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06.11.2020:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

F I N A N Z I N F O R M A T I O N E N

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

15. Jahrgang - Ausgabe 45 (06.11.2020)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



I N H A L T

01.Info-Kicker: Achterbahnfahrt im Vorfeld der US-Wahlen
02.So tickt die Börse: Börsenirrtum: Gegen Wachstum gewettet
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Größter Stimmungsanstieg seit Datenerhebung
 -
04.Ausblick: Corona: Auswahl der richtigen Wachstumsaktien
05.Leserfragen
 - : Twitter ein super Unternehmen, das immer wieder enttäuscht
06.Update beobachteter Werte
 Q-Zahlen gefallen Anlegern nicht
 +17%, Stopp Loss auf 189 EUR setzen
 Teilverkauf, turbulente Tage voraus
 17% Teilgewinn binnen einer Woche mitnehmen
 Profiteur von China-Entspannung, Kaufen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Achterbahnfahrt im Vorfeld der US-Wahlen

Liebe Börsenfreunde,

Nie zuvor haben wir einen so großen Anstieg im Anlegersentiment gemessen wie diese Woche. In Kapitel 03 analysiere ich, was das für die kommenden Wochen bedeutet.

Der Grund für den Stimmungssprung liegt in einem Irrtum, dem viele Anleger im Vorfeld der Wahlen erlegen sind: Eine Blaue Welle in den USA hätte konjunktursensible Aktien nach oben katapultiert, doch es kam zu einer Pattsituation. In Kapitel 02 zeige ich chronologisch, welche Aktien zu welchem Zeitpunkt in den vergangenen Tagen ge- oder verkauft wurden, und warum.

Wir haben derzeit neun Titel im Wachstumsbereich unseres Heibel-Ticker Portfolios, so viele wie noch nie. Ich bemühe mich stets, unser Portfolio klein und übersichtlich zu halten, doch die Sonderangebote waren vor 10 Tagen einfach zu verlockend, so dass ich beherzt zugriff. In Kapitel 04 suche ich nun nach Kriterien, um unser Portfolio nun wieder auf die gewünschte Breite zurechtzustutzen... bislang erfolglos.

Ungeachtet dessen ist es in meinen Augen derzeit ein sehr guter Zeitpunkt, ein Portfolio aufzubauen oder umzustrukturieren. In diesen Tagen entscheidet sich, wie die kommenden Monate, vielleicht das kommende Jahr laufen wird. Ich werde immer mal wieder danach gefragt, wann ein guter Zeitpunkt ist, den Heibel-Ticker als Neukunde zu abonnieren. Meine Antwort: Jetzt :-).

Kleiner Tipp: Twitter gehört nicht zu den neun Wachstumspositionen in unserem Portfolio. In der heutigen Leserfrage in Kapitel 05 beantworte ich einem Kunden, warum das so ist.

Wir waren auch diese Woche aktiv und haben sowohl ver-, als auch gekauft. Bitte verpassen Sie nicht die Updates in Kapitel 06, in denen ich bereits auch viele Marktentwicklungen eingegangen bin. Wie immer finden Sie eine tabellarische Übersicht über unser Portfolio in Kapitel 07.

Für die Plus-Kunden ohne Express-Zusatzoption: Am Mittwoch habe ich ein Update zu den Wahlen geschrieben, das in der heutigen Ausgabe nicht eingefügt ist. Sie können es im Plus-Archiv nachlesen, brauchen das aber nicht. Der Inhalt war tagesaktuell und wurde im Wesentlichen heute erneut besprochen.

Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: http://www.heibel-ticker.de/downloads/hts201108.pdf

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und
Herausgeber des
Heibel-Ticker




02. So tickt die Börse: Börsenirrtum: Gegen Wachstum gewettet

Nichts ist spannender als Wirtschaft. Ich will versuchen, die Aktienmarktbewegung der vergangenen zwei Wochen zu erklären. Täglich schaue ich mir die "Heatmaps" der verschiedenen Aktienmärkte an, die Bilder, in denen Gewinner und Verlierer, sortiert nach Branchen, farblich kenntlich gemacht werden. Heatmaps ermöglichen einen Blick in die Gemütslage der Anleger.

