• 22.3.: Cameco im Rahmen der Marktkorrektur ebenfalls unter die Räder gekommen, Kaufen, denn Uranpreis steigt bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 17/11 - Glückliche Anleger mit gesunder Skepsis

17.03.2017 :  Die Aktienmärkte ziehen weiter an. Wie von mir erwartet bleiben die Verschnaufpausen kurz und klein um im Anschluss die Kurse auf neue Jahreshochs klettern zu lassen. So auch diese Woche.

Die heutige Ausgabe ist nur ein kurzes Update. Ich war in der vergangenen Woche Skifahren in Oberstdorf mit meiner und vier weiteren Familien. Sonne satt und dennoch vertretbare Schneeverhältnisse haben es Ihrem Autor ermöglicht, sich richtig gut zu erholen. Mit neuer Energie werde ich mich diese Woche wieder ins Zeug für Sie legen. Und nach einer Woche Sonnenschein treibt mich das Hamburger Schmuddelwetter heute wieder an meinen Schreibtisch :-)

Im Kapitel 03 (Sentiment-Analyse) habe ich heute meine Sicht der Dinge dargelegt. Die anderen Kapitel bleiben sehr kurz.

Arrow down Heibel-Ticker 17/10 - Die Welt ist nicht schwarz/weiß

10.03.2017 :  Die Deutsche Bank hat nun endlich den Befreiungsschlag angekündigt, den ich bereits seit 2009 vermisse. Während in den USA die Regierung dafür gesorgt hat, dass in einem Kraftakt alle Altlasten bereinigt wurden, hat sich dieser Prozess in Europa bis heute hingezogen. Doch in wenigen Wochen wird die Deutsche Bank gut aufgestellt sein. Ich habe in der heutigen Wunschanalyse meinen eigenen, etwas ungewöhnlichen, Bewertungsansatz für die Deutsche Bank angesetzt.

In den USA stehen die Zeichen auf 3-4 Zinserhöhungen im laufenden Jahr während EZB-Chef Supermario weiterhin das Schreckensgespenst der Deflation durch die Finanzpresse jagt. Was das bedeutet, erkläre ich in dieser Ausgabe.

In Kapitel 03 werte ich das vorläufige Zwischenergebnis unserer wöchentlichen Stimmungsumfrage aus. Soviel vorab: Ich kann keinerlei Anzeichen für eine Überhitzung sehen, weder in Deutschland, noch in den USA. Das Risiko bleibt auf der Seite steigender Kurse. Sprich: Auf Kursverluste sind Anleger vorbereitet, diese dürften daher schnell begrenzt werden. Was aber, wenn die Kurse zu steigen beginnen? Da könnten viele auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Im heutigen Ausblick werfe ich einen Blick auf die drohenden Verwerfungen der kommenden Monate: US-Defizitgrenze wird Mitte März überschritten, Wahlen in Frankreich, Wahlen in Deutschland, ... die Ereignisse sprechen für ein turbulentes Jahr 2017. Ich halte diese Befürchtung jedoch für überzogen. Warum, zeige ich in in dieser Ausgabe.

Arrow down Heibel-Ticker 17/9 - Verschnaufpause ist kein Trendwechsel

03.03.2017 :  Was viele Anleger zu vergessen scheinen ist, dass jede ordentliche Rallye immer wieder Verschnaufpausen einlegt. In den vergangenen Jahren hat sich derjenige als "Seriös" erwiesen, der dann stets aus Vorsicht zu Verkäufen riet. Doch in einem Bullenmarkt, wie wir ihn derzeit erleben, ist das falsch. Ich zeige Ihnen, warum die meisten Argumente der Bullen und Bären derzeit zwar schön zu lesen sind aber wenig Gehalt haben. Zudem habe ich Ihnen den Snap-IPO analysiert.

Die Sentimentanalyse kommt auch diese Woche wieder zu dem Ergebnis, dass ein Risiko für einen Ausverkauf sehr klein ist, die Chance für eine Fortsetzung der Rallye hingegen recht groß.

