•   5.8.: #DtPost Q-Zahlen noch besser als Anfang Juli vorläufig ausgegeben, Aktie springt an: Paketvolumen in Q2 wie in der Vorweihnachtszeit, daher sprang der Gewinn dieser Sparte um 50% an. Guter Ausblick, Aktie läuft ;-) bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.8.: #DtPost Q-Zahlen noch besser als Anfang Juli vorläufig ausgegeben, Aktie springt an: Paketvolumen in Q2 wie in der Vorweihnachtszeit, daher sprang der Gewinn dieser Sparte um 50% an. Guter Ausblick, Aktie läuft ;-) bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.8.: #DtPost Q-Zahlen noch besser als Anfang Juli vorläufig ausgegeben, Aktie springt an: Paketvolumen in Q2 wie in der Vorweihnachtszeit, daher sprang der Gewinn dieser Sparte um 50% an. Guter Ausblick, Aktie läuft ;-) bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   5.8.: #DtPost Q-Zahlen noch besser als Anfang Juli vorläufig ausgegeben, Aktie springt an: Paketvolumen in Q2 wie in der Vorweihnachtszeit, daher sprang der Gewinn dieser Sparte um 50% an. Guter Ausblick, Aktie läuft ;-) bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien
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Archiv Heibel-Ticker STANDARD

Dieses Archiv enthält die zwölf jüngsten Ausgaben des Heibel-Ticker STANDARD. Ältere Heibel-Ticker Ausgaben finden Sie in der Version des Heibel-Ticker PLUS weiter unten.

Arrow down Heibel-Ticker 20/31 - Q-Zahlen und Corona dominieren die Geschehnisse

31.07.2020 :  Es war eine der vier Wochen im Jahr, in der die meisten Quartalszahlen veröffentlicht werden. Zusätzlich tagte noch die US-Notenbank, verheerende BIP-Zahlen wurden veröffentlicht und die Corona-Zahlen weltweit ziehen wieder an. In Kapitel 02 versuche ich, die Ereignisse ins rechte Licht zu stellen, ohne zu viel zu schreiben. Immerhin haben wir Sommerferien :-).

Die Stimmung ist eingebrochen, gleichzeitig macht sich aber Optimismus breit. Vor der zweiten Coronawelle scheinen Anleger wenig Angst zu haben, wie die Sentimentanalyse in Kapitel 03 zeigt.

Der DAX ist in den vergangenen Tagen deutlich zurückgekommen. Für mich eine Gelegenheit zum Einkaufen. Welche Marken Sie in den kommenden Tagen beachten sollten und was ich kaufen würde, schreibe ich in Kapitel 04.

Aufgrund der vielen Quartalszahlen gab es diese Woche jede Menge Updates (6 Stück), die in Kapitel 05 abgedruckt sind. In Kapitel 06 finden Sie dann noch eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio. Aktueller Stand: DAX -7%, Heibel-Ticker +8%. Ich bleibe am Ball, damit wir den Vorsprung ausbauen können :-).

Arrow down Heibel-Ticker 20/30 - Intel kapituliert, Säbelrasseln in den USA & China

24.07.2020 :  Wie so häufig zeigen sich in den Sommerwochen die Themen, die uns meiner Einschätzung nach in den kommenden Monaten beschäftigen werden: Der Konflikt zwischen China und den USA, Corona und die Rallye, die zwischen Coronagewinnern und Profiteuren der Konjunkturprogramme pendelt. In Kapitel 02 gehe ich näher auf den Konflikt zwischen China und den USA ein.

Das Thema Corona wird in meinem Update zu BB Biotech (Kapitel 06) sowie in einer Leserfrage (Kapitel 05) behandelt. Ich habe gestern eine ganze Reihe von Leserfragen beantwortet, einen Teil davon finden Sie in Kapitel 05.

Das Sentiment zeigt, wie unterschiedlich Profis und Privatanleger die Börsensituation einschätzen. In meinen Augen lässt sich dieser Unterschied mit der Rotationsbewegung zwischen Coronagewinnern und Konjunkturprofiteuren erklären, wie Sie in Kapitel 03 lesen werden.

