Heibel-Ticker 10/31 - Die Sommerrallye am Scheideweg

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H E I B E L - T I C K E R S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -
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DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

5. Jahrgang - Ausgabe 31 (06.08.2010)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag
* Bitte Schriftart Courier einstellen *
(-;______________________________________________;-)

I N H A L T

01. INFO-KICKER: DIE SOMMERRALLYE AM SCHEIDEWEG
02. SO TICKT DIE BÖRSE: SCHLECHTE ARBEITSMARKTDATEN BELASTEN
03. AUSBLICK: LANGFRISTIGE GOLDPREISENTWICKLUNG
04. MONATSBETRACHTUNG: DOW JONES, DAX, NIKKEI,
USD, YEN, GOLD, ÖL
05. LESERFRAGE: ROCHE
06. BEOBACHTETE WERTE
07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
08. AN-/ABMELDUNG

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01. INFO-KICKER: DIE SOMMERRALLYE AM SCHEIDEWEG
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Liebe Börsenfreunde,

sollte die fulminante Sommerrallye dem Ende entgegensehen? Die
heutigen Arbeitsmarktdaten aus den USA lassen das befürchten.
Oder gibt es eventuell nur eine kurze Konsolidierung, die nach
der Sommerrallye ohnehin nur gesund wäre?

In der heutigen Ausgabe habe ich eine ganze Reihe von Themen
kurz abgehandelt: Im Rückblick habe ich zu den US-
Arbeitsmarktdaten Stellung genommen, sowie die erfolgreiche
Verschließung des Öllecks in der Karibik durch BP kommentiert.
Auf Kundenwunsch habe ich meine Ausführungen zu Transocean, dem
Vermieter der gesunkenen Tiefseebohrinsel, etwas detailliert.
Schließlich habe ich noch eine Einschränkung zur Steuerfreiheit
der Post-Dividende zu berichten.

Der heutige Ausblick, Kapitel 03, betrachtet das Neue
Börsenjahr 2011 sowie die Goldpreisentwicklung der vergangenen
10 Jahre. Hinsichtlich meiner Goldempfehlung habe ich ein paar
persönliche Umstände zu berichten, damit Sie meine
Goldpreiseinschätzung besser bewerten können. Daher ist meine
Monatsbetrachtung zum Gold diesmal ausführlicher ausgefallen.

Im Kapitel 04 habe ich die Monatsbetrachtung der übrigen
Indizes vorgenommen. Manche Überraschung schwindet immer
wieder, wenn man die Börsenentwicklung vor dem Hintergrund der
Wechselkursentwicklungen betrachtet. So auch diesmal.

Die heutige Leserfrage in Kapitel 05 bezieht sich auf den
Schweizer Pharmakonzern Roche. Ein solides Unternehmen mit
fairer Bewertung, aber ich weise auch auf die Grenzen meiner
Prognosefähigkeit hin.

Wie immer gab es wieder einige wichtige Updates zu unseren
beobachteten Werten, die ich in Kapitel 06 zusammengetragen
habe. Durch ein paar Verkäufe sowie enge Stopp Loss Marken
sollten wir ausreichend Bargeld generiert haben oder noch
generieren, um im Falle einer Korrektur wieder günstig
nachzukaufen.

Die PDF-Version dieser Ausgabe wird Ihnen ab morgen früh im
Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung stehen:
http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts100806.pdf

Ich wünsche eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker

P.S.: Lassen Sie mich Ihre Meinung, Kritik oder
Verbesserungsvorschläge wissen (selbst Lob ist willkommen ;-)
und schreiben Sie mir an leserbrief/at/heibel-ticker/./de.

