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H E I B E L - T I C K E R S T A N D A R D
F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N
- Einfach einen Tick besser -
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DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428
2. Jahrgang - Ausgabe 49 (07.12.2007)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag
* Bitte Schriftart Courier einstellen *
(-;______________________________________________;-)
I N H A L T
01. INFO-KICKER: WARTEN AUF DEN NIKOLAUS
02. SO TICKT DIE BÖRSE: BUSH RETTET HÄUSLEBAUER
03. AUSBLICK: ZINSSENKUNG KÖNNTE REZESSION VERHINDERN
04. DEPOT-CHECK: WIE GUT IST IHRE RISIKOSTREUUNG?
IMMOFINANZ, BAWAG, BWIN, VOESTALPINE, OMV
05. LESERFRAGE: EINSCHÄTZUNG ZUM USD
06. BEOBACHTETE WERTE
07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
08. AN-/ABMELDUNG
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01. INFO-KICKER: WARTEN AUF DEN NIKOLAUS
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Liebe Börsenfreunde,
Ihr Autor hat ein besonderes Verhältnis zum Nikolaus. Nicht nur
zum Nikolaus, sondern auch in der Karnevalszeit wirft sich Ihr
Autor gerne in die Schale des Nikolaus. Immerhin habe ich auf
diese Weise meine Verlobte kennen gelernt.
Aber das besondere Verhältnis wird auch von Seiten des Nikolaus
erwidert. So sucht mich der Nikolaus Jahr für Jahr auf und
reflektiert mit mir über das abgelaufene Jahr.
Im vergangenen Jahr traf ich ihn am Perito Moreno Gletscher in
Argentinien, er zeigte mir seine Behausung. Die Unterhaltung
können Sie in der damaligen Ausgabe nachlesen:
http://heibel-ticker.de/archiv.php?standardID=49
In diesem Jahr war das Treffen weit weniger spektakulär, aber
dafür um so spannender. Als ich gestern früh im Schlafanzug vor
die Terassentür kroch, um meiner Verlobten ein paar Süßigkeiten
in den auf den Balkon gestellten großen Stiefel zu stecken, da
war mein Staunen groß, als ich plötzlich den Nikolaus dort
sitzend auf mich warten sah.
Es war erst 5:20 Uhr in der Früh und wir flüsterten, um
niemanden zu wecken. Bitte verzeihen Sie daher, wenn das
Gedicht zu leise sein sollte. Auch eventuelle Schüttelreime
bitte ich zu entschuldigen, ich musste die Unterhaltung
anschließend aus dem Gedächtnis niederschreiben und dabei mag
der eine oder andere wohl formulierte Reim des Nikolaus
gelitten haben.
Zur besseren Übersichtlichkeit habe ich die Worte des Nikolaus
in Anführungszeichen gesetzt.
Lieber guter Nikolaus,
was machst Du vor meinem Haus?
„Lieber Stephan, dass Du das nicht endlich begreifst,
dass Du nicht endlich einmal etwas reifst!
Jahr für Jahr kümmere ich mich um Menschen, denen ich wichtig,
Bespreche, was sie falsch gemacht haben, und was richtig."
„Du hast Dich dieses Jahr mächtig ins Zeug gelegt,
hast Deinen Dienst ausgebaut, Deine Kunden gepflegt,
schreibst inzwischen täglich an verschiedenen Stellen,
so dass Deine Kundenzahlen in die Höhe schnellen."
„Doch die vielen Informationen, die Du verteilst,
mit denen Du von Webseite zu Webseite eilst,
die solltest Du besser strukturieren,
damit sie Deine Leser besser kapieren."
Ich bin mir des Problems bewusst,
und schiebe manchmal richtig Frust,
wenn Empfehlungen, die ich geschrieben,
ungelesen und unbeachtet blieben.
Vielleicht sollte ich das stärker trennen.
Im Heibel-Ticker nur noch allgemeine Themen benennen.
Doch die konkreten Kauf- und Verkaufsempfehlungen
folgen in separaten Abhandlungen.
„Jawohl, Stephan, versuch es mal auf diese Weise."
Psst, Nikolaus, sprich bitte leise.
Wir wollen doch die anderen nicht wecken
und mit unserem tiefgründigen Gespräch erschrecken.
