Heibel-Ticker 23/14 - Strategie für Zykliker versus Nicht-Zykliker sowie Tech-Aktien

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07.04.2023:



H E I B E L - T I C K E R    F R E E

B Ö R S E N B R I E F

- Einfach einen Tick besser -



DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428

18. Jahrgang - Ausgabe 14 (07.04.2023)
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



Die PDF-Version dieser Ausgabe steht Ihnen ab sofort im Archiv sowie unter dem folgenden Link zur Verfügung: https://www.heibel-ticker.de/downloads/hts230409.pdf



Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

01.Info-Kicker: Versöhnlicher Monatsausklang gefolgt von moderater Verschnaufpause
02.So tickt die Börse: Positive und negative Entwicklungen halten sich die Waage
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
03.Ausblick: Strategie für Zykliker versus Nicht-Zykliker sowie Tech-Aktien
04.Update beobachteter Werte
 OPEC+ reduziert tägliche Ölfördermenge
 Überzeugung versus Disziplin -> Teilverkauf
05.Leserfragen
06.Übersicht HT-Portfolio
07.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
08.An-/Ab-/Ummeldung



01. Info-Kicker: Versöhnlicher Monatsausklang gefolgt von moderater Verschnaufpause



Liebe Börsenfreunde,

Seit Mitte März hat der DAX um 7% zugelegt ... obwohl die Bankkrise doch die USA und die ganze Welt in Atem hielt. Mit einem neuen Jahreshoch in dieser Woche endete die Rallye vorerst. Im heutigen Kapitel 02 zeige ich, welche Entwicklungen zum Ende der Rallye geführt haben.

Das Sentimentkapitel fällt heute aus, ich werde es Anfang nächster Woche an die Heibel-Ticker PLUS Kunden nachliefern.

Der heutige Ausblick in Kapitel 03 beschäftigt sich mit der bisherigen und künftig zu erwartenden unterschiedlichen Entwicklung von Zyklikern und nicht-Zyklikern, sowie mit einem gesunden Ansatz, um sich Tech-Aktien wieder zu nähern.

Diese Woche habe ich zwei Updates zum Ölmarkt geschrieben, wir haben eine unserer Ölpositionen reduziert. Die Details dazu lesen Sie in Kapitel 04.

Die beiden heutigen Leserfragen beschäftigen sich mit Tagesgeld und Alternativen zu unserer Bundesanleihe, sowie mit Alternativen zum Xetra Gold.

Natürlich gibt es in Kapitel 06 die tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Osterfest, viel Spaß beim Eiersuchen und schöne Tage im Kreise Ihrer Lieben.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




02. So tickt die Börse: Positive und negative Entwicklungen halten sich die Waage



Um 7% ist der DAX seit den Turbulenzen im Banksektor angesprungen. Wir konnten das Cash in unserem Heibel-Ticker Portfolio pünktlich zum Tiefstand vollständig einsetzen und haben somit die Rallye der vergangenen drei Wochen voll genossen. Wie vermutet weitete sich die Pleite der SVB nicht auf die gesamte Branche und auch nicht auf die gesamte Welt aus, sondern konnte auf einige wenige Opfer reduziert werden. Als - aus Börsensicht - angenehmen Nebeneffekt haben die Notenbanken ihre Zinsanhebungsgeschwindigkeit gedrosselt. Die zuvor schrumpfenden Notenbankbilanzen der EZB und Fed wachsen wieder.

Der Jubel an den Finanzmärkten ist gedämpft, denn man kann ja nicht zugeben,, dass Bankpleiten positiv für die Aktienmärkte sind. Die UBS kann ja nicht zugeben, dass sie ein Jahrhundertschnäppchen mit der Übernahme der Credit Suisse gemacht hat. Nein, man gibt sich devot und einsichtig, aber selbstbewusst.

So kletterte der DAX bis zum Dienstag dieser Woche auf ein Jahreshoch bei 15.730 Punkte, bevor die Rallye an Fahrt verlor. Seither melden sich die Skeptiker zu Wort.

So hat die OPEC+ am Wochenende angekündigt, die tägliche Ölfördermenge ab Mai deutlich zu reduzieren (siehe Updates). Der Ölpreis sprang kräftig an (+6,4%), doch auf den zweiten Blick lösten die angegebenen Gründe Sorgen bei den Börsianern aus. Man wolle nämlich der schwachen Nachfrage in einer erwarteten schwachen Konjunktur mit der Förderkürzung zuvor kommen, um den Ölpreis stabil zu halten. Die Message dieser Begründung lautet: Es wird eine Konjunkturschwäche erwartet.

