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06.08.2021:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

16. Jahrgang - Ausgabe 31 (06.08.2021)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts210808.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: DeFin Finanzwelt
02.So tickt die Börse: Börsengänge von Didi und Robinhood führen zu Turbulenzen
 - Besorgniserregend: China und die USA driften weiter auseinander
 - Robinhood: Retter der Kleinanleger
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Optimismus ohne Kaufbereitschaft
 -
04.Ausblick: Saisonal typischer Verlauf
05.Update beobachteter Werte
 Spotify nur halb so teuer wie Netflix
 Trailing Stop Loss bei 41,50 EUR hat gezogen, Position mit +14% verkauft
 Teilgewinn mitnehmen
 Vorläufige Q-Zahlen übertroffen, Teilverkauf
 Moderna beflügelt BB Biotech
06.Leserfragen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: DeFin Finanzwelt

Liebe Börsenfreunde,

Die Finanzmärkte, wie wir alten Säcke sie kennen, werden von allen Seiten in Frage gestellt: Chinesische Börsengänge wie Didi werden seitens China über Nacht in ein Desaster verwandelt. Das Enfant Terrible der Broker-Welt, Robinhood, wird nach seinem völlig überteuerten Börsengang um 130% in die Höhe, oder besser gesagt, zum Mond gejubelt. Wer dieses Spiel zu Recht kritisiert, wählt ein Special Purpose Vehicle (SPAC), um ohne die etablierte Finanzwelt an die Börse zu gehen. Teilweise hilflos beobachten die Profis von der Wallstreet das Geschehen. Als DeFin wird das Ganze bezeichnet: Dezentrale Finanzen, Verschiebung der Macht nach außen, weg vom Machtzentrum der Wallstreet. In Kapitel 02 schaue ich ein wenig tiefer ins Detail.

Das Anlegersentiment gibt uns ein Rätsel auf: Zwar ist der Zukunftsoptimismus seit Wochen hoch, doch immer weniger Anleger wollen Kaufen. Was aus dieser auf den ersten Blick widersprüchlichen Stimmungslage abzulesen ist, erkläre ich in Kapitel 03.

Zurück aus dem Urlaub habe ich mir diese Woche Gedanken über die Verfassung der Aktienmärkte gemacht. Mein Fazit lesen Sie in Kapitel 04. Wir haben unser Portfolio bereits entsprechend angepasst und einige Positionen ver- bzw. gekauft. Die Details zu unseren Aktionen lesen Sie wie immer in Kapitel 05.

Heute gibt es ein paar Leserfragen zu den Aktien Razor (Zubehör für High-End Spielecomputer), Crown Castle (Anbieter von Mobilfunkmasten für die 5G-Revolution) sowie über den Bitcoin, der in der Bitcoin-Szene gerne "gehodlt" wird. "HODL" steht für "Halten". Wie das kommt erkläre ich in Kapitel 06.

In den vergangenen Wochen hatte ich unsere tabellarische Übersicht teilweise nicht aktualisiert. Ich hoffe, in der heutigen Version in Kapitel 07 habe ich alles gerade gezogen :-).

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Börsengänge von Didi und Robinhood führen zu Turbulenzen

BESORGNISERREGEND: CHINA UND DIE USA DRIFTEN WEITER AUSEINANDER

Ende Juni ist Didi Global an die Börse gegangen. Die chinesische Version von Uber (78 Mrd. USD) und Lyft (16 Mrd. USD) kam am ersten Handelstag auf eine Marktkapitalisierung von 65 Mrd. USD. Mag sein, dass Didi noch jünger ist als Uber, aber der chinesische Markt ist um ein Vielfaches größer als der US-Markt. Die hohe Bewertung wurde damit begründet, dass Didi künftig vermutlich 50% des globalen Marktes für Fahrdienste beherrschen werde.

