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24.07.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 30 (24.07.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Themen der zweiten Jahreshälfte
02.So tickt die Börse: Intel kapituliert, Säbelrasseln in den USA & China
 - Intel schließt Auftragsproduktion nicht mehr aus
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Zweifel der Privatanleger stützen die Rallye
 -
04.Ausblick: Abwrackprämie für Flieger & Wunschliste
05.Leserfragen
 - : Swiss Re als Alternative zur Münchener Rück
 - : BioNTech als Alternative zu Moderna
 - : Menschenrechtsverletzung bei Marmato Projekt Kolumbien
 - : INIT für die Verkehrswende
 - : Verbio profitiert von hohem Ethanolpreis ... vorübergehend
06.Update beobachteter Werte
 Nach Praxen & Krankenhäusern nun Apotheken
 Solide Entwicklung in turbulentem Markt
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Themen der zweiten Jahreshälfte

Liebe Börsenfreunde,

Wie so häufig zeigen sich in den Sommerwochen die Themen, die uns meiner Einschätzung nach in den kommenden Monaten beschäftigen werden: Der Konflikt zwischen China und den USA, Corona und die Rallye, die zwischen Coronagewinnern und Profiteuren der Konjunkturprogramme pendelt. In Kapitel 02 gehe ich näher auf den Konflikt zwischen China und den USA ein.

Das Thema Corona wird in meinem Update zu BB Biotech (Kapitel 06) sowie in einer Leserfrage (Kapitel 05) behandelt. Ich habe gestern eine ganze Reihe von Leserfragen beantwortet, einen Teil davon finden Sie in Kapitel 05.

Das Sentiment zeigt, wie unterschiedlich Profis und Privatanleger die Börsensituation einschätzen. In meinen Augen lässt sich dieser Unterschied mit der Rotationsbewegung zwischen Coronagewinnern und Konjunkturprofiteuren erklären, wie Sie in Kapitel 03 lesen werden.

Im Kapitel 04 stelle ich Ihnen ein Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie vor, das - wenn man die Nachrichtenlage streng interpretiert - eigentlich gar keine Existenzberechtigung mehr hat. So ziemlich alles spricht gegen das Unternehmen: Zeitgeist, Politik, Wettbewerb und Corona. Vielleicht ist das genau der richtige Augenblick, um diese niedergeprügelte Aktie einzusammeln, denn in zwei bis drei Jahren wird das Unternehmen meiner Einschätzung nach wieder sehr bedeutend sein.

In Kapitel 07 habe ich den aktuellen Stand unseres Portfolios tabellarisch dargestellt.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts200726.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Intel kapituliert, Säbelrasseln in den USA & China

Die chinesische Botschaft in Houston solle binnen 72 Stunden geschlossen werden, verfügte die US-Regierung diese Woche. Der chinesische Botschafter kochte vor Wut, dennoch musste er seine Botschaft schließen. Zuvor wurden im Innenhof noch Unterlagen in Mülltonnen verbrannt. Die USA werfen China einmal mehr Wirtschaftsspionage vor, diesmal ging es um den Diebstahl von Geheimnissen in Sachen Covid-19-Forschung, die im chinesischen Auftrag von zwei Personen gestohlen worden seien.

China Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Heute wurde eine Botschaft der USA in China geschlossen. Es ist die Botschaft, die nah an Tibet liegt und viele Informationen über vermeintliche Menschenrechtsverletzungen sammelt. Falls Sie es nicht wissen: Tibet wurde von China vor vielen Jahren annektiert, es ist die Rede von Umerziehungslagern und einer Diskriminierung der tibetischen Bevölkerung.

Gestern Abend hat US Staatssekretär Mike Pompeo eine scharfe Rede gegen China gehalten: Nationen sollen ihre "blind Kooperation" mit China überdenken. 50 Jahre der engen Kooperation mit China und des Aufeinanderzugehens seien gescheitert, so Pompeo. Die freie Welt solle nun die entstandenen Ungleichgewichte korrigieren.

