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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 18/15 - Beruhigung reicht schon für Kursgewinne

13.04.2018 :  Ich bin heute und morgen auf der Invest Messe in Stuttgart, heute früh hatte ich bereits meinen Auftritt auf der Handelsblatt-Bühne. Ich habe den Eindruck, dass das Anlegerinteresse auch dieses Jahr wieder im Vergleich zum Vorjahr weiter angestiegen ist. Doch egal mit wem ich hier spreche, alle wollen Finanzprodukte verkaufen. Die solide Verwendung von Unternehmensbeteiligungen (anderer Begriff für Aktien) für das eigene Depot ist hier fast schon verpönt, denn damit lässt sich in der Finanzbranche kein Geld verdienen.

Nun ja, wir bleiben unserer Linie treu, mit unserem Heibel-Ticker Portfolio, das völlig ohne Finanzprodukte auskommt, haben wir es geschafft, im grünen Bereich zu bleiben, während DAX und Dow Jones noch ein Minus im Vergleich zum Jahresstart vor sich her schieben müssen.

Unsere Strategie, die Krisenherde zu meiden, zahlt sich aus. Natürlich dürfen wir nicht verpassen, rechtzeitig wieder auf die Modethemen aufzuspringen, wenn die Rallye wieder Fahrt aufnimmt. Wo wir derzeit stehen und wie genau wir uns in den kommenden Wochen und Monaten positionieren wollen, bespreche ich in der heutigen Ausgabe.

Im Kapitel 02 zeige ich, dass schon eine relative Beruhigung der Gemüter für steigende Kurse ausreicht. Die Berichtssaison vor Augen gibt es eine Menge Kaufbereitschaft und der DAX hat seine kritischen Unterstützungen deutlich hinter sich gelassen.

Die Stimmung ist entsprechend der positiven Entwicklung angesprungen, verbleibt jedoch überwiegend neutral. Insbesondere in den USA ist noch keinerlei positive Stimmung zu finden, daher besteht meiner Einschätzung nach derzeit kaum Gefahr für einen Ausverkauf, der den DAX unter die Unterstützung bei 11.800 Punkte treiben könnte. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

In Kapitel 04 zeige ich auf, welche Bereiche gemieden werden sollten und wo ich mein Geld für die kommenden Monate anlegen würde. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich gut geschlagen und konnte Schlimmeres verhindern, als er von Politikern in Washington zum Datenskandal befragt wurde. Doch das Problem hat er leider noch nicht gelöst, ich bleibe daher skeptisch gegenüber Facebook.

Die heutige Wunschanalyse in Kapitel 05 beschäftigt sich mit Vonovia, der größten Immobiliengesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen agiert im Markt des bezahlbaren Wohnraums, wo auf absehbare Zeit jährlich 170.000 Wohnungen zu wenig gebaut werden. Die Politik wird dem Unternehmen ein schönes Investitionsumfeld schaffen, denke ich. Doch es gibt auch aufziehende Wolken für Vonovia, das Zinsniveau muss genau beobachtet werden.

Arrow down Heibel-Ticker 18/14 - Anti-IPO von Spotify

06.04.2018 :  Es bleibt turbulent an den Finanzmärkten und der Name Donald Trump hängt einem langsam zum Hals heraus. Doch der US-Präsident sorgt eins ums andere für Überraschungen, die umgehend zu heftigen Kursausschlägen führen. Bis Ende 2017 waren es positive Überraschungen durch Steuerreform und Deregulierung, derzeit sind es negative Überraschungen durch den drohenden Handelskrieg mit China. In Kapitel 02 gehe ich nur kurz darauf ein und konzentriere mich sodann auf eine schöne Geschichte: Der Börsengang von Spotify war so erfrischend untypisch für das Börsengeschäft, dass allein das schon Grund genug sein könnte, Anteilseigner an diesem Unternehmen zu werden.

Die Stimmung unter den Privatanlegern ist von Skepsis dominiert während die Profis bereits Aktien kaufen. Die Sentimentanalyse zu diesem merkwürdigen Umfrageergebnis lesen Sie in Kapitel 03.

