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06.09.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 36 (06.09.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Glückliches Händchen
02.So tickt die Börse: Achterbahnfahrt
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Bullen übernehmen das Zepter
 -
04.Ausblick: FinTech mit Risikostreuung
05.Update beobachteter Werte
 Beschleunigtes Wachstum: Verkaufen
 Gespräche in Aussicht
 Geschäftsfeld IT-Monitoring
 Stabile Dividendenaktie mit guten HJ-Zahlen
 Teilverkauf, Anleihe- und USD-Rallyes könnten pausieren
 Empfehlung durch Analysten treibt Kurs
 Dorian ohne Auswirkung auf TUI
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Glückliches Händchen

Liebe Börsenfreunde,

Tja, so ist es häufig an der Börse: Zuerst beginnen die Kurse zu steigen, und später erfährt man dann warum. Da hatten wir ein glückliches Händchen mit unserem Kauf vor 10 Tagen :-). In Kapitel 02 gehe ich kurz auf die Entwicklungen ein, die diese Rallye losgetreten haben. Doch viel interessanter sind die vielen Unternehmen, die diese Woche mit exorbitanten Kurssprüngen von sich reden machten.

Die Sentiment-Analyse in Kapitel 03 lässt auf eine Fortsetzung der Rallye in der kommenden Woche hoffen, denn noch ist keine Überhitzung zu sehen. Im Gegenteil, die Rallye ist an vielen Anleger bislang noch vorbei gegangen, sie sitzen nur auf der Zuschauertribühne.

Im heutigen Kapitel 04 stelle ich Ihnen eine FinTech-Beteiligungsgesellschaft vor, die einige interessante Beteiligungsgesellschaften im Portfolio hat. Leider ist die Aktie für uns nicht geeignet, weil das Unternehmen zu klein ist. Doch inhaltlich lohnt es sich, dort einmal einen Blick hinein zu werfen.

Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05. Bitte beachten Sie, dass wir diese Woche unsere Position in der Nokia-Anleihe verkleinert haben, da ich den Anleihemarkt zumindest kurzfristig für überhitzt halte, wie auch aus den Sentimentdaten abzulesen ist.

Kapitel 06 zeigt dann die tabellarische Übersicht unseres Portfolios.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190908.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Achterbahnfahrt

Am 1. August kündigte Donald Trump abends weitere Strafzölle auf chinesische Importe an, der DAX brach in den folgenden Tagen von 12.250 auf 11.400 Punkte ein.

Seit einigen Tagen zeichnen sich neue Gespräche zwischen den Streithähnen ab, der DAX befindet sich nun auf dem Weg zurück in Richtung 12.250 Punkte (aktuell 12.166, Stand 16:43 Uhr). Ist es wirklich so einfach an der Börse? Reicht es, den Tweets von Donald Trump zu folgen?

Nein, natürlich nicht, aber es ist schon mal ein guter Anfang ;-).

Gleichzeitig wurde in Italien der Vorstoß Salvinis abgewehrt, nun wird Italien wieder von einer pro-europäischen Regierung geführt.

Gleichzeitig wurde in England der Coup von Boris Johnson verhindert, nun wird der harte Brexit für Johnson deutlich schwerer umzusetzen sein.

Gleichzeitig zog die Regierungschefin in Hongkong unter dem Druck der Demonstranten ihren umstrittenen Gesetzesentwurf über die Auslieferung von Bürgern Hongkongs nach China zurück.

Wenn die Aktienmärkte bei so zarten Ansätzen von Hoffnung schon so stark nach oben drehen, wie würde sich dann die eine oder andere tatsächliche Lösung auf die Kurse auswirken?

Nicht übersehen sollten wir auch, dass noch im September in den USA aller Voraussicht nach das Zinsniveau gesenkt wird: 91% der Volkswirte rechnen mit einer Leitzinssenkung um 0,25% am 18.9., über die Hälfte geht von einer direkt folgenden zweiten Zinssenkung Ende Oktober aus.

