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25.02.2020:

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H E I B E L - T I C K E R P L U S U P D A T E

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -
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DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5436
14. Jahrgang - Update 01 (24.02.2020)
Erscheinungsweise: Bei Bedarf
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(-;______________________________________________;-)

I N H A L T

01. TICKER-UPDATE: KURSWECHSEL FÜR EINIGE MONATE
02. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
03. AN-/ABMELDUNG

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01. TICKER-UPDATE: KURSWECHSEL FÜR EINIGE MONATE
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Liebe Börsenfreunde,

Okay, wir haben unser Portfolio rechtzeitig auf diesen Crash vorbereitet. Wir konnten in der Rallye trotz hoher Cashquote mit unseren wenigen Positionen insgesamt besser abschneiden als DAX und Dow Jones. In diesen Crash hinein fahren wir mit einer sehr hohen Cashquote und haben bislang deutlich weniger Federn gelassen (-1,8%), als DAX (-4%) und Dow Jones (-3%).

Ich habe Ihnen angekündigt, dass ich von einer deutlicheren Korrektur ab Ende Februar ausgehe. Unser Portfolio möchte ich daher weiter auf die nunmehr veränderte Situation anpassen.

Warum ich das nicht schon viel früher getan habe? Nun, „eigentlich“ kann ich die Rallye schon seit vielen Wochen nicht mehr nachvollziehen. Ich habe mehrfach darüber geschrieben. Doch wir haben mit Stopp Loss Orders unser Risiko abgesichert und konnten dadurch noch ordentliche Kursgewinne mitmachen, obwohl ich schon meine Zweifel hatte.

Das ist nun vorbei und entsprechend ändere ich unsere Strategie.

Positionen, die vom Coronavirus negativ beeinflusst werden könnten, werden rausgeschmissen. Ich werde mich in den kommenden Tagen mit den von Ihnen vorgeschlagenen Dividendenpositionen befassen, denn dort kann man im Rahmen eines solchen Crashs aus langfristiger Sicht günstig einsteigen.

Keine Ahnung, ob das so aufgeht, aber ich habe vor, unsere Cashposition nur ganz langsam, vielleicht bis zum Sommer, wieder aufzulösen. Das heißt jetzt nicht, dass ich erwarte, dass die Aktienmärkte bis zum Sommer weiter in den Keller crashen werden. Aber ich glaube, die nunmehr beendete Rallye benötigt einige Zeit, um fortgesetzt werden zu können – und sei es im besten Fall durch eine ausgiebige Seitwärtsbewegung.

Ich würde daher heute drei von unseren vier spekulativen Positionen verkaufen: TUI, Nvidia und American Express. Nur Twitter würde ich behalten.


TUI

Die Aktie ist gestern heftig unter die Räder geraten ... zu Recht, denn jetzt ist der Coronavirus in Europa angekommen. Südeuropa ist der Heimatmarkt von TUI, daher gehe ich davon aus, dass viele Urlauber in diesem Jahr zweimal nachdenken, ob sie ihren Urlaub in den Club-Med Ländern verbringen wollen.

Mag sein, dass die Entscheidung im Sommer schon wieder ganz anders aussieht, doch Stand heute werden nun eine ganze Reihe von Analysten die Aktie von TUI auf dieses Risiko hin untersuchen und ihre Einschätzungen abgeben ... und das werden keine optimistischen Einschätzungen sein. Daher würde ich bei TUI den Verlust realisieren und die Aktie verkaufen – tut mir leid.


NVIDIA

Die Chip-Industrie ist stark vernetzt in China. Wenn Zulieferer ihre Werke nicht wieder ans laufen bringen, weil die Arbeiter noch unter Quarantäne stehen und nicht zur Arbeit kommen können, dann wird das erhebliche Auswirkungen auf die Produktion, und somit auch auf den Absatz der Chipindustrie haben.

