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Heibel-Ticker 22/32 - Inflation und Energiekrise wie in den 70ern

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12.08.2022:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

17. Jahrgang - Ausgabe 32 (12.08.2022)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts220814.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Inflation und Energiekrise wie in den 70ern
02.So tickt die Börse: Hoffnung auf Inflationseindämmung ohne Rezession
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Verschnaufpause vor Richtungsentscheidung
 -
04.Ausblick: Vergleich mit 1965-1982 Teil 2: Branchenbetrachtung
05.Update beobachteter Werte
 Erneute Anhebung der Prognose sorgt für Kursgewinne
 Nuri meldet Insolvenz an, Wallet in Vault übertragen
 Herausragende Zahlen aber keine Prognoseanhebung
 Abonnenten erhöht, starkes Umsatzwachstum und Streamingmarkt wiederbelebt.
 Kostendruck wird gut gemanagt
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Inflation und Energiekrise wie in den 70ern



Liebe Börsenfreunde,

Die Rallye an den Aktienmärkten setzt sich fort. Was meiner Einschätzung nach der Hauptgrund dafür ist, habe ich Ihnen in Kapitel 02 aufgezeigt.

Die Sentimentanalyse zeigt eine Normalisierung der Stimmung unter den Anlegern. Das leichte Geld ist verdient, nun muss man etwas gezielter vorgehen. Mehr dazu in Kapitel 03.

Im Teil 2 unserer ausführlichen Analyse der Finanzmärkte in der Zeit 1965 bis 1982 gehen wir heute auf die verschiedenen Sektoren ein: Gold, Immobilien, verschiedene Branchen und Rohstoffe. Wir erläutern in Kapitel 04, wie die verschiedenen Sektoren in der damaligen Zeit gelaufen sind und welche fundamentalen Ähnlichkeiten und Unterschiede es zur heutigen Zeit gibt.

Diese Woche gab es erneut eine ganze Reihe von Quartalszahlen. Die Einzelheiten zu den Q-Zahlen, die von Unternehmen aus unserem Portfolio berichtet wurden, lesen Sie in den Updates in Kapitel 05.

Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel 06.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Hoffnung auf Inflationseindämmung ohne Rezession



In den vergangenen vier Wochen ist der DAX um 11% angestiegen. Wie von mir vermutet reichte es aus, dass keine weiteren Hiobsbotschaften mehr auf die Märkte trafen. Als weitere Trigger für Ausverkäufe ausblieben, begannen die Kurse zu steigen. Von 12.400 Punkten ist der DAX inzwischen auf 13.800 Punkte gesprungen und Charttechniker diskutieren bei dieser Marke, ob wir den Bärenmarkt, die Baisse, für beendet erklären sollten.

Ein Überspringen dieser Marke würde "Anschlusspotential", so Charttechnikerdeutsch, bis 14.400 Punkte eröffnen. Solange der DAX im Bereich zwischen 13.300 und 13.800 pendelt, stehe die Entscheidung über die künftige Richtung noch aus.

ukraine_russland Passiert ist nicht viel: Der Krieg in der Ukraine tobt weiterhin, Verhandlungen scheinen auf dem aktuellen Stand nicht möglich.

Die Inflation steigt nicht mehr weiter an, Rohstoffpreise sind sogar deutlich zurück gekommen. In den USA ist der Konsumentenpreisindex "nur" noch um 8,5% angestiegen, der vorlaufende Produzentenpreisindex um 9,8%. In Deutschland ist der Verbraucherpreisindex um 0,9% angestiegen, der Erzeugerpreisindex war zuletzt um 0,6% angestiegen.

Plötzlich erscheint es möglich, dass die Inflation unter Kontrolle gebracht wird, ohne durch zu hohe Leitzinsen eine schwere Rezession zu erzeugen. Diese Hoffnung ist der Hauptgrund für die Rallye der vergangenen Wochen.

Allerdings stehen Lohnverhandlungen an und die Politik tut ihr Bestes, um die Arbeitskräftenot zu befeuern. Die Gefahr einer zweiten Inflationswelle ist noch nicht gebannt.

usa_china Und China hat sein Militär vor Taiwan in Stellung gebracht, nachdem Pelosi, eine der wichtigsten US-Politikerinnen, in Taiwan einen offiziellen Staatsbesuch absolvierte.

In den vergangenen vier Wochen wurden allerdings unzählige Quartalszahlen veröffentlicht. Ich hatte große Mühe, da auf dem Laufenden zu bleiben, während ich eigentlich ein wenig Urlaub machen wollte. Der Großteil der Q-Zahlen war positiv, begleitet von kritischen Prognosen. Je nach Tageslaune sorgten entweder die guten Zahlen für Kurssprünge, oder aber die schwache Prognose für Kursverluste. Überwiegend gab es Kurssprünge, weil die gute Sommerlaune überwog und weil in den vergangenen Monaten viele Anleger zu viel Aktien verkauft haben.