„Tschuldigung, das tut mir Leid,
doch nun weißt Du bescheid,
wie Du im nächsten Jahr noch besser wirst,
und Deinen Kunden noch mehr Gewinne bescherst."
„Ich muss nun weiter, ich wünsche Dir alles Gute,
bleib weiter aufrecht, dann ersparst Du mir die Rute.
Hier sind ein paar Plätzchen für Deine Verlobte,
Tschüß und Adieu sagt Dein Himmelsbote."
...und da war er auch schon wieder verschwunden. Ja, so kenne
ich ihn, den Nikolaus: Ohne große Umschweife auf den Punkt
kommen und dann stand ich wieder alleine da – barfuss im
Schlafanzug und völlig durchgefroren, wie mir nun auffiel.
Aber der Nikolaus hat Recht: Ich verwende jeden Freitag viel
Zeit für die Analyse der Marktsituation und die
Einzelempfehlungen, die sich im Wochenverlauf daraus ergeben,
veröffentliche ich häufig nur im Kundenbereich. Und dieser
Bereich wird von Ihnen, liebe Kunden, viel zu wenig genutzt.
Eine mögliche Lösung ist der Versand der Handlungsanleitungen
zu den einzelnen offenen Positionen mit separater E-Mail an
einem anderen Wochentag. Ich werde im neuen Jahr damit
beginnen.
Doch nun zur heutigen Ausgabe: Präsident Bush hat sich in die
Immobilienkrise eingemischt. Lesen Sie im heutigen Rückblick,
wie er ganz gezielt nur die unschuldig in
Zahlungsschwierigkeiten geratenen Häuslebauer unterstützen
will.
Im Ausblick gebe ich Ihnen eine konkrete Erwartung zur US-
Dollarentwicklung sowie Ölpreisentwicklung an die Hand. Auch
die Reaktion auf eine mögliche Zinssenkung am kommenden
Dienstag wird besprochen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
take share, Ihr
Börsenschreibel
Stephan Heibel
Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker
P.S.: Lassen Sie mich Ihre Meinung, Kritik oder
Verbesserungsvorschläge wissen (selbst Lob ist willkommen ;-)
und schreiben Sie mir an leserbrief/at/heibel-ticker/./de.
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02. SO TICKT DIE BÖRSE: BUSH RETTET HÄUSLEBAUER
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Letzte Woche waren es Unternehmensübernahmen und
Milliardeninvestments von Europäern und Arabern in den USA, die
den Aktienbörsen Flügel verliehen haben. In dieser Woche war es
Präsident Bush höchstpersönlich, der mit einem Hilfsplan für
Optimismus sorgte. Gemeinsam mit seinem Finanzsekretär Henry
Paulson, ehemaliger CEO von Goldman Sachs, hat er einen
Rettungsplan für insolvente Immobilienkredite geschaffen.
Bush hat sich für meine Begriffe sehr tief in die Materie
eingearbeitet, bzw. darüber informieren lassen. Allein das ist
schon ein Grund für die Börse, euphorisch zu sein. Der
Präsident nimmt die Immobilienkrise ernst! Denn bislang waren
nur Kommentare zu hören, dass die Märkte durch Adam Smiths
unsichtbare Hand von selbst wieder ins Gleichgewicht zurück
finden würden. Diese unsichtbare Hand der Märkte reagiert
manchmal aber zu langsam, Fehlentwicklungen können zu einer
Weltwirtschaftskrise führen, bevor es besser wird, wie wir 1929
bis 1933 sehen konnten.
Für meinen Geschmack hat Ben Bernanke, US-Notenbankchef, die
Situation falsch eingeschätzt. Seine Zinssenkungen waren zu
spät und zu halbherzig. Die Zahl der Zwangsversteigerungen
aufgrund von insolventen Hypothekenkrediten stieg im
vergangenen Monat mit 4,7% auf das höchste Niveau seit Anfang
der 90er Jahre. Das hätte durch ein niedrigeres Zinsniveau
verhindert werden können.
