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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

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21.05.2021:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

16. Jahrgang - Ausgabe 20 (21.05.2021)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts210523.pdf



I N H A L T

01.Info-Kicker: Bitcointurbulenzen noch nicht vorüber
02.So tickt die Börse: Zinsdiskussion nimmt Fahrt auf
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Bitcoin und Bund-Future auf Stimmungstief
 -
04.Ausblick: Macy's Verkaufsschlager deutet auf künftigen Aktiengewinner
05.Update beobachteter Werte
 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020/21, Zinszahlung gesichert
 Liquidation zum Nachkauf nutzen
06.Leserfragen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Bitcointurbulenzen noch nicht vorüber

Liebe Börsenfreunde,

*** SALZ & PFEFFER ZUM MITTAG: VIDEOKONFERENZ ***

Am kommenden Mittwoch (26.5.) um 12 Uhr haben Wais und ich Dr. Joachim Kuhn, CEO va-Q-tec AG zu Besuch bei unserer mittäglichen Plauderstunde. Sein Unternehmen bietet energieeffiziente, und damit umweltfreundliche Vakuumisolationen an, die in der Logistik Einsatz finden - beispielsweise beim Versand der auf kühlen Transport angewiesenen mRNA-Impfstoffe gegen Corona.

Thema: Salz & Pfeffer zum Mittag mit Dr. Joachim Kuhn, CEO va-Q-tec AG
Uhrzeit: Mittwoch, den 26. Mai 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr

Meeting beitreten

Salz & Pfeffer zum Mittag mit Dr. Joachim Kuhn, CEO von va-Q-tec AG

*** RÜCKBLICK ***

Unser Gespräch mit Dr. Peter Werth, CEO @WolftankGroup, vom gestrigen Donnerstag können Sie sich jederzeit anschauen.

Für die besondere Brisanz des Gespräches sorgt Elon Musk, der die Brennstoffzelle pauschal abkanzelt:

ElonMusk-on-O2
Abbildung 1: Elon Musk Twittert über die Brennstoffzelle


"(VW-CEO) Diess hat Recht. Wasserstoff ist eine erschütternd dumme Form der Energiespeicherung für PKWs. Kaum eine Überlegung wert für Raketenantrieb, wenn überhaupt."

Das Gespräch war extrem spannend, da Peter Werth die verschiedenen Märkte, Flugzeugen Eisenbahn, LKWs, PKWs, öffentliche Beförderungsmittel, ... aufgeteilt hat und genau begründete, wo sich der Wasserstoffantrieb rentiert, und wo nicht.

YouTube: Video: Salz & Pfeffer zum Mittag mit Dr. Peter Werth, CEO von Wolftank-Adisa

Podcast (Apple, Spotify, Amazon, RSS & Co.): Podcast: Salz & Pfeffer zum Mittag mit Dr. Peter Werth, CEO von Wolftank-Adisa

*** ENDE SALZ & PFEFFER ZUM MITTAG: VIDEOKONFERENZ ***

Da sitze ich nun schon den ganzen Tag an dieser Ausgabe, zerbreche mir den Kopf darüber, wie ich die einzelnen Marktbewegungen erkläre und miteinander in Verbindung bringe, und da rauscht der Bitcoin heute Nachmittag erneut in den Keller. Das reinigende Gewitter vom vergangenen Mittwoch hat offensichtlich noch nicht ausgereicht, um diejenigen aus diesem Markt zu treiben, die schwache Nerven haben.

Kein Wunder, noch vor einem Jahr stand der Bitcoin unter 10.000 USD und selbst der heutige Ausverkauf unter 30.000 USD hinterlässt bei den Anlegern, die mindestens ein Jahr drin sind, noch eine Verdreifachung des eingesetzten Kapitals. Da kann man schwer Panik erwarten, oder?

