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05.02.2016:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

11. Jahrgang - Ausgabe 05 (05.02.2016)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Zermürbend, doch noch immer keine Panik
02.So tickt die Börse: Gerüchte und Hoffnungen reichen nicht für einen Trendwechsel
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Institutionelle bekommen zunehmend kalte Füße
 - EUWAX-Sentiment trübt sich weiter ein, aber...
 - Vorläufige animusX-Daten...
 - Charttechnik: DAX kann zentrale charttechnische Unterstützung verteidigen
 - Charttechnisch steht die Marke von 9300 Punkte im DAX im Blickpunkt. Wenn diese Marke hält, besteht die Chance auf eine kurzfristige Kursrallye (Gegenbewegung) bis in den Bereich 9800-10.200 Punkte. Fällt diese Marke, sieht es düster aus.
 - Top Analystenziele
 - Siltronic AG: Die Aktie fällt und fällt, aber alle sind bullish
 - Wacker Chemie AG: Langsam wieder interessant
 - Volkswagen AG: Große Bärenfalle im Dezember
04.Ausblick: Crash- und Hausse-Szenarien
05.
06.
07.Update beobachteter Werte
 Verzögerte Reaktion auf gute Q-Zahlen
 Vorwurf der Preistreiberei vom US-Kongress
08.Übersicht HT-Portfolio
09.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
10.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Zermürbend, doch noch immer keine Panik

Liebe Börsenfreunde,

nun werden schon Theorien aufgestellt, warum die Baisse diesmal nicht durch Panik beendet werden wird. Die "diesmal ist alles anders"- Leute sind in der Regel Intellektuelle, die gerne außerhalb ihrer Box denken. Sehr ansprechend, doch ernüchternd, wenn die Gedankenspiele am Ende nicht eintreten. Und nüchtern betrachtet sind wir von einem nachhaltigen Boden noch weit entfernt.

Bleibt also die Spekulation darauf, ob wir heute bei 9.300 Punkten im DAX einen Zwischenboden sehen, dem eine Rallye in Richtung 9.800 bis 10.200 Punkte folgen könnte, oder aber ob es direkt weiter gen Süden geht. An den Finanzmärkten haben viele Spekulanten ihre Wette eingereicht: Rohstofftitel wurden in den beiden vergangenen Tagen mit zweistelligen Gewinnen in die Höhe gejubelt während DAX und Dow Jones weiter absacken. "Gruppenrotation" nennt man das, in Kapitel 02 erkläre ich, was dahinter steckt.

Das Sentiment hat sich aufgrund der -4,9% im DAX zwar wieder etwas eingetrübt, doch von Panik sind wir weit entfernt. Einen ersten Einblick in das Ergebnis unserer noch laufenden animusX-Sentimentumfrage erhalten sie in Kapitel 03.

Damit wir wissen, womit wir es zu tun haben, habe ich in Kapitel 04 die verschiedenen Crash- und Hausse-Szenarien einmal aufgeschrieben. Was muss passieren, damit der DAX bei 9.300 Punkten seinen Boden findet, bis auf 8.500 Punkte abrutscht oder gar in Richtung 5.000 Punkte abstürzt? Sämtliche Szenarien sind derzeit auf dem Tisch, keines kann jedoch als sicher angesehen werden. Ich würde sagen, wir haben bereits Chaos an den Finanzmärkten. Die Frage ist nur, wie lange dieses Chaos noch andauert.

Wie immer gibt es eine Reihe von wichtigen Updates in Kapitel 05 sowie einen Überblick über den Stand unseres Portfolios in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts160207.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Gerüchte und Hoffnungen reichen nicht für einen Trendwechsel

Einen Poker zwischen der Fed und der OPEC habe ich in der vorhergehenden Ausgabe beschrieben. Beide Pokerspieler zeigen nun nervöse Übersprungshandlungen. Das wird von den Finanzmarktteilnehmern zwar honoriert, aber nur sehr kurzfristig.

Am Mittwoch äußerte sich William Dudley, Präsident der New York Notenbank, dahingehend, dass der starke US-Dollar und die sich gleichzeitig abschwächende globale Konjunktur durchaus negative Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben können. Dadurch seien die Bedingungen an den Finanzmärkten deutlich angespannter als noch im Dezember, als die Fed ihre Zinsanhebung bekanntgab. Sollte diese negative Entwicklung bis zur nächsten Notenbanksitzung im März anhalten, werde man dies bei der Entscheidung über die nächsten geldpolitischen Schritte berücksichtigen.