Doch der Börsengang wurde zur Katastrophe: Didi ging an die US-Börse NYSE. Noch einen Tag vor dem Börsengang rechneten Analysten mit einer Marktkapitalisierung von 100 Mrd. USD, also mehr als Uber und Lyft zusammen. Doch täglich gibt es derzeit vier Börsengänge in den USA und die Beziehungen zu China sind als angespannt zu bezeichnen. Die Mondbewertung ließ sich nicht verkaufen, daher wurde der Emissionspreis über Nacht um 35% gesenkt.

In den USA tobt eine Diskussion darüber, ob man chinesische Aktien an den US-Börsen generell verbieten, oder zumindest viel stärker reglementieren sollte. Der Grund ist in der Biden-Administration der gleiche, wie in der Trump-Administration: China spiele mit gezinkten Karten. Chinesische Unternehmen würden tricksen, wo es nur geht. Fundamentale Vereinbarungen des internationalen Handels würden nicht eingehalten. In den vergangenen Tagen hat sich der Tonfall weiter verschärft: China wirbt offen für eine globale Allianz gegen die USA. Die USA unterstellen China Bestrebungen nach einer globalen Dominanz, ohne - diese Argument wiederholt sich - internationale Vereinbarungen zu akzeptieren.

Wenn man die Auseinandersetzung auf die wirtschaftliche Ebene reduziert, dann sehen die Aktionen Chinas wie ein Affront gegen die USA aus: Nur wenige Tage nach dem Börsengang von Didi wurde die Didi-App auf Anordnung chinesischer Behörden aus den chinesischen App-Stores gelöscht. Die Aktie von Didi brach seither um 30% ein.

Meinem Eindruck nach geht die Aktion über einen wirtschaftlichen Affront gegen die USA hinaus. China demonstriert mit dieser Vorgehensweise seine politische Macht. Die Kommunistische Partei kann schnell und gezielt in den Markt eingreifen, wenn es ihr beliebt. Bereits im vergangenen Jahr wurde diese Möglichkeit mit Alibaba gezeigt: Das Unternehmen wollte die Unternehmenstochter Ant Financial an die Börse bringen. Doch wenige Tage vor dem Börsengang wurde das Vorhaben von der Politik gestoppt. Gründer und CEO Jack Ma ist seither aus der Öffentlichkeit verschwunden. Auch Alibaba zählt über die US-Börsen viele US-Anleger zu seinen Aktionären. Der Kurs von Alibaba hat seither um 37% abgegeben.

Diese Woche wurde in China beschlossen, dass Unternehmen, die in Sachen Bildung und Schülernachhilfe unterwegs sind, keine Gewinne erzielen dürfen. Außerdem wurde der Schutz von Minderjährigen bei Online-Spielen verstärkt. Aktien aus diesen Bereichen brachen ein. Tencent beispielsweise gab binnen weniger Tage 20% ab.

Für mich hat es den Anschein, als arbeiten die USA und China gemeinsam daran, die gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen zu entflechten. Globalisierung im Rückwärtsgang. Wir wissen, dass Globalisierung nicht automatisch positiv ist. Häufig wird der schwächere Partner ausgenutzt. Doch in der Globalisierung steckte stets ein Element der Völkerverständigung, die ein elementarer Bestandteil des Friedensprozesses ist. Vor diesem Hintergrund ist das Entflechten zwischen den USA und China in meinen Augen besorgniserregend.


ROBINHOOD: RETTER DER KLEINANLEGER

Die Aktienmärkte notieren nahe ihrer Allzeithochs. Die Zahl der täglichen Börsengänge ist extrem hoch, viel Kapital wird von alten Aktien in neue IPO-Aktien umgeleitet. Es ist eine Frage der Zeit, wann dieses neue Angebot an Aktien die Aufnahmefähigkeit an den Kapitalmärkten überfordert.

Diese Woche ist Robinhood an die Börse gegangen. CEO Vlad Tenev war in den vergangenen Monaten regelmäßig in den Schlagzeilen. Die Bewegung WallStreetBets wird zum großen Teil seinen Kunden zugeschrieben. Sie erinnern sich: Im Frühjahr war die Aktie des Spieleverkäufers Gamestop mehrere tausend Prozent in die Höhe gejubelt worden. Nicht, weil das Unternehmen plötzlich ein so tolles Geschäftsmodell präsentierte, sondern nur weil sich viele Kleinanleger über Blogs und Foren wie bspw. WallStreetBets verabredet haben, diese Aktie zum Mond zu jubeln ("to da moon").