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02. SO TICKT DIE BÖRSE: SCHLECHTE ARBEITSMARKTDATEN BELASTEN
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SCHLECHTE ARBEITSMARKTDATEN BELASTEN DIE BÖRSE

Hui, soeben wurden die Arbeitsmarktdaten in den USA
veröffentlicht und wie von mir befürchtet, fielen sie
schlechter aus als erwartet. Mit 131.000 verlorenen Jobs im
Juli landeten doppelt so viele Arbeitnehmer auf der Straße, wie
befürchtet. Diese meldeten sich jedoch kaum arbeitslos, denn
die Arbeitslosigkeit verharrte wider Erwarten bei 9,5%. Die
wichtigere Ziffer ist jedoch die erste, die sicherlich auch
durch die auslaufenden Regierungsprogramme (Volkszählung)
belastet wurde.

Neue Jobs wurden ebenfalls nicht so viele geschaffen wie
erhofft. Statt 100.000 neuen Jobs wurden im Juli nur 71.000
neue Stellen geschaffen.

Nun, die Aktienmärkte gehen gerade auf Tauchstation. Nach der
Rallye der vergangenen vier Wochen ist das jedoch nicht weiter
dramatisch. Die Märkte waren überkauft und eine Korrektur war
fällig, ich habe daher diese Woche mehrfach zur Vorsicht
gemahnt.


BP VERMELDET ERFOLG BEIM VERSCHLUSS DES BOHRLOCHS

Nachdem unzählige Versuche, das Bohrloch in 1.500 Metern Tiefe
zu verschließen, Fehl geschlagen waren, wurde nun endlich ein
Weg gefunden, das Leck zu verschließen. Das Drama in der
Karibik wird ab heute also nicht mehr schlimmer ... aber die
Folgen der 50 Mio. Fässer Öl, die in den vergangenen Monaten
ins Meer geströmt sind, werden noch viele Jahre zu sehen sein.

BP hat die Krise zunächst klein geredet, doch mit zunehmender
Zeit immer professioneller reagiert. Anders als bei früheren
Ölkatastrophen ist BP von Anfang an zu seiner Verantwortung
gestanden und hat durch Teilverkäufe und Dividendenstreichung
die finanzielle Voraussetzung dafür geschaffen, die
bezifferbaren Kosten des Unglücks zu tragen. CEO Tony Hayward,
der die Verantwortung für das Unglück übernahm, war monatelang
unter Beschuss und nahm letzte Woche, also kurz vor der
heutigen Erfolgsmeldung, seinen Hut. BP schafft somit die
Voraussetzung für einen unbelasteten Neuanfang.

Ich persönlich habe die Reaktion von CEO Hayward stets als
angemessen empfunden. In einer beispiellosen Rettungsaktion hat
er alles mobilisiert, was zu mobilisieren war. Der Vorwurf, er
habe die Katastrophe klein geredet, ist in meinen Augen
übertrieben, denn wenn man sich seine Entscheidungen anschaut,
dann hat er vom ersten Augenblick an auf die größtmögliche
Katastrophe reagiert. In den Medien hat er dennoch immer wieder
Hoffnung auf eine schnellere Lösung geschürt, die sich jedoch
nicht erfüllt haben. Aber hoffen darf man doch noch, oder?

Die Aktie lässt sich nun nur noch sehr schwer bewerten. Viele
Unternehmensteile wurden verkauft oder stehen noch zum Verkauf.
Damit nimmt sich das Unternehmen einen Teil seines künftigen
Umsatzes und Gewinns. Die genauen Zahlen lassen sich zum
heutigen Zeitpunkt aber noch kaum ausrechnen, somit ist ein
fairer Wert für die Aktie kaum errechenbar.

Auf der anderen Seite zeichnet sich ab, dass BP eben nicht an
ein anderes Unternehmen verkauft wird oder aber aus den USA
oder gar von den Weltmärkten verbannt wird. Im Gegenteil, es
werden nun schärfere Sicherheitsvorschriften umgesetzt und
anschließend wird BP wieder den „normalen“ Geschäften
nachgehen. Selbst die Ungewissheit über zu erwartende
Strafzahlungen hat BP bereits gut adressiert, indem es stets
für die höchsten kursierenden Gerüchte entsprechende Maßnahmen
eingeleitet hat. Derzeit ist BP auf Schäden in Höhe von 20 Mrd.
USD vorbereitet.

