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26.07.2019:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

14. Jahrgang - Ausgabe 30 (26.07.2019)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Hitzewelle sorgt für gedämpfte Reaktionen an den Aktienmärkten
02.So tickt die Börse: Quartalszahlen überwiegend besser als erwartet
 - Facebook unter Aufsicht
 - EZB-Dilemma
 - BREXIT mit Boris Johnson
 - T-Mobile und Sprint Telekom dürfen fusionieren
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Weiterhin überwiegt eine neutrale Stimmung
 -
04.Ausblick: Edelmetalle bleiben attraktiv
05.Update beobachteter Werte
 Vorläufige Zahlen bestätigen meine positive Erwartung
 Erwartet schwache Q-Zahlen, Stopp Loss auf 63 EUR anheben
 Hiobsbotschaft von Boeing tangiert TUI kaum noch
 Marktplatz in den USA eröffnet
 Durchbruch bei Handelsstreit-Verhandlungen lässt weiter auf sich warten
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Hitzewelle sorgt für gedämpfte Reaktionen an den Aktienmärkten

Liebe Börsenfreunde,

Die Aktienmärkte reagieren lethargisch auf einzelne Unternehmensmeldungen, auch der EZB-Richtungswechsel wurde verhältnismäßig moderat aufgenommen. In Kapitel 02 habe ich Ihnen kurz die wichtigsten Ereignisse der abgelaufenen Hitzewoche zusammengefasst.

Die Stimmung der Anleger ist entsprechend lethargisch: Nur kein Risiko eingehen, man bleibt am besten neutral, so könnte man die Stimmung der Anleger derzeit beschreiben. Kein Wunder, bei diesen Temperaturen. Mehr dazu in Kapitel 03.

Edelmetalle bleiben ein wichtiges Rückgrat für jedes diversifizierte Portfolio. Ich bin der Ansicht, dass Gold als Versicherung im Portfolio künftig ein wenig stärker gesichtet werden sollte. Den Grund dafür erkläre ich in Kapitel 04.

In der abgelaufenen Woche gab es eine ganze Reihe an Ereignissen, die Unternehmen aus unserem Portfolio betreffen. Die entsprechenden Updates lesen Sie in Kapitel 05. Eine tabellarische Übersicht über unser aktuelles Portfolio finden sie in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts190728.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre, gehen sie dazu am besten ins Freibad.

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Quartalszahlen überwiegend besser als erwartet

FACEBOOK UNTER AUFSICHT

Facebook hat diese Woche Q-Zahlen veröffentlicht, die besser waren als erwartet. Wie immer, könnte man meinen. Doch parallel dazu hat die FTC ihre Entscheidung zu Facebooks Datenskandal bekannt gegeben: Facebook muss zwei unabhängige Aufsichtsratsmitglieder in den Aufsichtsrat holen, die nichts andere tun als die Datenverwendung zu kontrollieren.

In der Presse wird überwiegend die drakonische Strafe in Höhe von 5 Mrd. USD diskutiert. Doch die zahlt Facebook aus der Portokasse. Der Umstand, dass ab sofort zwei unabhängige Aufsichtsratsmitglieder permanent kritische Fragen zur Datenverwendung stellen, wird die Innovationskraft von Facebook beeinträchtigen.

Gut oder schlecht? Nun, ich persönlich finde das gut. Doch hier im Heibel-Ticker geht es um Aktien und deren Kursaussichten und aus diesem Blickwinkel ist das schlecht für Facebook.

Darüber hinaus zeigt es, dass die Trump-Administration tatsächlich durchgreift, wenn etwas nicht stimmt. Sagte man bislang Trump nach, er sei unternehmerfreundlich, so muss dieses Prädikat nun überdacht werden. Und das könnte sich in der nächsten Zeit auch negativ auf die anderen Quasi-Monopolisten wie Amazon, Apple und Alphabet (Google) auswirken. Doch warten wir's ab.

EZB-DILEMMA

Gestern hat noch-EZB-Chef Mario Draghi den jüngsten Zinsentscheid der EZB verkündet: Keine Änderung an der Zinsfront. Die befürchtete Erhöhung des Strafzinses auf Bankeinlagen bei der EZB blieb aus, es bleibt bei -0,4%. Der Leitzins bleibt bei 0%.

Jedoch wurde die von mir angekündigte Änderung des Zinsziels eingeführt. Es heißt nun nicht mehr, dass das Inflationsziel nahe bei, aber nicht über 2% ist, sondern es wird nur noch vom Inflationsziel gesprochen. Dieses ist nach jüngsten Ausführungen vielleicht bald schon eine "symmetrische 2%". Sprich: So, wie die Inflation ja schon mal bei Null oder gar negativ war, so darf sie in der Zukunft auch mal auf 4% oder noch höher springen, ohne dass Alarmglocken schellen.