Die institutionellen Anleger der echten Wallstreet shorteten die Aktie, doch ohne Erfolg: die Massen der WallStreetBets überwältigten die Profis und viele Hedgefonds mussten Notmaßnahmen ergreifen, einige gingen sogar daran pleite.

Als zweite Aktie wurde dann Kinobetreiber AMC zum Mond gejubelt. Es folgten eine ganze Reihe weiterer Aktien, die mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg auf diese Weise manipuliert wurden.

Der Broker Robinhood bietet den Aktienhandel kostenfrei an. Robinhood verkauft den Orderflow und verdient damit. Gebühren werden vom Broker nicht erhoben. Als Anleger sollten Sie wissen, dass der Verkauf des Orderflows der eigenen Kunden an institutionelle Unternehmen dazu führt, dass diese institutionellen Unternehmen gegen diesen Orderflow spekulieren: Sie schneiden sich, wenn möglich, von jeder Order ein paar Bruchteile eines Cents ab und geben den Kunden etwas schlechtere Kurse, als diese direkt über die Börse erhalten hätten. In Deutschland ist diese Praxis verboten.

In den USA ist das jedoch legal und Robinhood hat ein marketingwirksames Geschäftsmodell darauf aufgebaut: "Keine Ordergebühren" klingt fair und lockt insbesondere Kleinanleger an. So hat gerade die junge Generation von Anlegern, die noch mit vergleichsweise kleinen Beträgen agiert, dieses Angebot gerne angenommen. 22 Mio. Kunden hat Robinhood, die Hälfte davon sind unerfahrene junge Erstanleger.

Im Rahmen des Börsengangs hat Robinhood auch seinen Kunden Aktien gegeben. 11 Mio. unerfahrene Kleinanleger haben plötzlich Aktien von Robinhood im Depot. Hier entwickelt sich etwas, das mit marktwirtschaftlichen Kriterien nicht erklärbar ist.

Wohl aber mit Marketingaspekten: Vlad Tenev gilt den jungen Anlegern als Messias. Endlich ein Broker, der verstanden hat, dass die Finanzwelt vom Kleinanleger abhängen sollte. Endlich ein Broker, der den Kleinanlegern gibt, was sie verdienen: Kostenfreie Trades und nun auch noch Anteile an diesem honorigen Unternehmen.

In den vergangenen Tagen erfolgte nun ein Run auf die Aktien von Robinhood: Nach der Erstnotiz am vergangenen Freitag bei 33,50 USD ging's zu Beginn der Woche in Richtung 37 USD: Ein stolzer Kursgewinn von 10% in nur zwei Tagen.

Am Dienstag folgte dann der unglaubliche Sprung auf 48 USD, also ein Plus von 43% gegenüber der Erstnotiz. Die Finanzmedien waren voll von Artikeln über diese unglaubliche Performance.

Cathie Woods hat übrigens mit ihrem derzeit vielbeachteten ARK-Fonds für 115 Mio. USD Aktien von Robinhood gekauft.

Am Mittwochmorgen schoss die Aktie dann auf 77 USD: +130% in nur vier Tagen! Die Aktie konnte sich mit 70 USD aus dem Tag retten. Analysen haben ergeben, dass sich die Massen von WallStreetBets über Optionsscheine den Kurs von 70 USD ausgesucht hatten, weil gerade dort institutionelle Anleger mit ihren Rechenmodellen aus der Bahn geworfen werden.

Am Donnerstag gab Vlad Tenev bekannt, knapp 100 Mio. Aktien in den Markt zu geben, die im Rahmen der damaligen Gamestop-Probleme als Wandelanleihe ausgegeben wurden: Robinhood musste damals über Nacht mehrere Milliarden USD Bargeld generieren, um Anforderungen der Finanzaufsicht zu erfüllen, und gab damals diese Wandelanleihe aus. Diese wird nun in den aktuellen Hype hinein versilbert.