Doch diese Hilfe hat Bernanke den Märkten vorenthalten und so
sind viele Unternehmen, nicht nur Finanzinstitute, nun im Preis
so stark gefallen, dass die Hilfe von Ausländern kommt, die
über den niedrigen US-Dollarkurs und die niedrigen Börsenkurse
günstig Beteiligungen aufbauen. Der nächste Schritt wäre der
Folgende:
Alle Hypothekenkreditversicherer gehen pleite, alle
Hypothekenfinanzierer gehen pleite, einige Broker und Banken
gehen ebenfalls vor die Hunde. Solche Horrorszenarien lesen Sie
in diversen Panik machenden Publikationen und die einzige
Schlussfolgerung daraus kann nur sein, all sein Vermögen in
Form von Goldbarren im Garten zu vergraben. Doch davon halte
ich nichts. Es reicht, wenn Sie 10-15% Ihres Vermögens auf
diese Weise absichern.
Mit dem Rest sollten Sie weiterhin beherzt an den Finanzmärkten
mitspielen. Die Chancen waren selten so gut wie zur Zeit. Denn
wenn ALLE Pleite gehen, dann geht niemand Pleite. Mit anderen
Worten: Bevor die Immobilienkrise ernsthafte Auswirkungen auf
Konjunktur und Wirtschaft hat, wird sowohl die Regierung, als
auch die Notenbank reagieren.
Und die Konjunkturdaten zeichnen inzwischen ein so düsteres
Bild, dass selbst die Bush Administration aktiv geworden ist.
Bush hat den Rettungsplan sogar im Detail vorgestellt. Er
unterscheidet vier Gruppen von Hypothekenkreditnehmern:
Solvente Kreditnehmer, die auch höhere Zinsen tragen können,
Glücksritter, die auf weiter steigende Immobilienpreise
spekulierten, insolvente Kreditnehmer, die schon den günstigen
Kredit nicht hätten erhalten dürfen und als vierte Gruppe
diejenigen, die den günstigen Kredit zwar tragen konnten, einen
höheren Zins jedoch nicht mehr, und dabei in ihrem Leben noch
nie Kreditprobleme hatten.
Und Bush möchte nur der vierten Gruppe helfen. Der Hintergrund
ist der Folgende: 2004-2006 wurden Hypothekenkredite zu
Niedrigstzinsen angeboten, ohne dass sich der Kreditnehmer
einer Bonitätsprüfung unterziehen musste, ohne dass der
Kreditnehmer einen Anteil (üblicherweise 20-30% des
Immobilienwertes) selber zahlen musste und ohne
Tilgungsleistungen innerhalb der ersten zwei Jahre.
Wir hier in Deutschland können uns eine solche
Kreditvergabepraxis gar nicht vorstellen. Jeder, der einen
solchen Kredit in Anspruch nimmt, muss sich doch ins Fäustchen
gelacht haben, als er den Vertrag unterschrieb. Das ganze
zielte darauf ab, durch einen steigenden Immobilienwert Kredit
und Zins zu decken. Für den Kreditnehmer gab es kein Risiko,
denn die Zinslast war viel niedriger als eine Miete für ein
vergleichbares Objekt.
Nun sind die Immobilienpreise nicht gestiegen, sondern sogar
gefallen. Und nach zwei Jahren verlangen nun die ersten
Kreditverträge Tilgungszahlungen. Gleichzeitig wurden diese
Kreditverträge, wie in den USA weitgehend üblich, mit variablen
Zinsen versehen. Auch das ist für uns hier in Deutschland fast
unvorstellbar, dass man sich dem Risiko steigender Kreditzinsen
aussetzt. Hier in Deutschland akzeptieren wir lieber einen um
ein bisschen höheren Kreditzins, der dafür aber für 10 oder 15
Jahre fest ist.
Nun, in den USA werden nun die Kredite mit variablem Zins
angepasst. Und so kommt es, dass 4 Mio. Kreditnehmer in den
nächsten zwei Jahren plötzlich nicht mehr 700 US-Dollar Zinsen
zahlen müssen, sondern 950 US-Dollar Zinsen zzgl. 400 US-Dollar
Tilgung, also 1.350 US-Dollar. Und diese 1.350 US-Dollar zahlen
sie nun für ein Haus, das bereits 10% an Wert verloren hat.
Kreditnehmer, die kein Eigenkapital in das Objekt gesteckt
haben, kehren dann lieber ihre Hosentaschen auf links und
zeigen die leeren Hände: Privatinsolvenz. Da ist dann nichts
mehr zu holen und immer mehr Immobilien geraten so in die
Zwangsversteigerung, die Preise fallen demzufolge immer
schneller. Ein Teufelskreis.
