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08.07.2016:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

11. Jahrgang - Ausgabe 27 (08.07.2016)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Deutschland sagt Tschüss
02.So tickt die Börse: Portfolioanpassungen führen zu starken Schwankungen
 - Deutsche Bank stürzt ins Chaos
 - Achterbahnfahrt an den Börsen
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Abwarten und Tee trinken
 - Top Analystenziele
04.Ausblick: Put schont die Nerven
05.Depotcheck: Aixtron, China Rare Earth, Gazprom, Paypal, The Navigator Company / ehem. Portucel
 - Aixtron: Übernahmeangebot mit guten Chancen
 - China Rare Earth: Seltene Informationen über Seltene Erden
 - Gazprom: Cashmaschine
 - Paypal: Logik für App-Zahlungen
 - The Navigator Company / ehem. Portucel: Heimatland als Wettbewerbsnachteil
 - : Korrelationsanalyse
06.Update beobachteter Werte
 Erholung setzt sich fort
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Deutschland sagt Tschüss

Liebe Börsenfreunde,

Wenn alle wissen, die Aktie steigt, dann tut sie meist das Gegenteil. Wenn alle wissen, der Weltmeister wird auch Europameister, ... Ein Spiel wird durch Tore gewonnen und nicht durch schönes Spiel. Schade, aber Frankreich, die durch Anschläge stark gebeutelt sind oder Portugal, die einem harten Spardiktat unterliegen, der Pokal sei beiden gegönnt.

Ist es in der EU wie bei der EM? Wer ausscheidet verliert? Ich habe meine Zweifel daran, ob die Briten in fünf Jahren wirklich so viel schlechter dastehen als heute. Doch die Geschworenen befinden sich noch in der Beratung, in den kommenden Wochen werden wir immer wieder vermeintliche Fakten zum Brexit erfahren, die wir dann in die Börsenkurse einpreisen können.

Dabei ist nur eines interessant: Je mehr wir wissen, desto weniger Ungewissheit wird es geben? Oder sollen wir uns an Albert Einstein halten, der sagt: "je mehr ich weiß, desto mehr erkenne ich, dass ich nichts weiß". Die Antwort auf diese Frage wird die Richtung an den Börsen in den kommenden Wochen bestimmen.

In Kapitel 02 gehe ich auf die Deutsche Bank ein. Vor einer Woche habe ich mir die Commerzbank näher angeschaut und anschließend erhielt ich gleich eine ganze Reihe von Leserfragen bezüglich der Deutschen Bank.

Das Sentiment gibt uns ein wenig Sicherheit: Einen nachhaltigen Ausverkauf brauchen wir gemäß unserer Stimmungsanalyse vorerst nicht zu fürchten. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 03.

Doch wohin geht die Reise? In Kapitel 04 gebe ich einen Ausblick auf die kommende Woche und beschreibe Szenarien, die eintreten könnten.

Der heutige Depotcheck enthält eine Reihe interessanter Titel: Aixtron befindet sich mitten in Übernahmegesprächen mit Chinesen, China Rare Earth ist eine spekulative Geschichte, die vor einigen Jahren in aller Munde war. Gazprom lebt, Russland lebt und Geschäfte machen sie auch. Wer hätte das nach der Ukraine-Krise gedacht? Paypal ist meine favorisierte Fintech Aktie und The Navigator, ehemals Portucel, lockt mit einer exorbitant hohen Dividendenrendite. Ob die sicher ist? Meine Analyse sowie zwei Änderungsvorschläge lesen Sie in Kapitel 05.

Wie immer gibt es wichtige Updates zu unseren offenen Positionen in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts160710.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Portfolioanpassungen führen zu starken Schwankungen



DEUTSCHE BANK STÜRZT INS CHAOS

Am vergangenen Freitag habe ich mich im Rahmen der Wunschanalyse positiv zur Commerzbank geäußert. Viele haben mich nun gefragt, wie ich zur Deutschen Bank stehe. Ich sehe zwischen den beiden inzwischen einen großen Unterschied. Die Deutsche Bank hat sich auf das Investmentbanking konzentriert, das sehr lukrativ sein kann, für das man aber hohe Spareinlagen benötigt. Leider schiebt die Deutsche Bank noch immer hohe Risikopositionen vor sich her, so dass sie nach wie vor eine dünne Kapitaldecke hat.