Im Kapitel 04 stelle ich Ihnen ein Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie vor, das - wenn man die Nachrichtenlage streng interpretiert - eigentlich gar keine Existenzberechtigung mehr hat. So ziemlich alles spricht gegen das Unternehmen: Zeitgeist, Politik, Wettbewerb und Corona. Vielleicht ist das genau der richtige Augenblick, um diese niedergeprügelte Aktie einzusammeln, denn in zwei bis drei Jahren wird das Unternehmen meiner Einschätzung nach wieder sehr bedeutend sein.

Arrow down Heibel-Ticker 20/29 - Globale Tech-Monopolisten

17.07.2020 :  Vielen Dank für Ihre Geduld: Ich bin seit Sonntag Abend aus dem Urlaub zurück, doch ich schreibe erst heute, weil ich gelernt habe, die Schnabel zu halten, wenn ich nichts zu sagen habe. Und es wäre vermessen, aus dem Urlaub zurückzukommen, kurz auf den Markt zu blicken und Ihnen die Welt erklären zu wollen ;-).

So habe ich mir nun doch ein paar Tage Zeit genommen und habe nun das Gefühl, dass vereinzelte Gewinnmitnahmen derzeit die richtige Strategie sein könnte, wie Sie den Updates in Kapitel 05 entnehmen können. Gleichzeitig gibt es aber aufgrund der sich abzeichnenden politischen Lage neue Anlageideen, eine davon nenne ich Ihnen in Kapitel 04.

Apple, Alphabet, Amazon und Microsoft sind jeweils über eine Billionen USD wert. Diese vier globalen Technik-Monopolisten-Monopolisten befeuern die Aktienmarktrallye und saugen den Großteil der Anlegergelder auf. In Kapitel 02 schaue ich mir die Situation ein wenig näher an.

Die Sentiment-Erhebung läuft ununterbrochen weiter, ich habe bereits am Montag die aktuellen Daten ausgewertet. Meine Interpretation lesen Sie in Kapitel 03.

Wir hatten Glück: Am französischen Südatlantik blieben wir von dem Kaltwetterstreifen, der den Norden Europas heimsuchte, verschont und konnten unseren Urlaub genießen. Zum Ende hin habe ich dann auch den Rechner immer seltener angefasst: ein Zeichen der Entspannung :-). Danke, dass Sie geduldig geblieben sind.

Arrow down Heibel-Ticker 20/28 - China strebt nach Bedeutungsgewinn

10.07.2020 :  Der Sommer hat begonnen, wenngleich in Nordeuropa wettermäßig davon nicht viel zu sehen ist. Viele professionelle Anleger haben sich auf die Sommerferien vorbereitet. Themen wie Corona oder China zeigen zwar extrem wichtige Entwicklungen, wie Sie in Kapitel 02 lesen werden, doch an den Aktienmärkten finden sie kaum Ausschlag.

Ganz deutlich können wir der Sentimentanalyse in Kapitel 03 entnehmen, dass die Sommerwochen nach dem Geschmack der professionellen Anleger doch möglichst stressfrei verlaufen sollen.

Dennoch gibt es richtungsweisende Entwicklungen, die sich für die kommenden Monate zu erkennen geben. Der US-Präsidentschaftswahlkampf hat bereits deutliche Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen den USA und China, wie Sie in Kapitel 04 lesen werden.

Wie immer gibt es ein paar wichtige Updates in Kapitel 05 sowie eine tabellarische Übersicht über unser aktuelles Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel 05.

Die heutige Ausgabe bleibt verhältnismäßig kurz, auch ich freue mich auf den Sommer :-).

Arrow down Heibel-Ticker 20/27 - Skeptiker, Optimisten und Apokalyptiker im Gleichschritt

03.07.2020 :  *** IN EIGENER SACHE UND ZUR BELUSTIGUNG ***
Ich möchte Ihnen kurz einen Einblick darin geben, was die temporär befristete Mehrwertsteuer für mich bedeutet. Sie wissen ja sicherlich, dass für die zweite Jahreshälfte 2020 der Mehrwertsteuersatz gesenkt wurde. Für den Heibel-Ticker bedeutet das eine Senkung um 2% von 7% auf 5%.

Ich habe diese Senkung direkt nach Verkündung weitergegeben, die 2% Differenz für den Monat Juni trage ich selbst.

Ab Juli gilt nun offiziell die reduzierte, verminderte MWSt von 5%. Wer nun aber denkt, ich könnte einfach jede für die kommenden 6 Monate ausgestellte Rechnung auf 5% setzen, der irrt.