Das scheint vorerst das Ende der Robinhood-Rallye zu sein, die Aktie ist gestern um 27% auf 51 USD eingebrochen.

Auch in Deutschland gibt es ein Unternehmen, das sich schon mal gerne mit Robinhood vergleicht: Flatex. Zum Wochenbeginn veröffentlichte Flatex Zahlen, die den Anlegern nicht gefielen. Die Aktie brach um 15% ein. Im anschließenden Analystencall erklärte Mo Chahrour, die Zahlen seien vollständig im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Hmm, die Kursreaktion lässt an dieser Interpretation Zweifel aufkommen.

Ich habe mir die Sache näher angeschaut und denke, dass Flatex Opfer des eigenen Erfolges geworden ist. In den vergangenen Monaten wurde mehrfach die Prognose angehoben, stets mit blumigen Worten, die Anlegern das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen. Es entwickelte sich eine Erwartungshaltung, dass dies ewig so weitergehen werde.

Die nun veröffentlichten Zahlen liegen im Rahmen der Erwartungen. Die Prognoseanhebungen waren also korrekt. Doch das reicht im UPOD-Spiel nicht: UPOD = UnderPromise, OverDeliver (wenig versprechen, mehr liefern) muss kontinuierlich weitergehen. Wenn dann mal lediglich das geliefert wird, was versprochen wurde, sind Anleger über das Ausbleiben der positiven Überraschung enttäuscht ...

... und suchen nach einem Haar in der Suppe. Das war schnell gefunden: Der Umsatz je Kunde ließ zu wünschen übrig. Klar, wenn das Kundenwachstum extrem hoch ist, dann eröffnen nicht nur die lukrativen Kunden neue Konten, sondern auch immer mehr weniger attraktive Kunden. So geht der Umsatz je Kunde dann zurück. Das ist zwar in den Prognosen von Flatex bereits enthalten, führte aber dennoch zu einer Enttäuschung unter Anlegern.

Wenn ich mir dann die Reaktion auf die jüngsten Q-Zahlen anschaue, ist das Gesamtmarktumfeld ohnehin schwierig. Gute Zahlen wurden vielfach durch Gewinnmitnahmen quittiert. Ich habe den Eindruck, dass viele Anleger die guten Zahlen abwarteten, um endlich Gewinne einzusacken.

Und zu guter Letzt berichte ich über Flatex nicht ohne Grund im Kapitel zu Robinhood: Auch Flatex wirbt mit niedrigen Ordergebühren, teilweise werden kostenfreie Trades angeboten. Damit werden sich auch bei Flatex einige unerfahrene, junge Anleger herumtreiben, die wir der WallStreetBets-Bewegung zuordnen können. Diese Kleinanleger werden im Rausch der Robinhood-Rallye ihre Flatex-Aktien verkauft haben, um gemeinsam mit ihrer Masse Robinhood zum Mond zu jubeln.

Eine ganze Reihe von Punkten, die in der Summe wohl zu der heftigen Kursreaktion geführt haben. Ob das nun eine Kaufgelegenheit darstellt, oder aber die Aktie bis auf weiteres gemieden werden sollte, beurteile ich in Kapitel 04.

Schauen wir nun einmal auf die wöchentliche Entwicklung der wichtigsten Indizes.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES5.8.21Woche ΔΣ '21 Δ
Dow Jones35.064 0,4%15,0%
DAX15.776 1,5%15,0%
Nikkei27.820 2,0%1,4%
Shanghai A 3.624 1,8%1,3%
Euro/US-Dollar1,18-0,5%-3,9%
Euro/Yen129,71-0,4%2,3%
10-Jahres-US-Anleihe1,22%-0,020,28
Umlaufrendite Dt-0,54%-0,040,02
Feinunze Gold$1.798 -0,9%-4,6%
Fass Brent Öl$72,12 -5,5%40,3%
Kupfer$9.475 -2,6%20,9%
Baltic Dry Shipping$3.376 2,6%147,1%
Bitcoin$40.740 -3,5%44,7%