Diese Woche wurde in den USA der "Inflation Reduction Act" verabschiedet, der Akt zur Reduzierung der Inflation. Enthalten sind Hürden und Belastungen für Klimasünder wie die Ölindustrie, Preisvorschriften für die Pharmabranche sowie Fördermittel für erneuerbare Energien und für die Batterieproduktion. 430 Mrd. USD werden in die Hand genommen, um gegen die globale Erwärmung vorzugehen. Befürworter loben die Anstrengungen der Biden-Regierung. Kritiker beklagen, dass Dinge subventioniert werden, die ohnehin schon von der Privatwirtschaft auf den Weg gebracht wurden.

Volkswirte weisen darauf hin, dass dieser Akt insbesondere die Gehälter von Ingenieuren weiter in die Höhe schrauben werden, während der Ursprung der Inflation, steigende Rohstoffpreise, bereits seinen Zenit überschritten hat. Wie ich vor zwei Wochen im Rahmen des Bullwhip-Effekts beschrieb, kommt die Inflation wellenartig: Die erste Welle der Rohstoffinflation liegt erst einmal hinter uns. Nun laufen wir auf die zweite Welle zu, die Lohnsteigerungen.

In Deutschland macht das Niedrigwasser im Rhein der Industrie zu schaffen: Streckenweise ist der Rhein nur noch 40 Zentimeter tief, für einige Schiffe ist die Passage nicht mehr möglich. Sollte das Niedrigwasser die Rheinschifffahrt nennenswert einschränken, könnte das zu einem Rückgang des BIP um 0,5% führen. Uniper erhält Kohle über den Rhein, BASF erhält Öl. Die Alternative ist die Schiene, doch die ist seit Jahren bereits überlastet.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Verlauf der Woche entwickelt haben.

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES12.8.22Woche ΔΣ '22 Δ
Dow Jones33.761 3,4%-7,1%
DAX13.796 1,6%-13,2%
Nikkei28.547 1,3%-0,9%
Shanghai A 3.433 1,5%-10,0%
Euro/US-Dollar1,030,8%-9,5%
Euro/Yen136,92-0,6%4,7%
10-Jahres-US-Anleihe2,85%0,001,34
Umlaufrendite Dt0,87%0,121,15
Feinunze Gold$1.802 1,6%-1,2%
Fass Brent Öl$98,38 3,2%24,8%
Kupfer$8.191 4,4%-15,4%
Baltic Dry Shipping$1.556 -2,9%-29,8%
Bitcoin$24.656 7,2%-47,5%



oelvorne Der Ölpreis "normalisiert" sich. Ich habe vor einer Woche über die mögliche Alternative für Deutschland, die Atomenergie, geschrieben. Doch ungeachtet dessen scheint sich die globale Energiekrise zu normalisieren. Der Ölpreis ist ja in die Höhe gesprungen, weil das benötigte Öl nicht am richtigen Platz war.

Sanktionen verhinderten den Kauf von russischem Öl durch den Westen. Inzwischen wird das russische Öl günstig nach China und Indien geliefert und die dortige Nachfrage auf den Weltmärkten geht zurück, so dass der Westen die frei werdenden Ölkapazitäten erwerben kann. Weder die Ölförderung, noch die Ölnachfrage hat sich nennenswert verändert, daher ist absehbar, dass sich nach Anpassung der Lieferrouten wieder ein Gleichgewicht herstellt.

Damit wird ein Ölpreis von 60 USD/Fass wahrscheinlicher als ein Ölpreis von 140 USD/Fass. Dennoch ist der Anpassungsprozess noch nicht abgeschlossen und ich gehe davon aus, dass wir in den kommenden Wochen/ Monaten noch einige heftige Preisschwankungen in beide Richtungen sehen werden.

Schauen wir nun einmal, wie sich die Stimmung der Anleger entwickelt hat.




03. Sentiment: Verschnaufpause vor Richtungsentscheidung



stimmungsumfrage Mit dem vierten Wochenplus im DAX in Folge (+1,6%) haben Anleger allen Grund, die schlechte Laune der vergangenen Monate endgültig ad acta zu legen. Doch Kursanstiege allein machen nicht glücklich, die geopolitische Lage bleibt angespannt. Eine Rallye, die nur deswegen losgetreten wurde, weil es nicht mehr schlimmer wurde, dürfte bei Anlegern weiterhin Skepsis hervorrufen.

So ist das Anlegersentiment zwar zum fünften Mal in Folge angestiegen, doch mit einem Wert von 1,3 wurde der Wert von 1,1 aus der Vorwoche nur knapp übersprungen.

Immerhin ist die Verunsicherung erstmals in diesem Jahr überwunden. Mit einem Wert von +0,1 kann zwar noch nicht von Selbstzufriedenheit gesprochen werden, dennoch wirkt sich die positive Börsenentwicklung der vergangenen Wochen positiv auf das Selbstwertgefühl der Anleger aus.

Bullen blinzeln zwar noch irritiert im Sonnenlicht, doch so langsam kommen sie aus ihren Verstecken heraus. Die Zukunftserwartung zeigt mit einem Wert von +0,5 einen leichten Bullenüberhang. Optimisten haben zwar noch jede Menge Skeptiker, die sich ihnen in den Weg stellen, doch mit jedem positiven Quartalsergebnis steigt das Selbstbewusstsein der Optimisten.