Die Rallye seit Mitte März war eine Erleichterungsrallye in Folge der eingedämmten Bankkrise. Nach Ostern werden dann wieder Quartalszahlen veröffentlicht, traditionell starten die Banken. Und die damit einhergehenden Analystenkonferenzen könnten dann dazu genutzt werden, die Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf zu dämpfen.

Parallel dazu gibt es nun immer mehr Veröffentlichungen, in denen vorgerechnet wird, dass wir auf einen Immobiliencrash zulaufen. Insbesondere Gewerbeimmobilien, die in den USA vorwiegend von mittelgroßen Banken finanziert werden, seien bereits wertmäßig unter Wasser und würden von den Eigentümern nur durchgezogen werden, in der Hoffnung, dass sich die Lage bald wieder normalisiere. Denn wie sich nun herausstellt, war Heimarbeit nicht nur eine Corona-Erscheinung, sondern eine nachhaltige Änderung unserer Gesellschaft. Büros stehen die meiste Zeit in der Woche leer.

Der schnellste Zinsanstieg der Geschichte führt also zu einem Anstieg der Belastung für die Eigentümer von finanzierten Gewerbeimmobilien. Gleichzeitig sinkt der Bedarf wegen der Heimarbeit und die mittelgroßen Banken, die das Ganze finanzieren, unterliegen nur noch sehr laschen Vorschriften. Hier braut sich eine Krise zusammen, die mit der Immobilienkrise 2007 bis 2009 verglichen wird.

Vor diesem Hintergrund ist das Wochenminus im DAX von -0,2% eher niedlich. Das liegt jedoch daran, dass es auch handfeste Gründe für eine positive Entwicklung gibt. Dazu zählt nicht zuletzt auch die heutige Meldung, dass die Ukraine im Falle eines erfolgreichen Vormarsches bis zur Krim zu Friedensverhandlungen bereit sein könnte, in denen die Krim Verhandlungsmasse darstellt.

Dazu zählt auch der Umstand, dass die Notenbanken vielleicht früher mit ihren Zinsanhebungen aufhören müssen als gedacht, weil die Bankkrise zu einer drastischen Verknappung der Kredite führte, was sich zusätzlich inflationshemmend auswirkt.

Und in diese widersprüchlichen Entwicklungen gesellt sich ChatGPT, die künstliche Sprachintelligenz von OpenAI, die nicht den Arbeiter überflüssig zu machen droht, sondern den Manager. Sorgte die industrielle Revolution vor dreihundert Jahren noch für Ängste in der Arbeiterbevölkerung, so sorgt die KI nun für Ängste im Management und bei Bürokräften.

Ein neues Berufsbild entsteht: KI-Prompter - jemand, der die richtigen Fragen für die KI formulieren kann. Manager, die das können, brauchen künftig weniger Mitarbeiter. Manager, die das nicht können, werden vermutlich selber unter die Räder geraten.

Vor wenigen Wochen noch diskutierten wir darüber, dass die Leitzinsen so hoch steigen müssen, dass die Vollbeschäftigung (Arbeitslosigkeit unter 4%-5%) beendet wird. Ich gehe davon aus, dass es nicht lange dauern wird, bis Unternehmen "überraschend viele" Mitarbeiter freisetzen. Natürlich wird das zunächst in den USA geschehen, erst mit deutlicher Verzögerung in Deutschland. Doch die KI bringt Bewegung in den Arbeitsmarkt, die bei vielen Sorgenfalten auf die Stirn zaubern wird.

Tempora mutantur et nos mutamur in illis (die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen). In Kapitel 04 gehe ich näher darauf ein, was diese Entwicklung für die Aktienmärkte bedeutet und wie wir uns positionieren.

Schauen wir zunächst mal auf die Wochenänderung der wichtigsten Indizes:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES5.4.23Woche ΔΣ '23 Δ
DAX15.598 -0,2%12,0%
S&P 5004.090 0,1%6,5%
Nikkei27.473 -2,0%5,3%
Shanghai A 3.472 1,2%7,2%
Euro/US-Dollar1,090,6%2,0%
Euro/Yen143,83-0,3%2,5%
10-Jahres-US-Anleihe3,29%-0,22-0,59
Umlaufrendite Dt2,14%-0,25-0,32
Feinunze Gold$2.011 1,7%10,3%
Fass Brent Öl$85,04 6,6%1,7%
Kupfer$8.780 -2,1%4,2%
Baltic Dry Shipping$1.525 8,7%0,7%
Bitcoin$28.167 -0,9%69,8%



Der Baltic Dry Verschiffungsindex ist um 8,7% angesprungen. Ich verwende diesen Indikator, der einen durchschnittlichen Transportpreis für die Verschiffung von Schüttgut vorwiegend aus China angibt, als Thermometer für die chinesische Konjunktur. Und die scheint nun endlich anzuziehen. Nachdem die Corona-Infektionswelle durch China rauschte und nochmals für einen konjunkturellen Rückschlag sorgte, erholt sich China nun endlich und meldet sich als internationaler Partner zurück.

