• 15.11.: Wheaton Precious Metals enttäuscht mit Zahlen, liefert aber gute Erklärung: Lieferverzögerung. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 18/45 - Zwischenwahlen führen zu Stillstand in Washington

09.11.2018 :  Die US-Zwischenwahl führt zu einer Patt-Situation in Washington: Trump kann nicht ohne die Demokraten, doch die Demokraten können auch nicht ohne Trump. Wie die Aktienmärkte auf diese Entscheidung reagiert haben, lesen Sie in Kapitel 02.

Die Hoffnung, die wir vor einer Woche noch feststellten, ist schon wieder verflogen. Der Zukunftsoptimismus ist weg, Pessimismus gewinnt wieder die Oberhand. Doch das muss nicht schlecht sein. Lesen Sie in Kapitel 03, was ich aus der aktuellen Stimmungslage für Schlussfolgerungen für die künftige Marktentwicklung ableite.

Kurzfristige Nachrichten belasten heute die Aktienmärkte. Doch eine Einordnung der jüngsten Entwicklungen macht Hoffnung auf eine positive Aktienentwicklung. In Kapitel 03 stelle ich die verschiedenen Entwicklungen gegenüber und positioniere mich für die kommenden Wochen.

Der IT-Dienstleister Cancom wächst in die Cloud, schon die Hälfte des Konzerngewinns wird aus diesem Bereich beigesteuert. Die Aktie würde über die Wolken abheben, wenn nicht Gründer Weinmann kürzlich den Staffelstab übergeben hätte: Ein solcher Wechsel auf dem Chefsessel wird mit großer Skepsis gesehen. In der heutigen Wunschanalyse in Kapitel 05 analysiere ich Geschäft und Chefs von Cancom.

Arrow down Heibel-Ticker 18/44 - Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte

02.11.2018 :  Einmal mehr zeigt sich, dass allein Hoffnung schon ausreicht, um eine fulminante Rallye loszutreten. Im heutigen Kapitel 02 zeige ich, dass es in den Brexit-Verhandlungen, im Handelsstreit zwischen China und den USA sowie für die vermeintlich zu vielen Zinserhöhungen durch den US-Notenbankchef Powell noch keine Lösungen gibt, aber erste Anzeichen der Entspannung. Hoffnung. Wir werden in den kommenden Wochen beobachten müssen, ob die Hoffnung gerechtfertigt ist, oder verpufft.

Doch die Hoffnung allein hat auch bei den Anlegern schon für eine Aufhellung der Stimmung gesorgt. In Kapitel 03 analysiere ich, ob daraus abzuleiten ist, dass wir den Boden gesehen haben, oder ob es sich nur um eine Zwischenerholung handelt. Soviel vorab: der Boden ist brüchig.

Somit schaue ich in Kapitel 04 auf die zu erwartenden Meldungen der kommenden Wochen: Zwischenwahlen in den USA, Verhandlungen mit China, mit den Briten, Konjunkturdaten für die US-Wirtschaft, ... ich habe so eine Vorstellung, welche Meldungen wir erwarten dürfen und wie diese Meldungen vermutlich aufgenommen werden.

Arrow down Heibel-Ticker 18/43 - Globale Machtansprüche der Supermächte

26.10.2018 :  Was wir derzeit an den Finanzmärkten sehen, ist nichts weniger als die Erkenntnis, dass die USA, China und Russland miteinander nach einem neuen Gleichgewicht - bzw. nach dem Willen der USA eine Stärkung ihres Machtanspruchs - suchen. Plötzlich ergibt es auch Sinn, dass Trump die Strafzölle stets mit militärischen Notwendigkeiten begründete und weniger mit wirtschaftlichen. Auch Europa befindet sich auf dem Pfad der Selbsterkennung noch ganz am Anfang. Entsprechend verunsichert sind die Finanzmärkte, wie ich in Kapitel 02 zeige.

Auch die Stimmung ist am Boden. In Kapitel 03 werte ich die vorläufigen Ergebnisse unserer Sentiment-Umfrage aus. Nur einmal war die Niedergeschlagenheit größer, und das war zum Jahreswechsel 2015/ 2016. Was damals der Grund dafür war und wie das auf heute zu übertragen ist, zeige ich in Kapitel 03.