Der heutige Ausblick im Kapitel 04 zeigt nur kurz die wichtigsten schwelenden Krisenherde auf, die entsprechenden Hintergrundinformationen habe ich im Wochenverlauf bereits in unzähligen (ich glaube 9) Updates besprochen.

Arrow down Heibel-Ticker 18/13 - Frohe Ostern für Sie und Ihre Lieben!

30.03.2018 :  Nachdem wir die ruhigsten 18 Monate an den Aktienbörsen durchleben durften, die es in den vergangenen Jahrzehnten gab, werden unsere Nerven nunmehr im Februar und März maximal gefordert. Es war wieder so eine Woche, in der sich die Ereignisse überschlugen und ich bereits mit einer Reihe von Updates das wichtigste mit meinen PLUS-Kunden besprochen habe. Ich bitte daher um Verständnis, wenn der heutige Rückblick nicht vollständig ist, ich habe mich in Kapitel 02 auf Amazon konzentriert. Trump hatte bereits im Wahlkampf über Amazon gemeckert, jetzt macht er ernst.

Die schönste Meldung der Woche ist die Entwicklung des Sentiments, wie Sie Kapitel 03 entnehmen können. Während sich Optimismus ausbreitet, ist die Verunsicherung und Angst weiterhin groß. Kaufbereitschaft entwickelt sich und so könnte die heute losgetretene Erholung nach Ostern weiterlaufen.

Doch die Krisen sind noch nicht gelöst, sie sind derzeit nur unter Kontrolle, wie ich in Kapitel 04 zeige. Tech (25%) und Finanzen (15%) machen insgesamt 40% des S%P aus, und gerade diese beiden Branchen sind aktuell unter Beschuss. Die eine kann jedoch meines Erachtens gekauft werden, die andere nicht. Mehr dazu in Kapitel 04.

Arrow down Heibel-Ticker 18/12 - Aktien werden gemieden wie faules Obst

23.03.2018 :  Boah, diese Woche hatte es in sich: Der Facebook-Skandal hat gezeigt, dass persönliche Daten intelligent genutzt eine Präsidentschaftswahl entscheiden können. Die von der US-Notenbank beabsichtigte Normalisierung der Finanzmärkte kommt noch nicht in die Gänge. Na, und das Geschrei um den Handelsstreit zwischen den USA und China haben Sie sicherlich mitbekommen. In Kapitel 02 gebe ich mein Bestes, diese Ereignisse aus Sicht der Finanzmärkte verständlich zu erklären.

In diesem Trubel ist der heutige Börsengang der Deutsche Bank Vermögenstochter DWS fast völlig untergegangen: Die DWS hat einen soliden Start hingelegt.

Das Sentiment ist aufgrund des erneuten Börsencrashs am gestrigen Donnerstag eingebrochen. Dennoch muss ich feststellen, da ist noch Luft nach unten. Die Einzelheiten lesen Sie in Kapitel 03.

Wie sich diese Korrektur in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln könnte, diskutiere ich in Kapitel 04. Heute konnten Sie günstig kaufen, dennoch würde ich Pulver trocken halten.

In Kapitel 05 lesen Sie meine Updates dieser Woche (10 Stück!). Es befinden sich eine Reihe von Transaktionen, also Käufe als auch Verkäufen, darunter. Wir passen unser Portfolio der neuen Welt an.

Arrow down Heibel-Ticker 18/11 - Chaos darf Sie nicht verängstigen

16.03.2018 :  Das von Trump geschaffene Chaos wird immer größer und Angst greift um sich, insbesondere bei Privatanlegern. Lassen Sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen, denn wenn Sie nüchtern die Fakten analysieren, werden Sie feststellen, dass die Gefahr eines weltweiten Handelskriegs gar nicht so groß ist und dass viele Unternehmen extrem günstig bewertet sind.

Im Kapitel 02 gehe ich näher auf das Chaos ein, das Trump derzeit mit seinen Entscheidungen, seien es Personalentscheidungen oder Tweets über wirtschaftspolitische Entscheidungen, schafft.

