•   12.8.: #Barrick Gold leidet unter Kostendruck, kann den Gewinn dennoch um 17% steigern. Kupferpreis rückläufig w/Rezessionsangst, Goldpreis niedrig w/niedrigem Zinsniveau. Guter Hedge für aktuelle Turbulenzen bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   12.8.: #Barrick Gold leidet unter Kostendruck, kann den Gewinn dennoch um 17% steigern. Kupferpreis rückläufig w/Rezessionsangst, Goldpreis niedrig w/niedrigem Zinsniveau. Guter Hedge für aktuelle Turbulenzen bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   12.8.: #Barrick Gold leidet unter Kostendruck, kann den Gewinn dennoch um 17% steigern. Kupferpreis rückläufig w/Rezessionsangst, Goldpreis niedrig w/niedrigem Zinsniveau. Guter Hedge für aktuelle Turbulenzen bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   12.8.: #Barrick Gold leidet unter Kostendruck, kann den Gewinn dennoch um 17% steigern. Kupferpreis rückläufig w/Rezessionsangst, Goldpreis niedrig w/niedrigem Zinsniveau. Guter Hedge für aktuelle Turbulenzen bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien

Heibel-Ticker 22/28 - Hoffnung auf "one and done"

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15.07.2022:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

17. Jahrgang - Ausgabe 28 (15.07.2022)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts220717.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Maximale Anspannung hält an
02.So tickt die Börse: Hoffnung auf "one and done"
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Extrem negative Stimmung verhindert neue Tiefs
 - Euro-Wechselkurs, Gold & Öl
 -
04.Ausblick: Richtungsentscheidung steht an
05.Detailanalyse
 - : Zalando versus About
 - Zalando 2008 bis heute
 - About You 2013 bis heute
 - Gegenüberstellung Geschäftsentwicklung
 - Bewertung
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Maximale Anspannung hält an



Liebe Börsenfreunde,

Es bleibt spannend: Die zarte Erholung der Vorwoche endete bereits am Montag dieser Woche, es folgte ein weiterer Ausverkauf - jedoch ohne neue Tiefs. Was in der abgelaufenen Woche dafür verantwortlich war, lesen Sie in Kapitel 02.

Die Stimmung ist erneut auf negativen Extremwerten und man sollte meinen, schlimmer geht's nimmer. Was die negative Stimmung für die Aktienmarktentwicklung in der abgelaufenen Woche bedeutet hat und wie es weiter gehen könnte, lesen Sie in Kapitel 03.

Im Kapitel 04 leite ich ab, wie ich mich als Anleger in diesen Tagen verhalten würde.

Ich habe mir Zalando und About You detailliert angeschaut, da ich diese beiden Online-Händler extrem spannend finde. Beide Aktien sind in den vergangenen 12 Monaten um 75% eingebrochen, das Geschäft bekam durch Corona einen Schub und kann sich auf dem neuen, deutlich höheren Niveau halten. Haben wir schon Kaufniveaus erreicht? In meiner Detailanalyse in Kapitel 05 erfahren Sie, welche der beiden Aktien mein Favorit ist und ob ich den Zeitpunkt für gut halte, jetzt einzusteigen.

Es ist Sommer, die Temperaturen steigen und viele von Ihnen sind in Urlaubsstimmung ... oder schon im Urlaub. In den kommenden Wochen werden die Heibel-Ticker Ausgaben daher etwas kürzer ausfallen, ich werde mich auf das Wesentliche konzentrieren.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Hoffnung auf "one and done"



Durchwachsene Q-Zahlen der führenden US-Banken sowie überraschend hohe Inflationszahlen aus den USA haben die Aktienmärkte diese Woche belastet. Erst am Freitag kam Hoffnung auf, dass der nächste Zinsschritt der US-Notenbank zwar groß, aber der vorerst letzte sein könnte: "One and done" - einmal noch, das war's dann aber.

So rechnen aktuell 71% der befragten Volkswirte für die nächste Notenbanksitzung am 27. Juli mit einer Zinsanhebung um 0,75%, 29% gehen sogar von einem ganzen Prozentpunkt aus. Die Inflationszahlen, die wir diese Woche gesehen haben, beziehen sich auf den Monat Juni. Seither sind die Rohstoffpreise jedoch bereits deutlich zurück gekommen.

