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27.09.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 39 (27.09.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Ereignisflut führt zu Rücksetzer auf allen Märkten
02.So tickt die Börse: Trotz Klimadebatte viel Betrieb am Himmel über Deutschland
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Eine Rallye stirbt nicht an Zweifeln, sondern an Euphorie
 -
04.Ausblick: TeamViewer, VMWare, Zoom, und LogMeIn
05.Update beobachteter Werte
 Thomas Cook Pleite
 Erneut Kaufen, ausreichend konsolidiert
 Künstliche Intelligenz 1999
 Adobe-VP kommt zu Zuora
 Teilverkauf, Wolken über Chipsektor
 Prognosebestätigung stimmt zuversichtlich
 Short Squeeze
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Ereignisflut führt zu Rücksetzer auf allen Märkten

Liebe Börsenfreunde,

Der Großteil der Ereignisse dieser Woche war so spektakulär, dass ich bereits am Mittwoch für die Heibel-Ticker PLUS Kunden ein Update verfasste, in dem ich alle wichtigen Entwicklungen kommentierte. Daher ist der heutige Rückblick im Kapitel 02 etwas kürzer ausgefallen, aber dennoch sind alle wesentlichen Entwicklungen angesprochen.

Die Stimmung ist stark eingebrochen, überraschend ist mit fallenden Kursen aber auch die Zukunftserwartung zurückgegangen. Eigentlich sollten günstigere Kurse als Schnäppchen betrachtet werden, diesmal jedoch glauben Anleger Gründe hinter dem Ausverkauf zu sehen, die noch länger anhalten. Wie das zu interpretieren ist, zeige ich in Kapitel 03.

Vergangenen Freitag habe ich ausführlich den anstehenden Börsengang von Teamviewer analysiert und eine Empfehlung gegeben, bis zu welchem Kurs ich die Aktie für angemessen bewertet halte. Der Börsengang erfolgte diese Woche Mittwoch zu einem höheren Kurs als von mir als fair betrachtet, anschließend brach der Kurs um 12% ein. Was das für die Aktie bis zum Jahresende bedeutet, beschreibe ich in Kapitel 04.

Neben dem allgemeinen Update habe ich diese Woche weitere sieben Updates zu unseren offenen Positionen geschrieben, gleich zwei zu TUI. Darin sind auch weitere Marktprognosen enthalten, bitte lesen Sie die Updates aufmerksam durch :-).

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190929.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Trotz Klimadebatte viel Betrieb am Himmel über Deutschland

Am Mittwoch habe ich ein Update für die zahlenden Kunden des Heibel-Ticker PLUS geschrieben, in dem eigentlich schon alle wesentliche Ereignisse dieser Woche kommentiert wurden.

Iran: Kriegsgefahr ist nach Unterstützung der US-Vorwürfe durch Deutschland, Frankreich und Italien wahrscheinlicher geworden.

Brexit: Chaos-Oktober steht bevor.

Amtsenthebung: Wenn der Senat eine entsprechende Untersuchung verabschiedet (mit Mehrheit der Demokraten), werden die Aktienmärkte um ein paar Prozent einknicken. Bis zur nach ein paar Monaten folgenden Sitzung im Kongress, bei der dann die republikanische Mehrheit das Verfahren ablehnen wird, dürften die Aktienmärkte dann kontinuierlich steigen. Bei Clinton waren es 24%.

China: Im Vorfeld der Verhandlungen spricht Trump wieder von großen Chancen, die sein dicker Kumpel Xi und er in einer Einigung sehen. Es wird aber auch dieses Mal keine Einigung geben.

Thomas Cook: Die von Lufthansa, Ryan Air und TuiFly gewünschte Konsolidierung am deutschen Himmel bleibt aus, die Bundesregierung hält Condor mit 350 Mio. Euro in der Luft. Nun wird ein Käufer für Condor gesucht, während die Branche auf die überfällige Konsolidierung weiter warten muss. Ein guter Tag für ca. 5.000 Condor-Mitarbeiter. Ein schlechter Tag für's Klima, denn der ruinöse Wettbewerb am Himmel, der zu Ticketpreisen von 17 Euro und weniger führte, wird durch die Bundesregierung am Leben gehalten.