Die Stimmung unter den Anlegern kippt in Richtung Angst, zumindest Privatanleger lassen sich vom Chaos einschüchtern. Profis hingegen greifen derzeit bereits beherzt zu. Die Details lesen Sie in Kapitel 03.

Im Ausblick in Kapitel 04 stelle ich Ihnen heute nur ganz kurz eine neue Branche vor, die bereits eine ganze Reihe von Marktführern in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern hervor gebracht hat: die Cloud-Dienstleiter.

Arrow down Heibel-Ticker 18/10 - Komponenten der Bodenbildung

09.03.2018 :  Die Bodenbildung schreitet voran. Im heutigen Heibel-Ticker habe ich nochmals die Importzölle der USA näher unter die Lupe genommen. Ja, Deutschland ist einer derjenigen, die am meisten darunter leiden werden. In Kapitel 02 zeige ich Ihnen auch warum. Zudem habe ich Ihnen die Dividendenrenditen der DAX-Unternehmen aufgelistet.

Die Stimmung hat sich wieder deutlich erholt. Nachdem wir vor einer Woche Angst und Panik gemessen haben, stehen die Chancen nun gut für einen nachhaltigen Boden. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Nicht nur die Tech-Branche hat den Boden gebildet, sondern seit Donnerstag gibt es eine ganze Reihe weiterer Unternehmen, die ihre Februar-Tiefs hinter sich lassen.

Arrow down Heibel-Ticker 18/9 - So sieht Angst & Panik aus

02.03.2018 :  Mit Schnäppchen ist es manchmal so wie mit dem Geburtstag meiner Zwillings-Cousins: die haben am Schalttag, dem 29. Februar Geburtstag. Mein Kalender erinnert mich am Tag zuvor an den Geburtstag, doch wer möchte schon zu früh gratulieren. Einen Tag später jedoch muss ich zu Kreuze kriechen und mich entschuldigen, dass ich nur nachträglich Gratulieren kann.

So schnell ist es meistens mit Schnäppchen an der Börse: Eh Sie sich zu einer Kaufentscheidung durchgerungen haben, stehen die Kurse schon wieder viel höher. Heute bekommen wir eine zweite Chance, die Aktienbörse "testet" ihre Tiefs aus dem Februar nochmals, unterschreitet sie sogar leicht, um das Chaos perfekt zu machen, und verunsichert die meisten Anleger, so dass kaum jemand den Mut besitzt, jetzt zuzugreifen.

Der Grund: Trumps Stahlzölle. Wenn Trump mit einem so einfachen Instrument die Weltkonjunktur beeinflussen könnte, dann würde er noch ganz andere Dinge erwirken. In Kapitel 02 liste ich Ihnen die Argumente der Panikmacher auf und stelle anschließend mögliche optimistische Interpretationen und Folgen vor, damit Sie nicht im Chaos der Weltuntergangsstimmung gefangen bleiben.

Die Stimmung erreicht Extremwerte, ich würde es bereits als ausreichend bezeichnen, dass wir dem Boden näher sind als dem nächsten Hoch. Meine Sentimentanalyse, brandaktuell anhand der vorläufigen Umfrageergebnisse meiner Umfrageplattform animusX, gibt bereits Kaufsignale aus, wie Sie in Kapitel 03 lesen können.

Der Silberpreis hat gegenüber dem Goldpreis Nachholbedarf. Also steigt entweder der Silberpreis, oder aber der Goldpreis fällt. Ich setze auf ersteres und habe dafür eine passende Spekulation in Kapitel 04 vorgestellt.

Arrow down Heibel-Ticker 18/8 - Tesla baut nicht Autos, sondern bastelt an der Zukunft

23.02.2018 :  Wird es Tesla gelingen, die weltweite Automobilbranche mit disruptiven Entwicklungen durcheinander zu würfeln? Eine Frage, die immer häufiger gestellt wird. Intellektuelle haben seitenlange Listen an vermeintlichen Beweisen, das dies nicht geschehen kann. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass ein innovativer Visionär unterschätzt wird. Ich habe heute im Rahmen eines Updates zu unserer Position in Tesla das Unternehmen und seine verschiedenen Projekte näher untersucht.

