•   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   30.6.: #Freenet wurde von iShares International Select Dividend ETF rausgekickt, da Dividende gestrichen (erforderliches Kriterium für diesen ETF), tägliches Handelsvolumen daher am 19.6. ver8-facht, Quartalsende steht an. Bullisch! bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
Corner left black
Corner right black

Archiv Heibel-Ticker STANDARD

» zurück zur Übersicht

12.06.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 24 (12.06.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Endlich! Der Ausverkauf war lange erwartet, schockt nun aber dennoch
02.So tickt die Börse: Konsolidierung heißt: Spreu vom Weizen trennen
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Große Verunsicherung, Anleger verkriechen sich
 -
04.Ausblick: Zwei Käufe und weitere Kaufkandidaten für die Korrektur
05.Update beobachteter Werte
 Stopp Loss bei 64 EUR hat gezogen
 Behalten, Nachkaufen unter 26 EUR
 Teilgewinn mitnehmen
 Teilgewinn mitnehmen
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Endlich! Der Ausverkauf war lange erwartet, schockt nun aber dennoch

Liebe Börsenfreunde,

Am kommenden Donnerstag um 12 Uhr darf ich für den Handelsblatt Wirtschaftsclub als Experte für das Anlegersentiment teilnehmen. Sollte der eine oder andere von Ihnen Mitglied des Handelsblatt Wirtschaftsclubs sein, können Sie gerne daran teilnehmen. Das Webinar dauert nur 30 Minuten, für mich ist es das erste Mal und ich bin gespannt, welchen Wissensstand die Teilnehmer haben :-).

ENDLICH! Möchte ich fast ausrufen: Nach den heftigen Kursgewinnen der vergangenen Wochen war die Abkühlung dieser Woche überfällig. Im heutigen Kapitel 02 habe ich kurz die Vorgänge dieser Woche beleuchtet.

Das Anlegersentiment zeigt ein seltenes Verhalten: Als die Kurse stiegen, waren die Anleger stark verunsichert. Jetzt, wo sie endlich fallen, bleibt die Verunsicherung. Wie das zu erklären ist und was das bedeutet, erkläre ich in Kapitel 03.

Wir haben heute zwei Titel nur ins spekulative Portfolio aufgenommen. Nach dem Ausverkauf dieser Woche können wir schon ein wenig spekulieren. Für Investments in günstige Aktien ist es jedoch noch zu früh. Daher habe ich unsere Wunschliste erneut aktualisiert, damit wir gegebenenfalls in den kommenden Tagen und Wochen schnell handeln können. Außerdem hab ich im Kapitel 04 auch noch besprochen, wie sich die Zustimmungsrate zu Donald Trumps Arbeitserfolgen auf die Aktienmärkte auswirkt.

Schnell gehandelt haben wir auch heute früh, als wir die eine oder andere Portfolioposition ein wenig überarbeitet haben, um die gewünschten Portfoliogrößen zu erhalten. Welche Positionen überarbeitet wurden, lesen Sie in Kapitel 05 in den Updates.

Wie immer zeigt das Kapitel 06 die tabellarische Übersicht über unseren aktuellen Portfoliostand: Nachdem unser Portfolio in der Vorwoche "nur" um 2% angestiegen war, während der DAX um 10% ansprang, hat sich diese Diskrepanz nun wieder ein wenig bereinigt: Der DAX ist um 7% eingebrochen, während unser Portfolio nur 1% abgab.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts200614.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Konsolidierung heißt: Spreu vom Weizen trennen

Endlich! Der DAX ist diese Woche um 6% eingebrochen. Die Rallye der vergangenen Wochen erfasste zuletzt sogar die Corona-Verlierer, deren Kurse binnen weniger Tage teilweise um 50% und mehr nach oben schossen.

Viele Gründe sprachen für eine Kurserholung: Medizinische Behandlungserfolge bei Corona, Impfstoffhoffnung, Aufhebung der Kontaktsperren, heftige Konjunkturprogramme der Politik, lockere Geldpolitik der Notenbanken, etc. Die Kurserholung war also auch bei den Corona-Verlierern nicht ohne Grund. Aber sie war zu schnell und zu heftig, wie schon zuvor auch der Ausverkauf.