So dreht die Deutsche Bank international nach wie vor ein großes Rad, es fehlen ihr aber die tiefen Taschen. In den USA ist die Deutsche Bank Tochter nun durch den Stress-Test gefallen. Der IWF bezeichnet die Deutsche Bank als die riskanteste global signifikante Bank der Welt. Die Aktie notiert auf dem tiefsten Niveau seit 25 Jahren. Nur noch 16 Mrd. Euro ist der einstige Vorzeigekonzern wert, Continental beispielsweise ist doppelt so viel wert.

Steht die Deutsche Bank nun kurz vor ihrem Ende oder ist es eventuell sogar eine gute Kaufgelegenheit, auf diesem Niveau einzusteigen? Meiner Einschätzung nach ist die Deutsche Bank für eine der reichsten Nationen der Erde, nämlich für Deutschland, extrem wichtig. Die Vernetzung in der Geschäftswelt ist sehr eng und das abgedroschene Prädikat "zu groß zum Scheitern" zeigt die Systemrelevanz des verstaubten Geldhauses. Ich gehe davon aus, dass die Deutsche Bank nicht verschwindet, sondern in ein paar Jahren deutlich mehr wert ist als heute.

Doch wer nun diese Aktie kauft, der wird einen sehr langen Atem und gute Nerven brauchen. Denn nach dem Brexit steht die Entflechtung mit Kleinbritannien an (oder wie wollen Sie Großbritannien ohne Schottland und Nord-Irland nennen?). In Italien werden eine Reihe von Banken bereits mit Euro-Geldern in Milliardenhöhe gestützt, Schockwellen einer Pleite in Italien (bspw. Monte Paschi) würden auch die Deutsche Bank treffen. Ich will mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, die Aktie könne nicht mehr weiter fallen. Doch 16 Mrd. Euro Marktkapitalisierung für das größte deutsche Geldhaus ist in meinen Augen viel zu klein.


ACHTERBAHNFAHRT AN DEN BÖRSEN

Um 10% ging es in den zwei Tagen nach dem Brexit mit dem DAX in den Keller, das Tief lag bei 9.230 Punkten. Es folgten Eindeckungskäufe derer, die sich mit Puts auf ein Brexit vorbereitet hatten, gefolgt von Spekulanten, die nach den -10% auf eine Gegenbewegung wetteten. Und tatsächlich arbeitete sich der DAX in den folgenden vier Tagen bis auf 9.800 Punkte zurück, das entsprach etwa der Hälfte des vorhergegangenen Ausverkaufs. Dort war Anfang dieser Woche Schluss, am Mittwoch stand der DAX bereits wieder bei 9.315 Punkten, erreichte also das vorhergegangene Tief nicht ganz, und seither klettern die Kurse wieder nach oben.

Ich hatte die Handelsspanne zwischen 9.400 und 9.800 Punkten benannt und kann nun sagen, dass die Kursschwankungen zwar nervenaufreibend sein mögen, aber noch keine künftige Richtung definiert haben. Wird der Brexit nun weggesteckt und folgt nun schon bald die überfällige Rallye in Richtung 11.000 Punkte? Oder erleben wir, wie sich Europa selbst zerlegt und die Wirtschaft ins Chaos stürzt? Ein erster Indikator für mich ist eine Meldung, die nicht gemeldet wurde: Sämtliche Banksysteme haben reibungslos funktioniert. In Folge des Brexit-Tumults gab es keinen Bank-Run, keine überlasteten Handelssysteme und keine Notmaßnahme der Notenbanken. Die Notenbanken standen parat, haben hie und da geholfen, aber lediglich im Rahmen ihres Mandats.

Eine Finanzmarktkrise, wie wir sie 2007/2008 sahen, dürfte also ausbleiben.

Folgt nun eine Konjunkturkrise oder bleiben die konjunkturellen Auswirkungen überschaubar? Dieser Frage gehe ich in Kapitel 04 nach.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES

INDIZES7.7.16Woche Δ
Dow Jones17.896 0,1%
DAX9.419 -2,7%
Nikkei15.106 -3,0%
Shanghai A 3.158 3,0%
Euro/US-Dollar1,110,2%
Euro/Yen111,28-2,4%
10-Jahres-US-Anleihe1,39%-0,10
Umlaufrendite Dt-0,25%-0,04
Feinunze Gold$1.358 3,0%
Fass Brent Öl$46,62 -6,0%
Kupfer2.129 -2,5%
Baltic Dry Shipping699 5,9%



Um 2,7% ist der DAX im Wochenvergleich gefallen, der Nikkei gar um 3%. die USA sehen sich als Nutznießer unserer Turbulenzen, das Kapital flüchtet in den Sicheren Hafen des US-Dollars und kauft dort mangels Rendite am Anleihemarkt Aktien. So ist der Dow Jones um 0,1% angestiegen. Der Euro notiert am unteren Ende seiner Handelsspanne bei 1,10 USD/EUR und sollte eigentlich den deutschen Exportunternehmen Hoffnung machen. Stattdessen scheinen sich jedoch US-Unternehmen über den festen US-Dollarkurs zu freuen. Ich bin gespannt, ob Anleger beim Aufwachen dann einen Kater haben.

