im Büro die Stellung hält, ist nicht autorisiert, nennenswerte Richtungswechsel vorzunehmen.

Somit sind zwar insbesondere bei Einzelaktien heftige Reaktionen möglich, da mit wenig Volumen große Wirkung erzielt werden kann. Doch häufig werden solche Kurssprünge in den folgenden Tagen dann wieder egalisiert.

Kurz gesagt: Genießen Sie ihren Urlaub!










04. Ausblick: Auftanken im Sommerloch

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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06. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



07. An-/Ab-/Ummeldung

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