Erfahrungen & Bewertungen zu Heibel-Ticker

AppLovin - Aktuelle Aktien News und Hintergrundinfos

Hier gibt es aktuelle News und Hintergrundinfos zum Kurs sowie Investmentideen zur AppLovin Aktie.

Die Updates enthalten relevante und konzentrierte Informationen zur AppLovin Aktie, einer möglichen Prognose bzw. Kursziel für den Aktienkurs, Charts sowie eine Einschätzung für unser Heibel-Ticker Portfolio, die Aktie zu kaufen oder nicht.

In unseren Informationen zu den einzelnen Positionen führen wir immer die jeweilige ISIN bzw. WKN der Aktie auf, geben eine aktuelle Bewertung für zu erwartende Entwicklungen ab und fokussieren uns auf eine faktenbasierte Analyse. Ebenso berichten wir über die zu erwartende Dividende und unsere Erfahrungen mit dem Unternehmen der Aktie. Zusätzlich zu Informationen über die Quartalsergebnisse erhalten Sie prägnante Auswertungen der Analysten-Calls.

Sie finden hier archivierte Heibel-Ticker PLUS Updates zur AppLovin Aktie. Die Updates sind für FREE Leser 3 Monate nach der Veröffentlichung frei zugänglich. PLUS Mitglieder erhalten die Updates direkt nach der Veröffentlichung, in dringenden Fällen zusätzlich eine Express-SMS, und können die Updates tagesaktuell einsehen.

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Okay, nun sehe ich's ein: Obwohl AppLovin gestern Abend Umsatz- und Gewinnzahlen vorlegte, die jeweils um 10% über den Erwartungen der Analysten lagen, und obwohl auch der Ausblick über den Erwartungen ausfiel, verkaufen Anleger die Aktie. Die Sti...

Dieses Update ist jünger als 3 Monate und aus Gründen der Fairness gegenüber den Heibel-Ticker PLUS Mitgliedern nur teilweise verfügbar. Bei Interesse am kompletten Update können Sie Heibel-Ticker PLUS einen Monat lang für 15 Euro testen. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar und Sie erhalten damit vollen Zugang zu allen Heibel-Ticker PLUS Inhalten:

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Heute Abend veröffentlicht AppLovin Q4-Zahlen. Die Aktie notiert aktuell 40% unter ihrem Allzeithoch vom September letzten Jahres. Das EV/EBITDA steht bei 34, für das Jahr 2025 wird ein Gewinnwachstum (EBITDA) von 37% erwartet. Die Schlagzeile kön...

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Nun weiß ich, warum Applovin in den vergangenen Tagen so extrem stark schwankte: Von 475 Euro auf 430 Euro am Dienstag Morgen, mittags dann eine Gegenbewegung auf 490 Euro, seither ist die Aktie kontinuierlich unter Druck und notiert heute bei 444 Euro. Der Grund ist eine Short-Attacke.

CapitalWatch veröffentlichte einen Bericht, in dem Applovin Geldwäsche für asiatische Betrüger vorgeworfen wird. Applovin reagierte umgehend mit einer Gegendarstellung, die wiederum von CapitalWatch als intellektuelle Beleidigung abgetan wurde.

Natürlich ist uns der Wirecard-Betrug noch in frischer Erinnerung. Doch während ich bei Wirecard über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren immer wieder zugeben musste, dass ich deren Geschäftsmodell nicht verstand, meine ich, Applovin zu verstehen. Mein Bauch sagt also diesmal, dass die Vorwürfe konstruiert sind.

Konstruiert heißt, man nimmt sich punktuell einige Zahlen aus der Bilanz, konstruiert eine kriminelle Geschichte und belegt diese mit den willkürlich herausgepickten Bilanzzahlen. Je besser der Short-Report, desto schwerer sind diese Vorwürfe dann zu widerlegen. Und nach einigen Tagen wird dann CapitalWatch nochmals tiefergehende "Beweise" veröffentlichen, was erneut Druck auf die Aktie ausüben wird.