In den kommenden zwei Wochen gibt es zwei wichtige Termine, die meines Erachtens für den Zeitpunkt des aktuellen Ausverkaufs mit verantwortlich sind. In Kapitel 04 untersuche ich, ob die Aktienmärkte danach ihre Rallye wieder aufnehmen können, oder ob wir uns auf eine längere Zeit der Turbulenzen, Korrekturen und Zwischenerholungen einstellen müssen.

Korrekturen gehören zum Aktienmarkt und wer leicht die Nerven verliert, sollte lieber das gute alte Sparbuch bemühen. Doch ich kann Sie beruhigen: Aktuell sehe ich keine Systemkrise wie 2008/ 2009, sondern nur eine Korrektur, die wie immer genutzt werden sollte, das Portfolio entsprechend zu strukturieren. Auch diese Korrektur wird nicht ewig dauern.

Arrow down Heibel-Ticker 18/42 - Kaufliste für die laufende Korrekturphase

19.10.2018 :  Der Ausverkauf geht weiter. Nach der erwarteten Zwischenerholung dieser Woche haben die Aktienmärkte wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Im heutigen Kapitel 02 diskutiere ich, was für diese schlechte Marktverfassung verantwortlich ist und wer den Schlüssel zum Beenden der Korrektur in der Hand hält.

In Kapitel 03 blicken wir auf die Entwicklung der Stimmung unter den Anlegern. Die Panik der Vorwoche ist zurückgegangen, für einen tragfähigen Boden war das zu wenig.

Eine Einkaufsliste, die Sie je nach Geschmack und individueller Situation nutzen können, gebe ich Ihnen in Kapitel 04 an die Hand. Es gilt generell: Bitte nur schrittweise kaufen, denn wir befinden uns weiterhin in einer Korrekturphase, auch wenn die Kurse im Vergleich zu den letzten Monaten schon günstig aussehen. Halten Sie weiterhin noch Pulver trocken, das ist besser für die Nerven.

Arrow down Heibel-Ticker 18/41 - US-Notenbank in der Zwickmühle

12.10.2018 :  Okay, die 11.800 Punkte im DAX wurden diese Woche wider Erwarten unterschritten, ich habe bereits nach dem Kursrutsch am Mittwoch in einem ausführlichen Update die neue Börsensituation besprochen und unser Portfolio entsprechend angepasst. Im heutigen Kapitel 02 habe ich daher nur kurz die wesentlichen Punkte angesprochen. Wenn Sie noch nicht Kunde sind, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, über ein Schnupperabo für 20 EUR mal in die kostenpflichtige Ausgabe hineinzuschauen.

Unter den Anlegern herrscht Panik, nur einmal in den vergangenen vier Jahren waren Anleger niedergeschlagener als heute. Was das für die kommenden Börsentage bedeutet, erläutere ich in Kapitel 03.

Mit zwei Spekulationen wollen wir an der Zwischenerholung partizipieren. Ob es sich heute nur um eine "Zwischen"erholung handelt, oder aber ob die Korrektur bereits hier endet, bzw. was für eine Beendigung erforderlich wäre, bespreche ich in Kapitel 04.

Im Rahmen meiner ausführlichen Besprechung des Crashs habe ich bereits zu jeder Portfolio-Position Stellung genommen. Daher gibt es heute nur noch ein zusätzliches Update in Kapitel 05. Eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio sehen Sie in Kapitel 06.

Ich werde mich auch in den kommenden Tagen häufiger per Update bei Ihnen melden, damit wir am Ball bleiben.

Arrow down Heibel-Ticker 18/40 - US-Optimismus wird von deutschen Anlegern nicht geteilt

05.10.2018 :  Den Rekordlauf des Dow Jones hat der DAX nicht mitgemacht. Dafür aber die anschließende Korrektur um so mehr. Im heutigen Heibel-Ticker gehe ich den Unterschieden auf den Grund, die für die schwache Performance des DAX im Vergleich zum Dow Jones verantwortlich sind.

In Kapitel 02 betrachte ich dazu die bullischen und bärischen Faktoren der US-Aktienmärkte und übertrage deren Auswirkung auf die deutschen Branchen.

Die Stimmung in Deutschland ist so schlecht wie in den USA, doch hierzulande ist auch der Optimismus verschwunden. Was dies bedeutet, lesen Sie in Kapitel 03.

