Micron +1.215 %: Der nächste KI-Engpass heißt Intel
Nach den Rekordzahlen von Micron wird im Heibel-Ticker-Blog die These diskutiert, dass nach GPU und Speicherchip nun die CPU zum nächsten Engpass der KI-Lieferkette wird - und Intel davon profitieren könnte. Microns Quartalszahlen zeigen mit einem Gewinnsprung von 1.215 Prozent und einer Bruttomarge von 81 Prozent, wie stark die Knappheit bei HBM-Speicherchips die Preise bereits getrieben hat - ein Muster, das sich zuvor schon bei KI-GPUs zeigte und sich entlang der Lieferkette weiterverschiebt. Treiber sind KI-Agenten, die GPU-Ergebnisse ohne menschliche Zwischenschritte verarbeiten und dadurch das Verhältnis von CPU zu GPU von früher rund 1:8 auf nahezu 1:1 annähern. Der Beitrag ordnet zudem ein, warum gerade Intel und nicht ARM oder AMD strukturell profitieren könnte.
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