•   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien   29.11.: #Devon günstig zu haben, Ölpreisrückgang aufgrund Null-Covid-Politik Chinas könnte enden, sobald die Politik aufgeweicht wird. Das ist nun absehbar. bit.ly/RtX2jz #Börse #Aktien

Heibel-Ticker 22/46 - Wachstum in Zeiten hoher Inflation

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18.11.2022:



H E I B E L - T I C K E R    S T A N D A R D

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

17. Jahrgang - Ausgabe 46 (18.11.2022)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts221120.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Wachstum in Zeiten hoher Inflation
02.So tickt die Börse: Wachstumstitel schwer zu finden
 - Wachstumskriterien
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Sentiment: Risiko besteht an der Oberseite
 -
04.Ausblick: Wachstumskandidaten für den kommenden Aufschwung
05.Update beobachteter Werte
 Schwache Zahlen sind kein Grund zur Sorge
06.Leserfragen
07.Übersicht HT-Portfolio
08.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
09.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Wachstum in Zeiten hoher Inflation



Liebe Börsenfreunde,

Nach einer fulminanten Börsen-Vorwoche folgte diese Woche eine Seitwärtskonsolidierung, die den DAX immerhin um weitere 1,4% nach oben bewegte. In Kapitel 02 gehe ich kurz auf die wichtigsten Ereignisse dieser Woche ein.

Ausführlich habe ich mich in dieser Ausgabe mit Wachstumsaktien beschäftigt. Meine Kriterien, was Wachstumsaktien definiert, habe ich in Kapitel 02 dargelegt. Das Ergebnis meiner Recherche, insgesamt 36 Unternehmen, habe ich in Kapitel 04 vorgestellt. Die besten Kandidaten aus dieser Liste habe ich in unsere Einkaufsliste übernommen.

Im Tandem schaukeln internationale und heimische Investoren den DAX nach oben, wie Sie meiner Sentimentanalyse in Kapitel 03 entnehmen können. Das könnte sogar noch eine Weile so fortgesetzt werden.

Meine Updates zu unseren Portfoliotiteln lesen Sie in Kapitel 05. Die Berichtssaison ebbt ab, diese Woche gab es nur noch einmal Quartalszahlen, die jedoch einer unserer Aktien zu einem Kurssprung von 5% verholfen haben.

Die Leserfragen in Kapitel 06 beschäftigen sich heute mit der Aktualität von Datenquellen auf Finanzseiten im Internet, mit dem Bitcoin-ETC sowie mit einem Vergleich zwischen Palo Alto Networks und Check Point Software.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Wachstumstitel schwer zu finden



Die Aktienmärkte haben diese Woche keine nennenswerten Bewegungen unternommen. Der Kurssprung der Vorwoche als Reaktion auf die überraschend stark zurück gegangene Inflation in den USA wurde diese Woche durch eine Seitwärtsbewegung verdaut.

Weder der Raketeneinschlag in Polen noch die Streichung von 10.000 Jobs durch Amazon konnten die Märkte belasten. Donald Trump verkündete seine Präsidentschaftskandidatur für die Wahlen 2024. Die G20 haben, natürlich mit Ausnahme Russlands, unisono den Einmarsch Russlands in der Ukraine als Krieg tituliert und auf die negativen Folgen aufmerksam gemacht.

Ein Zeichen der Stärke senden die Aktienmärkte, indem sie Tiefschläge wie die Pleite der Kryptobörse FTX oder die Kommentare des US-Notenbankmitglieds James Bullard, das Zinsniveau müsse noch auf 5-7% ansteigen, wegsteckten, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Kryptomärkte nehmen die Aktienmärkte also wider Erwarten nicht in Sippenhaft. Und die Androhung weiterer Zinserhöhungen wird in der aktuelle Stimmungslage von den Anlegern einfach nicht geglaubt.

In der Seitwärtsbewegung dieser Woche konnten Versorger (+2%), allen voran Uniper mit +29%, Boden gut machen. Aber auch die Industrieaktien liefen gut, Siemens legte 6% zu, die ehemalige Tochter Infineon sogar 9% und Rheinmetall stieg um 8% an.

Vor dem Hintergrund der sich abschwächenden Angst vor Inflation hätte man eher einen Anstieg der Wachstumstitel erwartet als defensive Versorger mit hoher Dividendenrendite oder fundamental günstig bewerteten Industrieaktien. Doch da dies nicht der Fall war, schließe ich daraus, das diese Woche eine Konsolidierung der Gewinne der Vorwoche stattfand.