So bewegt sich die Aktie nun vom Untergangsniveau zurück auf
ein faires Niveau, das jedoch noch nicht bekannt ist. Ich würde
sagen, die Aktie notiert im Niemandsland und wer in BP
investieren möchte, der sollte eine Zockernatur haben. Ich habe
das nicht.

Stattdessen habe ich mir nochmals auf Kundenwunsch Transocean
angeschaut, den Vermieter der Tiefseebohrinsel, die gesunken
ist:

TRANSOCEAN LANGFRISTIG AUSSICHTSREICH, KURZFRISTIG RISKANT

Am vergangenen Freitag habe ich zu Transocean geschrieben, dass
die Aktie zwar günstig bewertet ist und wie eine Rakete in die
Höhe schnellen kann, wenn sie gezündet wird. Doch aufgrund der
ungewissen Situation für künftige Tiefseebohrungen wäre mir
diese Aktie zu spekulativ. Inzwischen hat sich genau diese
Einschätzung als richtig erwiesen – in beiderlei Hinsicht.

Zum einen ist die Rakete gezündet worden, denn der Kurs ist in
den vergangenen vier Tagen um 25% angestiegen. Transocean hat
eine Vereinbarung mit BP vorgelegt, aus der hervorgeht, dass BP
den Vermieter der explodierten Bohrinsel von
Schadensersatzforderungen und Strafen frei hält.

Auf der anderen Seite sind inzwischen einige Umstände bekannt
geworden, die sich künftig weiter belastend auswirken könnten:
Transocean hatte aufgrund von unzulänglichen
Sicherheitsbedingungen selber kurz vor dem Unglück eine
Untersuchung in Auftrag gegeben, die Sicherheitsmängel
aufdecken sollte. Die Ergebnisse dieser bisher geheimen Studie
weisen auf schwere Managementfehler bei Transocean hin:
Instandhaltung wurde erst dann betrieben, wenn etwas wirklich
ernsthaft kaputt war und Führungskräfte wurden unvorbereitet
mit zu großer Verantwortung belastet.

Gestern hat Transocean sein Quartalsergebnis bekanntgegeben.
Der Gewinn von 2,22 USD je Aktie sah auf den ersten Blick sehr
gut aus. Doch darin enthalten sind bereits
Versicherungsleistungen für das Unglück in der Karibik in Höhe
von 0,83 USD je Aktie. Das, um alle mit dem Unglück im
Zusammenhang stehenden Kosten, bereinigte Ergebnis betrug 1,44
USD je Aktie und ist damit deutlich schlechter ausgefallen als
von Analysten erwartet wurde.

Das Unternehmen hat inzwischen seinen Hauptsitz in der Schweiz.
Die Schweiz hat nun verhindert, dass die Dividende
ausgeschüttet werden kann, bevor weitere Klarheit über
eventuell gerichtlich durchsetzbare Schadensersatzforderungen
herbeigeführt wurde.

Transocean ist Marktführer im Bereich der Bohrinseln für
Tiefseebohrungen. Ich glaube nicht, dass die USA es sich
erlauben können, Tiefseebohrungen in der Karibik zu untersagen,
denn das Öl wird dringend benötigt. Doch die Auflagen werden
drastisch erhöht werden, Transocean wird künftig keine so große
Gewinnspanne mehr haben.

Daher bleibe ich bei meiner Aussage: Kurzfristig ist mir diese
Aktie zu spekulativ, zu viele Damoklesschwerter kreisen über
dem Unternehmen. Wer risikofreudig ist, der hat jedoch gute
Chancen, seinen Einsatz bei Transocean auf Sicht von 12-18
Monaten mit einem deutlichen Kursgewinn zu versehen. Denn
mittel- und langfristig werden die Vorwürfe beigelegt (oder
bezahlt), die Sicherheitsbedingungen werden (teuer) umgesetzt,
und das Unternehmen wird als Marktführer weiterhin eine
akzeptable Gewinnmarge einstreichen. Bis es soweit ist kann die
Aktie jedoch noch eine Achterbahnfahrt vollziehen.