Dies ist eine wichtige Aussage. Dudley hatte noch vor zwei Wochen in einer Rede keinerlei Bezug auf die aktuell angespannte Situation an den Finanzmärkten genommen. Dies wurde dahingehend gedeutet, dass die Fed an ihrem Vorhaben, den Leitzins im Jahr 2016 viermal anzuheben, festhält, egal was passiert. Denn schon die Dezember-Entscheidung war eher eine Grundsatzentscheidung als durch Konjunkturdaten unterstützt.

Dudley ist nur eines der Notenbankmitglieder, die über den Zins entscheiden, aber neben Janet Yellen einer der wichtigsten. Entsprechend schossen die Aktienkurse in Folge dieser Aussage vorübergehend in die Höhe. Doch mehr als schwammige Worte sind es ja nicht die Dudley äußerte, und so war diese Gegenbewegung sehr kurzatmig.

Am gestrigen Donnerstag kamen sodann Gerüchte auf, die OPEC würde sich außerplanmäßig treffen, um über eine Quotenkürzung zu verhandeln. Noch vor wenigen Tagen hatte Russland ein Gerücht in die Welt gesetzt, dass Saudi Arabien, der größte Produzent der OPEC, zu Kürzungen bereit sei. Nun folgt die Meldung eines kurzfristig anberaumten Treffens.

Auch hier gibt es keine harten Fakten, aber immerhin ist der Ölpreis (WTI) daraufhin vorübergehend auf 33 USD/Fass geschossen.

Rückt die Fed also von ihren vier Zinserhöhungen ab? Wird es Förderkürzungen am Ölmarkt geben? Anlegern sind solche Gerüchte nicht genug, um Vertrauen zu fassen. Der DAX ist in dieser Woche um weitere 4,9% eingebrochen.

Doch Spekulanten schnuppern Morgenluft. Größter Gewinner im S&P 500 war gestern die Aktie von Freeport McMoRan, der einstige Kupferproduzent, der sein Geschäft unter dubiosen Umständen auf Öl ausgeweitet hat. Seit dem überteuerten Zukauf des Ölgeschäfts Mitte 2014 ist die Aktie von 39 USD auf 3,52 USD eingebrochen. Der Ölpreis ist in diesem Zeitraum von 110 USD/Fass auf 27,57 USD/Fass eingebrochen, der Kupferpreis von 7.200 auf 4.319 USD/to.

Rückläufige Rohstoffpreise sind zum existenziellen Problem für viele Rohstoffkonzerne geworden. Zum Zeitpunkt hoher Rohstoffpreise wurden teure Investitionen getätigt, deren Finanzierung häufig auf US-Dollar läuft. Seither sinken die Einnahmen durch die rückläufigen Rohstoffpreise, während gleichzeitig die Finanzierungskosten durch den teuren US-Dollar steigen. Kosten werden gekürzt, doch gleichzeitig versucht man, die Fördermengen konstant zu halten, um im nächsten Aufschwung den möglichst hohen Marktanteil zu halten.

Wann ist also der Crash an den Rohstoffmärkten vorüber? Während Anleger erst Beweise für ein Ende sehen wollen, reicht Spekulanten schon ein Gerücht. Und da wir diese Woche nicht nur das Gerücht über eine mögliche Förderkürzung am Ölmarkt erhalten haben, sondern gleichzeitig auch die Möglichkeit formuliert wurde, keine weiteren vier Zinsanhebungen im laufenden Jahr zu sehen, sind Spekulanten auf zyklische Rohstoffaktien gesprungen.

Vale schoss um 16% nach oben, BHP und Rio Tinto um 7%, Aluminium-Produzent Alcoa um 10%. Glencore sprang gestern um 14% an, heute um weitere 6%. Selbst Salzgitter (+7%), ThyssenKrupp (+5%) und K+S (+3%) konnten gestern dem allgemeinen Börsentrend trotzen. Bei Aurubis haben Anleger erst heute mitbekommen (+4%), was die Spekulanten da fabrizieren.

Gleichzeitig werden Wachstumsaktien verkauft. Denn derzeit fürchtet man eine Rezession und ist daher vorzugsweise in defensiven Titeln investiert. Wachstumsaktien wie Google und Facebook, die unabhängig von der Konjunkturentwicklung wachsen, gelten als defensiv. Daher werden diese Aktien nun von Spekulanten abgestoßen.