Fett rot waren hingegen insbesondere die Aktien der Gesundheitsbranche (-6%) mit Morphosys (-29%), der Shop Apotheke (-18%), Evotec (-13%) und Sartorius (-11%). Aber auch die Autobranche (-3%) war unter Druck mit Titeln wir Auto1 (-15%), Vitesco (-11%) und Continental (-9%). Es handelt sich bei diesen Titeln zu einem großen Teil um die Gewinner der Vorwoche.

Wachstumskriterien



Im Frühjahr haben wir den Dividendenbereich unseres Portfolios umgestellt und konnten seither eine überaus erfreuliche Entwicklung verzeichnen. Die Überarbeitung unseres Wachstumsbereiches gestaltete sich deutlich schwerer, da in Zeiten steigender Zinsen Wachstum grundsätzlich nicht beliebt ist.

2022-11-18-USBond-2Yr
Abbildung 1: Rendite der 2 Jahre laufenden US-Staatsanleihe


Insbesondere die kontinuierlich steigenden Renditen der US-Staatsanleihen haben Wachstumsaktien stark belastet. Im Sommer kam bereits die Hoffnung auf, die Zeit der steigenden Zinsen könne enden, doch die Inflation stieg wider Erwarten im Herbst nochmals an und zog die Rendite der 2 Jahre laufenden US-Staatsanleihe auf bis zu 4,72%.

Seit 10 Tagen gibt es erneut Anzeichen dafür, dass wir den Zenit der Inflation zumindest in den USA bereits hinter uns haben. Entsprechend sprangen gerade die ausgebombten Wachstumstitel an. In die diese Woche erfolgte Konsolidierung können wir nun nach geeigneten Kandidaten für unser Wachstumsportfolio schauen.

Eine entsprechende Einkaufsliste mit Titeln, die sich für die nun folgende Börsenphase besonders gut eignen könnten, führe ich bereits kontinuierlich seit September. Ich habe in dieser Woche nochmals eine umfangreiche Auswertung nach den von mir definierten Kriterien vorgenommen, um die besten Aktien für unseren Bedarf herauszufiltern. Dabei habe ich die folgenden Kriterien angelegt:

HT-Wachstum
Abbildung 2: Heibel-Ticker Wachstumskriterien


Ein Unternehmen kann sich auf zwei verschiedene Weisen als Wachstumsunternehmen für unser Heibel-Ticker Portfolio qualifizieren. Entweder es verfügt über ein profitables Wachstum, oder aber es verfügt über ein so starkes Wachstum, dass erwirtschaftete Verluste gerechtfertigt werden können.

Weg 1: In den Jahren 2022 bis 25 soll Analystenschätzungen zufolge sowohl das Umsatzwachstum als auch das Gewinnwachstum durchschnittlich über 15% liegen. Gleichzeitig darf das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht mehr als doppelt so groß sein wie die Wachstumsrate. Man nennt das auch PEG-Ratio, aus dem englischen Price / Earnings / Growth (Kurs / Gewinn / Wachstum).

Zunächst hatte ich mir 20% Wachstum gewünscht, doch da blieben kaum Unternehmen übrig. Es gibt immer mal Unternehmen, die aufgrund von Sondereffekten in einem Jahr ein hohes Wachstum ausweisen. Doch 15% als Durchschnitt sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn über einen Zeitraum von vier Jahren ist schon sehr selten zu finden.

Mit der PEG-Ratio stelle ich sicher, dass das Wachstum hoch genug ist, um bei der aktuellen Marktbewertung in absehbarer Zeit ein attraktives KGV zu erreichen. Attraktiv sind KGVs unter 20, da gibt es aber je nach Branche und Unternehmensreife große Unterschiede. Höhere KGVs müssen durch eine entsprechend hohe Wachstumsrate gerechtfertigt werden.

Weg 2: Es gibt junge Wachstumsunternehmen, die noch keinen Gewinn abwerfen. Dennoch gibt es darunter einige, die interessant sind, da sie mit großer Geschwindigkeit neue Märkte erobern, oder gar erst erschaffen. Natürlich möchten wir gerne frühzeitig bei den Giganten der Zukunft dabei sein, doch es ist schwer, einer Idee einen Wert zu geben.