DIVIDENDE DER DEUTSCHEN POST NACH 2009 NACHZUVERSTEUERN

Ein weiterer Nachtrag betrifft die von mir beschriebene
Steuerfreiheit der Dividende der Deutschen Post. In der
Wunschanalyse der vergangenen Woche hatte ich die Dividende der
Deutschen Post als steuerfrei dargestellt. Das ist jedoch nur
dann richtig, wenn Sie die Aktie vor 2009 gekauft haben.

Die Dividende wirkt sich kursmindernd auf Ihren Kaufkurs aus.
Sie müssen die Dividende also nicht versteuern, jedoch erhöht
sich Ihr Kursgewinn um den Betrag der ausgeschütteten
Dividende. Wenn Sie Ihre Aktien zu einem späteren Zeitpunkt
verkaufen, dann haben Sie Abgeltungssteuer auf den Kursgewinn
zu zahlen.

Wer die Aktie noch vor 2009 gekauft hat, wie ich Ende 2008
empfohlen hatte, der hat inzwischen die damals geltende
Spekulationsfrist von einem Jahr abgesessen und kann seine
Aktien jederzeit steuerfrei verkaufen. Hier bleibt die
Dividende also tatsächlich steuerfrei.


WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES

INDIZES 5.8.10

Dow Jones 10.674 2,0%
DAX 6.334 3,3%
Nikkei 9.642 1,1%
Euro/US-Dollar 1,318 1,1%
Euro/Yen 113,475 0,9%
10-Jahres-US-Anleihe 2,92% -0,1
Umlaufrendite Dt 2,26% -0,2
Feinunze Gold USD $1.196,25 2,4%
Fass Crude Öl USD $81,70 6,4%
Baltic Dry Shipping I 1.978 1,9%


In diesen Wochen beginnt der Agrarmarkt anzuziehen. Die Dürre
in Russland hat zu einem Exportverbot Russlands für Getreide
geführt und die Getreidepreise weltweit sind im Juli um 25%
angesprungen. Ähnliche Probleme hat Indien aufgrund des dieses
Jahr heftig ausfallenden Monsuns. Im zweiten Schritt werden nun
diejenigen Bauern, die derzeit von einem guten Klima
profitieren, verstärkt Düngemittel einsetzen, um den
Ernteertrag zu steigern. K+S, Anbieter von Kali-Düngemittel,
hat sich bereits mehrfach an die Spitze des DAX gesetzt. Ich
denke, die Kursrallye bei K+S könnte noch eine Weile
weitergehen.

Für unsere Indexübersicht suche ich nun einen sinnvollen
Agrarindex, damit wir diese Entwicklung besser verfolgen
können. Für Vorschläge von Ihnen bin ich offen.

Schauen Sie sich mal die Ölpreisentwicklung dieser Woche an.
+6,4%! Wer will da noch von einem Double-Dip, einem zweiten
Rückfall in die Rezession sprechen? Ich nicht.


SENTIMENTDATEN

ANALYSTEN:
Empfehlungen (Anzahl Empfehlungen):

Kaufen / Verkaufen
16.07.- 23.07. (149): 40% / 12%
23.07.- 30.07. (159): 53% / 12%
30.07.- 06.08. (158): 49% / 14%

ANALYSTEN KAUF
BMW, BNP Paribas, Dt. Post

ANALYSTEN VERKAUF
RWE, TUI, Easyjet

PRIVATANLEGER:
29. KW 2010: 53% Bullen (82 Stimmen)
30. KW 2010: 63% Bullen (71 Stimmen)
31. KW 2010: 59% Bullen (62 Stimmen)
Durchschnittlich erwarteter DAX-Endstand für heute: 6.229