Nvidia hatte in der vergangenen Woche exorbitante Kursgewinne verzeichnet. Gestern wurden lediglich die Kursgewinne der vergangenen Woche wieder abgegeben. Streng genommen könnte der Virus jedoch dazu führen, dass alle Kursgewinne abgegeben werden, die seit der Teileinigung zwischen China und den USA seit Mitte Dezember erzielt wurden. Theoretisch könnte aber auch schon bald die Meldung aus China kommen, dass die Arbeit wieder aufgenommen wird.

Theoretisch. Doch wer weiß das schon? Ich habe so ziemlich alles gelesen, was es an Informationen zum Coronavirus gibt und darüber hinaus habe ich eine Ärztin zur Frau, die mir medizinische Hintergründe erläutern kann. Das Ergebnis: Es gibt niemanden, der eine verlässliche Aussage über den weiteren Verlauf der Epidemie, inzwischen Pandemie machen kann.

Also freuen wir uns über die erzielten +21% in Nvidia und ich werde mich auch nicht ärgern, wenn wir die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt teurer zurückkaufen müssen. Aus heutiger Sicht ist Vorsicht und eine höhere Cashquote ratsam. Ich würde Nvidia daher ebenfalls verkaufen.


AMERICAN EXPRESS

Zwei Dinge laufen nun wieder gegen American Express: Zum einen stockt der potentielle Zukunftsmarkt von American Express: China. Sie werden sich erinnern, dass American Express kürzlich den Antrag gestellt hat, in China eine eigene Zahlungsabwicklung (ohne Joint Venture!) aufzubauen. Ich denke, derzeit haben die Chinesen andere Probleme, als so einen Antrag zu bearbeiten.

Zum anderen ist absehbar, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus negativ sein werden. Und da wir vor kurzem noch Angst vor einer Konjunkturflaute hatten ist es gut möglich, dass im Nachgang des Coronavirus die Wachstumsraten so weit nach unten korrigiert werden, dass die Notenbanken einen Grund für weitere Liquiditätsmaßnahmen (Zinssenkung, Anleihekäufe, ...) haben. Niedrige Zinsen sind Gift für die Finanzindustrie, Anleger flüchten aus Finanz-ETFs und entsprechend werden alle Finanztitel in den Keller verkauft. Da ist es dann egal, dass American Express deutlich weniger zinsabhängig ist als die Bank of America oder die Citigroup. Wir dürften vermutlich also auch bei American Express nochmals günstiger an die Aktien herankommen, daher würde ich auch diese Position verkaufen.


CORONAVIRUS

In China ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit (tägliche Veränderung der Infizierten) auf dem Weg in Richtung 0. Die größte Quarantäneaktion, die jemals auf der Erde durchgeführt wurde, wirkt.

Auch die täglichen Opferzahlen steigen nur noch mit deutlich abnehmender Dynamik an. Männer über 50 gelten als Risikogruppe, keiner weiß warum. Besonders gefährdet sind Männer mit Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck oder Krebs.

Weder in China, noch in Italien hat man bislang den Patienten Null gefunden. Patient Null ist der Infizierte, der als erster mit dem Coronavirus infiziert wurde. In China weiß man also noch nicht, wie genau der Virus in Umlauf gebracht wurde. Man weiß nur, dass der Virus von Fledermäusen kommt und nicht aus dem Labor.

In Italien weiß man noch nicht, wie der Coronavirus ins Land kam. Man spekuliert derzeit darüber, dass der Virus nicht, wie bislang angenommen, maximal 14 Tage auf Oberflächen (Türgriff!) überleben kann, sondern länger: 21 Tage?

Auf der Suche nach einem Gegenmittel hat die Weltgesundheitsbehörde die Forschung von Gilead gelobt, die Aktie ist um 6% angesprungen. Ich hatte Ihnen das am Freitag angekündigt, einen solchen Kurssprung hätte ich jedoch nicht erwartet. Ich halte das auch nicht für nachhaltig, da auch Gilead nicht rechtzeitig fertig sein wird.