An der Wallstreet hat sich die Rule of 40 etabliert: Unternehmen, deren Umsatzwachstum so groß ist, dass trotz einer Verlustmarge die Summe aus Wachstum und negativer Gewinnmarge noch immer über 40 liegt, dann wird die Rule of 40 erfüllt. Ein Unternehmen also, dass ein Umsatzwachstum von 60% hat, aber eine Gewinnmarge von -10%, kommt auf eine Ziffer von 50 und erfüllt also die Rule of 40.

Diese Regel war in Zeiten des Niedrigzinses sehr gefragt, denn Wachstum ließ sich günstig finanzieren und ein Gewinn in der fernen Zukunft wurde aufgrund des niedrigen Zinsniveaus bei der Unternehmensbewertung kaum abdiskontiert. Inzwischen liegt das Zinsniveau deutlich höher, Gewinne der Zukunft werden stärker abdiskontiert, sind heute also weniger Wert. Und ich erwarte nicht, dass die Inflation in den kommenden Jahren wieder in Richtung 0% oder auch nur deutlich unter 2% laufen wird. Daher habe ich diesen zweiten Weg bei er Auswertung nicht so stark gewichtet. Mir sind aufgrund der aktuellen Marktsituation Unternehmen lieber, die sich über den ersten Weg qualifizieren.

Im Ergebnis habe ich 5 Unternehmen aus der Schweiz, 4 aus Österreich, 4 aus Deutschland und 22 aus den USA näher angeschaut. Beim Blick ins Detail kamen reihenweise K.O.-Kriterien zutage, beispielsweise eine zu starke Abhängigkeit von China, oder aber ein zu starkes Engagement im Immobiliensektor, den ich vor dem Hintergrund steigender Finanzierungskosten als unattraktiv erachte. Erfreulicherweise haben eine Reihe von Unternehmen alle Prüfungen bestanden, die schon seit einigen Wochen zu meinen Favoriten gehören. Meine Einschätzungen zu den einzelnen qualifizierten Unternehmen lesen Sie in Kapitel 04.

Schauen wir nun zunächst einmal nach, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelt haben:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES17.11.22Woche ΔΣ '22 Δ
Dow Jones33.681 0,1%-7,3%
DAX14.432 1,2%-9,1%
Nikkei27.900 -1,3%-3,1%
Shanghai A 3.246 0,3%-14,9%
Euro/US-Dollar1,030,6%-8,7%
Euro/Yen144,911,1%10,8%
10-Jahres-US-Anleihe3,81%0,002,30
Umlaufrendite Dt2,06%0,022,34
Feinunze Gold$1.754 -0,3%-3,9%
Fass Brent Öl$86,37 -10,8%9,6%
Kupfer$8.136 -4,0%-16,0%
Baltic Dry Shipping$1.228 -11,7%-44,6%
Bitcoin$16.582 -2,0%-64,7%








03. Sentiment: Risiko besteht an der Oberseite



stimmungsumfrage Um 1,4% ist der DAX diese Woche angestiegen. Nach dem Kurssprung der Vorwoche sieht diese Bewegung schon fast wie eine Seitwärtsbewegung aus. "...unsere Umfrageteilnehmer sind voll investiert. Weitere Kursimpulse im DAX können in den kommenden Tagen nur noch durch ausländische Investoren kommen..." schrieb ich in der Sentiment-Analyse vor einer Woche.

Tatsächlich zeigt die monatliche Sentimentumfrage von Merrill Lynch genau das: Deutsche Aktien sind bei internationalen Anlegern beliebt, nachdem sich Biden und Xi auf dem G20 angenähert haben, Scholz einen China-Besuch absolvierte und die Angst vor einer schweren Rezession etwas abnimmt. Die Exportnation Deutschland profitiert wie kein anderes Land von diesen Entwicklungen und internationale Anleger wollen daran partizipieren.

Die heimischen Anleger haben in das Kursfeuerwerk hinein ihre Depotbestände reduziert, Gewinne mitgenommen oder Positionen, die bereits das ganze Jahr unter Wasser waren, mit erträglichem Verlust rausgeworfen. Zumindest zeigt mein animusX-Indikator einen starken Rückgang der Investitionsquote in dieser Woche an.

Das Anlegersentiment ist nach einem Jahreshöchstwert von 4,7% in der Vorwoche auf 2,3% zurück gefallen. Trotz steigender Kurse ist die Laune schlechter geworden. Viele Anleger scheinen sich zu fragen, ob sie zu früh verkauft haben.

