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31.01.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 05 (31.01.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Coronavirus vs. Q-Zahlen
02.So tickt die Börse: Q-Zahlen werden unterschiedlich aufgenommen
 - SAP: Gewinnbelastung durch Entlassungen
 - Siltronic & Wacker Chemie vor Turnaround
 - Deutsche Bank mit Riesenverlust
 - Facebook vs. Twitter
 - Microsoft wächst wie ein StartUp
 - Apple feiert iPhone 11, Services & Wearables
 - Varta im Landeanflug
 - Amazon Prime rockt
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Heftiger Stimmungseinbruch
 -
04.Ausblick: Worst-Case und Best-Case für Coronavirus-Verlauf
05.Update beobachteter Werte
 Bereit machen zum Nachkaufen
 So sieht ein Boden aus, Teilgewinn mitnehmen
 Sippenhaft
 Nachkaufen, denn Musik ist nicht infiziert
 Ungewissheit ist gut für Leerverkäufer, nachkaufen
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Coronavirus vs. Q-Zahlen

Liebe Börsenfreunde,

Der Coronavirus bestimmt die Schlagzeilen, im Wirtschaftsteil dominieren jedoch positive Überraschungen von unzähligen Quartalsergebnissen, die in diesen Tagen veröffentlicht werden. In Kapitel 02 schaue ich auf eine Reihe von Q-Zahlen.

Die Stimmung ist heftig eingebrochen, von Euphorie ging es binnen weniger Tage direkt in die Depression. Was das bedeutet, untersuche ich in Kapitel 03.

In Kapitel 04 habe ich den Verlauf des SARS Virus aus dem Jahr 2003 und dessen Auswirkung auf die Aktienmärkte näher untersucht und mit dem aktuellen Coronavirus verglichen.

Wie immer gibt es eine Reihe von Updates in Kapitel 05 sowie eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 06.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts200202.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Q-Zahlen werden unterschiedlich aufgenommen

SAP: GEWINNBELASTUNG DURCH ENTLASSUNGEN

Die SAP-Zahlen haben Anleger nicht begeistert. Das Umsatzwachstum blieb mit +8% leicht hinter den Erwartungen zurück. Besonders schwer im Magen liegen den Anlegern die Kosten für den Personalabbau, der erstmals in der Geschichte von SAP erfolgte. Zudem sind Anleger skeptisch gegenüber dem neuen Führungsduo, das Bill McDermott folgte: Christian Klein und Jennifer Morgan müssen sich erst noch das Vertrauen der Anleger verdienen.

Ich halte den Ausverkauf für nicht gerechtfertigt. SAP hatte einige Sonderbelastungen zu verkraften, was auf den Gewinn gedrückt hat. Daher steht das KGV aktuell bei 25. Aber schon für 2021e wird ein KGV von 20 erwartet. Vor dem Hintergrund des zum Umsatzwachstum überproportional hohen Gewinnwachstums ist das KGV für einen Marktführer in Ordnung.

Die Zahlen waren gut, die Unternehmensprognose lag im Rahmen der Erwartungen und das neue Management hat bei mir in mehreren Interviews, die ich gesehen habe, einen guten Eindruck hinterlassen.

SILTRONIC & WACKER CHEMIE VOR TURNAROUND

Siltronic gehört zu 30% der Muttergesellschaft Wacker Chemie. Während sich Wacker auf Silizium für die Solarbranche spezialisiert hat, ist Siltronic in der Chipindustrie unterwegs. Beide Branchen durchschreiten derzeit einen "Boden". Siltronic hat Geschäftszahlen vorgelegt, die nicht so schlimm waren wie befürchtet. Das Unternehmen spricht von einer anziehenden Nachfrage in der Chipindustrie. Wir wissen das ja schon von AMD und Nvidia sowie auch von Skyworks. Laut Siltronic dauert es aber noch, bis sich diese Nachfrage auch im eigenen Konzern bemerkbar macht.

Zwar seien die hohen Lagerbestände an Chips (bspw. Graphikkarten von Nvidia) inzwischen abgebaut. Doch die Chipproduzenten verfügen noch über große Lagerbestände an Silikon-Rohlingen, die nun zunächst zu Chips verarbeitet würden, bevor bei Siltronic neue Bestellungen eingehen.