Von den vier oben genannten Gruppen von Kreditnehmern möchte
Bush am liebsten nur den Ehrlichen helfen, die Hilfe brauchen.
„Moral Hazard" nennt sich das Problem, das sich sonst ergibt:
Wenn sich die Bürger darauf verlassen, dass der Staat helfend
eingreift, dann gehen sie immer riskantere Geschäfte ein. Und
die 100% Finanzierung ohne Bonitätsprüfung mit 2 Jahren
Tilgungsfreiheit waren Angebote, die jede Menge Glücksritter
anzogen. Und wenn diesen nun geholfen wird, aus der
Staatskasse, dann wäre ich als Steuerzahler ebenfalls sauer.
Es gibt aber auch Kreditnehmer, die mit Finanzen so wenig am
Hut haben, dass sie ihren Banken damals tatsächlich Glauben
schenkten. Und diese gutgläubigen Kreditnehmer arbeiten sich
nun ihren Allerwertesten ab, um den Kredit zurückzuführen.
Schaffen es aber nicht. Und genau hier möchte Bush nun
einspringen.
Wer also in seiner Kalkulation frühzeitig die anstehende
Tilgungsleistung berücksichtigt hat und nun tragen kann, nun
aber durch den höheren Kreditzins aus der Bahn geworfen wird,
dem möchte er einen Festzins auf fünf Jahre garantieren.
Unserem obigen Rechenbeispiel folgend sind das diejenigen, die
700 USD Zins und 400 USD Tilgung, also 1.100 USD tragen können,
jedoch nicht 1.350 USD. Voraussetzung ist eine saubere Schufa,
in den USA heißt das Äquivalent FICO (Fair Isaac Corp.).
Schätzungsweise 1,25 Mio. der Kredite, die in den USA zwischen
2004 und 2006 vergeben wurden, werden in den Genuss dieser
Regierungshilfe kommen. Bei einem durchschnittlichen
Immobilienpreis von 250.000 US-Dollar sprechen wir von einem
Kreditvolumen von ca. 312.500.000.000 USD, also 312 Mrd. USD.
Das ist doch schon einmal etwas, oder?
Also: Vergangene Woche sorgten die Übernahmen für Kurseuphorie
an den Aktienmärkten, diese Woche sorgte die Bush
Administration für Feierlaune. Schauen Sie sich die Entwicklung
der wichtigsten Indizes im Wochenüberblick an:
INDIZES 6.12.07
Dow Jones 13.619 2,31%
NASDAQ 2.709 1,54%
S&P 500 1.507 2,59%
DAX 7.950 2,38%
Nikkei 15.956 1,76%
Euro/US-Dollar 1,4622 -1,44%
Euro/Yen 163,03 0,31%
10-Jahre-US-Anleihe 4,00% 0,06
Umlaufrendite Dt 4,05% -0,06
Feinunze Gold USD 798,8 0,39%
Fass Crude Öl USD 90,23 -0,86%
Am kommenden Dienstag wird die US-Notenbank tagen. Bush hat in
seiner Ansprache klar gemacht, dass er nicht riskieren möchte,
dass die Kreditkrise auf die Konjunktur übergreift. Die
Notenbank wird den Zins nur senken, wenn sie Auswirkungen auf
die Konjunktur befürchtet. Doch am heutigen Freitag wurden die
neuen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht, und die zeigen nach wie
vor ein gesundes Wirtschaftswachstum. Es wurden ein paar mehr
Arbeitsplätze geschaffen, als die Volkswirte erwarteten.
Wird die Fed also in der nächsten Woche dafür sorgen, dass die
Jahresendrallye fortgesetzt werden kann, oder wird sie die
Anleger enttäuschen? Nun, mehr dazu im kommenden Kapitel. Ich
werde dort auch auf die von mir erwartete Entwicklung des US-
Dollar sowie des Ölpreises eingehen.
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03. AUSBLICK: ZINSSENKUNG KÖNNTE REZESSION VERHINDERN
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Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des
Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
Dienst nicht aufrecht erhalten.