2022-07-Rohstoffpreise
Abbildung 1: Rohstoffpreise (DB-Commodities) entwickelt sich seit Wochen stark rückläufig


Eine weitere Belastung aus US-Sicht war der starke US-Dollar. Gegenüber dem Euro wurde diese Woche die Parität erreicht, ein Euro kostet erstmals seit 2002 nur noch ein US-Dollar. Der starke US-Dollar ist das Resultat des beherzten Vorgehens der US-Notenbank bei der Inflationsbekämpfung. Doch das hat zur Folge, dass Exporte für US-Unternehmen teurer werden und im Ausland erzielte Einnahmen weniger US-Dollar wert sind. Insbesondere international agierende US-Unternehmen gerieten daher in der abgelaufenen Woche unter die Räder.

gas Des einen Leid ist des anderen Freud, sollte man meinen. Doch in Europa wird der schwache Euro nicht als Exporthilfe begrüßt, sondern als Zeichen einer verlorenen Wettbewerbsfähigkeit betrachtet. Außerdem schaut Europa wie ein Kaninchen auf die Schlange Putin und fürchtet, dass die Gaslieferung nach der Wartung von Nord Stream I nicht wie versprochen wieder anlaufen. Was wäre eigentlich, wenn Putin bei der Wartung feststellt, dass größere Instandsetzungsmaßnahmen für Nord Stream I nötig sind, er jedoch ersatzweise die versprochenen Lieferungen über Nord Stream II anbietet?

Die Erholung, die vor einer Woche angelaufen war, endete diese Woche. Neue Tiefs wurden jedoch bislang noch nicht geschrieben. Es bleibt also spannend.

Schauen wir uns mal die wöchentliche Veränderung der wichtigsten Indizes an:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES15.7.22Woche ΔΣ '22 Δ
Dow Jones31.288 -0,6%-13,9%
DAX12.865 -0,9%-19,0%
Nikkei26.788 1,0%-7,0%
Shanghai A 3.383 -3,8%-11,3%
Euro/US-Dollar1,01-1,0%-11,1%
Euro/Yen139,710,9%6,8%
10-Jahres-US-Anleihe2,93%-0,151,42
Umlaufrendite Dt0,95%-0,151,23
Feinunze Gold$1.707 -2,3%-6,5%
Fass Brent Öl$101,10 -5,2%28,3%
Kupfer$7.254 -6,1%-25,1%
Baltic Dry Shipping$2.002 -3,4%-9,7%
Bitcoin$20.833 -4,9%-55,7%



Angst vor der Inflation belastet die Aktienmärkte: Dow Jones -0,6%, DAX -0,9% und in China gab der Shanghai A-Aktienindex sogar 3,8% ab. In der Region um Shanghai wurden weitere Corona-Fälle registriert und Lockdown-Maßnahmen werden wieder ausgeweitet.

bundesanleihen Die Erwartung "one and done" zeigt sich auch auf den Anleihemärkten: die Rendite der 10 Jahre laufenden US-Anleihe ist wieder unter 3% gesunken, die Umlaufrendite gab diese Woche ebenfalls deutlich ab. Die vorläufig höchsten Inflationsdaten liegen hinter uns, so die neue Hoffnung.

Denn sämtliche Rohstoffe befinden sich im Rückwärtsgang: Gold -2,3%, Öl -5,2% und Kupfer -6,1%. Auch die Logistikkosten sinken, der Baltic Dry Verschiffungsindex sank um 3,4%. Rohstoffe und Logistikkosten sorgten für die erste Runde der Inflation. Die erste Runde scheint nun zu enden.

Runde zwei werden die Lohnverhandlungen sein, da dürfen wir gespannt sein.

Schauen wir mal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern entwickelt hat.




03. Sentiment: Extrem negative Stimmung verhindert neue Tiefs



stimmungsumfrage Der Schock sitzt tief: Vor einer Woche noch hofften viele Anleger auf eine stärkere Erholungsbewegung an den Aktienmärkten, doch schon am Montag wurde der Rückwärtsgang eingelegt, bis Donnerstag verlor der DAX zwischenzeitlich 4%. Da konnte selbst die kräftige Erholung am Freitag nicht mehr viel an der Laune der Anleger verbessern.

Die Niedergeschlagenheit, die auf der Stimmung unserer Umfrageteilnehmer lastet, bleibt mit einem Wert von -6,2 erdrückend. Die Baisse gibt den Anlegern einfach keine Gelegenheit, sich von den unliebsamen Positionen zu verträglichen Preisen zu trennen.