Schauen wir zunächst einmal auf den bisherigen Jahresverlauf des DAX:

DAX20201106
Abbildung 1: DAX Jahreschart 2020


Nach dem Corona-Crash im März folgte eine Erholung bis zum Juni. Der Großteil der erlittenen Corona-Verluste war also binnen drei Monaten wieder ausgeglichen. Es folgte eine Seitwärtsbewegung, die bis vor zwei Wochen anhielt. Immer wieder nahm der DAX Anlauf, seine Erholungsrallye fortzusetzen, doch es gelang nicht.

"Wer hoch springen will, muss zunächst tief in die Hocke gehen", lautet ein Börsenspruch, der sich nun als wahr herausstellen könnte.

Zwei Themen dominieren in den Köpfen der Anleger: Corona und US-Präsidentschaftswahl. Vor zwei Wochen sah alles nach einem Erdrutschsieg Joe Bidens aus. Umfragen zeigten einen deutlich größeren Vorsprung Bidens gegenüber Trump, als vor vier Jahren Clintons gegenüber Trump zu diesem Zeitpunkt. Plötzlich machte der Begriff "blaue Welle" die Runde, Joe Bidens Demokraten, die durch die blaue Farbe dargestellt werden, könnten nicht nur den Präsidenten, sondern sogar auch die Mehrheit in beiden Häusern, Senat und Kongress, stellen.

Das wäre eine Situation, die in der Regel zwei Jahre anhält (bis zu den mid-term elections). Es sind zwei Jahre, in denen die Demokraten viele ihrer Ideen umsetzen können, ohne dass die Opposition der Republikaner etwas dagegen tun kann. Das gibt es in den USA sehr häufig zu Beginn von Präsidentschaften.

Joe Biden hätte also die Möglichkeit, seine Versprechen vollständig umzusetzen. Es würde Steuererhöhungen für die "Reichen" sowie für Unternehmen geben, ein Konjunkturprogramm im Volumen von bis zu 5 Billionen USD würde verabschiedet. Der Gesundheitssektor würde wieder stärker an der Überzeugung der Demokraten ausgerichtet werden.

Das würde bedeuten, dass Unternehmen, die viel Gewinn machen, viele Steuern zahlen müssten. An wen denken Sie da? Ja, die Technologieunternehmen. So wurden in der letzten Oktoberwoche die Corona-Gewinner und Technologieaktien verkauft, gemeinsam mit den Aktien der Gesundheitsbranche. An der Wallstreet wurde das Ende der Wachstumsbranchen ausgerufen, weil die blaue Welle für Umverteilungen sorgen würde.

So wurde das Monatsende genutzt, um sich defensiv, also mit viel Cash, vor den Wahlen zu positionieren. Daran konnten auch herausragende Q-Zahlen der Tech-Unternehmen nichts ändern. Nun konnten die Turbulenzen beginnen.

Am Wochenende dämmerte es den Anlegern, dass nicht alles schlecht ist, wenn die blaue Welle kommt: Ein Konjunkturprogramm der Demokraten hat einen Schwerpunkt bei der Infrastruktur, also Brücken- und Straßenbau. Es würden also Unternehmen davon profitieren, die in den "alten" Branchen unterwegs sind. Weil dort seit langem kaum noch Wachstum zu erzielen ist, sind deren Aktien auf einem Bewertungsniveau, das man mit "value" bezeichnet. Hohe Dividenden im Verhältnis zur niedrigen Bewertung.