In Kapitel 05 habe ich im Rahmen der Wunschanalyse Facebook näher angeschaut. Das Unternehmen ist nach wie vor in meinen Augen extrem günstig, wenngleich die Aktie aufgrund einiger Faktoren für Korrekturen anfällig ist. Den Rücksetzer der vergangenen Wochen sehe ich als Kaufgelegenheit.

Der DAX ist in eine sägezahnartige Seitwärtsbewegung übergegangen. Nerven werden beansprucht, Gewinne lassen sich so kurzfristig kaum erzielen. Um so wichtiger ist es, das eigene Portfolio auf die künftigen Wochen auszurichten. In Kapitel 02 zeige ich Ihnen, dass der Schlüssel zum Marktverständnis derzeit am Zinsmarkt zu suchen ist.

Und wie der Zinsmarkt zu lesen ist, zeige ich Ihnen in Kapitel 04. Ja, ich weiß, der Anleihemarkt ist für Aktionäre langweilig und schwer verständlich. Dennoch ist jetzt der Augenblick gekommen, wo Sie zumindest einige grundlegende Dinge über den Zinsmarkt wissen müssen. Ich habe in Kapitel 04 beschrieben, wie Sie den Anleihemarkt lesen können.

Die Stimmung unter den Anlegern ist abgekühlt, wie Sie in Kapitel 03 lesen können. Vor einer Woche sprach ich vom vollautomatischen Computercrash, der die Emotionen der Anleger zurück ließ. Nun sind die Emotionen der Entwicklung gefolgt. Die Stimmung ist dem Boden der Korrektur einen Schritt näher gekommen, aber noch nicht am Ziel.

Arrow down Heibel-Ticker 18/7 - Mensch oder Maschine?

16.02.2018 :  Mensch oder Maschine? Diese Frage wird uns in den kommenden zwei Jahren des Crack-Up Booms immer wieder beschäftigen, denn in allen Teilen der Wirtschaft wird künstliche Intelligenz ihren Platz suchen. Heute schaue ich auf die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Maschine an den Börsen. Meine Einschätzung: der Crash ging zu schnell vorüber und für einen tragfähigen Boden brauchen wir zuvor Menschen mit Panik. Mehr dazu in Kapitel 02.

Die Stimmung ist denn auch zu schnell wieder angesprungen, insbesondere bei den Privatanlegern. Die Profis hingegen schauen wie das Kaninchen auf die Schlange, während der weltgrößte Hedgefonds eifrig deutsche Bluechips leerverkauft. Ein explosives Gemisch, dessen Ausgang ich nicht zu beurteilen vermag, wie Sie in Kapitel 03 lesen können.

Für unser Portfolio habe ich nun in Kapitel 04 eine Reihe von Schnäppchenpreisen definiert. Wenn Maschinen mit den Börsen verrückt spielen, ist es meiner Ansicht nach ratsam, sich Wunschpreise zu notieren und darauf zu warten, zu diesen Schnäppchenpreisen zum Zuge zu kommen. Es ist wie ein Sommerschlussverkauf an den Börsen, an den wir uns in einem Jahr hoffentlich voller Freude zurückerinnern werden.

Wie immer gibt es eine ganze Reihe (11 Stück!) an Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05. Dort sind noch nicht einmal die allgemeinen Updates, die ich diese Woche verfasst habe, enthalten, weil sie allen Kunden zugingen. Es bildet sich langsam aber sicher Hornhaut auf meinen Fingerspitzen.

Arrow down Heibel-Ticker 18/6 - Auswirkung von Hedgefonds-Liquidationen auf die Realwirtschaft

09.02.2018 :  Seit 2006 schreibe ich wöchentlich kostenfrei für weit über 20.000 Leser, was hinter den Kursbewegungen der abgelaufenen Woche steckt. Diese Woche ging's rund an den Aktienmärkten und ich habe mich mit täglichen Updates bei meinen Kunden gemeldet: Ausführlich habe ich die Zusammenhänge dargestellt, vieles davon wurde erst Tage später in der deutschen Finanzpresse aufgegriffen, einiges davon wird jetzt erst in den USA veröffentlicht.