Immerhin ist die Verunsicherung, die seit der zweiten Woche dieses Jahres ununterbrochen bestand, diese Woche erstmals verschwunden. Der Wert von +0,6% deutet zwar noch nicht auf eine nennenswerte Selbstzufriedenheit, dennoch ist der erstmals positive Wert bemerkenswert.

Für die kommenden Monate sind sich Anleger uneins, wie es weitergehen könnte. Die Zukunftserwartung von +0,1% zeigt ein Gleichgewicht zwischen Bullen und Bären.

Nachdem diese Woche also Positionen versilbert wurden, kommen erste Zweifel auf, ob dies zu früh war. Denn die Investitionsbereitschaft ist auf +2,9% angesprungen (Vorwoche +1,6%). Offensichtlich warten viele Anleger nun auf eine Gelegenheit, ihre frischen Cashreserven wieder in den Markt zu geben.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist auf -15 gefallen. So stark wurden Absicherungen zuletzt im August nachgefragt, es folgt nach der Sommererholung ein Ausverkauf im DAX von 13.800 auf 12.100 Punkte, -12%. Davor müssen wir bis zum April 2021 zurückgehen, um einen vergleichbar negativen Wert im Euwax-Sentiment zu finden. Damals war der DAX über 15.200 Punkte gesprungen und lief dann bis zum November seitwärts, bevor der Bärenmarkt begann, der uns im gesamten Jahr 2022 in Atem hielt.

Daraus können wir nun vielleicht ablesen, dass die Kurse nicht mehr so leicht weiter nach oben laufen könnten. Doch das Timing für einen Ausverkauf lässt sich leider nicht ableiten.

Das Put/Call-Verhältnis der Eurex, über die sich die institutionellen Anleger absichern, ist auf 2,0 gestiegen und zeigt ebenfalls starke Absicherungskäufe (Put-Käufe) an.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE hingegen ist rückläufig, zeigt also einen zunehmenden Risikoappetit der US-Anleger an. Dies spiegelt sich auch in der Investitionsquote der US-Fondsanleger wider, die auf 65% und damit den höchsten Wert seit August gestiegen ist.

Die Bulle/Bär-Rate ist auf 7% gestiegen. 40% Bären stehen 33% Bullen gegenüber. Auffällig ist der niedrige Anteil der neutral eingestellten Anleger (26%). Es hat den Anschein, jeder habe eine feste Meinung. Die Polarisierung ist groß, was normalerweise als Zündstoff für eine heftige Bewegung in die eine oder andere Richtung gesehen werden kann.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit einem Wert von 62% moderate Gier an.

Interpretation



stimmung_neutral Heimische und internationale Anleger können den DAX im Tandem nach oben drücken. Diese Woche hat der heimische Investor mal eine Pause eingelegt, doch die Fahrt gen Norden setzte sich durch die internationalen Anleger fort. Der Umstand, dass diese Woche insbesondere die internationalen Anleger aktiv waren, ist übrigens auch an der Wechselkursentwicklung ablesbar: Der Euro hat diese Woche gegenüber dem US-Dollar um 0,7% zugelegt.

Nun haben wir wieder einige heimische Anleger, die ihren Cashbestand hochgefahren haben und auf Gelegenheiten warten. Gelegenheiten könnten sich ergeben, wenn einzelne Aktien ausverkauft werden, während andere steigen. Diese Woche sind ja überwiegend sowohl die Aktien einiger Versorger als auch einige Rohstoffunternehmen gefallen. Wer noch immer Angst vor einer Rezession hat, der kann dort nun zugreifen.

Internationale Anleger haben insbesondere die Aktien der internationalen Unternehmen nach oben getrieben: Siemens, MTU Aero und Infineon.

Mag sein, dass der nächste Anstieg durch heimische Anleger getrieben wird, die Versorger kaufen, während internationale Anleger sich erst einmal zurücklehnen. Aber das ist Spekulation, die hier nichts zu suchen hat. Hier zeigen wir im Rahmen der Sentimentanalyse, dass eine Korrektur, so sie denn eintreten sollte, frühzeitig von heimischen Anlegern gekauft werden dürfte. Der DAX ist nach unten also derzeit gut abgesichert. Und das nach nur einer Woche "Seitwärtskonsolidierung".