Damit werden die Zinsen für kurzfristige Kredite gedrückt, während gleichzeitig die Fortsetzung der Gespräche zwischen China und den USA sowie auch aktuelle Konjunkturdaten Zukunftshoffnung aufkeimen lassen: Vielleicht kann eine Rezession ja doch noch verhindert werden, denken sich nun einige Unternehmenslenker, und investieren.

So steigen die Zinsen für langfristige Kredite, was die invertierte Zinsstrukturkurve der USA wieder zurückdreht. Die Kurve war nur kurz invertiert und - wie ich ausführlich zeigte - gegebenenfalls nur durch einen Fehler Jay Powells überhaupt in diese unglückliche Lage gebracht worden. Wenn das nun alles korrigiert wird, dann könnte eine Rezession in den USA vielleicht noch verhindert werden, glauben viele Anleger, und kaufen zyklische Aktien im Tech-Bereich.

Das wirkt sich auch auf Deutschland aus, wo der Tech-Sektor mit +3,7% die Branche mit der besten Wochenperformance darstellt. Silikon-Verarbeiter Siltronic ist mit +13% nur Wochenzweiter hinter ISRA-Vision mit +18%. ISRA-Vision ist auf Oberflächeninspektionen bei Nahrungsmitteln und im Produktionsprozess spezialisiert.

Aber auch der Finanzsektor konnte diese Woche profitieren (+3,5%): Wirecard legte um 9% zu, die Deutsche Bank um 8%. CEO Christian Sewing hat diese Woche ein feuriges Plädoyer für die Rolle von Großbanken in Europa gehalten und seine Zuversicht über eine führende Rolle der Deutschen Bank mit einem Programm für private Insiderkäufe unterlegt: Bis Ende 2022 wird Sewing monatlich 15% seines Nettogehalts für den Kauf von Aktien der Deutschen Bank einsetzen. Das nenne ich mal ein Statement!

Die Automobilbranche profitierte ebenfalls (+3,3%): Zwar ist die IAA so leer wie selten zuvor, aber die Entspannung in China/ Hongkong ist bei den deutschen Autobauern sichtbar. Insbesondere Schaeffler, die seit Anfang 2018 von 16 auf inzwischen 6 Euro ausverkauft wurde, konnte zu einer kräftigen Gegenbewegung ansetzen (+9%).

Heute wurde der Ausbauvertrag für das 5G-Netz in Deutschland abgeschlossen und alle Beteiligten zeigten sich zufrieden. Ralph Dommermuth, CEO von United Internet, war zufrieden über die Lösung, mit der sich die drei Netzausbauer gegenseitig unterstützen müssen, um Funklöcher frühzeitig zu stopfen. Genau dieser Punkt macht es seinem Unternehmen möglich, auch dem kleinster Wettbewerber einen flächendeckenden Service anzubieten. 1&1 sowie United Internet sind um 13% bzw. 10% angesprungen.

Varta ist um 16% angesprungen, nachdem das Management ankündigte, mehr Lithium-Batterien bis 2022 zu produzieren, als bislang in Aussicht gestellt. Die Reaktion ist jedoch widersprüchlich: Während der Commerzbank-Analyst ein Kursziel von 110 Euro sieht, da die Prognose noch immer zu niedrig sei, fürchtet Warburg eine Blase und setzt 45 Euro als Kursziel aus. Mit derzeit 89 Euro könnte die Aktie also die Hälfte ihres Wertes verlieren, oder 25% zulegen, je nachdem, wen Sie fragen. Wenn Sie mich fragen: ein KGV 2020e von 40 ist für ein Umsatz- und Gewinnwachstum von über 80% p.a. nicht zu hoch.

ThyssenKrupp hat nun einen namhaften Interessenten für die eigene Aufzugsparte: Die finnische Krone hat ein Auge auf die Vorgänge hier in Deutschland geworfen. Würde passen, meinen die Finnen, und entsprechend macht die ausgebombte Aktie von ThyssenKrupp aufgrund der Aussicht auf einen erfolgreichen Verkauf einen Freudensprung von 10%.