03. Sentiment: Optimismus ohne Kaufbereitschaft

Der DAX ist aktuell, Stand Freitag Mittag, um 1,5% gegenüber der Vorwoche angestiegen. Das Allzeithoch bei 15.810 Punkten ist in greifbarer Nähe. Sollte der DAX das aktuelle Niveau halten, wird es aber zumindest ein neuer Rekord auf Basis der Wochenschlusskurse. In den vergangenen Tagen haben eine ganze Reihe von DAX-Schwergewichten Zahlen veröffentlicht. Bislang konnten die meisten überzeugen.

Entsprechend ist die Laune unter Anlegern gut: Die Delta-Mutation sowie die Diskussion in den USA über ein Ende der Liquiditätsflutung seitens der US-Notenbank führen hierzulande weder zu Besorgnis, noch zu Verstimmung. Im Gegenteil: Das Anlegersentiment ist auf 1,0 gestiegen, nachdem es in der Vorwoche auf die Nulllinie abgesackt war.

Auch die Selbstzufriedenheit ist leicht auf 0,6 angestiegen. Das ist ein eher neutraler Wert, der lediglich zeigt, dass der Anflug von Verunsicherung aus den Vorwochen bereits wieder überkommen ist.

Die Zukunftserwartung notiert seit Wochen fast unverändert auf einem moderat optimistischen Niveau von 2,5. Während die Kursschwankungen in diesen Sommerwochen bisweilen auf die Laune schlagen, so bleibt die Zuversicht über die rosigen Aussichten am Aktienmarkt ungebrochen.

Da verwundert es, dass die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von -0,8 so gering ist wie seit drei Monaten nicht mehr. Obwohl Anleger also steigende Kurse erwarten, wollen sie nicht investieren. Vor drei Monaten war die Investitionsbereitschaft so gering, weil fallende Kurse befürchtet wurden. Das heutige Ergebnis gibt also Rätsel auf.

In diesem Ausmaß haben wir einen solchen Widerspruch seit 2014 nicht gesehen. Mir fallen nur zwei mögliche Erklärungen dafür ein: Entweder sind Anleger bereits so stark investiert, dass Sie trotz ihres Optimismus nicht noch zusätzlich Positionen aufbauen wollen/ können. Oder aber Anleger genießen einfach den Sommer, freuen sich über die hohen Kursgewinne, die sie Dank der Impfstoffrallye erzielen konnten und lehnen sich zurück.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf einen Wert von 2,5 zurück gekommen. Die bullischen Positionierungen der vergangenen Wochen wurden also zurück gefahren.

Auch das Put/Call-Verhältnis der CBOE zeigt eine Umkehr der US-Anleger an: Die seit November vergangenen Jahres, seit Beginn der Impfstoffrallye, bestehende starke Long-Positionierung von US-Anlegern wird auch in den USA nun langsam zurückgefahren. Das Put/Call-Verhältnis zeigt einen deutlichen Rückgang der Long-Spekulationen an.

US-Fondsanleger hingegen haben ihre Investitionsquote in der abgelaufenen Woche um 20% auf 97% erhöht.

US-Privatanleger sind überwiegend neutral gestimmt, das Bulle/Bär-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 4% nur einen leichten Überhang der Bullen an. Im Vergleich zur Vorwoche sind 8% der zuvor neutral eingestellten Anleger ins Bärenlager gewechselt. Neue Bullen sind hingegen nicht hinzu gekommen.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 notiert mit 36% im neutralen Bereich. Die extreme Angst, die noch vor einer Woche gemessen wurde, ist verflogen.