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In den vergangenen Monaten habe ich das Angebot insbesondere
für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS deutlich
verbessert. Im Kundenbereich im Internet gibt es nun
- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die
unsere offenen Positionen betreffen
- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation
schneller zu erfassen
- die Möglichkeit, sämtliche Kommentare und Analysen zu den
einzelnen Empfehlungen sowie zu den Indizes, Währungen und
Rohstoffen Gold & Öl als PDF Datei herunterzuladen
- die Möglichkeit eine PDF-Datei herunterzuladen, die nur
die neuen Kommentare zu den offenen Positionen enthält.
Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle
über alle offenen Positionen mit der jeweiligen
Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und
mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie
Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.
Der Heibel-Ticker wird bis auf weiteres als "nur-Text" E-Mail
verschickt werden. Graphische Bedürfnisse werden im
Kundenbereich des Internets und mit den PDF-Dateien befriedigt.
Doch inhaltliche Bedürfnisse deckt der Heibel-Ticker nun
besser ab denn je.
Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, daß ich mit
diesen Änderungen einen echten Mehrwert geschaffen habe.
Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem
Schnupperangebot (6 Wochen zu 16 Euro) an. Es würde mich
freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.
Für eine Jahresgebühr von 120 Euro erhalten Sie ein
Jahresabonnement sowie sämtliche Sonderanalysen, die in
unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden.
Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den
Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel
Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo.
Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und
bestellen Sie unter
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Bei Fragen senden Sie direkt eine eMail an den Autor unter
Leserfragen/at/heibel-ticker/./de
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04. DEPOT-CHECK: WIE GUT IST IHRE RISIKOSTREUUNG?
IMMOFINANZ, BAWAG, BWIN, VOESTALPINE, OMV
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Nur wer ein diversifiziertes Portfolio hat, wer also in seinem
Depot eine gesunde Risikostreuung verwirklicht hat, wird bei
plötzlichen Korrekturen wie in diesen Tagen dennoch gut
schlafen können. Spekuliert wird hier im Heibel-Ticker nur mit
einem kleinen Teil des Vermögens. Der Rest wird auf solide Füße
gestellt.
Es folgt nun eine Analyse auf Risikostreuung von den 5 größten
Positionen eines Lesers. Dabei werde ich weniger auf die
einzelnen Werte eingehen, als viel stärker auf die Branchen, in
denen sie wirtschaften. Schicken Sie mir Ihre 5 größten
Positionen an Depotcheck/at/heibel-ticker/./de. Bitte
unterschreiben Sie mit Ihrem Vornamen und der Stadt, in der Sie
leben. Diese Information wird dann veröffentlicht.
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FRAGE:
Hallo Herr Heibel,
darf ich Sie um Ihre geschätzte Meinung zu einigen Positionen
aus meinem Depot bitten:
- IMMOFINANZ AG (AT0000809058)
Diese Aktie ist derzeit mein "Sorgenkind". Nach meiner Meinung
grundlosen Kursverlusten durch die Subprime Crisis und den
Skandal um Meinl European Land scheint sich nun kein Boden zu
bilden. Haben Sie dafür vielleicht eine Erklärung?
- BAWAG P.S.K. Dollar Cash (AT0000761648)
Bedingt durch den Verfall des Dollar habe ich mit dieser
Position bereits einigen Verlust eingefahren und überlege einen
Ausstieg.
- BWIN INT. ENTERT. AG (AT0000767553)
Bei dieser Aktie scheint sich zwar meine Erwartung eines
juristischen Sieges gegen das Glücksspielmonopol erfüllt zu
haben, aber das Unternehmen wird rechts und links von
Konkurrenten überholt und verfügt kaum noch über Eigenkapital.
- VOESTALPINE AG (AT0000937503)
An dieser Position habe ich gut verdient und auch bereits einen
Teil meiner Gewinne realisiert. Auch für die Zukunft sehe ich
gute Wachstumschancen, wenn auch mit dem Risiko einer
steigenden Zinsbelastung für die Übernahme von Böhler-Uddeholm.
- OMV AG (AT0000743059)
Viele Grüße aus Palma de Mallorca, Tom
ANTWORT:
Vielen Dank für Ihr Schreiben. Ihre kurzen Anmerkungen helfen
mir, individuell auf Ihre Positionen einzugehen.