Es wäre geschickter, jedem Condor-Mitarbeiter ein Jahresgehalt aus der Staatskasse auszubezahlen und den Laden dicht zu machen. Dann würden anschließend die Ticketpreise deutlich stärker ansteigen, als sie es durch die nun im Gespräch befindliche CO2-Steuer und Kerosin-Steuer und Ähnliches tun werden.

Günstige Ticketpreise werden also auch in der Zukunft die deutsche Reiselust befördern.

Die zweite Schockwelle der Pleite erreichte dann die Hoteliers des Club Med. Mit einem Zahlungsziel von 60 Tagen, das sich Thomas Cook bei seinen Hotels herausnimmt, wird der Großteil des Sommers 2019 für viele Hoteliers nicht bezahlt werden. Sie sind in Vorleistung gegangen und erhalten nun nichts. Zürich Re hat inzwischen bekannt gegeben, 50% der offenen Rechnungen zu übernehmen, aber ein Verlust bleibt bestehen.

Und heute erreicht uns nun die dritte Schockwelle: Die Banken, bei denen sich Thomas Cook refinanziert hat, müssen ebenfalls mit Ausfällen rechnen: 800 Mio. Euro an Krediten sind in den Büchern von Barclays, Morgan Stanley, Unicredit und Credit Suisse offen, weitere 1 Mrd. Euro an Anleihen von Thomas Cook stehen aus und dürften zu einem großen Teil ebenfalls in den Büchern der Banken zu finden sein.

Des einen Leid ist des anderen Freud, oder so ähnlich :-). Wir haben TUI in unserem Portfolio und konnten so den Kurssprung von TUI voll für uns verbuchen. Da die gewünschte Marktbereinigung wohl ausbleibt, müssen wir unsere Spekulation mit einem engen Stopp Loss absichern, denn der Freudensprung im Aktienkurs könnte sich schon bald als Luftnummer herausstellen.

Diese Woche haben die Aktienmärkte konsolidiert. Das heißt, es wurden die einen Aktien verkauft und mit dem Kauf der anderen Aktien wartet man noch ein wenig. Verkauft wurden im ersten Schritt mal die Technolgieaktien. Aktien auf hohem Bewertungsniveau und mit geringen Dividenden. Die Dividendentitel hingegen wurden nicht verkauft.

Im nächsten Schritt werden dann Dividendentitel gekauft, wenn sich die Anzeichen einer Rezession verdichten: In Deutschland sind wir nach Einschätzung vieler Volkswirte im laufenden dritten Quartal bereits in die Rezession eingetaucht (Rezession = zwei Quartale in Folge mit negativem BIP-Wachstum). Wenn nun nicht die globale Konjunktur einen Ruck bekommt, einen Ruck durch eine überraschende Einigung zwischen Trump und Xi, dann dürfte das Geld, was durch die Verkäufe nun generiert wurde, in den kommenden Wochen in Dividendentitel gesteckt werden.

Wir befinden uns daher meiner Einschätzung nach nicht am Ende der Rallye, sondern schichten lediglich für die nächste Phase um.

Schauen wir einmal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES26.9.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones26.884 -0,9%16,6%
DAX12.381 -0,7%17,3%
Nikkei21.879 -0,9%9,3%
Shanghai A 3.072 -2,5%17,6%
Euro/US-Dollar1,09-0,5%-4,3%
Euro/Yen118,24-0,5%-6,3%
10-Jahres-US-Anleihe1,69%-0,08-1,05
Umlaufrendite Dt-0,58%-0,07-0,68
Feinunze Gold$1.497 -0,4%16,9%
Fass Brent Öl$61,97 -4,8%18,7%
Kupfer5.718 -0,5%-5,0%
Baltic Dry Shipping1.963 -10,4%54,4%
Bitcoin8.046 -21,2%105,2%



Sämtliche Indizes haben Federn gelassen: Aktienindizes weltweit um -1%, der Euro gegenüber Dollar und Yen um -0,5%. Anleihekurse sind gestiegen, weil Anleihen in dieser unsicheren Zeit gefragt waren, entsprechend sank auch die Rendite. Das Gold ist unter 1.500 USD/Oz gefallen und der Ölpreis ist ebenfalls zurück gekommen (-4,8%).