Und so bleibt auch die Verunsicherung mit einem Wert von -5,9 groß. Es stehen wichtige Ereignisse an: Quartalszahlen, EZB-Zinsentscheid sowie die Wartungspause von Nord Stream I, die schlimmstenfalls das Ende der Gaslieferungen aus Russland bedeuten könnte.

Pessimismus dominiert die Stimmung der Anleger. Mit einem Wert von -1,2 dominieren die Bären das Parkett.

Dennoch gibt es weiterhin eine gewisse Investitionsbereitschaft, der Wert bleibt stabil bei 1,9. Darin enthalten sind jedoch auch Anleger, die den Markt shorten wollen, also auf fallende Kurse spekulieren.

stimmung_negativ Unser 5-Wochendurchschnitt des Sentiments ist vom Extremwert von -30 in der Vorwoche diese Woche weiter auf -31 abgesackt und nähert sich dem historischen Extremwert von -32 beim Coronacrash. Gerade dieser Indikator war in der Vergangenheit ein verlässlicher Signalgeber für einen tragfähigen Boden.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist in der zweiten Woche in Folge deutlich zurück gekommen und notiert nach 12 vor zwei Wochen nun auf einem Wert von 2. Die Spekulation auf eine Erholung wurde offensichtlich sehr schnell beendet.

Profis, die sich über die Eurex absichern, haben ihre Absicherungspositionen ebenfalls hochgefahren. Das Put/Call-Verhältnis notiert bei 3,8 und liegt somit deutlich über dem Durchschnitt von 1,8. Es werden also vermehrt Put-Absicherungen gekauft.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiter abgerutscht. In den USA lösen Anleger ihre Absicherungen offensichtlich auf.

Die Investitionsquote der US-Fondsanleger bleibt mit 27% auf historisch niedrigem Niveau. In der Regel sind Fondsmanager zu 80% investiert, derzeit wird jedoch aus Vorsicht 73% Cash gehalten.

Bei den US-Privatanlegern dominieren ebenfalls weiterhin die Bären das Parkett. Das Bulle/Bär-Verhältnis liegt bei -20. 46% Bären stehen 27% Bullen gegenüber.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 steht bei 27 und zeigt Angst, aber noch keine extreme Angst an. Der Short Range Oscillator des S&P 500 notiert im neutralen Bereich.

Interpretation



Die überfällige Erholung fiel offensichtlich kürzer und kleiner aus, als es die lange Phase der extrem negativen Stimmungswerte erwarten ließ. Unsere meisten Stimmungswerte sind schleunigst wieder auf Extremwerte abgefallen, so dass neue Tiefkurse diese Woche nicht erreicht wurden. Es ist eine nervenzehrende Marktphase mit immer neuen Hiobsbotschaften, die ein weiteres Abrutschen der Aktienmärkte auf neue Tiefs jederzeit möglich erscheinen lassen. Vielleicht ist es jedoch gerade die negative Stimmung, die dies bislang verhindert hat.

Denn wenn die Stimmung bereits extrem negativ ist, dann führen weitere Hiobsbotschaften nur noch zu einem Schulterzucken: "Hab ich's doch gewusst", sagen sich dann viele Anleger. Hohe Inflationszahlen sind in den Erwartungen drin. Schwache Quartalszahlen sind ebenfalls bereits eingepreist.

Wie es mit der Gasversorgung aussieht, ist schwer abzuschätzen. In den vergangenen Jahrzehnten hatten wir kein Versorgungsproblem mehr. Daher ist es schwer für Anleger, sich eine solche Situation vorzustellen ... egal wie groß die Schatten bereits sind, die durch diese Bedrohung geworfen werden.

Doch gerade hinsichtlich der Gasversorgung müssen wir zwischen Europa und dem Rest der Welt unterscheiden: Das Gas, das hier fehlt, gibt es nun anderswo im Überfluss. In den USA sorgte die Störung an der größten Gasverflüssigungsanlage im Juni für einen Gasüberschuss und einen fallenden Gaspreis. Energieintensive Branchen profitieren in den USA derzeit von der Situation.

china In China werden wieder vermehrt positive Corona-Tests registriert und erste Lockdown-Verschärfungen wurden umgesetzt. Wie weit die Verschärfungen gehen werden und welche Auswirkung sie haben werden, ist derzeit völlig ungewiss.

