•   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien

Heibel-Ticker 22/42 - Anleihemarkt bestimmt Richtungen an Aktienmärkten

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21.10.2022:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

17. Jahrgang - Ausgabe 42 (21.10.2022)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts221023.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Zurück am Schreibtisch: Alles wie zuvor
02.So tickt die Börse: Anleihemarkt bestimmt Richtungen an Aktienmärkten
 - Hamburger Hafen wird zum nächsten Zankapfel
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Abbau der Stress-Situation der Vorwochen
 -
04.Ausblick: Aktualisierung der Einkaufsliste
05.Update beobachteter Werte
 Gute Q-Zahlen durch Währung belastet
 Gewinnsprung trotz Börsenflaute
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Zurück am Schreibtisch: Alles wie zuvor



Liebe Börsenfreunde,

Ihr Autor war in den vergangenen 12 Tagen in Portugal: Lissabon, Costa de Caparica und Praia de Luz. Traumhaft, kann ich nur sagen. Nicht nur das Wetter, sondern auch die Entfernung zum Alltag. Portugal ist am äußersten Zipfel Europas und ist so klein, dass sich kaum jemand um das Land schert. Man sucht sich dort selber aus, worüber man sich sorgt ... auch wenn das mentalitätsbedingt meist die Sehnsucht nach der Heimat, der Mama oder der verflossenen Liebe (Fado) ist. Nach 10 Monaten gnadenlosem Ausverkauf an den Aktienbörsen habe ich mir diese Auszeit gegönnt ... und genossen.

Zurück am Schreibtisch stelle ich fest, dass sich nichts geändert hat: Die Unternehmensmeldungen passen noch immer nicht zu den Kursbewegungen der entsprechenden Aktien. Vielmehr dominiert die Politik das Geschehen auf dem Parkett der Finanzmärkte, wie ich in Kapitel 02 zeige.

Unsere Sentimentanalyse sendet konstruktive Signale, denn es scheint kaum mehr jemanden zu geben, der an nachhaltig steigende Kurse glaubt. Grundsätzlich ist das keine schlechte Voraussetzung für gerade dies: Steigende Kurse. Wie das zusammenhängt, erläutere ich in Kapitel 03.

Im heutigen Ausblick in Kapitel 04 schauen wir kurz über die Einkaufsliste, die wir in den vergangenen Wochen kontinuierlich erweitert haben.

Der eigentliche Inhalt der heutigen Ausgabe ist zu umfangreich, um ihn in die Ausgabe zu packen: Ich habe eine ausführliche Analyse des österreichischen Technologieunternehmens AT&S erstellt. Auf 12 Seiten durchleuchte ich das Unternehmen, die Bilanz, die Wachstumspläne und das Management. Die Analyse werde ich den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS im Anschluss an diese Ausgabe per E-Mail zusenden. Eine Bitte habe ich dazu: Bitte nutzen Sie die Analyse für Ihre eigenen Zwecke und teilen Sie sie nicht über irgendwelche Foren. Die Analyse war zu aufwendig, als dass ich sie kostenfrei im Internet vermehrt sehen möchte. Vielen Dank.

Natürlich werden alle Updates in Kapitel 05 aufgeführt. In Kapitel 06 befindet sich die aktualisierte Tabelle mit der Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Anleihemarkt bestimmt Richtungen an Aktienmärkten



2022-10-21-2JahresUSZins
Abbildung 1: Rendite der 2 Jahre laufenden US-Staatsanleihe


Seit 11 Monaten steigt das Zinsniveau in den USA kontinuierlich an. Inzwischen notiert die 2 Jahre laufende US-Staatsanleihe bei einer Rendite von 4,62%. Es ist das höchste Niveau seit 15 Jahren! Vor nicht allzu langer Zeit war diese Rendite bei 0%. Nicht der Umstand, dass der Zins steigt, ist bemerkenswert, sondern die Geschwindigkeit des Anstiegs ist dramatisch. Kaum zu glauben, dass sich der Aktienmarkt dennoch so gut hält.

