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04.12.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 49 (04.12.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Unternehmensmeldungen dominieren das Tagesgeschehen
02.So tickt die Börse: Spreu wird vom Weizen getrennt
 - Zoom Video signalisiert das Ende der Corona-Pandemie
 - Spotify gelingt Guerilla-Marketingerfolg mit Jahresrückblick 2020
 - TUI wird zum Staatskonzern
 - Splunk versus Snowflake
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Optimismus und Investitionsbereitschaft lassen weitere Kursgewinne erwarten
 -
04.Ausblick: Tannen- und Börsengrün
05.Leserfragen
 - : Verbio und QSC profitieren in Pandemie
06.Update beobachteter Werte
 Teilverkauf nach Kurssprung
 3. Staatshilfe für TUI
 Schwache Zahlen, Aktie bricht ein, Nachkaufen unter 32 EUR
 Bitcoin über Paypal
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Unternehmensmeldungen dominieren das Tagesgeschehen

Liebe Börsenfreunde,

Unternehmensmeldungen sind in diesen Tagen wichtiger als geopolitische, coronabezogene oder konjunkturbedingte Überlegungen. So gibt es in der heutigen Ausgabe Kommentare zu einer Vielzahl von Unternehmen. In Kapitel 02 schaue ich auf die unterschiedliche Entwicklung von TUI, Zoom und Spotify. Außerdem schaue ich mir den Bitcoin etwas näher an: Ich denke, nach dem Allzeithoch der vergangenen Tage dürfen wir nun eine Konsolidierungsphase erwarten.

Das Anlegersentiment wird ein wenig strapaziert, denn für Anleger ist es ungleich schwerer, unterschiedliche Unternehmensmeldungen einzuordnen als pauschale Marktbetrachtungen. Das wird besonders offensichtlich, wenn Sie sich die unterschiedlichen Kurssprünge, mal nach oben, mal nach unten, von Siltronic und Leoni, von TUI und Fraport, sowie von der Fashion Group und Rational anschauen. Im Kapitel 03 zeige ich, welche Handlungsanleitung aus der aktuellen Sentimentlage für die derzeitige Marktsituation abgeleitet werden kann.

Der heutige Ausblick ist kurz und bündig: Es gibt zwei Gefahrenherde, die ich im Auge behalte. Doch wenn dort nichts anbrennt, dürften wir uns in der Vorweihnachtszeit nicht nur über Tannengrün, sondern auch Börsengrün freuen. Mehr zu den beiden Gefahrenherden lesen Sie in Kapitel 04.

Die heutige Leserfrage im Kapitel 05 beschäftigt sich mit QSC und VERBIO: Insbesondere VERBIO läuft seit einiger Zeit sehr gut, das Unternehmen soll nun sogar in den SDAX aufsteigen.

Unternehmensmeldungen sind in diesen Tagen dominierend, daher ist unser Kapitel 06 mit den Updates zu unseren offenen Portfoliopositionen heute wieder ein wenig länger. Bitte verpassen Sie nichts, denn aus den Updates können Sie auch viel für die entsprechenden Branchen und den Gesamtmarkt herauslesen.

Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 07.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts201206.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Spreu wird vom Weizen getrennt

Während die breiten Aktienmarktindizes diese Woche kaum Bewegung zeigten (DAX -0,8%, Dow Jones +0,2%), gab es unter der Haube um so größere Bewegungen in Einzeltiteln: Spotify +15%, Zoom Video -17%, TUI -13%. Schauen wir uns die Drei mal näher an.

ZOOM VIDEO SIGNALISIERT DAS ENDE DER CORONA-PANDEMIE

Am Montag abend hat Zoom Video Quartalszahlen vorgelegt. Der Umsatz ist um 366% auf 777 Mio. USD gesprungen und lag um 29% höher als erwartet. Der Gewinn sprang auf 66 Cents je Aktie und lag um 27% über den Erwartungen. Die Unternehmensprognose wurde angehoben. Das war ein lupenreines "Beat and raise", also ein Übertreffen der Erwartungen und Anheben der Unternehmensprognose. Aber die Aktie wurde ausverkauft: Gewinnmitnahmen würde man im ersten Augenblick sagen.