Wie sich die aktuelle Korrektur in den nächsten Tagen entwickeln könnte und warum der DAX anders als der Dow Jones laufen könnte, behandelt ich in Kapitel 04.

Die heutige Wunschanalyse beschäftigt sich mit der Aktie der Deutschen Post. Ich halte das Unternehmen für eine gute Dividendenkomponente in jedem diversifizierten Portfolio. Mehr dazu lesen Sie in Kapitel 05.

Arrow down Heibel-Ticker 18/39 - Zwischen Genie und Wahnsinn

28.09.2018 :  Die Spannungen nehmen zu - nicht nur in der Geopolitik, sondern auch an den Aktienmärkten. Im heutigen Kapitel 02 zeige ich, dass US-Notenbankchef Jay Powell mit seiner Zinserhöhung weniger Einfluss auf die Aktienmärkte hatte als US-Präsident Trump mit seiner aggressiven Rede vor der UN-Vollversammlung.

Die gute Laune der Vorwoche ist entsprechend verflogen, wie Sie in Kapitel 03 im Rahmen meiner Sentiment-Analyse nachlesen können. Was dies für die kommenden Wochen bedeutet, habe ich dort ebenfalls abgeleitet.

Charismatische Unternehmensführer wünscht man sich immer wieder. Doch in den vergangenen Wochen haben gleich drei vermeintlich charismatische Unternehmensgründer durch unreifes Verhalten ihr Unternehmen belastet. Ist die Zeit der Patriarchen vorbei? Auf diese Frage gehe ich in Kapitel 04 anhand einiger Beispiele näher ein.

Mittwoch dieser Woche ist Survey Monkey an die Börse gegangen: Der weltweit größte Anbieter von Online-Umfragen. Das Unternehmen kann als Cloud-Unternehmen betrachtet werden und bindet seine Kunden über ein Abo-Modell an sich. Schöner kann's kaum werden, könnte man denken. In Kapitel 05 ziehe ich Ihnen diesen Zahn, denn ein Blick hinter die Kulissen dieses Unternehmens zeigt, was da faul ist.

Arrow down Heibel-Ticker 18/38 - Handelsstreit belastet Einzelhandel, nicht aber Konjunktur

21.09.2018 :  Ich habe mir in den vergangenen Wochen eine Übersicht zusammengestellt, mit der ich sämtliche 160 Unternehmen der DAX-Familien in 12 Branchen unterteile und deren Performance verfolgen kann. Bei der Betrachtung der Wochenperformance lassen sich gute Rückschlüsse auf das ziehen, was sich derzeit wirklich an den Finanzmärkten abspielt und wie die Finanzmärkte die jüngsten geopolitischen Entwicklungen einstufen. Mehr dazu in Kapitel 02.

Der DAX ist diese Woche um 2,2% angesprungen, die Stimmung der Anleger konnte sich entsprechend positiv entwickeln. Was das für die kommenden Wochen bedeutet, analysiere ich in Kapitel 03.

Im Mai hatte ich den Kunden des Heibel-Ticker PLUS bereits schon einmal ein deutsches Unternehmen vorgestellt, das im Bereich der Sensorik führende Produkte anbietet, die bislang in der Industrie zu großen Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen führten. Nun schickt sich das Unternehmen an, auch den Markt mit Endkunden zu erschließen. Ich habe meine Analyse vom Mai heute in Kapitel 04 erweitert.

Wie immer gibt es eine ganze Reihe von wichtigen Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 05. Zudem haben wir diese Woche eine neue Position eröffnet: Ein Einzelhändler, dessen Aktie diese Woche in meinen Augen zu Unrecht unter die Räder geriet.

Arrow down Heibel-Ticker 18/37 - Konsolidierung nähert sich dem Ende

14.09.2018 :  Cyan ging im Frühjahr in einer denkbar ungünstigen Marktphase an die Börse. Dennoch konnte sich die Aktie gut behaupten. Inzwischen wurde mit der Übernahme von I-New das Geschäftsfeld erweitert bzw. das Produkt komplettiert. Ich habe mir heute in Kapitel 05 das Unternehmen näher angeschaut und komme zum Schluss, dass es sich um ein technologisch saugeiles Produkt handelt, ich aber mit einer Investition zumindest noch so lange warten würde, bis eine Reihe von Großkunden vermeldet wurden.