Weil ich auch meine Heibel-Ticker PLUS Kunden nicht mit zu vielen E-Mails bombardieren möchte, habe ich einzelne Themen auf meinem Blog http://www.heibel-unplugged.de ausgearbeitet - kostenfrei für alle. Ohne die zusätzlichen Informationen aus meinen kostenpflichtigen Updates sind diese Ausarbeitungen aber kaum zu verstehen.

Heute ist die Zeit für diejenigen unter Ihnen gekommen, die seit Jahren von meinem kostenfreien Dienst profitieren: Fassen Sie sich ein Herz und bestellen Sie wenigstens mal ein 6-wöchiges Schnupperabo für 20 Euro. Außerdem würde ich es als Zeichen der Wertschätzung meiner kostenfreien Arbeit sehen, wenn Sie sich nun einmal einen Ruck geben.

Unter https://www.heibel-ticker.de/customer/new können Sie ziemlich einfach Kunde werden. Und wenn Sie noch nicht genug Argumente haben, dann lesen Sie doch einfach, was meine Kunden mir in den vergangenen Tagen geschrieben haben: http://www.heibel-ticker.de/references

Im Kundenbereich sind sämtliche Updates und Analysen hinterlegt. Sie werden überrascht sein, was zur Zeit an den Finanzmärkten los ist.

Ich habe die heutige Ausgabe rückwärts geschrieben - Kapitel für Kapitel, nicht Wort für Wort. Die heutige Wunschanalyse zur Deutschen Bank habe ich dazu missbraucht, die Strategie des weltgrößten Hedgefonds offen zu legen: Gründer Ray Dalio wettet auf fallende Kurse in Deutschland, Italien und - wie ich soeben erfahren habe - auch in den Niederlanden. Dabei sieht er insbesondere den Finanzsektor als gefährdet an. Wenn Sie den aktuellen Crash verstehen wollen, dann müssen Sie die Wunschanalyse lesen. Und übrigens: Nichts ist spannender als Wirtschaft!

Der heutige Ausblick in Kapitel 04 listet Ihnen die Finanzprodukte auf, die für die Ausweitung des Crashs an den US-Märkten ursächlich verantwortlich sind. Beobachten Sie die Entwicklung des Handelsumsatzes in diesen Finanzinstrumenten und Sie werden beurteilen können, wann die Korrektur tatsächlich endet.

Das Sentiment ist eingebrochen, die Verunsicherung ist größer denn je. Dennoch würde ich noch nicht Haus und Hof auf ein Ende der Korrektur setzen, wie ich Ihnen in Kapitel 03 zeige.

Und das Kapitel 02 heute - ja, sorry, das ist etwas kürzer geraten.

Weitere Einschätzungen und wichtige Infos lesen Sie auch in den Updates dieser Woche in Kapitel 06. Eine Übersicht über unser Portfolio, das diese Woche übrigens deutlich besser abgeschnitten hat als der DAX und daher "nur" auf das Niveau des Jahresbeginns zurückgefallen ist (DAX -5,1%), sehen Sie in Kapitel 07.

An meine geschätzten Heibel-Ticker PLUS Kunden: Bitte entschuldigen Sie meine reißerische Propaganda in diesem Teil der Ausgabe. Aber wann, wenn nicht jetzt und gerade hier, sollte ich die Nutznießer der kostenfreien Ausgabe wach rütteln?

Arrow down Heibel-Ticker 18/5 - Anleger sind absolut verunsichert von Ausverkauf

02.02.2018 :  Wir sind einmal im Jahr mit insgesamt 8 Vätern und diesmal 19 Kindern (ohne Frauen) auf einem Reiterhof. Aufgrund der Zeugnisferien bin ich bereits gestern angereist und habe die heutige Ausgabe im Wochenverlauf jeweils nach den Q-Zahlen entsprechender Unternehmen erstellt. Daher ist die heutige Ausgabe etwas kürzer als sonst, das Sentiment ist aktuell, dies habe ich soeben als letztes geschrieben. Der Großteil der Infos zu Unternehmen und zum Markt steckt in den Updates, die aufgrund des Q-Zahlenreigens in großer Zahl in dieser Ausgabe vorhanden sind.

