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23.03.2018:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

13. Jahrgang - Ausgabe 12 (23.03.2018)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Skandale und Probleme an allen Fronten
02.So tickt die Börse: Aktien werden gemieden wie faules Obst
 - Vertrauensverlust im Finanzsektor
 - Zölle: Der Zweck heiligt nicht die Mittel
 - Doppelschlag gegen AI
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Panik mit Luft nach unten
 -
04.Ausblick: Mögliche Entwicklung der kommenden Tage
05.Update beobachteter Werte
 Mit Demut ein zweites Standard Oil vermeiden
 Drohende Zölle führen zu Käuferstreik
 11% Gewinn sichern, Verkaufen um Cash zu generieren
 Teilverkauf w/ Cashgenerierung
 Libor-Skandal zum Zweiten
 Q-Zahlen und guter Ausblick
 Vom Ausverkauf unbehelligt
 Nachkaufen, Ausverkauf nutzen
 Mea Culpa von Zuckerberg reicht nicht aus
 Kaufen als Spekulation auf Gegenbewegung
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Skandale und Probleme an allen Fronten

Liebe Börsenfreunde,

Boah, diese Woche hatte es in sich: Der Facebook-Skandal hat gezeigt, dass persönliche Daten intelligent genutzt eine Präsidentschaftswahl entscheiden können. Die von der US-Notenbank beabsichtigte Normalisierung der Finanzmärkte kommt noch nicht in die Gänge. Na, und das Geschrei um den Handelsstreit zwischen den USA und China haben Sie sicherlich mitbekommen. In Kapitel 02 gebe ich mein Bestes, diese Ereignisse aus Sicht der Finanzmärkte verständlich zu erklären.

In diesem Trubel ist der heutige Börsengang der Deutsche Bank Vermögenstochter DWS fast völlig untergegangen: Die DWS hat einen soliden Start hingelegt.

Das Sentiment ist aufgrund des erneuten Börsencrashs am gestrigen Donnerstag eingebrochen. Dennoch muss ich feststellen, da ist noch Luft nach unten. Die Einzelheiten lesen Sie in Kapitel 03.

Wie sich diese Korrektur in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln könnte, diskutiere ich in Kapitel 04. Heute konnten Sie günstig kaufen, dennoch würde ich Pulver trocken halten.

In Kapitel 05 lesen Sie meine Updates dieser Woche (10 Stück!). Es befinden sich eine Reihe von Transaktionen, also Käufe als auch Verkäufen, darunter. Wir passen unser Portfolio der neuen Welt an.

Eine Übersicht über den aktuellen Stand unseres Heibel-Ticker Portfolios finden Sie in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts180325.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Aktien werden gemieden wie faules Obst

Was, wenn die meisten Aktien faul sind? Wenn Sie vor dem Obstregal stehen und lauter faules Obst sehen, dann kaufen Sie kein Obst - nicht einmal die wenigen vielleicht frischen Äpfel, die zwischen den faulen Äpfeln liegen.

Jede Menge Bullenargumente wurden in den vergangenen Tagen zerstört. Nun sitzen die Bullen vor ihren Aktien und entdecken jede Menge Maden im Fruchtfleisch: Zölle, Vertrauensverlust, technologische Unzulänglichkeiten, Käuferzurückhaltung, ...

Gehen wir das Ganze einmal Schritt für Schritt durch:

VERTRAUENSVERLUST IM FINANZSEKTOR

Morgan Stanley, Citigroup und die Deutsche Bank haben diese Woche allesamt von gestiegenen Finanzierungekosten im Interbankengeschäft gesprochen. In meinem Update zur Deutschen Bank bin ich detailliert darauf eingegangen. Die Bedeutung ist verheerend: Wenn sich Banken gegenseitig nicht Geld leihen wollen, funktioniert der Rückzug der US-Notenbank aus diesem Markt nicht. Tut sie es dennoch, laufen wir auf eine Finanzkrise "Reloaded" zu.

