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26.02.2010: Heibel-Ticker 10/08 - Unternehmensmeldungen dominieren
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H E I B E L - T I C K E R S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -
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DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

5. Jahrgang - Ausgabe 08 (26.02.2010)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag
* Bitte Schriftart Courier einstellen *
(-;______________________________________________;-)

I N H A L T

01. INFO-KICKER: UNTERNEHMENSMELDUNGEN DOMINIEREN
02. SO TICKT DIE BÖRSE: WER HAT DIE GRIECHISCHEN SCHULDEN?
03. AUSBLICK: CEWE COLOR INTERESSANTER DIVIDENDENTITEL
04. KOLUMNEN-TICKER: STRABAG – BILFINGER & BERGER,
TOYOTA
05. DEPOTCHECK: WIE GUT IST IHRE RISIKOSTREUUNG?
YINGLI GRREN ENERGY, MORPHOSYS, DAIMLER,
COGNIZANT TECHNOLOGY CONSULTING, ROFIN SINAR
06. BEOBACHTETE WERTE
07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
08. AN-/ABMELDUNG

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01. INFO-KICKER: UNTERNEHMENSMELDUNGEN DOMINIEREN
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Liebe Börsenfreunde,

die Woche war bestimmt durch eine Vielzahl von
Unternehmensereignissen. So habe ich heute den Schwerpunkt
dieser Ausgabe auf einige der Unternehmensmeldungen und –
entwicklungen gelegt.

Im Kapitel 02 habe ich die größten Wochenverlierer des DAX
aufgezeigt und die Gründe dafür recherchiert. Natürlich spielen
auch die Probleme um Griechenland noch immer eine wichtige
Rolle, doch das ist viel besser auf dem Anleihenmarkt zu
erkennen. So habe ich im zweiten Teil des Kapitels 02 die
rekordniedrigen Anleiherenditen betrachtet.

Im Ausblick lesen Sie meine Einschätzung über die Lösung der
Griechenland-Probleme und deren Auswirkung auf die Aktienbörse.
Anschließend habe ich CeWe Color, den Fotobuchanbieter und
Marktführer in Europa, für Sie analysiert. Ein toller
Dividendentitel.

Die Kolumnenticker beschäftigen sich mit dem Spießrutenlauf
Toyotas in den USA sowie der Schlamperei auf Baustellen, hier
am Beispiel von Bilfinger & Berger. Einer der Nutznießer der
Probleme bei Kölner-U-Bahnbau ist die österreichische Strabag.

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder einen Depotcheck. Das
untersuchte Portfolio ist hochinteressant.

Wie immer finden Sie im Kapitel 06 Aktualisierungen zu unseren
beobachteten Werten.

Die PDF-Version der jeweiligen Ausgabe können Sie ab sofort
auch stets im Archiv herunterladen. Die PDF-Version dieser
Ausgabe wird Ihnen ab morgen früh unter dem folgenden Link zur
Verfügung stehen:
http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts100226.pdf

Ich habe ein Update zu meiner Solarstudie vom vergangenen
September erstellt. Vor dem Hintergrund der
beschleunigten Förderreduzierung in Deutschland habe ich
sämtliche Solartitel nochmals neu beurteilt. Sie können das
Update für 20 Euro über meine Internetseite beziehen:
http://www.heibel-ticker.de/bestellung.php?produktID=16

Ich wünsche eine anregende Lektüre,


take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker

P.S.: Lassen Sie mich Ihre Meinung, Kritik oder
Verbesserungsvorschläge wissen (selbst Lob ist willkommen ;-)
und schreiben Sie mir an leserbrief/at/heibel-ticker/./de.

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02. SO TICKT DIE BÖRSE: WER HAT DIE GRIECHISCHEN SCHULDEN?
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Vorab eine Richtigstellung zur Ausgabe von vergangenem Freitag:
Die US-Notenbank hat nicht den Leitzins angehoben, sondern den
Diskontsatz. Während der Leitzins in den USA der Zielzins der
Fed ist, zu dem sich Banken ihre bei der Notenbank hinterlegten
Reserven gegenseitig ausleihen können, dient der Diskontsatz
als Zins für Ausleihungen der Geschäftsbanken von der Notenbank
selbst.