Geld verdienen lässt sich mit einem Impfstoff, nicht mit einer Behandlung. Und der Impfstoff wird derzeit in einem globalen Netzwerk von Wissenschaftlern entwickelt, da gibt es keine eine Firma mit Aktie, auf die wir setzen könnten.

Daher ist davon auszugehen, dass der Coronavirus im April von der Erde verschwindet: Wenn die Sonne wieder etwas stärker auf die Erde lacht. Wärmere Temperaturen werden den Virus schnell abtöten, die Ausbreitung wird dann enden. Genau so, wie es jedes Jahr mit dem Grippevirus geschieht. Übrigens genau so, wie es 2017/2018 mit der Influenza (25.000 Todesopfer allein in Deutschland) geschah.

Den Impfstoff wird es bis zur nächsten Grippesaison geben.

Bleibt zu hoffen, dass die weitere Ausbreitung in den kommenden Wochen eingedämmt werden kann. Über die wirtschaftlichen Folgen können wir uns anschließend Gedanken machen.

Meine beiden anderen Coronavirus-Aktien haben sich gestern relativ gut gehalten:


TEAMVIEWER

Gestern ging Teamviewer nahezu unverändert aus dem Rennen. Auch heute hat die Aktie ordentlich begonnen, doch seit ein paar Minuten rauscht nun auch Teamviewer in den Keller. Der Grund ist schnell gefunden und hat nichts mit dem Coronavirus zu tun: Teamviewer hat soeben die vor einer Woche veröffentlichten vorläufigen Q-Zahlen um 7 Mio. Euro nach unten korrigiert. Man habe latente Steuern falsch behandelt, so die Begründung.

Hmm, ein Milliardenkonzern, der mit dem 15-fachen Umsatzmultipel bewertet wird, darf sich keinen Fehler leisten. Daher hatte ich auch Teamviewer am Freitag nicht empfohlen und tue dies auch heute nicht.


PAUL HARTMANN

Unser dritter Corona-Titel, Paul Hartmann, kann sich dem Ausverkauf ebenfalls entziehen und notiert heute mit 2% im Plus.


MARKTÜBERBLICK

Vielleicht hilft es Ihnen genau wie mir, wenn wir uns einen kleinen Marktüberblick über die gestrigen Gewinner und Verlierer verschaffen.

Verlierer:
- HelloFresh -9% nach +20% seit Jahresbeginn, Gewinnmitnahmen.
- Dt. Lufthansa -9%, Reisemarkt in Europa wird leiden, Analysten werden Erwartungen reduzieren.
- Eckert & Ziegler -11%, der Anbieter von Kontrastmitteln für Röntgenaufnahmen ist dabei, mit einem neuen Werk in Chengdu, Sichuan, China (1.000 km von Wuhan) die Produktionskapazität des Konzerns zu verdoppeln.
- Aixtron -9%, liefert Produktionsmaschinen für die stark in China vernetzte Chip- und LED-Industrie.
- CTS Eventim -10%, Massenveranstaltungen werden wohl erst einmal gemieden.

Gewinner, bzw. Aktien mit nur marginalem Verlust:
- Dt. Börse profitiert von der gestiegenen Handelsaktivität und Volatilität.
- Hypoport profitiert von neuem Immobilienhype, wenn das Zinsniveau in Europa weiter sinken sollte. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn der Coronavirus wird Bremsspuren in der EU-Konjunktur hinterlassen und wir haben eine Frau Lagarde, die schon erpicht ist auf einen Grund, die Liquiditätsschleusen weiter zu öffnen.
- Zooplus ist unser Onlinehändler für Tierbedarf, Kunden kaufen wohl jetzt erst Recht lieber Online als in der Zoohandlung, um weniger unter Leute zu kommen.
- Osram Licht ist stabil, weil das Unternehmen durch AMS übernommen werden soll.
- Rocket Internet und New Work/Xing sind Online-Unternehmen, deren Dienste in einem Szenario der Quarantäne profitieren würden.