Das Chaos verbirgt sich hinter dem Begriff „Leistungserbringung”. Der Mehrwertsteuersatz bemisst sich nach dem Termin der Leistungserbringung. Wenn Sie also eine Hose kaufen, dann ist der Kaufzeitpunkt natürlich gleich dem Zeitpunkt der Leistungserbringung, Sie nehmen die Hose ja in der Regel sofort mit. Das gleiche gilt beim Kauf eines Autos.

Der Heibel-Ticker ist jedoch ein Abonnement, dessen Leistungserbringung am Tag der Lieferung der letzten im Abo enthaltenen Ausgabe erfolgt. Wer heute also ein Jahresabonnement abschließt, der bekommt die Leistung erst mit dem Versand der letzten in seinem Abo enthaltenen Ausgabe des Heibel-Tickers, also in einem Jahr. Daraus folgt, dass für heute abgeschlossene Jahresabos natürlich ein MWSt. von 7% und nicht von 5% gilt.

Auf der anderen Seite habe ich jedoch all denjenigen, die vor einem Jahr ein Jahresabo abgeschlossen haben, zu viel MWSt. berechnet, da deren Abo in dem Zeitraum abläuft, für den die 5% gelten. Ich habe meinen Kunden also zu viel abgerechnet und habe auch zu viel an das Finanzamt abgeführt. Kein Wunder, damals wußte noch niemand etwas über den heute gültigen MWSt.-Satz.

Für eine zumindest teilweise Abwicklung des MWSt-Geschenks unserer Regierung schlägt das Finanzamt nun vor, mir die für die Vergangenheit zu viel abgeführte MWSt zu erstatten, ich müsste dafür lediglich ermitteln, für welche Rechnungen das der Fall ist. Da ich verschiedene Vertragslaufzeiten anbiete, ist das nicht so einfach. Eine entsprechende Auswertung aus meiner Datenbank wird sicherlich einige hundert Euro kosten und damit vermutlich mehr, als ich an Erstattung erwarten würde.

Für Sie, liebe Kunden, schlägt das Finanzamt kurzerhand vor, auf die Erstattung der 2% zu verzichten. Ich brauche Ihnen die 2% nicht zurücküberweisen, wenn‘s nach dem Finanzamt geht. Dafür bin ich dankbar, aber war die MWSt-Senkung nicht ein Geschenk für den Konsumenten?

Für die jetzt zu erstellenden Rechnungen kann das Ganze ja differenziert je nach Abolaufzeit und Endedatum behandelt werden, oder? Nun, auf der einen Seite müsste ich auch dafür meinen Entwickler beauftragen, eine entsprechende Logik einzubauen. Erschwerend kommt jedoch bei mir hinzu, dass das Abo mit dem Tag des Zahlungseingangs startet, nicht mit dem Tag der Rechnungsstellung. Auch hier bin ich mir also nicht sicher, ob ich stets die richtige MWSt berechne.

Wenn wir nun berücksichtigen, dass für jeden Kunden von Ihnen der maximale zur Diskussion stehende Betrag 4,96 Euro sind (bei 225 EUR für ein Plus Express Jahresabo), dann lässt sich vermuten, dass viele von Ihnen auf das ganze Hickhack auch verzichten können.

Für den Heibel-Ticker wird das Ganze jedoch vermutlich ein Nullsummenspiel: Seit 10 Jahren habe ich eine mehr oder weniger gleichbleibende Kundenzahl. Wer nun in den Genuss der 2% Steuersenkung kommt, ist dem Zufall überlassen.

Wenn meine Kundenzahl in den kommenden Monaten rückläufig ist, dann wäre das Finanzamt der Gewinner, wenn ich die MWSt-Senkung einfach in den kommenden sechs Monaten verwende und keine Rück- und Vorrechnung mache. Da in der Coronakrise eine Reihe neuer Kunden den Weg zu mir gefunden haben, ist eine rückläufige Entwicklung der wahrscheinlichere Fall.

Lediglich wenn sich meine Kundenzahl in den kommenden Monaten deutlich nach oben entwickeln würde, dann könnte es nachteilig für das Finanzamt sein, nicht auf die korrekte Umsetzung zu bestehen. Bei bspw. +20% Kunden würden wir bei einen Einnahmeausfall von wenigen hundert Euro sprechen.