Die Relevanz des Diskontsatzes ist sehr gering, das Volumen der
Ausleihungen direkt von der Notenbank betrug vor einer Woche
nur rund 17 Mrd. USD. Die Ausleihungen der bei der Notenbank
hinterlegten Reserven unter den Geschäftsbanken untereinander
betragen ein Vielfaches davon.

Somit ist die Anhebung des Diskontsatzes zum jetzigen Zeitpunkt
überwiegend ein symbolisches Zeichen. Zum einen zeigt die Fed
damit, dass nicht mehr so viele Geschäftsbanken direkt auf die
Notenbank zugreifen, dass also das Vertrauen der
Geschäftsbanken untereinander wieder vorhanden ist, so dass der
rekordtiefe Diskontsatz nicht länger aufrecht erhalten bleiben
muss. Zum anderen gibt die Fed durch diesen Schritt das
deutliche Signal an die Märkte, dass man die Zinsen nicht zu
lange auf dem niedrigen Niveau belassen wird – auch nicht den
Leitzins.

Meine Interpretation von vor einer Woche bleibt also gültig.
Und meine vor einer Woche formulierte Überraschung war
natürlich nicht angebracht, denn es war ja nicht der Leitzins,
der angehoben wurde, sondern lediglich der Diskontsatz.


WOCHENRÜCKBLICK

Die Commerzbank hat im abgelaufenen Jahr wesentlich mehr
Verlust erwirtschaftet, als dies von Analysten erwartet wurde.
Vorstandschef Blessing steht unter Beschuss, denn er hat die
Rückzahlung der staatlichen Hilfen mit viel zu optimistischen
Zielen in Aussicht gestellt, wie sich nun herausstellt. Ich
habe vor einem Jahr im Heibel-Ticker PLUS eine Detailanalyse
von der Commerzbank und der Deutschen Bank vorgenommen und riet
damals vom Kauf der Commerzbank ab. Als Grund gab ich genau das
an, was nun eingetreten ist: Die Commerzbank wird noch lange
die staatlichen Hilfen zurückzahlen müssen und kann unter
diesem Druck vorerst nicht so flexibel neue Geschäftsfelder
aufbauen wie die Deutsche Bank.

Dennoch, die Meldung der Commerzbank hat die deutschen Anleger
geschockt und der DAX ist diese Woche deutlich schwächer als
Dow Jones und Nikkei.

Übrigens: Die Allianz ist auf der Gewinnerseite zu finden.
Können Sie sich erinnern, dass die Dresdner Bank einst von der
Allianz an die Commerzbank verkauft wurde? Direkt im Anschluss
war die Commerzbank unter den staatlichen Rettungsschirm
geflüchtet. Können Sie sich daran erinnern, dass ich hinter
diesen beiden Aktionen boshaft vermutete, dass die Allianz sich
ihre toxischen Derivate vom Hals schaffte?

Nun, aus heutiger Sicht sieht es ziemlich stark danach aus, als
sei die Vermutung begründet gewesen. Die Commerzbank verkündet
eine negative Überraschung nach der anderen und ich kann mir
nicht vorstellen, dass heute, drei Jahre nach Beginn der
Finanzkrise, der Vorstandschef Blessing noch immer seine
eigenen Bücher nicht kennt. Solche Probleme kann ich höchstens
hinter der Dresdner Bank vermuten, die noch immer nicht voll
von der Commerzbank verstanden wird.

Und dennoch verkneift sich Blessing konsequent einen Fingerzeig
auf die Dresdner Bank als schwarzes Schaf. Immerhin hatte er
selbst sich für die Übernahme stark gemacht. Und als inzwischen
halbstaatliches Unternehmen sitzt Blessing nun noch immer fest
im Sattel, trotz der akuten Probleme. Ob man sich damals schon
über die bevorstehende schwere Zeit geeinigt hatte?

Die Allianz auf der anderen Seite erfreut sich wachsender
Umsätze, möchte die Dividende anheben und verliert kein Wort
über etwaige toxische Derivate im Bestand. Dabei trat die
Allianz Branchenkennern zufolge in den vergangen Jahren immer
wieder als Käufer von gerade diesen Derivaten auf. Wo sind
diese Papiere hin? Nun, die Antwort muss leider Ihrer Phantasie
überlassen bleiben.