Arrow down Heibel-Ticker 18/4 - Neue Zugpferde der Aktienmarktrallye

26.01.2018 :  Heute wird's kompliziert, sorry. Mir ist aufgefallen, dass Öl, Gold und auch der Dow Jones steigen, während der US-Dollar an Wert verliert. Gibt es da einen Zusammenhang? In Kapitel 02 zeige ich, dass wir bald mit einer Gegenreaktion beim Euro sowie auch beim Ölpreis rechnen müssen, und leite daraus ab, was das für DAX und Dow Jones bedeuten könnte.

Die Stimmung ist nach zwei heftigen Abwärtsbewegungen dieser Woche im DAX infolge zweier heftiger Aufwärtsbewegungen im Euro deutlich zurückgegangen. In Kapitel 03 untersuche ich das Sentiment in Deutschland und den USA.

Nicht mehr Facebook, Apple, Netflix und Google (Alphabet) führen die Kurslisten der Aktienmärkte an, sondern ganz andere Titel. In Kapitel 04 zeige ich Ihnen 5 Branchen, deren Aktien derzeit deutlich bessere Chancen auf Kurssprünge haben oder sich bereits mitten in einer fulminanten Rallye befinden. Aus diesen fünf Branchen werde ich in den kommenden Wochen neue Kandidaten für unser Heibel-Ticker Portfolio suchen. Denn die Hälfte der Kursperformance kommt von der Branche, das sollten wir uns nicht entgehen lassen.

Die heutige Wunschanalyse untersucht BASF. CEO Kurt Bock tritt im Mai vorzeitig ab, der Nachfolger wird wohl erst einmal einige Leichen aus dem Keller holen. BASF hat die Konsolidierungswelle der vergangenen drei Jahre verschlafen, der neue CEO ist voller Tatendrang, diesen Rückstand schnellstens aufzuholen.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS 18/3 - Darum läuft die Aktienmarktrallye noch bis 2020

19.01.2018 :  Die Aktienmärkte haussieren weltweit. Der DAX hinkt zwar ein wenig hinterher, aber auch hierzulande kommen nun neue Allzeithochs in Sicht. In der Finanzpresse lesen Sie unzählige Beweise dafür, dass es nicht an Trumps Steuerreform liegen kann, dass die Wirtschaft brummt. Die europäische Wirtschaft darf auch nicht florieren, weil wir ja alle unter dem Brexit leiden. Und davon abgesehen stehen die Aktien ohnehin bereits viel zu hoch, als dass da noch weitere Kursgewinne zu erwarten sein könnten.

Sie werden nirgends eine Entschuldigung dafür lesen, dass man Sie davon abgehalten hat, Aktien zu kaufen. Da ist es leichter, Autoren wie mich als schlechte Menschen zu diskreditieren, weil ich ja einen Donald Trump nicht von vornherein verurteile, sondern seiner Politik auch Positives abgewinne.

Nun, in Kapitel 02 habe ich mich mal für ein paar Absätze als Autor eines Massenmediums versucht. Ergebnis meiner Selbsterfahrung: Das macht Spaß, hilft Ihnen, liebe Kunden, aber nicht.

Die Stimmung unter den Anlegern kühlt weiter ab. Das ist gesund für die weitere Entwicklung der Rallye. Die Einzelheiten dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Die aktuelle Rallye dauert meiner Einschätzung nach noch mindestens bis 2020. Das ist kein Bauchgefühl, sondern durchaus errechnet. In Kapitel 04 stelle ich Ihnen meinen besten Indikator für die Früherkennung heftiger Börsencrashs vor. Dieser Indikator hat mir im Jahr 2000 sowie auch im Jahr 2007 geholfen, meine Leser aus dem Aktienmarkt zu holen. Es folgten jeweils heftige Börsencrashs, von denen sich viele Anleger bis heute nicht erholt haben.

Wer wissen will, wie man sein langfristig ausgerichtetes Depot vor Börsencrashs bewahrt, muss Kapitel 04 lesen! Danach können Sie sich für die kommenden zwei Jahre von mir aus zurücklehnen.

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