PRIVATANLEGER KAUF
Aixtron, Payom Solar, YRC Worldwide

PRIVATANLEGER VERKAUF
SSL International

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt: http://www.sharewise.com?heibel


Der uneingeschränkte Optimismus der Vorwochen kühlt sich
langsam ab. Sowohl Analysten als auch Privatanleger werden
vorsichtiger. Eigentlich ein gutes Zeichen, nach einer
Kursrallye von 3,6% im Juli. Im nächsten Kapitel gehe ich
darauf ein, welche Themen in den nächsten Wochen das Parkett-
Gespräch dominieren werden. Darüber hinaus habe ich eine
ausführliche und gleichzeitig persönliche Betrachtung zum
Goldpreis ausgearbeitet.


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03. AUSBLICK: LANGFRISTIGE GOLDPREISENTWICKLUNG
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Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des
Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend
vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte
Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsen-
entwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker
PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-
Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme
dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach.
Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement
folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die
unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation
schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen
Positionen anzeigen lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes
Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller
die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle
über alle offenen Positionen mit der jeweiligen
Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und
mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie
Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

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Charts von den besprochenen Aktien und Indizes sowie Rohstoffen
enthält. Darüber hinaus wird die Liste der offenen Positionen
tabellarisch wesentlich übersichtlicher dargestellt als in der
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Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der
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Bei Fragen senden Sie direkt eine eMail an den Autor unter

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04. MONATSBETRACHTUNG: DOW JONES, DAX, NIKKEI, USD, YEN, ÖL
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DOW JONES 10.466
Nachdem der Dow Jones noch im Juni um 3,6% eingebrochen war,
während der DAX in Erwartung guter Unternehmenszahlen stabil
notierte, holte er diesen Rückschlag im Juli nun auf und stieg
um 7,1% an. Doch von den Jahreshöchstständen des Aprils ist der
Dow Jones noch gut 500 Punkte entfernt. So gibt es für den Dow
Jones noch einiges aufzuholen, bevor er wieder eine
Führungsrolle einnehmen kann. Doch der Weg dorthin ist
gepflastert mit technischen Widerständen. Sollte die aktuelle
Rallye in den nächsten Tagen auslaufen, so droht eine Schulter-
Kopf-Schulter-Formation (SKS), die erst bei 9.600 Punkte
bestätigt würde. Dies würde sodann zu weiteren Ausverkäufen
führen.

Auf der anderen Seite gewinnt der Anstieg an den US-Börsen an
"Breite", es sind also nicht einige wenige Aktien, die mit
großen Kursanstiegen die Indizes nach oben ziehen, sondern sehr
viele Aktien steigen jeweils moderat an, was als gesund
betrachtet werden kann.

Gleichzeitig ist das Sentiment in den USA sehr bullisch, ein
Auslaufen der Rallye könnte eine heftige Korrektur nach sich
ziehen, was wiederum das SKS-Szenario ins Bewusstsein rücken
würde.

Ein Widerstand liegt bei 10.730 Punkten, eine wichtige
Unterstützung bei 9.700 Punkten.


DAX 6.148
Der niedrige Außenwert des Euros hat die Exportnation
Deutschland an die Spitze der europäischen Wirtschaften
gesetzt. Die Industrie wird zuversichtlicher, die
Arbeitslosigkeit sinkt und die Unternehmensgewinne überraschen
positiv. Kein Wunder also, dass der DAX im Juli vor dem
Hintergrund der unzähligen positiven Quartalsergebnisse
deutscher Unternehmen das Zugpferd der internationalen Börsen
war. Mit einem Monatsplus von 3,1% konnten in den ersten Tagen
des neuen Monats August Jahreshöchststände ins Visier genommen
werden.