Auch auf den zweiten Blick bleibt die Diagnose "Gewinnmitnahme" gültig. Ich würde aber zufügen, dass wir hier das Ende der Zoom Diode Rallye sehen. Die Corona-Blase, die sich um viele Corona-Profiteure gebildet hat, wurde mit einem Nadelstich zum Platzen gebracht. Nicht einmal der Titel, der am meisten von Corona profitierte, konnte mit einem lupenreinen Quartalsergebnis die Euphorie am Leben erhalten. Anleger sehen das Licht am Ende des Corona-Tunnels (Impfstoffe) und nutzen jede Gelegenheit zum Umschichten von Corona-Profiteuren in zyklische Nach-Corona Aktien.

Natürlich wird Zoom in der Welt nach Corona ein fester Bestandteil des Berufs- und Privatlebens sein. Ein Zurück zum Leben ohne Video-Konferenzen, wie vor Corona, wird es nicht geben. Aber die Wachstumsraten bei Zoom werden nicht mehr über 300% liegen und die Alternativlosigkeit der Corona-Profiteur-Aktien für Anleger endet, es gibt nun auch andere Aktien, die man ins Depot holen kann.

Zwischenzeitlich hatte Zoom Video eine Marktkapitalisierung von dem 75-fachen des für 2021 erwarteten Jahresumsatzes. Die Gewinnmarge bei Zoom Video liegt bei 22%, wird auch auf absehbare Zeit nicht sonderlich steigen. Im Jahr 2021 könnte Zoom Video einen Gewinn von 500 Mio. USD einfahren. Bei einem KGV für ein Wachstumsunternehmen von bspw. 100, um dem explosionsartigen Wachstum Rechnung zu tragen (20 wäre schon hoch), kämen wir auf 50 Mrd. USD Marktkapitalisierung. Für die derzeit aufgerufenen 136 Mrd. USD fehlt mir die Phantasie.

Und genau diese Phantasie fehlt offensichtlich auch den anderen Anlegern. Zoom Video wird nun um die Corona-Phantasie bereinigt, die Aktie dürfte mMn erst dann aufprallen, wenn ein Kursniveau erreicht wird, das sich ansatzweise mit abenteuerlichen Bewertungsmethoden rechtfertigen lässt. Das ist derzeit nicht der Fall.

SPOTIFY GELINGT GUERILLA-MARKETINGERFOLG MIT JAHRESRÜCKBLICK 2020

Die Aktie von Spotify ist diese Woche um 15% angesprungen, doch in der Finanzwelt gab es keine nennenswerten Meldungen zu Spotify. Der Grund für den Kurssprung ist der Jahresrückblick auf das Jahr 2020, den Spotify diese Woche veröffentlichte: Individuell nach Land, Region und bis auf den Nutzer erstellt werden interessante und witzige Erkenntnisse präsentiert. Schauen Sie mal in den Nachrichten nach dem Spotify Jahresrückblick 2020, Sie werden unzählige Artikel finden, die darüber berichten.

Über die Teilen-Funktion und über WhatsApp und diverse andere soziale Kanäle hat Spotify hier einen Marketing-Erfolg gelandet, mit dem viele Nicht-Kunden erreicht werden. Kostenlose Werbung, die weltweit eingeschlagen ist! Das wird sich in den kommenden Quartalen durch steigende Kundenzahlen zeigen.

Spotify ist eine Aktie, die dank Corona einen Wachstumsschub erfahren hat, jedoch auch nach Corona weiter kräftig wachsen wird. Und besser noch, das Kurs/Umsatz-Verhältnis ist nicht bei 75, wie bei Zoom Video, sondern bei 5. Das ist zwar noch immer hoch, aber im Umfeld der High-Flyer durchaus angemessen. Zudem erfüllt Spotify weiterhin die Rule 40: 45% Umsatzwachstum bei 0% Gewinnmarge ergibt einen Wert von 45.

Anmerkung: Spotify befindet sich in unserer Heibel-Ticker Portfolio.

TUI WIRD ZUM STAATSKONZERN

TUI hat diese Woche weitere Corona-Hilfen bekommen. Insgesamt belaufen sich die Corona-Hilfen und Kredite auf 4,2 Mrd. Euro. Leider wird der Staat als 25%-Anteilseigner bei TUI einsteigen.