Nachdem Donald Trump diese Woche erneut sein Infrastrukturprogramm mit einem Volumen von 1 Bio. USD ins Gerede gebracht hat droht der Wechselurs zum US-Dollar die Parität zu erreichen. Ein Euro für einen US-Dollar. Ich habe einen Blick in die Geschichte geworfen und schließe daraus, dass dies nicht geschehen wird. Die Begründung lesen Sie im kostenpflichtigen Teil dieser Ausgabe.

Die heutige Wunschanalyse untersucht den Mobilitäts- und Sicherheitsdienstleister Rheinmetall. So möchte der Rüstungskonzern zumindest in der Zukunft gesehen werden. Doch ein Blick in die Zahlen eröffnet schnell, dass gerade die Rüstungssparte für Wachstumsphantasie sorgt. Mein Fazit: Eine Spekulation ist die Aktie wert, mehr aber nicht.

Arrow down Heibel-Ticker 17/8 - Pessimismus auf Rekordniveau kündet Fortsetzung der Rallye

24.02.2017 :  Es ist nicht leicht, gegen die Weltuntergangsstimmung in den Medien eine bullische Marktmeinung zu behaupten. Sondersendung über Sondersendung legt Beweiskette vor, dass die EU auseinander brechen wird, das Trump die Welt ins Chaos stürzen wird, ... und derweil klettert der DAX über 12.000 Punkte und der Dow Jones springt von Allzeithoch zu Allzeithoch. In Kapitel 02 untersuche ich die Gründe für die Rekordjagd.

Die Stimmung unter den Anlegern analysiere ich in Kapitel 03. Nur einmal in den vergangenen zweieinhalb Jahren war die Erwartungshaltung der Anleger so pessimistisch wie heute, es folgte eine DAX-Rallye von 13%. Wird es diesmal auch so sein? Meine Einschätzung lesen Sie in Kapitel 03.

Der heutige Ausblick ist kurz und knapp: Alles läuft wie geplant, wann kann man das schon mal sagen. Zudem werfe ich in Kapitel 04 einen kurzen Blick auf die zu erwartende Rhetorik vor dem Hintergrund der Wahlen in Frankreich und in Deutschland in den kommenden Monaten.

Arrow down Heibel-Ticker 17/7 - Verhasster Sektor verspricht strahlende Gewinne

17.02.2017 :  Wenn Unternehmen sich aufs Geschäft konzentrieren können, und das Geschäft läuft gut, dann steigen die Aktienmärkte. Das wissen die Amis, in Deutschland scheint sch diese Erkenntnis noch nicht durchgesetzt zu haben. So spricht Fed-Chefin Janet Yellen davon, Zinserhöhungen nicht zu langsam umzusetzen, wie ich in Kapitel 02 ausführe.

Derweil fühlen sich Anleger in Deutschland so pessimistisch wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch die Verkaufsabsicht ist groß. In Kapitel 03 zeige ich, welche Auswirkung das Sentiment auf die Aktienmarktentwicklung haben könnte.

Eine Neuempfehlung habe ich heute für Sie in Kapitel 04 ausgearbeitet. Es ist eine Aktie aus einem verhaßten Marktsegment, seit sechs Jahren geht es dort kontinuierlich bergab und viele von Ihnen werden mich schon allein deswegen verteufeln, weil ich dieses Thema hier im Heibel-Ticker aufgreife. Doch genau solche Anlegeideen sind häufig die mit dem größten Profit.

Die heutige Wunschanalyse in Kapitel 05 behandelt Daimler. Ich habe das Unternehmen auf seine Zukunftsfähigkeit hin untersucht und komme zu einem interessanten Ergebnis: Daimler ist bestens aufgestellt, um an der digitalen Revolution des Autos zu partizipieren, ja vielleicht sogar Bereiche zu dominieren. Doch CEO Dieter Zetsche muss mutiger werden.

