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Heibel-Ticker 22/8 - Russische Invasion führt zu Börsencrash

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25.02.2022:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

17. Jahrgang - Ausgabe 08 (25.02.2022)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts220227.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Turbulente Börsenwoche
02.So tickt die Börse: Russische Invasion führt zu Börsencrash
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Panik gepaart mit großem Zukunftsoptimismus
 -
04.Ausblick: Anlageideen für die neue Zeit der militärischen Bedrohung
05.Update beobachteter Werte
 Spekulation auf Beruhigung
 Stopp Loss hat gezogen, Position mit Verlust verkaufen
 Übernahmespekulation führt zu Kurssprung
 Rekordergebnis reicht nicht für Kurssprung
06.Leserfragen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Turbulente Börsenwoche

Liebe Börsenfreunde,

Putin hat das Unerwartete Wirklichkeit werden lassen: Er ist in die Ukraine einmarschiert und eröffnet damit einen Krieg in Europa. Mein Mitgefühl gilt den Menschen in der Ukraine. Das Recht des Stärkeren ist in diesem Falle Unrecht und bringt Leid über die Bevölkerung, die den Weg in die Demokratie beschritten hatte.

Der Heibel-Ticker ist ein Börsenbrief. Ich konzentriere mich auf die Auswirkungen der Geschehnisse auf die Finanzwelt. Bitte werten Sie das nicht als herzlos. Über die Moral des Investierens habe ich mir ausgiebig Gedanken gemacht und sogar erst im vergangenen Dezember ein ausführliches Kamingespräch geführt.

Im Verlauf der turbulenten Börsenwoche habe ich bereits drei Updates an alle PLUS-Kunden verschickt, in denen ich ad hoc versucht habe, die Geschehnisse einzuordnen. Die Leser der kostenfreien Version bitte ich daher um Verzeihung, wenn ich Zusammenhänge teilweise nicht erneut ausführlich genug darstellen sollte.

Im heutigen Rückblick in Kapitel 02 schaue ich mir genau an, welche Aktien am stärksten verloren haben, und welche zulegen konnten. Es lassen sich interessante Rückschlüsse sowohl auf die aktuellen Hintergründe der Marktturbulenzen ziehen, als auch Erwartungen für die Zukunft ableiten.

Das Anlegersentiment zeigt Extremwerte, die Verunsicherung der Anleger ist so groß wie zuletzt mitten im Corona-Crash. Was das für die weitere Aktienmarktentwicklung bedeutet, analysiere ich in Kapitel 03.

Im heutigen Ausblick in Kapitel 04 schaue ich vier Unternehmen an, die in der neuen Zeit der militärischen Bedrohung durch Russland eine stärkere Rolle spielen können. Diese vier Aktien sind zwar bereits kräftig angesprungen. Die eine oder andere notiert jedoch trotzdem auf einem günstigen Bewertungsniveau.

Wie immer gibt es einige Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05.

Die heutigen Leserfragen in Kapitel 06 beschäftigen sich mit meiner Methodik des schrittweisen Kaufen und Verkaufens, mit dem Gold als sicherem Hafen in Kriegszeiten und mit der Rolle der Volatilität bei der Bewertung von Call-Optionsscheinen.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Russische Invasion führt zu Börsencrash

Was nicht sein konnte, ist nun Gewissheit: Europa befindet sich im Krieg. Haben wir uns so sehr in Putin getäuscht? Der Mann, der im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag eine Rede größtenteils auf deutsch hielt und die folgenden Sätze formulierte:

"Unter der Wirkung der Entwicklungsgesetze der Informationsgesellschaft konnte die totalitäre stalinistische Ideologie den Ideen der Demokratie und der Freiheit nicht mehr gerecht werden. Der Geist dieser Ideen ergriff die überwiegende Mehrheit der russischen Bürger. Gerade die politische Entscheidung des russischen Volkes ermöglichte es der ehemaligen Führung der UdSSR, diejenigen Beschlüsse zu fassen, die letzten Endes zum Abriss der Berliner Mauer geführt haben. Gerade diese Entscheidung erweiterte mehrfach die Grenzen des europäischen Humanismus, sodass wir behaupten können, dass niemand Russland jemals wieder in die Vergangenheit zurückführen kann."

