•   25.10.: #Paypal heute mit +6% nach Dementi der Übernahmepläne zu Pinterest: Aktie hatte Verwässerung mit -15% quittiert, könnte nun Großteil davon wieder ausgleichen. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   25.10.: #Paypal heute mit +6% nach Dementi der Übernahmepläne zu Pinterest: Aktie hatte Verwässerung mit -15% quittiert, könnte nun Großteil davon wieder ausgleichen. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   25.10.: #Paypal heute mit +6% nach Dementi der Übernahmepläne zu Pinterest: Aktie hatte Verwässerung mit -15% quittiert, könnte nun Großteil davon wieder ausgleichen. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   25.10.: #Paypal heute mit +6% nach Dementi der Übernahmepläne zu Pinterest: Aktie hatte Verwässerung mit -15% quittiert, könnte nun Großteil davon wieder ausgleichen. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien

Inhalt des aktuellen Börsenbriefs vom 22.10.2021:

Nächste Woche geht's los. Die letzte Oktoberwoche bringt die Entscheidung darüber, ob wir eine Jahresendrallye erleben werden, oder nicht. In der heutigen Ausgabe gehe ich ausführlich darauf ein, welche Voraussetzungen wir für eine Rallye benötigen, und welche Branchen davon am stärksten profitieren werden.

Nachdem die beiden letzten Ausgaben urlaubsbedingt etwas kürzer ausgefallen waren, hat sich diese Woche nun doch so einiges angestaut. Daher ist die heutige Ausgabe ein wenig länger geworden. Doch es werden viele Grundlagen für die nächsten Wochen geschaffen, wenn Sie sich durch die heutige Ausgabe kämpfen :-).

In Kapitel 02 gehe ich der Ursache für die explodierenden Energiepreise auf den Grund. Insbesondere die Logistik läuft noch nicht rund, ist meine Schlussfolgerung. Daher würde ich nicht auf einen Ölpreis von 100 USD/Fass wetten, im Gegenteil.

Snap ist heute um 25% eingebrochen: Das Unternehmen kann nicht mehr so gezielt werben wie zuvor. Was dahinter steckt, lesen Sie ebenfalls in Kapitel 02. So auch eine Erläuterung zur beabsichtigten Übernahme von Pinterest durch Paypal: Es ist leicht zu erkennen, was Paypal sich davon verspricht. Doch lohnt es?

Nach 10 Jahren zieht sich Jens Weidmann aus der EZB und der Bundesbank zurück. Am Ende des Kapitel 02 rufe ich ihm noch ein herzliches Dankeschön hinterher.

Das Sentiment zeigt diese Woche eine interessante Entwicklung zum Zinsmarkt. Aber auch für den Aktienmarkt lassen sich Schlussfolgerungen ableiten. In Kapitel 03 lesen Sie, welche.

Der heutige Ausblick beschäftigt sich mit den Folgen einer Inflationsrate von 3-5%. Wenn wir genau hinschauen, sind viel mehr Unternehmen Profiteure eines solchen Umfeldes als zunächst gedacht. Welche Branchen und welche Geschäftsmodelle zu den Gewinnern gehören werden und welche zu den Verlierern, analysiere ich in Kapitel 04.

Eine Reihe von Updates zu unseren offenen Portfoliopositionen lesen Sie in Kapitel 05. Insbesondere der Goldmarkt hat mich diese Woche beschäftigt.

Die globale Chipknappheit ist in aller Munde. Doch was wirklich dahinter steckt und welche Chip-Unternehmen welche Rolle spielen, habe ich in Kapitel 06 heute ausgearbeitet. Ich hoffe, Ihnen damit einen guten Überblick zu geben, damit Sie besser entscheiden können, ob Sie in Nvidia und AMD, oder Marvell, Broadcom und Skyworks Solutions investieren wollen. Oder haben Sie Interesse an Infineon und Texas Instruments? Und warum vermelden die Maschinenbauer der Chipindustrie keine herausragenden Zahlen? Bei ASML und LAM Research führt die Chipknappheit wider Erwarten nicht zu vollen Auftragsbüchern.

Im Anschluss lesen Sie noch eine passende Leserfrage, in der ein Leser große Gefahren am Horizont erkennen möchte, wenn China Taiwan überrollen sollte. Wie sind wir auf ein solches Szenario vorbereitet? Meine Antwort darauf lesen Sie in Kapitel 07.