Ich bleibe also bei meiner Aussage von vor zwei Wochen: Das Risiko liegt auf der Oberseite. Wenn es wider Erwarten nicht mehr zu einem Rücksetzer kommt, laufen viele Anleger den Kursen hinterher. Man sieht die Aktien, die man eigentlich kaufen wollte, immer höher steigen, ohne dass man davon profitiert. Irgendwann werden diese Anleger dann zugreifen und für einen weiteren Aufwärtsdruck sorgen.

Negative Meldungen können jederzeit das gesamte Bild auf den Kopf stellen. Doch aktuell wird schon eine sehr negative Meldung benötigt, um den DAX einbrechen zu lassen. Auf der anderen Seite reichen moderat positive Meldungen, um den DAX weiter steigen zu lassen.










04. Ausblick: Wachstumskandidaten für den kommenden Aufschwung



Der Ausblick bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

Hier im Heibel-Ticker Standard erhalten Sie überwiegend vergangenheitsbezogene Erklärungen von mir. Detaillierte Analysen und Einschätzungen über die künftige Börsenentwicklung gibt es nur im kostenpflichtigen Heibel-Ticker PLUS. Das Angebot für die zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS baue ich kontinuierlich weiter aus und komme dabei insbesondere den Wünschen meiner Kunden nach. Inzwischen bietet das Heibel-Ticker PLUS Abonnement folgende Zusätze:

INTERNET: Kundenbereich

- täglich aktuelle Einschätzungen zu den Meldungen, die unsere offenen Positionen betreffen

- einen Chart für jede offene Position, um die Kurssituation schneller zu erfassen

- die Möglichkeit, nur die 10 neuesten Kommentare zu den offenen Positionen anzeigen zu lassen.

- Sie können sich aus den empfohlenen Werten Ihr eigenes Musterportfolio zusammenstellen, um gezielter und schneller die für Sie relevanten Neuigkeiten zu sehen.

Weiterhin erhalten meine Kunden eine übersichtliche Tabelle über alle offenen Positionen mit der jeweiligen Wochenperformance sowie Performance seit Empfehlung und mit einer Übersicht über die anstehenden Aktivitäten wie Stopp Loss nachziehen oder verkaufen bzw. kaufen.

Für die besonders aktiven Anleger unter Ihnen biete ich an, die unterwöchigen Updates direkt per E-Mail an Sie zu senden und ich benachrichtige Sie im Falle von Aktionsempfehlungen (Kauf oder Verkauf) direkt per SMS auf Ihr Handy. Dabei handelt es sich um einen Zusatzdienst (Express!), den ich mit 6,25 € pro Monat berechne. Keine Angst, sämtliche Updates befinden sich natürlich dann auch nochmals in der Freitagsausgabe für die normalen PLUS-Kunden.

Den Reaktionen meiner Kunden entnehme ich, dass der Heibel-Ticker PLUS die Bedürfnisse von Anlegern gezielt und verständlich sowie fundiert und erfolgreich befriedigt. Schauen Sie sich das neue Angebot einmal mit einem Schnupperangebot (6 Wochen zu 20 €) an. Es würde mich freuen, wenn ich Sie als neuen Abonnenten gewinnen kann.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis für sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stelle ich den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

https://www.heibel-ticker.de/customer/new



05. Update beobachteter Werte



Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

Dieses Kapitel bleibt den Heibel-Ticker PLUS-Abonnenten vorbehalten.

In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

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06. Leserfragen



Vielen Dank für Ihre zahlreichen Fragen! Allerdings erhalte ich zu viele Leserfragen, als dass ich alle individuell beantworten könnte. Wenn ich eine Frage beantworte, dann möchte ich das fundiert und hilfreich machen.

Ich bitte daher um Ihr Verständnis, wenn ich wie folgt vorgehe. Sie profitieren davon wie die anderen 25.000 Heibel-Ticker Leser:

1. Fragen zu administrativen Themen (Abo, E-Mail-Zustellung, interner PLUS-Bereich …) werden natürlich stets binnen kurzer Zeit beantwortet.

2. Fragen zu Aktien aus unserem Portfolio werden inhaltlich in das nächste Update zum entsprechenden Portfoliotitel eingearbeitet, sofern für die Allgemeinheit von Interesse.

3. Die wichtigsten Fragen zu allgemeinen Börsenthemen sowie zu Einzeltiteln werde ich im Heibel-Ticker beantworten.

Mit dieser Vorgehensweise hoffe ich, wieder mehr Zeit für die Recherche von Themen zu haben, die ich für wichtig halte und überzeugt bin, dass dies vielen Lesern meines Börsenbriefs Mehrwert bietet.

