• 21.4.: Heute im Heibel-Ticker: Geopolitische Krisen gegen überraschend gute Unternehmenszahlen http://bit.ly/2otQIxk #Börse #Aktien
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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 17/16 - Geopolitische Krisen gegen überraschend gute Unternehmenszahlen

21.04.2017 :  Je nachdem, wo Sie derzeit hinschauen, können Sie himmelhochjauchzend (Quartalszahlen) und zu Tode betrübt (Geopolitik) gleichzeitig sein. Wir wissen, dass langfristig Unternehmensentwicklungen die Kursentwicklung nach sich ziehen, doch kurzfristig kann es immer wieder zu heftigen Verwerfungen kommen. In der heutigen Ausgabe gehe ich diesen verschiedenen Einflussfaktoren auf den Grund.

In Kapitel 02 fasse ich die wichtigsten Ereignisse dieser Woche kurz zusammen. Und diese Woche ist eine Menge passiert, was die Kurse an den Börsen beeinflusst hat.

Die Stimmung hat sich nach den Einbruch der beiden Vorwochen diese Woche gehalten. In Kapitel 03 interpretiere ich, was das für die DAX-Entwicklung der kommenden Woche bedeutet.

Doch ganz so einfach ist das nicht, denn die Stimmung alleine bestimmt nicht, wohin die Reise geht. In Kapitel 04 zeige ich die möglichen Wahlergebnisse in Frankreich und deren Einfluss auf die Börsenentwicklung auf.

In der heutigen Wunschanalyse stelle ich Ihnen den Automobilzulieferer Continental vor. Die Automobilbranche befindet sich im Umbruch: Elektromotoren, autonomes Fahren und Sharing-Angebote befinden sich noch in den Kinderschuhen und drohen, die Branche umzuwälzen. Insbesondere Zulieferer können in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen. In Kapitel 05 untersuche ich, ob Continental dafür gerüstet ist.

Arrow down Heibel-Ticker 17/15 - Themenwechsel an der Wallstreet

14.04.2017 :  Das erste was im Krieg stirbt ist die Wahrheit. So werden die Erklärungen, die ich über das derzeitige Weltgeschehen lese, in meinen Augen immer fragwürdiger. Mit einer EU, die kulturell keinen gemeinsamen Nenner finden kann und einer USA, die sich gegen alles stellen, was man als sicher glaubte, überkommt manchen Anleger ein Gefühl der Ohnmacht. In Kapitel 02 schaue ich auf die widersprüchlichen Aussagen zu den jüngsten Vorfällen. Zudem gebe ich eine Liste von Gründen, die für das Stocken der Rallye verantwortlich sind.

Das hat auf die Stimmung geschlagen, wie Sie in Kapitel 03 lesen werden. Die gute Laune der Vorwochen ist verflogen, dennoch bleibt der Pessimismus auf hohem Niveau. Das ist keine Basis für einen heftigen Ausverkauf, doch zu lange darf sich der Aktienmarkt nun auch nicht mehr Zeit lassen, um auf zu neuen Höhen aufzubrechen.

Im heutigen Ausblick in Kapitel 04 stelle ich Überlegungen an, unsere Portfoliostruktur, die wir nach dem Wahlsieg Trumps stark auf seine Politik abgestellt haben, wieder ein wenig davon zu lösen.

Ein Kunde fragte ich auf der Invest in Stuttgart, ob ich mir für Valeant ein urteil zutraue: Geht die Bude Pleite oder wird sich der Kurs vervielfachen? Ich habe in Kapitel 05 meine Analyse zu Papier gebracht: Viel zu erwarten ist von der Bude meiner Ansicht nach nicht, dazu gab es dort niemals ordentliche Forschung. Doch vor dem Pleitegeier wird sie wohl der in meinen Augen fähige CEO Joe Papa bewahren können. Sorry: Weder Pleite, noch eine Wiederauferstehung kann ich trotz Ostern in Aussicht stellen, einfach nur eine lange Durststrecke für die Aktionäre erwarte ich für Valeant.

Arrow down Heibel-Ticker 17/14 - Korrektürchen von nicht einmal 1%

07.04.2017 :  Am Montag früh hat der DAX sein Allzeit-Schlusshoch bei 12.375 Punkten touchiert, seither nehmen Anleger Gewinne mit. Das ist nur zu verständlich, denn jeder desziplinierte Anleger sollte bei Erreichen von Kurszielen sein Portfolio den veränderten Gegebenheiten anpassen. Doch es ist nicht der Anfang einer Baisse, dazu ist EZB-Chef Supermario zu aggressiv am Geld austeilen. Mehr dazu in Kapitel 02.