Redemanuskript Putin 2001 im Bundestag

Zwanzig Jahre ist das her. Heute haben wir es mit einem völlig anderen Putin zu tun: Statt Investitionen in die Wirtschaft wurde ins Militär investiert, Putin möchte die Welt von vor seiner damaligen Rede wieder herstellen.

Wir haben eine der längsten Friedenszeiten in Europa erleben dürfen mit dem Resultat, dass wir für die nun über uns hereingebrochene Situation völlig unvorbereitet sind. Müssen wir aufrüsten, um Putin in die Schranken zu weisen? Waffen, die gebaut werden, finden meistens eine Anwendung. Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen 70 Jahren so wenig wie möglich gebaut. Oder bleiben wir bei Appellen an die Vernunft? Die sind bislang wirkungslos verklungen und nach den jüngsten Äußerungen Putins ist nicht auszuschließen, dass er sich weitere Länder holen wird, solange seine kräftemäßige Überlegenheit besteht. Sogar die Nuklear-Karte hat er gespielt. Eine Reaktion "das wird er schon nicht machen" verbietet sich. Wir müssen diese Drohung so nehmen, wie sie gemeint ist: ernst.

An den Aktienmärkten führte der erste Schritt Russlands, die Anerkennung von Donezk und Luhansk als Volksrepubliken und die Zusage einer "Friedensmission", zu einem Ausverkauf, der den DAX am Montag von 15.200 auf 14.500 Punkte führte.

Dienstag und Mittwoch folgte eine leichte Gegenbewegung, als jedoch am Donnerstag das gesamte Ausmaß der Ambitionen Putins offenbart wurde, brach der DAX weiter auf 13.800 Punkte ein. Damit wurde ziemlich genau der Bereich angesteuert, den ich in meinem Jahresausblick als mögliches Jahrestief im Frühjahr definiert hatte: 13.750 Punkte. Es passierte allerdings deutlich schneller als von mir erwartet.

Der Ausverkauf trifft insbesondere Bereiche, die von den Energiepreisen abhängig sind: Der Chemiesektor ist um 6,4% eingebrochen, BASF (-13%), Lanxess (-14%) und Covestro (-11%) wurden ausverkauft. Auch im Logistikbereich (-5,6%) führten die Entwicklungen zu einem Ausverkauf, angeführt von der Dt. Post mit -9%. Im Einzelhandel (-5,2%) hat es besonders die Metro (-12%), aber auch Global Fashion (-9%), Hornbach Holding, Puma und Adidas (je -8%) getroffen.

Und natürlich zählt auch die Automobilbranche (-5,0%) zu den Verlierern: Knorr Bremse -14%, Traton -13%, Continental -11%, BMW und Dürr je -10% und Stabilus -9%.

Die Energieversorgung Europas steht zur Disposition. Wir haben die Wahl zwischen mehreren schlechten Alternativen und müssen schauen, wie wir die Versorgungssicherheit dennoch gewährleisten können. An steigenden Energiepreisen wird wohl kein Weg vorbei führen, daher der Ausverkauf.

Gestiegene Energiekosten werden die Inflation weiter in die Höhe treiben. Vielleicht erleben wir gerade den Schwenk von "transitory" (vorübergehend) zu "persistent" (hartnäckig). Die Notenbanken könnten sich der Quadratur des Kreises gegenüber sehen: Die Inflation kann nur mit drastischen Zinserhöhungen gebremst werden, doch gleichzeitig könnte die Konjunktur in eine Rezession stürzen und eher niedrige Zinsen benötigen.

Daher gehörten auch die Finanztitel (-6,1%) in dieser Woche zu den Verlierern. Die Deutsche Bank und die Commerzbank gaben je 14% ab, Grenke Leasing und GFT Technologies je 10% und die Dt. Pfandbriefbank 9%.

Weitere Verlierer aus anderen Bereichen sind Siemens (-8%), Gerresheimer (-13%) und HeidelbergCement (-11%). Diese Geschäftsmodelle gelten ebenfalls als energieintensiv.