Die Fed möchte, dass Banken sich wieder gegenseitig Geld leihen. Das Interbankengeschäft kam in der Finanzkrise 2007 bis 2009 zum Erliegen, die Fed sprang als Vertragspartner für sämtliche finanziellen Bedürfnisse der Banken ein. Nun möchte sich die Fed zurückziehen, doch mangels Vertrauen der Banken untereinander steigt der Libor (Zinssatz für Ausleihungen im Interbankengeschäft) überproportional stark zum Leitzinsanstieg sowie auch zum Renditeanstieg bei US-Staatsanleihen an.

Die inzwischen 10 Jahre alte Kritik an der Notenbankpolitik der Fed, dass ein Ausstieg aus der Liquiditätsflutung sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich würde, hat diese Woche ihren Beweis gefunden.

Folge an den Aktienmärkten: Aktien von Finanztiteln, Versicherungen sowie Immobilienunternehmen können in dieser Marktphase nicht gekauft werden. Wenn keiner Kaufen will und einer Aktien anbietet, stürzt der Kurs ins Bodenlose.

ZÖLLE: DER ZWECK HEILIGT NICHT DIE MITTEL

Ganz ehrlich, wenn ich die vorauseilende Verurteilung Russlands seitens sämtlicher Europäer für den Fall Skripal sehe, dann ist das der Kniefall vor angelsächsischem Drohgebaren, der sämtliche Ethik über Bord wirft, die wir in den Nachkriegsjahren entwickelt haben. Mag sein, dass sich irgendwann herausstellt, dass die Vorverurteilung richtig war, doch heute schon über das Strafmaß zu sprechen, ist völlig fehl am Platz. Zumal da wieder einmal Sanktionen gefördert werden und Sanktionen haben in den vergangenen Jahren Russland nur gestärkt und Putin am vergangenen Wochenende einen fulminanten Wahlsieg beschert, auf den so ziemlich jeder westliche Politiker neidisch sein kann.

Das aktuelle Verhalten ist Provokation und Eskalation und erinnert mich eher an die Methoden des US-Präsidenten Donald Trump.

A propos, cui bono (wem zum Vorteil)? Wir lassen uns hier vor den Karren von Donald Trump spannen, der mit Zuckerbrot und Peitsche die weltweiten Handelsbeziehungen neu verhandeln möchte. Und siehe da, Europa wurde gestern in letzter Minute von den US-Stahl und -Aluminiumzöllen ausgenommen - zumindest bis Mai. Befristet, denn Trump möchte gerne verhandeln und durch die befristete (Peitsche) Aussetzung (Zuckerbrot) der Zölle bleibt der Druck auf Europa erhalten.

Ziel der US-Zölle ist China: Das US-Außenhandelsdefizit betrug im Jahr 2017 stolze 566 Mrd. USD (+12%). 375 Mrd. USD davon (zwei Drittel!) werden allein im Handel mit China erlitten. Nach der Begründung Trumps, die gestern ausgestrahlt wurde, ist nun klar: Die Zölle richten sich gegen China. Natürlich nutzt der Dealmaker Trump das dadurch entstehende Chaos, um auch andere Handelsbeziehungen zu seinem Vorteil neu zu verhandeln.

Ich habe hier im Heibel-Ticker häufig den Zweck der Aktionen Trumps diskutiert und daraus positive Impulse für die Wirtschaft sowie Aktienmärkte abgeleitet. Das hat häufig darüber hinweg getäuscht, dass ich die Mittel, die Trump verwendet, nicht gutheiße. In einer zivilisierten Nachkriegswelt haben wir Institutionen, Diplomaten und Umgangsformen, die uns vor Eskalationen und einem ungewollten kriegerischen Konflikt schützen sollen. Das ignoriert Trump mit seiner brachialen Vorgehensweise und er riskiert damit eine Eskalation, die außer Kontrolle geraten könnte. Es ist der Ritt auf der Rasierklinge, den ich bereits in den ersten Tagen nach seinem Amtsantritt beschrieben habe.

Doch für den Zweck, den Trump verfolgt, habe ich durchaus Verständnis. Seit dreißig Jahren höre ich von den Sozies, der Welthandel sei unsozial und nütze nur den Reichen. Seit dreißig Jahren geht die Schere in der Gesellschaft immer weiter auseinander und niemand weiß heute noch, warum das passiert.