Die Stimmung hat einen kräftigen Dämpfer bekommen, da die steigenden Kurse diese Woche eine Pause eingelegt haben. Doch der Zukunftspessimismus verharrt auf Rekordniveau. Was diese Sentimentlage für die künftig zu erwartende Aktienmarktbewegung bedeutet, erläutere ich in Kapitel 03.

Der heutige Ausblick in Kapitel 04 ist kurz und knapp: Wir sind gut positioniert für das Rekordhoch, haben aber nach wie vor ein wenig Pulver trocken, sollte es zu einem überraschend heftigen Ausverkauf kommen.

K+S ist eine heiße Aktie: Extrem großes Kurspotential trifft auf unzählige Risiken, die kaum vom Unternehmen kontrolliert werden können. In der Wunschanalyse in Kapitel 05 zeige ich Chancen und Risiken auf und gebe Ihnen damit Informationen an die Hand, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Arrow down Heibel-Ticker 17/13 - Kapitulation der Bären

31.03.2017 :  Heute ist ein guter Tag, um die Ehrenrunde des Siegers zu drehen: die Sonne scheint und nach vielen Monaten der kontroversen Diskussion über die augenblickliche Börsenverfassung hat der DAX in dieser Woche endgültig seine Segel in Richtung Allzeithoch gesetzt, Bären kapitulieren am Wegesrand, wenn ich heute unser Heibel-Ticker Portfolio versilbern würde, dann könnten wir uns bereits über eine ordentliche Jahresperformance freuen.

Es ist an der Zeit zu überprüfen, ob die Rallye nun unvermindert weiterlaufen kann oder aber die Kapitulation der Bären als Warnsignal im Sinne eines Kontraindikators zu interpretieren ist. Je nach Zeithorizont ergeben sich unterschiedliche Antworten, ich versuche in der heutigen Ausgabe ein möglichst klares Bild von den meiner Ansicht nach zu erwartenden Entwicklungen aufzuzeichnen.

In Kapitel 02 betrachte ich zunächst einmal den Anleihemarkt: Das negative Zinsniveau scheint zu drehen, eine 2-Jahre laufende Anleihe, die der Bund platzieren wollte, wurde nicht nur zu einem kleineren Negativzins losgeschlagen und auf einem Viertel der beabsichtigen Emission blieb der Bund sogar sitzen.

Die Stimmung unter den Anlegern ist gut. Kein Wunder, der DAX hat Kurs in Richtung Allzeithoch gesetzt. Da wäre alles andere unlogisch und somit ist die gute Laune per se noch kein Warnsignal. In Kapitel 03 werfe ich einen Blick auf die verschiedenen Stimmungsindikatoren und gebe Ihnen meine Interpretation der aktuellen Situation.

Dabei ist mir ein Widerspruch aufgefallen: Obwohl ich viele Anzeichen in Deutschland als auch in den USA dafür gefunden habe, dass Bären reihenweise kapitulieren, bleiben die Absicherungspositionen der Anleger auf hohem Niveau. Diesen Widerspruch löse ich in Kapitel 04 auf.

Arrow down Heibel-Ticker 17/12 - ObamaCare ist egal

24.03.2017 :  heute habe ich in Kapitel 04 eine ziemlich einsame Position eingenommen: Ich denke, der Börse ist ObamaCare egal. Wie ich zu diesem Schluss komme, lege ich im Ausblick dar. Doch Vorsicht, trotz meiner Zuversicht kann ich mir durchaus nochmals turbulente Börsentage vorstellen.

Wackelt der Stuhl von US-Präsident Donald Trump? Und wird der Brexit die EU ins Chaos stürzen? Nun, der Brexit ist ein bedeutendes Ereignis für die EU. Ich mache mir tatsächlich nach wie vor Sorgen, wie das umgesetzt werden soll. Aber um Den Donald abzusägen wird es noch ein paar mehr Beweise brauchen. Mehr dazu in Kapitel 02.

Die Stimmung lässt wenig Raum für fallende Kurse. Wie schon seit Wochen leite ich aus den vorläufigen Ergebnissen unserer Sentiment-Umfrage eher eine Unterstützung für die Aktienmärkte ab - ganz im Gegenteil zu anderen Sentiment-Diensten, die mit ihrer Interpretation seit Wochen falsch liegen. Die Details lesen Sie in Kapitel 03.