Die Moral von der Geschicht: Ich fürchte, damit sich das Finanzamt die Option auf ein paar hundert Euro bewahrt, werde ich für viele hundert Euro Programmierungen in Auftrag geben müssen. Wahrscheinlich werde ich doppelt zahlen müssen.

Ich denke, ich werde dem Finanzamt vorschlagen, mit einer Spende über 200 Euro auf die Vor- und Rückrechnungen zu verzichten. Für Sie, liebe Kunden, bleibt es natürlich bei den 5% MWSt. in der zweiten Jahreshälfte.

*** ENDE IN EIGENER SACHE - WAR‘S LUSTIG? ***

SUMMERTIME

In den kommenden Wochen werde ich den Heibel-Ticker auf das Nötigste kürzen: Besprechung der offenen Positionen, Aktualisierung der Einkaufsliste und bei besonderen Ereignissen hänge ich mich natürlich jederzeit über den Rechner und recherchiere die Hintergründe.

In der heutigen Ausgabe liegt daher der Schwerpunkt auf dem Setzen von Stopp Loss Marken, der Aktualisierung unserer Wunschpreise für die Einkaufsliste und auf dem Ausblick für die kommenden Wochen.

In Hamburg haben wir schon eine Weile Sommerferien, entsprechend werden sie auch früh enden: Ich werde also schon im August, vielleicht Ende Juli wieder ausführlichere Ausgaben erstellen.

Im Kapitel 02 zeige ich heute, wie Skeptiker, Optimisten und Apokalyptiker, sowie sogar auch Zocker in diesen Tagen im Gleichschritt an der Börse die Kurse in die Höhe treiben. Die derzeitige Nachrichtenlage bietet eine große Vielfalt von Konjunkturerholung bis zur zweiten Coronawelle. Am Aktienmarkt gibt es für jeden Geschmack die passenden Aktien.

Die heutige Sentimentanalyse lässt eine Tendenz erkennen: Steigende Kurse. Doch gleichzeitig ist auch eine klare Warnung abzuleiten: Fallende Kurse würden kaum ein Halten kennen, da wichtige Unterstützungen abgebaut wurden. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Im heutigen Kapitel 04 stelle ich unsere Einkaufsliste um auf die drei Bereiche, in denen ich künftig Chancen sehe. Zudem empfehle ich eine Industrieaktien für unser Portfolio. Für eine Reihe unserer bestehenden Positionen habe ich Stopp Loss Marken definiert, die ich in der Sommerzeit fest eingeben würde, damit wir nicht vom Strand zurück kommen und feststellen müssen, dass eine unserer Aktien in den Keller gerauscht ist, ohne das wir aussteigen konnten.

Arrow down Heibel-Ticker 20/26 - Wirecard Insolvenz: Überregulierung tötet Intelligenz

26.06.2020 :  Gerade habe ich Kapitel 04 formuliert und geschrieben, dass ich ein ungutes Gefühl zur derzeitigen Aktienmarktlage habe, und da rauscht der DAX in den Keller. Die Volatilität bleibt hoch, Anleger wissen gar nicht mehr, ob sie unzufrieden sein sollen, weil sie unterinvestiert sind, oder ob sie Angst um ihre Positionen haben müssen. Der Wirecard-Skandal zeigt, dass unser Finanzsystem nicht den Ruf verdient, den es hat.

In Kapitel 02 gebe ich einige Hintergrundinfos zur Wirecard-Pleite, die schnellste Pleite, die je ein DAX-Unternehmen aufs Parkett gelegt hat.

Die Sentimentanalyse in Kapitel 03 zeigt zwar eine weitere Beruhigung der Gemüter, dennoch ist die Stimmungsentwicklung in sich nicht stimmig. Wie auch an der Börse mehren sich die Widersprüche.

Daher komme ich derzeit zum Resultat, dass ich im Ausblick im Kapitel 04 einfach nur über mein ungutes Gefühl schreiben kann - die Wunschliste wird weiterhin aktualisiert, doch mit unserer aktuellen Investitionsquote ist der Druck für weitere Käufe eher gering.

Im Wochenverlauf habe ich mir mal die DWS angeschaut: Mit zeitweilig über 10% war die Wirecard in einigen Portfolios des Star-Fondsmanagers Tim Albrecht eine große Wette, die sich so eigentlich nicht in Anlegerportfolien finden darf. Über die Beweggründe von Tim Albrecht über dieses Klumpenrisiko kann nur spekuliert werden, so endet das Kapitel 05 auch mit offenen Fragen. Doch die Fragen sollten aufgegriffen werden, wenn wir die Geldanlage in Deutschland für Privatanleger attraktiv machen wollen.