Das Zinsniveau steigt unvermindert weiter an, obwohl an den Rohstoffmärkten bereits deutliche Entspannungszeichen abzulesen sind. Der Gaspreis hat sich in den vergangenen sechs Wochen von 350 USD auf 125 USD beruhigt, -75%. Der Getreidepreis ist von 1.435 auf 840 USD zurück gekommen, -42%. Bauholz -68%, Frachtrate eines Containers -69%. Doch die Preise am Spotmarkt, die lediglich den jeweiligen ungedeckten Spitzenbedarf widerspiegeln, reagieren schnell auf Schwankungen der Versorgung. Die Industrie, die mit den Rohstoffen arbeiten muss, sichert sich langfristig feste Preise, und so wurden die zwischenzeitlich hohen Preise von vielen Unternehmen für einen langen Zeitraum festgeschrieben.

Das ist der Grund, warum die Notenbanken beim Bekämpfen der Inflation nicht auf den Spotmarkt achten, sondern auf längerfristige Entwicklungen. Für die Anfang November stattfindende US-Notenbanksitzung erwarten daher 98% der Volkswirte einen "dreifachen" Zinsschritt von 0,75% auf 3,75-4,00%. Den aktuellen Konjunktur- und Unternehmensdaten versucht man bereits abzulesen, ob danach ein weiterer dreifacher Zinsschritt zu befürchten ist, oder aber ein doppelter (+0,5%) ausreichen könnte.

In den vergangenen Tagen waren nun insbesondere einige Unternehmensdaten so schlecht, dass erste Beobachter die Hoffnung verspüren, danach könnte ein Zinsschritt um +0,5% ausreichen. Heute wurde in der Washington Post ein Artikel veröffentlicht, in dem der US-Notenbank unterstellt wird, sie wolle unter keinen Umständen die Zwischenwahlen in den USA beeinflussen. Man wisse bei der Fed genau, so der Autor des Artikels, dass eine harte geldpolitische Linie als Maßnahme "gegen" die aktuelle Politik, also gegen die aktuelle demokratische Mehrheit in der Regierung, gewertet und den Republikanern helfen würde. Daher werde sich die Notenbank in ihrer kommenden Sitzung nach der Anhebung um +0,75% dahingehend äußern, dass man nun erst einmal mit weiteren Zinsschritten abwarten werde, um die Wirkung der bereits getätigten Zinsanhebungen besser zu beobachten.

Aufgrund dieses Gerüchts, und mehr ist es nicht, sind die Aktienmärkte heute früh angesprungen.

Im Heibel-Ticker verwende ich sehr viel Zeit darauf, die besten Aktien für Sie zu finden. Doch in dieser Marktphase laufen die Aktienkurse kaum noch entsprechend der Unternehmensentwicklung, sondern sie folgen den Schlagzeilen. Angst und Gier wechseln sich immer schneller ab, ohne dass Anleger sich um den Wahrheitsgehalt oder auch um die Bedeutung von Schlagzeilen kümmern.

In den vergangenen zwei Wochen ging Anlegern das Licht auf, dass Banken von dem gestiegenen Zinsniveau profitieren könnten. Die Commerzbank und die Deutsche Bank sind um 9% bzw. 13% resp. angesprungen. Doch die beiden Broker in unserem Heibel-Ticker Portfolio blieben von dieser Erkenntnis verschont und mussten Federn lassen.

Logistik-Aktien wie Airbus (+8%), MTU Aero und Dt. Lufthansa (je +9%), Kion (+10%) sowie Jungheinrich (+11%) springen an, weil rückläufige Rohstoffpreise eine schlimme Rezession vielleicht doch verhindern können.

Adidas spricht von einem zu hohen Lagerbestand wegen der vielen Lockdowns in China und wurde in den vergangenen zwei Wochen um 14% ausverkauft, Wettbewerber Puma sinkt im Kielwasser um 13%. Brillenhändler Fielmann kommt seit der Gewinnwarnung im Juli nicht zu Ruhe, der Kurs rutscht diese Woche um 11% ab, damit hat die Aktie seit der Gewinnwarnung 40% abgegeben.

Lokale Einzelhändler hingegen wie Metro (+10%) und Ceconomy (Saturn & Media Markt, +15%) hingegen profitieren von Preiserhöhungen, die an den Kunden weitergereicht werden können.

Die Immobilienbranche muss unter dem steigenden Zinsniveau Federn lassen: TAG Immobilien -25%, Aroundtown -15%, Instone Real Estate -16%, Patrizia Immobilien -11% und Nemetschek -9%.

... und so lassen sich die meisten Kurssprünge auf Rahmenbedingungen, nicht aber auf unternehmenseigene Erfolge oder Misserfolge zurückführen. Eine undankbare Zeit für jemanden wie mich, der nach Aktien sucht, die sich möglichst unabhängig von den Rahmenbedingungen positiv entwickeln sollen.