Leider war es in der Vergangenheit teilweise so, dass ich mehr Zeit in die Recherche für individuelle Fragen gesteckt habe und Zeit für die Analyse von Aktien und das Ausarbeiten von neuen Empfehlungen fehlt. Das ist jedoch den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS gegenüber unfair, denn es darf erwartet werden, dass ich meine Energie dahingehend einsetze, für alle Abonnenten relevante Themen auszuarbeiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis :-)

Aktualität von Datenquellen


Hallo Herr Heibel,

als Datenquelle für Langfrist Wachstum und Gewinn pro Aktie benutze ich üblicherweise Finanzen.net oder Finance.yahoo.

Ich habe gesehen, dass Sie üblicherweise die comdirekt [K] Plattform nutzen.

Wissen Sie aus Erfahrung wie oft die Daten auf diesen Plattformen aktualisiert werden? Ist es Q-weise?

Würde mich interessieren, um zu wissen, wie oft ich meine Kalkulationen anpassen muss 😉

Danke!

Vg Fabian aus Traunstein

ANTWORT
Täglich :-(.

Je nachdem, welche Zahlen Sie interessieren, gehen unterschiedliche Quellen ein. Für die von Ihnen genutzten Wachstums- und Gewinnaussichten - ich gehe davon aus, dass Sie die Aussichten meinen - gibt es täglich neue und angepasste Analystenschätzungen, die nach Veröffentlichung in die Datenbank eingegeben werden und entsprechende Ziffern/ Durchschnittswerte beeinflussen.

Wann genau Analysten ihre Einschätzungen überarbeiten, ist leider nicht bekannt.


Bitcoin ETC


Hallo Herr Heibel,

Meine Bitcoin Anlage ist diese Adresse: Underlying Tracker ETC Issuance GmbH 2020-open end auf BTC, DE 000A27Z304 Anlagewährung in USD. Wurde damals von Ihnen als Anlagemöglichkeit erwähnt. Soviel ich weiss wird Dollar-Anlage mit Bitcoin verglichen. Geht Bitcoin rauf, geht auch Dollar-
Anlage rauf.

Frage:Wie sicher ist diese Adresse und wenn ja, würde ich noch etwas investieren da ich um $30 eingestiegen bin. Momentaner Kurs ca $17.- Da ich bei Krypto-Wärungen keine Ahnung habe, aber Ihre Einschätzung teile,das der Bitcoin sich wieder erholt,(wie auch andere Titel Ihrer Einschätzungen) würde ich noch etwas $ riskieren.

Es würde mich freuen wenn sie bei Gelegenheit diesen Titel beurteilen könnten. Ansonsten freue ich mich auf jedes Wochenende Ihren fundierten Börsenbrief zu lesen.

Mit bestem Dank für ihre Bemühungen grüsst
Ruedi aus Einsiedel, Schweiz.

ANTWORT
Die Kryptowelt ist noch immer nicht reguliert. Ich habe Ihnen daher eine Broker herausgesucht, der sich den deutschen Bankenregulierungen unterworfen hat. Ihre Bitcoins bei Bitwala/ Nuri waren sicher und konnten von Ihnen trotz der Insolvenz des Unternehmens problemlos versilbert oder auf ein anderes Wallet transferiert werden.

Den Bitcoin ETC habe ich empfohlen, weil er zu 100% mit echten Bitcoins hinterlegt ist. Der Betreiber, ETC Issuance GmbH, hat sich ebenfalls dem deutschen Recht unterworfen. Sie können also jederzeit Ihre in diesem ETC befindlichen Bitcoins an ein Wallet liefern lassen, oder aber ihre Anteile verkaufen. Die Bitcoins dürften meinen Recherchen zufolge nicht verloren gehen, auch wenn die Kryptowelt vollständig kollabiert.

Der Unterschied zur BitBox02, die ich vorgezogen habe, ist, dass die Finanzmärkte in turbulenten Zeiten vorübergehend geschlossen werden können, oder aber dass der Handel vorübergehend beeinträchtigt sein kann. In der großen Finanzkrise 2008 haben einige Emittenten den Handel der von ihnen emittierten Papiere temporär eingestellt, Sie mussten damals bis zu 2 Monate warten, bis Sie über Ihre Anteile wieder verfügen konnten.