Wie immer gibt es die tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 08.
... zum aktuellen Börsenbrief
Stephan Heibel vom Börsenbrief Heibel Ticker
Es waren meine Leser, die mich seit meinen ersten, damals noch kostenfreien, Publikationen 1998 im größten deutschsprachigen Aktiennewsletter im Dialog durch Motivation und konstruktive Kritik dafür begeistert haben, Börseninformationen zu erstellen. Durch den direkten Kontakt mit meinen Lesern kenne ich Ihre vielfältigen Probleme und Fragen und kann so gezielt die Antworten finden.
Stephan Heibel

Börseninformationen verständlich aufbereitet

Wichtiger, als den neuesten "heißen Tipp" aufzuschnappen und Börsenentwicklungen hinterherzulaufen ist es, die Finanzwelt zu verstehen. So erkennen Sie neue Trends frühzeitig und können rechtzeitig Ihr Vermögen entsprechend investieren. Seit 1988 verfolgt Stephan Heibel aktiv das Börsengeschehen und erforscht stets die wahren Hintergründe von Kursbewegungen. Gründe, die Sie nur selten in den Massenmedien hören, geschweige denn verständlich aufbereitet bekommen. Vielleicht ist es sein Wesen als Diplom Volkswirt, dass er Zusammenhänge so lange durchleuchtet, bis eine schlüssige Erklärung erzielt wurde. Vielleicht ist es sein Interesse an seinen Mitmenschen, das ihn motiviert, verständliche Formulierungen zu finden.

Was ein Börsenbrief leisten muss!

"Rendite" wird von einem Börsenbrief gefordert. "Dicke Gewinne" will der Kunde sehen. „Sagen Sie mir nur, wann ich Aktien kaufen muss“, werden wir häufig aufgefordert, dabei ist der Verkauf mindestens genauso wichtig. Kaum jemand ist bereit, seinen Job aufzugeben und auch sein Privatleben stark einzuschränken, um kontinuierlich notwendige Informationen für seine Vermögensanlage einzuholen. In der Regel sind Privatanleger bereit, 1-5 Stunden pro Woche für die Vermögensanlage aufzubringen.

Unser Börsenbrief nimmt Ihnen Zeit für Aktienanalysen ab

Stephan Heibel ist jedoch der Überzeugung, dass jeder Anleger für jede Position im eigenen Portfolio mindestens eine Stunde pro Woche aufbringen muss. Mehr als 20 Positionen kann damit kaum jemand im Blick behalten, wenn man sich nicht Vollzeit damit beschäftigt. Einen großen Teil der Arbeit, die das kontinuierliche Verfolgen von Börsenkursen mit sich bringt, übernimmt Stephan Heibel mit dem Börsenbrief Heibel-Ticker PLUS für Sie. Wir beobachten die Märkte, die Börse und einige ausgewählte Aktienkurse und fassen das Wichtigste für Sie zeitnah zusammen. Sie können Ihrem Job nachgehen und haben mehr Zeit für Ihr Privatleben.

Geld sicher anlegen? Wir empfehlen die "Drei-Speichen-Regel"

Grundsätzlich empfehlen wir die „Drei-Speichen-Regel“: Dritteln Sie Ihr Vermögen in Bei Immobilien können wir Ihnen leider nicht helfen, der Markt ist hier regional zu unterschiedlich. Beim Edelmetall setzen wir seit 2001 konsequent auf Goldmünzen und Goldbarren. Der Goldpreis spiegelt über Jahrhunderte hinweg eine stabile Kaufkraft wider. Und bei den Wertpapieren unterscheiden wir zwischen „Wert“papieren wie Unternehmensbeteiligungen, also Aktien und Unternehmensanleihen sowie „Wertlos“papieren wie ETFs, Optionen, CFDs, Hebel- und Knockout-Produkte und anderen abenteuerlichen Finanzprodukte, die sich bestenfalls für das kurzfristige Zocken eignen.

Unser Schwerpunkt im Börsenbrief

Der Heibel-Ticker Börsenbrief setzt seinen Schwerpunkt auf das Aktienportfolio und berücksichtigt hier eine
  • regionale Streuung (Europa, USA, Asien, Schwellenländer...), eine
  • Branchenstreuung (Industrie, Technologie, Pharma, Logistik, ...) sowie eine
  • Risikoneigung (Dividendentitel versus Wachstumstitel, zyklische Aktien vs. nicht-zyklische Aktien, ...).
Detaillierte Aktienanalysen werden zu Unternehmen erstellt, die uns attraktiv erscheinen. Wir haben dazu die Möglichkeit, auf einschlägiges Analystenresearch zuzugreifen. Wir unterscheiden langfristig orientierte Aktienempfehlungen und kurzfristige, spekulative Aktientipps, sogenannte Tradingideen. Diese beiden Ansätze sind im Heibel-Ticker Börsenbrief strikt getrennt, damit ein sicherheitsorientiertes Portfolio nicht plötzlich zu stark spekulativ ausgerichtet ist sondern Ihrem Vermögen die bestmögliche Sicherheit gibt. Unsere Markteinschätzungen und Aktien Analysen werden wöchentlich zusammengefasst per E-Mail an Sie verschickt. Für besonders eilige Anleger gibt es den Express-Dienst, der Aktualisierungen direkt per Mail und gegebenenfalls auch per SMS an den Kunden liefert.
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