Hamburger Hafen wird zum nächsten Zankapfel



Wer in Hamburg auf den Hafen blickt, der wird meist auch ein Containerschiff von COSCO sehen. Die chinesischen Containerschiffe werden über den Terminal "Tollerort" gelöscht. Der CTT (Container Terminal Tollerort) ist nur einer der Terminals von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA).

CSPL ist die Tochter von COSCO, die sich nun zu bis zu 35% am CTT beteiligen möchte. Damit möchten die Chinesen am Erfolg ihrer Logistik beteiligt werden. Ein Drittel der von der HHLA verschobenen Container kommen aus, oder gehen nach China. Für Asien steigt die Quote auf 51%. Es ist daher nachvollziehbar, dass COSCO am Gewinn der HHLA mittelbar beteiligt werden möchte. Außerdem würde dies den Standort Hamburg sichern, denn COSCO, die sich schon an anderen Terminals in Europa beteiligt haben, werden künftig natürlich vorzugsweise Terminals nutzen, an denen das Unternehmen beteiligt ist.

Wirtschaftsminister Harbeck geht das zu weit: Man mache sich von China abhängig und habe die schlechte Erfahrung mit Russland (Nord Stream) noch in zu frischer Erinnerung. Die Bedenken sind nachvollziehbar, immerhin ist auch China ein autokratisches System, dessen Staatsoberhaupt Xi sich in diesen Tagen die Amtszeit auf Lebenszeit sichern möchte.

Der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz hingegen ist seiner Heimat stark verbunden und möchte die Ablehnung des Wirtschaftsministeriums (und übrigens einer Reihe weiterer Ministerien) mit einer Kanzlergenehmigung übergehen. Der Hafen ist extrem wichtig für die Wirtschaft Hamburgs.

Ich habe heute mit der HHLA telefoniert und mir deren Argumente angehört: Zunächst einmal wurde betont, dass sich CSPL nicht an der HHLA, sondern lediglich an der Tochtergesellschaft beteiligt, die den CTT betreibt. Zudem sei die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft die Ursache für die angestrebte Beteiligung der CSPL am CTT, nicht umgekehrt. Die Abhängigkeit sei also vorhanden und werde durch die Beteiligung nicht beeinflusst. Wenn die Politik ein Problem mit der Abhängigkeit von China habe, müsse man bei der Wirtschaft ansetzen, nicht jedoch bei denen, die die Realität der Warenströme abbilden.

Alles gute Argumente. Ich denke tatsächlich, dass die Politik hier die Weichen ein wenig weitsichtiger stellen müsste. Anhand dieser Beteiligung kann die Entwicklung weder aufgehalten noch ein Zeichen gesetzt werden. Wenn die Dinge mit China später aus dem Ruder laufen sollten, kann man CSPL später immer noch enteignen. Man läuft dann jedoch Gefahr, dass Sprengladungen am CTT detonieren ...

... Sie können mir nicht folgen? Nun, dann rufen Sie sich die Entwicklungen um Nord Stream doch nochmals ins Gedächtnis zurück. Strange things have happened before.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes in den vergangenen ZWEI Wochen entwickelt haben (letzte Woche war die Übersicht entfallen, daher diese Woche über die doppelte Zeitspanne):

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES20.10.22Woche ΔΣ '22 Δ
Dow Jones30.895 2,4%-15,0%
DAX12.731 2,0%-19,9%
Nikkei26.891 -1,5%-6,6%
Shanghai A 3.185 0,5%-16,5%
Euro/US-Dollar0,980,5%-13,2%
Euro/Yen144,992,1%10,9%
10-Jahres-US-Anleihe4,22%0,402,70
Umlaufrendite Dt2,35%0,422,63
Feinunze Gold$1.654 -3,4%-9,4%
Fass Brent Öl$93,44 -0,7%18,6%
Kupfer$7.503 -4,7%-22,5%
Baltic Dry Shipping$1.837 -8,0%-17,1%
Bitcoin$19.140 -4,6%-59,3%








03. Sentiment: Abbau der Stress-Situation der Vorwochen



stimmungsumfrage Obwohl das Zinsniveau in der abgelaufenen Woche weiter kräftig angestiegen ist, konnte sich der Aktienmarkt erholen. Der DAX legte um 2,4% auf 12.73 Punkte zu. Der Kursanstieg an den Aktienmärkten wirkte beruhigend auf die Anleger.

