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29.04.2016:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

11. Jahrgang - Ausgabe 17 (29.04.2016)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Photomontage dunkler Wolken erzeugt Cholerikeranfall
02.So tickt die Börse: Die Börsendiagnose: Choleriker
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
 -
 -
03.Sentiment: Grundvertrauen in die Börse ist weg
 - Top Analystenziele
04.Ausblick: Dunkle Wolken am Börsenhimmel könnten Photomontage sein
05.Update beobachteter Werte
 4,18 EUR Dividende per heute
 Heibel auf N24 um 12:45 Uhr zu Apple-Zahlen
 Gute Q-Zahlen, verkaufen
 Völlig abgekoppelt...
 Das beste zum Schluss
 Jetzt aber: Teilverkauf über 17,70 EUR
 Kommt nicht aus dem Quark, Auflösen
 Q-Zahlen überzeugen
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Photomontage dunkler Wolken erzeugt Cholerikeranfall

Liebe Börsenfreunde,

Es war die Woche mit den meisten Quartalsergebnissen dieser Berichtssaison und entsprechend hektisch verlief der Börsenhandel. Häufig wurde nach der Pressemeldung über die Quartalszahlen reagiert, um anschließend im Rahmen der Telcos dann das Gegenteil zu tun. Die Quartalszahlen werden in der Regel pessimistisch interpretiert. Wenn das Management sodann plausible Erklärungen für die Zahlen liefert, kehrt sich der Trend häufig um.

Bei der Deutschen Bank war's genau umgekehrt: Der überraschende Gewinn hatte leider nichts mit einer Besserung des geschäftlichen Umfeldes zu tun, wie zunächst erhofft, sondern war schlicht und einfach durch harte Einsparungen erzielt worden.

Die Hektik erreichte am gestrigen Donnerstag ihren Höhepunkt. in Kapitel 02 erkläre ich Ihnen, wie das Auflösen von Carry-Trades den positiven Quartalszahlen zuwider lief und für mehrere Richtungswechsel im Tagesverlauf sorgte, nicht zu vergessen der unqualifizierte Kommentar von Carl Icahn, der in letzter Zeit ohnehin kein gutes Händchen zu haben scheint.

Die Stimmung ist vor dem Hintergrund dieses Wechselbads der Gefühle eingebrochen, das Grundvertrauen in nachhaltig steigende Aktienkurse ist verloren gegangen. Mehr dazu in Kapitel 03.

In Kapitel 04 habe ich die Informationslage bewertet und komme zu einer Einschätzung, was wir in den kommenden Wochen zu erwarten haben.

Heute gibt es jede Menge Updates zu unseren offenen Positionen sowie auch eine Reihe von Kauf- und Verkaufsempfehlungen in Kapitel 05. In Kapitel 06 sehen Sie sodann eine Übersicht über unser aktuelles Portfolio.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts160501.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Die Börsendiagnose: Choleriker

Es war die Woche mit den meisten Quartalszahlen. Doch als wäre das nicht genug, haben gestern Makro-Ereignisse und manipulative Kommentare binnen eines Tages für ein Wechselbad der Gefühle gesorgt, wie wir es sonst nur binnen mehrerer Wochen kennen.

Fangen wir gleich mit dem kompliziertesten Thema an: Der Carry-Trade sorgte gestern früh für schlechte Stimmung an den Aktienmärkten. So kompliziert ist das Thema aber gar nicht. Sie wissen sicherlich, dass insbesondere institutionelle Anleger (Profis) ihr Aktiendepot häufig mit kreditfinanzierten Käufen vergrößern. Es gibt mathematische Modelle, die eine optimale Kreditfinanzierung ausspucken und es gibt ein Risikomanagement, mit dem man sich vor existenziellen Verlusten schützen kann. Das ist nichts für Privatanleger, weil man bei diesen Systemen nicht auf Wochen- oder Tagesbasis reagieren muss, sondern binnen Stunden- oder Minutenfrist.

Ein deutscher Profianleger, der beispielsweise ein paar Siemens-Aktien mehr kaufen möchte als er Kapital hat, nimmt einen Euro-Kredit zu 3% auf. Er hofft nun, dass sich die Siemens-Aktie inklusive Dividende besser entwickelt als die 3%, die er für das geliehene Geld bezahlen muss. Wenn die Sache aufgeht, verdient er an Geld, das ihm gar nicht gehört. Leveraging wird das genannt, gehebelte Spekulation. Wenn Siemens um 4% steigt, hat der Profi 1% verdient.

Nun sieht der Profi, dass er den gleichen Kredit statt in Euro auch in Yen aufnehmen kann, dort kostet der Kredit sogar nur 1%. Das ist verlockend, da aus zuvor 1% Gewinn im Falle eines Kursanstiegs von Siemens um 4% nun sogar 3% Gewinn werden. Eine Gewinnverdreifachung! Bleibt allerdings das Wechselkursrisiko.

