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15.11.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 46 (15.11.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Konjunktursorgen keimen erneut auf
02.So tickt die Börse: Was Autozulieferer Schaeffler & Continental über die Verfassung der Autoindustrie sagen
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Kurzfristige Abkühlung reicht nicht
 -
04.Ausblick: Schaukelrallye & zwei erreichte Wunschpreise
05.Update beobachteter Werte
 Nachkaufen, Probleme mit Analysten, nicht mit Geschäft
 Kundengeldabsicherung sorgt nur kurz für Irritation
 Back to normal
 Erholung braucht Zeit
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Konjunktursorgen keimen erneut auf

Liebe Börsenfreunde,

Die von mir vor einer Woche angekündigte Sektorrotation fand tatsächlich statt und sorgte für eine deutliche Stimmungsabkühlung bei geringen Verlusten an den Aktienmärkten. Gerade die konjunktursensiblen Titel verloren, während Wachstumstitel zulegen konnten.

In Kapitel 02 untersuche ich anhand der Quartalszahlen von Schaeffler und Continental, ob für die Autoindustrie in Deutschland rosige (Schäffler +25%!) oder düstere (Continental -6%) Zeiten bevor stehen. Leider ist der Kurssprung von Schaeffler auf ein besonders gutes Sparprogramm zurückzuführen, wir laufen auf schwere Zeiten zu, wenn wir den Berichten der Unternehmen glauben.

Entsprechend hat sich auch die Stimmung eingetrübt. Ob das ausreicht, um an den Aktienmärkten den nächsten Schub für die Rallye zu unterfüttern, untersuche ich in Kapitel 03.

Zwei Titel aus unserer Einkaufsliste haben meine Wunschpreise erreicht und ich hole sie in unser spekulatives Portfolio. In Kapitel 04 erfahren Sie, um welche Titel es sich handelt. Außerdem werfe ich noch einen genaueren Blick in die oben angesprochene Sektorrotation.

Eine unserer Positionen haben wir heute aufgestockt, wie Sie den Updates in Kapitel 05 entnehmen können. Außerdem habe ich zu unseren spekulativen Positionen kurze Einschätzungen verfasst, auch diese lesen Sie in Kapitel 05.

In Kapitel 06 finden Sie wie gewohnt eine tabellarische Übersicht über unser aktuelles Portfolio.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts191117.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Was Autozulieferer Schaeffler & Continental über die Verfassung der Autoindustrie sagen

In der abgelaufenen Woche ging es nochmals Rund in Sachen Quartalsberichten. Ab nächster Woche wird es wieder etwas ruhiger.

Aufgefallen sind mir die Q-zahlen von Schäffler und Continental. Die beiden großen Autozulieferer könnten ein Indikator für die Verfassung der deutschen Automobilindustrie sein. Dummerweise ist die Aktie von Continental als Reaktion auf die am 12.11. veröffentlichten Zahlen um 6% eingebrochen, die Aktie von Schaeffler ist seit den Zahlen vom 5.11. um 25% angesprungen. Schauen wir mal, was der Grund für diese unterschiedliche Reaktion ist.

Der erste Unterschied ist schnell gefunden: Schaeffler konnte die Gewinnmarge (EBIT) auf 8,1% verbessern, während Continental einen Rückgang auf 5,6% zu verkraften hat.

Erst Ende Oktober hatte Continental eine große Umstrukturierung und Abschreibung bekannt gegeben: Die anstehende Durststrecke der Automobilbranche kostet den Konzern 2,5 Mrd. Euro, der Verbrennungsmotor wird zum Auslaufmodell. Die bittere Pille war also schon Ende Oktober verabreicht worden, dennoch sorgten die endgültigen Q-Zahlen für große Enttäuschung.

Schuld an der Enttäuschung könnte der Ausblick sein: Conti bereitet seine Aktionäre auf rückläufige Autoabsatzzahlen in den kommenden fünf Jahren vor. "In den kommenden fünf Jahren rechnen wir ähnlich wie andere Marktteilnehmer nicht damit, dass sich die weltweite Produktion wesentlich beleben wird", sagt CFO Wolfgang Schäfer im Q-Bericht.