Apropos Google: Die Mutter Alphabet hat diese Woche Quartalszahlen vorgelegt. Erstmals wurde zwischen dem Kerngeschäft (Google Core) und den Investitionen in zukünftige Geschäfte (Other Bets, andere Wetten) unterschieden. Erstmals wurde Anlegern im Detail vor Augen geführt, welche Schätze sich im Google-Konzern führen und welche Wachstumsmöglichkeiten bestehen.

Google hat sieben Dienste, die jeweils über eine Milliarde monatliche Nutzer haben: Suchmaschine, Android, Maps, Chrom-Browser, YouTube, Google Play und Gmail. Insbesondere in YouTube sehen Analysten derzeit das nächste große Geschäft für Google, denn YouTube hat gerade erst begonnen, durch Werbeclips Geld zu verdienen während gleichzeitig immer häufiger Videos auf mobilen Geräten gesehen werden.

Bei den Zukunftsprojekten (Other Bets) hat Google nur 3,1 Mrd. USD investiert, Analysten hatten 3-5 Mrd. USD erwartet. Es ist das Resultat der harten Hand von CFO Ruth Porat, die vor einem Jahr von der Wallstreet ins Silicon Valley wechselte. Googles Investitionen waren ausgeufert, Porat hatte die Aufgabe, die Projekte zielorientierter zu führen. Wie es scheint, ist ihr das gelungen.

18% Umsatzwachstum bei 80 Mrd. USD Jahresumsatz weist kein anderes großes Unternehmen auf. Porat machte die mobile Suche sowie YouTube für die gute Umsatzentwicklung verantwortlich und noch einen dritten Bereich: Programmatic Advertising, also automatische Werbung. Dahinter versteckt sich wieder mein neues Lieblingsthema: Apps. Googles Werbekunden können über Apps komplexe Werbekampagnen ihrer eigenen Software ins Google-Werbeuniversum schicken. Das wird intensiv genutzt.

Der Quartalsgewinn ist auf 8 Mrd. USD angesprungen, erwartet wurden lediglich 6 Mrd. USD. Anleger jubelten die Aktie auf neue Allzeithochs, dadurch konnte Google Apple vom Thron des teuersten börsennotierten Unternehmens stoßen. Ein Warnsignal? Ich denke nicht, ich habe vielmehr den Eindruck, dass Google gerade erst richtig anfängt, Geld zu verdienen.

Schauen wir nun einmal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES

INDIZES4.2.16Woche Δ
Dow Jones16.414 1,4%
DAX9.393 -4,9%
Nikkei17.044 -0,7%
Shanghai A 2.910 1,7%
Euro/US-Dollar1,123,0%
Euro/Yen130,781,1%
10-Jahres-US-Anleihe1,88%-0,16
Umlaufrendite Dt0,19%-0,07
Feinunze Gold$1.155 3,4%
Fass Brent Öl$34,76 2,5%
Kupfer4.702 2,8%
Baltic Dry Shipping298 -16,1%



Öl, Kupfer und auch das Gold sind in der abgelaufenen Woche deutlich angestiegen (gerundet 3%). Aber auch der Euro ist um 3% angesprungen. Das ist darauf zurückzuführen, dass Spekulanten nun auf weniger als vier Zinserhöhungen der Fed im laufenden Jahr wetten, was den US-Dollar schwächt und somit den Euro stärkt.

Ein starker Euro jedoch hat nachteilige Auswirkungen auf unsere Exportunternehmen, da deren Produkte im Ausland teurer und damit weniger wettbewerbsfähig werden. Entsprechend wird der DAX als Exportindex um so heftiger ausverkauft. Auch die Entwicklung im DAX deutet darauf hin, dass derzeit Spekulanten am Werk sind. Zudem ist das Handelsvolumen nach wie vor sehr gering, was es für Spekulanten leichter macht, die Kurse in die von ihnen gewünschte Richtung zu treiben.

Im Baltic Dry Verschiffungsindex sind keine Spekulanten am Werk, dort werden die tatsächlichen Tagesraten für die Anmietung von Ladekapazitäten auf Schiffen gezeigt. Und der Spotpreis für Ladefläche auf Schiffen ist so niedrig wie seit vierzehn Jahren nicht mehr. Von einer Trendwende kann hier also noch nicht gesprochen werden.