Größter Wochenverlierer ist die Aktie von Uniper (-20%), das Unternehmen führt das konventionelle Geschäft der E.On fort, während sich E.On nur noch auf erneuerbare Energien konzentriert. Uniper ist eng mit Russland verknüpft und könnte daher starke Einbußen verzeichnen müssen.

Zudem haben Wachstumsunternehmen mit hohem Bewertungsniveau nochmals kräftig Federn gelassen: United Internet -10%, Delivery Hero, 1&1 und About You Mode je -9%.

Auf der Gewinnerseite stehen einzelne Unternehmen, die Lösungen in der derzeitigen Situation versprechen: Verbio BioEnergie +11% und Nordex +9% werden politischen (schnellere Zulassungen) und wirtschaftlichen (höhere Preise) Rückenwind für ihre Energieerzeugung erhalten. Da bereits erste Meldungen von Cyberangriffen Russlands die Runde machen, wird Secunet Security Network (+16%) für die Sicherung der Telekommunikationsnetzwerke, sowie ggfls. auch unserer Stromnetzwerke zu Hilfe geholt werden. Aber auch Rheinmetall (+9%) wird Rüstungsaufträge erhalten, mit denen die Verteidigungsmöglichkeiten verbessert werden sollen.

Schauen wir uns mal an, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES24.2.22Woche ΔΣ '22 Δ
Dow Jones33.829 -0,6%-6,9%
DAX14.567 -3,2%-8,3%
Nikkei26.477 -2,4%-8,0%
Shanghai A 3.617 -1,1%-5,2%
Euro/US-Dollar1,13-0,6%-0,7%
Euro/Yen130,14-0,1%-0,5%
10-Jahres-US-Anleihe1,98%0,040,47
Umlaufrendite Dt0,06%-0,040,34
Feinunze Gold$1.885 -0,5%3,3%
Fass Brent Öl$96,90 4,0%23,0%
Kupfer$9.913 -1,4%2,3%
Baltic Dry Shipping$2.187 16,0%-1,4%
Bitcoin$39.239 -2,3%-16,5%








03. Sentiment: Panik gepaart mit großem Zukunftsoptimismus

Das Wochenminus im Dax, zwischenzeitlich 8%, verringert sich am heutigen Freitag zusehends, aktuell (15 Uhr) steht der DAX bei nur noch -3,6%. Wir werden am Wochenende erfahren, ob die Hoffnung, die sich heute am Aktienmarkt zeigt, begründet ist, oder nicht. Ungeachtet dessen haben wir in der abgelaufenen Woche einen Crash erlebt, der sich stark im Sentiment der Anleger niedergeschlagen hat.

So ist die Stimmung unter den Anlegern in Panik umgeschlagen (-5,8). So schlecht war die Stimmung seit über einem Jahr nicht mehr. Panik sehen wir nicht nur in unserer Sentimentumfrage, sondern auch in den Aktienkurse, die teils ohne Rücksicht auf Bewertungsniveaus heftige Verluste erlitten.

Die Verunsicherung unter den Anlegern ist auf -9,9 gefallen: So stark verunsichert waren die Anleger zuletzt im Coronacrash im März 2020.

Die Zukunftserwartung ist auf +3,9 angesprungen: Ab Werten über 4,0 sprechen wir von überschwänglichem Optimismus. Es hat den Anschein, dass Anleger die aktuellen Kurse an den Aktienmärkten für zu günstig befinden und als Kaufkurse betrachten.

Diese Einstellung lässt sich auch aus der Investitionsbereitschaft ablesen, die mit einem Wert von 4,8 tatsächlich auf ein extrem positives Niveau gesprungen ist. Auch bei der Investitionsbereitschaft müssen wir bis zum März 2020 zurückgehen, um ähnlich hohe Werte zu finden.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert um die Null herum eine vergleichsweise neutrale Haltung an. Die Long-Spekulationen der vergangenen Wochen wurden aufgelöst. Da das Euwax-Sentiment Transaktionen widerspiegelt, zeigt sich hier das tatsächliche Verhalten der Privatanleger in den vergangenen Tagen: Viele haben in Panik ihre Aktien auf den Markt geworfen und so für den Ausverkauf gesorgt.