So notiert der DAX nun wieder in dem Bereich der alten
Jahreshochs vom April. Charttechnisch ist ein steigendes
Dreieck zu erkennen, das meist auf einen Ausbruch nach oben
hindeutet. Die Obergrenze verläuft aktuell bei 6.342 Punkten,
heute notiert der DAX nur wenige Punkte unter dieser
Ausbruchsmarke. Ein Überspringen dieser Hürde würde den Weg in
Richtung 7.000 Punkte frei machen, auf dem Weg wären eine Reihe
von Widerständen im Bereich von 6.500 bis 6.600 Punkten zu
überwinden.

Es ist Hochsommer und das Handelsvolumen an den Börsen ist
niedrig. Es besteht die Gefahr, dass Bewegungen mit geringem
Handelsvolumen später negiert werden, wenn "the big money",
also die institutionellen Anleger mit großen Beträgen nach
ihren Sommerferien wieder an die Börse zurückkehren. So könnte
ein Ausbruch aufgrund dieser Sondersituation letztlich
auslaufen und eine Rückkehr bis auf 5.890 Punkte nach sich
ziehen.


NIKKEI 9.537
Mit einem Monatsplus von 1,6% hinkt der japanische Index den
Weltbörsen hinterher. Die Export- und Technologienation leidet
unter dem festen Yen und dem Pessimismus hinsichtlich der
Technologiebranche. In meinem Beitrag zu Cisco bin ich auf
letzteres eingegangen: Es scheint, als wollten Anleger nicht
wahr haben, dass Unternehmen wieder in ihre EDV investieren.

So pendelt der Nikkei zwischen 9.050 und 9.830 Punkten im
Niemandsland. Erst ein Ausbruch aus dieser Handelsspanne könnte
sodann eine heftige Bewegung nach sich ziehen.


USD/EUR 1,303
Der Euro ist im Juli um 6,6% angesprungen. Die Zeiten des
schwachen und exportfreundlichen Außenwertes des Euros sind
offensichtlich schneller vorbei, als wir es uns vorstellen
konnten. Die Erholung nach der Euro-Krise ist so heftig und
nachhaltig erfolgt, dass ich eine Rückkehr in die niedrigen
1,20er vorerst nicht mehr erwarte.

Allerdings sollte auch die Aufwärtsdynamik schon bald
nachlassen, denn bei 1,35 bis 1,37 USD/EUR befinden sich alte
Widerstände, die vermutlich ein wenig Zeit bedürfen, um
überwunden zu werden. Für die nächsten Monate erwarte ich also
zunächst eine Stabilisierung des Euros zwischen 1,30 und 1,37
USD/EUR.

Langfristig betrachtet könnte der Euro noch bis auf 1,46
USD/EUR ansteigen und es wäre noch immer eine Abwärtstrendlinie
zu erkennen, die von den Hochs im Sommer 2008 gezogen werden
können. Sollte der Wechselkurs später im Jahr also einmal über
1,37 USD/EUR steigen, so würde ich anschließend einen Anstieg
bis zu dieser Abwärtstrendlinie erwarten. Doch bis dahin ist
noch Zeit.


YEN/EUR 112,67
Gegenüber dem Yen hat der Euro kaum abgegeben. Mit anderen
Worten: Der Yen notiert sehr fest, was insbesondere im
Vergleich zum schwachen US-Dollar deutlich wird. Der Yen
registriert gegenüber dem US-Dollar ein Hoch nach dem anderen,
eine schwere Bürde für die Exportnation Japan und somit eine
Erklärung für den schwachen Nikkei.

Gegenüber dem Euro legte der Yen um 4,5% zu, was jedoch
innerhalb der etablierten Handelsspanne von 107 bis 114 YEN/EUR
verbleibt. Erst ein Ausbruch aus dieser Spanne öffnet den Weg
in Richtung 100 bzw. 120 YEN/EUR.

Der US-Dollar verliert also gegenüber dem Euro als auch
gegenüber dem Yen. In Krisenzeiten ist der US-Dollar weltweit
gefragt, denn es ist die Basis des Weltwährungssystems und
somit ein, wenn auch schwacher, so dennoch sicherer Hafen. Die
aktuelle Dollarschwäche kann somit auch dahingehend
interpretiert werden, dass die Weltwirtschaft sich erholt. Der
Konjunkturoptimismus steigt, insbesondere in Europa.