Der Ölpreis wird auf absehbare Zeit niedrig sein, davon bin ich nun überzeugt. Nicht einmal der größte Anschlag, der jemals auf Ölfelder verübt wurde, kann derzeit die Ölversorgung beeinträchtigen, geschweige denn den Ölpreis nach oben befördern. Binnen weniger Wochen ist Saudi Arabien in der Lage, den Schaden zu reparieren und verbleibende Beeinträchtigungen durch die Steigerung der Öl-Förderung an anderer Stelle zu kompensieren.

Die USA sind unabhängig vom saudischen Öl, seit das Fracking einen zweiten Ölboom in den USA ausgelöst hat. Wenn auf den Weltmärkten wirklich Öl fehlen würde, dann könnten die USA binnen weniger Monate ihre Förderung deutlich hoch fahren. Es ist alles eine Frage des Preises, nicht der Verfügbarkeit.

Das Märchen von "Peak Oil" können wir also getrost begraben. Öl gibt es mehr, als wir brauchen. Zu viel und zu billig, wenn wir den Klimaaktivisten glauben. An dieser Stelle ist also eine höhere Benzinsteuer gar nicht so schlecht, denke ich. Hier funktioniert der Markt dahingehend nicht, da die Umweltschäden nicht eingerechnet werden. Der Markt ist nicht ruinös, sondern das Öl wird nicht entsprechend seines verursachenden Schadens bereits bepreist.

Der Bitcoin ist diese Woche um -21% eingebrochen. Inzwischen können Optionen und Futures über die Chicagoer Börse auf den Bitcoin gehandelt werden. Heute laufen einige Futures aus und Spekulanten lösen ihre Positionen lieber noch mit Verlust auf, als dass sie Bitcoins später abnehmen wollten - unter Zuzahlung des Basispreises. So ist das an jungen, nicht regulierten Märkten: Einige Greenhörner werden immer wieder auf dem falschen Fuß erwischt.




03. Sentiment: Eine Rallye stirbt nicht an Zweifeln, sondern an Euphorie

Der DAX hat Federn gelassen: Insbesondere sowohl der Automobilsektor (-5,3% wegen China-Angst) als auch Rohstoff-Unternehmen (-3,9% wegen Rezessionsangst) und der Technologiesektor (-3,2% wegen Gewinnmitnahmen) haben den deutschen Aktienmarkt nach unten gezogen. Versorger (-0,2%) und Immobilienaktien (+0,1%) konnten sich stabil halten.

Unterm Strich hat der DAX diese Woche 0,8% abgegeben. Das ist, vor dem Hintergrund, dass ich vor einer Woche aus dem Sentiment keinen Impuls weder in die eine, noch in die andere Richtung ableiten konnte, eine moderate Bewegung, wenn wir uns die Pleite von Thomas Cook vor Augen führen. Schauen wir uns einmal an, wie sich die Stimmung in dieser Woche entwickelt hat.

Nur noch 15% (-12%) sehen in der aktuellen Bewegung des DAX einen Aufwärtsimpuls, dafür sind nun 53% (+10%) davon überzeugt, dass wir uns in einer übergeordneten Seitwärtsbewegung befinden. Immerhin bereits 17% (+11%) gehen von einem beginnenden Abwärtsimpuls aus. Ernüchterung macht sich breit. Ist das schon Katerstimmung?

Denn Selbstzufriedenheit gibt es nicht mehr: Nur noch 48% (-8%) der Anleger fühlen sich durch die aktuelle Börsenentwicklung in ihrer Erwartung von vor einer Woche bestätigt, und nur noch 6% (-8%) geben an, auf diesen Rücksetzer spekuliert zu haben. Hingegen sehen 35% (+9%) der Umfrageteilnehmer ihre Erwartungen als kaum erfüllt an und weitere 11% (+6%) wurden sogar auf dem falschen Fuß erwischt. Erste Verunsicherung über die aktuelle Börsenentwicklung ist zu erkennen.