Deutschland wurde zwar nicht explizit genannt, aber mit seinen Ausführungen, dass "ein Nato-Partner sich NICHT für die Freiheit in Hongkong stark mache, weil man Angst hat, dass der Zugang zum chinesischen Markt erschwert werden könnte" zielte direkt auf Deutschland, das Sanktionen gegen China in Folge des chinesischen Sicherheitsgesetzes für Hongkong nicht mittragen wollte.

Abschließend warb er dafür, sich in aller Offenheit gemeinsam China zu stellen.

Wenn jemand mit dem Finger auf den Mond zeigt, sieht der Dumme nur den Finger. So kommt es mir mit den USA vor: ein unkonventioneller (um es höflich auszudrücken) Donald Trump zieht jede Menge Kritik auf sich, denn immerhin schert er sich nicht die Bohne um Abkommen, internationale Institutionen und Benimmregeln. Es ist also leicht, den Finger zu kritisieren.
Doch dabei übersehen wir meines Erachtens tatsächlich viele Probleme, die das chinesische System mit sich bringt.

An den Finanzmärkten wurde die Rede als Auftakt für eine härtere Gangart zwischen den zwei Supermächten gewertet. Von einem heraufziehenden neuen Kalten Krieg ist die Rede. Und entsprechend gaben die Aktienmärkte gestern sowohl in den USA als auch in China deutlich nach. Der DAX folgt dieser Vorgabe am heutigen Tag.

Damit ist der Auftakt für den Wahlkampf zum nächsten US-Präsidenten getan: Im November tritt Joe Biden gegen Donald Trump an. Das Thema China wird sicherlich von Donald Trump in den Vordergrund gerückt werden und immer wieder für Turbulenzen an den Aktienmärkten sorgen. Doch in meinen Augen ist die weitere Entwicklung bei der Corona-Pandemie wesentlich wichtiger für die Finanzmärkte: Infektionszahlen, Sterberate, Behandlungsmethoden und Impfstoffentwicklung bis hin zum differenzierten Einsatz von Kontaktbeschränkungen werden immer wieder zu Rotationsbewegungen zwischen Corona-Gewinnern und konjunktursensiblen Industrieaktien sorgen.

INTEL SCHLIESST AUFTRAGSPRODUKTION NICHT MEHR AUS

Gestern Abend hat Intel Quartalszahlen veröffentlicht, die über den Erwartungen lagen. Dennoch brach die Aktie um -18% ein. Der Grund ist eine Überlegung, zu der CEO Bob Swan eine Stunde sprach: Auftragsproduktion von Chips.

Über 50 Jahre konnte Intel Chipdesign und Fertigungsknowhow dahingehend nutzen, die leistungsstärksten und zuverlässigsten Chips zu produzieren. Jeder produzierte Chip wird am Ende einem Qualitätscheck unterzogen und minimalste Abweichungen werden gemessen. So gibt es Chips, die 99,99% der Anforderungen erfüllen. Es gibt Chips, die mit 99,9% durchkommen. Und es gibt Chips, die 99% erfüllen. Ich habe mir das vor vielen Jahren mal so im Kopf zurecht gelegt: Die Chips mit 99,99% gehen ans Militär, die Chips mit 99,9% gehen zu namhaften Herstellern wie HP, Toshiba oder Apple. Und die Chips mit 99% gehen an No-Name-Hersteller, die sich nur noch über den Preis im Wettbewerb differenzieren.

Da Intel die Produktion in eigener Hand hielt, konnte das Unternehmen schon beim Chipdesign darauf achten, dass später möglichst hohe Qualitätsstufen in der Produktion erreicht werden können. Kunden wie Apple haben genau auf diesen kleinen aber feinen Unterschied Wert gelegt.

Nun hat Apple angekündigt, die Intel-Prozessoren aus den MacBooks durch Arm-Chips zu ersetzen. Gleichzeitig sind die Qualitätsunterschiede in den vergangenen Jahrzehnten immer kleiner geworden: Auch die vermeintlich qualitativ minderwertigen Chips sind heute fehlertolerant genug, um lange Lebenszeiten und hohe Zuverlässigkeit zu bieten.