Arrow down Heibel-Ticker 20/25 - Wirecard zwischen Schlamperei und Betrug

19.06.2020 :  Schlamperei oder Betrug ist die Frage, die sich Wirecard-Anleger derzeit stellen. In Kapitel 02 gehe ich dieser Frage nach. Zwischen 200 Euro und 0 Euro finden sich gute Argumente für einen fairen Aktienkurs.

Außerdem zeige ich, dass die Wochengewinner schon wieder Corona-Gewinner sind. Aber gleichzeitig legen nun auch Aktien von Unternehmen zu, die mit einem blauen Auge durch die Corona-Krise gekommen sind.

Die Stimmung unter den Anlegern hat sich beruhigt, nachdem der überfällige Rücksetzer den einen Anleger in den Markt gelassen hat und anderen ermöglichte, Shortpositionen zu schließen. Derzeit besteht kein Ungleichgewicht mehr, so dass aus dem Sentiment dieser Woche keine künftige Richtung abgeleitet werden kann. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

In der Coronazeit mussten Menschen vermehrt zu Hause kochen, Restaurants waren geschlossen. Ich glaube nicht, dass die neu erworbenen Fähigkeiten gleich wieder verschwinden, viele Menschen werden weiterhin zu Hause kochen. In Kapitel 04 stelle ich einen neuen Titel für unser Heibel-Ticker Portfolio vor, den wir in unseren spekulativen Portfoliobereich holen wollen.

Arrow down Heibel-Ticker 20/24 - Endlich! Der Ausverkauf war lange erwartet, schockt nun aber dennoch

12.06.2020 :  Am kommenden Donnerstag um 12 Uhr darf ich für den Handelsblatt Wirtschaftsclub als Experte für das Anlegersentiment teilnehmen. Sollte der eine oder andere von Ihnen Mitglied des Handelsblatt Wirtschaftsclubs sein, können Sie gerne daran teilnehmen. Das Webinar dauert nur 30 Minuten, für mich ist es das erste Mal und ich bin gespannt, welchen Wissensstand die Teilnehmer haben :-).

ENDLICH! Möchte ich fast ausrufen: Nach den heftigen Kursgewinnen der vergangenen Wochen war die Abkühlung dieser Woche überfällig. Im heutigen Kapitel 02 habe ich kurz die Vorgänge dieser Woche beleuchtet.

Das Anlegersentiment zeigt ein seltenes Verhalten: Als die Kurse stiegen, waren die Anleger stark verunsichert. Jetzt, wo sie endlich fallen, bleibt die Verunsicherung. Wie das zu erklären ist und was das bedeutet, erkläre ich in Kapitel 03.

Wir haben heute zwei Titel nur ins spekulative Portfolio aufgenommen. Nach dem Ausverkauf dieser Woche können wir schon ein wenig spekulieren. Für Investments in günstige Aktien ist es jedoch noch zu früh. Daher habe ich unsere Wunschliste erneut aktualisiert, damit wir gegebenenfalls in den kommenden Tagen und Wochen schnell handeln können. Außerdem hab ich im Kapitel 04 auch noch besprochen, wie sich die Zustimmungsrate zu Donald Trumps Arbeitserfolgen auf die Aktienmärkte auswirkt.

Schnell gehandelt haben wir auch heute früh, als wir die eine oder andere Portfolioposition ein wenig überarbeitet haben, um die gewünschten Portfoliogrößen zu erhalten. Welche Positionen überarbeitet wurden, lesen Sie in Kapitel 05 in den Updates.

Wie immer zeigt das Kapitel 06 die tabellarische Übersicht über unseren aktuellen Portfoliostand: Nachdem unser Portfolio in der Vorwoche "nur" um 2% angestiegen war, während der DAX um 10% ansprang, hat sich diese Diskrepanz nun wieder ein wenig bereinigt: Der DAX ist um 7% eingebrochen, während unser Portfolio nur 1% abgab.