Doch nicht nur die Commerzbank schockierte diese Woche mit
einer negativen Überraschung. Merck KGaA enttäuschte seine
Aktionäre mit einer Reduzierung der eigenen Prognose. Die in
der Testphase befindlichen neuen Medikamente würden mit
stärkeren Risiken behaftet sein als zunächst gedacht. Die Aktie
von Merck KGaA ist um 10% eingebrochen.

Der Energieversorger RWE ist um 5% eingebrochen. Grund hierfür
war die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2009, die
einen stärkeren Rückgang der Stromnachfrage im Krisenjahr
auswiesen als erwartet. Gleichzeitig sprach Vorstandschef Dr.
Großmann von einer nur langsamen Erholung der Energiemärkte, so
dass es noch ein paar Jahre dauern werde, bis das Niveau von
vor der Krise wieder erreicht werden könne.

Mit einem Minus von ebenfalls 5% ist auch die Deutsche Post für
das schlechte Abschneiden des DAX in dieser Woche
verantwortlich. Es wird wieder einmal über die Abschaffung des
Steuerprivilegs für die Deutsche Post diskutiert und so wie es
aussieht könnte die Steuerfreiheit für Porto zur Jahresmitte
bereits fallen.

Nun, soweit ein kleiner Überblick über die Meldungen, die in
dieser Woche für eine durch alle Branchen hinweg schlechte
Stimmung sorgten. Schauen Sie sich einmal die Wochenperformance
der einzelnen Indizes an:


INDIZES 25.2.10
Dow Jones 10.321 -0,7%
DAX 5.532 -2,6%
Nikkei 10.126 0,0%
Euro/US-Dollar 1,359 0,7%
Euro/Yen 121,3 -2,1%
10-Jahre-US-Anleihe 3,64% -0,2%
Umlaufrendite Dt 2,74% -0,1%
Feinunze Gold USD $1.108,74 0,1%
Fass Crude Öl USD $78,26 -0,4%
Baltic Dry Shipping I 2.711 0,3%


ANLEIHEN AUF REKORDKURS

2,74% beträgt die Umlaufrendite derzeit in Deutschland. Als vor
anderthalb Jahren Lehman Brothers Pleite ging und die
Finanzwelt kurz vor dem Abgrund stand, folgte eine weltweit
konzertierte Aktion der Notenbanken, die Zinsen fielen auf ein
Rekordtief und die Umlaufrendite sackte auf 2,71%. Heute,
nachdem die Wirtschaft sich augenscheinlich erholt hat, sind
wir nur wenige Pünktchen von diesem historischen Zinstief
(sprich Hoch der Anleihenkurse) entfernt.

Der Schuldige ist schnell zur Hand: Griechenland. Es ist nicht
die Solidität der Deutschen Anleihen, die sie so beliebt macht,
sondern der Mangel an Alternativen. Institutionelle Anleger,
die bislang das „attraktive“ Zinsniveau von Griechenland
nutzten, um eine Überrendite zu erzielen, werden langsam
vorsichtig hinsichtlich der griechischen Anleihen.

Wenn schon auf dem Fokus-Titelblatt die Griechen als Lügner
bezeichnet werden und eine alte griechische Statue der EU den
Mittelfinger zeigt, dann ist es tatsächlich fraglich, ob die
Deutschen den Griechen zu Hilfe eilen werden. Nächsten Monat
wird Griechenland eine neue Staatsanleihe anbieten. In
Deutschland möchte niemand diese Anleihe, diese Meldung geht
heute sukzessive von so ziemlich jeder Bank in Deutschland über
den Ticker.

Der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zufolge
sind Deutsche Banken mit 32 Mrd. Euro die drittgrößten
Gläubiger Griechenlands. Doch wenn ich die bekannten
Engagements der einzelnen Banken zusammen addiere, fehlen mir
einige Milliarden. Hier die Zahlen, die ich über Reuters finden
konnte:

<10 Mrd. EUR: HRE
3,1 Mrd. EUR: Eurohypo, Tochter der Commerzbank
1,3 Mrd. EUR: Postbank (Deutsche Bank hat nur kleine Position)
1,0 Mrd. EUR: WestLB, sollen in Bad Bank ausgelagert werden
<300 Mio. EUR: Bayern LB

Wenn ich diese Zahlen aufsummiere, komme ich nicht einmal auf
die Hälfte der 32 Mrd. Euro. Von der LBBW liegen mir keine
Zahlen vor. Welche weiteren großen Gläubigerbanken kann es in
Deutschland noch geben? Wo sind die griechischen Staatsanleihen
im Wert von gut 15 Mrd. Euro versteckt?