IMMOFINANZ (dt. WKN 911064)
Ich habe im vergangenen Jahr immer wieder vor dieser Aktie
gewarnt, inzwischen hat sich der Kurs halbiert. Derzeit spielen
gleich zwei Entwicklungen gegen das Unternehmen: Zum einen die
Immobilien- und Kreditkrise und zum anderen die Sättigung des
Ostblocks.
Im nächsten Jahr will Immofinanz 1,01 Euro je Aktie verdienen.
Aufgrund der aktuellen Turbulenzen, die meiner Ansicht nach
noch andauern werden, würde ich für das Unternehmen nur ein KGV
um 7-8 ansetzen, so dass der aktuelle Kurs bei 7,08 Euro
bereits in Ordnung ist. Es könnte im Rahmen einer Zinssenkung
der USA zu einer Gegenreaktion kommen, diese würde ich zum
Verkauf nutzen, denn für meinen Geschmack nimmt die
Verschuldung des Unternehmens zu stark zu: Im nächsten Jahr
stehen 3,25 Mrd. Euro aus. Das ist fast soviel wie das
Eigenkapital.
US-DOLLAR
Ihre Position gibt es in den deutschen Informationssystemen
nicht. Ich entnehme Ihrer Bemerkung, dass Sie damit auf einen
US-Dollar-Anstieg spekulieren. Vor diesem Hintergrund würde ich
die Position noch halten, denn eine Gegenreaktion hat gerade
begonnen. Ich erwarte einen fallenden Euro gegenüber dem US-
Dollar bis auf 1,39 USD/EUR.
BWIN INT. ENTERTAINMENT
Rückläufige Umsätze und immer neue Probleme mit den Behörden,
die den Markt der Online-Spiele gerne für sich beanspruchen
oder zumindest stark reglementieren, machen das Wirtschaften
für bwin schwer. Der Gewinn ist eingebrochen, das KGV schnellt
in die Höhe. Aus heutiger Sicht ist das Unternehmen auch nach
dem Kurssturz um 82% noch immer überbewertet.
Die Kapitalreserven bauen sich schon wieder auf, das
Unternehmen wirtschaftet noch immer sehr profitabel. Aber das
Bewertungsniveau ist nach dem Gewinneinbruch nun viel zu hoch.
Ich denke, diese Aktie werden wir noch im einstelligen Bereich
sehen (Kurs aktuell: 24,50 Euro).
VOESTALPINE
Österreichischer Stahlproduzent, der im Rahmen der
internationalen Bauwut enorm profitiert hat. Voestalpine hat
seinen Fokus auf die osteuropäischen Märkte sowie auf Asien
gelegt. Vor kurzem wurde Böhler/Uddeholm übernommen, die
operative Marge des fusionierten Unternehmens soll bis 2009 von
derzeit 13 auf dann 19% ansteigen.
Die Stahlpreise sind gepurzelt in den vergangenen Wochen, so
auch der Kurs von Voestalpine. Doch mit einem Umsatzwachstum
(ohne die Übernahme) von 10% ist das KGV von derzeit 8 viel zu
niedrig. Die Dividendenrendite von 3,4% rundet das attraktive
Bild dieser Aktien ab.
OMV
Der österreichische Energiekonzern hatte im Vorjahr Probleme
mit seiner rumänischen Tochter und konnte erst im laufenden
Jahr seine Bilanz wieder in den Griff bekommen. Doch leider
kann der hohe Ölpreis von diesem Energiehändler nicht direkt in
höhere Gewinne umgewandelt werden, als Händler muss OMV die
Energie auch teurer einkaufen.
Das KGV steht bei 10, die Dividendenrendite von 2,5% ist
attraktiv. Gegen alle Erwartungen konnte das Unternehmen seinen
Umsatz und Gewinn im 3. Quartal auf dem Vorjahresniveau halten.
Besondere Wachstumsphantasie kommt vom starken Ost-Engagement
des Unternehmens. In diesem Wachstumsmarkt ist OMV bestens
aufgestellt.
FAZIT
Ihre Branchenaufteilung ist sehr gut, mit Immobilien
(Immofinanz), dem US-Dollar, einer antizyklischen Aktie (bwin,
Menschen gehen ins Kasino, wenn die Konjunktur schlecht ist),
einem Stahlkonzern (Voestalpine) und einem Energiehändler (OMV)
sind Sie gut aufgestellt.
Wie Sie meinen obigen Bemerkungen entnehmen können, bin ich
kein Fan von Immofinanz und von bwin.