Arrow down Heibel-Ticker 20/23 - Mehrwertsteuersenkung für Heibel-Ticker Abo schon per sofort umgesetzt

05.06.2020 :  Die Märchensteuer wurde von 19% auf 16% reduziert, für unseren Heibel-Ticker gilt der verminderte Satz von 7% bzw. ab Juli 5%. Ich habe per sofort sämtliche Preise für die Heibel-Ticker Abos um 2% reduziert. Was Sie noch im Juni bestellen, nehme ich auf meine eigene Kappe. Ich möchte aber mit gutem Beispiel vorangehen und meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten, die Steuersenkung an den Endkunden weiterzugeben und eben nicht in die eigene Tasche zu stecken.

Sie können daraus ableiten, dass ich das Konjunkturprogramm unterstütze. Insbesondere die Mehrwertsteuer ist das ehrlichste Steuer- und Steuerungsmittel, um eine faire Umverteilung je nach Leistungsvermögen umzusetzen.

Natürlich habe ich auch so meine Kritik an den aktuellen Vorgängen. Doch die veranschauliche ich heute mit einem verniedlichten Beispiel über Kindereis. Das Gute daran: Wenn Sie das Beispiel verstanden haben, dann verstehen Sie auch, warum die verwöhnten Plagen diese Woche die größten Kurszuwächse zu verzeichnen hatten. Alles Weitere lesen Sie in Kapitel 02.

Unsere Sentimentwerte zeigen Euphorie an, gleichzeitig sind Anleger stark verunsichert. Wie das zusammenpasst analysiere ich in Kapitel 03.

Mer muss och jünne könne, sagt der Kölner. Grämen Sie sich nicht über die entgangenen Gewinne, denn Chancen gibt es immer genug an der Börse. Gönnen Sie die Kursgewinne denjenigen, die sie haben. Vermutlich sind das Anleger, die sich vom Coronacrash bislang noch kaum erholen konnten. Wir behalten unsere Disziplin jedoch bei und die Wunschliste im Blick. Diese Woche haben wir einen Titel verkauft und einen zurückgekauft, mit diesen Anpassungen fühle ich mich recht wohl. Mehr dazu lesen Sie in Kapitel 04.

Die Details zu den einzelnen Transaktionen finden Sie wie immer in den Updates in Kapitel 05. Die tabellarische Übersicht über unser Portfolio gibt's in Kapitel 06.

Heute gibt's nur ein paar kurze Leserfragen in Kapitel 07.

Arrow down Heibel-Ticker 20/22 - Positionsbestimmung

29.05.2020 :  Der DAX hat alle relevanten Hürden übersprungen: die 10.800 Punkte, dann die 11.00 Punkte und noch die 11.200 Punkte. Es ging rauf bis 11.800 Punkte, bevor nun eine Verschnaufpause eingelegt wird. Insbesondere diejenigen Aktien, die als Corona-Verlierer gelten, haben in den vergangenen Tagen am stärksten zulegen können. Es ist also an der Zeit für eine Positionsbestimmung: War die ganze Corona-Panik nur ein Medienevent? Folgt nun wieder die Rückkehr zur Normalität? Welche bleibenden Schäden werden wir erst noch entdecken? Und wie passen wir unser Portfolio am besten auf diese neue Situation an? In Kapitel 02 gehe ich diesen Fragen nach. Dabei ist es sinnvoll, etwas weiter auszuholen, um die aktuelle Situation besser einschätzen zu können. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn ich von 1918 und 1929 spreche und die Entwicklungen der Krisen seit 2000, 2008 und 2015 nochmals kurz charakterisiere.

Doch bevor wir vorschnelle Schlüsse für die gegenwärtige Situation ziehen, müssen wir uns die aktuelle Stimmungslage anschauen. Dazu hilft natürlich unsere Sentiment-Analyse in Kapitel 03.

Wir haben die Coronakrise frühzeitig mit Aktien, die ich als Corona-Gewinner identifiziert habe, gemeistert. Für die nun folgende Phase habe ich nun noch eine Reihe von Aktien zugefügt, die von der Krise unberührt blieben. Welche Aktien das sind, lesen Sie in Kapitel 04.

Jack Dorsey, Gründer und CEO von Twitter, legt sich mit US-Präsident Donald Trump an. Wenn Dorsey gewinnt, wird er der Führer der Freien Welt, würde ich meinen. Doch beide Personen könnten in dieser Auseinandersetzung über ihr eigenes Ego stolpern. Twitter ist eine unserer Portfoliopositionen, daher lesen Sie die entsprechende Einschätzung zu diesem Thema, das durchaus als Vorgeplänkel der anstehenden US-Präsidentschaftswahlen betrachtet werden kann, in dem entsprechenden Update in Kapitel 05.