Wer auch immer nennenswerte Positionen im Portfolio ausweist,
er verhält sich derzeit ganz still. Der Vorstoß von Schäuble
und Merkel von vor zwei Wochen, die schon über konkrete
Finanzhilfen sprechen wollten, wurde nicht nur von mir heftig
kritisiert, sondern insbesondere auch von der breiten
Bevölkerung, die eben kein „Betrügerland“ (ich zitiere hier nur
den Focus) subventionieren möchte.
So verschärft sich der Ton zwischen Griechenland und
Deutschland und die deutschen Staatsanleihen steigen im Kurs
während der Risikoaufschlag für griechische Papiere erneut in
die Höhe schnellt. Sicherheit, und zwar transparente und
nachhaltige Sicherheit, gewinnt immer mehr an Bedeutung und so
ist es in meinen Augen nur eine Frage der Zeit, bis die Rendite
unter 2,71% rutscht und einen neuen Rekord markiert. Und all
das zu einer Zeit, in der nicht einmal Deutschland die
Stabilitätskriterien von Maastricht erfüllt.

So ist die niedrige Umlaufrendite in meinen Augen nicht als
Zeichen der Stärke zu werten, sondern lediglich Ausdruck der
mangelnden Alternativen. Und, oh Wunder, eine andere
Alternative schreibt ebenfalls täglich neue Rekorde: Der
Goldpreis in Euro.

Eigentlich, und ich weiß, das „eigentlich“ ein blödes Wort ist,
eigentlich sollten also auch die anderen Alternativen Rekorde
verzeichnen: Aktien. Denn die Quartalsergebnisse von zwei
Drittel aller Unternehmen fielen besser aus als erwartet. Die
Unternehmen wagen teilweise vorsichtig das Wort „Aufschwung“ in
den Mund zu nehmen. Aber dennoch steigt die Börse nicht an. So
haben die Aktienanleger gelernt, dass ein kollabierender
Finanzsektor auch die Aktienbörse und anschließend auch die
Realwirtschaft mit in den Keller reißen kann. Viele Aktien sind
in meinen Augen derzeit viel zu günstig bewertet. Sollte sich
das Griechenland-Problem, und in dessen Kielwasser dann auch
das Portugal- und Spanien- und ...-Problem lösen lassen, so
erwarte ich eine Aktienkursrallye.

Schauen wir uns einmal an, wie sich Analysten und Privatanleger
in diesem Umfeld fühlen:


SENTIMENTDATEN

ANALYSTEN:
Empfehlungen (Anzahl Empfehlungen):

Kaufen / Verkaufen
05.-12. Feb (366): 66% / 34%
12.-19. Feb (357): 75% / 25%
19.-26. Feb (349): 69% / 31%

ANALYSTEN KAUF
Fresenius Medical Care, Bilfinger & Berger, Allianz

ANALYSTEN VERKAUF
Commerzbank, Solon, Q-Cells

PRIVATANLEGER:
6. KW 2010: 62% Bullen (72 Stimmen)
7. KW 2010: 65% Bullen (63 Stimmen)
8. KW 2010: 50% Billen (76 Stimmen)
Durchschnittlich erwarteter DAX-Endstand für heute: 5.654

PRIVATANLEGER KAUF
Merck KGaA, BNP Paribas

PRIVATANLEGER VERKAUF
Q-Cells

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt: http://www.sharewise.com?heibel


Privatanleger werden skeptisch und unsicher. Bei den Analysten
ist die Zuversicht unverändert groß. Analysten betrachten
überwiegend die Unternehmenssituation und es wäre nicht das
erste Mal, dass Analysten eine Finanzkrise nicht vorhersehen.
Ich werde im nächsten Kapitel weiter die Wahrscheinlichkeit
einer Ausweitung der Probleme Griechenlands zu einer
Finanzkrise untersuchen.

Darüber hinaus analysiere ich ein Einzelunternehmen: CeWe
kennen Sie vielleicht seit Weihnachten, denn CeWe ist
Marktführer bei der Erstellung von Fotobüchern. Vielleicht
haben ja auch Sie ein solches Fotobuch unterm’ Christbaum
gefunden.