Dieser Hoffnungsstreif am Horizont reicht Anlegern, um gleich beide Aktien von Wacker Chemie sowie von Siltronic nach oben zu jubeln: Siltronic hat diese Woche um 5% zugelegt, Wacker Chemie sogar um 9%.

DEUTSCHE BANK MIT RIESENVERLUST

Am Donnerstag hat die Deutsche Bank einen Verlust von 5,7 Mrd. Euro vermeldet, Analysten hatten mit 5,0 Mrd. Euro gerechnet. Es ist das siebte Verlustjahr in Folge. Während die Deutsche Bank auch 12 Jahre nach der großen Finanzkrise noch immer mit den Folgen zu kämpfen hat, teilen sich FinTechs die Zukunft des Geldwesens auf: Wirecard, Paypal und Visa haben Einzug in den Alltag gehalten.

Die Deutsche Bank hatte ich zwischenzeitlich auch das eine oder andere Mal empfohlen. Nicht aus Bewertungssicht, sondern rein politisch: Der Exportweltmeister Deutschland braucht einfach eine international gut vernetzte Bank, und das ist eben die Deutsche Bank. Doch die Welt vernetzt sich immer mehr selber und die wichtige Rolle, die Großbanken früher im internationalen Handel übernommen hatten, gibt es immer weniger.

Immerhin sind Anleger nach dieser Hiobsbotschaft davon überzeugt, dass nun endlich, aber wirklich, das Schlimmste überstanden sei. Die Aktie zieht an. Im vergangenen halben Jahr hat die Aktie bereits um 30% zugelegt. Mit den heutigen Zahlen kommen aktuell nochmal 3% drauf.

FACEBOOK VS. TWITTER

Facebook hat gestern Zahlen vorgelegt, die hinter den Erwartungen lagen: 8% Nutzerwachstum ist nicht das, was sich Anleger von einem Wachstumskonzern erhoffen. Da spielt es kaum eine Rolle, dass die halbe Welt bereits auf Facebook unterwegs ist und zweistellige Wachstumsraten daher rein mathematisch ziemlich unwahrscheinlich sind. Immerhin springt der Umsatz überproportional um 27% an. Der Gewinn je Aktie ist aufgrund hoher Investitionen in den vergangenen Monaten jedoch rückläufig.

Dabei ist Facebook günstig bewertet: Das KGV 2021e beträgt 20, der Gewinn soll für fünf Jahre mit durchschnittlich 13% p.a. anwachsen. Da könnte die Aktie gut noch 30% zulegen, ohne zu teuer zu sein.

Twitter, die andere Aktie aus dem überschaubaren Bereich "Socials", hat ein Nutzerwachstum von 13%. Wer also in diesem Bereich noch Wachstum sucht, der orientiert sich jetzt plötzlich an der zuvor vergessenen Twitter-Aktie. Ich denke, genau das ist der Hauptgrund, warum einige Anleger Facebook derzeit verkaufen. Twitter-Zahlen werden für den 6. Februar erwartet. Nach den Facebook-Zahlen ist die Messlatte für Twitter nun recht niedrig aufgehängt.

MICROSOFT WÄCHST WIE EIN STARTUP

Das Umsatzwachstum beträgt 14%, der Gewinn springt um 38% an. Die Microsoft-Cloud Azure ist sogar um 62% angesprungen, Microsoft erobert Marktanteile von Google und von Amazon. Anlegern gefällt das, die Aktie springt um 3% an. Microsoft unter CEO Satya Nadella gehört zu den wenigen Tech-Konzernen, die ihren Zenit schon mal überschritten hatten und nun eine zweite Erfolgsstory schreiben.

Mit einem KGV 2021 von 27 ist das Gewinnwachstum von 18% in meinen Augen weiterhin günstig bewertet. Genau wie Facebook hat auch Microsoft bewertungstechnisch noch Luft nach oben.