Interpretation



Wie schon vor einer Woche so würde ich auch diese Woche unsere Sentimentdaten dahingehend interpretieren, dass der Weg nach oben für den DAX steinig ist: Es gibt kaum noch Kaufbereitschaft. Vielmehr ist zu befürchten, dass bei steigenden Kursen, oder aber guten Nachrichten weiterhin Gewinne mitgenommen werden. Der lange herbeigesehnte "Ausbruch nach oben", also ein Überspringen des bisherigen Allzeithochs bei 15.810 Punkten würde daher meines Erachtens nicht automatisch neue Käufer generieren, die durch zusätzliche Käufe den DAX in Richtung 16.000 Punkte treiben würden. Im Gegenteil, schon bald darüber dürften Gewinnmitnahmen den DAX deckeln.

Vielleicht warten Anleger einfach nur auf bessere Kurse, um zu kaufen, wird sich nun der eine oder andere fragen. Doch das geben die Umfragedaten nicht her: Die negative Investitionsbereitschaft zeigt, dass Anleger eher zu höheren Kursen verkaufen wollen als zu niedrigeren Kursen kaufen. Nach unten gibt es also wenig Absicherung. Sollten die Kurse bröckeln, könnte sich eine Abwärtsdynamik entwickeln, die den DAX schnell mal ein paar hundert Punkte tiefer führt.

Hier in Hamburg sind die Sommerferien bereits vorbei. Doch in anderen Teilen Deutschland haben sie gerade erst begonnen. Vielleicht ist es ratsam, den einen oder anderen Gewinn mitzunehmen, damit Sie im Falle eines Rücksetzers Munition zum Kaufen haben.










04. Ausblick: Saisonal typischer Verlauf

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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06. Leserfragen

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Frage! Allerdings erhalte ich inzwischen zu viele Leserfragen, als dass ich alle individuell beantworten könnte. Wenn ich eine Frage beantworte, dann möchte ich das fundiert und hilfreich machen.

Ich bitte daher um Ihr Verständnis, wenn ich ab sofort wie folgt vorgehe. Sie profitieren davon wie die anderen 25.000 Heibel-Ticker Leser:

1. Fragen zu administrativen Themen (Abo, E-Mail-Zustellung, interner PLUS-Bereich …) werden natürlich stets binnen kurzer Zeit beantwortet.

2. Fragen zu Aktien aus unserem Portfolio werden inhaltlich in das nächste Update zum entsprechenden Portfoliotitel eingearbeitet, sofern für die Allgemeinheit von Interesse.

3. Wöchentlich drei Fragen zu allgemeinen Börsenthemen sowie zu Einzeltiteln werde ich im Heibel-Ticker beantworten.

Mit dieser Vorgehensweise hoffe ich, wieder mehr Zeit für die Recherche von Themen zu haben, die ich für wichtig halte und überzeugt bin, dass dies vielen Lesern meines Börsenbriefs Mehrwert bietet. Leider war es in der Vergangenheit teilweise so, dass ich mehr Zeit in die Recherche für individuelle Fragen gesteckt habe und Zeit für die Analyse von Aktien und das Ausarbeiten von neuen Empfehlungen fehlt. Das ist jedoch den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS gegenüber unfair, denn es darf erwartet werden, dass ich meine Energie dahingehend einsetze, für alle Abonnenten relevante Themen auszuarbeiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis :-)
Crown Castle betreibt Mobilfunktürme

Hallo Herr Heibel,

als langjähriger Leser verzichte ich mal auf die „Lobesfloskeln“, da eben meine langjährige Mitgliedschaft eine hohe Anerkennung ihrer Leistungen und des Fleißes ist. Frei nach dem Motto der Schwaben: Nicht geschimpft ist gelobt. 😊

Mir ist ein Wert bekannt geworden zu dem ich gerne ihre Einschätzung (wenn möglich) hätte. Und ob das nicht auch ein Wert für das langfristige Depot wäre, auch aus Dividendengründen?