Den vorläufigen animusX-Umfragedaten entnehme ich zu meiner großen Besorgnis noch, dass die Investitionsquote unserer Umfrageteilnehmer mit 48% auf einem sehr hohen Niveau ist. Gleichzeitig ist die Shortquote mit 1% extrem niedrig. Viele Anleger haben sich also in den vergangenen zwei Wochen long positioniert. Eine negative Überraschung würde unter diesen Anlegern gegebenenfalls Panik auslösen, die in heftige Verkäufe münden könnte. Die Situation ist also sehr fragil.

Zwar ist die Stimmung bereits extrem negativ, doch viele Anleger haben sich bereits für eine Gegenbewegung positioniert. Eine negative Meldung wird nicht gleich Panik auslösen, doch sollten die Kurse zu bröckeln beginnen, könnten viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt werden und einen Abwärtsrutsch dann noch verstärken.

Euro-Wechselkurs, Gold & Öl



euro Der Euro hat diese Woche die Parität zum US-Dollar erreicht, der tiefste Stand seit 2002. Entsprechend negativ ist die Stimmung am Devisenmarkt. Niedergeschlagenheit und Verunsicherung der Anleger befinden sich auf extrem negativen Niveaus. Bären dominieren das Geschehen, an eine nennenswerte Erholung glaubt kaum jemand. Eigentlich ist das eine gute Voraussetzung für steigende Notierungen.

Die Stimmung am Goldmarkt ist auf einen extrem negativen Wert abgesackt. Der Preissturz dieser Woche hat offensichtlich viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Dabei ist das Gold stets erst in einer zweiten Phase einer Korrektur/ Baisse als sicherer Hafen zu gebrauchen. Jetzt wäre vermutlich ein guter Zeitpunkt, Gold zu kaufen.

Am Ölmarkt hat der Rutsch des Ölpreises (WTI) unter 100 USD/Fass die Laune der Anleger in Rekordzeit verhagelt. Niedergeschlagenheit und Pessimismus haben sich in den vergangenen Tagen rasend schnell ausgebreitet.










04. Ausblick: Richtungsentscheidung steht an



Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Detailanalyse




: Zalando versus About



Sa, 16. Juli um 09:19 Uhr
Die Aktien von Zalando und About You sind in den vergangenen 12 Monaten um 75% eingebrochen. Von einem Kurs/Umsatz-Verhältnis von deutlich über 2, was selbst für Wachstumsunternehmen sehr hoch ist, hat sich diese Relation inzwischen auf deutlich unter 1 entwickelt, aktuell rund 0,6.

Sind aus den Wachstumsunternehmen somit Value-Unternehmen geworden? Welcher der beiden Online-Händler ist günstiger bewertet, welche Aktie hat die besseren Aussichten? Und sind die beiden Aktien überhaupt die Richtigen in Zeiten hoher Inflation und Rezessionsangst? Diese Fragen werde ich in dieser ausführlichen Analyse beantworten.

Zalando hat sich rund 7,5% des europäischen Online-Modehandels gesichert und ist damit vor H&M am größten. About You rangiert mit 0,9% bereits auf Rang 3. Durch die Corona-Pandemie sprang das Umsatzwachstum bei beiden Unternehmen kräftig an und kann sich bislang auf dem neuen, höheren Niveau halten.

Zalando 2008 bis heute



2008 gründeten David Schneider und Robert Gentz, beide bis heute Vorstandsvorsitzende von Zalando, den Schuhversandhandel mit Investorenkapital von den Samwer-Brüdern. Schon 2009 wurde Mode und Bekleidung ins Sortiment aufgenommen. Über Österreich und die Schweiz ging es seither auch nach Irland und Tschechien und inzwischen in insgesamt 17 europäische Länder.

2014 ging Zalando an die Börse. Heute sind über 4.000 verschiedene Marken auf der Plattform des Online-Händlers vertreten, über 11 Logistikzentren werden die meisten Regionen Europas zügig erreicht.

Neben hochpreisiger Mode wird überschüssige Lagerware dann über Zalando Outlet und Zalando Lounge vertickt. Schnäppchenjäger werden dadurch sauber in einen anderen Kanal geschickt. Auf Zalando findet man zwar mal Sonderangebote, aber selten wirkliche Ausverkaufspreise.

Neben den Geschäftsbereichen „Onlinegeschäft” (88% Konzernumsatz) und „Reduzierte Artikel” (11%) gibt es noch einen dritten, deutlich kleineren Geschäftsbereich „Sonstige” (2%). Marketing, Logistik (Fulfillment) und Stilberatung sind Investitionsbereiche, die heute noch wenig zum Konzerngewinn beitragen. Insbesondere jedoch werden Logistik und Marketing auf Partnern angeboten, die ihre Produkte über Zalando verkaufen.