Schaeffler hingegen ist da schon einen Schritt weiter: Das Unternehmen hat sich auf die schwache Nachfrage eingestellt und bereits stark an der Kostenschraube gedreht. "Unsere Maßnahmen zur Flexibilisierung greifen, die Transformation gewinnt an Fahrt und die Effizienzprogramme in unseren drei Sparten werden konsequent umgesetzt", sagt CEO Klaus Rosenfeld.

Während also Conti relativ unvorbereitet in den Abschwung hineinschlittert, hat sich Schaeffler bereits vorbereitet.

Beides ist nicht das, was wir gerne hören würden. Viel lieber würden wir hören, dass Schaeffler sich beispielsweise für Zukunftsmärkte positioniert hat, große Nachfrage nach E-Mobilitätslösungen verzeichnet oder ähnliches. Aber das ist nicht der Fall: Unter den Blinden ist der Einäugige König. Die Autobranche läuft auf schwere Zeiten zu, das haben wir auch gestern von Ole Källenius, dem CEO von Daimler gehört.

Derweil verkündet Tesla den Bau seiner dritten Gigafactory, diesmal zieht das Unternehmen in das Umland von Berlin. Ich habe mir den Ort für die neue Produktionsstätte angeschaut, sie ist logistisch perfekt gelegen, um auch später einmal die anziehende Nachfrage aus dem ehemaligen Ostblock zu bedienen. Elon Musk hat die Massenproduktion des Model 3 nur mit Hilfe deutscher Ingenieure ans Laufen bekommen. Nun setzt er auf deutsche Ingenieure, um das Model Y zu bauen. Ich denke, die deutschen Autobauer müssen sich warm anziehen.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indikatoren im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES14.11.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones27.933 0,9%21,1%
DAX13.242 -0,4%25,4%
Nikkei23.303 -0,1%16,4%
Shanghai A 3.029 -2,9%16,0%
Euro/US-Dollar1,100,0%-3,5%
Euro/Yen120,18-0,4%-4,8%
10-Jahres-US-Anleihe1,83%-0,09-0,90
Umlaufrendite Dt-0,34%-0,02-0,44
Feinunze Gold$1.466 -0,3%14,5%
Fass Brent Öl$63,39 1,2%21,4%
Kupfer5.822 -1,5%-3,2%
Baltic Dry Shipping1.364 -4,5%7,3%
Bitcoin8.606 -6,6%119,4%



Vor einer Woche haben wir eine Sektorrotation in Aussicht gestellt: nachdem zunächst Aktien von konjunktursensiblen Unternehmen angesprungen waren, könnten nun die Aktien von Technologieunternehmen folgen, die sich in einem säkularen Wachstumstrend befinden. Wir hatten daher ein paar "vergessene Perlen" eingesammelt und tatsächlich ist deren Kurs in der abgelaufenen Woche angesprungen, während der DAX um ein halbes Prozent nach unten lief.

Insgesamt ist die konjunkturelle Zuversicht angesprungen, auch das BIP im 3. Quartal in Deutschland ist wider erwarten nicht ins Minus gedreht und eine Rezession konnte somit nochmals in letzter Minute abgewendet werden. Nun steht die Teileinigung zwischen China und den USA an und wer den Verlauf der Verhandlungen in den vergangenen 16 Monaten verfolgt hat, der wird wissen, dass eine Einigung bis zum letzten Augenblick auch noch scheitern kann.

Dennoch hat die gestiegene Zuversicht bereits dafür gesorgt, dass der Goldpreis, der sichere Hafen für alle Zweifler, im Preis zurückgekommen ist. Aktuell notiert die Unze Gold wieder deutlich unter 1.500 USD/Oz.

Schauen wir nun einmal, wie sich die Stimmung unter den Anleger entwickelt hat.




03. Sentiment: Kurzfristige Abkühlung reicht nicht

Wie vor einer Woche vermutet haben wir in der abgelaufenen Woche eine Sektorrotation stehen können: Konjunktursensible Titel wurden gemieden, während Aktien von Unternehmen in einem säkularen Wachstumsmarkt anzogen. Cloud-Anbieter Bechtle (+12%), Cancom (+5%) und S&T (+9%) holten die Aktienkursgewinne nach, die konjunktursensible Wochen in den Vorwochen erfahren haben. Aber auch Qiagen sprang um 19% nach Übernahmegerüchten durch den US-Medizintechniker ThermoFischer an. Eckart&Ziegler konnten nach guten Q-Zahlen um 11% zulegen.