Abgesehen vom US-Dollar, der auch als Spekulation gegen den
Euro gesehen werden kann, haben Sie kein Engagement außerhalb
Europas. Ich würde da noch eine weitere Position eröffnen.
Was halten Sie von einem amerikanischen Technologieunternehmen
wie Cisco oder einem Unternehmen aus meiner Beobachtungsliste?
Ich würde dies als Ersatz für bwin sehen.
Und für die Immofinanz würde ich mir überlegen, ob Sie nicht
auch ein wenig in Japan investieren wollen. Hier bietet sich
ein Indexzertifikat auf den Nikkei an.
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05. LESERFRAGE: EINSCHÄTZUNG ZUM USD
===============================================================
Ihre Fragen schicken Sie bitte an leserfragen/at/heibel-
ticker/./de. Ich werde künftig nur noch eine Leserfrage
veröffentlichen. Den Rest beantworte ich direkt. Bitte fragen
Sie mich nur zu Unternehmen mit einem Marktwert von mindestens
100 Mio. Euro bzw. USD.
=================
FRAGE:
Sehr geehrter Herr Heibel,
ich habe zwar keinen Depotcheck zu erbitten, da ich im Moment
zu 100% flat bin; jedoch würde mich Ihre Einschätzung zu dem US
$ interessieren.
Ich habe sehr wohl mitbekommen, dass eine kurzfristige Analyse
in den Währungen keinen großen Sinn macht bzw. kaum treffsicher
möglich ist. Auch haben Sie sich in den letzten 1-2 Jahren
geirrt bzgl. Ihrer Annahme eines wieder erstarkenden US
Dollars.
Jedoch scheint sich mir nun insgesamt das Bild einer sich
langsam anbahnenden großen Dollarwende anzudeuten.
Nicht nur, dass mittlerweile auch der letzte US $-Bulle
umgefallen zu sein scheint, überall offen über Euro-
Rohstoffbörsen Euro-Ölhandel spekuliert wird, ja sogar der
Chinesische Finanzminister ein offenes Wort gegen den US $
spricht..; nein, auch die Kursverläufe gegen die meisten
Währungen laufen in Fahnenmaste oder beginnen bereits mit
deutlichen Gegenreaktionen (Can$ Aus$) auf Unsicherheit
hinzuweisen.
Was meine Frage konkret ausmacht, ist eine Bitte um Ihre
Einschätzung, welche Auswirkungen denn eine deutliche
längerfristige US $-Stärke auf die Aktien/Anleihe-Märkte haben
könnte, speziell in D und USA.
Bei den Rohstoffen ist das Bild sicher einfacher: relative
Schwäche wäre vorprogrammiert.
Wenn Sie sich berufen fühlen zu diesem Thema im Heibel-Ticker
PLUS eine Einschätzung abzugeben, würde mich das sehr freuen.
Herzlichen Gruß, Andreas aus Dublin
ANTWORT:
Vielleicht haben Sie es am Freitag gelesen: Ich bin (wieder
einmal) bullisch für den USD eingestellt. Zwischenzeitlich
hatte ich meine bullische Haltung aber auch schon aufgegeben
und bin mit dem Trend in Richtung 1,50 USD/EUR gefahren. Aber
Sie haben Recht, vor einem Jahr, bei 1,37 USD/EUR, hatte ich
eine Trendwende erwartet.
Ein festerer US-Dollar würde tatsächlich den
Rohstoffpreisanstieg bremsen. Insbesondere jedoch würde ich
beim Goldpreis einen Dämpfer erwarten, da neues Vertrauen in
den US-Dollar gleichzeitig die Bedeutung des Goldes als
Alternativwährung vermindert.
Während US-Goldminen darunter leiden würden, könnte dies
endlich zu einem Preisanstieg für DRD Gold und andere
südafrikanische Goldminen bedeuten. Denn Gold wird in US-Dollar
verkauft und ein fester US-Dollar bedeutet dann also
Mehreinnahmen, selbst wenn der Goldpreis etwas korrigiert.