Denn eigentlich ist der feste Us-Dollar schlecht für US-Exportunternehmen. Zudem ist der Ölpreis rückläufig, was stets auf die Stimmung in den USA schlägt.

Gold und Anleihen erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit, der Goldpreis ist um weitere 3% angesprungen. Die Umlaufrendite ist nach wie vor im Minus. Anleger zahlen Geld drauf, wenn sie Bundesanleihen mit 10 Jahre Laufzeit haben dürfen. Im Rahmen einer Portfoliostruktur dienen festverzinsliche Wertpapiere von sicheren Emittenten als erforderliches Sicherheitspolster. Da spielen die Kosten in Höhe von 0,25% p.a. nur eine untergeordnete Rolle, denn Geld verdient wird bei institutionellen Anlegern mit nur einem kleinen Teil des Geldes, das spekulativ eingesetzt wird, während der Großteil in "sicheren Anlagen" steckt.

Positiv überraschen können der Shanghai A-Aktien Index aus China, der um 3% angestiegen ist, sowie auch der Baltic Dry Verschiffungsindex, der die Transportkosten für Schüttgut wie Eisen oder Kohle anzeigt. China lebt! Dies sind Zeichen dafür, dass es dort nun eben doch nicht zu einer harten Landung kommt, wie seit Jahren befürchtet. Und diese hoffnungsvollen Zeichen könnten ein Vorbote für eine global anziehende Konjunktur sein. In der jüngsten Vergangenheit war China immer häufiger richtungsweisend für globale Entwicklungen.

Schauen wir einmal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern in diesem Umfeld entwickelt hat.




03. Sentiment: Abwarten und Tee trinken

Die heftigen Turbulenzen hinterlassen Spuren. Die Panik von vor zwei Wochen wurde zu einem neutralen Abwarten in der Vorwoche. Heute dominiert Katerstimmung, Niedergeschlagenheit und Verunsicherung steigen wieder an. Schauen wir uns die vorläufigen Details unserer animusX-Umfrage näher an (Umfrage läuft noch bis Samstag Abend).

32% der Umfrageteilnehmer und damit um 9% mehr als in der Vorwoche betrachten den DAX in einem Abwärtsimpuls, weitere 45% (+3%) sehen eine Seitwärtsbewegung. Nur noch 7% (-11%) glauben an einen Aufwärtsimpuls.

19% (-4%) wurden von den heftigen Schwankungen völlig überrascht, weitere 34% (+12%) haben das kaum erwartet. Damit steigt die Verunsicherung wieder an.

Die Erwartung ist nahezu unverändert zur Vorwoche: 38% gehen für den DAX in drei Monaten von einer Seitwärtsbewegung aus, weitere 31% erwarten einen Aufwärtsimpuls. Fallende Kurse fürchten nur 15%.

Doch handeln möchten vorerst nur wenige, 26% (-4%) wollen in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, 9% (-2%) wollen verkaufen. Die meisten warten vorerst ab (+6% auf 65%). Diese Zurückhaltung passt zum aktuell niedrigen Handelsvolumen. Kaum jemand möchte auf dem niedrigen Kursniveau noch Aktien verkaufen, doch auch für beherzte Käufe ist die Situation noch zu unsicher.

Das Sentiment ist nach wie vor negativ und bietet daher wenig Anlass für einen heftigen Ausverkauf. Im Sinne der Sentimentanalyse ist überschäumender Optimismus erst dann zu sehen, wenn alle Anleger investiert sind und somit nicht mehr als Käufer zur Verfügung stehen, fallende Kurse sind die Folge. Umgekehrt dient Pessimismus als Indikator dafür, dass viele bereits verkauft haben und somit nicht mehr durch weitere Verkäufe die Kurse weiter in die Tiefe treiben können. Ein Wendepunkt findet häufig bei extrem niedrigem Handelsvolumen (fehlendes Interesse, kaum jemand glaubt an die Wende) oder bei extrem hohem Handelsvolumen (Panikverkauf) statt. Diesmal würde ich auf extrem niedriges Handelsvolumen achten.