APPLE FEIERT IPHONE 11, SERVICES & WEARABLES

Auch Apple hat Zahlen vorgelegt und auch Apple konnte den Skeptikern ein Schnäppchen schlagen. Durch alle Bereiche wurden Rekorde vermeldet. Wearables, worunter die Apple Watch am Arm Ihres Autors genauso gezählt wird, wie die AirPods, waren gefragte Weihnachtsgeschenke. Dienstleistungen haben sich zu einem nennenswerten Geschäft entwickelt und zu aller Überraschung hat das iPhone 11, dessen wesentliche Weiterentwicklung "nur" eine längere Batterielaufzeit sowie eine bessere Kamera waren, den Geschmack der Konsumenten einmal mehr getroffen.

Auch Apple ist mit einem KGV 2021e von 20 in meinen Augen noch immer nicht zu teuer, denn der Gewinn wächst mit 12% p.a.

Wir haben also Apple, Microsoft und Facebook als drei der vier Tech-Giganten, die bereits über eine Billionen US-Dollar wert sind. In meinen Augen haben alle drei gute Zahlen vorgelegt, bei Facebook gibt es jedoch noch Interpretationsunterschiede ;-), denn die Aktie wurde erst einmal ausverkauft.

Was haben diese drei Aktien mit dem Handelsstreit zu tun? Was mit dem Coronavirus? Und was haben sie mit dem Amtsenthebungsverfahren von Donald Trump zu tun? Das sind die drei wesentlichen Stories, die in den USA die Schlagzeilen dominieren und an den Finanzmärkten für Angst und Schrecken sorgen. Diese drei Tech-Giganten haben mit diesen Themen jedoch herzlich wenig am Hut.

VARTA IM LANDEANFLUG

Varta beliefert Apple mit den Knopfbatterien für die AirPods. Sie haben oben gelesen, was für ein Erfolg die AirPods sind. Ihr Autor schwört seit nunmehr 12 Jahren auf die schnurlosen Kopfhörer von Sennheiser, doch die neuen AirPods Pro, die ich in den Weihnachtstagen mal austestete, bringen erstmals das Klangvolumen von normalen Kopfhörern in Ohrstöpsel. Urteil: Wenn neue Kopfhörer fällig werden, sind die AirPods Pro eine brauchbare Alternative.

Die Aktie von Varta ist seit dem Börsengang Ende 2017 von 20 auf zwischenzeitlich 127 Euro angesprungen: Die ganze Welt wird mit Varta-Knopfbatterien ausgestattet. Varta baut dafür neue Fabriken.

Doch seit Anfang Januar hat diese Erfolgsstory Kratzer erhalten, die Aktie zumindest ist um 30% auf nunmehr nur noch 78 Euro eingebrochen. Für mich zeigt sich hier, dass Batterien eben doch ein Massenprodukt sind, die von Wettbewerbern ebenfalls angeboten werden können. Varta hatte einen sprunghaft angestiegenen Bedarf befriedigen können, doch mittelfristig werden sich weder Wachstumsrate, noch Gewinnmarge halten lassen.

AMAZON PRIME ROCKT

Amazon Prime sorgt für volle Kassen, denn kostenfreie Lieferung und diverse Streamingdienste locken immer mehr Kunden in den Prime-Service. Der Umsatz von Amazon ist um 21% angesprungen, der Gewinn ist um 60% höher ausgefallen, als von Analysten erwartet. Die Aktie springt heute um 10% an. Amazon ist damit nun das vierte US-Hightech-Unternehmen, das über eine Billionen US-Dollar wert ist (neben Apple, Google und Microsoft).

Schauen wir uns nun einmal an, wie sich die wichtigsten Indizes in dieser ereignisreichen Woche entwickelt haben.

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES30.1.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones28.859 -0,7%0,7%
DAX13.106 -3,5%-1,1%
Nikkei23.205 -2,6%-1,9%
Shanghai A 3.119 0,0%-2,1%
Euro/US-Dollar1,100,2%-1,3%
Euro/Yen120,28-0,2%-1,6%
10-Jahres-US-Anleihe1,55%-0,15-0,39
Umlaufrendite Dt-0,42%-0,09-0,19
Feinunze Gold$1.580 0,5%4,5%
Fass Brent Öl$58,46 -3,3%-15,0%
Kupfer5.620 -7,1%-9,5%
Baltic Dry Shipping498 -13,5%-54,3%
Bitcoin9.451 13,2%29,6%



Mit -3,5% hat es den DAX diese Woche besonders hart getroffen. Das mag an der starken Exportorientierung, mag aber auch an den Coronavirusfällen in Bayern liegen. Wie dem auch sei, so hat es den Anschein, als nehme man hierzulande die Gefahr deutlicher wahr als anderswo.