Der japanische Premierminister ist seit langem schon mit dem Begriff "Abenomics" unterwegs, was für sein Vorhaben steht, durch Gelddrucken den Yen zu schwächen und dadurch die Exportwirtschaft zu stützen. 2012 bis 2014 funktionierte das ganz gut, doch seit Anfang 2015 hat der Yen seine Schwächephase beendet, seit Anfang 2016 legt der Yen nun plötzlich wieder zu. Hintergrund sind die Entscheidungen der EZB, noch mehr Geld zu drucken und der US-Notenbank Fed, die Zinsanhebungen langsamer umzusetzen. Sprich: Euro und US-Dollar sind nun ebenfalls extrem schwach, noch schwächer sogar als der Yen.

Wenn der Finanzprofi also 2012 oder 2013 seinen Kredit in Yen aufgenommen hatte, dann konnte er sich nicht nur über den günstigen Zins freuen, sondern gleichzeitig auf darüber, dass die Kreditsumme in Yen immer weniger Euros wert wurde. Er musste später weniger zurückzahlen, was die Rendite dieses Carry-Trades nochmals erhöhte.

Damit ist nun Schluss, der Yen ist zu einer starken Währung geworden (unter den Blinden ist der Einäugige König). Seit Anfang 2016 hat der Yen gegenüber dem Euro um 7% zugelegt. Gegenüber dem US-Dollar sogar um 10%, und glauben Sie mir, US-Profiinvestoren sind wesentlich aktiver, was den Carry-Trade angeht. Selbst bei 1% Kreditzins muss für den deutschen Profi die Aktie nun um 8% ansteigen - der DAX notiert aktuell 4% unter seinem Jahresstart - und für den US-Profi muss die Aktie um 11% ansteigen - der Dow Jones notiert mit 2% im Plus. Da sind einige Investments ziemlich unter Wasser.

Gestern früh hat die Japanische Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt gegeben und wider Erwarten gab es KEINE erneute Ausweitung der Geldflutung. Anleger hatten darauf spekuliert, dass eine erneute geldpolitische Lockerung den Yen nun wieder auf Talfahrt schicken würde. Doch diese Hoffnung erfüllte sich nicht und entsprechend legte der Yen nach dieser überraschenden Meldung weiter zu. Die Positionen, die ohnehin schon im Minus standen, rutschen weiter ab und Profianleger hüben und drüben zogen die Notbremse: Die Aktien wurden verkauft und der Yen-Kredit wurde zurückbezahlt.

Durch diese Aktienverkäufe geriet also der DAX gestern früh unter Druck. Auch der Dow Jones startete mit einem kräftigen Minus. Die Gemütslage des Patienten Börse glich einem Wutanfall eines Cholerikers.

Doch nach dieser technischen Reaktion auf die Zinsentscheidung der Bank of Japan durch sogenannte Profiinvestoren, deren Positionen unter Wasser waren, folgte die besonnene Reaktion der Anleger. Am Vorabend hatten nämlich unzählige Unternehmen Quartalszahlen vermeldet. Mit positiven Überraschungen warteten unter anderem die Deutsche Bank, Krones, MTU, Waker Chemie, Wincor, Qiagen und Takkt auf. Es folgten US-Unternehmen wie Ford mit explizit guten Zahlen aus China, Paypal, Bristol Meyers und Facebook, letztere mit dem meiner Einschätzung nach lupenreinsten Quartalsergebnis der Berichtssaison.

Folglich ging es gestern Nachmittag wieder bergauf. Anleger griffen zu, die Laune unseres Patienten hatte sich gefangen - und niemand wußte so recht, woran das eigentlich lag. Durchaus nicht untypisch für Choleriker.

Am frühen Abend verkündete sodann Investorenlegende Carl Icahn, er habe seine Apple-Position vollständig verkauft. Er halte die rückläufigen iPhone-Absatzzahlen von Apple in China für einen Wendepunkt, so Carl Icahn als Begründung, und schickte damit sämtliche Aktien, die etwas mit Technologie oder etwas mit China zu tun hatten, in den Abgrund. In Deutschland war der Handel inzwischen beendet, außerbörslich rauschte der DAX jedoch umgehend auf neue Tiefststände. Der Dow Jones rauschte binnen weniger Stunden um 1,5% ins Minus. Gerade war die rote Farbe aus dem Gesicht von Herrn Börse gewichen, da schoss das Blut stärker als zuvor zurück. Das Ende der Geldpolitik wie wir sie kennen wurde ausgerufen, das Ende der Rallye war beschlossene Sache. Man sprach von der schlechtesten Berichtssaison - ungeachtet der guten Quartalszahlen, wie oben aufgezählt.