Die USA haben über Jahrzehnte freien Handel propagiert, im Zweifel zugunsten des freien Handels dem schwächeren Handelspartner Vorteile (Schutzzölle, Handelsbeschränkungen) zugestanden. Ich habe bei der Weltbank eine Gegenüberstellung der weltweiten Zölle einzelner Länder / Regionen gefunden.

Zölle
Abbildung 1: Zölle: Durchschnitt der USA, EU und China


Während Europa durchschnittlich 2,77% Einfuhrzoll erhebt und die USA 2,71%, erheben die Chinesen 4,3%. Gleichzeitig kaufen Chinesen weltweit strategisch Unternehmen auf und verbieten es ausländischen Unternehmen, innerhalb Chinas die Mehrheit an einem Unternehmen zu besitzen. Und das Thema Diebstahl von Intellectual Property (Know How Klau - besser kann ich's nicht übersetzen) seitens der Chinesen ist nicht nur in den USA, sondern auch bei uns in Deutschland ein Thema.

Für ein Entwicklungsland ist eine solche Handelspolitik vertretbar, damit es nicht von den Industrieländern überrollt wird. Ein Schwellenland sollte dann sukzessive protektionistische Maßnahmen abbauen, so wie es China tut (immerhin betrugen chinesische Zölle im Jahr 2000 noch 14%). Doch die Zeit, in denen China wohlwollend bevorzugt wurde, ist nun vorbei, sagt Trump.

Damit ist Trump in meinen Augen sozialer, als man es ihm zutraut. Nachdem er Ende letzten Jahres noch den Superreichen seines Landes eine Unternehmenssteuerreform geschenkt hat, die mit Rekordkursen an den Aktienmärkten bejubelt wurde, kümmert er sich nun um diejenigen, die im Freien Handel der Globalisierung unter die Räder gekommen sind. Denn die liberale Haltung der USA in den vergangenen Jahrzehnten hat dazu geführt, dass die Armut in den USA immer weiter angestiegen ist.

Eigentlich müssten die Sozies der Welt Trump nun unterstützen. Doch leider verwendet Trump Mittel, die ein Zujubeln unmöglich machen. Warum muss ich als Konservativer eigentlich den Sozies erklären, dass Trump ihre Forderungen umsetzt?

Vermutlich, weil SPD und CDU schon längst die Seiten gewechselt hat. Oder warum sonst holt "Uns Olaf" als erstes einen Goldmann-Manager ins Finanzministerium - eine Aktion, die von Varoufakis, dem ehemaligen Finanzminister des von Goldman Sachs beratenen Landes Griechenland, mit völligem Unverständnis quittiert wird. "I am already missing Wolfgang Schäuble. At least he did not pretend to be social democratic!" schreibt Varoufakis auf Twitter. (Ich vermisse schon Schäuble. Zumindest hat er nicht vorgetäuscht, Sozialdemokrat zu sein!)

China reagiert nun mit der Androhung eigener Zölle. Ich habe bereits mehrfach gesagt, dass Trump ein Dealmaker ist und das China einen Deal mit ihm abschließen wird. Denn China braucht die USA mehr als umgekehrt. China wird gut beraten sein, sich mit der Spieltheorie auseinander zu setzen, um in der nun anstehenden heißen Verhandlungsphase gute Karten zu haben.

Folge an den Aktienmärkten: Sämtliche multinational agierenden Unternehmen kann man vor dem Hintergrund des nun anlaufenden Handelsstreits nicht kaufen. Damit sind unsere Vorzeigebranchen Chemie und Automobile getroffen, sowie natürlich alle Zulieferer. Auch Pharma- und Biotechunternehmen könnten vom Handelsstreit ergriffen werden, wie natürlich allen voran die großen Industrieunternehmen (Siemens).

Während Anleger diese Aktien nun meiden, ist bei den multinationalen Unternehmen selbst leider auch eine neue Verhaltensweise zu erwarten: Mit Investitionen wird man sich in einer so ungewissen geopolitischen Phase eher zurückhalten. Damit sind auch unsere Maschinenbauer getroffen, denn Aufträge, die kurz vor dem Abschluss standen, werden nun hinausgezögert.