So schossen die Aktienmärkte am Montag in die Höhe, an der Spitze standen Value-Aktien. Technologieaktien, mit denen ich unser Heibel-Ticker Portfolio vollgestopft hatte, wurden zurückgelassen. Das setzte sich am Dienstag, am Wahltag, fort. Erst mit der Veröffentlichung der ersten Hochrechnungen, denen bald zu entnehmen war, dass die blaue Welle nicht mehr als ein demokratischer Traum war, änderte sich erneut die Stimmung an den Aktienmärkten.

Es zeichnete sich frühzeitig ab, dass der Senat in der Hand der Republikaner bleiben wird, der Kongress hingegen wird in der Hand der Demokraten bleiben. "Gridlock" nennen die Amerikaner das: Pattsituation. Wichtige Vorhaben des Präsidenten, egal ob er Trump oder Biden heißen wird, können nur mit Zustimmung beider Parteien umgesetzt werden. Ein Präsident Joe Biden wird also kein Konjunkturprogramm im Volumen von 5 Billionen umsetzen können, sondern einen Kompromiss mit den Republikanern suchen müssen. Er wird also keine Steuererhöhungen für Unternehmen und die Reichen umsetzen können, ohne mit den Republikanern einen Kompromiss zu finden.

Aus Sicht der Börse heißt das: Alles bleibt beim Alten.

Unternehmen lieben eine Pattsituation. Sie können sich auf die aktuelle Situation einstellen und konzentrieren sich auf ihr Geschäft. Je größer die Ungewissheit vor Änderungen in der Steuergesetzgebung desto größer der Risikoabschlag, den Anleger bei der Bewertung von Aktien ansetzen. Dieser Risikoabschlag ist nun also deutlich kleiner als noch in der Vorwoche angenommen wurde.

Und so korrigierten Anleger flugs ihren Fehler der Vorwoche, als sie Technologieaktien, die Aktien der Gesundheitsbranche und Coronagewinner, verkauft hatten. Nun schossen die Aktien der Unternehmen in die Höhe, die in der Vorwoche herausragende Q-Zahlen veröffentlicht hatten. Diese Reaktion dauerte den gesamten Mittwoch und Donnerstag. Der Fehler der Vorwoche wurde nun korrigiert.

Stand heute also: Pattsituation und noch immer kein neuer US-Präsident.

Joe Biden liegt derzeit vorn und allen Prognosen zufolge wird er wohl das Rennen machen. Noch-Präsident Trump zieht schon vor Gericht, um seine Wahlniederlage anzufechten. Die beste Erklärung für das Missverständnis, dem Donald Trump erlegen ist, habe ich auf Twitter gesehen: Er war wohl davon ausgegangen, dass "Präsidentenwahl" bedeutet, dass sein Volk seinen Präsidenten, also ihn, wählt. Schließlich ist doch nur er Präsident, und nicht Joe Biden.

Spaß beiseite, ich habe keine deutschsprachige Erklärung für die Einwände Donald Trumps gefunden. Hierzulande begnügt man sich damit, ihn als verrückt darzustellen. Tatsächlich jedoch haben die Demokraten in den vergangenen Monaten vier nennenswerte Änderungen im Wahlsystem erwirkt.

1. Briefwahlunterlagen sollen frankierte Rückumschläge beinhalten. Das war bislang nicht so, dieser Vorschlag wurde auch von den Republikanern unterstützt.

2. Briefwahlunterlagen sind gültig, wenn der Poststempel spätestens am Wahltag aufgebracht wurde. Nicht alle Briefe werden mit einem Poststempel versehen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber hier beginnt der Widerstand der Republikaner.

3. Die Unterschriftenprüfung wurde von den Demokraten als Pseudowissenschaft bezeichnet. Es wurden Verfahren eingeführt, um bei einer negativ ausgefallenen Unterschriftsprüfung den Wähler erneut zu kontaktieren und zu einer Korrektur zu bewegen. Bislang wurden entsprechende Briefwahlunterlagen einfach für ungültig erklärt.