Taiwan Semiconductor ist der weltweit größte Auftragsfertiger für Chips. Deren Aktien sind heute um 12% angesprungen. Es muss nicht sein, dass Intel an Taiwan Semi große Aufträge vergibt, denn es gibt noch viele andere Auftragsfertiger. Aber die Überlegung Intels zeigt, dass das Model von Taiwan Semi überlegen ist.

Intel verspricht sich dadurch mehr Flexibilität für die Zukunft. Ich kann die Überlegung gut nachvollziehen, auch wenn Anleger erst einmal geschockt sind.

Nachdem ich vorgestern über die vier globalen Tech-Monopolisten geschrieben habe, möchte ich Ihnen heute noch ein Bild nachliefern, dass die Situation gut visualisiert: Die Kästchengröße entspricht der relativen Marktkapitalisierung. Die Kästchen von Amazon (AMZN), Apple (AAPL) und Microsoft (MSFT) sind mit Abstand am größten, gefolgt von Alphabet (GOOGL) und Facebook (FB).

Heatmap-WW
Abbildung 1: Heatmap nach Unternehmensgröße Weltweit

Quelle: https://www.finviz.com/map.ashx?t=sec_all

Schauen wir uns mal die Entwicklung der wichtigsten Indizes seit vorgestern an:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES23.7.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones26.521 -1,3%-7,4%
DAX12.838 -2,3%-3,1%
Nikkei22.752 0,0%-3,8%
Shanghai A 3.351 -4,1%5,2%
Euro/US-Dollar1,160,3%3,9%
Euro/Yen123,08-0,9%0,7%
10-Jahres-US-Anleihe0,58%-0,01-1,35
Umlaufrendite Dt-0,49%0,00-0,26
Feinunze Gold$1.901 2,5%25,7%
Fass Brent Öl$42,96 -2,2%-37,6%
Kupfer6.533 0,0%5,2%
Baltic Dry Shipping1.388 0,0%27,3%
Bitcoin9.581 0,0%31,4%








03. Sentiment: Zweifel der Privatanleger stützen die Rallye

Im Wochenvergleich hat der DAX nur magere -0,6% abgegeben, dabei wird jedoch vertuscht, dass der DAX zwischenzeitlich bei 13.300 Punkten und somit mit 3% im Plus notierte. Erfolge in der Impfstoffentwicklung und die vergleichsweise gute Corona-Situation in Europa sorgten dafür, dass internationale Gelder in den DAX flossen.

Doch damit war Schluss, als die USA die chinesische Botschaft in Houston schlossen und somit ein neues Kapital im Streit der beiden Großmächte aufschlug. Schauen wir mal, wie die Anleger auf diese Entwicklung reagieren.

Das Sentiment unserer Umfrageteilnehmer ist von 2,3% auf 0,2% eingebrochen, die Anlegerstimmung ist nun neutral. Gleichzeitig nimmt die Verunsicherung wieder zu (-1%). Hatte man sich doch gerade erst damit abgefunden, dass es keine nennenswerte Rücksetzer mehr geben wird, die zum nachträglichen Aufspringen auf die fulminante Rallye einladen würden, so bahnt sich nun plötzlich doch ein Rücksetzer an.

Skeptiker dominieren weiterhin das Parkett. Mit einem Wert von -1,7 bleiben Pessimisten in der Überzahl. Es scheint sich in den Köpfen der Anleger die Befürchtung durchzusetzen, dass ein Rücksetzer vielleicht nicht eine Einstiegsgelegenheit ist, sondern nur der Anfang einer großen Korrektur.

Entsprechend ist die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von -0,8 sehr gering. Anleger schicken sich an, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.

Auch das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt eine große Absicherungsneigung: Mit einem Wert von -11 ist dieser Sentiment-Indikator bereits wieder nah an Extremwerten, wie wir sie im April und Mai gesehen haben.