DOPPELSCHLAG GEGEN AI

Ein autonom fahrendes Uber-Fahrzeug hat am vergangenen Sonntag eine Frau, die ein Fahrrad über die Straße schob, tödlich erfasst. Es ist der erste Unfall mit Todesfolge, der von einem autonom fahrenden Auto verursacht wurde. Ersten Meldungen zufolge kam die Frau aus dem Schatten und wäre auch von einem menschlichen Fahrer nicht gesehen worden. Doch gestern hat die örtliche Polizei ein Bordvideo des Fahrzeugs veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass diese Interpretation nicht stimmt. Uber hat sein Programm autonomes Fahren bis auf weiteres gestoppt.

Für mich steht fest, dass autonom fahrende Autos irgendwann in der Zukunft einmal sicherer sein werden als menschliche Fahrer. Doch noch sind wir nicht dort, das hat der tödliche Unfall gezeigt. Damit werden Investitionen der Branche in diese Technologie ab sofort kritischer gesehen. Galt in der Autobranche vor einer Woche noch, dass man so schnell wie möglich dabei sein muss, so werden künftig erst einmal Sicherheitsfragen diskutiert werden. Auch hier werden Investitionen erst einmal auf Eis gelegt.

Und dann ist da noch Cambridge Analytica, die persönliche Facebook-Daten mithilfe von künstlicher Intelligenz (AI - Artificial Intelligence) für Wahlkampagnen genutzt haben. Brennan, Wahlkampfberater von Trump, war an der Gründung von Cambridge Analytica beteiligt. Trumps Wahlsieg wird zum Teil den ausgefeilten Analysen dieses Unternehmens zugeschrieben. Facebook-Daten können also mit Hilfe von künstlicher Intelligenz genutzt werden, um Präsidentschaftswahlen zu entscheiden. Wollen wir das?

Künstliche Intelligenz wurde so binnen weniger Tage vom Heiligen Gral zum Trojanischen Pferd.

Folge an den Aktienmärkten: Anleger verkaufen sämtliche Aktien, die irgendwie mit AI in Verbindung gebracht werden können. Darunter natürlich auch Facebook, Alphabet (Google), Amazon, Apple, Nvidia bis hin zu unserer Infineon.


Übrig bleiben Unternehmen, die Konsumartikel und einfache Dienste auf nationalen Märkten verkaufen. Da wir in Deutschland seit Jahrzehnten zugunsten den Exports unser Lohnniveau sträflich vernachlässigt haben, ist der Konsum hierzulande ziemlich mau. Wir haben kürzlich einen solchen Titel unserem Portfolio zugefügt.

Übrig bleiben auch Unternehmen in Sondersituationen. Ich habe gestern ein solches Unternehmen vorgestellt.

Schauen wir uns mal die wöchentliche Entwicklung der wichtigsten Indizes an:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES22.3.18Woche ΔΣ '18 Δ
Dow Jones23.958 -3,7%-3,5%
DAX12.100 -2,0%-6,3%
Nikkei21.592 -1,0%-5,2%
Shanghai A 3.418 -0,8%-1,3%
Euro/US-Dollar1,230,2%2,8%
Euro/Yen129,29-1,2%-4,2%
10-Jahres-US-Anleihe2,83%0,010,41
Umlaufrendite Dt0,35%-0,040,07
Feinunze Gold$1.338 1,7%2,7%
Fass Brent Öl$69,05 6,1%3,7%
Kupfer6.674 -2,3%-6,7%
Baltic Dry Shipping1.117 -6,7%-18,2%
Bitcoin8.561 -3,7%-38,4%



Heute geht's im DAX nochmals 1,5% nach unten (Stand 12 Uhr), damit sind Dow Jones und DAX fast gleichauf mit insgesamt 3,5% im Minus. Die asiatischen Märkte wurden noch nicht so stark getroffen. Vielleicht, weil man dort eher auf eine besonnene Reaktion Chinas im Handelsstreit setzt.