Die Tür für weitere Liqduititätsmaßnahmen wie bspw. den erneuten Ankauf von Zinspapieren von Staaten und auch Unternehmen ist wieder geöffnet. Nun gehen die meisten Volkswirte davon aus, dass entsprechende Maßnahmen nach der Septembersitzung verkündet werden.

Am Aktienmarkt wurde diese Entscheidung überwiegend mit Enttäuschung aufgenommen. Lediglich Bank- und Finanztitel konnten zulegen, weil sie unter einer weiteren Geldflutung und einem höheren Strafzins leiden würden. Die exportorientierte Wirtschaft Deutschlands jedoch hat überwiegend Federn gelassen, denn die vorerst ausgebliebene Lockerung hat den Euro teurer gemacht, was wiederum schlecht für Exporte ist.

Nächste Woche ist die US-Notenbank dran. Dort gibt es zwei inzwischen völlig unabhängig von einander laufende Konjunkturen: Konsumenten bekommen günstige Kredite und kurbeln die US-Konjunktur kräftig an. Die Industrie jedoch leidet unter den Strafzöllen Trumps und vermeldet inzwischen enttäuschende Q-Zahlen. Wenn Powell auf die Industrie schaut, sollte er den US-Leitzins senken. Schaut er hingegen auf die Konsumenten, dann ist alles in Butter. Wir dürfen gespannt sein: Erwartet wird von den meisten Volkswirten eine Zinssenkung um 0,25%.

BREXIT MIT BORIS JOHNSON

Auf der Insel wurde nun Boris Johnson zum Nachfolger Theresa Mays gekürt. Er zeigt sofort Kante gegenüber der EU und die EU zeigt sich unnachgiebig, genau wie bereits gegenüber Theresa May. Die Anzeichen für einen harten Brexit verdichten sich, zumal Johnson seit einigen Wochen best buddy von Donald Trump ist. Es würde mich nicht wundern, wenn Trump die Briten mit großzügigen Abmachungen unterstützt.

Trump würde damit den Europäern zeigen, dass ein Ausstieg aus der EU gar nicht so schlimm ist. Das würde die EU weiter destabilisieren und Trump in eine bessere Verhandlungsposition bringen. Ich halte das für ein gefährliches Spiel, das hier in Europa derzeit mit uns gespielt wird.

T-MOBILE UND SPRINT TELEKOM DÜRFEN FUSIONIEREN

Am 18. Mai 2018 habe ich mir das Fusionsvorhaben von T-Mobile näher angeschaut und war in meiner Analyse zu der Überzeugung gekommen, dass CEO John Legere es schaffen wird. "Diesmal ist alles anders", schrieb ich damals, weil es der x-te Versuch der Fusion war, alle vorangegangenen Versuche waren gescheitert.

Siehe auch https://www.heibel-ticker.de/heibel_tickers/1488.

John Legere ist jedoch ein Typ, der seine Sache durchzieht, koste es was es wolle. Und die Kosten der Fusion sind hoch: T-Mobile und Sprint müssen so viele Geschäftsteile an Dish Network verkaufen, so dass der bislang erfolglose und kleine Wettbewerber zum viertgrößten Mobilfunkanbieter der USA aufsteigen kann.

Die Aktie von T-Mobile hat seither um 47% zulegen können.

Schauen wir mal auf die Wochenentwicklung der wichtigsten Indizes:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES26.7.19Woche ΔΣ '19 Δ
Dow Jones27.193 -0,4%17,9%
DAX12.420 1,3%17,6%
Nikkei21.658 0,9%8,2%
Shanghai A 3.084 0,7%18,1%
Euro/US-Dollar1,11-0,9%-2,8%
Euro/Yen120,930,0%-4,2%
10-Jahres-US-Anleihe2,08%0,04-0,66
Umlaufrendite Dt-0,40%-0,03-0,50
Feinunze Gold$1.417 -0,8%10,6%
Fass Brent Öl$63,42 1,4%21,5%
Kupfer5.947 0,0%-1,1%
Baltic Dry Shipping2.130 0,0%67,6%
Bitcoin10.569 0,0%169,5%



Die europäischen Notenbanken haben ihr Goldabkommen nicht weiter verlängert. Seit 1999 wurde im 5-Jahres-Rythmus vereinbart, wer wieviel Gold verkaufen darf. Das sei nicht mehr nötig, wurde diese Woche bekannt gegeben: Es verkauft eh keiner mehr.