4. Über die offiziellen Wahlhelfer hinaus haben die Demokraten erwirkt, dass auch Dritte, genannt Nachbarschaftshelfer, eingesetzt werden können, um Stimmzettel in eigenen Wahlurnen einzusammeln. Die Republikaner haben diese Änderung kritisiert, da sie dazu führe, dass gezielt Freunde abgeklappert würden, von denen man wisse, dass die "richtige" Partei gewählt werde.

Ich bin kein Jurist, aber grundsätzlich sind dies vier Punkte, die keine der beiden Parteien systematisch bevorteilen. Es handelt sich jedoch überwiegend um Vorschriften der einzelnen Bundesstaaten, es gibt also zu den vier Punkten je 50 verschiedene Regelungen. Das macht das Ganze unendlich komplex und im Einzelfall lässt sich da vielleicht ein juristischer Erfolg seitens Trump erzielen. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass Donald Trump mit seinen Klagen das Blatt noch wird wenden können.

Der Wille des Volkes ist subjektiv, nicht umsonst sind die Wahlkampfbudgets so gigantisch. Vor vier Jahren hat Donald Trump mit Hilfe von Cambridge Analytics Wähler mobilisiert, die von Hillary Clinton nicht erreicht wurden. Dieses mal hat Joe Biden Wähler mobilisiert, die von Donald Trump nicht erreicht wurden.

Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, und noch haben die Gerichte nicht gesprochen. Noch haben die Wahlmänner nicht ihre Stimme abgegeben und noch ist kein neuer Präsident im Amt. Dieser wird am 20. Januar in sein Amt eingeführt, egal was bis dahin noch an Turbulenzen, an Rechtsstreitigkeiten und an sonstigen Skandalen passieren wird. Und egal, wer am 20. Januar Präsident wird, er sieht sich einer Pattsituation gegenüber.

Somit ist aus Sicht der Börse das einzig Ungewisse noch die Geopolitik. Auch Joe Biden würde hart gegenüber China auftreten und auch Joe Biden würde den Nato-Partner Deutschland auffordern, zu seinem Bündnisversprechen (Wehretat) zu stehen. Der Tonfall würde sich jedoch ändern, überraschende Stimmungswechsel dürften ausbleiben und ein konstruktiver, vielleicht sogar kollegialer Tonfall zu diesen Themen in der Politik würde die Finanzmärkte beruhigen.

Entsprechend sind auch die China-Aktien bislang noch nicht von der Rallye ergriffen. Ja, alle Aktien sind in dieser Woche gestiegen, aber Aktien von US-Unternehmen mit einem starken Chinageschäft sind bislang unterproportional angestiegen. Dabei haben gerade diese Aktien in den vergangenen Jahren am stärksten gelitten.

Nachdem also zunächst Value-Aktien und dann Wachstumsaktien die Rallye dieser Woche angeheizt haben, dürfte die dritte Phase der Rallye durch China-Aktien angetrieben werden. Ich habe für unser Heibel-Ticker Portfolio gestern das US-Unternehmen mit der stärksten Vernetzung in China in unser Portfolio geholt.

Schauen wir mal, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

WOCHENPERFORMANCE DER WICHTIGSTEN INDIZES


INDIZES5.11.20Woche ΔΣ '20 Δ
Dow Jones28.399 7,4%-0,9%
DAX12.480 8,0%-5,8%
Nikkei24.325 5,9%2,8%
Shanghai A 3.471 2,7%9,0%
Euro/US-Dollar1,192,0%6,2%
Euro/Yen122,800,8%0,5%
10-Jahres-US-Anleihe0,83%-0,04-1,11
Umlaufrendite Dt-0,64%0,00-0,41
Feinunze Gold$1.953 3,8%29,1%
Fass Brent Öl$39,51 5,6%-42,6%
Kupfer6.748 0,8%8,7%
Baltic Dry Shipping1.194 -7,9%9,5%
Bitcoin15.522 15,2%112,9%



Dax in der Vorwoche -9%, diese Woche +9%. Eine Achterbahnfahrt. In den USA sieht es ähnlich aus.