Schauen wir uns nun zunächst die Entwicklung der Stimmung unter den Anlegern einmal näher an um dann im Kapitel 04 zu beurteilen, ob wir nun den Boden der Baisse sehen, einen Zwischenboden oder aber ob es ungebremst auf neue Tiefs gehen wird.




03. Sentiment: Institutionelle bekommen zunehmend kalte Füße

Gemäß der Sentimenterhebung der Deutschen Börse haben in der Berichtswoche insbesondere die institutionellen Anleger Erholungen zum Verkauf ihrer DAX-Aktien genutzt. So haben letztlich 12% der Institutionellen DAX-Aktien verkauft und weitere 9% sogar Shortpositionen, also Wetten auf fallende Kurse, aufgebaut. Damit ist die Stimmung unter den Institutionellen inzwischen fast auf dem Nullpunkt.

Deutlich resistenter zeigen sich da schon die Privatanleger. Zwar haben auch 5% der privaten Kleinanleger in der Berichtswoche Aktien verkauft, Shortpositionen wurden von diesen im Gegenzug jedoch nicht aufgebaut. Insgesamt sind diese daher nun wieder deutlich optimistischer als die Institutionellen, wobei von Euphorie jedoch auch in deren Lager absolut keine Rede sein kann.

Insgesamt hat sich damit die Situation für die DAX-Bullen aus Sicht des Sentiments deutlich entspannt. Ja, es ist sogar davon auszugehen, dass es - womöglich nach einem Fehlausbruch auf der Unterseite - zu einer kräftigen Erholung im DAX kommen könnte. Erstmals seit längerer Zeit gibt es damit so etwas wie einen kleinen Hoffnungsschimmer.


EUWAX-SENTIMENT TRÜBT SICH WEITER EIN, ABER...

Erneut bestätigt auch der Blick auf das EUWAX-Sentiment der Börse Stuttgart das Ergebnis der Sentimentanalyse der Deutschen Börse AG. So verzeichnen wir bei dem von uns beobachteten Sentiment-Index einen weiteren Rückgang von 4,48 auf inzwischen nur noch 3,79 Punkte.

Dennoch signalisiert das EUWAX-Sentiment gleichzeitig, dass die aktuelle Situation nicht ganz ungefährlich ist. Denn auch wenn es im Wochenvergleich einen erneut deutlichen Rückgang der Stimmung gab, so hat sich das EUWAX-Sentiment zugleich zwischen Dienstag und heute wieder etwas erholt. Sobald der DAX also nur kleinste Lebenszeichen sendet, wird dies von den Anlegern an der Stuttgarter Börse sofort positiv interpretiert, was auf zu wenig Angst unter den Anlegern hindeutet.


VORLÄUFIGE ANIMUSX-DATEN...

Auch unsere vorläufigen animusX-Daten (Umfrage läuft noch) weisen in die gleiche Richtung. So sieht kurzfristig nur noch 1% unserer Umfrageteilnehmer einen Aufwärtsimpuls im DAX vorliegen, wohingegen knapp 60% einen Abwärtstrend ausmachen. Immerhin knapp jeder Dritte setzt jedoch auf eine Bodenbildung. Auch die Selbstgefälligkeit der Anleger ist im Wochenverlauf wieder deutlich zurückgegangen.

Nur graduelle Veränderungen können wir jedoch bei der mittelfristigen Zuversicht vorstellen. Nachdem diese kürzlich deutlich eingebrochen war, stabilisiert sie sich nun auf einem relativ niedrigen Niveau. Denn nur noch knapp jeder Dritte ist mittelfristig positiv gestimmt. Allerdings sind die Bären noch in der Unterzahl. Vielmehr zeigt sich hier eine Verunsicherung der Anleger durch eine deutliche Zunahme derjenigen, die eine Seitwärtsbewegung erwarten. Dementsprechend befindet sich auch die Kaufbereitschaft, trotz leichter Zunahme, auf einem niedrigen Niveau. Vielmehr geben fast 2/3 unserer Umfrageteilnehmer an, dass sie derzeit noch nicht wissen ob und wie (kaufen oder verkaufen?) sie handeln.