Insgesamt hat die Immobilienbranche gestern mit Abstand am besten abgeschnitten (nur -3%), wohl wegen der erneuten Zinssenkungsphantasie.

Am schlechtesten haben Autos, Logistiker und Industrieunternehmen abgeschnitten (-5,2%).


MEINE ERWARTUNG

Anleger werden verschreckt Gewinne mitnehmen. Ich erwarte dies insbesondere von Anlegern, die sich nicht so im Detail mit den Märkten beschäftigen, sondern über ETFs und Fonds investieren. Entsprechend werden immer wieder schlechte wie auch gute Aktien unter Druck geraten. An Tagen der Erholung werden jedoch die guten Aktien stärker profitieren, als die schlechten, die keiner haben will.

Die „guten“ Aktien werde ich in den folgenden Bereichen suchen:

- Gold: Der Goldpreis ist auf ein 6-Jahreshoch gesprungen. Egal ob die Spannungen durch den Coronavirus zunehmen, oder ob die Notenbanken die Liquiditätsschranken weiter öffnen, das Gold dürfte in meinen Augen weiter profitieren.

- Biotech Forschungsunternehmen – nicht zu verwechseln mit Pharmakonzernen. Ein großer Teil unserer Medikamente kommt heute aus China. Die Medikamentenversorgung könnte Probleme bekommen, daher würde ich keine Pharmakonzerne kaufen. Forschungseinrichtungen wie kleine Biotechs hingegen werden Lösungen für die Probleme finden. Mit BB Biotech sind wir goldrichtig positioniert.

- Einzelhandel: Dinge des täglichen Bedarfs, wie sie von Beierdorf, Metro, Henkel, aber auch Zooplus und Zalando angeboten werden, werden auch weiterhin nachgefragt. Hier werden Anleger wohl insbesondere auf eine ordentliche Dividendenrendite achten.

- Versorger: Entsprechend werden auch Versorger wie die Telekoms sowie Stromkonzerne mit ordentlicher Dividendenrendite gefragt sein.

- Natürlich werden die Cloud-Unternehmen profitieren, denn ihre Dienste leiden kaum unter einem gegebenenenfalls rückläufigen China-Geschäft, denn sie haben keins. Außerdem sind Cloud-Dienste gefragt, wenn Mitarbeiter und Familien zu Hause bleiben.


Soweit meine Gedanken zum gestrigen Ausverkauf. Niemand kann derzeit vorhersagen, wie sich der Coronavirus weiter ausbreiten wird. Daher ist Vorsicht leider das Gebot der Stunde.

Doch wie Sie gestern gesehen haben (Kaufempfehlung Verbio) bin ich durchaus bereit, Schnäppchen einzusammeln. Denn der Coronavirus wird im April aus den Schlagzeilen verschwinden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden wir bis zum Sommer verdaut haben. Und Dank großzügiger Notenbankaktionen gehe ich davon aus, dass wir dann schnell wieder ein ordentliches Konjunkturwachstum verzeichnen werden.


Take Share,

Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker

P.S.: Lassen Sie mich Ihre Meinung, Kritik oder
Verbesserungsvorschläge wissen (selbst Lob ist willkommen ;-)
und schreiben Sie mir an leserbrief/at/heibel-ticker/./de.


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02. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
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Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen
nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte
un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf
setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn
belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für
Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber
nach unseren Anlageideen. Dennoch müssen wir jegliche
Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung
der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung
wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine
Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln.
Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit
entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen
werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über
die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer
Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen
Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt
auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse
beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum
Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Es tut mir Leid, dass im Heibel-Ticker nicht die viel
versprechenden neuen Regeln der Rechtschreibreform
berücksichtigt werden, aber ich müsste Kopf stehen, um
diese zu verstehen.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind
Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen


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03. AN-/ABMELDUNG
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Heibel-Ticker Ende
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