Schauen wir uns nun die Entwicklung des Anlegersentiments näher an.




03. Sentiment: Größter Stimmungsanstieg seit Datenerhebung

Vor einer Woche noch zeigte das Anlegersentiment eine extreme Niedergeschlagenheit (-6,0), die für eine Bodenbildung typisch ist. Heute, nur eine Woche später, ist das Anlegersentiment auf +3,6 gesprungen, nah an die 4er-Marke, die extreme Partylaune signalisiert. Mit einer Wochenveränderung von +9,6%punkten haben wir diese Woche den größten Stimmungsumschwung gemessen, seit wir 2014 die Daten gemeinsam mit dem Handelsblatt erheben.

Den zweit- und drittgrößten Stimmungsanstieg gab es ... im November 2016. Am 7.11.2016, also direkt nach dem Überraschungssieg von Donald Trump, sprang das Anlegersentiment um 7,9%punkte nach oben. Es folgten drei Wochen der Zweifel daran, ob das denn wirklich gut sein kann, wenn ein Donald Trump Präsident ist. Die Stimmung pendelte um die Nulllinie. Dann folgte der Ausbruch an den Aktienmärkten nach oben, die Stimmung sprang in der letzten Novemberwoche um 8,5%punkte an. Der Dow Jones ist seither von 11.500 Punkte auf 28.390 Punkte angesprungen.

Selbstzufrieden oder verunsichert? Nun, man sollte meinen, dass Anleger bei einem gigantischen Kursanstieg im DAX zufrieden sind, doch dazu hat es nicht gereicht. Der Wert von 0 zeigt Neutralität, vielleicht als Verwirrung zu interpretieren. Zwar freut man sich über den Kursanstieg, versteht jedoch nicht, womit man ihn verdient hat.

Die Zukunftserwartung ist weiterhin bei bullischen +3,9, jedoch gegenüber der Vorwoche leicht zurückgegangen. Freute man sich vor einer Woche, dass diese Woche nun endlich Klarheit über die künftige Linie der US-Politik bringen würde, so ist ein Großteil der kurzfristig positiven Entwicklungen mit einem Kursplus von 8% im DAX nun schon eingepreist.

Doch nicht alle haben den Rückschlag der Vorwoche zum Einstieg genutzt. Der Wille war da, denn vor einer Woche war die Investitionsbereitschaft mit +4,5 so hoch wie zuletzt während dem Coronacrash. Doch diese Woche bleibt die Investitionsbereitschaft auf 3,8: viele Anleger haben die Chance verpasst, zu niedrigen Kursen der Vorwoche einzusteigen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt eine vergleichsweise neutrale Verhaltensweise. Die stark bullische Positionierung, die sich in der Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten über den Sommer gebildet hatte, wurde im Oktober so weit abgebaut, dass die Absicherungsgeschäfte überwogen. Dieser Überhang wurde nun in den vergangenen Tagen wiederum zurückgeführt. Bleibt festzuhalten: Nach starken Schwankungen sind Privatanleger nun neutral positioniert.

Ganz anders sieht es bei den Profis aus, die sich über die Eurex absichern. Vor einer Woche hatten wir das historisch höchste Put/Call-Verhältnis gesehen (4,8): Profis waren mit allem, was sie hatten, Long gegangen. Zu Recht, wie wir nach dem Kurssprung dieser Woche sehen.

Heute ist das Put/Call-Verhältnis auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr eingebrochen (0,4): die Long-Spekulationen wurden aufgelöst, jetzt sichern sich die Profis schon wieder gegen fallende Kurse ab.

Offensichtlich lagen professionelle Anleger vor einer Woche goldrichtig mit ihrer bullischen Positionierung. Bleibt jedoch abzuwarten, ob das für die heute Positionierung erneut gelten wird.