Die Profis, die sich vor einer Woche noch stark gegen fallende Kurse abgesichert haben, deckten ihre Absicherungspositionen nun ein. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 1,8 zurückgekommen (Vorwoche 2,8).

In den USA zeigt das Put/Call-Verhältnis der CBOE eine steigende Absicherungsneigung der dortigen Investoren an.

Die Investitionsquote der US-Fondsanleger ist auf 44% zurückgegangen und befindet sich nun ebenfalls auf dem niedrigsten Niveau seit dem Coronacrash. Anders herum ausgedrückt: US-Fondsmanager sitzen auf viel Cash.

Das Bulle/Bär-Verhältnis der US-Privatanleger ist auf -30% gefallen, die Bären dominieren mit einem Anteil von 54% das Börsenparkett. Es ist der höchste Bärenanteil der vergangenen zwölf Monate. Bemerkenswert ist, dass zeitgleich auch das Lager der Bullen von 19% auf 23% zugenommen hat. Die Polarisierung ist also gestiegen, was in der Regel auf anstehende große Kursbewegungen deutet.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 ist auf 25% gefallen und zeigt extreme Angst an.

Interpretation



Wir haben Extremwerte im Sentiment gepaart mit großer Zuversicht für die künftige Aktienmarktentwicklung. Der Ausverkauf hat die Aktienmärkte 15% von ihren Anfang Januar erreichten Hochs korrigieren lassen. Wir können hier nicht einschätzen, wie sich der Krieg in der Ukraine entwickeln wird. Doch sofern es nicht zu einer weiteren Eskalation kommt, dürften die Kurse einen Panik-Boden erreicht haben.

Ich bin in der Beurteilung von Kriegshandlungen sicherlich nicht geübt. Daher betrachten Sie meine Ausführungen mit der notwendigen Skepsis. Für mich stellt sich die Entwicklung jedoch so dar, dass Russland einen Blitzkrieg geführt hat und schon in wenigen Tagen bekannt geben könnte, die Ukraine unter Kontrolle zu haben. So tragisch das für die Bevölkerung der Ukraine auch sein mag, am Aktienmarkt würde man zunächst aufatmen, wenn dadurch ein schlimmeres Blutvergießen verhindert werden kann.

Aus Sicht der Sentimenttheorie können wir davon ausgehen, dass die in diesen Tagen aufgerufenen Aktienkurse in einigen Monaten, vielleicht Wochen wieder überboten werden. Kurzfristig wird die Aktienmarktentwicklung durch die Ereignisse in der Ukraine bestimmt. Doch die aufgerufenen Kurse, das erreichte Bewertungsniveau ist das Ergebnis maximaler Panik und Verunsicherung. Es ist davon auszugehen, dass dieses Niveau niedriger ist als ein Bewertungsniveau, das aufgerufen wird, wenn die Folgen der schrecklichen Taten Putins nüchtern abgewogen werden.

Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen, in der Zeit, in der Russland sein Militär an die ukrainische Grenze verlegt hat, stark angestiegen: Von 65 USD/Fass WTI auf inzwischen über 100 USD/Fass. Die Stimmung ist in dieser Zeit kontinuierlich angestiegen und notiert seit Anfang Januar bereits im Bereich der absoluten Euphorie.

Nun haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet und es fehlt der Zündstoff für einen weiteren Kursanstieg. Seit Donnerstag gibt der Ölpreis nach, die vorangegangene Spekulation ist aus Sentimentsicht ausgereizt. Ein Rückfall in Richtung 80 USD/Fass ist aus Sentimentsicht wahrscheinlicher als eine Fortsetzung der Rallye in Richtung 1120 USD/Fass.