Nachdem der DAX nun über längere Zeit unter die 11.800 Punkte zu rutschen drohte, habe ich mir nun die Bärenmärkte angeschaut, die für diese schwache Entwicklung verantwortlich sind: Öl, Chips, Socials und Schwellenländer. Mehr dazu in Kapitel 02.

Die Stimmung unter den Anlegern hat sich durchaus konstruktiv entwickelt, einen heftigen Ausverkauf fürchte ich derzeit nicht. Es hängt wohl von den täglichen Nachrichten ab, ob sich eine kräftige Rallye entwickelt, oder aber ob wir und nur langsam nach oben zotteln. Die ausführliche Sentiment-Analyse lesen Sie in Kapitel 03.

Doch alles in allem sieht es aus wie der Panther vor dem Sprung. Eine Branche nach der anderen kommt zurück, doch kaum eine Branche springt schon los. In Kapitel 04 zeige ich, wie ich mich in den kommenden Wochen positioniere.

Arrow down Heibel-Ticker 18/36 - Volkswagen oder Tesla? Der spannende Wettlauf im autonomen Fahren

07.09.2018 :  Volkswagen oder Tesla? Wer macht das Rennen um die Vorherrschaft auf dem globalen Automobilmarkt von morgen? Mit Volkswagen bemühen sich auch Daimler und BMW, wie natürlich auch so ziemlich alle anderen globalen Automobilkonzerne um die besten Zukunftskonzepte, die sich aus ihrer dominanten Marktposition ableiten lassen. Doch neben Tesla gehen auch Google, Apple bis hin zu Nvidia und Uber völlig neue Wege bei der Eroberung von Marktanteilen.

In einer ausführlichen Analyse habe ich dargelegt, welche erfolgskritischen Faktoren in meinen Augen die Entscheidung bringen werden. Und das ist nicht der Elektromotor, sondern meiner Analyse zufolge das autonome Fahren als Resultat des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz. Radar-Vermessung oder bewegte 3D-Bilder? Welche Signale werden vom Bordsystem verarbeitet? Welche Anforderungen aus Sicht der Softwareentwicklung braucht ein Bordsystem der Zukunft?

Ich habe heute in Kapitel 05 so ziemlich alle deutschen Automobilhersteller und -zulieferer, die in der DAX-Familie enthalten sind, besprochen. Aufhänger war die Wunschanalyse zu Volkswagen. Doch um die Zukunftsaussichten von Volkswagen zu beurteilen, musste ich mir ein umfassendes Bild über die aktuellen Streitthemen machen.

Abschließend gehe ich dann auch noch auf weitere Unternehmen ein, die ihren Teil auf dem Weg zum Elektroauto und zum autonomen Fahren beitragen. Da sind mir noch Unternehmen aus Österreich, den Niederlanden und natürlich auch aus den USA aufgefallen.

Das Ganze ist keine erschlagende Abhandlung über die Automobilwelt in Deutschland. Es ist lediglich ein erster, überfälliger Versuch, die verschiedenen Themen in die richtige Perspektive zu setzen. Immer wieder werde ich auf diesen oder jenen heißen Kandidaten hingewiesen, dessen Aktie sich doch im Zuge der Automobil-Revolution vervielfachen sollte. Tatsächlich gibt es ein paar Unternehmen, für die das der Fall sein kann. Beim nüchternen Betrachten der Fakten fallen aber die meisten Aktien, denen revolutionäre Eigenschaften zugesprochen werden, in die Kategorie "mehr Schein als sein".

Ich hoffe, mit der Analyse ein paar Gedanken bei Ihnen anstoßen zu können. Natürlich gibt es sehr viele Unternehmen, die von Umwälzungen in einer Branche profitieren können. Doch hier im Heibel-Ticker suche ich nach den Unternehmen, die in der Welt von morgen dominieren könnten.

Abschließend sei noch aus aktuellem Anlass angefügt, dass trotz aller technologischer Vorteile, die ich Tesla zuspreche, es so scheint, als wolle sich CEO und Gründer Elon Musk derzeit selber aus dem Rennen schießen. Zunächst spricht er von einer möglichen Privatisierung seines Unternehmens, dann beichtet er der New York Times, dass er unter Schlaflosigkeit leide und den auf ihm lastenden Druck als unerträglich empfinde. Gestern wurde zudem ein zweieinhalbstündiges Interview veröffentlicht, in dem er Marihuana raucht, Whiskey trinkt und mit einem Samurai-Schwert herumfuchtelt.