Also folgt nun eine Konsolidierung der vorangegangenen Gewinne. "Konsolidierung" bezeichnet man im Börsenjargon die Phase, wenn die Spreu vom Weizen getrennt wird. Fraport ist seit dem Tief am 18. März um 74% angesprungen, der Hamburger Hafen um 72%. Das sind jetzt in meinen Augen keine Unternehmen, für die die Coronakrise bereits als beendet erklärt werden kann. Immerhin sieht der Lufthansa-Flugplan für die kommenden Jahre deutlich weniger Flieger vor, selbst im Jahr 2023 sollen noch immer 100 der knapp 700 Vor-Coronaflieger am Boden bleiben. Und wenngleich die globale Konjunktur wieder anläuft, so wird doch für die globale Vernetzung ein nachhaltig negativer Effekt erwartet.

Der Dow Jones ist allein gestern um 7% eingebrochen. Vor einer Woche schrieb ich, dass es vermutlich niemanden mehr gab, der noch Aktien zu verkaufen hatte. Das Handelsvolumen wurde von Zockern dominiert. Doch diese Zocker wurden gestern nun auf dem falschen Fuß erwischt.

Es ist selten, dass ein so heftiger Ausverkauf bereits nach einem Tag endet. In der Regel gibt es nun eine Reihe von Anlegern, die auf Kredit Aktien gekauft haben und nach dem gestrigen Ausverkauf nun Sicherheiten für ihren Aktienkredit nachliefern müssen. Einige werden das nicht schaffen und deren Positionen werden heute Mittag (in den USA dann der dortige Mittag, also für uns heute Abend) liquidiert.

Insbesondere die Zockerbereiche der vergangenen Tage werden davon betroffen sein: Einzelhandel ohne geöffneten Läden, Flugindustrie ohne Flugbetrieb, Banken mit zu erwartenden hohen Kreditausfällen und die Touristikbranche, die noch nicht durchgeführte Reisen erstatten muss.

Entsprechend notieren die Aktien der Logistikbranche aktuell mit durchschnittlich -8,2% im Wochenvergleich am Ende der DAX-Familie (Hamburger Hafen -13%, Airbus -11%), begleitet von Industrieaktien mit ebenfalls -8,2% (Norma Group-16%, Jenoptik -12%). Die Autobranche hat 7% abgegeben (Continental -12%, Dürr -11%) und Marketingunternehmen -6% (ProSiebenSat.1 -13%, RTL -11%).

Am besten hat der Gesundheitssektor mit nur -3% abgeschnitten (Shop Apotheke +11%, Rhön Kliniken +-0%). Es gibt nur vereinzelte Werte, die in dieser Woche neben der Shop Apotheke mit einem Plus abschließen konnten: Symrise +1%, Osram Licht +2%, Hello Fresh +3%, Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori +1%, Sixt Leasing +1%, Software AG +1%, Online-Wettanbieter Zeal Network +5%. Das sind im Wesentlichen Sondersituationen (Osram wird von AMS übernommen, Sixt Leasing wird durch die Hyundai Capital Bank übernommen, nur für DMG Mori finde ich keinen Grund). Die anderen Werte, Symrise, Hello Fresh, Zeal, Software AG, Shop Apotheke) sind Corona-Gewinner.

Ich habe meinen Kunden versprochen, in die nächste Korrektur hinein frühzeitig zu kaufen. Entsprechend wird heute das Kapitel 04 etwas umfangreicher. An dieser Stelle will ich es bei diesen kurzen Erläuterungen belassen, denn was diese Woche passiert ist, wurde in den vergangenen Ausgaben hinreichend angekündigt.

Schauen wir nun einmal auf die Wochenveränderungen der wichtigsten Indizes:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES11.6.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones25.493 -6,4%-11,0%
DAX11.949 -7,0%-9,8%
Nikkei22.305 -2,4%-5,7%
Shanghai A 3.060 -0,4%-3,9%
Euro/US-Dollar1,13-0,4%0,5%
Euro/Yen120,83-2,5%-1,1%
10-Jahres-US-Anleihe0,69%-0,24-1,24
Umlaufrendite Dt-0,41%-0,11-0,18
Feinunze Gold$1.734 3,4%14,7%
Fass Brent Öl$38,89 -7,2%-43,5%
Kupfer5.801 5,5%-6,6%
Baltic Dry Shipping839 41,7%-23,0%
Bitcoin9.328 -3,1%27,9%








03. Sentiment: Große Verunsicherung, Anleger verkriechen sich

Ende Februar hatten wir schon einmal einen Stimmungseinbruch um -8,6 Punkte, damals von einem neutralen Wert von +0,4 auf -8,2. Das war der heftigste Einbruch binnen einer Woche, den ich in den vergangenen Jahren gesehen habe.