Arrow down Heibel-Ticker 17/6 - Schach-Strategie Donald Trumps

10.02.2017 :  Viele fragen sich, ob der Trump irre ist, so viele Tweets rauszuhauen, so viele Baustellen gleichzeitig aufzureißen und so vollmundige Absichtserklärungen auszugeben. Ich habe herausgefunden, dass er nach einer bekannten Schach-Strategie handelt. Hinter dem Dauerbeschuss bringt er seine Minister in Position. Donald Trump darf man nicht unterschätzen, auch wenn er gerade von einem Bundesgericht in einem Punkt zurückgepfiffen wurde. Mehr dazu in Kapitel 02.

Wohl aber, wenn ich mir die Details der jüngsten Quartalsergebnisse der meisten Dow Jones Unternehmen anschaue. In Kapitel 04 habe ich die aktuellen Quartalszahlen bewertet und daraus abgeleitet, ob der Dow Jones derzeit eher über- oder unterbewertet ist. Hat der Dow Jones mit dem Überspringen der 20.000 Punkte seinen Zenit vorerst überschritten, oder ist das erst der Anfang einer neuen Aufwärtsbewegung. Die Antwort darauf lesen Sie in Kapitel 04.

Arrow down Heibel-Ticker 17/5 - Kaum Zeit, Infoflut zu verarbeiten

03.02.2017 :  Quartalszahlen prasseln auf uns herein, Trump schafft Fakten durch Dekrete, wird aber in wichtigen Vorhaben durch den Senat ausgebremst. Die Konjunktur zieht an. In der heutigen Ausgabe gebe ich einen umfangreichen Überblick über die wichtigsten Quartalszahlen, und leite daraus Rückschlüsse auf die Verfassung der Konjunktur ab.

DAimler, Siemens und Infineon haben beispielsweise Zahlen geliefert, aber auch Amazon, Apple und Facebook. Vielfach werden die Zahlen in einer ersten Reaktion falsch interpretiert.

Zudem habe ich heute eine ausführliche Wunschanalyse zu Manz Automation erstellt. Der schwäbische Maschinenbauer landet mal einen Hit, erlebt dann wieder einen Rückschlag. Zuletzt hat er durch ein Joint Venture in China die Basis für künftiges Wachstum gelegt, dennoch bleibt die Aktie hochspekulativ.

Arrow down Heibel-Ticker 17/4 - Alternative Fakten: Konjunkturdaten, Lohnkosten

27.01.2017 :  Nie zuvor hat ein US-Präsident in seinen ersten Tagen für so viel Wirbel gesorgt. Oberflächlich betrachtet schreiben viele Marktbeobachter die Börsenrallye Donald Trump zu. in Kapitel 02 zeige ich Ihnen jedoch alternative Fakten, die ich als Ursache für die steigenden Kurse sehe. Zudem zeige ich Ihnen auch alternative Fakten zu den schwach aufgenommenen Quartalszahlen von Starbucks und McDonalds.

Alternative Fakten sind toll, die Bundesregierung sollte ihre Behörde, die sie gegen Fake News einsetzen möchte, "Behörde für alternative Fakten" nennen. Oder besser noch: Einfach die Finger von diesem Thema lassen. Journalisten müssen endlich alternative Geschäftsmodelle finden, die es ihnen ermöglicht, unabhängig Fakten zu recherchieren und eine unabhängige Meinung zu vertreten... so wie ich es im Heibel-Ticker seit über 10 Jahren tue.

Die Stimmung unter den Anlegern ist sprunghaft angestiegen, Euphorie ist zu erkennen. Doch das ist nicht unbedingt schlecht, denn gleichzeitig stieg die Skepsis über eine mögliche künftige Börsenentwicklung stark an. Solch ein Stimmungsgemisch kann sich vor dem Hintergrund steigender Kurse durchaus eine Weile halten. Mehr dazu in Kapitel 03.

Im heutigen Ausblick (Kapitel 03) habe ich die Warnsignale aufgelistet, die meiner Einschätzung nach für das Ende der gerade angelaufenen Rallye sorgen werden. Wann? Ich kann Ihnen keinen festen Termin nenne, aber wenn wir die Entwicklung dieser Warnsignale beobachten, dann sollten wir frühzeitig das Ende der Rallye erkennen.