Ich verstehe nicht, was mit unserer sozialen Marktwirtschaft los ist: TUI war vor Corona eines der wenigen Unternehmen, das gesund war. Während des Lockdowns wurde der Umsatz auf Null gesetzt, das Geschäftsmodell war durch eine Pandemie vorübergehend obsolet. Wir als Bürger können uns nun überlegen, ob wir TUI über die Pandemie bringen wollen, oder pleite gehen lassen. Ich finde es richtig, dass man ein Unternehmen, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage kam, rettet. Das ist gut für die Arbeitsplätze und für die Branche.

Für das eingegangene Risiko der finanziellen Unterstützung ist es auch legitim, wenn der Staat mehr zurück bekommen möchte, als er investiert. Ob über Zinsen oder Gewinnbeteiligung ist mir da inzwischen egal.

Was ich jedoch nicht verstehe, ist, warum der Staat zwei Sitze im Aufsichtsrat beansprucht. Strukturell hatte TUI doch kein Problem. Warum möchte der Staat nun in den Geschäftsbetrieb von TUI eingreifen? Genau wie bei der Lufthansa werden hier unter dem Vorwand der Pandemie zwei strukturell gut aufgestellte Konzerne unseres Landes teilverstaatlicht.

Und die Tinte unter dieser Vereinbarung ist noch nicht trocken, da kommt schon die Gewerkschaft mit der Forderung nach Beschäftigungsgarantien. "Wichtig ist, dass deutsches Steuergeld hilft, deutsche Firmen und deutsche Arbeitsplätze zu schützen" fordert die Gewerkschaft Cockpit. Ich hätte eine solche Wortwahl eher der rechten Ecke zugeordnet. Sowohl bei Lufthansa als auch bei TUI werden Szenarien durchgerechnet, wie das Geschäft in den kommenden Jahren auf das Vor-Coronaniveau zurückgeführt werden kann. Man spricht von drei Jahren und mehr, manche gehen sogar davon aus, dass wir vor Corona eine langfristige Spitze bei Flugreisen gesehen haben. Warum müssen dann alle Arbeitsplätze bewahrt werden? Warum hindert man die Wirtschaft, Fachkräfte in einer Branche mit Absatzproblemen freizusetzen, damit andere Branchen, die händeringend gute Leute suchen, darauf zugreifen können?

Aber so ist das halt im Kommunismus, wo der Staat besser zu wissen meint, was gut ist für das Volk.

SPLUNK VERSUS SNOWFLAKE

Splunk bereitet die Daten eines Unternehmens in Echtzeit auf und liefert mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (AI) Auswertungen zu Sicherheitsthemen, nimmt sich aber auch Fragen zur Geschäftsstruktur vor. Splunk ist gestern nach enttäuschenden Q-Zahlen um 23% eingebrochen.

Snowflake bereitet die Daten eines Unternehmens in Echtzeit auf und überlässt deren Auswertung Drittanbietern. Snowflake ist gestern nach überragenden Q-Zahlen um 16% angesprungen.

Ich hatte über die Rochade in der IT-Welt geschrieben, die SAP als Verlierer hinterließ: ex-CEO Bill McDermott ging vor einem Jahr von SAP (seither -11%) zu ServiceNow (seither +94%). ServiceNow CEO Frank Slootman ging zum Börsenaspiranten Snowflake und brachte das Unternehmen erst im September an die Börse. Seither ist die Aktie um 34% angesprungen und notiert derzeit auf einem Kurs/Umsatz-Verhältnis von 200. Hatte ich weiter oben gesagt, dass Zoom Video mit einem KUV von 75 das teuerste Unternehmen sei? Hmm, da muss ich mich korrigieren.

In den USA hat man längst den Wert der Daten begriffen. Es ist dort nicht mehr lukrativ, die eigenen Daten weitgehend auszuschlachten, sondern es ist notwendig, um im Wettbewerb zu überleben. Und da ist natürlich eine flexible Lösung besser als eine ziemlich spezialisierte: Splunk hat sich auf einen Bereich spezialisiert und erhöht die Sicherheit im Unternehmen. Das reicht vom Datensammeln bis zur Auswertung. Snowflake hingegen begnügt sich mit dem Datensammeln und bezieht dabei jedoch alle Datenquellen ein. Insbesondere die gute Anbindung von Snowflake an die Cloud-Anbieter Microsoft Azure, Amazon AWS und Google Cloud, bei denen Kunden auf Daten zugreifen können, die über diese Dienste verteilt sind, geben Snowflake eine besonders breite Kundenbasis.