Ach so, dann war da ja noch die Zinsentscheidung der US-Notenbank: Der neue Fed-Chef Jay Powell hat den Zins um 0,25% angehoben, das war erwartet worden. Er hat die Konjunktur als stark genug bezeichnet, im laufenden Jahr insgesamt drei Zinsschritte zu verkraften. Auch das war erwartet worden. Er hat allerdings auch die Tür für eine vierte Zinsanhebung offen gelassen, sollte die Konjunktur Überhitzungsanzeichen zeigen. Das hat nun den einen oder anderen enttäuscht, man hatte sich gewünscht, dass Powell diese Option ausschließt. Ich halte es jedoch für richtig, dass er sich Optionen offen hält. Doch auf die Aktienmärkte hatte diese Entscheidung in meinen Augen wenig Einfluss. Die wirklichen Gründe für den Ausverkauf habe ich oben aufgelistet.

Infolge der leicht angestiegenen Zinssteigerungserwartung in den USA ist der US-Dollar nicht etwas gestiegen, sondern leicht gefallen, weil zunächst die Angst vor einem Abwürgen der US-Konjunktur um sich greift. Der Euro hat also leicht zugelegt.

Das US-Zinsniveau ist infolge der Entscheidung natürlich leicht angestiegen (von 2,83% auf 2,93%). Im gestrigen Ausverkauf wurde dann aber der Anleihemarkt als sicherer Hafen gesucht und so stiegen die Kurse für US-Staatsanleihen, so dass die Rendite wieder deutlich zurückfiel (wieder zurück auf 2,83%). Von den 3%, bei deren Überschreiten die Aktienmärkte einen erneuten Ausverkauf erleiden dürften, sind wir also wieder weit entfernt.

Auch in Deutschland führte der Crash an den Aktienmärkten zu einer stärkeren Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen, die Rendite fiel entsprechend leicht um 0,04%punkte.

Der Goldpreis gemessen in US-Dollar hat sich auf den Weg zu neuen Mehrjahreshochs gemacht. Es fehlen nur noch 2%, um aus der seit 2013 geltenden Seitwärtsbewegung nach oben auszubrechen.

Auf dem Ölpreis kann ich mir derzeit keinen Reim machen: In meinen Augen spricht alles für fallende Kurse, denn die Long-Spekulationen sind weiterhin auf Rekordniveau und der Handelsstreit könnte die Konjunktur belasten. Dennoch hat der Ölpreis kräftig zugelegt.

Kupfer hingegen reagiert logisch, es fällt. So auch der Baltic Dry Verschiffungsindex, der die chinesische Handelsaktivität anzeigt. Da könnte noch mehr Ungemach ins Haus stehen, wenn sich der Handelsstreit ausweitet.

Der Bitcoin fällt in Sympathie mit den Aktienmärkten und kann sich nicht, wie das Gold, auf den Weg nach oben machen. Vielleicht gibt es doch noch einen Vertrauensvorteil des physikalisch existierenden Goldes.




03. Sentiment: Panik mit Luft nach unten

Nur noch 16% (-39%) sehen in der aktuellen DAX-Bewegung eine Seitwärtsbewegung und nur 12% (+3%) hoffen, dass es sich derzeit um eine Bodenbildung handelt. Immerhin haben wir das vorbörsliche Tief bei 11.850 Punkten von Anfang März heute erfolgreich getestet. Doch mit 68% (+52%) attestieren inzwischen zwei von drei Anlegern dem DAX einen Abwärtsimpuls.

Und 43% (+36%) wurden damit auf dem falschen Fuß erwischt. Weitere 23% (-9%) sehen ihre Erwartungen kaum erfüllt, während immerhin noch 24% (-29%) ihre Erwartungen zum größten Teil erfüllt sehen. 9% (+1%) geben sogar an, auf diesen Ausverkauf spekuliert zu haben.

Sentiment und Verunsicherung haben damit negative Extremwerte erreicht.

Und auch die Erwartung sackt weiter ab: Nur noch 22% (-5%) erwarten für den DAX in drei Monaten steigende Kurse, 24% (-3%) fürchten einen Abwärtsimpuls. Weiterhin geht jeder Dritte von einer Seitwärtsbewegung aus. Hinzugewonnen hat das Lager derer, die für den DAX in drei Monaten eine Bodenbildung erwarten (+13% auf 19%). Damit ist der Zukunftsoptimismus nun ins Minus gerutscht, heißt also nun Zukunftspessimismus, und biegt damit in eine Phase ein, die eher für nachhaltig steigende Kurse (an der Mauer der Angst) typisch ist.