Doch erneut sorgten die nüchtern vorgetragenen Quartalszahlen der Unternehmen nach Börsenschluss für "Linde"rung der Schmerzen. Linde verdiente mehr als erwartet, Continental hob sein Renditeziel an, Füchs Petrolub ist stets für solide Zahlen zu haben, Nemetschek expandiert im Ausland. In den USA folgen dann Expedia, die noch vor 3 Monaten mit schwachen Zahlen überraschten, LinkedIn, die vor drei Monaten vor einem sequentiellen Abwärtstrend für soziale Medien in Asien warnten, und Amazon, die vor drei Monaten wie eigentlich fast immer durch ihre Spendierfreude schockten, mit herausragenden Zahlen. Insbesondere Amazon überraschte mit einer Verdreifachung des Gewinns und lag damit doppelt so hoch wie von Analysten erwartet. Die Amazon Cloud (AWS) sowie Amazon Prime sorgten für den Gewinnsprung.

Die anderen Tage dieser Woche waren nicht viel besser. Apple hat unter anderem Zahlen vermeldet. Ich durfte das schwache Ergebnis für N24 für die "Börse am Mittag" kommentieren, Sie können den Beitrag hier anschauen: http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/8437824/iphone-absatz-geht-erstmals-zurueck.html. Es war mein erster TV-Auftritt, Sie werden meine Nervosität nicht übersehen.

Der Beitrag wurde sodann noch auf das Portal der "Welt.de" übernommen, siehe http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article154789301/Apple-verfehlt-alle-Erwartungen-Aktie-stuerzt-ab.html.

Eine wesentlich ausführlichere Besprechung der Zahlen, als in den 4 Minuten möglich war, lesen die Heibel-Ticker PLUS-Kunden im Kapitel 05 - Updates.

Von einem Choleriker zu erwarten, keinen Anfall mehr zu bekommen, ist schwer. Wir müssen uns andere Indikatoren anschauen, um uns über die weitere Börsenentwicklung ein Bild zu machen.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES

INDIZES28.4.16Woche Δ
Dow Jones17.831 -0,8%
DAX10.321 -1,1%
Nikkei16.666 -5,1%
Shanghai A 3.082 -0,3%
Euro/US-Dollar1,140,8%
Euro/Yen122,18-2,1%
10-Jahres-US-Anleihe1,84%-0,03
Umlaufrendite Dt0,11%0,01
Feinunze Gold$1.272 2,0%
Fass Brent Öl$48,05 7,3%
Kupfer4.936 -1,3%
Baltic Dry Shipping710 6,0%



Um 1,1% gab der DAX diese Woche ab, viel schlimmer traf es den Nikkei, der um 5,1% einbrach. Auch der Ausverkauf im Nikkei ist eine direkte Folge der ausgebliebenen weiteren Lockerung der japanischen Geldpolitik. Der Yen ist diese Woche gegenüber dem Euro um 2,1% angesprungen, gegenüber dem US-Dollar sogar um 2,9%. Die Amerikaner haben also viel stärker Carry-Trades aufgelöst als die Europäer. Das ist keine Überraschung. Entsprechend ist der leichte Anstieg des Euros gegenüber dem US-Dollar weniger eine Reaktion dieses Wechselkurspaares, sondern vielmehr die Folge der Yen-Turbulenzen.

Auf den Anleihemärkten selbst hat sich nicht viel getan, obwohl doch gerade diese durch die Zinsentscheidungen der Fed und Bank of Japan hätten beeinflusst werden sollen. Wie so häufig findet die Reaktion nicht dort statt, wo sie sein sollte.

Der schwache US-Dollar führt umgehend rein rechnerisch zu einem Ansteigen der Rohstoffpreise, das Gold ist um 2% angesprungen. Der Ölpreis ist mit einem Wochenplus von 7,3% inzwischen deutlich höher gesprungen, als von mir noch vor wenigen Wochen erwartet. Ich hatte als Obergrenze die 40 USD/Fass WTI ausgegeben und nur ein vorübergehendes Überschießen nach oben erwartet, doch so langsam etabliert sich beim Öl ein neuer Aufwärtstrend. Ich werde die 50 USD/Fass-Marke im Auge behalten, bevor ich mir eine neue Meinung bilde.

Nach wie vor extrem stark entwickelt sich der Baltic Dry Verschiffungsindex, der aufgrund eines Konjunkturstimulus in China durch das Aufstocken von Rohstoffvorräten inkl. Eisenerz profitiert. Ähnlich dem Ölpreis erwarten die meisten Experten, dass nach den Lagerauffüllungen ein Ende des Preisanstiegs zu befürchten ist, wenn nicht gar eine Rückkehr zu deutlich niedrigeren Preisen. Doch der Baltic Dry Index weist darauf hin, dass die chinesische Produktionswirtschaft tatsächlich Fahrt aufnehmen könnte.