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03. AUSBLICK: CEWE COLOR INTERESSANTER DIVIDENDENTITEL
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Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des
Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend
vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte
Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsen-
entwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker
PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-
Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme
dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach.
Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement
folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die
unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation
schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen
Positionen anzeigen lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes
Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller
die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle
über alle offenen Positionen mit der jeweiligen
Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und
mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie
Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Kurz nach dem Versand des Heibel-Ticker PLUS wird Online
eine PDF-Version zur Verfügung gestellt, die zusätzlich
Charts von den besprochenen Aktien und Indizes sowie Rohstoffen
enthält. Darüber hinaus wird die Liste der offenen Positionen
tabellarisch wesentlich übersichtlicher dargestellt als in der
„nur-Text“-Version möglich.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der
Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt
und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt.
Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem
Schnupperangebot (6 Wochen zu 16 Euro) an. Es würde mich
freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 120 Euro erhalten Sie ein
Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche
Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen
veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den
Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den
Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel
Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo.

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Bei Fragen senden Sie direkt eine eMail an den Autor unter

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04. KOLUMNEN-TICKER: STRABAG, BILFINGER BERGER, TOYOTA
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STRABAG PROFITIERT VON BILFINGER BERGER DESASTER

Immer wenn ich Aktien der Baubranche zu analysieren versuche,
eröffnet sich mir eine völlig neue Welt ... und diese Welt ist
nicht schön. Mit allen Tricks wird dort versucht, die Kosten zu
senken. Und da man auf dem Bau am Ende des Tages genau sieht,
was man geleistet hat, lassen sich da leider nur sehr schwer
die Kosten senken. Wie also bekommt der eine Baukonzern den
Zuschlag, wenn es um öffentliche Ausschreibungen geht?

Ein Freund von mir arbeitete einmal als Controller für einen
großen deutschen börsennotierten Baukonzern. Seine Kritik an
seinem Unternehmen lautete damals: Man zieht den Auftrag mit
einem Preis an Land, zu dem von vornherein klar ist, dass er
die Kosten nicht decken kann. Nach dem Zuschlag wird dann
nachverhandelt und möglichst dem Kunden die Schuld für
bestimmte Aufwendungen in die Schuhe geschoben. Wenn das nicht
funktioniert stehen die Chancen nicht schlecht, dass ein
Politiker zu Hilfe eilt. Walter Bau, Philipp Holzmann sind nur
zwei Unternehmen, die mir gerade einfallen, die zeigen, dass
auch ein großes Bauunternehmen Pleite gehen kann – trotz
Schummelei und trotz staatlicher Unterstützung.

Im Fall von Bilfinger Berger zeichnet sich langsam ein anderes
„System“ ab: In Köln wurden aktuellen Vorwürfen zufolge
Eisenträger, die für die Statik des U-Bahnschachtes notwendig
waren, nicht eingebaut, sondern illegal verkauft. Bilfinger
Berger hatte die Federführung bei diesem Bau. Gestern wurde
schließlich die Vermutung geäußert, dass nach ähnlichem Schema
beim Bau der ICE-Trasse zwischen München und Nürnberg
Materialkosten eingespart wurden, was im Umkehrschluss
bedeutet, dass die Trasse dort gegebenenfalls nicht
ordnungsgemäß gebaut wurde.

Wenn ich mir die Holzmann- sowie die Walter-Bau-Geschichte ins
Gedächtnis rufe, dann vermute ich, dass wir das Ende dieser
Geschichte noch lange nicht gesehen haben. Es würde mich nicht
wundern, wenn die Baubranche in einem Jahr einen großen
Marktteilnehmer weniger hat.

Profitieren würde davon beispielsweise Strabag. Die
Österreicher haben einen gesicherten Heimatmarkt und haben in
den vergangenen Jahren in Osteuropa kräftig expandiert. Nachdem
das Osteuropageschäft 2008 zusammenbrach, hat sich die Aktie
auf einem neuen Kursniveau stabilisiert: Von 50 auf 10 Euro war
der Kurs gefallen. Inzwischen pendelt die Aktie seit einem Jahr
um 20 Euro herum.