CHARTTECHNIK: DAX KANN ZENTRALE CHARTTECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG VERTEIDIGEN

So groß die Verunsicherung im Sentiment auch ist, so klar ist das charttechnische Bild. Der DAX hat in der Berichtswoche gleich mehrfach die zentrale charttechnische Unterstützung bei 9300 Punkten erfolgreich getestet. Zwar fiel er mehrfach intraday darunter, konnte sich anschließend jedoch stets schnell wieder erholen. Daher gilt aus charttechnischer Sicht ganz eindeutig: Solange sich der DAX über 9300 Punkten halten kann (ein kleiner Ausrutscher, Fehlausbruch genannt, ist erlaubt, muss dann aber schnell wieder gekontert werden), besteht eine Chance auf kurzfristig wieder steigende Kurse bis in den Bereich zwischen 9800-10.200 Punkte. Sobald der DAX jedoch nachhaltig unter 9300 Punkte fällt, wird es nochmals deutlich tiefer gehen.

Sentimentdaten

Kaufempfehlungen der Privatanleger
Daimler, SAP, K+S

Verkaufsempfehlungen der Privatanleger
Eyegate Pharmaceuticals, Abbott Laboratories, Ferrari

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt:
http://www.sharewise.com?heibel

CHARTTECHNISCH STEHT DIE MARKE VON 9300 PUNKTE IM DAX IM BLICKPUNKT. WENN DIESE MARKE HÄLT, BESTEHT DIE CHANCE AUF EINE KURZFRISTIGE KURSRALLYE (GEGENBEWEGUNG) BIS IN DEN BEREICH 9800-10.200 PUNKTE. FÄLLT DIESE MARKE, SIEHT ES DÜSTER AUS.

Es spricht jedoch zurzeit noch einiges dafür, dass diese Marke hält. Zum einen die Tatsache, dass sie bisher mehreren Tests Stand halten konnte. Zum anderen - und das ist an dieser Stelle noch wichtiger - das aktuelle Sentiment. Denn während wir in den USA schon länger verängstigte Anleger sehen, steigt endlich auch die Angst bei unseren DAX-Investoren.

Problematisch ist, dass schon kleinste positive Entwicklungen sofort zu einer Stimmungsaufhellung führen, was darauf hindeutet, dass die grundsätzlich optimistische Grundhaltung der Anleger noch nicht gebrochen werden konnte. Aber immerhin steigt die Verunsicherung, was über die Zeit zu Angst führen dürfte. Noch scheint es mir daher zu früh eine generelle Trendwende auszurufen. Aber immerhin reicht die kurzfristige Verunsicherung wohl für eine kurzfristige Gegenbewegung. Wobei ich jedoch befürchte, dass uns diese nur bis zum unteren Ende der Range von 9800-10.200 Punkte führen wird.

Sie wollen wissen, was die Analysten im Einzelnen für Aussagen treffen und wo sie die größten Chancen sehen? Ich habe für Sie eine Übersicht der Analysen mit den höchsten Kurszielen ausgearbeitet. Die Liste zeigt ganz einfach an, wo das aktuelle Kursziel des Analysten prozentual am meisten über dem aktuellen Kurs liegt. Die Details zu den einzelnen Empfehlungen finden Sie unter
http://www.aktien-meldungen.de/Aktienresearch/Top-Aktien

TOP ANALYSTENZIELE

UnternehmenAnalyse v.KursKurszielUpside
Siltronic2.215,17 €30,30 €99,74%
COMMERZBANK AG2.27,26 €14,00 €92,84%
Heidelberger Druck...4.21,85 €3,50 €89,19%
Daimler AG4.261,88 €113,00 €82,61%
ThyssenKrupp AG4.213,96 €25,00 €79,08%
Kontron AG1.23,28 €5,50 €67,68%
Dialog Semiconduct...1.227,55 €45,80 €66,24%
Aareal Bank AG5.224,12 €40,00 €65,84%
Wacker Chemie AG2.260,76 €97,00 €59,64%
BMW AG St3.272,58 €115,00 €58,45%

Es handelt sich um Analysen aus dieser Woche. Bitte genießen Sie diese Übersicht mit Vorsicht. Sie wissen ja, dass häufig auch ein Eigeninteresse des Analysten für eine rosa Brille sorgen kann, weshalb Analysteneinschätzungen tendenziell optimistischer ausfallen, als es die Realität anschließend erlauben würde (Sellside-Analysen). Aber die Übersicht gibt einen Eindruck darüber, wo die Erwartungen mit dem aktuellen Kurs am weitesten auseinander liegen. Wer letztlich Recht haben wird, der Analyst oder die Anleger, die den Kurs machen, ist in jedem Einzelfall individuell zu beurteilen.