Im heutigen Kapitel 02 zeige ich auf, wie die Zinsdiskussion angestoßen wird, ... ohne die Märkte zu beeinflussen. Zwar gab es unterwöchig eine kräftige Korrektur, doch welche Vorgänge für den Kurssturz und/oder aber für die anschließende Erholung gesorgt haben, bleibt diese Woche im Nebel.

Die Anlegerstimmung zeigt derzeit ein neutrales Bild der Anleger, Schlussfolgerungen können daraus kaum gezogen werden. Ich habe mir heute in Kapitel 03 schwerpunktmäßig daher den Zinsmarkt sowie die Kryptowährungen angeschaut: Dort sind Stimmungstiefs vorhanden, die in der Vergangenheit eher einen Boden beschrieben haben.

Im heutigen Kapitel 04 liste ich eine Reihe von potentiellen Kaufkandidaten aus den verschiedenen Bereichen auf: Sowohl einige Nach-Corona-Aktien sind noch günstig zu haben, als auch einige Wachstumsaktien haben inzwischen wieder attraktive Niveaus erreicht. Außerdem erkläre ich detailliert, was die Zinsentwicklung mit den Aktienmärkten und dem Bitcoinmarkt anstellen könnte.

Wie immer gibt es eine Reihe von Updates zu unseren offenen Portfoliopositionen in Kapitel 05.

Die beiden heutigen Leserfragen in Kapitel 06 beschäftigen sich mit Splunk, ArcelorMittal und Rio Tinto. derzeit würde ich abwarten.

Eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio finden Sie in Kapitel 07.

Nun wünsche ich ein schönes Pfingstfest und eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Zinsdiskussion nimmt Fahrt auf

War die Korrektur in den Technologieaktien, in den Corona-Profiteuren und in den Wachstumsaktien vielleicht doch zu heftig? Diese Woche konnte man zumindest den Eindruck bekommen. Denn Aktien wie HelloFresh (+10%), Home24 (+18%) und Eckert & Ziegler (+11%) führen die Liste der Wochengewinner an, während Rohstoffaktien (-2,4%) und Logistikunternehmen (-2,1%) diese Woche unter die Räder kamen. Der Einzelhandel konnte um 4,3% zulegen, Gesundheitsaktien um 2,5%.

Vielleicht sind es auch einfach nur Gewinnmitnahmen bei den Nach-Corona-Aktien, die vor dem Hintergrund der Öffnungsdiskussion eingefahren werden. Auf jeden Fall hat der Druck, der in den vergangenen Wochen auf vielen ehemaligen Highflyern lastete, diese Woche nachgelassen. Cathie Wood und ihre Woodstocks konnten sich um die Blessuren des Ausverkaufs kümmern.

Und so bekräftigte Cathie Woods übrigens auch ihr Bitcoin-Ziel von 500.000 USD, obwohl der Bitcoin diese Woche heftig unter die Räder kam. Mehr zum Bitcoin weiter unten in diesem Kapitel nach unserer Wochenübersicht.

Alles in allem bleiben die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte überaus vorteilhaft: Notenbanken betonen bei jeder Gelegenheit, die Niedrigzinsphase beizubehalten. Es kommen langsam immerhin Stimmen auf, die darüber diskutieren wollen, wie lange diese Phase dauern soll und wie - zu einem viel späteren Zeitpunkt - eine Rückkehr zur Normalität aussehen könnte.

Die Liquiditätsabhängigkeit der Finanzmärkte (vgl. Drogensucht) ist so groß, dass allein diese wenigen Stimmen schon für Verwerfungen sorgen, die den Aktienmarkt mal eben um 3% in den Keller schicken. Doch das sehen wir im Wochenvergleich nicht, denn nur einen Tag später wurde dieser Ausverkauf wieder aufgeholt, so dass der DAX im Wochenvergleich erneut kaum verändert zur Vorwoche nah seines Allzeithochs notiert.