Diese Woche haben wir erneut einen Stimmungseinbruch um -8,6 Punkte verzeichnet. Dieses Mal war die Stimmung zuvor euphorisch mit einem Wert von 5,3. Ohne Umwege ging er diese Woche auf -3,1, was zwar noch keine Panik, jedoch schon eine absolut niedergeschlagene Stimmung signalisiert.

Irgendwie hatten es viele Anleger schon geahnt, denn schon vor einer Woche wurde die Euphorie von einer großen Verunsicherung, von Selbstzweifeln unter den Anlegern begleitet. Diese Verunsicherung bleibt in dieser Woche unverändert. Also sowohl die exzessive Rallye der Vorwoche, als auch der heftige Ausverkauf dieser Woche verunsichern Anleger. Hmm, man könnte meinen, Anleger wüssten nicht, was sie wollen. Doch das ist falsch: Nichts hassen Anleger mehr als Ungewissheit. Und die aktuell heftigen Kursschwankungen, egal ob nach oben oder nach unten, sind für Anleger nicht kalkulierbar.

Werden die Kurse nun steigen, oder fallen? Noch vor einer Woche haben die Bären dominiert, die Übertreibung an den Aktienmärkten war nicht zu übersehen. Doch der heftige Ausverkauf hat die Erwartung der Anleger bereits nach wenigen Tagen wieder neutralisiert: Bullen und Bären halten sich derzeit die Waage. Auffällig ist jedoch, dass im neutralen Lager mehr Umfrageteilnehmer sitzen als in den Bullen- und Bärenlagern zusammen. Auch in dieser überwiegend neutralen Erwartungshaltung zeigt sich die Verunsicherung der Anleger.

Vielleicht ergeben sich ja hier und da ein paar Schnäppchen, scheinen sich inzwischen wieder einige Anleger zu denken: Die Investitionsbereitschaft ist mit einem Wert von 0,4 leicht positiv. 19% unserer Umfrageteilnehmer wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, 17% denken eher an Verkäufe. Doch auch hier ist das Lager derer, die derzeit ihre nächsten Handlungen noch nicht absehen wollen, mit 64% extrem groß und ein weiteres Indiz dafür, dass viele Anleger wohl eher defensiv denken: Lieber erst mal abwarten.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger notiert bei -12 Punkten und zeigt eine extrem große Absicherungsneigung bzw. Spekulationen auf fallende Kurse. Schon seit Anfang April liegt dieser Wert meist unter -10 Punkten, der Pessimismus unter Privatanlegern ist dieser Auswertung zufolge sehr groß.

Bei den Profis, die sich über die Eurex absichern, zeigt sich ein anderes Bild: Das Put/Call-Verhältnis liegt mit 0,8 auf einem extrem niedrigen Niveau: Profis sind zum größten Teil in Calls investiert, spekulieren also auf steigende Kurse.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE zeigt ein ähnliches Bild: Nach extrem starken Absicherungskäufen während der Coronakrise werden diese Positionen nun aufgelöst und von Call-Spekulationen auf steigende Kurse abgelöst. In den vergangenen fünf Jahren war das Put/call-Verhältnis niemals so bullisch wie heute. Im Sinne der Sentiment-Theorie ist das ein Warnzeichen: Wenn alle Anleger bereits auf steigende Kurse spekulieren, wer kann dann für noch höhere Kurse sorgen? Ich werte die beiden Put/call-Verhältnisse (Eurex & CBOE) als Warnsignal für zu viel Optimismus unter Anlegern.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote in den vergangenen Tagen um 14% auf 77% zurückgefahren. US-Privatanleger hingegen zeigen ein Bulle/Bär-Verhältnis von -4%. Genau wie in Deutschland haben bei den Privatanlegern offensichtlich auch in den USA die Bären leichte Oberhand.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit einem Wert von 52% weiterhin eine neutrale Verfassung an. Ganz anders der S&P Short Range Oscillator, der kurzfristig wesentlich stärker schwankt: Am vergangenen Wochenende zeigte dieser Indikator mit einem Wert von 12% einen historischen Höchstwert an: Der Markt ist extrem überkauft, eine Korrektur war überfällig.

