• 1.4.: Hugo Boss verkauft Kleidung über Einzelhandelsgeschäfte in EU und USA, Geschäft liegt brach. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 27.03.2020:

So, heute gibt's wieder die "normale" Heibel-Ticker Ausgabe: Die Suche nach Normalität scheint bei vielen Anlegern ein großes Anliegen zu sein. Doch ich fürchte es wird schwer, die alte Normalität nach Überwinden der Coronakrise wieder herzustellen.

In Kapitel 02 habe ich mir den Zinsmarkt ein wenig näher angeschaut: Die Finanzen vieler Länder sind bereits seit Jahren auf Kante genäht, nun folgen gigantische Hilfsprogramme und eine weitere Liquiditätsflutung durch die Notenbanken. Das ist alles sinnvoll, doch es wird immer schwerer, irgendwann einmal wieder zu "normalen" Kapitalmärkten zurückzukehren. Was genau da passiert, lesen Sie in Kapitel 02.

Der Zukunftsoptimismus unter den Anlegern schwindet. Da wir uns in einem Bärenmarkt befinden, ist das eine Voraussetzung für die Bildung eines tragfähigen Bodens. In Kapitel 03 habe ich für Sie das aktuelle Anlegersentiment aufbereitet.

Kommt eine zweite Ausverkaufswelle oder nicht? In Kapitel 04 habe ich die Für und Wider aufgeführt. Für den Fall einer erneuten Ausverkaufswelle habe ich eine ganze Reihe von Aktien, die ich in dieser Krise gerne im Depot hätte ... nur lieber zu Ausverkaufspreisen, als zu den derzeitig deutlich höheren Kursen.

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen zu meiner Sonderausgabe vom Mittwoch, in der ich die vielen Leserfragen beantwortet habe. In dieser Menge halte ich das nicht durch, aber die eine oder andere, die ich für allgemein interessant halte, kann ich gerne jede Woche in die Ausgabe einflechten. Daher diesmal also zwei Leserfragen mit Antwort in Kapitel 05.

Wir haben ein wenig Cash aufgebaut in dieser Woche. Zudem gab es eine ganze Reihe von Ereignissen, die für einige unserer Portfoliowerte wichtig waren. Die entsprechenden Updates finden Sie in Kapitel 06.

Eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio steht in Kapitel 07. Dort sind auch noch alte Positionen aufgeführt, die nicht mehr im Portfolio sind. Sie erkennen das am Depotanteil von 0%. Ich lösche solche Zeilen immer ein bis zwei Wochen später, damit jeder mitbekommt, wann eine Position rausgeflogen ist.

Haben wir hier die Ruhe vor dem Sturm in Deutschland? Oder wird es eventuell gar nicht so schlimm bei uns wie in Italien, Frankreich, Spanien und den USA? Was auch immer da auf uns zukommt, halten Sie sich bitte an die Vorgaben der Bundesregierung und bleiben Sie gesund!
... zum aktuellen Börsenbrief
Stephan Heibel vom Börsenbrief Heibel Ticker
Web zitat links grauEs waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden.Web zitat rechts grau
Stephan Heibel

Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.

Was ein Börsenbrief leisten muss!

"Rendite" wird von einem Börsenbrief gefordert. "Dicke Gewinne" will der Kunde sehen. „Sagen Sie mir nur, wann ich Aktien kaufen muss“, werden wir häufig aufgefordert, dabei ist der Verkauf mindestens genauso wichtig. Kaum jemand ist bereit, seinen Job aufzugeben und auch sein Privatleben stark einzuschränken, um kontinuierlich notwendige Informationen für seine Vermögensanlage einzuholen. In der Regel sind Privatanleger bereit, 1-5 Stunden pro Woche für die Vermögensanlage aufzubringen.

Unser Börsenbrief nimmt Ihnen Zeit für Aktienanalysen ab

Stephan Heibel ist jedoch der Überzeugung, dass jeder Anleger für jede Position im eigenen Portfolio mindestens eine Stunde pro Woche aufbringen muss. Mehr als 20 Positionen kann damit kaum jemand im Blick behalten, wenn man sich nicht Vollzeit damit beschäftigt. Einen großen Teil der Arbeit, die das kontinuierliche Verfolgen von Börsenkursen mit sich bringt, übernimmt Stephan Heibel mit dem Börsenbrief Heibel-Ticker PLUS für Sie. Wir beobachten die Märkte, die Börse und einige ausgewählte Aktienkurse und fassen das Wichtigste für Sie zeitnah zusammen. Sie können Ihrem Job nachgehen und haben mehr Zeit für Ihr Privatleben.

Geld sicher anlegen? Wir empfehlen die "Drei-Speichen-Regel"

Grundsätzlich empfehlen wir die „Drei-Speichen-Regel“: Dritteln Sie Ihr Vermögen in Bei Immobilien können wir Ihnen leider nicht helfen, der Markt ist hier regional zu unterschiedlich. Beim Edelmetall setzen wir seit 2001 konsequent auf Goldmünzen und Goldbarren. Der Goldpreis spiegelt über Jahrhunderte hinweg eine stabile Kaufkraft wider. Und bei den Wertpapieren unterscheiden wir zwischen „Wert“papieren wie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien und Unternehmensanleihen sowie „Wertlos“papieren wie ETFs, Optionen, CFDs, Hebel- und Knockout-Produkte und anderen abenteuerlichen Finanzprodukte, die sich bestenfalls für das kurzfristige Zocken eignen.

Unser Schwerpunkt im Börsenbrief

Der Heibel-Ticker Börsenbrief setzt seinen Schwerpunkt auf das Aktienportfolio und berücksichtigt hier eine
  • regionale Streuung (Europa, USA, Asien, Schwellenländer...), eine
  • Branchenstreuung (Industrie, Technologie, Pharma, Logistik, ...) sowie eine
  • Risikoneigung (Dividendentitel versus Wachstumstitel, zyklische Aktien vs. nicht-zyklische Aktien, ...).
Detaillierte Aktienanalysen werden zu Unternehmen erstellt, die uns attraktiv erscheinen. Wir haben dazu die Möglichkeit, auf einschlägiges Analystenresearch zuzugreifen. Wir unterscheiden langfristig orientierte Aktienempfehlungen und kurzfristige, spekulative Aktientipps, sogenannte Tradingideen. Diese beiden Ansätze sind im Heibel-Ticker Börsenbrief strikt getrennt, damit ein sicherheitsorientiertes Portfolio nicht plötzlich zu stark spekulativ ausgerichtet ist sondern Ihrem Vermögen die bestmögliche Sicherheit gibt. Unsere Markteinschätzungen und Aktien Analysen werden wöchentlich zusammengefasst per E-Mail an Sie verschickt. Für besonders eilige Anleger gibt es den Express-Dienst, der Aktualisierungen direkt per Mail und gegebenenfalls auch per SMS an den Kunden liefert.
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