Schauen wir uns nun die Stimmung der Anleger an.













03. Sentiment: Grundvertrauen in die Börse ist weg

Sentimentdaten

Diese Woche hat an den Nerven der Anleger gezerrt, wer bleibt schon im Umgang mit Cholerikern gelassen. So ist nicht nur die Stimmung heftig eingebrochen, sondern auch die Zuversicht.

Seit Ende Februar war die Zuversicht vor dem Hintergrund steigender Kurse immer weiter zurück gegangen. Doch stets, wenn der DAX den Rückwärtsgang einlegte, sorgte verhaltene Zuversicht für neue Käufer, die den DAX dann schnell wieder auffingen. Inzwischen ist die Zuversicht jedoch auf dem niedrigsten Niveau der vergangenen 12 Monate angelangt, im April 2015 war der Optimismus der Umfrageteilnehmer zuletzt so schwach. Das war damals der Zeitpunkt, als die Rallye endete.

Auch das Sentiment der Börse Frankfurt registriert diesen Stimmungseinbruch, Joachim Goldberg interpretiert die Stimmungslage jedoch als Kontraindikator und rechnet mir einem beschleunigten Aufwärtstrend, wenn die Kurse nach oben ausbrechen sollten.

Und auch in den USA werden für den S&P 500 Extremwerte im Sentiment gemessen, extrem negativ.

Vor dem Hintergrund dieser fast schon Weltuntergangsstimmung ist es nicht überraschend, dass ein negativer Kommentar von Carl Icahn zu einem Ausverkauf führte. Doch nun ist es ausgesprochen, die Welt ist am Wendepunkt, der weltweite Konjunkturaufschwung endet, so geistert es von nun an in den Köpfen der Anleger herum. Jede nicht ganz so negative Meldung, die nun folgt, könnte Anleger in den kommenden Tagen positiv überraschen.

Selbst der IFO-Geschäftsklimaindex, der am Montag dieser Woche veröffentlicht wurde, spiegelt die Eintrübung der Stimmung wider: Mit 106,6 Punkten ist die Stimmung zwar noch gut, aber nicht mehr so gut wie erwartet (107,0).

Kaufempfehlungen der Privatanleger
Morphosys, Gazprom, Sabina Gold & Silver

Verkaufsempfehlungen der Privatanleger
Thyssenkrupp, Hyundai Mipo Dockyard, Best Buy

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt:
http://www.sharewise.com?heibel

Für ein frühzeitiges Kaufen dieses Ausverkaufs fehlt mir das Grundvertrauen. Für spekulatives Käufe hingegen ist die Stimmung auch noch nicht schlecht genug.

Sie wollen wissen, was die Analysten im Einzelnen für Aussagen treffen und wo sie die größten Chancen sehen? Ich habe für Sie eine Übersicht der Analysen mit den höchsten Kurszielen ausgearbeitet. Die Liste zeigt ganz einfach an, wo das aktuelle Kursziel des Analysten prozentual am meisten über dem aktuellen Kurs liegt. Die Details zu den einzelnen Empfehlungen finden Sie unter
http://www.aktien-meldungen.de/Aktienresearch/Top-Aktien

TOP ANALYSTENZIELE

UnternehmenAnalyse v.KursKurszielUpside
Rocket Internet27.420,99 €40,00 €90,57%
Volkswagen Vz29.4129,25 €223,00 €72,53%
Wirecard27.436,86 €62,50 €69,56%
Ströer26.443,81 €73,60 €68,00%
Daimler AG25.461,52 €98,00 €59,30%
Porsche27.449,68 €78,00 €57,00%
Capital Stage26.46,78 €10,60 €56,34%
K+S29.421,81 €34,00 €55,89%
Hugo Boss25.455,92 €85,00 €52,00%
RIB Software29.49,29 €14,00 €50,70%

Es handelt sich um Analysen aus dieser Woche. Bitte genießen Sie diese Übersicht mit Vorsicht. Sie wissen ja, dass häufig auch ein Eigeninteresse des Analysten für eine rosa Brille sorgen kann, weshalb Analysteneinschätzungen tendenziell optimistischer ausfallen, als es die Realität anschließend erlauben würde (Sellside-Analysen). Aber die Übersicht gibt einen Eindruck darüber, wo die Erwartungen mit dem aktuellen Kurs am weitesten auseinander liegen. Wer letztlich Recht haben wird, der Analyst oder die Anleger, die den Kurs machen, ist in jedem Einzelfall individuell zu beurteilen.




04. Ausblick: Dunkle Wolken am Börsenhimmel könnten Photomontage sein

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 5 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 16 Euro) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 120 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 16€ für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS- Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2012“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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