In den Updates gehe ich auf die Quartalszahlen von Google ein: Auch hier liefere ich alternative Fakten. Zudem gibt es eine Reihe von Updates zu unseren spekulativen Positionen.

Einmal im Jahr organisieren wir unser Väterwochenende: Acht Väter mit insgesamt 16 Kindern (ohne Mütter) fahren dieses Wochenende auf einen Reiterhof. Ich freue mich, die Kids können es kaum erwarten und meine Frau hat sich ebenfalls ein schönes Wochenendprogramm zurecht gelegt. Aus gegebenem Anlass weise ich nochmals darauf hin: Ich finde es toll, das Donald Trump die Politik in Washington aufmischt. Obama hat leider nichts mehr bewegen können und vielleicht hinterlässt Trump in Washington und auf der Welt keine Ruinen, sondern einen handlungsfähigen Apparat, der von seinem Nachfolger mit höheren moralischem Anspruch wieder auf einen ordentlichen Kurs gebracht werden kann. In diesem Sinne äußere ich mich immer wieder positiv über die Aktionen von Donald Trump. Zu unserem Väterwochenende würde er dennoch nicht zugelassen werden. Ich hoffe, Sie akzeptieren meine nur auf den ersten Blick widersprüchliche professionelle und private Sichtweise.

Arrow down Heibel-Ticker 17/3 - Banken und Transportaktien bekommen Aufwind

20.01.2017 :  Ein US-Präsident, der bereits in der Übergangsphase mit Hilfe von Twitter Milliarden-Entscheidungen herbeiführt, muss sich als vereidigter Präsident noch steigern. Mein Vorschlag: wie wäre es mit einem Facebook Live Event für jede wichtige Entscheidung, die er verkündet? Über Facebook Live könnte er uns auch bei wichtigen Gesprächen mit seinen Senatoren und Ministern mit ins Oval Office holen.

Ein wenig stolz darauf bin ich, mir die Freiheit bewahrt zu haben, den Heibel-Ticker mal ganz kurz und gegebenenfalls auch mal sehr lang zu gestalten. Es gibt kein festes Kapitelmaß, ich schreibe so, wie es die Inhalte erfordern. Mal ist eine Ausgabe 10 Seiten lang, heute kommen wir auf 19 Seiten. Doch die haben es in sich und ich hoffe, Sie nehmen sich die Zeit und lesen alles durch. Die heutige Ausgabe ist voll von zukunftsgerichteten Analysen.

So habe ich bereits in Kapitel 02 die vergangene Woche angesprochenen Quartalszahlen der Transport-Unternehmen analysiert und im Zusammenhang mit den jüngsten Bank-Zahlen meine Einschätzung für die nächsten Wochen abgeleitet.

In Kapitel 03 untersuche ich die aktuelle Stimmung unter den Anlegern. Trotz der augenblicklich überaus neutralen Verfassung lassen sich Aussagen übermögliche kurzfristige und zu erwartende mittelfristige Bewegungen ableiten.

Stört Dich beim Arbeiten der Wein, dann lass das Arbeiten sein ... oder so ähnlich scheint es in den vergangenen Jahren bei einem großen börsennotierten Weinhändler zugegangen zu sein. Das soll sich nun ändern, in Kapitel 04 stelle ich Ihnen das Unternehmen als Dividendentitel mit ordentlich Kurspotential vor.

Die heutige Wunschanalyse habe ich Ihnen ja bereits vor einer Woche versprochen: Stada Arzneimittel erwirtschaftet die Hälfte des Umsatzes mit Generika, die andere mit Markenprodukten wie Sonnenmilch. Auch hier findet eine Umstrukturierung statt, doch die Aktie hat vieles von dem guten, was passieren könnte, bereits vorweg genommen. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 05.