Der Angst und Gier Index aus den USA notiert bei 69% und zeigt damit leichte Gier an. Vor dem Hintergrund der guten US-Börse ist das nicht verwunderlich und somit auch noch nicht besorgniserregend.

Institutionelle Anleger haben in den vergangenen Wochen vorsichtshalber Positionen abgebaut. Die Brexit-Entscheidung hat Portfolioanpassungen nach sich gezogen, das scheint nun vorbei zu sein.

US-Privatanleger sind genau wie in Deutschland extrem neutral eingestellt, sie warten vorerst ab. Börsenbriefschreiber in den USA trauen sich wieder was, der Anteil von Kaufempfehlungen ist um 8% auf 35% gesprungen.

Der Börse Frankfurt Sentimentindex attestiert den Privatanlegern große Vorsicht, während institutionelle Anleger nahezu unverändert verhalten optimistisch agieren.

Sentimentdaten

Kaufempfehlungen der Privatanleger
Daimler, Allianz Amazon.com

Verkaufsempfehlungen der Privatanleger
Kuka, Hawaiian Electric Industries

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt:
http://www.sharewise.com?heibel

Es ist ein gemischtes Bild, das wir den verschiedenen Sentiment-Erhebungen entnehmen. In Deutschland sind Anleger verunsichert und halten sich zurück, in den USA gibt es konstruktiven Optimismus. Es sind Stimmungsbilder, die nicht unbedingt eine baldige Rallye nach sich ziehen müssen. Doch auf der anderen Seite scheint ein heftiger Ausverkauf derzeit unwahrscheinlich.

Immerhin: Begrenztes Risiko bei verhaltenen Chancen. Wir befinden uns nach wie vor beim DAX in der Handelsspanne zwischen 9.400 und 9.800 Punkten und dürften gespannt sein, wie Anleger reagieren, wenn diese Handelsspanne verlassen wird. Erstes Indiz auf der Unterseite: Der DAX bei 9.315 Punkten hat in dieser Woche keine panikartigen Verkäufe ausgelöst.

Sie wollen wissen, was die Analysten im Einzelnen für Aussagen treffen und wo sie die größten Chancen sehen? Ich habe für Sie eine Übersicht der Analysen mit den höchsten Kurszielen ausgearbeitet. Die Liste zeigt ganz einfach an, wo das aktuelle Kursziel des Analysten prozentual am meisten über dem aktuellen Kurs liegt. Die Details zu den einzelnen Empfehlungen finden Sie unter
http://www.aktien-meldungen.de/Aktienresearch/Top-Aktien

TOP ANALYSTENZIELE

UnternehmenAnalyse v.KursKurszielUpside
Dt. Lufthansa4.710,77 €20,00 €85,70%
Hapag-Lloyd5.717,44 €31,50 €80,62%
Porsche6.742,52 €74,00 €74,04%
GFT Techn.7.716,98 €28,00 €64,90%
Nordex AG7.724,88 €39,00 €56,75%
Zalando8.724,42 €38,00 €55,61%
Daimler AG4.753,67 €83,00 €54,65%
VTG5.725,32 €39,00 €54,03%
Wirecard AG5.739,01 €60,00 €53,81%
Dialog Semi6.726,06 €40,00 €53,49%

Es handelt sich um Analysen aus dieser Woche. Bitte genießen Sie diese Übersicht mit Vorsicht. Sie wissen ja, dass häufig auch ein Eigeninteresse des Analysten für eine rosa Brille sorgen kann, weshalb Analysteneinschätzungen tendenziell optimistischer ausfallen, als es die Realität anschließend erlauben würde (Sellside-Analysen). Aber die Übersicht gibt einen Eindruck darüber, wo die Erwartungen mit dem aktuellen Kurs am weitesten auseinander liegen. Wer letztlich Recht haben wird, der Analyst oder die Anleger, die den Kurs machen, ist in jedem Einzelfall individuell zu beurteilen.