Das KGV beträgt 14, die Eigenkapitalquote ist mit 28% in
Ordnung, die Verschuldung ist gering. Das Unternehmen hat sich
auf eine rückläufige Tätigkeit eingestellt, es wird für die
nächsten Jahre ein Umsatzrückgang erwartet. Die Probleme von
Bilfinger Berger könnten diesem negativen Trend ein Ende
setzen. Die Aktie von Strabag ist in meinen Augen eine gute
Möglichkeit, von den Branchenturbulenzen zu profitieren.


TOYOTA IM KREUZFEUER – BUY AMERICAN


Ein klemmendes Gaspedal ist eine ernste Angelegenheit und
Toyota ist zu recht im Kreuzfeuer. Acht Millionen Fahrzeuge hat
das Unternehmen bereits in die Werkstätten zurückgerufen. Aber
mit der gestrigen Anhörung des Toyota-Chefs vor dem US-Kongress
hat der Skandal einen Höhepunkt erreicht, der mich nachdenklich
macht. Ist es wirklich die Aufgabe der Politik, hier
einzugreifen, oder ist das einfach eine Rückendeckung für
General Motors und Ford, die nach der Autokrise nun langsam
wieder Fuß fassen?

Aktien von Toyota würde ich in den nächsten Monaten nicht mehr
mit der Kneifzange anfassen: Das weltweit größte
Automobilunternehmen hat sich eine Blöße gegeben und ist nun
unter Beschuss. Wir dürfen erwarten, dass jeder weitere Rückruf
(Rückrufe gehören zur Tagesordnung, die aktuelle Rückrufaktion
war tatsächlich besonders umfangreich und der Grund war
besonders schwerwiegend!), auch wenn es sich um unwesentliche
Reparaturen handelt, in den Medien groß aufgebauscht wird – und
das wird dem Kurs von Toyota schaden.

Insbesondere an den Fahrzeugen von General Motors wurde in den
vergangenen Jahren kein gutes Haar mehr gelassen: Spritfresser,
am Bedarf der Kunden vorbei entwickelt und überdurchschnittlich
fehleranfällig sind die Adjektive die man für General Motors
parat hat. Doch seit der Rettung von GM ist der US-Staat an GM
beteiligt und würde von einer Wiederbelebung des Giganten in
doppelter Hinsicht profitieren: Zum einen durch den Kursgewinn
der Aktien und zum anderen durch neue Arbeitsplätze die sodann
geschaffen werden könnten.

In meinen Augen hat GM noch einen langen Weg zu gehen, bis das
Unternehmen wieder wettbewerbsfähig ist und ich würde daher
aufgrund der Toyota-Schwäche nicht gleich GM als stark
betrachten. Vielmehr sehe ich Daimler und BMW als Profiteure
des Debakels, denn unsere beiden Autobauer haben qualitativ
hochwertige Modelle und entsprechende Herstellungskapazitäten,
um in die Toyota-Kerbe zu schlagen.

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05. DEPOTCHECK: WIE GUT IST IHRE RISIKOSTREUUNG?
YINGLI GRREN ENERGY, MORPHOSYS, DAIMLER,
COGNIZANT TECHNOLOGY CONSULTING, ROFIN SINAR
===============================================================

Nur wer ein diversifiziertes Portfolio hat, wer also in seinem
Depot eine gesunde Risikostreuung verwirklicht hat, wird bei
plötzlichen Korrekturen wie in diesen Tagen dennoch gut
schlafen können. Spekuliert wird hier im Heibel-Ticker nur mit
einem kleinen Teil des Vermögens. Der Rest wird auf solide Füße
gestellt.

Es folgt nun eine Analyse auf Risikostreuung von den 5 größten
Positionen eines Lesers. Dabei werde ich weniger auf die
einzelnen Werte eingehen, als viel stärker auf die Branchen, in
denen sie wirtschaften. Schicken Sie mir Ihre 5 größten
Positionen an Depotcheck/at/heibel-ticker/./de. Bitte
unterschreiben Sie mit Ihrem Vornamen und der Stadt, in der Sie
leben. Diese Information wird dann veröffentlicht.


FRAGE:

Guten Tag Herr Heibel,

nach über 2,5 Jahren Lesens des Heibel-Ticker Standard, habe
ich mich nun entschlossen den Heibel-Ticker Plus zu abonnieren
(und das hat wirklich einiges zu bedeuten, da ich generell
solche Dienste eher meide!). Ihre sehr gute Zusammenfassung des
Börsengeschehens und Hilfsbereitschaft gegenüber den Standard-
Lesern haben mich aber voll überzeugt...

