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02.08.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 31 (02.08.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Sommergewitter
02.So tickt die Börse: 10% auf alles
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: "Das war's", sagen die Anleger
 -
04.Ausblick: Völlig neue Aktien für die zweite Jahreshälfte
05.Update beobachteter Werte
 Bislang stabil, ebenfalls Verkaufen
 Kapitalflucht aus China wird Alibaba belasten, verkaufen
 Chipbranche unter Druck, Verkaufen
 Halbe Position verkaufen
 10% auf Alles, Verkaufen
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Sommergewitter

Liebe Börsenfreunde,

Nicht jedes Sommergewitter ist eine willkommene Erfrischung. In England droht ein Damm zu brechen, in den USA hat Donald Trump mit seinem Twittergewitter (10% auf alles) die vornehme Haltung der Chinesen gebrochen: Dort wird nun offen von Vergeltungsmaßnahmen gesprochen. Die Aktienmärkte sind diese Woche weltweit eingebrochen. Zu Recht? Dieser Frage gehe ich in der heutigen Ausgabe nach.

In Kapitel 02 untersuche ich, ob wir nun die Wahlkampfstrategie von Trump kennen, oder ob es sich nur um ein zwischenzeitliches Drohverhalten handelt, um einen besseren Deal zu bekommen.

Die Stimmung unter den Anlegern ist stark eingebrochen, dennoch steigt die Zuversicht. Die Zukunftserwartung ist erstmals seit Februar positiv. In Kapitel 03 schaue ich mir die Entwicklung der Zukunftserwartung unter den Anlegern an und leite daraus meine Erwartung für die kommenden Wochen ab.

Einen wesentlich längerfristigen Ausblick gebe ich in Kapitel 04, dort habe ich die einzelnen Branchen und Sektoren dahingehend sortiert, in welche man in den kommenden Monaten investieren kann und wovon Sie besser die Finger lassen sollten.

Wir haben heute früh als Reaktion auf die 10% auf alles unser Portfolio kräftig ausgedünnt. Die entsprechenden Updates lesen Sie in Kapitel 05. In Kapitel 06 finden Sie dann noch die tabellarische Übersicht über den aktuellen Stand unteres Portfolios.

Die wichtigste Erkenntnis dieser Ausgabe: Nachdem wir heute unser Portfolio ausgedünnt haben, besteht kein Zeitdruck zum Kauf neuer Positionen, aber ich werde die Sommerferien wohl nicht voll genießen können, denn genau jetzt müssen wir uns überlegen, welche Aktien wir zu gegebener Zeit einsammeln möchten. Danke, Donald :-(

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190804.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: 10% auf alles

Wahlkampf oder Überzeugung? Ich weiß es nicht: US-Präsident Donald Trump scheint überzeugt zu sein, mit seiner harten Gangart gegenüber China das Richtige zu tun. Im Frühjahr hat er die Verhandlungen abgebrochen, weil China kurz vor Vertragsunterzeichnung mit Nachbesserungen ankam, die er nicht tolerieren wollte. Zum G20-Gipfel hat er mit dem chinesischen Präsident Xi wieder die Bühne für weitere Verhandlungen aufgesetzt und so waren nun sein Finanzminister Steve Mnuchin und sein Wirtschaftsberater Larry Kudrow erneut in China und haben weiter verhandelt.

Die beiden hatten aber offensichtlich einen klaren Auftrag: Bringt etwas Messbares seitens China zurück, sonst übergebe ich an meine scharfen Wachhunde Peter Navarro und Robert Lighthizer.

Nun, Mnuchin kam zurück mit leeren Händen und nun hat Trump seine scharfen Hunde losgelassen: 10% Strafzoll auf sämtliche bislang noch nicht besteuerten chinesischen Produkte, ein Handelsvolumen von 300 Mrd. USD im Jahr ist betroffen. Auch der chinesische Anteil an der Wertschöpfung von Apples iPhone.

Mich erreichen derzeit Kommentare, dass es sich doch wohl nur um ein durchsichtiges Manöver Trumps handelt, um in letzter Sekunde den Deal noch ein bisschen besser zu machen, denn ein Deal müsse schon bald her, sonst dürfte seine Wiederwahl scheitern. Ich kann diese Argumentation nicht teilen, für mich sieht es eher so aus, dass Mnuchin um seinen Job bangen muss und dass Trump den Handelsstreit zu seinem Top-Wahlkampfthema machen wird.