DAX-Wochenchart20210521
Abbildung 2: DAX-Wochenchart


Am Zinsmarkt sieht die entsprechende Bewegung so aus:

US-10Year20210521
Abbildung 3: 10 Jahre laufende US-Staatsanleihe



Hmm.., nun habe ich drei Anläufe unternommen, die Entwicklung am Zinsmarkt als Erklärung für die Aktienmarktbewegung dieser Woche heranzuziehen - ohne Erfolg. Ich fürchte, wir müssen damit leben, dass im Aktienmarkt manchmal auch individuelle Gründe zu Kursbewegungen führen. Die Wachstumsraten von Home24 und HelloFresh lassen die jeweilige Aktienbewertung auf Sicht von zwei Jahren bereits sehr günstig aussehen. Eckert & Ziegler hat Erfolge in der Strahlentherapie gegen Prostatakrebs vermeldet. Das alles hat wenig mit dem Zinsmarkt zu tun.

Ein weiterer Effekt, der diese Woche den Aktienmarkt beeinflusst hat, ist der Kryptomarkt: der Crash im Kryptomarkt hat viel Kapital vernichtet, Krypto-Spekulanten mussten Kapital aus den Aktienmärkten abziehen, um ihre gehobelten Spekulationen abzusichern.

Schauen wir also mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES20.5.21Woche ΔΣ '21 Δ
Dow Jones34.308 0,0%12,5%
DAX15.438 0,1%12,5%
Nikkei28.318 0,8%3,2%
Shanghai A 3.655 -0,1%2,1%
Euro/US-Dollar1,220,3%-0,9%
Euro/Yen132,68-0,1%4,7%
10-Jahres-US-Anleihe1,63%-0,010,69
Umlaufrendite Dt-0,20%0,000,36
Feinunze Gold$1.876 2,0%-0,4%
Fass Brent Öl$66,74 -2,5%29,9%
Kupfer$10.077 -3,2%28,5%
Baltic Dry Shipping$2.824 -8,2%106,7%
Bitcoin$36.572 -28,5%29,9%



Henne oder Ei, was war zuerst?

Diese Woche ist der Bitcoin, sowie alle anderen Kryptowährungen eingebrochen. Zwischenzeitlich betrug das Wochenminus im Bitcoin 38%. Elon Musk wird für den Crash verantwortlich gemacht, denn er hat die Bezahlmöglichkeit des Teslas mit Bitcoin überraschend ausgesetzt.

Aber auch aus China kam eine Meldung: Unternehmen dürfen keine Krypta-Zahlungen mehr abwickeln. Weder Banken, noch Online-Bezahldienste dürfen in China Trading oder Zahlungsabwicklungen anbieten. Dieses Verbot zielt auf Institutionen, davon bleiben Individuen, die Kryptos besitzen, unberührt. Man darf als Person also weiterhin Kryptowährungen besitzen.

Zum besseren Verständnis: Schon 2017 hatte China die nationalen Krypto-Börsen verboten, weil damals 90% des weltweiten Krypto-Tradings in China statt fand. 2019 hatte dann die chinesische Notenbank (PBoC) verkündet, jegliche Krypto-Neuemissionen (ICOs - Initial Coinbase Offerings) zu blockieren, um auch ausländische Krypto-Börsen aus dem Land fern zu halten.

Ich war schon einmal in Las Vegas und ich war auch schon mal in Macau. Wer glaubt, Las Vegas sei das Mekka der Zocker, der war noch nicht in Macau: Chinesen zocken um ein Vielfaches mehr als die verlorenen Seelen der westlichen Welt. Die Zockerei erstreckt sich in China auch auf die Aktienmärkte, und natürlich auch auf den Kryptomarkt. Es ist in meinen Augen kein Wunder, dass die kommunistische Partei Chinas gegen das Zocken vorgeht. Ich würde solche Meldungen aber nicht gleichsetzen mit einem Ende des Bitcoins.