04. Ausblick: Put schont die Nerven

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

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05. Depotcheck: Aixtron, China Rare Earth, Gazprom, Paypal, The Navigator Company / ehem. Portucel

FRAGE:
Sehr geehrter Herr Heibel,

da ich schon länger Ihrem Börsenbrief und mit diesem Ihre Analysen sowie den detaillierten Darstellungen von Zusammenhängen am Aktienmarkt wöchentlich verfolge, wende ich mich an Sie, da ich einen Rat zu meinem Portfolio benötige. Ich bin im Besitz von vermutlich zu spekulativen Titeln.

Diese bestehen aus:
1. Aixtron
2. China Rare Earth
3. Gazprom
4. Paypal
5. Portucel

Da ich doch schon eine große Menge der Einzeltitel im Portfolio habe, ist meine Frage, ob ich aktuell nachkaufen soll, warten bis die Titel um einen Euro gestiegen sind oder nichts tun und andere Titel ins Portfolio mit aufnehmen? Über Ihre persönliche Meinung würde ich mich freuen und wäre Ihnen sehr dankbar,

Mit freundlichen Grüßen
Christian aus München

ANTWORT:
Gerne schaue ich mir Ihre fünf größten Positionen im Detail an:

Aixtron
Übernahmeangebot mit guten Chancen

Fr, 08. Juli um 19:36 Uhr
Ca. 5,90 Euro wollen die Chinesen für jede Aixtron-Aktie hinblättern. Der Kurs des Maschinenbauers aus Aachen ist in den vergangenen drei Monaten bereits um 80% angesprungen. Von derzeit 5,24 Euro sind es noch 12% bis 5,90. Der Übernahme werden gute Chancen eingeräumt, aber der Preis je Aktie ist noch nicht festgelegt und noch ist die Übernahme nicht in trockenen Tüchern. Ich würde mich mit dem Löwenanteil des Kurssprungs zufrieden geben und den Gewinn einsacken.


China Rare Earth
Seltene Informationen über Seltene Erden

Fr, 08. Juli um 19:36 Uhr

Viele Informationen gibt es nicht über dieses Unternehmen: Von derzeit 179 Mio. USD Barreserven werden mit 100 Mio. USD Jahresumsatz rund 33 Mio. USD p.a. verbrannt. Vom Aufbau eines Unternehmens kann dennoch keine Rede sein, der Umsatz ist mit -35% ggü. dem Vorjahr rückläufig. Das chinesische Unternehmen fördert und verarbeitet „Seltene Erden”, Rohstoffe, die also nur in sehr geringer Konzentration in der Erde vorkommen. Das heißt nicht, dass diese Rohstoffe nur an wenigen Orten der Erde vorkommen, sondern die Konzentration in der Erde ist so gering, dass viele Tonnen an Gestein verarbeitet werden müssen, um ein paar Gramm der Seltenen Erden zu gewinnen. Ein arbeitsintensiver Vorgang, der sich aus Lohnkostengründen derzeit nur in China lohnt.

Der Preis von Seltenen Erden unterliegt nicht den Preisschwankungen der Rohstoffmärkte, sondern hat eine eigene Dynamik. Dieser Bereich ist meiner Erfahrung nach eher Zockern vorbehalten als Investoren. Informationen über die Seltenen Erden sind ebenso rar wie die Rohstoffe selbst, so dass es schwer ist, sich ein fundiertes Bild über die Marktsituation zu machen. Für mich ist das Grund genug, die Finger von diesen Aktien zu lassen.


Gazprom
Cashmaschine

Fr, 08. Juli um 19:37 Uhr

50% Kursgewinn seit Mitte Februar sind nicht zu verachten. Im Rahmen der Ukraine-Krise mit den Sanktionen gegen Russland ist die Aktie des größten russischen Gasproduzenten von 20 auf 8 Euro gefallen. Heute notiert die Aktie bei 12 Euro auf einem KGV 2017e von gerade einmal 4,7 und bietet eine Dividendenrendite von 3,8%. Ich finde das überaus attraktiv.

Nein, Russland ist an den Sanktionen nicht pleite gegangen und nein, Gazprom bleibt nicht auf seinem Gas sitzen. Oh Wunder. Und es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis es westlichen Unternehmen wieder gestattet wird, die russische Gasförderung mit unserem Know-how zu modernisieren und damit effizienter zu gestalten.


Paypal
Logik für App-Zahlungen

Fr, 08. Juli um 19:37 Uhr

Paypal ist die Fintech-Aktie in unserem Portfolio, der ich die besten Wachstumschancen zuschreibe. Nicht nur, weil der Paypal-Dienst selbst schon die größte Verbreitung im Internet hat, sondern weil Paypal auch eine Tochter besitzt, Braintree, die die Logik für Zahlungsabwicklungen von Apps anbietet. Braintree wächst derzeit um 200% p.a. und sichert Paypal damit die Zukunftsfähigkeit.