Nun gleich eine Frage: Könnten Sie mir vielleicht eine ganz
kurze Meinung über die folgenden Aktien sagen: Yingli Green
Energy, MorphoSys, Daimler, Cognizant Technology und Rofin-
Sinar

Vielen Dank und schönes Wochenende, Steffen aus Ranschbach


ANTWORT:

Na dann herzlich Willkommen beim Heibel-Ticker PLUS. Wenn ich
mir Ihr Portfolio anschaue, dann hat die Heibel-Ticker Gemeinde
ein kompetentes Mitglied hinzugewonnen :-) Denn Ihre
Diversifizierung gefällt mir recht gut, wenngleich ich zu
einigen Einzeltiteln eine vorsichtige Meinung habe.

Im Einzelnen:

Yingli Green Energy

Chinesisches Solarunternehmen mit günstiger Kostenstruktur und
qualitativ guten Solarmodulen, liefert hauptsächlich nach
Europa. Das Unternehmen profitiert dadurch doppelt von
staatlichen Förderungen: Über die Einspeisevergütung in
Deutschland und die günstigen Kredite für die expansive
Geschäftspolitik des Unternehmens in China. In den vergangenen
Monaten lief das Geschäft bombig. Ich weiß aber nicht, ob das
nach der beschleunigten Förderkürzung in Deutschland und der
restriktiveren Geldpolitik in China weiterhin so bleiben kann.
Derzeit sieht es so aus, als würde Yingli die Welt erobern,
doch es gibt Wettbewerber mit schlechteren Startbedingungen,
die zwar noch kleiner sind, aber ohne Berücksichtigung der
politischen Förderung günstigere Produktionskosten haben. Ich
wäre also vorsichtig. Details dazu finden Sie in meiner diese
Woche aktualisierten Solarstudie, die Sie als PLUS-Kunde
kostenfrei im Kundenbereich herunterladen können.


MorphoSys

Deutsches Biotechunternehmen, das sich der Antikörperforschung
zur Krebsbekämpfung verschrieben hat. Umsatzwachstum von 10%,
reichlich liquide Mittel in der Kasse und langfristige
Geschäftsbeziehungen mit den Kunden sorgen für ein stabiles
Geschäftsmodell. Gesundheitsreformen in den USA und Sparzwang
weltweit werden jedoch die Forschungsausgaben nicht ins
Uferlose treiben lassen, so dass ich bei dem KGV 2010e von 40
vorsichtig wäre. 90 Mio. EUR Umsatz werden, um die Barreserven
bereinigt, mit einer Marktkapitalisierung von 200 Mio. EUR
belegt. Das ist schon recht ambitioniert. Es ist ein kleines,
flexibles Unternehmen, das schnell mit einem neuen
Kooperationspartner das Geschäft sprunghaft und
überproportional ausweiten kann. Aber auf der anderen Seite
wäre der Verlust eines Geschäftspartners, der den Sparzwang auf
seine Forschungsaktivitäten umlegt, eine Katastrophe. Daher
wäre das für meinen Geschmack lediglich eine spekulative
Position mit großem Potenzial, aber auch Risiko.


Daimler

Nach der überraschenden Dividendenkürzung, die letzte Woche
vermeldet wurde, ist der Kurs wieder bei 30 Euro angelangt. Die
Schraubzwingen für die Automobilindustrie werden enger gezogen,
der Investitionszwang und Innovationsdruck wird größer, die
Verdienstmöglichkeiten werden in den nächsten Jahren in den
Hintergrund treten. Aktuell notiert Daimler auf einem KGV 2010e
von 20 und für 2011e wird ein KGV von 11 erwartet, doch ich
denke, dass ein Teil des erwarteten Gewinns in den nächsten
Monaten bereits für die Forschung umdefiniert wird.

Ungeachtet dessen hat Daimler derzeit die einmalige Chance, von
der Schwäche bei GM und Toyota zu profitieren. Dies könnte dem
Kurs kurzfristig Beine machen. Ich denke jedoch, dass in den
nächsten Monaten eine Handelsspanne zwischen 28 und 35 EUR
gelten wird.