Die heutige Wunschanalyse in Kapitel 05 befasst sich mit meinem ehemaligen Arbeitgeber Sanofi, denn dort ist die alte Hoechst Pharma heute zu finden. Der Dividendentitel gibt meiner Einschätzung nach nicht viel Kurspotential wider, die Dividende ist dennoch stabil. Ich habe heute einen detaillierten Blick in die einzelnen Geschäftsbereiche und Haupt-Medikamente des Konzerns geworfen, damit wir das Geschäftsmodell ein wenig besser greifen können.

Arrow down Heibel-Ticker 17/11 - Glückliche Anleger mit gesunder Skepsis

17.03.2017 :  Die Aktienmärkte ziehen weiter an. Wie von mir erwartet bleiben die Verschnaufpausen kurz und klein um im Anschluss die Kurse auf neue Jahreshochs klettern zu lassen. So auch diese Woche.

Die heutige Ausgabe ist nur ein kurzes Update. Ich war in der vergangenen Woche Skifahren in Oberstdorf mit meiner und vier weiteren Familien. Sonne satt und dennoch vertretbare Schneeverhältnisse haben es Ihrem Autor ermöglicht, sich richtig gut zu erholen. Mit neuer Energie werde ich mich diese Woche wieder ins Zeug für Sie legen. Und nach einer Woche Sonnenschein treibt mich das Hamburger Schmuddelwetter heute wieder an meinen Schreibtisch :-)

Im Kapitel 03 (Sentiment-Analyse) habe ich heute meine Sicht der Dinge dargelegt. Die anderen Kapitel bleiben sehr kurz.

Arrow down Heibel-Ticker 17/10 - Die Welt ist nicht schwarz/weiß

10.03.2017 :  Die Deutsche Bank hat nun endlich den Befreiungsschlag angekündigt, den ich bereits seit 2009 vermisse. Während in den USA die Regierung dafür gesorgt hat, dass in einem Kraftakt alle Altlasten bereinigt wurden, hat sich dieser Prozess in Europa bis heute hingezogen. Doch in wenigen Wochen wird die Deutsche Bank gut aufgestellt sein. Ich habe in der heutigen Wunschanalyse meinen eigenen, etwas ungewöhnlichen, Bewertungsansatz für die Deutsche Bank angesetzt.

In den USA stehen die Zeichen auf 3-4 Zinserhöhungen im laufenden Jahr während EZB-Chef Supermario weiterhin das Schreckensgespenst der Deflation durch die Finanzpresse jagt. Was das bedeutet, erkläre ich in dieser Ausgabe.

In Kapitel 03 werte ich das vorläufige Zwischenergebnis unserer wöchentlichen Stimmungsumfrage aus. Soviel vorab: Ich kann keinerlei Anzeichen für eine Überhitzung sehen, weder in Deutschland, noch in den USA. Das Risiko bleibt auf der Seite steigender Kurse. Sprich: Auf Kursverluste sind Anleger vorbereitet, diese dürften daher schnell begrenzt werden. Was aber, wenn die Kurse zu steigen beginnen? Da könnten viele auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Im heutigen Ausblick werfe ich einen Blick auf die drohenden Verwerfungen der kommenden Monate: US-Defizitgrenze wird Mitte März überschritten, Wahlen in Frankreich, Wahlen in Deutschland, ... die Ereignisse sprechen für ein turbulentes Jahr 2017. Ich halte diese Befürchtung jedoch für überzogen. Warum, zeige ich in in dieser Ausgabe.

Arrow down Heibel-Ticker 17/9 - Verschnaufpause ist kein Trendwechsel

03.03.2017 :  Was viele Anleger zu vergessen scheinen ist, dass jede ordentliche Rallye immer wieder Verschnaufpausen einlegt. In den vergangenen Jahren hat sich derjenige als "Seriös" erwiesen, der dann stets aus Vorsicht zu Verkäufen riet. Doch in einem Bullenmarkt, wie wir ihn derzeit erleben, ist das falsch. Ich zeige Ihnen, warum die meisten Argumente der Bullen und Bären derzeit zwar schön zu lesen sind aber wenig Gehalt haben. Zudem habe ich Ihnen den Snap-IPO analysiert.

Die Sentimentanalyse kommt auch diese Woche wieder zu dem Ergebnis, dass ein Risiko für einen Ausverkauf sehr klein ist, die Chance für eine Fortsetzung der Rallye hingegen recht groß.

Nachdem Donald Trump diese Woche erneut sein Infrastrukturprogramm mit einem Volumen von 1 Bio. USD ins Gerede gebracht hat droht der Wechselurs zum US-Dollar die Parität zu erreichen. Ein Euro für einen US-Dollar. Ich habe einen Blick in die Geschichte geworfen und schließe daraus, dass dies nicht geschehen wird. Die Begründung lesen Sie im kostenpflichtigen Teil dieser Ausgabe.