Der Goldpreis hingegen hat seine Rallye erst in den vergangenen Tagen begonnen. Die Goldpreis-Stimmung ist sprunghaft angestiegen, allerdings ist die Spekulation auf einen steigenden Goldpreis noch jung. Der 5-Wochendurchschnitt der Stimmung notiert noch im neutralen Bereich und lässt somit eine Fortsetzung der Goldpreisrallye zu.










04. Ausblick: Anlageideen für die neue Zeit der militärischen Bedrohung

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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06. Leserfragen

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Fragen! Allerdings erhalte ich inzwischen zu viele Leserfragen, als dass ich alle individuell beantworten könnte. Wenn ich eine Frage beantworte, dann möchte ich das fundiert und hilfreich machen.

Ich bitte daher um Ihr Verständnis, wenn ich wie folgt vorgehe. Sie profitieren davon wie die anderen 25.000 Heibel-Ticker Leser:

1. Fragen zu administrativen Themen (Abo, E-Mail-Zustellung, interner PLUS-Bereich …) werden natürlich stets binnen kurzer Zeit beantwortet.

2. Fragen zu Aktien aus unserem Portfolio werden inhaltlich in das nächste Update zum entsprechenden Portfoliotitel eingearbeitet, sofern für die Allgemeinheit von Interesse.

3. Wöchentlich drei Fragen zu allgemeinen Börsenthemen sowie zu Einzeltiteln werde ich im Heibel-Ticker beantworten.

Mit dieser Vorgehensweise hoffe ich, wieder mehr Zeit für die Recherche von Themen zu haben, die ich für wichtig halte und überzeugt bin, dass dies vielen Lesern meines Börsenbriefs Mehrwert bietet. Leider war es in der Vergangenheit teilweise so, dass ich mehr Zeit in die Recherche für individuelle Fragen gesteckt habe und Zeit für die Analyse von Aktien und das Ausarbeiten von neuen Empfehlungen fehlt. Das ist jedoch den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS gegenüber unfair, denn es darf erwartet werden, dass ich meine Energie dahingehend einsetze, für alle Abonnenten relevante Themen auszuarbeiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis :-)
Schrittweise kaufen und verkaufen

Sehr geehrter Herr Heibel,

Wo kann ich nachlesen, was Ihre Kaufempfehlungen sind, wenn Sie schreiben „nachkaufen“ oder „geringfügig verkaufen“. Wieviel soll das immer sein? Am Ende der Woche kann ich es immer nur an den Prozentzahlen in Ihrem Musterdepot sehen ;)

Viele Grüße
Stephan aus Grevenbroich

ANTWORT
Ich habe mir angewöhnt, ich Schritten zu kaufen und zu verkaufen. Da fällt die Entscheidung leichter und man erhält einen gemittelten Kurs, was häufig von Vorteil ist, da man das Tief nur in den seltensten Fällen trifft.

Bei Titeln aus dem Dividendenbereich und dem Wachstumsbereich wird eine Portfoliogröße von 6% des Gesamtportfolios angestrebt. Diese wird in zwei Schritten aufgebaut, im ersten Schritt 3% und im zweiten Schritt dann, wenn der Kurs noch nachgegeben hat, etwas mehr als 3%, um auf die 6% zu kommen. Sollte die Aktie dann deutlich im Plus stehen, kommt es vor, dass ich einen Teilgewinn realisiere und die Portfoliogröße damit wieder zurück auf die 6% (beabsichtigte Portfoliogröße) bringe. Ansonsten gebe ich explizit an, wenn wir unsere Position wieder auf die halbe beabsichtigte Größe stutzen.

Für Spekulationen gilt ganz oder gar nicht, da wird nur in einem Schritt ge- und verkauft.

Für die Absicherungspositionen mit einer beabsichtigten Portfoliogröße von 6,6% können es zwei oder drei Schritte sein, mit denen Sie die Position aufbauen, je nach Ihrem Geschmack. In der Regel sind aber auch hier zwei Schritte ausreichend.


Gold als sicherer Hafen funktioniert erst später

Hallo Herr Heibel!