Es gibt über 7.000 Kryptowährungen. Da ist viel Schund dabei und ich finde es richtig, wenn der Staat sich darum kümmert, dass der Schund nicht Überhand gewinnt. Aber auch das würde ich nicht gleichsetzen mit der einzigen wirklich dezentral organisierten Kryptowährung Bitcoin.

Aber sei's drum: Gemeinsam mit allen anderen Kryptowährungen wurde auch der Bitcoin diese Woche ausverkauft.

Neben Elon Musk und China gab es aber auch noch einen dritten Grund für den Ausverkauf: Die USA haben sich zum Thema Kryptowährung geäußert.

Aus dem Umfeld der US-Notenbank ist zu hören, dass man Kryptowährungen besser regulieren müsse. Aus dem US-Finanzministerium von Janet Yellen war zu hören, dass Transaktionen in Kryptowährungen ab einem Volumen von 10.000 USD Bericht erstattet werden müsse. Das wäre vergleichbar mit der Meldepflicht, die für Goldkäufe ab einem Volumen von 2.000 EUR oder ähnlichem je nach Land bereits existiert.

Hintergrund ist der Wunsche der Regierung, Spekulationsgewinne aus dem Krypto-Trading besser besteuern zu können. Natürlich gelten die Steuergesetze heute schon für Gewinne, die im Trading mit Kryptowährungen erzielt werden. Das Bestreben, einen besseren Einblick in diesen Bereich zu erlangen, steht meiner Einschätzung nach der Angst um ein plötzliches Ende des Bitcoins diametral gegenüber: Warum kümmern sich die Behörden um eine bessere Regulierung und Kontrolle, wenn sie das Ding abschaffen wollten?

In meinen Augen sind diese Meldungen also eher positiv für Kryptowährungen im Allgemeinen und den Bitcoin im Speziellen zu werten, oder? Wie so häufig könnte sich der erste Reflex, alle Bitcoins auf den Markt zu werfen, als falsch herausstellen.




03. Sentiment: Bitcoin und Bund-Future auf Stimmungstief

Genau wie in der Vorwoche ist auch in dieser Woche die heftige unterwöchige Schwankung im Aktienmarkt im Wochenvergleich nicht zu erkennen: Um 3% war der DAX zwischenzeitlich eingebrochen, konnte jedoch schnell sein ursprüngliches Niveau nahe dem Allzeithoch zurück erobern. Zinsdiskussionen sowie Turbulenzen am Kryptomarkt haben zwischenzeitlich für Verunsicherung gesorgt, doch gute Quartalszahlen vieler Unternehmen, die diese und vergangene Woche berichteten, konnten Schlimmeres verhindern.

Aus der von mir ausgegebenen Handelsspanne zwischen 14.800 und 15.500 Punkte konnte der DAX nicht ausbrechen. Mal schauen, ob das Anlegersentiment diese Woche Spannungen aufzeigt, die für die eine oder andere Richtung sprechen.

Mit einem Wert von +0,6 können wir weiterhin eine neutrale Stimmung unter den Anlegern messen. Es handelt sich um die fünfte Woche in Folge, in der die Stimmung um die neutrale Nulllinie pendelt.

Auch die Selbstgefälligkeit zeigt mit einem Wert von -0,5 keine besondere Verunsicherung auf. Wirklich selbstzufrieden sind die Anleger nicht, aber die starken Schwankungen führen auch nicht zu Verunsicherung.

Seit der DAX im März die 15.000 Punkte übersprungen hat, sind die Zukunftserwartungen unserer Umfrageteilnehmer über die künftige DAX-Entwicklung verhalten. Diese Woche wurde ein neutraler Wert von -0,2 ausgegeben. Weitere Kurssteigerungen werden für die kommenden drei Monate also kaum erwartet, ebensowenig wie ein deutlicher Kurseinbruch.