Das Put/Call-Verhältnis an der CBOE in den USA ist weiterhin sehr niedrig, zeigt also eine starke Absicherungsneigung für US-Investoren an. Pessimismus oder auch Skepsis dominieren dort. Das passt nicht so wirklich ins Bild, muss ich zugeben. Hmm, ich werde dort wohl mal tiefer einsteigen müssen, um die Datenermittlung besser zu verstehen.

Für den Anfang: Es gibt das Put/Call-Verhältnis für drei Bereiche: Zum einen für den Gesamtmarkt, bestehend aus ca. 3.500 Aktien des Wilshire 5000 Index. Zum Zweiten speziell für Aktien und zum Dritten für Indizes. Ich schaue meist auf den Wert für Aktien, doch der passt diese Woche nicht.

Fondsmanager haben ihre Investitionsquote diese Woche weiter verringert (-9%punkte auf 69%). Fondsmanager haben die Rallye dieser Woche also genutzt, um weitere Gewinne mitzunehmen. Hmm, das passt zur Skepsis, die ich beim obigen Put/Call-Verhältnis der CBOE nicht einordnen konnte.

Das Bulle/Bär-Verhältnis der US-Privatanleger zeigt mit +6,5% einen leichten Überhang der Bullen an. Leichte Zuversicht, nachdem in den Vorwochen die Bären dominierten.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 41% eine neutrale Verfassung an. Die Kursrallye dieser Woche hat aus technischer Sicht noch keine Übertreibung zutage gebracht, sondern war bislang lediglich die Korrektur des Ausverkaufs der Vorwoche.

Interpretation



Die US-Wahlen haben für eine Achterbahnfahrt gesorgt. Gleichzeitig springen die Zahlen der Corona-Infektionen in den USA und in Europa auf Rekordhöhen. Während wir in Europa schon weitreichende Coronamaßnahmen eingeführt haben, könnte in den USA ein weiteres Ansteigen der Zahlen dazu führen, dass die US-Amerikaner aus eigener Angst zu Hause bleiben und somit wirtschaftlich als auch epidemiologisch einen ähnlichen Effekt erzielen wie wir mit unserem Teil-Lockdown.

Also: die Blaue Welle in den USA ist ausgeblieben, die Pattsituation wird, gleich wie der nächste Präsident heißt, zu wenig Änderungen führen. Unternehmensergebnisse der vergangenen Wochen waren herausragend, "Analystenerwartungen" sollten umbenannt werden in "Analystenbefürchtungen". Corona droht jedoch die Zwischenerfolge des abgelaufenen Sommers zunichte zu machen und entsprechend glücklich sind Anleger über den Kurssprung der abgelaufenen Woche, gleichzeitig wächst jedoch langsam eine Skepsis darüber, wie die Geschäfte im nun laufenden vierten Quartal wohl sein werden.

Der heftige Stimmungsumschwung in Deutschland ist darauf zurückzuführen, dass zwischenzeitlich plötzlich konjunktursensible Aktien empfohlen wurden, denn ein gigantisches US-Konjunkturpaket hätte selbst die schlimmsten Coronafolgen aufgefangen. Außerdem leben wir in Deutschland nun im Teil-Lockdown und die Menschen sehen nun aus erster Hand, dass ein Großteil der Wirtschaft weiterläuft.

Das gigantische US-Konjunkturprogramm wird es nun doch nicht geben und so sorgen die guten Q-Zahlen vieler Unternehmen zwar zu einer Korrektur im Kursniveau (diverse Kurssprünge nach oben um über 10%), doch für die kommenden Monate wird man wieder stärker auf den Einfluss von Coronamaßnahmen auf die einzelnen Wirtschaftszweige achten müssen.

Skepsis aufgrund von Corona ist also durchaus nachvollziehbar.