GOLD 1.242 USD/OZ

Meine Anmerkungen zur Goldpreisentwicklung sind diesen Monat
etwas umfangreicher und daher im Kapitel 03 – Ausblick zu
lesen.


ÖL 78,95 USD/FASS
Der Ölpreis ist ein weiteres Indiz für weltweiten
Konjunkturoptimismus. Mit einem Monatsplus von 4,9% können wir
also durchaus von einer sich aufhellenden Wirtschaftserwartung
sprechen. In den ersten Augusttagen werden nun die 84 USD/Fass
ins Visier genommen. Ein Überspringen dieser Hürde würde
bullische Szenarien hervorrufen, in denen ein Ölpreis von bis
zu 100 USD/Fass prognostiziert wird.

Nachdem der Ölpreis im Juli überwiegend zwischen 76 und 80
USD/Fass notierte, würde ich in dieser Spanne eine
Unterstützung sehen. Eine Fortsetzung der Rallye, die wir zum
Monatsbeginn des Augusts sehen, würde den Ölpreis mit sich
ziehen und zu Preisen über 84 USD/Fass führen. Gelingt dies
nicht, so sollten wir uns auf eine Korrektur einstellen.


UMLAUFRENDITE 2,35%
Die Umlaufrendite ist um 22 Punkte bzw. 10% angestiegen (von
2,13% auf 2,35% sind im Jargon der Anleihenhändler nicht 0,22%
sondern 22 Punkte bzw. eine Differenz von 10%). Da scheint sich
der Druck, der sich in der Eurokrise auf die deutschen Anleihen
aufgebaut hat, nun wieder zu entspannen. So findet die
Umlaufrendite nun wieder zurück zu einem normalen Niveau.

Da ich kurzfristig keinen erneuten Run auf deutsche Anleihen
erwarte würde ich weiter von einer steigenden Umlaufrendite
ausgehen. Die nächsten Widerstände liegen bei 2,55% und
anschließend bei 2,72%.

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05. LESERFRAGE: ROCHE
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Ihre Fragen schicken Sie bitte an leserfragen/at/heibel-
ticker/./de. Ich werde künftig nur noch eine Leserfrage
veröffentlichen. Den Rest beantworte ich direkt. Bitte fragen
Sie mich nur zu Unternehmen mit einem Marktwert von mindestens
100 Mio. Euro bzw. USD.

=================

FRAGE:

Lieber Herr Heibel,

als Abonnent des Heibel-Ticker PLUS lese ich Ihre Ausführungen
stets mit Interesse. Ich bin daran, meine Anlagen auf solidere
Füße zu stellen und langfristiger zu denken; immerhin bin ich
bereits 70.

Seit Monaten beobachte ich den Kurs von Roche (Inhaber= Valor
1‘203‘211, GS=Genussschein ohne Stimmrecht 1‘203‘204), den
kleineren Bruder von Novartis. Roche sinkt seit vielen Wochen
stetig, ich frage mich warum; die Integration von Genentech USA
ist doch auf gutem Wege? Wäre Roche jetzt ein Kaufkandidat für
ein langfristiges Engagement oder würden Sie noch warten?

Mit herzlichen Grüssen, Joseph aus Zug, Schweiz


ANTWORT:

Zahlen - Ruf - Zukunft - Markt

Zahlen: Wenn ich mir die Bilanz und die Geschäftsentwicklung
bei Roche anschaue, dann sieht das alles überaus solide und
günstig bewertet aus. Die vertretbar hohe Verschuldung durch
die Genentech-Übernahme kann aller Voraussicht nach zügig
zurückgeführt werden. Umsatzwachstum ist zwar nicht berühmt,
aber durch die Integration von Genentech werden Kosten
eingespart und höhermargige Produkte gewonnen, der Gewinn
steigt also überproportional. Auf Basis der 2010-Schätzungen
notiert Roche auf einem KGV von 10. Bei einer Dividendenrendite
von erwarteten 5% ist das prima.