Grundsätzlich vergleiche ich die Zerstörung der Kryptowelt mit dem Platzen der Internetblase 2000 bis 2003. Damals dauerte es drei Jahre und am Ende blieb nur ein gutes Dutzend Internetunternehmen übrig, bspw. Amazon und Google. Die Kryptowelt besteht aus dem Bitcoin als einzige Währungsalternative der Kryptowelt und über eintausend Unternehmensideen, genannt Token oder ähnlich. Ich gehe davon aus, dass der Bitcoin auch in drei Jahren noch existieren wird. Doch bei den tausenden anderen Kryptoangeboten, inklusive Cardano und auch Ethereum, bin ich mir nicht ganz so sicher.

Leider wird der Bitcoin mit den anderen Kryptoangeboten in einen Topf geworfen und wann immer ein Token kaputt geht, wird der Bitcoin ebenfalls ausverkauft. Ich will also nicht ausschließen, dass der Bitcoin noch deutlich tiefer gehen kann. Aktuell bei 17.000 USD kann es durchaus auch noch unter 10.000 USD, vielleicht sogar unter 7.000 USD gehen. Ich habe daher keine Eile, noch ein wenig Bitcoin nachzukaufen.


Palo Alto Networks oder Check Point Software


Sehr geehrter Herr Heibel,

Schon lange folge ich Ihrem Börsenbrief und finde Ihre Analysen sehr treffsicher und zutreffend.

Heute habe ich eine Frage zu Checkpoint Software (CHKP) und Palo Alto Networks (PANW). Sicherheitssoftware ist meines Erachtens ein langfristiger Trend, auf den ich gerne setzen möchte. Wegen Ihrer überragenden Bedeutung für Privatpersonen und Unternehmen, aber auch befeuert durch z.B. die Ukrainekrise, sollte die Branche langfristig zu den Gewinnern gehören.

Ich denke, Sie sehen das ähnlich, denn Sie sehen Palo Alto Networks (PANW) positiv. In Zeiten von steigenden Zinsen sind m.E. Unternehmen, die Verluste erwirtschaften, nicht mehr vorteilhaft. Im Folgenden beziehe ich mich auf die Jahresabschllüsse 2021 und eher. PANW erzielte in den letzten sieben Jahren, mit einer Ausnahme (2019), immer einen positiven FCF, was darauf hindeutet, dass sie in Wahrheit profitabel sind. Auf der anderen Seite hat CHKP in den letzten 9 Jahren über 40% Gewinn nach Steuern vom Umsatz, hatte immer positiven und in absoluten Beträgen höheren FCF als PANW.
CHKP hat nicht so hohe Wachstumszahlen wie PANW (lediglich ca 7% gegenüber 32% in den letzten Jahren).

Dafür jedoch hat CHKP 55% Eigenkapital an der Bilanzsumme (PANW 2%!). CHKP ist schuldenfrei und hat sein EK in Cash auf dem Konto liegen. PANW ist, wenn auch nur leicht, verschuldet. Wenn wir eventuell auf eine Rezession zumarschieren, ist Resilienz im wahrsten Sinne überlebenswichtig. Vergleiche ich die Marktkapitalisierung, ist PANW mit ca. 48 Mrd. € bewertet und CHKP mit nur 16 Mrd. €.

Können Sie mir bitte helfen zu klären, warum die Bewertung der Börse so unterschiedlich ausfällt? Welche der beiden soll ich kaufen?

Vielen Dank im Voraus.
Ihr Ulrich aus Mühlacker

ANTWORT
Für Palo Alto wird für die kommenden fünf Jahre ein durchschnittliches Gewinnwachstum von 25% p.a. erwartet, bei Check Point Software nur 7%. Während Check Point Software die dezentral genutzten IT-Geräte dezentral absichert, hat Palo Alto die Sicherheit in eine Cloud verlegt. Das lässt sich viel besser skalieren, wie man sieht. Daher ist Palo Alto so viel höher bewertet.

Mir gefällt Palo Alto, das Unternehmen, sehr gut, doch die Aktie ist mir zu teuer. Ich würde mir einen weiteren Kursrückgang wünschen :-).




07. Übersicht HT-Portfolio



Bitte beachten Sie auch den Kundenbereich auf meiner Internetseite unter www.heibel-ticker.de. Dort finden Sie aktuelle Charts mit meinen jeweils aktualisierten Einschätzungen.