Apropos China: Ich nehme an, dort beobachtet man die Entwicklung in der Ukraine mit "großer Sorge". Denn man hatte sicherlich nicht damit gerechnet, dass Russland auf so viel Widerstand bei der beabsichtigten Annexion der Ukraine stoßen würde. Und das überträgt man nun auf Taiwan, das man ebenfalls gerne annektiert hätte, wenn die Sache mit der Ukraine reibungslos verlaufen wäre.

Und dann ist da noch Nvidia, der Hersteller der Graphikchips, mit der ein Quantensprung bei der KI erst möglich wurde: Die Chips dürfen nicht nach China geliefert werden, haben die US-Amerikaner veranlasst. Vergleichbare Chips kann China noch lange nicht selber herstellen. Könnte es sein, dass man wieder den Anschluss verliert?

Na, da hat man schnell noch angekündigt, Alibaba in sechs Bereiche zu zerschlagen und einzeln an der Börse notieren zu lassen. Es sieht aus wie ein Manöver des letzten Augenblicks, in dem man noch holen möchte, was noch zu holen ist.

Sah es bis vor kurzem noch so aus, als würde China lächelnd an den USA vorbei rauschen und zur neuen Weltmacht werden, so gibt es inzwischen vereinzelte Anzeichen der Verzweiflung Chinas. Ganz so leicht, wie man sich das vorgestellt hat, ist das alles nun doch nicht. Ein erster Kratzer im Lack war die Aufgabe der Null-Covid-Politik. Weitere Kratzer werden folgen.

Der Euro/US-Dollar Wechselkurs steht bei 1,09 USD/EUR, der Euro hat in den vergangenen Wochen deutlich zugelegt. Die Parität ist vorerst vom Tisch, die EZB hat zuletzt den Zins um 0,5% angehoben, die Fed nur um 0,25%. Während die Fed meiner Einschätzung nach damit bis auf weiteres fertig ist mit ihren Zinsschritten, dürfte die EZB noch einen weiteren Zinsschritt unternehmen. Dadurch wird der Euro relativ betrachtet attraktiver zum US-Dollar, da der Zins noch steigt.

Schauen wir uns nun einmal die Entwicklung des Anlegersentiments an.




03. Ausblick: Strategie für Zykliker versus Nicht-Zykliker sowie Tech-Aktien



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04. Update beobachteter Werte



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05. Leserfragen



Vielen Dank für Ihre zahlreichen Fragen! Allerdings erhalte ich zu viele Leserfragen, als dass ich alle individuell beantworten könnte. Wenn ich eine Frage beantworte, dann möchte ich das fundiert und hilfreich machen.

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2. Fragen zu Aktien aus unserem Portfolio werden inhaltlich in das nächste Update zum entsprechenden Portfoliotitel eingearbeitet, sofern für die Allgemeinheit von Interesse.

3. Die wichtigsten Fragen zu allgemeinen Börsenthemen sowie zu Einzeltiteln werde ich im Heibel-Ticker beantworten.

Mit dieser Vorgehensweise hoffe ich, möglichst viel Zeit für die Recherche von Themen zu haben, die ich für viele Leser wichtig halte und überzeugt bin, dass dies einem großen Teil unserer Gemeinschaft Mehrwert bietet.

Leider war es in der Vergangenheit teilweise so, dass ich mehr Zeit in die Recherche für individuelle Fragen gesteckt habe und Zeit für die Analyse von Aktien und das Ausarbeiten von neuen Empfehlungen fehlt. Das ist jedoch den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS gegenüber unfair, denn es darf erwartet werden, dass ich meine Energie dahingehend einsetze, für alle Abonnenten relevante Themen auszuarbeiten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis :-)





06. Übersicht HT-Portfolio



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07. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



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Quellen:
Kurse: Deutsche Kurse von comdirect.de, Goldbarren & Münzen von proaurum.de, US-Kurse von finance.yahoo.com. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist.
Bilanzdaten: Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa-AFX, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen



08. An-/Ab-/Ummeldung



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