Wir haben für unser Heibel-Ticker Portfolio heute früh sämtliche spekulativen Positionen geschlossen und ein paar weitere Positionen verkleinert. Ich denke, wir werden schon bald attraktive Kaufkurse sehen. Allerdings werden wir andere Titel einsammeln, als wir bislang im Portfolio hatten. Im Kapitel 04 werde ich näher ausführen, welche Titel meines Erachtens für die zweite Jahreshälfte geeignet sind.

Doch schauen wir zunächst nochmal zurück auf die Woche, die heute ihr turbulentes Ende findet:

Diese Woche prasselten Hiobsbotschaften der DAX-Konzerne auf die Anleger ein: Siemens erleidet einen Gewinnrückgang um 12%, Bayer befasst sich inzwischen mit 18.400 Glyphosat-Klagen und bezeichnet die eigenen Jahresziele inzwischen als "ambitioniert". BMW verdient im PKW-Geschäft 70% weniger, Lufthansa hat aus dem Gewinn von 700 Mio. Euro von vor einem Jahr nun einen Verlust von 100 Mio. Euro gemacht. Lediglich Vonovia und die Allianz konnten mit guten Zahlen punkten, doch das reichte in dieser Woche gerade mal, um Kursverluste zu vermeiden.

In Europa dürfen wir uns auf eine neue Runde der Geldflutung freuen, auch wenn der erste EZB-Chefvolkswirt in diesen Tagen seinen Nachfolgern unnötigen Aktivismus unterstellt. die EZB ist unter Draghi schon längst zum Spielball der Politik geworden und die Juristin Lagarde wird diesen Prozess fortsetzen.

Schauen Sie sich mal die Zinsstrukturkurve an: Ich habe sie vor anderthalb Jahren mal im Heibel-Ticker veröffentlicht. Damals sah sie so aus:

Zinsstrukturkurve201801
Abbildung 1: Zinsstrukturkurve EU Anfang 2018


Ich fand das schon damals erstaunlich. Im Jahr 2010 haben wir unser Haus finanziert und ich war damals überzeugt, den Tiefpunkt der Zinsentwicklung für unsere Finanzierung erwischt zu haben. Heute, fast 10 Jahre später, sieht die Zinsstrukturkurve so aus:

Zinsstrukturkurve201908
Abbildung 2: Zinsstrukturkurve EU Mitte 2019


Bis zu einer Laufzeit von 20 Jahren erhalten Sie in Europa inzwischen keine Zinsen mehr, Sie müssen drauf zahlen. Die Instrumente nutzen sich ab, sagt Ottmar Issing. Wenn der Zins über einen so langen Zeitraum so niedrig ist, dann ist die stimulierende Wirkung für die Konjunktur abgestumpft.

In den USA hat Fed-Chef Jay Powell diese Woche Mittwoch die erste Zinssenkung seit 10 Jahren bekannt gegeben. Statt zu jubeln, brachen die Aktienmärkte im Anschluss an diese Entscheidung ein. Manche hatten sich eine Zinssenkung von 0,5% erhofft, geliefert wurde lediglich eine Senkung um 0,25%. Doch Jay Powell ließ sich nicht zu der Aussage hinreißen, dass weitere Zinssenkungen folgen würden. Er hat gelernt: Im vergangenen Herbst versprach er drei Zinsanhebungen für das Jahr 2019 und schauen Sie mal, wo wir heute sind. Er hatte versucht, in die Zukunft zu schauen, und lag vollkommen falsch. Es folgte ein heftiger Ausverkauf.

Inzwischen hat Powell seine Aussage revidiert und diese Woche hat er auch die damalige Zinsanhebung revidiert. Nun ist er, wie es für Notenbanker sinnvoll ist, bereit zu handeln, wenn erforderlich. Mit anderen Worten: Er schaut sich die Entwicklung an und wird weitere Zinsschritte vornehmen, sofern die Konjunkturdaten entsprechende Signale geben. Eine Zukunftsprognose über weitere Zinsschritte hat er nicht mehr abgegeben.

Vieles an den Aktienmärkten wird inzwischen über Algorithmen gesteuert. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass eine Zinssenkung selten alleine kommt. In der Regel folgen weitere Zinssenkungen und in der Regel läuft man auf eine Wachstumsdelle zu. Entsprechend gibt es an den Aktienmärkten jede Menge Algorithmen, die für ihre Fonds nach der diese Woche erfolgten Zinssenkung die Gewichtung in ihren Portfolien entsprechend anpassen: Zinspapiere sind gefragt, sowie Aktien, die konjunkturunabhängig sind. Andere Aktien werden verkauft.