Heute ist sein Personalchef abgesprungen und reiht sich damit in eine endlose Reihe von Fahnenflüchtigen ein, die es unter dem allmächtigen Musk nicht aushielten. Musk führt Tesla wie ein kleines Familienunternehmen, doch für seine hohen Ziele braucht er eine andere Managementstruktur und insbesondere muss er sich von seinen Freiheiten verabschieden, mit denen er seine Vorbildrolle gefährdet.

Sprich: Tesla hat zwar die überlegene Technologie, könnte aber an seinem genialen Gründer scheitern. Es bleibt spannend.


Diese Woche wurde die DAX-Familie neu sortiert. Vier Unternehmen sind rausgeflogen, darunter zwei Automobilzulieferer. Ich werte das als Hinweis auf die Gefahr, der sich Volkswagen derzeit gegenüber sieht. Mehr dazu in Kapitel 02. Zudem zeige ich, dass insbesondere Gewinnmitnahmen in der Nasdaq zum Ausverkauf an unseren Märkten geführt haben.

Die Stimmung unter den Anlegern ist in Folge des Kurseinbruchs um 4,3% im DAX entsprechend niedergeschlagen, die Verunsicherung ist groß. Ob wir daraus schon eine Bodenbildung ableiten können, untersuche ich in Kapitel 03 im Rahmen der Sentiment-Analyse.

Der heutige Ausblick gibt einen kurzen Überblick über die wesentlichen Tiefschläge, die unser Portfolio diese Woche erfahren hat. Zwar haben wir nur halb soviel verloren wie der DAX, doch gefühlt hat es uns besonders hart getroffen. Zeit für kritische Gedanken zu unserer Strategie.

Die oben erwähnte umfangreiche Wunschanalyse zu Volkswagen lesen Sie in Kapitel 05.

Arrow down Heibel-Ticker 18/35 - Fokus auf Unternehmensanalysen

31.08.2018 :  Monatelang haben geopolitische Zwiste die Schlagzeilen dominiert, dabei sind Unternehmensanalysen im Heibel-Ticker fast schon in den Hintergrund getreten. Dabei ist eine gute Analyse die Basis für eine gute Anlageentscheidung. Nach dem Sommer positionieren sich Anleger neu. Ich setze die vor einer Woche begonnene Serie von Einzelanalysen fort und stelle Ihnen im heutigen Heibel-Ticker weitere interessante Unternehmen vor. Die Entscheidung, welche der vorgestellten Unternehmen es in das Heibel-Ticker Portfolio schaffen, werde ich dann je nach geopolitischer Entwicklung treffen.

So schaue ich mir heute im Kapitel 02 SMT Scharf an, der Anbieter von eingleisigen Schienensystemen für den Untertagebau von Kohle. Es liegen einige schwere Jahre hinter dem Unternehmen, doch das Management hat seine Hausaufgaben gemacht. Ich schaue mir an, was geschehen muss, damit die Aktie kräftig ansteigen kann.

Die Stimmung hat sich ein wenig eingetrübt, doch nach den Turbulenzen um die Türkei könnten sich in naher Zukunft auch mal Probleme aus den USA einstellen. In Kapitel 03 schaue ich, wie der deutsche Aktienmarkt auf verschiedene Szenarien reagieren könnte.

Besonders spannend finde ich MS Industries, eine ehemalige Beteiligungsgesellschaft, die aus der Position eines sicheren Bestandsgeschäfts neue Märkte erschließt. In Kapitel 04 schaue ich mir das Bestands- und Zukunftsgeschäft näher an.

Wie immer gibt es eine Reihe von Updates in Kapitel 05. Dort gehe ich im Rahmen eines chinesischen Einzelhändler näher auf die jüngsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten Chinas ein: Internationale Anleger ziehen weiterhin Kapital ab.

Arrow down Heibel-Ticker 18/34 - Tolle Investmentstories gibt es wie Sand am Meer

24.08.2018 :  Am Donnerstag war ich auf dem Hamburger Investorentag und habe mit den Unternehmenschefs von einer ganzen Reihe interessanter Aktienunternehmen gesprochen. Ich bin begeistert von den guten Ansätzen, die mir vorgestellt wurden. Zu glauben, man müssen sich mit 3% Wachstum begnügen, ist ein Irrglaube, wenn ich mir die Perspektiven dieser Unternehmen vor Augen führe.