Kapitel 06 enthält wie immer eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio.

Die Leserfragen haben wir, wie angekündigt, nun dauerhaft ans Ende der Ausgabe gestellt, ins Kapitel 07. Thematisch geht es um die Staatshilfen für die Deutsche Lufthansa, um verschiedene Statistiken zu Corona-Mortalität und anderen Kennziffern bis hin zu Werbeemails aus der Karibik, die den plötzlichen Reichtum versprechen. Ach ja, und einmal mehr geht es auch um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie.

Arrow down Heibel-Ticker 20/21 - Urlaub ohne Ereignisse

22.05.2020 :  Das war mir vor einer Woche gar nicht so bewusst, dass ich die Urlaubswoche inklusive Vatertag auf einem Reiterhof in Schleswig-Holstein so schön ausspannen kann, dass ich überhaupt keinen Zwang verspürte, am vergangenen Freitag den heibel-Ticker zu schreiben: Die Aktienmärkte haben sich auf ein neutrales Niveau zurückentwickelt und Ihre Zurückhaltung mit Leserfragen hat ebenso dazu beigetragen, dass die Arbeitslast überschaubar blieb. Vielen Dank dafür.

Heute daher nur einer kurze Wasserstandsmeldung, einen ausführlichen Heibel-Ticker gibt es wieder am kommenden Freitag.

Arrow down Heibel-Ticker 20/20 - Bedeutung der Wirtschaft für die Gesellschaft

15.05.2020 :  18 der 160 Unternehmen aus der DAX-Familie (DAX, MDAX, SDAX) verzeichnen per heute einen höheren Aktienkurs als unmittelbar vor der Coronakrise, als der DAX am 21.2. sein Jahreshoch erklomm. Unternehmen wie TeamViewer, Drägerwerk, Zalando und Zooplus, DermaPharm und Rhön Klinikum, Siemens Healtheneers und Qiagen. Diesen Unternehmen wurde in den vergangenen Monaten die Bude eingerannt, denn ihre Produkte und Leistungen waren in der Krise gefragter denn je. Können Sie sich vorstellen, was die Mitarbeiter dieser Unternehmen geleistet haben?

Ich darf mich glücklich schätzen, dass auch meine Dienstleistung in den vergangenen Monaten gefragt war. Wir haben es geschafft, mit einem blauen Auge durch diese Turbulenzen zu navigieren: Diese Woche blieb unser Portfolio unverändert, während der DAX um 4% absackte. Aus Jahressicht notiert unser Portfolio bei nur noch -4%, während der DAX bei -21% steht. Frühzeitig haben wir die Corona-Gewinner und -Verlierer unterschieden und unser Portfolio konsequent ausgerichtet. Unzählige Fehler - ja, das gehört dazu - haben wir gemacht und frühzeitig korrigiert. Ein Freund sagte mir vor kurzem: "Das sind Burn-Out Zeiten für Dich!".

Zum Glück bin ich weit von einem Burn-Out entfernt. Ich betrachte diese Zeit also positiven Stress, denn Ihr Feedback ist zu 99% konstruktiv und meistens ist jede Kritik garniert mit einem Lob. Es macht Spaß, für Sie zu arbeiten, möchte ich an dieser Stelle einmal sagen: Danke für den stets respektvollen Umgang ihrerseits mit meinen Fehlern!

Hier in Hamburg haben wir nun eine Woche Maiferien und ich möchte die Woche nutzen, um ein wenig auszuspannen, den Computer zuzulassen und das zu genießen, was viele in der Bevölkerung in dieser turbulenten Zeit tun: Zeit mit der Familie genießen!

Bitte lassen Sie mich daher mit Leserfragen mal für eine Woche in Ruhe :-). Ich werde benachrichtigt, wenn einer unserer Wunschpreise erreicht wird und dann melde ich mich natürlich bei Ihnen. Auch schaue ich natürlich täglich rein, um auf dem Laufenden zu bleiben. Doch halt nur auf Sparflamme.

Puh, das klingt jetzt aber sehr theatralisch, war so gar nicht beabsichtigt. Aber irgendwie hinterlässt diese Zeit auch bei mir Spuren.