Die Investitionsbereitschaft ist diese Woche mit einem Wert 0,2 ... Sie dürfen raten ... ebenfalls neutral. Im November, zu Beginn der Impfstoffrallye, konnten wir eine extrem hohe Investitionsbereitschaft verzeichnen und ich gehe davon aus, dass viele Anleger bei dieser Rallye an Bord waren. 35% höher im DAX verhalten sich Anleger nun abwartend, bevor neue Wetten eingegangen werden.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt eine stark bullische Positionierung (+5), die stärkste seit Oktober. Es hat den Anschein, als setzten Privatanleger dieses Panels auf einen Ausbruch des DAX aus der Handelsspanne nach oben und auf eine baldige Fortsetzung der Rallye.

In den USA hingegen zeigt sich das gegenteilige Bild: Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist auf den höchsten Stand seit vergangenem Sommer gestiegen und zeigt somit einen Überhang an Put-Absicherungen. In den USA haben Anleger also ihre stark bullische Positionierung der vergangenen Monate endlich aufgelöst. Der Wert zeigt aber noch kein besonders großes Absicherungsniveau.

Das Bulle/Bär-Verhältnis in den USA ist fast unverändert gegenüber der Vorwoche bei 10% geblieben: Es gibt einen leichten Bullenüberhang, der jedoch gegenüber dem Frühjahr langsam abnimmt.

Auch die US-Fondsmanager sind vorsichtig geworden, deren Investitionsquote ist auf 44% gesunken und notiert damit auf dem niedrigsten Niveau seit einem Jahr. Ich würde hierfür jedoch technische Gründe heranziehen: In den USA müssen in diesen Tagen Steuern abgeführt werden und so holen viele vermögende Anleger die benötigten Summen aus ihren Fonds. Fonds rechnen mit dem Kapitalabfluss und halten daher in diesen Tagen besonders viel Cash.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 37% weiterhin eine verhältnismäßig neutrale Verfassung an den Märkten.

Ein besonderes Interesse liegt in diesen Tagen auf dem Bitcoin und den Kryptowährungen. Der technische Angst und Gier Indikator für Kryptowährungen ist auf 19% gesunken und zeigt, dass sich Angst unter den Krypto-Anlegern ausbreitet. Unsere eigene Umfrage zum Bitcoin ergibt einen Tiefpunkt unserer kurzen Historie zum Bitcoin-Sentiment bei -52. Die Zukunftserwartung hat sich vor dem Hintergrund des deutlich zurückgekommenen Bitcoin-Preises etwas erholt: Nach -4 in der Vorwoche wird dieser Woche ein noch immer vergleichsweise tiefer Wert von +2 ausgegeben.

Interpretation



Die Handelsspanne von 14.800 bis 15.500 Punkten behält meiner Einschätzung nach bis auf weiteres ihre Gültigkeit. Das Sentiment kann Besonderheiten zwischen Stimmung und Markt aufzeigen, die als Prognosegrundlage zu Aussagen über die zu erwartende Entwicklung am Markt herangezogen werden kann. Wenn es keine besonderen Auffälligkeiten gibt, können wir auch keine Prognose ableiten: So wie bspw. diese Woche. Bei so viel Neutralität ist nicht zu erwarten, dass eine eingeschlagene Richtung umgehend zu einer Reaktion unter den Anlegern führt.

"Schäme Dich nicht zu schweigen, wenn Du nichts zu sagen hast" - in diesem Sinne belasse ich es diese Woche bei meiner Aussage zur oben genannten Handelsspanne.

Zum Bitcoin fällt mir aber doch was ein: Wir haben sicherlich diese Woche bereits einen extremen Ausverkauf gesehen, der auch das Anlegersentiment stark strapaziert hat. Ein Anlegersentiment von -52 war bei Bund-Future, beim Euro/USD-Wechselkurs, beim Gold und beim Öl häufig genug ein Extremwert, der direkt anschließend zu einer starken Gegenbewegung führte. Die Rallye im Bitcoin könnte nun also neuen Rückenwind erhalten.