Gerne wird so ein Short-Bericht zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, wenn die nächsten Quartalszahlen in weiter Ferne liegen. Tatsächlich stehen bei Applovin die nächsten Q-Zahlen erst am 20. März an.

Doch natürlich kann ich mir nicht 100% sicher sein, dass an den Vorwürfen nichts dran ist. Immerhin gab CEO Tom Clarke vor einigen Monaten stolz bekannt, man habe die Umsatz- und Gewinnentwicklung in der eigenen Hand. Je mehr man investiere, desto schneller wachse das Unternehmen, bei gleichzeitig steigender Gewinnmarge. Das hört sich an wie das Schlaraffenland, das wir alle suchen. Da könnte es wirklich sein, dass Clarke zu viel versprochen hat.

Wir sind leider schon wieder ausgestoppt worden, ich hatte ja gestern bei der Kaufempfehlung umgehend einen Stopp Loss bei 445 EUR empfohlen, und der wurde schon wieder erreicht. Nun würde ich erst einmal abwarten, wie sich die Nachrichtenlage entwickelt, bevor wir erneut einsteigen.

Stephan Heibels Investmentideen werden im Heibel-Ticker Portfolio umgesetzt und können dort transparent nachverfolgt werden.

Die Heibel-Ticker PLUS Mitglieder nutzen die Investmentideen in der Regel zur Orientierung für ihre eigenen Investmententscheidungen. Deren Performance ist in der Regel noch besser als die durchschnittlichen 11% pro Jahr vom Heibel-Ticker Portfolio.

Bei Interesse finden Sie auf der Heibel-Ticker PLUS Seite weitere Informationen und Möglichkeiten zur Mitgliedschaft. Antworten zu den häufigsten Fragen gibt es ebenfalls und gerne beantworten wir individuelle Fragen über das Kontaktformular.

Heute früh notiert AppLovin vorbörslich bereits unter meinem Nachkauflimit von 470 EUR. Ich würde die Position jedoch noch nicht nachkaufen, sondern erst einmal weiter abwarten, wie sich die aktuelle Auseinandersetzung zwischen den USA und der EU weiter entwickelt. Ich fürchte, da könnte es in den kommenden Tagen zunächst noch hitziger werden, bevor sich eine Lösung abzeichnet.

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Gestern Mittag brach die Aktie von AppLovin ohne ersichtlichen Grund ein und fiel binnen weniger Minuten unter unser Stopp Loss bei 510 EUR. Bis zum US-Börsenschluss ging' weiter abwärts auf 490 EUR. Wir hatten die Aktie Mitte November zu 475 EUR ins Portfolio geholt, blicken also auf einen Gewinn von 7%. Doch zum Jahreswechsel stand die Aktie deutlich höher, so dass die Position auf Sicht des Kalenderjahres 2026 mit -11% ausgestoppt wurde.

Die Treiber bleiben in Kraft: AppLovin spielt dynamisch Werbung bei der App-Nutzung ein, insbesondere in Spielen werden die Werbeplätze gerne über die AppLovin Plattform vergeben. Die Entwicklung der KI-gesteuerten Zuteilungstechnik gilt als State-of-the-art und das Management behauptete, durch wenige Stellschrauben das eigene Unternehmenswachstum selbst in der Hand zu haben.

Die Rule-of-40 wird mit Werten über 100 für die kommenden drei Jahre stets übererfüllt. Das Bewertungsniveau ist vor dem Hintergrund des hohen Gewinnwachstums noch immer günstig. Ich denke, wir sehen hier nur eine technische Korrektur, mit der die Aktie in Richtung des vergangenen November-Tiefs gedrückt werden könnte, aber nicht darunter. Im vergangenen November korrigierte die Aktie bis auf 450 EUR.

