•   16.9.: #Wheaton Precious Metals ist für mich so etwas wie ein Optionsschein auf die Edelmetallpreise - vor Turbulenzen sollte das Engagement reduziert werden. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   16.9.: #Wheaton Precious Metals ist für mich so etwas wie ein Optionsschein auf die Edelmetallpreise - vor Turbulenzen sollte das Engagement reduziert werden. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   16.9.: #Wheaton Precious Metals ist für mich so etwas wie ein Optionsschein auf die Edelmetallpreise - vor Turbulenzen sollte das Engagement reduziert werden. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   16.9.: #Wheaton Precious Metals ist für mich so etwas wie ein Optionsschein auf die Edelmetallpreise - vor Turbulenzen sollte das Engagement reduziert werden. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien

Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 10.09.2021:

Vor zwanzig Jahren flogen zwei Flugzeuge in die Twin Towers von New York, ein weiteres flog ins Pentagon und das vierte konnte auf seinem Weg mit unbestimmtem Ziel aufgehalten werden. Die Welt, wie wir sie kannten, hörte auf zu existieren.

Auge um Auge, Zahn um Zahn lautete die Antwort der USA, der sich Deutschland anschließen musste. 20 Jahre Afghanistan waren die Folge, zunächst um die Terroristen zur Strecke zu bringen, dann um die Welt zu verbessern. Dass dies nicht funktioniert, wussten viele schon vorher. Und so stehen wir heute erneut vor einem Neuanfang - Rückbesinnung auf die Werte, die wir eigentlich vertreten und exportieren wollen.

Die westliche Welt geht stark geschwächt aus diesem Konflikt hervor. Unter anderem China hat stark profitiert und tritt deutlich selbstbewusster auf. Im Kapitel 04 habe ich eine kurzer Einschätzung zur Auseinandersetzung zwischen den USA und China gegeben. Wenn man sich gegenseitig bestätigt, dass dieses oder jenes nicht zu Konflikten führen dürfe, lesen Diplomaten zwischen den Zeilen eine Drohung: Wenn dieses oder jenes nicht abgestellt wird, sind wir für einen Konflikt bereit.

In Kapitel 02 habe ich die Notenbankentscheidung sowie den kurzen, aber heftigen Ausverkauf dieser Woche in Perspektive gesetzt. Zudem habe ich am Ende des Kapitels einen Blick auf den Bitcoin-Markt geworfen: Anders, als in den Medien zu lesen, war die Einführung des Bitcoins in El Salvador nicht schief gegangen, sondern es gab ein paar technische Hürden. In den kommenden Wochen werden wir sehen, ob das Experiment glückt.

Die stark polarisierte Stimmung der Vorwoche hat sich in Folge des kurzen Ausverkaufs dieser Woche wieder normalisiert. Was dies bedeutet, lesen Sie in Kapitel 03.

Die wichtigen Updates zu unseren offenen Portfoliowerten lesen Sie in Kapitel 05. eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio befindet sich in Kapitel 07.

Drei Leserfragen behandle ich in Kapitel 06: Was ist aus den verschiedenen Papieren, SPACs, Optionsscheinen und Aktien um Churchill Capital IV bzw. Lucid geworden? Wie investiere ich am besten langfristig mit Hilfe von ETFs und Fonds in den MSCI World? Und wie bereiten wir uns am besten auf das Ende der lockeren Geldpolitik vor?
... zum aktuellen Börsenbrief
Stephan Heibel vom Börsenbrief Heibel Ticker
Es waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden.
Stephan Heibel

Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.

Was ein Börsenbrief leisten muss!

"Rendite" wird von einem Börsenbrief gefordert. "Dicke Gewinne" will der Kunde sehen. „Sagen Sie mir nur, wann ich Aktien kaufen muss“, werden wir häufig aufgefordert, dabei ist der Verkauf mindestens genauso wichtig. Kaum jemand ist bereit, seinen Job aufzugeben und auch sein Privatleben stark einzuschränken, um kontinuierlich notwendige Informationen für seine Vermögensanlage einzuholen. In der Regel sind Privatanleger bereit, 1-5 Stunden pro Woche für die Vermögensanlage aufzubringen.

Unser Börsenbrief nimmt Ihnen Zeit für Aktienanalysen ab

Stephan Heibel ist jedoch der Überzeugung, dass jeder Anleger für jede Position im eigenen Portfolio mindestens eine Stunde pro Woche aufbringen muss. Mehr als 20 Positionen kann damit kaum jemand im Blick behalten, wenn man sich nicht Vollzeit damit beschäftigt. Einen großen Teil der Arbeit, die das kontinuierliche Verfolgen von Börsenkursen mit sich bringt, übernimmt Stephan Heibel mit dem Börsenbrief Heibel-Ticker PLUS für Sie. Wir beobachten die Märkte, die Börse und einige ausgewählte Aktienkurse und fassen das Wichtigste für Sie zeitnah zusammen. Sie können Ihrem Job nachgehen und haben mehr Zeit für Ihr Privatleben.

Geld sicher anlegen? Wir empfehlen die "Drei-Speichen-Regel"

Grundsätzlich empfehlen wir die „Drei-Speichen-Regel“: Dritteln Sie Ihr Vermögen in Bei Immobilien können wir Ihnen leider nicht helfen, der Markt ist hier regional zu unterschiedlich. Beim Edelmetall setzen wir seit 2001 konsequent auf Goldmünzen und Goldbarren. Der Goldpreis spiegelt über Jahrhunderte hinweg eine stabile Kaufkraft wider. Und bei den Wertpapieren unterscheiden wir zwischen „Wert“papieren wie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien und Unternehmensanleihen sowie „Wertlos“papieren wie ETFs, Optionen, CFDs, Hebel- und Knockout-Produkte und anderen abenteuerlichen Finanzprodukte, die sich bestenfalls für das kurzfristige Zocken eignen.

Unser Schwerpunkt im Börsenbrief

Der Heibel-Ticker Börsenbrief setzt seinen Schwerpunkt auf das Aktienportfolio und berücksichtigt hier eine
  • regionale Streuung (Europa, USA, Asien, Schwellenländer...), eine
  • Branchenstreuung (Industrie, Technologie, Pharma, Logistik, ...) sowie eine
  • Risikoneigung (Dividendentitel versus Wachstumstitel, zyklische Aktien vs. nicht-zyklische Aktien, ...).
Detaillierte Aktienanalysen werden zu Unternehmen erstellt, die uns attraktiv erscheinen. Wir haben dazu die Möglichkeit, auf einschlägiges Analystenresearch zuzugreifen. Wir unterscheiden langfristig orientierte Aktienempfehlungen und kurzfristige, spekulative Aktientipps, sogenannte Tradingideen. Diese beiden Ansätze sind im Heibel-Ticker Börsenbrief strikt getrennt, damit ein sicherheitsorientiertes Portfolio nicht plötzlich zu stark spekulativ ausgerichtet ist sondern Ihrem Vermögen die bestmögliche Sicherheit gibt. Unsere Markteinschätzungen und Aktien Analysen werden wöchentlich zusammengefasst per E-Mail an Sie verschickt. Für besonders eilige Anleger gibt es den Express-Dienst, der Aktualisierungen direkt per Mail und gegebenenfalls auch per SMS an den Kunden liefert.
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