Natürlich hilft bei Snowflake, dass CEO Slootman zuvor EMC zum Erfolg führte, 2011 bis 2019 dann ServiceNow groß machte und in der Branche hoch geschätzt ist. Zudem ist Snowflake bereits eng verzahnt mit Salesforce, Salesforce besitzt sogar Anteile an Snowflake. Übrigens genau wie Warren Buffet. Und spätestens bei diesem Großaktionär werden nun auch die Value-Anleger aufmerksam: Was macht Warren Buffet in einer Aktie, die mit dem 200-fachen KUV bewertet ist? Irgendwas muss dran sein an dem Unternehmen.

Es hat den Anschein, dass der offene Ansatz von Snowflake bei Wettbewerbern wie Splunk zu Problemen führt.

Schauen wir nun einmal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES3.12.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones30.120 0,7%5,1%
DAX13.269 -0,6%0,2%
Nikkei26.751 0,4%13,1%
Shanghai A 3.611 1,1%13,3%
Euro/US-Dollar1,221,7%8,5%
Euro/Yen126,471,8%3,5%
10-Jahres-US-Anleihe0,98%0,13-0,96
Umlaufrendite Dt-0,56%0,03-0,33
Feinunze Gold$1.836 2,9%21,4%
Fass Brent Öl$49,12 2,3%-28,6%
Kupfer7.661 3,5%23,4%
Baltic Dry Shipping1.189 -2,5%9,1%
Bitcoin19.384 13,3%165,8%



Neue Allzeithochs im Bitcoin (+13%) sind meiner Einschätzung nach nicht zuletzt auf die Nachfrage seitens Paypal (befindet sich im Heibel-Ticker Portfolio) zurückzuführen: Paypal hat in den vergangenen Monaten Berichten zufolge 70% der neu geschürften Bitcoins aufgekauft. Das würde bei einem Bitcoin-Mengenwachstum von 3,7% p.a. einen Betrag von rund 1 Mrd. USD pro Monat ausmachen. Nicht schlecht, oder?

Zum Jahresanfang können dann Händler und Kunden per Bitcoin zahlen. Ich würde erwarten, dass sich dann eine Konsolidierung dieses Effekts einstellt. Aktuell auf dem Allzeithoch des Bitcoins würde ich also nicht mehr aufspringen. Vielmehr gehe ich davon aus, dass wir noch eine letzte Chance bekommen, den Bitcoin vielleicht 10-20% günstiger als heute zu bekommen.

Dafür spricht auch der Angst und Gier Indikator des Bitcoins, der aktuell bereits seit Anfang November auf absoluten Höchstständen seit seiner Einführung Anfang 2018 notiert. Lediglich im Juni 2019 war dieser Indikator schon einmal so hoch, wenn auch nur für zwei Wochen. Im Juni 2019 wurde ein Zwischenhoch im Bitcoin bei 13.800 USD geschrieben, es folgte eine Konsolidierung bis auf 6.450 USD im Dezember 2019 (-54%). Den Ausverkauf im Coronacrash auf 4.000 USD brauchen wir bei dieser Betrachtung gar nicht berücksichtigen, das würde ich als Anomalie verbuchen.

Ich gehe davon aus, dass der Bitcoin im Zeitalter des Fiat Geldes weiter ansteigen wird. Alternativen zum politisch beeinflussten Geldwert sind rar, neben Gold gibt es eigentlich nur Schmuck, Kunst, Immobilien und Aktien sowie jetzt den Bitcoin. Der Bitcoin ist die liquideste Alternative.

Die Suche nach einem für uns passenden Weg des Investments in den Bitcoin ist nicht leicht. Eine Aussage der vergangenen Woche muss ich korrigieren: Ich hatte den Unterschied zwischen dem Bitcoin im eigenen Wallet, was beispielsweise ein USB-Stick sein kann, und im Depot einer Bitcoin-Börse erklärt und darauf hingewiesen, dass Ihr Bitcoinvermögen verloren gehe, wenn Sie den USB-Stick verlieren. Das ist falsch. Hier die Erklärung eines Kunden:

"Das mag für ein Handy stimmen, aber nicht für einen "Ledger" oder "Trezor", sogenannte "Coldwallets", sofern Sie bei der Einrichtung genau nach der Anleitung vorgegangen sind. Denn dann haben Sie 24 Passwörter (beim Ledjer) auf Papier geschrieben und dieses an einem sicheren Ort hinterlegt. Und damit können Sie nach einem eventuellen Verlust oder technischem Versagen ein neues Gerät kaufen und damit jederzeit alles wieder herstellen. Denn die Bitcoin befinden sich ja nicht wirklich auf dem Wallet, sondern sie sind in der Blockchain gespeichert. Auf dem Gerät befindet sich lediglich der Zugangsschlüssel (private key) dafür." - Vielen Dank :-).