Zuerst wird verkauft, danach werden andere Aktien gekauft. Ich hielt es nicht für nötig, Sie am Donnerstag auf diese technische Reaktion hinzuweisen, ich dachte heute reicht.

Doch mit dem gestrigen Tweet von Donald Trump wurden die Aktienmärkte nun heftig getroffen. Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES1.8.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones26.326 -3,2%14,1%
DAX11.872 -4,4%12,4%
Nikkei21.087 -2,6%5,4%
Shanghai A 3.004 -2,6%15,0%
Euro/US-Dollar1,11-0,1%-2,9%
Euro/Yen118,35-2,1%-6,2%
10-Jahres-US-Anleihe1,86%-0,22-0,88
Umlaufrendite Dt-0,51%-0,11-0,61
Feinunze Gold$1.445 2,0%12,9%
Fass Brent Öl$62,11 -2,1%19,0%
Kupfer5.875 -1,2%-2,3%
Baltic Dry Shipping1.812 -14,9%42,6%
Bitcoin10.384 -1,8%164,8%



Um 4,4% ist der DAX diese Woche eingebrochen: Als exportabhängige Konjunktur hängt die deutsche Wirtschaft ganz besonders an der globalen Konjunktur, die durch die neuen Eskapaden Trumps einen kräftigen Dämpfer erhalten wird.

Die Umlaufrendite ist auf -0,51% gesunken. Diese Woche hat die Bundesregierung eine 10 Jahre laufende Bundesanleihe ausgegeben. Die Verzinsung beträgt -0,41%. Wenn ein Unternehmen 100.000 Euro für 10 Jahre anlegen möchte, gibt es der Bundesregierung jedes Jahr 410 Euro, wenn sie das Geld aufbewahrt. Bis 2029 hat sich der Wert der 100.000 Euro also auf 95.900 Euro verringert.

Der Goldpreis ist um 2% angesprungen. Kein Wunder: Die geopolitischen Spannungen nehmen wieder zu und die Notenbanken, die der Geldwertstabilität verschrieben sein sollten, eilen der Politik zu Hilfe.

Der Ölpreis ist eingebrochen, auch das ist eine Folge der zu befürchtenden globalen Konjunkturabkühlung.

Schauen wir nun einmal auf die Stimmung der Anleger.




03. Sentiment: "Das war's", sagen die Anleger

Schwache Quartalszahlen, Umschichtungen in Folge der ersten Zinssenkung seit 10 Jahren in den USA sowie die Ankündigung neuer Strafzölle durch Trump gegen China (10% auf alles) waren zuviel für Anleger: Der DAX brach um 4,4% ein. Ist das die Kaufgelegenheit, auf die viele Anleger gewartet haben? Oder sehen wir gerade den Anfang von einer neuen, heftigen Abwärtswelle? Schauen wir mal, wie das die Anleger sehen.

Mit 52% (+35%) sehen die meisten Anleger den DAX in einer Abwärtsbewegung. Nur noch 29% (-23%) glauben an eine übergeordnete Seitwärtsbewegung. Die Niedergeschlagenheit unter Anlegern ist extrem.

Von dieser Entwicklung sind die meisten Anleger völlig überrascht worden. 27% (+16%) geben an, auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein, weitere 29% (-1%) sehen ihre Erwartungen der Vorwoche kaum erfüllt. Nur noch 33% (-19%) fühlen sich in ihrer Erwartung überwiegend bestätigt, auf den Ausverkauf spekuliert haben wollen immerhin 11% (+4%). Die Verunsicherung unter den Anlegern ist groß, aber noch nicht extrem.

Das war's, sagen immerhin 8% unserer Umfrageteilnehmer, und wechseln vom Lager der Pessimisten in das der Neutralen oder erwarten nun eine Bodenbildung. Damit fürchten nur noch 24% (-8%) der Anleger für den DAX in drei Monaten weiter fallende Kurse, 37% (+3%) erwarten eine Seitwärtsbewegung und weitere 13% (+6%) eine Bodenbildung. Immerhin weiterhin 25% (+1%) gehen von steigenden Kursen in drei Monaten aus. Der Zukunftspessimismus, der uns seit Februar kontinuierlich begleitet hat, ist damit nun endgültig verschwunden. Die Erwartungshaltung kann als neutral bezeichnet werden.