Soweit ein paar Unternehmensgeschichten, aus denen Sie sehen können, dass die Geopolitik die Reaktion auf positive Entwicklungen zwar dämpfen oder zurückhalten kann, nicht aber vollständig kaputt macht. Irgendwann springen die Aktien mit positiven Entwicklungen dann doch an. Ich bin froh, dass wir diesmal am 2. August unsere Spekulationen vor dem Ausverkauf aufgelöst haben und Anfang September wieder aufbauen konnten. Diesmal hats wunderbar geklappt, doch Sie wissen ja, das ist keine Garantie für die Zukunft :-(.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indikatoren im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES5.9.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones26.809 1,5%16,2%
DAX12.192 2,3%15,5%
Nikkei21.200 2,4%5,9%
Shanghai A 3.142 3,9%20,3%
Euro/US-Dollar1,100,2%-3,5%
Euro/Yen117,930,9%-6,5%
10-Jahres-US-Anleihe1,55%0,04-1,19
Umlaufrendite Dt-0,60%0,09-0,70
Feinunze Gold$1.521 -0,6%18,8%
Fass Brent Öl$60,85 0,8%16,5%
Kupfer5.662 0,2%-5,9%
Baltic Dry Shipping2.499 9,7%96,6%
Bitcoin10.592 11,6%170,1%



Insbesondere der Shanghai-Aktienindex konnte diese Woche deutlich zulegen. Ich führe das auf die Spannungen in Hongkong zurück, die zwar noch nicht gelöst, aber zumindest doch etwas entschärft wurden.

Die Flucht in den US-Dollar hat diese Woche etwas nachgelassen. Der Euro stieg leicht an, der Renditeunterschied zwischen Deutschland und den USA ging ein wenig zurück. Der Zinsmarkt war überhitzt, wir haben heute einen kleinen Teil unserer Anleihen verkauft, um von dem hohen Kursniveau zu profitieren. Bei nächster Gelegenheit werden wir das Papier aber wieder zurückkaufen.

Die Goldrallye legt eine Verschnaufpause ein, wie vor dem Hintergrund der Aktienmarktrallye nicht anders zu erwarten.

Schauen wir mal, wie sich die Situation auf die Stimmung der Anleger auswirkt.




03. Sentiment: Bullen übernehmen das Zepter

So schnell kann's gehen: Gerade noch galt der harte Brexit als unabwendbar, Italien drohte von der Fahne zu gehen, der Handelsstreit zwischen Trump und Xi eskalierte in neue Strafzölle und mit Hongkong drohte China ein ernstes Problem. Doch nur wenige Tage waren erforderlich, um neue Hoffnung zu schüren: die umstrittene Gesetzesvorlage in Hongkong wurde zurückgezogen, Xi und Trump wollen wieder miteinander sprechen, Italien hat einen proeuropäischen Regierungschef und der Brexit könnte abermals verschoben werden. Kein Wunder, dass der DAX um 2% angesprungen ist.

Bei den Anlegern zeigt sich eine positive Stimmungswendung: Nunmehr betrachten 44% (+24%) der Umfrageteilnehmer den DAX als in einer Aufwärtsbewegung befindlich, nur noch 34% (-10%) gehen von einer Seitwärtsbewegung aus. Die Stimmung ist somit binnen drei Wochen von Panik (-6,2) auf Feierlaune (+3,7) gedreht. Es fehlt nicht mehr viel zur Euphorie.

Und, wie sollte es anders sein, natürlich haben 49% (+3%) die steigenden Kurse bereits vor einer Woche so erwartet, weitere 20% (+9%) geben sogar an, darauf spekuliert zu haben (so auch wir im Heibel-Ticker). Nur noch 22% (-10%) geben an, diese Rallye kaum erwartet zu haben und weitere 9% (-2%) wurden sogar auf dem falschen Fuß erwischt.