Ich forsche weiter, ein wenig Zeit haben wir ja noch, wenn meine Erwartung der Konsolidierung eintrifft.




03. Sentiment: Optimismus und Investitionsbereitschaft lassen weitere Kursgewinne erwarten

Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, mMn in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation



Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserheben ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).










04. Ausblick: Tannen- und Börsengrün

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Leserfragen



Verbio und QSC profitieren in Pandemie

Di, 01. Dezember um 17:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Heibel,


ich möchte mich bedanken für die sehr guten Informationen die ich jede Woche von Ihnen erhalte.


Ich habe auch zwei Fragen die mich schon länger quellen.


Verbio : Nach unserem Verkauf zu ca. 8 Euro hat die Aktie einen fulminanten Durchgang auf 26 Euro vollzogen obwohl Spritverbrauch wie auch die Preise auf den Boden liegen. Ich konnte auch Ihre Erklärung zur Verkaufsempfehlung gut nachvollziehen. Deshalb habe ich auch verkauft obwohl ich mit der Struktur und den Profil sehr zufrieden war.

An was haben wir nicht gedacht warum geht die Aktie so nach oben? Hätten sie hier eine Erklärung für mich.


QSC : die Aktie ist von ca. 1,15 auch durchgegangen auf 1,65 Euro obwohl das Ergebnis pro Aktie negativ im letzten Quartal (- 0,040) ausgefallen ist.

Habe Sie vieleicht auch hier für eine Erklärung für mich.

Im Voraus vielen Dank und bleiben Sie Gesund

Andreas aus Recklinghausen

ANTWORT
@Verbio: Das Unternehmen konnte sein Geschäft ungeachtet der Corona-Pandemie fortsetzen. Und das Geschäft von Verbio, wenn man es aus der Angebotssicht betrachtet, brummt: Neue Produktionsanlagen erhöhen die produzierte Ethanolmenge.

Ich war davon ausgegangen, dass auch der Ethanolpreis parallel zum Ölpreis sehr schwach notieren würde. Doch der Ethanolpreis brach bei weitem nicht so stark ein, wie der Ölpreis im Frühjahr. Und anschließend stieg der Ethanolpreis auf neue Hochs. Damit war also auch die Nachfrageseite von Verbio erstaunlich robust. Das überrascht mich.

Im November hat der Aufsichtsratsvorsitzende von Verbio in drei Tranchen hohe Beträge (6-stellig) an Call-Optionen verkauft. Wer eine Call-Option auf die eigenen Aktien verkauft, der glaubt nicht an weiter steigende Kurse. Mag sein, dass der Aufsichtsratsvorsitzende private Gründe für die Verkäufe mit einem Gesamtvolumen von ca. 900.000 Euro hat, aber es macht zumindest nachdenklich.

Mit einem KGV 2021e von 23 ist das erwartete Gewinnwachstum von 9% in meinen Augen nun ausreichend hoch bewertet. Wir haben wohl übersehen, dass der Ethanolmarkt sich schneller erholen würde, als ich das für möglich gehalten habe. Doch inzwischen ist der Zug für uns leider abgefahren.

@QSC: Der ehemalige Strippenzieher hat sich zu einem Cloud-Unternehmen weiterentwickelt, der Cloud-Umsatz ist inzwischen so nennenswert, dass die rückläufigen Beratungsumsätze in der Corona-Pandemie überkompensiert werden konnten. Nun hat QSC sich in q.beyond umbenannt und setzt voll auf die Cloud, auf IoT und auf SAP. Das kommt bei den Investoren gut an, entsprechend ist die Aktie angesprungen.



06. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

***************** WERBUNG ***************

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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************** ENDE WERBUNG ***************


Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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