Entsprechend der aufkommenden Verunsicherung wird der Rücksetzer auch nicht mehr als Kaufgelegenheit interpretiert, im Gegenteil: Nur noch 30% (-1%) der Anleger erwarten für den DAX in drei Monaten steigende Kurse, hingegen fürchten nun 22% (+1%) fallende Kurse. Mit 39% (+5%) gehen die meisten jedoch von einer Seitwärtsbewegung aus.

Entsprechend der Stimmungseintrübung wollen auch nur noch 19% (-3%) in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, 19% (+3%) hingegen wollen ihre Aktienpositionen verkleinern. 63% (-1%) haben sich derzeit noch nicht über ihre nächsten Aktivitäten entschieden.

Das Euwax-Sentiment hatte vor einer Woche extreme Absicherungspositionen ausgewiesen. Diese wurden in den Rücksetzer dieser Woche ein wenig aufgelöst, doch noch immer sind Privatanleger stark abgesichert.

Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, haben das Put/Call-Verhältnis auf einen Wert von 0,7 getrieben, so niedrig wie seit dem Chaos-Dezember nicht mehr. Das zeigt eine stark optimistische Positionierung der Profis an, man rechnet fest mit steigenden Kursen in den kommenden Wochen. Das Put/Call-Verhältnis der CBOE in den USA ist relativ neutral.

Die Investitionsquote der US-Fondsanleger ist mit 65% wieder auf einem niedrigen Niveau angelangt, es gibt viel Cash an der Seitenlinie, das auf Anlagemöglichkeiten wartet.

US-Privatanleger weisen eine Bullenquote von -4% aus, was als leicht pessimistisch gewertet werden kann.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 57% eine neutrale Verfassung.

Interpretation



Dieses Mal ist alles anders, lautet ein geflogenes Wort an der Börse, dem das Wissen zugrunde liegt, dass sich eben doch alles nur wiederholt. Anleger hatten sich auf den Rücksetzer vorbereitet und nutzten ihn denn auch, um ihre Absicherungspositionen zu verkleinern. Doch etwas Merkwürdiges passierte: Der Zukunftsoptimismus ging zurück, obwohl das Kursniveau sank.

Normalerweise steigt der Zukunftsoptimismus, wenn die Kurse sinken. Ein niedrigeres Kursniveau wird normalerweise wie der Sommerschlussverkauf begrüßt, Anleger greifen zu und der Zukunftsoptimismus springt an. Doch dieses Mal passierte das Gegenteil: Mit rückläufigen Kursen schwand der Zukunftsoptimismus, Zweifel kommen auf, ob denn die Rallye nicht vielleicht doch am Ende sein könnte.

Eine Rallye stirbt nicht an Zweifeln, sondern an Euphorie. Wir haben hier also einen klaren Hinweis darauf, dass ausreichend Pessimismus am Markt ist, um schlechte Entwicklungen mit vertretbarem Kursminus abzufangen. Positive Entwicklungen hingegen werden einen Großteil der Anleger auf dem falschen Fuß erwischen: Fondsmanager wären dann unterinvestiert, Privatanleger haben weiterhin große Absicherungspositionen, die den Gewinn Ihres Depot schmälern würden.

Ich halte die Stimmungsentwicklung also mittelfristig für gesund.

Kurzfristig sieht es anders aus: derzeit möchte also kaum jemand mehr Aktien zukaufen. Wir laufen auf einen Oktober zu, der ungewisser kaum sein könnte: Eine chinesische Delegation reist in die USA, um in Sachen Handelsstreit weiter zu verhandeln. Die Briten drohen im Chaos zu versinken. Das Waffenrasseln der USA gegenüber dem Iran wird lauter. Und die Schockwellen der Thomas Cook Pleite breiten sich noch immer weiter aus.

Es dürfte in den kommenden Wochen gute Gelegenheiten geben, sich für einen erfreulichen Jahresabschluss zu positionieren, doch vorerst würde ich noch ein wenig abwarten.










04. Ausblick: TeamViewer, VMWare, Zoom, und LogMeIn

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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