Lediglich beim DAX konnte ich bereits Stimmungswerte messen, die noch deutlich tiefer gingen (-74), bevor der Ausverkauf endete und eine Rallye folgte.

Nichts ist wirklich sicher im Leben, doch die Chancen für eine Bitcoin-Rallye stehen nun deutlich besser als noch vor zwei Wochen. Wer also nach einem Zeitpunkt zum Investieren gesucht hat, der könnte diesen Ausverkauf - auch nach der inzwischen ordentlichen Gegenbewegung - für ein paar Käufe nutzen.

So, und wenn wir schon über die anderen Marktindikatoren sprechen, dann sprechen wir doch nun auch noch über den Zinsmarkt: Die Stimmung zum Bund-Future ist aktuell ebenfalls am Boden (-47). Der Bund-Future notiert bei 169 und somit auf dem tiefsten Niveau seit zwei Jahren. Es besteht nun die Chance, die Phase des Negativzinses zu beenden, wenn der Bund-Future seinen Kurseinbruch fortsetzt. 167,5 Punkte gelten als wichtige Marke, nach deren Durchbrechen eine Ausverkaufswelle in diesem Markt befürchtet wird, was den Zins sodann über die 0% katapultieren würde.

Doch mit einem Sentiment von -47 ist es schwer, an eine Fortsetzung des Ausverkaufs im Bund-Future zu glauben. Eine Gegenbewegung ist viel wahrscheinlicher. Ein steigender Bund-Future führt im Umkehrschluss zu fallenden Zinsen, also zu einer Fortführung des negativen Zinsumfeldes bis auf weiteres. Niedrige Zinsen wiederum könnten den Wachstumsaktien neues Leben einhauchen, die in den vergangenen Wochen vor dem Hintergrund der steigenden Zinsen unter die Räder gekommen waren.

Niedrigere Zinsen könnten also die schönste aller Welten zurückbringen: Steigende Kurse sowohl bei Wachstumsaktien als auch bei konjunktursensiblen Dividendentiteln. Neue Allzeithochs im DAX wären dann vorprogrammiert. Wären ... wenn der Ausverkauf im Bund-Future tatsächlich enden sollte. Es lohnt sich, ein Auge auf dem Anleihemarkt zu haben.










04. Ausblick: Macy's Verkaufsschlager deutet auf künftigen Aktiengewinner

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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06. Leserfragen

Vielen Dank für Ihre Frage! Allerdings erhalte ich inzwischen zu viele Leserfragen, als dass ich alle individuell beantworten könnte. Wenn ich eine Frage beantworte, dann möchte ich das fundiert und hilfreich machen.

Ich bitte daher um Ihr Verständnis, wenn ich ab sofort wie folgt vorgehe. Sie profitieren davon wie die anderen 25.000 Heibel-Ticker Leser:

1. Fragen zu administrativen Themen (Abo, E-Mail-Zustellung, interner PLUS-Bereich …) werden natürlich stets binnen kurzer Zeit beantwortet.

2. Fragen zu Aktien aus unserem Portfolio werden inhaltlich in das nächste Update zum entsprechenden Portfoliotitel eingearbeitet, sofern für die Allgemeinheit von Interesse.

3. Wöchentlich bis zu drei Fragen zu allgemeinen Börsenthemen sowie zu Einzeltiteln werde ich im Heibel-Ticker beantworten.