Die heutige Wunschanalyse untersucht den Mobilitäts- und Sicherheitsdienstleister Rheinmetall. So möchte der Rüstungskonzern zumindest in der Zukunft gesehen werden. Doch ein Blick in die Zahlen eröffnet schnell, dass gerade die Rüstungssparte für Wachstumsphantasie sorgt. Mein Fazit: Eine Spekulation ist die Aktie wert, mehr aber nicht.

Arrow down Heibel-Ticker 17/8 - Pessimismus auf Rekordniveau kündet Fortsetzung der Rallye

24.02.2017 :  Es ist nicht leicht, gegen die Weltuntergangsstimmung in den Medien eine bullische Marktmeinung zu behaupten. Sondersendung über Sondersendung legt Beweiskette vor, dass die EU auseinander brechen wird, das Trump die Welt ins Chaos stürzen wird, ... und derweil klettert der DAX über 12.000 Punkte und der Dow Jones springt von Allzeithoch zu Allzeithoch. In Kapitel 02 untersuche ich die Gründe für die Rekordjagd.

Die Stimmung unter den Anlegern analysiere ich in Kapitel 03. Nur einmal in den vergangenen zweieinhalb Jahren war die Erwartungshaltung der Anleger so pessimistisch wie heute, es folgte eine DAX-Rallye von 13%. Wird es diesmal auch so sein? Meine Einschätzung lesen Sie in Kapitel 03.

Der heutige Ausblick ist kurz und knapp: Alles läuft wie geplant, wann kann man das schon mal sagen. Zudem werfe ich in Kapitel 04 einen kurzen Blick auf die zu erwartende Rhetorik vor dem Hintergrund der Wahlen in Frankreich und in Deutschland in den kommenden Monaten.

Arrow down Heibel-Ticker 17/7 - Verhasster Sektor verspricht strahlende Gewinne

17.02.2017 :  Wenn Unternehmen sich aufs Geschäft konzentrieren können, und das Geschäft läuft gut, dann steigen die Aktienmärkte. Das wissen die Amis, in Deutschland scheint sch diese Erkenntnis noch nicht durchgesetzt zu haben. So spricht Fed-Chefin Janet Yellen davon, Zinserhöhungen nicht zu langsam umzusetzen, wie ich in Kapitel 02 ausführe.

Derweil fühlen sich Anleger in Deutschland so pessimistisch wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch die Verkaufsabsicht ist groß. In Kapitel 03 zeige ich, welche Auswirkung das Sentiment auf die Aktienmarktentwicklung haben könnte.

Eine Neuempfehlung habe ich heute für Sie in Kapitel 04 ausgearbeitet. Es ist eine Aktie aus einem verhaßten Marktsegment, seit sechs Jahren geht es dort kontinuierlich bergab und viele von Ihnen werden mich schon allein deswegen verteufeln, weil ich dieses Thema hier im Heibel-Ticker aufgreife. Doch genau solche Anlegeideen sind häufig die mit dem größten Profit.

Die heutige Wunschanalyse in Kapitel 05 behandelt Daimler. Ich habe das Unternehmen auf seine Zukunftsfähigkeit hin untersucht und komme zu einem interessanten Ergebnis: Daimler ist bestens aufgestellt, um an der digitalen Revolution des Autos zu partizipieren, ja vielleicht sogar Bereiche zu dominieren. Doch CEO Dieter Zetsche muss mutiger werden.

Arrow down Heibel-Ticker 17/6 - Schach-Strategie Donald Trumps

10.02.2017 :  Viele fragen sich, ob der Trump irre ist, so viele Tweets rauszuhauen, so viele Baustellen gleichzeitig aufzureißen und so vollmundige Absichtserklärungen auszugeben. Ich habe herausgefunden, dass er nach einer bekannten Schach-Strategie handelt. Hinter dem Dauerbeschuss bringt er seine Minister in Position. Donald Trump darf man nicht unterschätzen, auch wenn er gerade von einem Bundesgericht in einem Punkt zurückgepfiffen wurde. Mehr dazu in Kapitel 02.

Wohl aber, wenn ich mir die Details der jüngsten Quartalsergebnisse der meisten Dow Jones Unternehmen anschaue. In Kapitel 04 habe ich die aktuellen Quartalszahlen bewertet und daraus abgeleitet, ob der Dow Jones derzeit eher über- oder unterbewertet ist. Hat der Dow Jones mit dem Überspringen der 20.000 Punkte seinen Zenit vorerst überschritten, oder ist das erst der Anfang einer neuen Aufwärtsbewegung. Die Antwort darauf lesen Sie in Kapitel 04.