Profis, die sich über die Eurex absichern, scheint das kalt zu lassen: Das Put/Call-Verhältnis ist mit einem Wert von 1,0 vergleichsweise niedrig (Durchschnitt liegt bei 1,4). Institutionelle Anleger kaufen derzeit mehr Call-Optionsscheine, mit denen auf weiter steigende Kurse gewettet wird, als Put-Absicherungen.

Auch in den USA ist das Put/Call-Verhältnis niedrig und zeigt an, dass dort ebenfalls auf steigende Kurse gesetzt wird. US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote mit 98% auf das höchste Niveau des laufenden Jahres gebracht.

Derweil bleiben die US-Privatanleger skeptisch, das Bulle/Bär-Verhältnis steht bei bärischen -21.

Technisch betrachtet bleibt der Aktienmarkt in einer neutralen Verfassung, wie der Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt.

Interpretation



Also: Die Technik zeigt eine neutrale Verfassung, Privatanleger sichern sich gegen fallende Kurse ab, während Profis auf eine Fortsetzung der Rallye setzen. Hmm, widersprüchlicher könnte das Bild nicht sein.

In der vorherigen Sentiment-Analyse habe ich gesagt, dass die Privatanleger meist die letzten sind, die noch auf eine Rallye aufspringen möchten. Und Privatanleger sind unserer Sentimentanalyse zufolge noch nicht ausreichend investiert. Da geht also noch was.

Das macht den aktuellen Rücksetzer zu einer Kaufgelegenheit. Insbesondere, da Privatanleger inzwischen den Glauben daran verloren haben, noch aufspringen zu können, und daher vermutlich verfrüht den Anfang vom Ende der Rallye zu erkennen meinen, könnte der aktuelle Rücksetzer schon sehr schnell enden.

Zweifel sind gut nachvollziehbar: Aktien von Unternehmen, die als Coronagewinner gelten, sind bereits um 50%, teilweise 100% und mehr angesprungen. Da geht vielen Anlegern die Phantasie aus, wohin die Kursrallye in diesen Aktien noch führen könnte. Gleichzeitig sind auch die Aktien von konjunktursensiblen Unternehmen, die stark durch die Konjunkturprogramme profitieren, schon deutlich angesprungen und Anleger fragen sich, ob denn die Konjunkturhilfen reichen, um durch die Pandemie zu kommen, wenn ein Impfstoff vielleicht doch erst Ende 2021 gefunden wird.

So gibt es immer wieder Rotationsbewegungen an den Aktienmärkten: Mal wird die Rallye von der einen Gruppe getragen, mal von der anderen, und ab und zu führen nachvollziehbare Zweifel der beiden Anlegergruppen zu einem Rücksetzer.

Für die meisten Privatanleger ist eine solche Situation zu widersprüchlich, als dass man da Vertrauen in den Markt fassen könnte, Profis hingegen kennen diese unbefriedigende Situation und wissen, dass die besten Rallyes an einer "Wand des Zweifels" empor klettern.










04. Ausblick: Abwrackprämie für Flieger & Wunschliste

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Leserfragen



Swiss Re als Alternative zur Münchener Rück

Fr, 24. Juli um 18:19 Uhr
Guten Tag Herr Heibel,

erst einmal Vielen Dank dass Sie ein Schnupperangebot anbieten. Sie werden mich dann wahrscheinlich relativ bald als normalen Kunden auch begrüssen dürfen.

Eine Frage hätte ich zu der Dividenden Position Münchner Re. Wie würden Sie die Swiss Re dazu im Vergleich sehen?

Gruss, Carsten aus der Schweiz

ANTWORT
Identisch: Wir hatten auch die Swiss Re mal im Portfolio. Die beiden nehmen sich mittel- und langfristig nichts, auch die Hannover Rück spielt in der gleichen Liga. Es ist jedoch aufwändig, die Dividendensteuer aus der Schweiz zurückzuholen, daher habe ich mich für die deutsche Variante des Rückversicherers entschieden :-).