04. Ausblick: Corona: Auswahl der richtigen Wachstumsaktien

Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

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- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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05. Leserfragen



Twitter ein super Unternehmen, das immer wieder enttäuscht

Mo, 02. November um 17:07 Uhr
Hallo Herr Heibel,

mit der Zahl an Quartalsberichten gestern sind Sie heute bestimmt mächtig im Stress. Ich habe gerade Ihr Update zu Facebook gelesen und natürlich auch den Kommentar bezüglich Twitter. Mir gefällt Twitter seit Jahren. Ich habe die Aktie auch nie verkauft. Allerdings kommen mir die Veröffentlichungen der Quartalsberichte jedesmal wie eine Episode aus "Täglich grüßt das Murmeltier" vor. Kaum ist die Aktie gestiegen, wird sie aus teilweise nachvollziehbaren Gründen wieder darniedergeprügelt. Das ist sehr frustrierend zumal ich nach wie vor and das Konzept glaube. Allerdings bin die Enttäuschungen langsam aber sicher satt. Hat sich mit dem aktuellen Q-Bericht etwas fundamental an Ihrer Einschätzung geändert? Ich möchte weiter an den Erfolg glauben, mir fehlt momenta dazu aber die Fantasie!

Herzlichen Dank und wie immer auch das obligatorische Lob an dieser Stelle. Die Vorfreude auf Ihre Freitagsemail ist seit Jahren ungebrochen. Weiter so!

Beste Grüße aus München
Michael

ANTWORT
Das Nutzerwachstum bei Twitter war dieses Mal schwach und Sie werden wissen, dass ich immer über die Probleme bei Twitter hinweg gesehen habe, solange das Nutzerwachstum passte. Der Gewinn lag mit 0,19 USD/Aktie deutlich über den erwarteten 0,14 USD/Aktie. Der Umsatz sprang um 14% auf 936 Mio. USD, ebenfalls deutlich über den erwarteten 777 Mio. USD. Aber das Nutzerwachstum (tägliche Nutzer DAU) wuchs „nur” um 29% auf 187 Mio., erwartet wurden 195 Mio.

Ich habe den Eindruck, dass auch die jüngste Diskussion um Forderungen nach einer Aufsicht über die Veröffentlichungen plötzlich eine unerwartete Richtung genommen haben. Twitter-CEO Jack Dorsey ist proaktiv und blockt auch mal Präsident Donald Trump und alles, was er für nicht ethisch einwandfrei hält.

Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat sich jedoch letzte Woche an die Politik gewendet: Bitte gebt uns (Social Media Unternehmen) klare Vorgaben, was wir zu blocken haben, und was nicht, forderte er. Damit hat er den Schwarzen Peter der Politik und somit der Gesellschaft zugespielt. Solange die Gesellschaft nicht klar definieren kann, was geblockt werden soll und was nicht, kann Facebook nicht umsetzen. Mit der populistischen Erklärung „Ich sehe mit bloßem Fuß, wenn ein Inhalt ethisch unpassend ist” lässt sich bei Milliarden Nutzern nicht arbeiten.

Unterm Strich ist Jack Dorsey nach wie vor Teilzeit-CEO (neben Square). Da mag er so gut sein, wie er will, Twitter ist aber nicht schnell genug. Und so habe ich den Eindruck, dass der Wettbewerb für Twitter, der vor drei Jahren noch nicht existent war, langsam stärker wird: Snap, Instagram, … Neue Kommunikationswege erobern neue Kunden und Twitter lässt somit Kunden liegen.

Noch ist Twitter in der Position, das Ruder herumzureißen (Marktführer), aber inzwischen würde ich behaupten, dass dies unter einem Teilzeit-CEO Dorsey nicht gelingen wird.



06. Update beobachteter Werte

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

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07. Übersicht HT-Portfolio

Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

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Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
www.heibel-ticker.de


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08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise

Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



09. An-/Ab-/Ummeldung

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