CROWN CASTLE INTERNATIONAL CORP
Aktie · WKN A12GN3 · ISIN US22822V1017


Mit freundlichen Grüßen

Lothar aus Alsdorf

ANTWORT
Crown Castle ist ein REIT - Real Estate Investment Trust -, der Mobilfunktürme betreibt und die Sendekapazitäten an Mobilfunkunternehmen vermietet. REITs müssen den Großteil ihres Gewinns als Dividende ausschütten, genießen dafür an anderer Stelle steuerliche Vorteile.

Das Geschäftsmodell ist super, insbesondere im Rahmen des Ausbaus der 5G-Infrastruktur, für die ein viel dichteres Netz von Sendestationen benötigt wird. Crown Castle investiert stark und wächst dadurch ordentlich. Für die kommenden fünf Jahre wird mit einem jährlichen Gewinnanstieg von 20% gerechnet. Für ein Dividendenunternehmen ist das untypisch.

Entsprechend hoch ist Crown Castle bereits bewertet, das KGV 2022e steht bei 61. Die Dividendenrendite ist mit 2,7% dagegen mager. Damit ist Crown Castle als REIT eher ein Wachstumsunternehmen, eine seltene Kombination.

Grundsätzlich haut mich jedoch weder die Dividendenrendite von 2,7%, noch die Bewertung für ein Wachstumsunternehmen mit einer PEG von 3,8 vom Hocker (PEG - Price/Earning/Growth - KGV / Gewinnwachstum, sollte bei 1, in Ausnahmefällen bis zu 2 liegen).


Bitcoin HODL

Lieber Herr Heibel,

Was ist ein Hodler,???

Liebe Gruesse Christian aus Sevilla


ANTWORT
Oh, sorry, den Bitcoin-Begriff habe ich noch nicht erläutert:

HODL wird von Bitcoin-Anlegern gerne anstelle von „Hold“ - Halten verwendet. Vor einigen Jahren hatte ein betrunkener Bitcoin-Eigner gepostet, er werde seine Bitcoins halten, egal was komme: „I'll hodl“. Dann schrieb er noch: "Ich habe diese Überschrift zweimal getippt, weil mir bereits beim ersten Mal aufgefallen ist, dass ich mich vertippt hatte. Sie ist immer noch falsch, aber naja, es ist eben Wochenende."

Seither gilt in der Bitcoin-Szene das eiserne Gesetz, seine Bitcoins nicht zu verkaufen, also zu „hodln“.


Razor bietet Zubehör für Spielecomputer mit hauchdünner Marge an

Sonnige Grüsse !
aus Freiburg , mit der Frage ob die Zukunft von
RAZER WKN A2H6WY genauso super ist wie die Produkte ?
Ich bin im Januar zu 0,34 Euro rein aus der Überzeugung der
Produkte und leider verwundert über diesen negativen Verlauf!
Danke, Micha

ANTWORT
Razer bietet Tastaturen, Kopfhörer, Mäuse und sonstiges Zubehör für Gaming-Computer an. Tolles Design, High-End Technik, aber nicht besonders lukrativ. Derzeit wird das Unternehmen mit 2 Mrd. USD Marktkapitalisierung bewertet, der Jahresumsatz liegt bei 1,2 Mrd. USD.

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum das Unternehmen seinen Sitz in Kalifornien hat, die Aktie jedoch in Südkorea notiert und das gesamte Management aus Korea stammt.

Über die Performance eines Spielecomputers entscheidet letztlich aber nicht die Tastatur oder die Maus, sondern die Chips, die verbaut wurden. Diese muss auch Razer teuer einkaufen und in die ebenfalls angebotenen eigenen Spielecomputer einbauen. Die Gewinnmarge liegt bei 1%. Damit lässt sich kein Kurs/Umsatz-Verhältnis von 1,8 rechtfertigen. Entweder die Bewertung ist noch immer zu hoch, oder es muss sich etwas an der Gewinnmarge tun. Nachdem Spielecomputer in den vergangenen Monaten sehr gefragt waren, ist es für mich schwer vorstellbar, dass die Gewinnmarge in der Zukunft deutlich ansteigen kann.

Tolle Produkte, aber die Aktie ist es nicht.




07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

https://www.heibel-ticker.de/customer/new

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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