Unser Anlegersentiment notiert aktuell nur noch bei -3,4, nachdem Ende September noch ein Wert von -7,5 erreicht wurde. Der Stresslevel der Niedergeschlagenheit nimmt ab. Auch die Verunsicherung ging im gleichen Zeitraum von -6,8 auf nunmehr nur noch -1,8 zurück.

Doch Optimismus kommt noch nicht auf. Die Zukunftserwartung liegt weiterhin bei -0,4 und zeigt, dass Anleger dem Kursanstieg nicht trauen.

Immerhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,5 moderat vorhanden. Offensichtlich gibt es weiterhin Anleger, die auf kurzfristig weiter steigende Kurse spekulieren.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger notiert bei -4,5 und zeigt eine moderate Absicherungsneigung an. Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, handeln mit einem Put/Call-Verhältnis von 1,7%, es werden etwas mehr Put-Absicherungen gekauft als im Durchschnitt der vergangenen Monate.

In den USA weist die CBOE ein durchschnittliches Put/Call-Verhältnis aus, US-Anleger positionieren sich derzeit neutral.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote von nur 20% in der Vorwoche auf nunmehr wieder 43% angehoben.

Die Bären dominieren mit 56% weiterhin die US-Privatanleger, das Bullenlager beherbergt derzeit nur 23% der Anleger.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 steht bei 44% und damit an der Schwelle zur Neutralität. Ähnlich sieht es auch beim Short Range Oscillator des S&P 500 aus, der bei -4 notiert.

Interpretation



stimmung_negativ Wenn ich mir vor Augen führe, dass vor Kurzem noch diskutiert wurde, ob der DAX nochmals in Richtung 11.400 rutschen müsse, gegebenenfalls noch deutlich tiefer, bevor ein Boden gefunden werden könne, da finde ich das aktuelle Kursniveau bei 12.730 Punkten doch deutlich höher. Die Stimmung kommt mit dem Kursanstieg jedoch nicht mit. Die absolute Stress-Situation der Vorwochen schwindet zwar leicht, aber kaum ein Bulle traut sich in die Arena. Viele Bären führen ihre Freudentänze fort, warten auf die nächste Gelegenheit zum Shorten (Leerverkäufen) und verlieren jede Deckung.

In der Sentimenttheorie spricht man vom Überraschungspotential, das somit auf der Oberseite liegt. Fallende Kurse können die Anleger in ihrer derzeitig miesen Stimmung nicht mehr überraschen. Somit dürfte ein eventueller Ausverkauf frühzeitig enden.

Steigende Kurse hingegen bergen ein Überraschungspotential. Zunächst werden sie als neue Short-Gelegenheit wahrgenommen. Sollten die Kurse dann jedoch weiter steigen, dann könnten viele Short-Positionen unter Druck geraten. Zwangseindeckungen könnten sodann eine angelaufene Rallye weiter befeuern.

bundesanleihen Am Anleihemarkt ist die Stimmung am Tiefpunkt. Die Verunsicherung über den anhaltenden Zinsanstieg ist maximal. Erste Anleger haben bereits wieder Positionen in Anleihen aufgebaut, nachdem über den Sommer massiv liquidiert wurde. Nun bleibt der Anstieg der Anleihenkurse (=Rückgang der Rendite) aus und die Verunsicherung steigt an. Kaum jemand hat sich gegen noch weiter fallende Kurse (=steigende Zinsen) abgesichert.

Damit haben wir zwar eine extrem negative Stimmungslage, die eine von mehreren Voraussetzungen für eine Trendwende ist. Doch die Positionierung der Anleger ist zu bullisch, um rein aus der Sentiment-Theorie eine Trendwende abzuleiten. Es fehlt noch ein geldpolitisches Signal.

goldvorne Am Goldmarkt haben wir in den vergangenen Wochen negative Extremwerte gemessen: Die Stimmung ist niedergeschlagen, Panik hat für den jüngsten Ausverkauf unter 1.700 USD/Unze gesorgt, aktuell notiert der Goldpreis bei nur noch 1.650 USD/Unze. Die Zukunftserwartung für den Goldpreis hat sich ins Positive gedreht. Aus der negativen Stimmungslage könnte so schon bald eine kräftige Gegenbewegung starten.










04. Ausblick: Aktualisierung der Einkaufsliste



Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

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Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

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05. Update beobachteter Werte



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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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06. Übersicht HT-Portfolio



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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung



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