BioNTech als Alternative zu Moderna

Fr, 24. Juli um 18:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Heibel,

Kurze Frage zum Update zu BB Biotech: Sehen Sie die Situation um BioNTech genauso ? Zwar finden auch hier Aktienplatzierungen zugunsten der Eigentümer statt, der Wert der Aktien ist aber längst nicht so stark gestiegen wir der von Moderna.

Wird das derzeit eingesammelte Geld von Investoren nicht vielmehr in Produktionsanlagen sowie in die Produktion für den Impfstoff verwendet - denn sonst ist es kaum möglich ggf den Impfstoff noch dieses auszuliefern.

Vielen Dank, Frank aus Lübeck

ANTWORT
Jein: BioNTech ist erfreulicherweise überhaupt nicht propagandistisch unterwegs und hat in meinen Augen mindestens genauso gute Chancen, einen der ersten Impfstoffe anzubieten. Aber BioNTech läuft Gefahr, zur Eintagsfliege zu werden: Das Unternehmen hat nur wenig weitere Projekte am Laufen, ist insgesamt noch in einer sehr jungen Start-Up Phase. Daher steht und fällt der Aktienkurs von BioNTech mit dem Erfolg/ Misserfolg beim Corona-Impfstoff. Wer die Aktien eines solchen Unternehmens kauft, der investiert nicht, sondern spekuliert.

Dann schon eher Pfizer, den Partner von BioNTech: Das Unternehmen würde im Erfolgsfall ebenfalls profitieren, wenn auch nicht so stark wie BioNTech. Dafür könnte Pfizer einen Misserfolg wesentlich besser wegstecken als BioNTech.

Neben Moderna & BioNTech ist auch die University of Oxford im Rennen. Einer aktuellen CNBC-Umfrage unter knapp 100 Medizinern aus dem Impfstoffbereich ist das der Ansatz mit den derzeit besten Chancen. AstraZeneca ist Partner der Uni Oxford.

Während ich also Moderna und BioNTech als Lotterielos betrachte, sind Pfizer und AstraZeneca in meinen Augen gute Kandidaten, um eine erfolgreiche Impfstoffforschung gegen Covid-19 zu setzen.



Menschenrechtsverletzung bei Marmato Projekt Kolumbien

Fr, 24. Juli um 18:23 Uhr
Lieber Herr Heibel,

mit Ihrem letzten Heibel-Ticker schickten Sie eine Anlage mit, die
handschriftliche Anmerkungen von Ihnen enthält.

Zu Wheaton Precious fiel mir das Gold-mining-Projekt Marmato ins Auge.
In Wikipedia gibt es dazu einen Einrtrag, den ich Ihnen gerne weiterleite:

https://en.wikipedia.org/wiki/Marmato,_Caldas

Daraus geht hervor, dass für dieses Projekt bereits massive
Menschenrechtsverletzungen wie Vertreibung der Bevölkerung und in 2011
den Mord an einem Priester verübt wurden. Können Sie es wirklich
verantworten, so eine Empfehlung zu geben? Ich kenne Ihren Standpunkt zu
solchen moralischen Fragen, dass Sie Geldanlage betreiben und dass ein
Anleger ja schließlich mit Kompensationen wie Spenden etc. einen
Ausgleich schaffen kann.

Ich meine aber, dass es hierfür Grenzen geben muss, und eine solche wird
mit diesem Projekt und seiner bisherigen Historie - wie mit den meisten
Bergbauinvestitionen ausländischer Konzerne in den Ländern des Südens -
für mich deutlich überschritten.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Leserbrief und Ihre Antwort
darauf in Ihrem Ticker Ihren Lesern zur Kenntnis geben würden.

Im übrigen fand ich Ihre Analyse der aktuellen Börsensituation, was die
offenbar gar nicht schlechte Situation vieler Konzerne angeht, die da
Hilfen fordern und ohne Bedingungen gewährt bekommen, sehr
aufschlussreich. Vielen Dank dafür.