Diese Woche haben wir eine ganze Reihe von Aktien ge- und verkauft und eine kürzlich mit +30% geschlossene Spekulation wieder neu ins Portfolio aufgenommen. Bitte verpassen Sie das Kapitel 06 nicht, denn in den einzelnen Updates finden sich auch viele Aussagen zur aktuellen Marktlage.

Unser Portfolio hatte einen guten Jahresstart. Die Übersicht über alle unseren Positionen finden Sie in Kapitel 07.

Abschließend möchte ich Sie daran erinnern, dass die Welt sich auch unter einem US-Präsidenten Donald Trump weiterdrehen wird. Auch morgen wird die Sonne aufgehen und wieder untergehen. Und auch Donald Trump wird den Tanker USA nicht von heute auf morgen herumreißen können. Er hat sich eine Reihe von Ministern ins Boot geholt, von denen viele seinen Meinungen bereits offen widersprechen. Lassen Sie sich also nicht von der Presse ins Bockshorn jagen: Der angekündigte Aktienmarktcrash könnte, genau wie nach dem Brexit und genau wie nach dem Wahlsieg Trumps, auch nach seiner Vereidigung ausbleiben.

Arrow down Heibel-Ticker 17/2 - Gespannte Stille vor Berichtssaison

13.01.2017 :  Am Dienstag früh hauchte die Festplatte meines Rechners ihr Leben aus. Doch das tat sie nicht ohne zuvor noch die Backups mit dem entsprechenden Fehler zu infizieren. Die Wiederherstellung meines Arbeitsgerätes nahm daher drei Tage in Anspruch, in denen ich mit Ersatzgeräten, iPad und iPhone auf dem Laufenden blieb. Die heutige Ausgabe des Heibel-Tickers ist daher etwas kürzer ausgefallen, die beabsichtigte ausführliche Analyse von Stada Arzneimittel werde ich Anfang kommender Woche nachliefern.

In Kapitel 02 habe ich kurz die Entwicklungen an den Börsen kommentiert: Während Dow Jones und DAX auf der Stelle treten, klettert die Nasdaq auf Allzeithochs. Die Trump-Rallye ist beendet, oder hat eine Pause eingelegt.

Die Stimmung der Anleger ist entsprechend zurückgekommen, man wartet auf die Krönungsmesse für Donald Trump, bevor man sich weiter positioniert. Leider ist die kräftige Unterstützung, die ich letzte Woche aus den Sentimentdaten ableitete, inzwischen kleiner geworden. Die Einzelheiten dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Diese Woche haben die ersten Banken Quartalszahlen vorgelegt, nächste Woche wird ein weiterer Sektor, der essentiell für nachhaltige Börsenrallyes ist, Zahlen vorlegen. Welcher Sektor das ist und was zu erwarten ist zeige ich in Kapitel 04.

Wir haben diese Woche zwei spekulative Positionen mit guten Gewinn aufgelöst. Ein guter Start ins neue Jahr 2017, würde ich sagen.

Arrow down Heibel-Ticker 17/1 - Rotation

06.01.2017 :  Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start in das neue Jahr 2017. Nochmals vielen Dank für Ihre Treue. Ich freue mich, Sie auch in diesem Jahr über das Börsengeschehen auf dem Laufenden zu halten. Das macht mir großen Spaß und ich hoffe, dass ein wenig dieser Freude auch auf Sie überspringt.

Zum Ende der Woche haben die Aktienmärkte eine Verschnaufpause eingelegt. Verursacht wurde die Verschnaufpause meines Erachtens maßgeblich durch Tweets des designierten US-Präsidenten Donald Trump. In Kapitel 02 gehe ich den einzelnen Gründen dafür auf den Grund.

Die Stimmung unter den Anlegern ist wieder optimistischer geworden. Neues Jahr, neues Glück, könnte man meinen. Ich halte das für ein positives Zeichen, wenn die Verschnaufpause nicht zu lange anhält. In Kapitel 03 zeige ich Ihnen, wie ich zu diesem Schluss komme.