Die Umlaufrendite, die sich in den vergangenen Monaten langsam aus dem negativen Bereich nach oben gearbeitet hatte, ist wieder zurückgefallen: Anleger suchen die vermeintliche Sicherheit der Bundesanleihen.

Auch der Goldpreis ist angestiegen und besser noch, der Bitcoin ist um 13% angesprungen. Den Bitcoin muss man nicht mal anfassen, um ihn zu übertragen oder kaufen.

Schauen wir mal, wie sich die Stimmung unter den Anlegern entwickelt hat.




03. Sentiment: Heftiger Stimmungseinbruch

So langsam kommt Panik auf: Mit dem Ausverkauf vom Montag war es noch nicht getan, erst im weiteren Wochenverlauf schüren die immer weiter sprunghaft ansteigenden Zahlen um den Coronavirus langsam die Befürchtung, dass der Coronavirus deutlich schlimmere Folgen haben könnte, so wie das SARS-Virus im Jahr 2003. Mit dem Unterschreiten der 13.180 Punkte im DAX ist der jüngste Aufwärtstrend nun erst einmal gebrochen.

Die Stimmung unter den Anlegern ist von 4,4 auf -2,3 eingebrochen. Ein so starker Stimmungseinbruch ist selten und ist in der Regel der Auftakt für eine längere Phase mit schlechter Stimmung.

Auch die Selbstzufriedenheit ist verflogen, mit einem Wert von -4,4 herrscht Verunsicherung unter den Anlegern. Unsicherheit ist Gift für die Börse. Derzeit traut sich offensichtlich kaum jemand eine Prognose über den weiteren Verlauf des Coronavirus und dessen Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu.

Anders als bei den kurzfristigen Befürchtungen bleibt jedoch mittelfristig die Zuversicht groß. Mit den fallenden Kursen steigt die Zuversicht für steigende Kurse in der Zukunft. Viele Anleger betrachten den Ausverkauf offensichtlich als lang ersehnte Kaufgelegenheit. Das zeigt sich auch in der Kaufbereitschaft, die ebenfalls angesprungen ist.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt sich neutral auf der Nulllinie. Die leichte Absicherungsneigung, die wir in den ersten Wochen des neuen Jahres gesehen haben, wird wieder zurückgefahren.

Institutionelle Anleger, die sich über die Eurex absichern, haben wiederum ihre Long-Spekulationen aufgelöst. In den USA ist man noch nicht so weit: Dort notiert das Put/Call-Verhältnis der CBOE weiterhin auf einem extrem niedrigen Niveau, was eine stark Spekulation auf steigende Kurse zeigt.

US-Fondsmanager haben ihre Investitionsquote in der abgelaufenen Woche drastisch zurückgefahren (-16% auf 77%).

Die Bullenquote unter den US-Privatanlegern ist stark zurückgegangen, die Bären haben dort knapp die Oberhand gewonnen.

Der technische Angst und Gier Index des S&P 500 ist auf 56% zurückgefallen. Die Überhitzung der vergangenen Wochen wird also nun endlich abgekühlt.

Interpretation



Die Aktienmarktrallye war nicht mehr jung, wenngleich sie von einem breiten Spektrum an Aktien getragen wurde und somit als gesund zu bezeichnen war, bis der Coronavirus zuschlug. Hat der Coronavirus nun das Potential, die Rallye zu beenden und die Aktienmärkte in einen Bärenmarkt zu stürzen? Ich werde im nächsten Kapitel ausführlich darauf eingehen.

Dem Sentimentumschwung können wir entnehmen, dass die lang anhaltende Rallye nun erst einmal unterbrochen ist. Doch weiterhin suchen Anleger nach Chancen und stehen parat, um Aktien einzusammeln, wenn sie günstig zu haben sind. Das wirkt wie eine Unterstützung und könnte helfen, das der Aktienmarkt den Coronavirus zügig einpreist.










04. Ausblick: Worst-Case und Best-Case für Coronavirus-Verlauf

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

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06. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

***************** WERBUNG ***************

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung

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