Wer von der Rallye profitieren wollte, hat schon längst gekauft. Die Investitionsbereitschaft ist auf nur noch +0,6 zurück gegangen (Vorwoche +1,5).

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf einen Minus-Rekord von -15 gefallen. Im Frühjahr 2021 haben wir zuletzt einen so starken negativen Wert gesehen. Damals lief die Impfkampagne gerade auf Hochtouren und es war ungewiss, ob sich ausreichend Menschen impfen lassen, oder ob damit überhaupt ein Erfolg erzielt werden kann.

Der extrem niedrige Wert im Euwax-Sentiment zeigt, dass sich Privatanleger stark gegen wieder fallende Kurse absichern. Im Frühjahr 2021 folgte daraufhin eine lange Seitwärtsbewegung im DAX. Diese Betrachtung legt die Vermutung nah, dass wir den Großteil der Erholungsrallye bereits gesehen haben.

Das Put/Call-Verhältnis an der Eurex ist auf 3,1% angesprungen und zeigt, dass sich institutionelle Anleger ebenfalls stark absichern. Es werden verstärkt Put-Absicherungen gekauft.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE hingegen ist weiter rückläufig. In den USA ist also von der vorsichtigen Haltung deutscher Anleger nicht viel zu sehen.

So auch nicht bei den US-Fondsanlegern, die ihre Investitionsquote auf 72% angehoben haben. Die extrem niedrigen Investitionsquoten der vergangenen Monate sind damit Geschichte, der Schock des Ukraine-Krieges hat zumindest in den USA seine Wirkung verloren.

Das Bulle/Bär-Verhältnis der US-Privatanleger ist auf -4,5% angestiegen. Auch hier geht der Bärenüberhang zurück, Bullen bekommen Zulauf.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 steht auf 54% und zeigt eine neutrale Verfassung der US-Börse an.

Interpretation



stimmung_neutral Das war aber leicht, könnte man sagen, nachdem die Aktienmärkte von ihren extrem-negativen Stimmungswerten getrieben nunmehr um über 10% angesprungen sind. So schwer es vor vier Wochen auch gewesen sein mag, investiert zu bleiben oder gar neu zu investieren, so kräftig sind die Kurse seither angesprungen.

Von hier aus wird es nun schwerer für uns Anleger. Also schwerer, Geld zu verdienen. Es wird leichter, Argumente für Aktienkäufe zu finden. Immerhin haben wir in den vergangenen Wochen eine Vielzahl positiver Q-Zahlen gesehen. Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen, deren Zahlen die Befürchtungen der vergangenen Monate zerstreuen konnten. Entsprechend stehen die Aktien dieser Unternehmen nun deutlich höher.

Um vom nunmehr höheren Niveau weitere Kursgewinne zu erzielen, müssen sich die Rahmenbedingungen deutlich verbessern: Die Inflation muss zurück gehen, die Rezessionsängste müssen schwinden. Lieferketten müssen sich einschwingen und eine Kaufzurückhaltung von Konsumenten darf nicht chronisch werden. Es wird also spannend.

Auffällig ist die unterschiedliche Stimmungslage in den USA und in Deutschland. Während hierzulande mMn zurecht die Skepsis überwiegt, hat man in den USA die vielfältigen Krisen bereits in die Geschichtsbücher verbannt. Kein Wunder: Von einer Energieknappheit ist in den USA nichts zu sehen. Der Handel mit Russland hält sich in Grenzen. Allerdings wird dem Konflikt zwischen den USA und China um Taiwan mMn noch nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt.

Deutschland hingegen rüstet sich für einen schweren Winter, weil Lösungen für die Energieknappheit kurzfristig nicht umsetzbar zu sein scheinen. Ich verweise nochmals auf meine Ausführungen zur Atomenergie in der Ausgabe von vor einer Woche.

So steigt der Dow Jones derzeit stärker an als der DAX. In der absehbaren Verschnaufpause dürfte der Dow Jones weniger Federn lassen als der DAX. Darüber, ob die Baisse der vergangenen Monate endgültig ad acta gelegt werden kann, gibt die aktuelle Sentimentlage leider keine Auskunft.

goldvorne Der Goldpreis ist diese Woche um 1,2% angesprungen. Vor einer Woche hob ich die extrem negative Stimmungslage am Goldmarkt hervor. Ähnlich dem Aktienmarkt vor vier Wochen reicht es derzeit für den Goldmarkt, wenn es einfach keine weiteren Negativ-Meldungen mehr gibt, um steigende Goldnotierungen zu erzeugen. Wer aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage verkaufen wollte, hat dies längst getan. Neue Verkäufer gibt es derzeit nicht, daher beginnt der Goldpreis zu klettern.

Gut möglich, dass ich in einigen Wochen schreibe, das war aber leicht :-). Sprich: Wer sein Goldengagement erhöhen möchte, der sollte das aktuelle Preisniveau dazu nutzen, bevor es zu spät ist.










04. Ausblick: Vergleich mit 1965-1982 Teil 2: Branchenbetrachtung



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05. Update beobachteter Werte



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06. Übersicht HT-Portfolio



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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung



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