Bei den Industriemetallen (Kupfer, Nickel, Eisenerz, usw.)
erwarte ich weit weniger Preisrückgänge. Denn noch ist in
meinen Augen der Wirtschaftsaufschwung in China und den anderen
Schwellenländern in einem frühen Stadium. Ich erwarte auch für
das nächste Jahr eine weiter anziehende Wirtschaft und dadurch
eine anhaltend hohe Nachfrage nach Industriemetallen. So
dürften die Preisrückgänge meiner Erwartung nach nicht größer
sein, als durch den festen US-Dollar initiiert wird.
Der Energiehype hinsichtlich von Agrarstoffen als Spritersatz
oder -ergänzung ist vorerst einmal auf seinem Zenit angelangt.
Preissteigerungen werden durch veränderte Bepflanzungen meist
binnen 2-3 Jahren wieder egalisiert - es bleibt ein Anstieg im
Rahmen der Inflation, die sich meiner Ansicht nach erhöhen
wird.
US-Unternehmen profitieren von einem festen US-Dollar, denn
1,40 USD/EUR ist noch immer ein sehr sehr niedriges Niveau, und
der Export wird dadurch noch immer gefördert.
Eine Gegenreaktion auf 1,25 USD/EUR erwarte ich nicht, daher
bleiben die Exporte aus Deutschland teuer. Es könnte sich eine
Enttäuschung breit machen, dass der US-Dollar nicht mehr
abschwächt, sondern der Euro nachhaltig fest bleibt (eben bei
1,40 bis 1,37 USD/EUR).
Soweit eine kurze Einschätzung. Ich werde in den nächsten Tagen
die US-Dollar Rubrik im Kundenbereich aktualisieren, schauen
Sie dort einmal hinein.
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06. BEOBACHTETE WERTE
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Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner
Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie
aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten
Einschätzungen.
==========
Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im
Kundenbereich der Webseiten verfasst. Selten sind diese
Anmerkungen nur tagesaktuell, es reicht in der Regel, wenn Sie
einmal die Woche dort hinein schauen.
Auf der Einstiegsseite heibel-ticker.de sehen Sie im Ticker am
oberen Bildrand auf den ersten Blick, zu welchen Titel aktuelle
Anmerkungen erstellt wurden.
Hier nun die Übersicht über die offenen Positionen. Wie
angekündigt habe ich jeweils die langfristigen von den
spekulativen Positionen getrennt. Bei den langfristigen
Positionen werde ich in den kommenden Wochen jeweils eine
Risikostreuung berücksichtigen.
Weiter habe ich in Empfehlungen unterschieden zwischen denen,
die vorwiegend über die deutschen Börsen zu haben sind, und
jenen, die Sie in Ihr US-Depot kaufen sollten.
Insgesamt gibt es nun also vier Kategorien: Deutsches Depot
lang- und kurzfristig sowie US-Depot lang- und kurzfristig.
Unter „Änd" steht die Gesamtveränderung seit Empfehlung. Unter
„Woche" steht die Änderung zur Vorwoche. Unter „Empf." steht
die Empfehlung, ob diese Position zu
H - Halten,
K - Kaufen,
NK – Nachkaufen,
V – Verkaufen,
TV - Teilverkaufen ist oder mit einem
SL - Stopp Loss oder
VL - Verkaufslimit versehen werden sollte.
Auch dieses Kapitel bleibt den zahlenden Abonnenten des
Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen
Dienst nicht aufrecht erhalten.
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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die
Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem
täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des
Heibel-Tickers Stephan Heibel.
Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge
verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem
Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine
Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten,
dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.
Für eine Jahresgebühr von 120 Euro erhalten Sie ein
Jahresabonnement sowie sämtliche Sonderanalysen, die in
unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden.
Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den
Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel
Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo.
Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und
bestellen Sie unter
http://www.heibel-ticker.de/bestellung.php
Bei Fragen senden Sie direkt eine eMail an den Autor unter
Leserfragen/at/heibel-ticker/./de
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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share
Stephan Heibel
http://heibel-ticker.de
mailto:info/at/heibel-ticker/./de
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07. DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEISE
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Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen
nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte
un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf
setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn
belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für
Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)
Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber
nach unseren Anlageideen. Dennoch müssen wir jegliche
Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung
der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.
Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung
wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine
Anlageempfehlungen dar.
Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln.
Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit
entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen
werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über
die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer
Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen
Vermögensverwalter konsultieren.
Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt
auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse
beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum
Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
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Heibel-Ticker Ende
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