Paypal wächst mit 18% p.a. und notiert auf einem KGV 2017e von 20. Ich halte das für angemessen.


The Navigator Company / ehem. Portucel
Heimatland als Wettbewerbsnachteil

Fr, 08. Juli um 19:37 Uhr

Der portugiesische Papierproduzent hat sich unlängst von Portucel in „The Navigator Company” umbenannt, da das Hauptprodukt Kopierpapier namens „Navigator” ist. Damit lässt sich gut Geld verdienen, auch der Cashflow ist sehr stabil und Aktionäre dürfen auf eine Dividende in Höhe von aktuell 8,9% hoffen.

Unlängst hatte ein Liquiditätsengpass des Großaktionärs zu einer überproportional hohen Ausschüttung geführt, doch dieses einmalige Ereignis hat der Konzern gut verkraftet. Nun drohen allerdings Turbulenzen seitens der EU: Durch den Regierungswechsel in Portugal im vergangenen Jahr kamen die Linken an die Macht und drehten einige Sparzugeständnisse Portugals an die EU wieder zurück. Die 3%-Hürde wird vermutlich gerissen und Brüssel droht mit Sanktionen. So etwas schadet dem gesamten Land, somit auch den Unternehmen.

Das Unternehmen ist günstig, bietet eine attraktive Dividende, doch auf absehbare Zeit dürften die Kursschwankungen an den Nerven der Anleger zehren.



Korrelationsanalyse

Fr, 08. Juli um 19:37 Uhr
kfr. AIXA769GAZPYPLPO9
AIXA1,00-0,190,170,310,18
769-0,191,000,260,200,07
GAZ0,170,261,000,190,36
PYPL0,310,200,191,000,20
PO90,180,070,360,201,00






lfr. AIXA769GAZPYPLPO9
AIXA1,000,060,140,000,28
7690,061,000,260,290,08
GAZ0,140,261,000,710,26
PYPL0,000,290,711,000,13
PO90,280,080,260,131,00




AIXA769GAZPYPLPO9
Gewichtung für optimales Portfolio:

11%18%21%25%24%
Gewichtung für minimum Risiko Portfolio:

9%25%16%25%25%




erwartete RenditeVolatilitätSharpe ratio
Optimal10,2%28,7%0,28
Minimum risk9,9%28,1%0,28




AIXA769GAZPYPLPO9
BrancheMaschBauRohstoffeEnergieFintechProduktion
RegionDCHRUSUSAPT
TypSpekulationSpekulationValueWachstumDividende


Die Aktienkurse von Gazprom und Paypal laufen langfristig parallel, spuckt die Korrelationsanalyse aus. Ich weiß nicht, was der Energieversorger mit dem Fintech-Unternehmen gemein hat. Ich weiß auch nicht, was Russland mit den USA verbindet. Werten wir diese Korrelation als Zufall.

Der Rest ist sehr niedrig korreliert, Sie haben also mathematisch eine gute Risikostreuung in Ihrem Portfolio. Maschinenbau (Aixtron), Rohstoffe (China Rare Earth), Energie (Gazprom), Fintech (Paypal) und Papierfabrik (Navigator) sind völlig unterschiedliche Branchen. Mit Deutschland und Portugal haben Sie Ihren Schwerpunkt in Europa, aber auch Russland, China und die USA sind in Ihrem Portfolio vorhanden. Als Europäer würde ich Europa stärker gewichten. Und in Sachen Risikoneigung haben Sie zweimal Spekulation (Aixtron, China Rare Earth) und einmal Wachstum (Paypal), Value (Gazprom) und Dividende (Navigator). Ich würde in der aktuellen Situation stärker auf Dividendentitel setzen.

Was halten Sie davon, China Rare Earth gegen Leifheit zu tauschen? Und für Aixtron könnte BB Biotech ein guter Nachfolger sein. Grundsätzlich sollten Sie aufpassen, nicht zu viele Titel in Ihrem Portfolio zu haben. 10 bis 15 unterschiedliche Titel sind für Privatanleger mehr als ausreichend für eine gute Streuung. Mehr Aktien können Sie kaum im Auge behalten.

Ich hoffe, ich konnte ein paar Anregungen geben.



06. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



09. An-/Ab-/Ummeldung

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