Das Partnergeschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung für Zalando. Inzwischen wird über ein Drittel der Produkte für Partner abgewickelt. Zalando lässt sich die Präsenz im Online-Shop sowie die Logistik und gegebenenfalls das Marketing bezahlen. Die Gewinnmarge in diesem Geschäftsteil ist deutlich höher als bei Waren, die auf eigenes Risiko verkauft werden.

2021 wurden Waren im Gesamtwert von 14,3 Mrd. Euro über Zalando verkauft. Der Umsatz von Zalando betrug 9,3 Mrd. Euro. In den 9,3 Mrd. Euro ist der Umsatz mit eigenen Waren voll enthalten, sowie die Provisionen von Partnern. Partner haben demzufolge Waren im Wert von 5 Mrd. Euro über die Zalando-Plattform abgewickelt.

About You 2013 bis heute



Wenn hier in Hamburg was Vernünftiges entsteht, dann hat Otto häufig die Hand im Spiel. Die Otto Group hat sich vom Kataloghändler zu einem agilen Online-Händler gewandelt. 2013 wurde About You initiiert, ab 2015 ging es über Österreich und die Schweiz nach Belgien und die Niederlande. Bis Ende vergangenen Jahres war About You bereits in 26 europäischen Ländern aktiv, seit diesem Jahr werden sogar 100 Länder weltweit beliefert.

Mit heute über 3.500 verschiedenen Marken im Sortiment hat sich About You zum Ziel gesetzt, insbesondere ein individualisiertes Shoppingerlebnis über Smartphones und andere mobile Endgeräte anzubieten. Neben der Plattform von About You wird unter edited.de auch eine Eigenmarke angeboten, die deutlich höhere Margen erzielt als Handelswaren. Mit einem Fokus auf Influencer, auf Events und eine eigene Community konnte das Start Up überproportional schnell wachsen.

About You unterteilt ebenfalls in drei Geschäftsbereiche, allerdings anders als Zalando: der Umsatz in der DACH-Region macht mit 55% den größten Teil aus, 39% werden in anderen europäischen Ländern umgesetzt. 6% Umsatz werden mit dem Geschäftsbereich „TME”, oder seit kurzem „SCAYLE” erwirtschaftet.

TME umfasst Technologie, also die Software für den Online-Shop, Media, als Werbeformen, und Enabling, also Logistik, und ist in meinen Augen vergleichbar mit dem Geschäftsbereich „Sonstige” bei Zalando.

2016 wurde About You im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit SevenVentures (ProSiebenSat.1) mit 320 Mio. Euro bewertet. Nur zwei Jahre später wurde für die nächste Finanzierungsrunde ein Wert von über 1 Mrd. Euro angesetzt. Im Juni vergangenen Jahres, also ziemlich genau zu der Zeit, als die Zalando-Aktie ihr Allzeithoch erreichte, ging About You an die Börse und erzielte eine Marktkapitalisierung von 3,9 Mrd. Euro.

Seither ging’s gen Süden, heute ist About You noch 1,2 Mrd. Euro wert.

Gegenüberstellung Geschäftsentwicklung



Zalando setzte im Jahr 2021 insgesamt 10 Mrd. Euro um, About You 1 Mrd. Euro. Dabei wächst der Umsatz bei Zalando mit 23%, der von About You mit 57%. Es handelte sich um das Geschäftsjahr, in dem aufgrund des Lockdowns viel von zu Hause aus bestellt wurde. Das hohe Wachstum erkauft sich About You teuer, es wurden 35 Mio. Euro Verlust geschrieben (EBITDA-Marge -3%). Bei Zalando bleibt ein Gewinn von 468 Mio. Euro (EBITDA-Marge +6,8%).

About You ist später gestartet und möchte nun aufholen. Die hohen Investitionen von About You zeigen sich dann in einer höheren angepeilten Wachstumsplanung: Zalando hat das Ziel von 20% p.a. ausgegeben, bei About You spricht man von 30% p.a. Dabei steht das Partnergeschäft (Plattform-Geschäft, Scayle) bei About You erst am Anfang, während Zalando dort bereits auf reife Beziehungen blicken kann.

Erst 2024 möchte About You dann schwarze Zahlen schreiben, eine EBITDA-Marge von +0,9% soll dann erstmals erzielt werden. Für Zalando wird eine vergleichsweise stabile Marge von 7,1% erwartet.