Ich würde daher die Aktie ab Kursen um 470 EUR erneut ins spekulative Depot holen und, sollte unser Wunschpreis erreicht werden, sofort wieder ein Stopp Loss setzen, diesmal auf 445 EUR. Ein Unterschreiten des November-Tiefs würde den Aufwärtstrend der Aktie in Frage stellen.

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Seit unserer Aufnahme ins Heibel-Ticker Portfolio vor drei Wochen sprang die Aktie bereits um 24% an. Dabei ist das EV/EBITDA mit 52 abenteuerlich hoch. Grund genug, diese spekulative Position mit einem Stopploss zu versehen. Damit partizipieren wir am weiteren Kursanstieg, sind jedoch schnell raus, wenn die Aktie korrigiert. Den Stopp Loss würde ich großzügig auf 510 EUR setzen (gestriger Schlusskurs USA: 583,63 EUR). Dort wäre zwar ein Großteil des aktuellen Kursgewinns wieder futsch, doch die Aktie schwankt stark und befindet sich mMn noch immer in einem intakten Aufwärtstrend, so dass ich die Chance sehe, unter großen Schwankungen noch deutlich höhere Kurse zu erzielen.

Allein diese Woche sprang die Aktie um 14% an. Grund dafür war eine überzeugende Präsentation des Unternehmens auf einer UBS-Konferenz. AppLovin hat sich in wenigen Jahren vom Nischenvermarkter für Mobile Games zu einem KI-Werbevermittler entwickelt. 2024 legte der Umsatz um 75% auf 4,7 Mrd. USD zu und erzielte dabei eine Gewinnmarge (EBITDA) von 70%. Im dritten Quartal 2025 sprang der Umsatz um 68% auf 1.405 Mio. USD, die Gewinnmarge kletterte auf 82%, untermauert von mehr als 1 Mrd. USD operativem Cashflow, bei Investitionen in Höhe von ... Moment, ich rechne: Null :-). Das heißt, die sind am Melken.

Kern des Modells ist die Kombination aus der Werbe-Auktionsplattform namens MAX und dem KI-Agenten Axon. MAX wächst weiter zweistellig und verfügt im Mobile-Gaming-Bereich über einen Marktanteil von 80%. Axon wird durch Modellverbesserungen fortlaufend optimiert und jede Verbesserung erhöht die Conversionrate. Die Effekte kumulieren über die Zeit. Künftig sollen generative KI-Tools kundenspezifische Video-Werbung (genannt Video-Creatives, weil man heutzutage nicht mehr Werbung macht, sondern Interesse erzeugt ;-) automatisch erzeugen, damit auch kleinere Händler das volle Potenzial der im Schnitt 30–40 Sekunden langen Werbekontakte ausschöpfen können.

Im Wettbewerb ist AppLovin derzeit klar auf der Überholspur. Wettbewerber Unity war nach der Fusion mit IronSource eigentlich als Gegengewicht gedacht, kämpft jedoch mit Integrationsproblemen und schwächerer Performance seiner Algorithmen. Während Unity sein Ad-Business teilweise neu aufsetzen muss, hat AppLovin die Zeit genutzt, um mit MAX und Axon einen de-facto-Standard im Mobile-Ads-Ökosystem zu etablieren.

Die eigentlichen Gegenspieler sind damit weniger Unity oder kleinere Netzwerke, sondern die großen Tech-Giganten Meta, Alphabet, TikTok und Amazon, die ebenfalls KI-getriebene Performance-Werbung pushen. AppLovin punktet hier als spezialisierter Player mit sehr fokussiertem Produkt und extremen Margen, allerdings ohne den direkten Zugang zum Endkunden eines Social Networks, wie ihn die Tech-Giganten ihr Eigen nennen.