Noch ist die Rallye nicht zu Ende und noch ist der Aktienmarkt auch noch nicht gekippt. In Kapitel 04 erkläre ich, was es mit der Rotation an den Aktienmärkten auf sich hat. In der Rotation ist der Beweis dafür zu finden, dass die Trump-Rallye alles andere als beendet ist.

Heute habe ich ein besonderes Augenmerk auf unsere offenen spekulativen Positionen geworfen. Mit klaren Szenarien formuliere ich meine Spekulationen so, das sie von jedem Kunden nachvollzogen und nachgeprüft werden können. Ich denke, so können Sie sich am besten ein eigenes Bild machen. Zudem werde ich wöchentlich auf die Szenarien eingehen und die weitere Entwicklung kommentieren und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Die Einzelheiten dazu lesen Sie in Kapitel 05.

Arrow down Heibel-Ticker 17/52 - Volltreffer und Fehler aus dem Jahr 2016

30.12.2016 :  In der heutigen Ausgabe lesen Sie in Kapitel 02 meinen kurz gehaltenen Jahresrückblick. Ich habe die in meinen Augen wesentlichen Ereignisse auf deren Auswirkung auf die Börsenentwicklung hin untersucht.

Das Sentiment der Anleger hat sich weiter beruhigt, erwartungsfroh warten Anleger den Jahreswechsel ab und blicken den ersten Impulsen des neuen Jahres entgegen. ein wichtiger Termin wird der 20 Januar sein, denn da wird der designierte US-Präsident Donald Trump sein Amt antreten und muss zeigen, was von seinen vollmundigen Versprechungen in die Tat umgesetzt werden kann. Mehr dazu in Kapitel 03.

Das Kapitel 04 beschäftigt sich ausführlich mit den einzelnen Transaktionen des Jahre 2016: Wo habe ich Volltreffer gelandet, wo lag ich falsch? Besonders wichtig ist mir die Analyse der Fehler. entsprechend habe ich aus den Fehlern Änderungen für unser Portfolio abgeleitet, damit wir diese im Jahr 2017 möglichst vermeiden. Denn wie immer gilt an der Börse: Gewinner laufen von alleine, um die Verlierer muss man sich kümmern.

Ich hoffe, Sie hatten ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS 16/51 - Frohe Weihnachten

23.12.2016 :  Die fulminante Trump-Rallye hat dieses Börsenjahr doch noch zu einem versöhnlichen Ende geführt. In der vorweihnachtlichen Woche haben nun viele Anleger Ihre Gewinne gesichert und sind an die Seitenlinie gegangen, um die Feiertage entspannt genießen zu können. In Kapitel 02 gehe ich kurz auf die wenigen Ereignisse der abgelaufenen Woche ein.

Die Stimmung hat sich entsprechend neutralisiert: Weder Euphorie, noch Zukunftspessimismus sind noch zu erkennen, beide noch vor einer Woche vorherrschenden Stimmungen sind diese Woche in den neutralen Bereich zurückgesprungen. Was das für die kommenden Börsentage bedeutet lesen Sie in Kapitel 03.

Wie immer wird es ruhig sein an den Finanzmärkten zwischen den Tagen, In Kapitel 04 gebe ich schon einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr 2017 und leite davon ab, wie ich mich in den kommenden Tagen verhalten würde.

Besonders an Herz legen möchte ich Ihnen heute die Wunschanalyse zu JPMorgan Chase. Darin zeige ich detailliert auf, wie der designierte US-Präsident Donald Trump nachhaltig für steigende Kurse an den Börsen sorgt, gebe aber auch gleich mit auf den Weg, durch was diese Rallye später mal beendet werden kann. Die Analyse des Bankensektors lässt sich mit wenigen Anpassungen auch auf viele andere Branchen übertragen.

Für Ihre Treue im schweren Börsenjahr 2016 möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Auch das kommende Börsenjahr verspricht wieder einiges an Turbulenzen, doch unterm' Strich dürfte die Volatilität nachlassen. Ich freue mich, wenn ich Sie auch im kommenden Jahr weiter informiere.

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