SILTRONIC AG: DIE AKTIE FÄLLT UND FÄLLT, ABER ALLE SIND BULLISH

Analyst Sebastian Grabert von HSBC hat seine Einschätzung der Aktie der Siltronic AG nach Vorlage von Q4-Zahlen auf "Buy” mit Kursziel 30,30 Euro bestätigt. Der Wafer-Hersteller habe 2015 seiner Ansicht nach solide abgeschlossen, schrieb er in einer Studie vom Dienstag. Auch der vorsichtige Ausblick auf die erste Hälfte 2016 decke sich mit seiner Einschätzung. Der Fokus des Unternehmens bleibe in diesem Jahr auf der Restrukturierung. Sie finden zurzeit kaum jemanden, der nicht positiv für die Aktie gestimmt ist. Selbst eine "Heuschrecke” aus den USA (Seth Klarmans Baupost Group) ist bereits eingestiegen, bislang jedoch mit mäßigem Erfolg. Dennoch kennt die Aktie nur eine Richtung, nämlich gen Süden. Ich halte diesen Optimismus daher für übertrieben und kann mich mit dem Kursziel des Analysten, was etwa einer Verdopplung des Aktienkurses entsprechen würde, absolut nicht anfreunden. Vielmehr würde ich die Aktie erst zwischen 12-13 Euro mit einem Kursziel von 16-18 Euro einsammeln.


WACKER CHEMIE AG: LANGSAM WIEDER INTERESSANT

Analyst Heiko Feber vom Bankhaus Lampe hat seine Einstufung der Aktie der Wacker Chemie AG auf "Kaufen” mit Kursziel 97 Euro bestätigt. Der Spezialchemiekonzern habe über starke Gewinne im Chemiegeschäft berichtet, schrieb er dazu in einer Studie vom Dienstag. Wacker Chemie hält als Mutter der Siltronic AG noch immer 59,5% des Aktienkapitals, möchte sich jedoch im Laufe der Zeit davon trennen. Denn das Wafergeschäft ist einfach zu zyklisch für den ansonsten - aufgrund einer geringen Abhängigkeit vom Ölpreis - eher wenig zyklischen Spezialchemiekonzern. Die Aktie halte ich in der Tat für interessant, allerdings erscheint mir ein Einstieg noch zu früh. Zuletzt lagen die Tiefs der Aktie in 2009 um 50 und in 2012 sogar nur noch um 40 Euro. Daher würde ich die Aktie erst zu Kursen unter 50 Euro einsammeln. Demzufolge erscheint mir auch das Kursziel des Analysten etwas hoch gegriffen.


VOLKSWAGEN AG: GROSSE BÄRENFALLE IM DEZEMBER

Analyst Thomas Besson von Kepler Cheuvreux hat seine Einschätzung der im DAX gelisteten Vorzugsaktie der Volkswagen AG nach den Januar-Absatzzahlen für Frankreich auf "Buy” mit Kursziel 160 Euro bestätigt. Volkswagen habe sich dank seiner Marke Audi vergleichsweise gut geschlagen, schrieb er in einer Branchenstudie vom Dienstag. Daher zähle das Papier für ihn weiterhin zu den attraktivsten Werten im europäischen Automobilsektor. Dem kann ich mich nun ganz und gar nicht anschließen. So haben die letzten Absatzzahlen von VW, besonders in den USA, deutlich aufgezeigt, dass sich der Abgas-Skandal erst mit einer Zeitverzögerung bemerkbar macht. Zudem hat der neue CEO Matthias Müller die wichtige US-Reise (mit Abstecher zur Automesse in Detroit) gründlich in den Sand gesetzt. Volkswagen verfügt derzeit weder über eine attraktive Produktpalette, noch über eine den hohen Preisen angemessene Qualität. Zu guter Letzt addieren sich dann auch noch Managementfehler hinzu. Kein Wunder, dass sich die starke Kursrallye der Aktie im vergangenen Dezember als Bärenmarktrallye und Bärenfalle herauskristallisiert hat. Ich jedenfalls würde die Aktie weiterhin nicht anfassen und sehe das Kursziel mit 80 Euro nur halb so hoch wie der Analyst.




04. Ausblick: Crash- und Hausse-Szenarien

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

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05. Chapter4





06. Chapter5





07. Update beobachteter Werte

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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08. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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09. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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