==========

Im Wochenverlauf habe ich zu mehreren Titeln Anmerkungen im Kundenbereich der Webseiten verfasst.

Die tabellarische Übersicht bleibt den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten.

Die dritte Spalte zeigt die Schlusskurse von Donnerstagabend. Unter „Woche“ steht die Veränderung im Vergleich zur Vorwoche. Unter „2014“ steht das Ergebnis der Position seit Jahresbeginn bzw. seit Aufnahme ins Portfolio. Unter „Anteil“ finden Sie den Anteil der jeweiligen Position am Gesamtdepot.

Unter ! steht zur Information meine Grundtendenz:
Kbei Gelegenheit Kaufen, 
NKNachkaufen 
HHalten, 
Vbei Gelegenheit Verkaufen, 
TVTeilverkauf, also nicht die ganze Position 
VLVerkaufslimit, bei überschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
SLStopp Loss, bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses sollte verkauft werden 
TSTrailing Stopp, wie SL, nur dass das Limit kontinuierlich nachgezogen wird 



Die „Gelegenheit“ zum Kaufen oder Verkaufen wird sodann kurzfristig von mir per Update an Sie bekanntgegeben.

Ich habe diese Spalte „!" insbesondere für neue Kunden vorgesehen, die zu einem späteren Zeitpunkt wissen wollen, ob ich die Position noch zukaufen würde, wenn ich beispielsweise darin nicht schon voll investiert wäre. Zukaufen würde ich jeweils jedoch niemals zu Höchstkursen, sondern stets nur nach kurzfristigen Kursrückschlägen von mindestens 5-7%.

Kauffolge: Je spekulativer, desto aggressiver würde ich kaufen und verkaufen. Derzeit verwende ich die folgenden Schritte:

Value Positionen in drei Schritten aufbauen: 25%-25%-50%,

Spekulative und alternative Positionen in zwei Schrittenaufbauen: 50%-50%,

Tradingpositionen ganz oder gar nicht: 100%.

Stopp Loss Limits, Verkaufslimits und ähnliche Aktionsmarken verwalte ich aktiv in meinem System und ändere ich unter der Woche mehrfach, fast täglich. Eine Veröffentlichung der entsprechenden Limits ist in der Regel nicht sinnvoll, allenfalls Stopp Loss Marken werde ich bisweilen im Text bekanntgeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, aber ohne eine kleine Einnahmequelle kann ich diesen Dienst nicht aufrecht erhalten.

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In Deutschland gibt es kaum einen anderen, der die Hintergründe der Aktienmärkte so messerscharf von dem täglichen Medienrummel trennen kann, wie der Autor des Heibel-Tickers Stephan Heibel.

Von seinen Fähigkeiten, komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen, können Sie sich mit diesem Heibel-Ticker Standard überzeugen. Wenn Sie allerdings seine Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfahren möchten, dann sollten Sie sich einmal um den Heibel-Ticker PLUS kümmern.

Für eine Jahresgebühr von 150 Euro erhalten Sie ein Jahresabonnement sowie einen Vorzugspreis auf sämtliche Sonderanalysen, die in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Viele Sonderanalysen stellen wir den Heibel-Ticker PLUS Kunden sogar kostenfrei zur Verfügung.

Falls Ihnen ein Jahr zu lang erscheint, dann können Sie den Heibel-Ticker PLUS auch zunächst für ein halbes- oder viertel Jahr bestellen. Oder bestellen Sie einfach das Schnupperabo zu 20 € für 6 Wochen.

Geben Sie bitte den folgenden Link in Ihren Browser ein und bestellen Sie unter

https://www.heibel-ticker.de/customer/new

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Eine erfolgreiche Börsenwoche,
take share

Stephan Heibel
Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

www.heibel-ticker.de


mailto:info/at/heibel-ticker/./de



08. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

Die Inhalte des Heibel-Tickers spiegeln unsere Meinung wider. Sie stellen keine Beratung, schon gar keine Anlageempfehlungen dar.

Die Börse ist ein komplexes Gebilde mit eigenen Regeln. Anlageentscheidungen sollten nur von Anlegern mit entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen vorgenommen werden. Anleger, die kein tiefgreifendes Know-how über die Börse besitzen, sollten unbedingt vor einer Anlageentscheidung die eigene Hausbank oder einen Vermögensverwalter konsultieren.

Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



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