Ruf: Bei Roche kann ich nun auch noch den Ruf des Unternehmens
als positiv aufführen. Kaum ein anderes Pharma-Unternehmen
genießt einen vergleichbaren Ruf und das kommt nicht aus dem
Nichts. Roche geht sehr konsequent und überlegt an Übernahmen
heran, riskiert nicht zu viel und entwickelt sich
kontinuierlich fort. Bekannte von mir, die dort im Bereich M&A
arbeiten, bestätigen die solide Vorgehensweise.

Zukunft: Darüber fehlt mir nun eine verlässliche
Informationsquelle. Während ich in den vergangenen Monaten auf
Teva gesprungen bin, weil immer mehr Patente der Pharma-
Industrie auslaufen, kann ich nun kaum etwas über die Patent-
und Pipeline-Situation bei Roche sagen. Es kann sein, dass hier
der Hund begraben liegt...?

Markt: So langsam nimmt ein weltweiter Konjunkturaufschwung
Form an und der Bedarf an nicht-zyklischen Sicherheitsaktien
wie Roche wird kleiner. So befinden sich Pharma-Aktien
zumindest nicht in einem Bullenmarkt.

So, nun kennen Sie meine Einschätzung sowie die Lücken in
meiner Betrachtung. Vielleicht haben Sie ja noch andere
Informationsquellen, um die Lücken zu schließen. Für eine
langfristige Position im Portfolio würde ich wie immer einen
schrittweisen Einstieg wählen - halbe Position jetzt aufbauen
und etwas Pulver trocken halten, um im Falle eines Rückschlags
um weitere 10% nochmals nachzukaufen.


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06. BEOBACHTETE WERTE
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Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner
Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie
aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten
Einschätzungen.

==========

Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im
Kundenbereich der Webseiten verfasst. Selten sind diese
Anmerkungen nur tagesaktuell, es reicht in der Regel, wenn Sie
einmal die Woche dort hinein schauen.

Auf der Einstiegsseite heibel-ticker.de sehen Sie im Ticker am
oberen Bildrand auf den ersten Blick, zu welchen Titel aktuelle
Anmerkungen erstellt wurden.

Hier nun die Übersicht über die offenen Positionen. Wie
angekündigt habe ich jeweils die langfristigen von den
spekulativen Positionen getrennt. Bei den langfristigen
Positionen werde ich in den kommenden Wochen jeweils eine
Risikostreuung berücksichtigen.

Unter „Änd“ steht die Gesamtveränderung seit Empfehlung. Unter
„Woche“ steht die Änderung zur Vorwoche. Unter „Empf.“ steht
die Empfehlung, ob diese Position zu
H - Halten,
K - Kaufen,
NK – Nachkaufen,
V – Verkaufen,
TV - Teilverkaufen ist oder mit einem
SL - Stopp Loss
KL - Kauflimit oder
VL - Verkaufslimit versehen werden sollte.


Auch dieses Kapitel bleibt den zahlenden Abonnenten des
Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die
Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem
täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des
Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge
verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem
Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine
Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten,
dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 120 Euro erhalten Sie ein
Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche
Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht
werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS
Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den
Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel
Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und
bestellen Sie unter

http://www.heibel-ticker.de/bestellung.php

Bei Fragen senden Sie direkt eine eMail an den Autor unter

Leserfragen/at/heibel-ticker/./de
(Schrägstriche weglassen, at durch den Klammeraffen ersetzen)

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
http://heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de

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07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
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Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen
nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte
un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf
setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn
belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für
Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber
nach unseren Anlageideen. Dennoch müssen wir jegliche
Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung
der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung
wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine
Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln.
Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit
entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen
werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über
die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer
Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen
Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt
auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse
beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum
Totalverlust des eingesetzten Kapitals.


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Heibel-Ticker Ende
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