Auch der Zukunftsoptimismus steigt: 33% (+2%) gehen von steigenden Kursen in drei Monaten aus, weitere 8% (+2%) erwarten erst dann eine Topbildung. Mit 36% (+5%) bleibt gut ein Drittel der Anleger jedoch vorsichtig und geht von einer Seitwärtsbewegung für die kommenden Monate aus. Nur noch 19% (-6%) fürchten trotz des nunmehr wieder höheren Kursniveaus eine erneute Abwärtsbewegung. In diesem Jahr waren die Anleger noch nie so bullisch wie heute.

Dem Optimismus sollen auch Taten folgen: Die Investitionsbereitschaft der Anleger ist hoch! 27% (+6%) wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, nur noch 12% (-1%) wollen Positionen verkleinern. Derzeit noch unentschlossen über ihre nächsten Schritte sind nur noch 60% (-5%) unserer Umfrageteilnehmer.

Das Euwax-Sentiment ist auf -5 eingebrochen: Privatanleger kaufen mehr Absicherungsprodukte, um sich vor einem plötzlichen Ende der Rallye zu schützen. Das ist ein reflektiertes Verhalten, das darauf schließen lässt, das die Rallye bislang insbesondere von ausländischen Investoren getrieben wurde.

Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, sind da mutiger: Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,2 gesunken, es werden mehr Out-Absicherungen gekauft als im Durchschnitt der vergangenen 12 Monate (1,5).

In den USA ist man da noch nicht soweit, dort überwiegen noch die Out-Absicherungen, wie das Put/Call-Verhältnis der CBOE zeigt. Auch US-Fondsanleger sind noch vorsichtig, die Investitionsquote ist noch bei niedrigen 56% (-4%). Ein Niveau deutlich über 80% ist für gute Börsenzeiten eher typisch.

US-Privatanleger sind ebenfalls noch nicht so bullisch, wie ihre deutschen Kollegen: Die Bullenquote steht bei -11%, die Bären dominieren in den USA noch.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&OP 500 zeigt mit 36% eine leichte Angst an, was als leicht bullisch zu werten ist.

Interpretation



Die Zeichen stehen auf Fortsetzung der Rallye, zumindest für die kommende Woche. Am heftigen Stimmungsumschwung aus unserer Umfrage können wir ablesen, wie schnell sich das Blatt wenden kann, daher wäre es fahrlässig, eine Prognose über einen längeren Zeithorizont auszugeben. Doch für die kommenden Tage sieht es gut aus:

Der DAX ist von internationalen Anleger hoch gekauft worden, viele deutsche Anleger mussten der Rallye unbeteiligt zuschauen und warten nun auf eine Gelegenheit, noch auf den angefahrenen Zug aufzuspringen. Insbesondere die große Investitionsbereitschaft lässt vermuten, dass schon die kleinsten Rückschläge von Anlegern gekauft werden.

Auch in den USA ist die Sentiment-Lage noch so negativ, dass ein Ende der Rallye daraus derzeit nicht abgeleitet werden kann - im Gegenteil, insbesondere US-Privatanleger müssen erst noch zu Bullen konvertiert werden und Fondsmanager müssen ihre Investitionsquote bis Ende September deutlich erhöhen, um ihren Kunden zeigen zu können, dass sie die Rallye nicht verpasst haben.

Bereits vor einer Woche habe ich an dieser Stelle meine Berufsskepsis über Bord geworfen und eine Fortsetzung der angelaufenen Rallye in Aussicht gestellt. Das tue ich heute auch wieder, wohl wissend, dass ich dafür gescholten werden, wenn's nicht stimmt.

Ganz im Unterschied übrigens zu denen, die Sie regelmäßig warnen und davon abhalten, an solchen Rallyes teilzunehmen. Das gilt dann als "umsichtig" und "vorsichtig", nicht aber als falsch, wenn die Kurse steigen. Pessimisten haben's halt leichter in meiner Branche, sie gelten als intellektuell, während jemand, der wie ich heute, alle Hüllen fallen lässt, schnell als "verantwortungslos" dargestellt wird. Daher noch der Hinweis, insbesondere bei Ihren spekulativen Positionen auf Stopp Loss Marken zu achten, damit Sie die erzielten Gewinne nicht wieder abgeben :-).










04. Ausblick: FinTech mit Risikostreuung

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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