Mit dieser Vorgehensweise hoffe ich, wieder mehr Zeit für die Recherche von Themen zu haben, die ich für wichtig halte und überzeugt bin, dass dies vielen Lesern meines Börsenbriefs Mehrwert bietet. Leider war es in der Vergangenheit teilweise so, dass ich mehr Zeit in die Recherche für individuelle Fragen gesteckt habe und Zeit für die Analyse von Aktien und das Ausarbeiten von neuen Empfehlungen fehlt. Das ist jedoch den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS gegenüber unfair, denn es darf erwartet werden, dass ich meine Energie dahingehend einsetze, für alle Abonnenten relevante Themen auszuarbeiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis :-)
Rio Tinto und ArcelorMittal profitieren von Rohstoffrallye

Sehr geehrter Herr Heibel,

Habe mir vor dem Hintergrund der aktuellen Rohstoffpreisentwicklungen und Ihres jüngsten Tickers einmal einige entsprechende Aktien angeschaut und bin bei Arcelor Mittal und Rio Tinto hängen geblieben.

Arcelor Mittal ist nicht nur in der westlichen Welt einer der größten Stahlkocher sondern hat sich auch rechtzeitig eine solide eigene Rohstoffbasis (Eisenerzminen) gesichert. Damit ist man unabhängiger als andere von steigenden Rohstoffpreisen und kann besser von steigenden Stahlpreisen profitieren. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen hochgelegenen in China dürfte AM weitere Marktanteile gewinnen.

Rio Tinto ist nicht nur stark im Eisenerz und Kupfer vertreten. Die Abenteuer im Aluminium vor einigen Jahren sind verarbeitet, scheinen sich aber nach wie vor in einer moderaten Unternehmensbewertung ggü. Peers (BHP, Freeport, Glencore, Antofagasta M,...) widerzuspiegeln.

Bei beiden Firmen stimmt das KGV, die PEG ist wegen der niedrigen Gewinne/Verluste vom Vorjahr kaum aussagefähig, die erwartet Dividendenrendite bei RT sehr interessant. Bin beruflich seit Jahrzehnten im Rohstoffsektor unterwegs, habe selbst viele Minen befahren und interessiere mich natürlich besonders für diesen Sektor. Was halten Sie von beiden Aktien?

Vielen Dank im Voraus

Holger aus Leipzig


ANTWORT
Rio Tinto hängt meines Erachtens stark an der Preisentwicklung der Rohstoffe. Da die Rohstoffrallye nicht ewig anhalten wird, gehen Analysten schon wieder von schwereren Zweiten für 2022 aus. Das gefällt mir nicht.

Arcelor Mittal hingegen gefällt mir sehr gut: Das Unternehmen ist auch nach der Kursverdreifachung noch günstig bewertet: 46 Mrd. EUR Jahresumsatz werden mit 27 Mrd. EUR Marktkapitalisierung bewertet. Das KGV 2022e steht bei 9, aber auch für ArcelorMittal wird ein negativer Einfluss seitens der Rohstoffe im Jahr 2022 befürchtet.

Es ist die Frage, ob die Preissteigerungen „transitory“ sind, wie es die Notenbanken ausdrücken: vorübergehend. Am Markt ist man der Meinung, dass dies nicht stimmt, daher werden die Rohstoffaktien hoch gejubelt. Ich würde noch ein wenig abwarten, wie sich das weiter entwickelt, bevor ich mir eine Meinung bilde.


Splunk deutlich zurück gekommen

Hallo Herr Heibel,

Kurze Frage: Sie/wir hatten ja 2019 mal Splunk im Portfolio. Aktuell ist die Aktie stark vom ATH zurückgekommen.
Haben Sie sich kürzlich mal wieder mit Splunk beschäftigt und würden Sie zu einem Kauf raten?

Viele Grüße,
Alexander aus dem Saarland

ANTWORT
Das Bessere ist der Feind des Guten: Inzwischen gibt es AI-Unternehmen wie Sand am Meer und Splunk ist exorbitant hoch bewertet. Ich würde erst einmal die Zinsentwicklung abwarten (siehe heutiger Heibel-Ticker), bevor ich Aktien mit so hoher Bewertung ins Portfolio hole.




07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

https://www.heibel-ticker.de/bestellung.php

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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