Zunächst erst mal großes Lob, wie aufrichtig Sie mit Fehleinschätzungen (Call) umgehen.
Was ich in den Börsenreaktionen nicht nachvollziehen kann, ist die ausbleibende Gegenreaktion vom Goldkurs!
Wenn Gold nach wie vor mit der Marktunsicherheit korreliert, müsste er doch durch die Decke gehen, da noch unsichere Zeiten kaum vorstellbar sind.

Was meinen Sie?

Liebe Grüße

Dirk aus Köln

ANTWORT
In Marktphasen, in denen Aktien ausverkauft werden, geht zumeist auch der Goldpreis zunächst in die Knie. Viele Anleger generieren in solchen Marktphasen Cash, um handlungsfähig zu bleiben. Da wird dann auch viel Geld aus dem Goldmarkt abgezogen. Erst in einer zweiten Reaktion ist dann damit zu rechnen, dass Gold als sicherer Hafen steigt. Sie bekommen hier also eine zweite Chance, in Gold einzusteigen, wenn Sie so wollen :-).

Rolle der Volatilität beim Optionsschein

Hallo Herr Heibel !

Dieses Jahr hat ja wirklich nicht gut angefangen ☹ hoffentlich wird es im Jahresverlauf wieder besser.
bin mit meinem Depot seit Jahresanfang mit knapp 20 % im Minus. Die größten Brocken sind Paypal, Biontech und das Bitcoin (ETC).
Zum Verkaufen ist es wahrlich zu spät, aber Geduld hat sich bei mir schon öfter ausgezahlt.

Ich habe eine Frage zum DAX Call (bzw. generell zu Optionsscheinen):

Sie verwenden eine aktuelle Volatilität von 21,13%. Mit dieser Volatilität kommen Sie auf einen fairen Wert für den Optionsschein von 3,60 Euro.

Meine Frage bezieht sich auf den Parameter der Volatilität, woher nehmen Sie diese, oder ist das ein Schätzwert ?
Ich habe im Internet ein bißchen recherchiert und habe den VDAX als Volatilitätindikator gefunden. Der war gestern bei Handelsschluss bei 36,78 Punkte ( sind das % ? )
Wenn ich diese Volatilität einsetzte und den DAX Schlusskurs, dann siehts so aus: 9,99 Euro.

Der Optionsschein hatte gestern allerdings einen Schlusskurs von 4,47 Euro.

Da ich mich mit Optionsscheinen noch nicht wirklich auskenne, bin ich mir eh nicht sicher ob ich mich da reinstürze (eventuell mit einem kleinen Betrag),
allerdings würde ich es einfach gerne verstehen.
Vielleicht können Sie die Antwort heute noch im Heibel Ticker einflechten, ich könnte mir vorstellen das mehrere Leute da unsicher bzw. unwissend sind 😊

Ich wünsche Ihnen noch alles gute und nur weiter so, auf Jahressicht wird schon wieder ein Plus rausschauen 😊

LG
Jürgen aus Linz

ANTWORT
Die aktuelle Volatilität (stets in Prozent) zu diesem Schein entnehme ich Comdirect:
https://www.comdirect.de/inf/optionsscheine/detail/uebersicht/uebersicht.html?SEARCH_REDIRECT=true&REDIRECT_TYPE=WKN&REFERER=search.general&ID_NOTATION=331479244&SEARCH_VALUE=GH4Z8W
Der 4. Eintrag unter „Kennzahlen“ gibt den Wert an.

Für die Prognose schätze ich dann einfach den Wert: Für die tiefere Prognose im DAX gehe ich von einer weiteren Erhöhung der Volatilität aus. Sollte sich der DAX erholen, gehe ich von einem Rückgang in der Volatilität aus.

Die Volatilität wirkt wie ein Hebel auf den Optionsscheinpreis: Je höher die Volatilität, desto höher der Preis. Wenn also der DAX bspw. seitwärts läuft, dann nimmt die Volatilität ab und der Preis des Optionsscheins sinkt. Das ist einer der Effekte, die zu dem Zeitwertverlust führen. Es ist also wichtig, dass der erwartete Anstieg, auf den wir hier spekulieren, schnell kommt.



07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

https://www.heibel-ticker.de/customer/new

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


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08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



09. An-/Ab-/Ummeldung

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