Erwähnenswert ist in meinen Augen noch, dass About You bis heute überwiegend (64,4%) in der Hand der Otto Group liegt, nur knapp 20% der ausstehenden Aktien befinden sich im Streubesitz. Bei Zalando sind es 40%, der Rest ist auf eine ganze Reihe von Ankeraktionären verteilt.

Aktuelles aus der IR-Abteilung

Im Rahmen meiner Vorbereitungen für diese Analyse hatte ich Kontakt mit beiden IR-Abteilungen. About You wies mich noch darauf hin, dass es für die 1% der aktivsten Kunden eine VIP-Mitgliedschaft gibt. Entsprechende Kunden werden priorisiert beschickt, erhalten ihre Ware also schneller und erfahren vor allen anderen von neuen Angeboten. Bei Zalando gibt es eine Plus-Mitgliedschaft für 15€/Jahr, mit der ähnliche Vorteile verbunden sind.

Befragt nach den Vorteilen gegenüber dem Wettbewerb stellt Zalando die Größe (Skalierung) in den Vordergrund, die sich über Kundenzahl, Sortiment, Logistik und Daten zieht. About You hingegen hebt die Wachstumsgeschwindigkeit sowie das Einkaufserlebnis hervor: Influencer mit ausgefeiltem Storytelling schaffen eine Community, in der Mode nicht gekauft oder gefunden wird, sondern entdeckt.

Bewertung



Beide Unternehmen haben stark von der Corona-Pandemie profitiert. Während sich das Geschäft auf dem neuen, höheren Niveau stabil hält, sind beide Aktien abgestürzt. An der Börse haben sich Anleger von Corona-Aktien verabschiedet, im Umfeld steigender Zinsen werden Unternehmen mit günstiger Bewertung und hoher Dividende bevorzugt.

Per 2021 hat Zalando ein günstigeres Enterprise Value/ Umsatz von 0,75 gegenüber 0,95 bei About You. Doch aufgrund der höheren Wachstumsgeschwindigkeit bei About You könnte sich das Verhältnis bis 2024 zugunsten von About You entwickeln, es wird von Analysten dann auf 0,34 geschätzt, bei Zalando 0,48.

Doch schon der Blick auf die Gewinnsituation kehrt das Bild um: Da About You erst 2024 den Break Even erreichen möchte, wird das EV/EBITDA per 2024 auf 37 geschätzt, bei Zalando auf 7. Aktuell geben Anleger wenig auf zukünftige Entwicklungen, daher brauchen Sie einen langen Atem, wenn Sie About You vorziehen.

Empfehlen möchte ich derzeit jedoch keine der beiden Aktien. Ich habe die Befürchtung, dass sehr schwere Zeiten für den Einzelhandel bevorstehen. Zum einen macht die hohe Inflation das Kalkulieren mit den Handelswaren schwerer. Zum anderen wird auch der Konsument, der Kunde, mit seinem Verhalten stärker schwanken. Im einen Augenblick möchte man sein Einkommen gerne verjubeln, bevor die Inflation den Wert aufzehrt. Im nächsten Augenblick möchte man seine fünf Groschen lieber beisammen halten, da die Lohnentwicklung der Inflation hinterher hinkt.

Die Lieferkettenprobleme, die aus der Corona-Pandemie resultieren, haben bei vielen Einzelhändlern zu einer größeren Lagerhaltung geführt. Das ist teuer, insbesondere wenn die Finanzierung bei steigenden Zinsen teurer wird. Überschüssige Lagerbestände müssen verramscht werden, so dass die üppige Gewinnmarge der Coronazeit künftig kaum gehalten werden kann.

Um 75% wurden beide Aktien in den vergangenen 12 Monaten abgestraft, der Umsatz ist höher als die Marktkapitalisierung oder das Enterprise Value. In der Bilanz beider Unternehmen schlummern ausreichend Barreserven, um flexibel zu bleiben. Das sind eigentlich beste Ausgangspositionen für ein anhaltend erfolgreiches Geschäft. Wer einen sehr langen Zeithorizont hat, der kann sich die beiden Aktien ins Depot holen. Doch beide Aktien entsprechen nicht dem Geschmack der heutigen Anleger, daher würde ich bis auf weiteres erst einmal von einem Kauf absehen. Ich fürchte, es wird noch günstigere Kaufgelegenheiten geben.



06. Übersicht HT-Portfolio



Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

==========

Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung



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