Zur heutigen Ausgabe: Christian Drosten hat gestern in seinem Podcast eine Studie besprochen, die Medizin & Wirtschaft miteinander verknüpft. Ich wurde durch mehrere Leser gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Das habe ich in Kapitel 02 getan. Zudem habe ich dort auch erklärt, wie es zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Realität (welcher Realität?) an den Finanzmärkten kommt.

Die Stimmung unter den Anlegern hat sich eingetrübt, die Korrektur kam denn wohl doch, obwohl eigentlich von vielen erwartet, überraschend. Was wir daraus ablesen können, lesen Sie in der Sentimentanalyse in Kapitel 03.

Meine Erwartung für die Entwicklung an den Aktienmärkten in den kommenden Wochen und Monaten habe ich in Kapitel 04 ausgearbeitet. Zudem habe ich unsere Einkaufsliste aktualisiert.

Leserfragen gibt es auch heute wieder, ein Kunde brachte mich jedoch auf die Idee, das Kapitel HINTER die Updates und die Portfolio-Tabelle zu schieben: Insbesondere für die langjährigen Plus-Kunden ist der schnelle Blick in die Updates wichtig. Da könnte das Scrollen durch die langatmigen Leserfragen lästig werden. Daher sind die Leserfragen also ab sofort nach hinten verschoben, nichts desto trotz aber weiterhin überaus spannend: Darin behandele ich Fragen zu Wirecard, Eldorado Gold, 1&1 Drillisch, Dt. Lufthansa, Apple, Volkswagen, Biogen Idec, Tesla, Booking.com, Shopify und Nvidia.

Ältere Ausgaben aus dem Archiv Heibel-Ticker PLUS

Arrow down Heibel-Ticker PLUS Update 20#11: Vorsichtige Käufe, geduldig bleiben

11.05.2020 :  Es passiert einfach viel in diesen Tagen, so dass auch diese Ausgabe mit 29 Seiten wieder extrem lang ist. Liebe Neukunden, bitte verzagen Sie nicht: In normalen Zeiten komme ich mit der Hälfte aus.

Aber es ist schon spannend, was derzeit so passiert: Das Bundesverfassungsgericht stellt sich gegen den Europäischen Gerichtshof, die Landesfürsten stellen sich gegen die Kanzlerin, die Bundesliga wirft ihren Vorbildanspruch über Bord und drückt einen Sonderweg durch, derweil schießen Aktien von Corona-Gewinnern in die Höhe, während die -Verlierer trotz hoffnungsvollen Impfstoffdaten auf der Stelle treten. In Kapitel 02 rücke ich die Ereignisse ins rechte Licht.

Das Aktiensentiment unter den Anlegern ist zwiegespalten: Zwar werden fallende Kurse erwartet, doch viele Anleger wollen einen weiteren Ausverkauf umgehend für Käufe nutzen. Wie das zu werten ist, lesen Sie in Kapitel 03.

Warum nicht mit dem Rad zur Arbeit fahren? Immerhin sind Bus und U-Bahn gefährliche Ansteckungsorte in Coronazeiten. Draußen hingegen darf man sich relativ sicher fühlen. Fahrradläden erleben einen Kundenansturm, seit sie wieder geöffnet sind. Ich habe eine entsprechende spekulative Aktie in unsere Einkaufsliste aufgenommen. Die Einzelheiten sowie meinen kurzfristigen Ausblick lesen Sie in Kapitel 04. Zudem habe ich Sie dort auch auf zwei Käufe vorbereitet, die ich zum Beginn der kommenden Woche umsetzen möchte.

Diese Woche habe ich in Kapitel 05 im Rahmen der Wunschanalyse einen Blick auf das Cloud-Sicherheitsunternehmen Cyan geworfen. Cyan hatte ich vor einem Jahr bereits im Rahmen der Wunschanalyse untersucht und kam damals zu dem Schluss, dass es eine sehr spekulative Aktie ist. Heute sieht es nicht viel besser aus, im Gegenteil: Wir wissen nicht mehr, obwohl einige Zeit vergangen ist.

Heute gibt es wieder eine Reihe von Leserfragen in Kapitel 06, die sich insbesondere mit dem Ölmarkt beschäftigen: Welche Ölaktien eignen sich zum Spekulieren, warum bricht ein Öl-ETC überproportional ein und wie kann ich Öl-Futures als "Fehler im System" bezeichnen?

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