Der Ausverkauf bewegt unsere Umfrageteilnehmer, denn nur noch 55% (-5%) geben an, noch nicht zu wissen, wie sie sich in den kommenden zwei Wochen verhalten wollen. Hingegen wollen 24% (+3%) Aktien zukaufen und 20% (+2%) verkaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist wieder ins Plus gedreht, es wird also wieder vermehrt auf steigende Kurse spekuliert. Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, sind ebenfalls auf der Long-Seite aktiv, mit einem Wert des Put/Call-Verhältnisses unter 1 sind die Profis in Deutschland so bullisch positioniert wie zuletzt nach der Einführung der US-Unternehmenssteuerreform im November letzten Jahres.

Der technische Angst & Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 9% extreme Angst an, was im Sinne der Theorie des Kontraindikators für steigende Kurse in naher Zukunft spricht. Institutionelle US-Anleger haben ihre Investitionsquote um 8% auf 77% reduziert, sind damit ziemlich niedrig investiert - oder anders gesagt, verfügen über eine Menge Cash, das für Käufe eingesetzt werden könnte.

US-Privatanleger haben eine Bulle/Bär-Quote von 4,7%, was eher im neutralen Bereich anzusiedeln ist.

Sentimentdaten

Kaufempfehlungen der Privatanleger
Twitter, AXA, Covestro, Infineon, Steinhoff Intl.

Verkaufsempfehlungen der Privatanleger
Facebook, Arconic, Aixtron, Nordex, Bitcoin Group

Die Sentiment-Daten wurden in Zusammenarbeit mit Sharewise
erstellt:
http://www.sharewise.com?heibel

Unser Sentiment ist dem vorläufigen Umfrageergebnis auf den zweittiefsten Stand seit 2014 gefallen, Anleger verspüren Panik und sind extrem verunsichert, die der gleichfalls tiefe Wert der Selbstzufriedenheit zeigt. Doch wöchentliche Schwankungen in der Anlegerstimmung sind nicht selten, ich betrachte daher sehr gerne den 5-Wochen-durchschnitt des Sentiments, um abzuschätzen, wie nah Anleger an der Kapitulation sind, der dann steigende Kurse folgen.

Sentiment-5-WoSchnitt
Abbildung 2: 5-Wochendurchschnitt Sentiment


Es ist schon ein extrem negativer Wert, doch Anfang Februar war die Stimmung noch schlechter und auch im vergangenen Sommer gab es tiefere Werte. Da geht also noch was nach unten, muss ich bei der Betrachtung der schlimmsten zu erwartenden Möglichkeiten sagen.

Wenn ich mir die Entwicklung der Zukunftserwartung während früherer Korrekturen betrachte, muss ich feststellen, dass Korrekturen häufig dann ihr Tief erreicht haben, wenn das Sentiment extreme Negativwerte erzielte, die Zukunftserwartung hingegen moderat bis zu extrem optimistisch war. Typischerweise schwindet der Optimismus dann flugs mit steigenden Kursen, weil erst im Nachgang eines Aktienmarktausverkaufs die Gründe für den Ausverkauf verarbeitet werden und sich dann negativ auf die Erwartung auswirken. So weit sind wir derzeit noch lange nicht, leider.

Entsprechend gering ist die Investitionsbereitschaft. Es gibt zwar schon einige, die Positionen aufbauen wollen. Gleichzeitig gibt es aber noch immer viele, die gerne weniger Aktienengagement in ihrem Depot sehen würden. Erwartung und Investitionsbereitschaft können in den kommenden Tagen also kaum als Unterstützung dienen.

In Deutschland sind inzwischen sowohl Private, als auch die Profis überwiegend long ausgerichtet, was im Rahmen einer Korrektur ziemlich gefährlich ist. In den USA hingegen zeigen die Stimmungsindikatoren noch keine Extremwerte an. Das mag daran liegen, dass die US-Aktienmärkte sich in den vergangenen Wochen stärker erholt haben als der DAX und daher vielleicht mehr US-Anleger Gewinne mitgenommen haben.










04. Ausblick: Mögliche Entwicklung der kommenden Tage

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

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Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

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05. Update beobachteter Werte

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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