Herzliche Grüße, Alfred aus Bremen

ANTWORT
Vielen Dank für diese Info, das hört sich tatsächlich sehr fragwürdig an und ich werde Ihre Information im Heibel-Ticker gerne weitergeben. Auch werde ich die IR-Abteilung von Wheaton Precious Metals kontaktieren und um eine Stellungnahme bitten, damit man dort merkt, dass auch Anleger auf diese Situation achten.

Aber, wie Sie schon richtig vermuten, ich werde Wheaton Precious deswegen nicht aus unserem Portfolio werfen. Einmal angefangen damit, dass ich mir von hier in Deutschland aus nicht anmaße, mir eine Meinung über die Vorgänge in Kolumbien machen zu können, bleibt es dabei, dass es in meinen Augen wirkungsvoller ist, etwaige Gewinne, die Sie mit dieser Aktie erzielen, an eine Organisation zu spenden, die sich für die lokale Bevölkerung in Kolumbien einsetzt, als die Aktie einfach zu verkaufen.



INIT für die Verkehrswende

Fr, 24. Juli um 18:25 Uhr
Sehr geehrter Herr Heibel,
hätte gern Ihre Einschätzung zur Aktie INIT INNOVATION WKN 575980. Die init-Unternehmensgruppe entwickelt, konstruiert, produziert und vertreibt
Telematikkomponenten, Telematiksysteme und elektronische Zahlungssysteme
für Busse und Bahnen. Im Zuge der notwendigen Verkehrswende ist das Unternehmenskonzept überzeugend. Aber lohnt sich noch ein Einstieg auf dem zur Zeit hohem Niveau?

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung nach Ihrem Urlaub!

Heinz aus Münster

ANTWORT
interessantes Unternehmen in diesen turbulenten Zeiten, aber eigentlich ziemlich langweilig: Mit dem Staat als Kunden gibt es hohe Planungssicherheit, aber keine Umsatzsprünge. Immerhin wächst Init beständig, aber die Corona-Krise dürfte hier derzeit zu einer Sonderkonjunktur geführt haben. Bei 14% Wachstum ist das KGV von 25 in Ordnung, mir fehlt aber die Phantasie, welche positive Überraschung als nächstes kommen könnte, um die Rallye weiter anzuheizen. So wichtig der ÖPNV auch sein mag, so langsam schreitet dessen Ausbau voran… und immerhin haben wir in Deutschland schon ein sehr gutes Ausgangsniveau.



Verbio profitiert von hohem Ethanolpreis ... vorübergehend

Fr, 24. Juli um 18:26 Uhr
Sehr geehrter Herr Heibel,

ich habe seinerzeit den Verkauf von Verbio verpasst. In den letzten Tagen gab es deutliche Bewegung nach oben, so dass ich jetzt wieder bei meinem Einstandskurs bin. Ich habe allerdings keinerlei Informationen darüber, was dort läuft. Haben Sie die Aktie noch auf dem Schirm? Würden Sie jetzt eher halten oder aussteigen?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Rainer aus Berlin Zehlendorf

ANTWORT
Nein, ich habe die Aktie derzeit nicht auf dem Schirm. Ich weiß, dass sich der Aktienkurs in starker Abhängigkeit vom Ethanolpreis entwickelt:

https://www.cmegroup.com/trading/energy/ethanol/ethanol-t2-fob-rdam-including-duty-platts-balmo.html
—> Klicken Sie mal auf die drei Balken neben „JUL 2020”, um sich die Preisentwicklung anzuschauen. Der Ethanolpreis ist in die Höhe geschossen, so auch der Aktienkurs von Verbio. Das ist seit vielen Jahren ein Hin- und Herschwanken, so dass ich eigentlich auf dem aktuellen Kursniveau eher wieder aussteigen würde. Schon für 2021 sieht auch die Gewinnprognose gar nicht mehr so rosig aus.

Schöne Grüße in meine Heimat :-).



06. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



09. An-/Ab-/Ummeldung

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