Und entsprechend diesem Erwartungsumschwung wollen nun auch 22% (+10%) die nunmehr niedrigeren Kurse zum Nachkaufen nutzen. Nur noch 15% (-4%) wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien verkaufen. Mit 63% (-6%) sind weiterhin die meisten Anleger aktuell noch unentschlossen über ihre nachten Aktivitäten. Damit ist die Investitionsbereitschaft diese Woche sprunghaft angestiegen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf +7 angesprungen und zeigt somit eine stark bullische Positionierung an. Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, haben ihre Put-Absicherungen ebenfalls stark zurückgefahren und sind nunmehr bullisch positioniert. Das Put/Call-Verhältnis ist auf 0,9 gefallen, der Durchschnitt liegt bei 1,5.

In den USA hingegen ist die Reaktion der Anleger nicht so deutlich, das Put/Call-Verhältnis ist weiterhin durchschnittlich.

Fondsanleger haben ihre hohe Investitionsquote aus der Vorwoche wieder ein wenig zurückgefahren: -4% auf 91%.

US-Privatanleger wechseln genau wie ihre deutschen Kollegen ins Bullenlager, die Bullenquote ist auf 14% angesprungen.

Der technische Angst & Gier Indikator des S&P 500 ist auf 35% gefallen und zeigt somit leichte Angst an, die unterstützend wirken kann.

Interpretation



"Das war's", könnte man die Anleger sagen hören, wenn man sich unser heutiges Umfrageergebnis anschaut. Die Kaufbereitschaft ist angesprungen, der Optimismus kehrt zurück. Als wenn viele Anleger nur noch auf diesen letzten Ausverkauf in diesem Sommer gewartet hätten, um endlich bei der Rallye dabei zu sein.

Stutzig macht mich dabei jedoch der anhaltende Pessimismus, den wir seit Februar verzeichnet haben. Daraus lässt sich ableiten, dass viele Anleger die Rallye nicht ausreichend mitgemacht haben. Sie mussten unterinvestiert den steigenden Kursen zuschauen und fühlen sich nun ermutigt, herzhaft zuzugreifen, um von nun an auch endlich dabei zu sein, wenn der DAX seine Rallye in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt.

Doch die Erfahrung zeigt, dass ein so eindeutiges Verhalten selten belohnt wird. Wenn sich so viele Anleger sicher sind, dass der Ausverkauf dieser Woche eine gute Kaufgelegenheit darstellt, dann sind viele bereits investiert. Für die fallenden Kurse hätten dann Verkäufe von internationalen Anlegern gesorgt, die aufgrund der wachsenden Konjunktursorgen den Exportweltmeister Deutschland aus ihrem Depot entfernt haben.

Wenn sich internationale Anleger auf schwere Zeiten vorbereiten, dann holen sie ihr Kapital zurück nach Hause, suchen sich "sichere Häfen" wie Anleihen, Gold und Dividendenaktien und halten sich von einer Region, die den Brexit vor Augen hat, auf einen Handelsstreit mit Trump zuläuft und keine funktionierende Einheit hat, fern.

Jeden Dienstag erhebt Joachim Goldberg für die Deutsche Börse ebenfalls die Stimmung unter Anlegern. In dieser Woche stellt Goldberg eine "deutliche Verschlechterung der Stimmung" unter den Privatanlegern fest. Auch die institutionellen Anleger haben sich am Dienstag dieser Woche gemäß der Umfrage von Goldberg noch überwiegend pessimistisch gezeigt.

Wenn wir also Goldbergs Beobachtung mit unserer Umfrage zusammenführen, dann ist die Zukunftserwartung der Anleger im Verlauf dieser Woche zunächst stark pessimistisch gewesen und dann um so heftiger ins Positive umgeschlagen.

Überhaupt schwankte die Erwartung in den vergangenen Wochen stärker als sonst. In der Regel ist das ein Vorbote für eine neue Richtung an den Aktienmärkten. Doch die neue Richtung zeigt sich nicht ad hoc, es kann noch ein paar Wochen dauern.

Im nächsten Kapitel führe ich aus, welche Richtung ich für den Aktienmarkt erwarte.










04. Ausblick: Völlig neue Aktien für die zweite Jahreshälfte

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05. Update beobachteter Werte

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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