Leider habe ich es nicht geschafft, Ihnen heute gleich alle Unternehmen vorzustellen, ich werde das in den kommenden Ausgaben sukzessive nachholen. Heute stelle ich Ihnen schonmal Vita 34 im Kapitel 02 vor, Deutschlands Marktführer beim Einfrieren von Nabelschnurblut, also Stammzellen von Neugeborenen.

In Kapitel 05 stelle ich zudem noch HolidayCheck vor, das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren neu erfunden und möchte nun durchstarten. Im Anschluss an die Unternehmenspräsentation hatte ich vorgestern die Gelegenheit, mit dem CEO ein persönliches Gespräch zu führen, und konnte so einen tieferen Einblick in seine Vorgehensweise sowie auch in den Reisemarkt gewinnen.

In Kapitel 04 liefere ich Ihnen die längst überfällige Gegenüberstellung von Paypal versus Visa. Man muss schon ins Detail gehen, um die Unterschiede in deren Geschäftsmodell richtig zu verstehen und daraus abzuleiten, welches Unternehmen die besseren Wachstumsmöglichkeiten hat. Ich hoffe, ich habe das verständlich dargestellt.

Für Vita 34, HolidayCheck, Paypal und Visa gilt gleichermaßen: sie alle haben tolle Investmentstories und wenn man sich mit den Unternehmen beschäftigt, möchte man unbedingt in sie investieren. Doch mindestens genauso wichtig wie die Auswahl des Unternehmens ist das Timing: wann ist ein guter Zeitpunkt/ Kurs erreicht, um einzusteigen, wann sollte man die Finger davon lassen. Für diese Entscheidung helfen einem die Stories leider überhaupt nicht.

Eine Woche der Erholung liegt hinter uns, die Stimmungsindikatoren sind entsprechend angesprungen. In Kapitel 03 analysiere ich, welche Entwicklung wir für die Aktienmärkte in den kommenden Wochen auf der Grundlage der Sentimentanalyse zu erwarten haben.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS 18/33 - Fallende Zinsen nicht völlig ausgeschlossen - im Gegenteil

17.08.2018 :  Der Zinsmarkt ist für die meisten Anleger schwer zu verstehen. Doch das Volumen von Anleihen übersteigt das Aktienvolumen um ein Vielfaches, häufig werden Anleiheanleger als die "intelligenteren" Anleger bezeichnet. Im heutigen Kapitel 02 habe ich den Zinsmarkt mit einfachen Worten erklärt und komme zu einem völlig überraschenden Ergebnis: Die Zinsen werden fallen.

Der Ausverkauf der abgelaufenen Woche hat Spuren in der Stimmung der Anleger hinterlassen. Schlechte Laune wird jedoch von ansteigendem Zukunftsoptimismus gekontert, zudem steigt die Kaufbereitschaft der Anleger. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Der heutige Ausblick in Kapitel 04 behandelt den aktuellen Ausverkauf im Chip-Bereich, der sich auf den Tech-Bereich ausweitet. Ich untersuche, wann der Zeitpunkt gekommen sein könnte, Chip-Aktien ins Portfolio zu holen.

Bayer hat Monsanto geschluckt, nun muss sich Bayer für den Einsatz von Glyphosat verantworten. In den USA wurde Monsanto, und somit Bayer, zu einer hohen Strafzahlung verurteilt, die Bayer-Aktie ist eingebrochen. In Kapitel 05 untersuche ich, was am Vorwurf dran ist und ob wir erst die Spitze des Eisbergs sehen, oder ob nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.

Europas größter Papierproduzent heißt The Navigator und sitzt in Portugal. Wir hatten den Titel über Jahre im Portfolio und profitierten von einer schönen Dividende. Diese Woche ist die Aktie eingebrochen, weil die US-Kartellbehörde eine hohe Strafe verhängt hat. In Kapitel 06 untersuche ich, wie es zur Vertureilung kommen konnte, was dahinter steckt, und leite daraus ab, ob man die Aktie nun als Dividendentitel ins Portfolio holen kann.

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