Arrow down Heibel-Ticker 17/5 - Kaum Zeit, Infoflut zu verarbeiten

03.02.2017 :  Quartalszahlen prasseln auf uns herein, Trump schafft Fakten durch Dekrete, wird aber in wichtigen Vorhaben durch den Senat ausgebremst. Die Konjunktur zieht an. In der heutigen Ausgabe gebe ich einen umfangreichen Überblick über die wichtigsten Quartalszahlen, und leite daraus Rückschlüsse auf die Verfassung der Konjunktur ab.

DAimler, Siemens und Infineon haben beispielsweise Zahlen geliefert, aber auch Amazon, Apple und Facebook. Vielfach werden die Zahlen in einer ersten Reaktion falsch interpretiert.

Zudem habe ich heute eine ausführliche Wunschanalyse zu Manz Automation erstellt. Der schwäbische Maschinenbauer landet mal einen Hit, erlebt dann wieder einen Rückschlag. Zuletzt hat er durch ein Joint Venture in China die Basis für künftiges Wachstum gelegt, dennoch bleibt die Aktie hochspekulativ.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS 17/4 - Alternative Fakten: Konjunkturdaten, Lohnkosten

27.01.2017 :  Nie zuvor hat ein US-Präsident in seinen ersten Tagen für so viel Wirbel gesorgt. Oberflächlich betrachtet schreiben viele Marktbeobachter die Börsenrallye Donald Trump zu. in Kapitel 02 zeige ich Ihnen jedoch alternative Fakten, die ich als Ursache für die steigenden Kurse sehe. Zudem zeige ich Ihnen auch alternative Fakten zu den schwach aufgenommenen Quartalszahlen von Starbucks und McDonalds.

Alternative Fakten sind toll, die Bundesregierung sollte ihre Behörde, die sie gegen Fake News einsetzen möchte, "Behörde für alternative Fakten" nennen. Oder besser noch: Einfach die Finger von diesem Thema lassen. Journalisten müssen endlich alternative Geschäftsmodelle finden, die es ihnen ermöglicht, unabhängig Fakten zu recherchieren und eine unabhängige Meinung zu vertreten... so wie ich es im Heibel-Ticker seit über 10 Jahren tue.

Die Stimmung unter den Anlegern ist sprunghaft angestiegen, Euphorie ist zu erkennen. Doch das ist nicht unbedingt schlecht, denn gleichzeitig stieg die Skepsis über eine mögliche künftige Börsenentwicklung stark an. Solch ein Stimmungsgemisch kann sich vor dem Hintergrund steigender Kurse durchaus eine Weile halten. Mehr dazu in Kapitel 03.

Im heutigen Ausblick (Kapitel 03) habe ich die Warnsignale aufgelistet, die meiner Einschätzung nach für das Ende der gerade angelaufenen Rallye sorgen werden. Wann? Ich kann Ihnen keinen festen Termin nenne, aber wenn wir die Entwicklung dieser Warnsignale beobachten, dann sollten wir frühzeitig das Ende der Rallye erkennen.

In den Updates gehe ich auf die Quartalszahlen von Google ein: Auch hier liefere ich alternative Fakten. Zudem gibt es eine Reihe von Updates zu unseren spekulativen Positionen.

Einmal im Jahr organisieren wir unser Väterwochenende: Acht Väter mit insgesamt 16 Kindern (ohne Mütter) fahren dieses Wochenende auf einen Reiterhof. Ich freue mich, die Kids können es kaum erwarten und meine Frau hat sich ebenfalls ein schönes Wochenendprogramm zurecht gelegt. Aus gegebenem Anlass weise ich nochmals darauf hin: Ich finde es toll, das Donald Trump die Politik in Washington aufmischt. Obama hat leider nichts mehr bewegen können und vielleicht hinterlässt Trump in Washington und auf der Welt keine Ruinen, sondern einen handlungsfähigen Apparat, der von seinem Nachfolger mit höheren moralischem Anspruch wieder auf einen ordentlichen Kurs gebracht werden kann. In diesem Sinne äußere ich mich immer wieder positiv über die Aktionen von Donald Trump. Zu unserem Väterwochenende würde er dennoch nicht zugelassen werden. Ich hoffe, Sie akzeptieren meine nur auf den ersten Blick widersprüchliche professionelle und private Sichtweise.

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