Die US-Börsenaufsicht SEC untersucht die Datenerhebung und -nutzung von AppLovin, nachdem mehrere Shortseller dem Unternehmen vorgeworfen hatten, Partnerbedingungen zu verletzen und Daten aggressiver zu nutzen als erlaubt. Die Aktie reagierte auf entsprechende Berichte im Oktober bereits mit zweistelligen Kursabschlägen. Ich sehe darin jedoch keine existentielle Gefahr, da jede Einschränkung der Datennutzung auch die Wettbewerber treffen wird.

Vielleicht kennt der eine oder andere von Ihnen TradeDesk: Das Unternehmen konnte sich als führender "neutraler" Anbieter von Werbung im Internet positionieren. Neben Google, Amazon und Meta, die Werbung auf ihren eigenen Plattformen aussenden, gilt TradeDesk als nutzerfreundlich und effizient. TradeDesk hat die Regulierungsbehörden auf seiner Seite, da es der einzige große Wettbewerber ist, der nicht dem Oligopol der Tech-Giganten zugerechnet wird. Ich könnte mir vorstellen, dass AppLovin diese Position im Bereich der Werbung auf Social-Apps einnehmen wird.

Also: Wir segeln mit diesem Highflyer so lange mit, wie es geht, sichern die Position nach dem guten Start jedoch bei 510 EUR mit einem Stopp Loss ab. Ich werde den Stopp Loss dann sukzessive höher ziehen, sofern die Aktie neue Hochs erklimmt.

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AppLovin bietet Werbung in Apps auf Social Media Plattformen an und wächst wie Hulle. Herzstück sind die Mediationsplattform MAX, das Akquisetool AppDiscovery und das KI-Bidding „AXON“, flankiert von der Messlösung Adjust. Wer Werbung in den Social Kanälen machen möchte, kommt an Applovin nicht mehr vorbei. In meinen Augen schickt sich das Unternehmen an, das, was Google mit seiner Online-Werbung für Internetbrowser revolutionierte, nun im Bereich der Social Media zu tun.

Nach dem Verkauf des eigenen Gaming-Geschäfts fokussiert sich AppLovin klar auf die Werbe-Plattform. der Umsatz wuchs Q3/2025 auf 1,41 Mrd. USD (+68%), der Gewinn (EBITDA) verdoppelte sich auf 1,16 Mrd. USD. Seit Jahren wird die Gewinnmarge deutlich ausgebaut, von 21% im Jahr 2020 auf inzwischen 70%. Für 2025 wird eine Marge von 77% erwartet, für 2026 dann 80%.

AppLovin konkurriert mit Meta (Instagram), mit TikTok, YouTube & Co. AppLovin greift Meta beim performanceorientierten Budget an, indem AXON ein ROI-getriebenes Alternativ-Ökosystem bietet und Kampagnen in Apps optimiert.

Wir haben AppLovin seit einigen Wochen in der Beobachtung, seit die Aktie aus meiner Rule-of-40 Analyse als eines von nur vier Unternehmen auftauchte, das alle Qualitätsmerkmale erfüllt. Im laufenden Jahr soll sich der Gewinn verdoppeln, 2026 wird dann nochmals ein Wachstum von 56% erwartet. Das EV/EBITDA von 43 ist für dieses explosive Wachstum in meinen Augen nicht zu teuer. Zudem gelingt es AppLovin seit langem, jedes Quartal die ohnehin schon hohen Erwartungen noch zu übertreffen.

Oder, mit anderen Worten: Neben Palantir ist Applovin eines der wenigen Unternehmen, die ihre Algorithmen bereits mit KI optimieren und so in Echtzeit auf Marktentwicklungen reagieren. das fulminante Wachstum kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist das Resultat überlegener Algorithmen.

Vom Hoch bei 745 USD kommt die Aktie aktuell 25% zurück. Das reicht mir, um eine erste Position einzugehen. Ich betrachte AppLovin als Spekulation auf ein anhaltend überraschend hohes Wachstum, so dass die aktuelle Bewertung sich schon bald wieder als günstig herausstellen wird.

Ich würde daher aktuell eine spekulative Position in AppLovin eingehen.

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