Interpretation



Ich habe den Eindruck, vielen Anlegern, sowohl den Profis als auch Privatanlegern, sind diese heftigen Kursausschläge zuviel. Sie verkriechen sich und warten ab, bis eine klarere Richtung an den Aktienmärkten zu erkennen ist. Damit ist die Aktienbörse in der Hand von Spekulanten. Während Anleger, im Sinne von Investoren, ihre Positionen mit einem mittel- bis langfristigen Zeithorizont eingehen (also 3-6 oder 12-18 Monate), denken Spekulanten häufig in Kategorien von Wochen, Tagen oder gar Stunden. Wenn sich nun die Stimmung ändert, ändern Spekulanten in Windeseile ihre Positionierung: Long-Positionen werden verkauft und Leerverkäufe werden eingegangen. Das beschleunigt natürlich solche Korrekturen und verstärkt sie auch.

Die Beschleunigung kann dazu führen, dass Konsolidierungen, oder auch Korrekturen, schon nach zwei bis drei Tagen enden. Für ein Ende der Konsolidierung benötigen wir Investoren, die Positionen eingehen. Investoren schauen jedoch nicht auf die Tagesschwankungen, sondern bilden sich eine Meinung über ein vernünftiges Bewertungsniveau und greifen zu, wenn Aktien günstig bewertet sind.

Für viele Unternehmen lässt sich gerade einmal absehen, dass die Coronakrise nicht die Pleite herbeiführen wird. Wie stark die Schäden ausfallen werden, ist bei vielen Unternehmen jedoch noch lange nicht absehbar.

Schauen wir uns mal an, welche Unternehmen in der Spätphase der Rallye am stärksten zugelegt haben: Grenke Leasing beispielsweise hat sich seit dem Tief am 18. März fast verdoppelt und notiert nun auf einem exorbitant hohen KGV 2021e von 30 bei 8% Wachstum.

Jungheinrich (+90%) auf der anderen Seite ist extrem günstig mit einem KGV 2021e von nur 17, allerdings hinterlässt die Krise bleibende Schäden, die das Umsatzniveau auf Jahre belastet.

Die Norma Group (+90%, Zulieferer für Maschinenbau und Industrie) wird ebenfalls das Umsatzniveau von vor der Krise in den kommenden Jahren nicht erreichen, notiert demzufolge ebenfalls auf einem KGV 2021e von 13.

Hmm, also so richtig Schnäppchenpreise sind das in meinen Augen noch nicht. Es fällt mir schwer zu erwarten, dass Investoren schon frühzeitig wieder in den Markt strömen. Dennoch sollten Anleger meiner Einschätzung nach berücksichtigen, dass Notenbanken, Politik und Wissenschaft geeint daran arbeiten, die Coronakrise zu überwinden und Schäden für Gesundheit und Wirtschaft zu minimieren. Entsprechend ist eine Fortsetzung der Aktienrallye jederzeit möglich.










04. Ausblick: Zwei Käufe und weitere Kaufkandidaten für die Korrektur

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

http://www.heibel-ticker.de/customer/new



05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

http://www.heibel-ticker.de/customer/new



06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

==========

Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

***************** WERBUNG ***************

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

http://www.heibel-ticker.de/bestellung.php

************** ENDE WERBUNG ***************


Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

Wenn Sie sich von diesem Dienst abmelden möchten, dann gehen Sie bitte auf die Seite http://heibel-ticker.de und „stornieren“ Sie Ihre E-Mail Adresse im rechten Bereich „Newsletter Abo“.

Sie können sich über diese Seite gerne jederzeit wieder anmelden.

Sollte sich Ihre E-Mail Adresse geändert haben, so stornieren Sie bitte zunächst die alte Adresse und melden sich anschließend mit der neuen E-Mail Adresse wieder an.

Gerne können Sie den Heibel-Ticker Ihren Freunden empfehlen. Sie können den Heibel-Ticker STANDARD beliebig weiterleiten. Wenn Sie Inhalte davon auf anderen Internetseiten verwenden möchten, bitten wir um eine korrekte Quellenangabe sowie um eine kurze Information darüber.
Heibel-Ticker Kundenbereich

Sie sehen die Standard Version des Heibel-Ticker. Zum Betrachten der kostenpflichtigen Plus-Version müssen Sie als Kunde angemeldet sein.

Anmelden
Corner right grey
Suchen im Heibel-Ticker Archiv

Corner right grey
Corner right grey
Corner right grey