Cognizant Technology Consulting

Amerikanische IT-Beratung mit 78.000 Angestellten. Nachdem die
Finanzkrise insbesondere im Bereich der IT-Ausgaben für einen
Stillstand sorgte, gibt es nun Nachholbedarf. Im Rahmen der
konjunkturellen Wiederbelebung hüben und drüben profitiert
Cognizant von den aufgestauten Aufgaben, die zu lösen sind. Der
Umsatz wächst mit 20% p.a., ungeachtet der Finanzkrise. Die
operative Marge von 19% entspricht der von IBM. Keine Schulden,
reichlich Cash, sieht alles sehr gut aus. Das KGV von 26 halte
ich vor diesem Hintergrund für gerechtfertigt. Soweit die
Statistik zurückreicht, hat das Unternehmen stets die
Erwartungen übertroffen, auch das macht einen guten Eindruck.
Gesundes Unternehmen zur richtigen Zeit am richtigen Fleck.


Rofin-Sinar

Lasertechnologie, auch dieses Unternehmen erlebte 2009 einen
Umsatzeinbruch und erholt sich nun langsam davon. Immerhin
konnte Rofin-Sinar ohne Verluste durch die Finanzkrise segeln
und häuft so ein Liquiditätspolster von 100 Mio. Euro an - bei
350 Mio. Euro Umsatz ist das ordentlich. Das Bewertungsniveau
bereinigt um den Barbestand ist in Ordnung, das KGV 2010e liegt
bei 20. Eine Dividende wird nicht gezahlt. Bei Rofin-Sinar muss
das Wachstum aus einer Verbesserung der Gewinnmarge kommen
(derzeit nur 4%). Ich kann nicht abschätzen, ob dies gelingen
kann. Grundsätzlich sind Bilanz und Geschäftsmodell jedoch
solide, so dass ich auch keine Probleme hätte, dem Unternehmen
die notwendige Zeit dafür zu geben.


KORRELATIONSMATRIX

Schauen wir uns einmal an, wie sich die einzelnen Aktien
zueinander verhalten. Zur Erinnerung: Eine Korrelation über 0,7
sehe ich als kritisch an, da sich das Aktienpaar ziemlich
parallel entwickeln würde.

mittelfristig (wtl)
YGE mor.de dai ctsh rsti
YGE 1,00 0,34 0,62 0,49 0,51
mor.de 0,34 1,00 0,30 0,14 0,32
dai 0,62 0,30 1,00 0,64 0,60
ctsh 0,49 0,14 0,64 1,00 0,57
rsti 0,51 0,32 0,60 0,57 1,00

kurzfristig (tgl)
YGE mor.de dai ctsh rsti
YGE 1,00 0,00 0,46 0,44 0,09
mor.de 0,00 1,00 0,13 0,05 0,18
dai 0,46 0,13 1,00 0,51 0,26
ctsh 0,44 0,05 0,51 1,00 0,16
rsti 0,09 0,18 0,26 0,16 1,00


FAZIT

Weder mittelfristig noch kurzfristig haben die Aktien
nennenswerte Korrelationen zueinander. Ich halte Ihr Portfolio
daher für sehr gut diversifiziert. Sie haben eine Solarfirma
aus China (Yingli), ein Biotech-Unternehmen und
Automobilkonzern aus Deutschland (Morphosys & Daimler) sowie
eine IT-Beratung und ein Technologiekonzern aus den USA
(Cognizant & Rofin-Sinar). So sind Sie sowohl von den Branchen,
als auch von der regionalen Aufteilung gut aufgestellt.

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06. BEOBACHTETE WERTE
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Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner
Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie
aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten
Einschätzungen.

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Auch dieses Kapitel bleibt den zahlenden Abonnenten des
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dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die
Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem
täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des
Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge
verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem
Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine
Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten,
dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht
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Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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Quellen: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen
von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
http://heibel-ticker.de


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07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
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Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen
nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte
un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf
setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn
belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für
Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber
nach unseren Anlageideen. Dennoch müssen wir jegliche
Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung
der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung
wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine
Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln.
Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit
entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen
werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über
die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer
Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen
Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt
auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse
beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum
Totalverlust des eingesetzten Kapitals.


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08. AN-/ABMELDUNG
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