Für mich heißt dass, dass Notenbanken derzeit oder bald eher auf die Käuferseite wechseln dürften. Kein Wunder, wenn ich mir anschaue, wie man mit den Währungen umgeht.

Schauen wir uns nun eimal die Entwicklung des Sentiments an.




03. Sentiment: Weiterhin überwiegt eine neutrale Stimmung

Nachlassende Aufwärtsdynamik, sagen die einen. Ich spreche vom Sommerloch: vor einer Woche habe ich die Sentiment-Indikatoren als überwiegend neutral interpretiert. Aus Sicht der Anlegerstimmung lässt sich derzeit kein Ungleichgewicht für eine neue Aktienmarktrichtung ableiten.

Und so pendelt der DAX nun schon seit Mitte Juni zwischen 12.250 und 12.550 Punkten. Diese Bandbreite wurde auch in der nun abgelaufenen Woche ausgeschöpft. Schauen wir mal, wie die Anleger darauf reagiert haben.

Immerhin 11% (+5%) betrachten den DAX nun wieder in einem Aufwärtsimpuls befindlich. Einen Abwärtsimpuls wollen hingegen noch immer 20% (-4%) gesehen haben. Mit 51% (+1%) bleiben die meisten Anleger der Meinung, dass wir uns in einer Seitwärtsbewegung befinden. Das Sentiment ist weiterhin neutral.

Mit 48% (+2%) will jeder zweite Anleger vor einer Woche eine solche DAX-Entwicklung erwartet haben, weitere 7% (unv.) wollen sogar darauf spekuliert haben. Kaum erfüllt sehen 34% (-2%) ihre Erwartungen und nur noch 10% (-4%) geben an, auf dem falschen Fuß erwischt worden zu sein. Die Verunsicherung, die noch in den beiden vorangegangenen Wochen zu sehen war, geht zurück.

Pessimisten gewinnen wieder die Oberhand, wenn es um die Zukunftserwartung geht: 32% (+6) der Anleger gehen für den DAX in drei Monaten von fallenden Kursen aus, nur noch 22% (-2%) erwarten steigende Kurse. Immerhin sind neutral eingestellte Anleger mit 35% (-4%) noch knapp die größte Gruppe der Anleger.

Entsprechend diesem angestiegenen Pessimismus wollen nur noch 12% (-1%) der Anleger in den kommenden zwei Wochen Aktien zukaufen, 18% (-3%) wollen hingegen Positionen verkleinern. Mit 71% (+4%) bleiben die meisten Anleger vorerst unentschlossen an der Seitenlinie.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf Null angestiegen. Die zuvor pessimistische Positionierung wurde somit vollständig aufgelöst. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben ihre spekulativen Positionen aufgelöst. allerdings waren diese vormals pessimistisch gestimmt, haben also viele Absicherungen auf fallende Kurse gehalten.

In den USA geht das Put/Call-Verhältnis ebenfalls auf ein durchschnittliches Niveau zurück, was eine zunehmend abwartende Haltung der dortigen Anleger signalisiert.

US-Fondsanleger haben jedoch die vergangenen Wochen genutzt, um ihre Investitionsquote auf 96% hochzufahren. Noch vor sechs Wochen waren sie nur zu 55% investiert. Wenngleich 96% eine in der jüngeren Vergangenheit höhe Investitionsquote darstellt, so ist es doch auf längere Sicht eine durchaus übliche Investitionsquote. In der Sprache der Fondsmanager muss das Geld ja "arbeiten" und nicht faul herumliegen.

US-Privatanleger haben ein ausgeglichenes Bulle/Bär-Verhältnis.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 59% ebenfalls eine neutrale Verfassung des S&P 500 an.

Interpretation



Die Schwankungen im Dax ziehen zwar die eine oder andere Stimmungsschwankung bei den Anlegern nach sich, mal ein wenig in die eine, mal ein wenig in die andere Richtung. Doch signifikante Entwicklungen kann ich den Daten dieser Woche nicht entnehmen. Vielmehr zeigen die meisten Anleger eine für die Sommerzeit typische Gleichgültigkeit gegenüber kurzfristigen Entwicklung.

Die aktuelle Berichtssaison hat eine Reihe von überraschenden Quartalszahlen zu Tage gebracht. Es bleiben aber noch einige Wochen Zeit, um die richtigen Schlussfolgerungen aus den Zahlen abzuleiten, ehe die Profis Ende August/ Anfang September ihre Portfolios entsprechend anpassen. In der Zwischenzeit sollte man den Tagesschwankungen nicht allzu viel Bedeutung zuweisen.










04. Ausblick: Edelmetalle bleiben attraktiv

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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