Die Autobranche hingegen geriet unter Druck. Da half weder das harte Sparprogramm von Daimler CEO Källenius, noch die Ankündigung von Tesla, im Berliner Umland die nächste Gigafactroy zu bauen: Daimler gab 5% ab, Leoni -7%, SAF Holland -6% und Continental -5%.

Das hat gereicht, um die Stimmung unter unseren Umfrageteilnehmern deutlich zurückzuholen: 10% derer, die vor einer Woche noch von einer Aufwärtsbewegung im DAX ausgingen, betrachten die aktuelle Entwicklung nun als Seitwärtsbewegung. Das Sentiment ist somit aus der Euphoriezone wieder zurückgefallen, ich würde jedoch noch immer von einer ausgesprochen guten Laune unter den Anlegern sprechen.

Allerdings ist die Selbstzufriedenheit gering, was ein Zeichen dafür ist, dass viele Anleger von der aktuellen Rallye nicht profitieren. Sie warten noch auch einen Einstiegszeitpunkt. Es ist fraglich, ob sich ein solcher ergeben kann, wenn schon eine "Seitwärtskonsolidierung", wie wir sie durch die Sektorrotation in dieser Woche erlebt haben, die Stimmung zurückholen kann.

Denn gleichzeitig ist die Zukunftserwartung angestiegen: Waren die hohen Kurse vor einer Woche noch Schuld an einem leichten Zukunftspessimismus, so halten sich Bullen und Bären nun wieder die Waage.

Und entsprechend dieser positiven Grundhaltung möchte nun auch kaum noch jemand Aktien verkaufen, die Investitionsbereitschaft ist kräftig angesprungen.

Dass Anleger in den vergangenen Wochen vielleicht zu defensiv unterwegs waren, zeigt sich nun auch im Eurex-Sentiment, denn nachdem bis vor kurzem noch eine extrem intensive Absicherungstätigkeit verzeichnet wurde, geht diese Absicherungsneigung nun deutlich zurück.

Institutionelle Anleger sind sogar noch aggressiver: Mit deutlichen Call-Positionen versuchen die Profis nun, die verpasste Performance der vergangenen Wochen aufzuholen. Es wird also mehr riskiert, wie wir dem Put/Call-Verhältnis der Eurex entnehmen können.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote hingegen deutlich zurückgefahren (-20% auf 72%). Die Feierlaune aufgrund der Aussicht auf eine Teillösung im Handelsstreit weicht nun offensichtlich der Vorsicht vor einem Scheitern der Verhandlungen. Vielleicht zur rechten Zeit, denn der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% schon in der zweiten Woche in Folge extreme Gier an. Vorsicht ist geboten.

Interpretation



Es mehren sich die Warnsignale der Sentiment-Analyse: Überhitzung an verschiedenen Stellen wird sichtbar. Die Rallye kann so noch ein paar Tage, vielleicht sogar ein bis zwei Wochen weitergehen. Doch nach 7 Wochen mit steigenden Kursen sind wir nun einem zumindest zwischenzeitlichen Ende näher als dem Anfang.

Das zeigt sich auch in meinem 5-Wochendurchschnitt des Sentiments, das stets ziemlich gut Überhitzungen anzeigt: Es werden auch bei diesem Indikator in dieser Woche extreme Werte erreicht, obwohl die kurzfristige Stimmung, wie oben gezeigt, bereits wieder rückläufig ist.

Diese Stimmungslage ist nun also nicht mehr so positiv zu werten, wie noch vor einer Woche, als ich analysierte, dass Rückschläge frühzeitig Käufer aufs Parkett rufen werden und somit frühzeitig aufgefangen würden. Die Absicherung der Vorwoche lässt nach, es wird gefährlich.

Ein paar Tage noch, würde ich sagen, dann würde eine negative Meldung, beispielsweise ein negativer Kommentar Donald Trumps über den Verlauf der Verhandlungen mit China, zu einem deutlicheren Rücksetzer am Aktienmarkt führen.

Wer also noch nicht investiert ist, der sollte nicht jetzt überhastet den Kursen hinterherlaufen, sondern eher noch ein wenig warten.










04. Ausblick: Schaukelrallye & zwei erreichte Wunschpreise

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Update beobachteter Werte

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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