Skyworks Solutions - Aktuelle Aktien News und Hintergrundinfos

ISIN: US83088M1027

Hier gibt es aktuelle News und Hintergrundinfos zum Kurs sowie Investmentideen zur Skyworks Solutions Aktie.

Die Updates enthalten relevante und konzentrierte Informationen zur Skyworks Solutions Aktie, einer möglichen Prognose bzw. Kursziel für den Aktienkurs, Charts sowie eine Einschätzung für unser Heibel-Ticker Portfolio, die Aktie zu kaufen oder nicht.

In unseren Informationen zu den einzelnen Positionen führen wir immer die jeweilige ISIN bzw. WKN der Aktie auf, geben eine aktuelle Bewertung für zu erwartende Entwicklungen ab und fokussieren uns auf eine faktenbasierte Analyse. Ebenso berichten wir über die zu erwartende Dividende und unsere Erfahrungen mit dem Unternehmen der Aktie.

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Ich würde unsere Position in Skyworks nun mit Verlust (-10%) auflösen. Tut mir leid, dass diese "Wachstumsaktie" nicht so wächst, wie ich das erwartet hätte. Eigentlich wächst das Geschäft und die Bewertung ist nach wie vor sehr günstig. Doch vor einigen Monaten kam das Gerücht auf, Apple plane, die von Skyworks gelieferten 5G-Mobilfunkchips selber zu bauen und seither schwebt diese Gefahr als Damoklesschwert über der Aktie.

Skyworks zahlt eine Dividende (1,5%) und notiert nun auf einem KGV 22e von nur noch 12. In Zeiten der Chipknappheit sollte man meinen, diese Aktie müsste nach oben schießen. Insbesondere, da der Gewinn in den kommenden Jahren um 12% p.a. wachsen soll.

Doch wie soll die Aktie steigen, wenn die Gefahr besteht, dass Apple das obige Gerücht bestätigen könnte? Und wenn eine solche Bestätigung kommt, dann dürfte die Aktie nochmals kräftig einbrechen.

Ich hatte gehofft, dass nach den hervorragenden Q-zahlen Anfang Februar eine Rallye der Aktie in Richtung einer nicht mehr ganz so dramatischen Unterbewertung folgen könnte, doch diese Rallye bleibt bislang aus.

Wir haben nun Marvell in unser spekulatives Portfolio geholt, Marvell baut ebenfalls 5G-Chips. Zudem würde ich gerne bei Gelegenheit wieder Nvidia in unser Depot holen, wenn Platz vorhanden ist. Beide Unternehmen, Nvidia und Marvell, sind wesentlich besser positioniert als Skyworks. Billig war in diesem Fall leider nicht gleich günstig.

Sollten wir in den kommenden Wochen die Möglichkeit haben, ein anderes Chipunternehmen günstig einzusammeln, dann werde ich das tun. Ich denke, dass sowohl Marvell als auch Nvidia im Anschluss an diese schweren Wochen deutlich stärker nach oben laufen werden, als dies für Skyworks zu erwarten ist.

Daher zu diesem Zeitpunkt der Verkauf. Grundsätzlich befinden wir uns ohnehin in einem turbulenten Markt, in dem wir unsere Cashposition deutlich hochfahren sollten.

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Skyworks Solutions legte gestern Abend Q-Zahlen vor, die leicht über den Erwartungen lagen. Der Umsatz blieb unverändert bei 1,5 Mrd. USD und lag um 3% über den Erwartungen. Der Gewinn ging um 6% zurück, lag mit 3,14 USD/Aktie dennoch um 1% über den Erwartungen. Die augenscheinlich schwachen Zahlen liegen am guten Vorquartal.

Mit 68% Umsatzanteil ist Apple der größte Kunde von Skyworks. Die Chips von Skyworks gehen in Apple iPhone. Vor einem Jahr wurde das iPhone 12 aufgrund der Pandemie verspätet, also erst im Oktober in den Markt gegeben. Das führte zu einem großen Umsatzplus im Q4 2020.

Im Jahr 2021 wurde das iPhone 13 wie gewohnt bereits im September verkauft und so fand ein guter Teil des Umsatzes mit dem neuen Gerät noch im Q3 2021 statt. Entsprechend blieb nicht mehr so viel für Q4 2021 übrig, was sich in den Zahlen ausdrückt. Dies war so erwartet worden, die Aktie hat daher auch kaum auf die Zahlen reagiert.

CEO Liam Griffin war in der Telefonkonferenz bemüht, die nicht-Applekunden in den Vordergrund zu stellen: Samsung, Oppo, Vivo und Xiaomi erhalten die Sky5-Chipplattform von Skyworks, mit der die 5G-Technologie ermöglicht wird. IoT-Geräte ( (Internet der Dinge) werden von Siemens, Netgear, der British Telecom, Juniper Networks bis hin zu General Electric mit 5G-Chips von Skyworks bestückt. Der Automobilbereich werde unterstützt, führende Anbieter von Elektroautos nutzen die Sky5-Plattform. Die Schlagworte Metaversum und autonomes Fahren werden genannt, um zu zeigen, dass Skyworks ganz vorne bei den Entwicklungen dabei ist.

Dennoch drehen sich die ersten vier Fragen der Analysten um Details in der Beziehung zu Apple. Und hier sehe ich auch weiterhin das große Damoklesschwert für Skyworks: Apple holt immer mehr Komponenten ins eigene Haus, Berichten zufolge könnten auch die von Skyworks gelieferten 5G-Chips in einiger Zeit durch Eigenentwicklungen ersetzt werden. Skyworks könnte dann bis zu zwei Drittel des Umsatzes verlieren.

Der Ausblick macht dennoch Mut: Zusätzlich belastet war das abgelaufene Quartal durch Kapazitätsengpässe bei Apple. Es hätten im Weihnachtsgeschäft mehr iPhones verkauft werden können, wenn es keine Lieferkettenprobleme gegeben hätte, sagte Apple. Die Engpässe seien jedoch inzwischen beseitigt und so könnte das laufende Quartal ein paar Nachholeffekte beinhalten. 14-19% Umsatzwachstum prognostiziert CFO Kris Sendesaal daher, und 11% Gewinnwachstum.

Skyworks ist billig, das KGV 22e steht bei nur 12. Das Damoklesschwert Apple schwebt über Skyworks und verhindert eins ums andere einen höheren Kurs. Mir ist die Aktie derzeit zu billig, aber ich möchte auch nicht der letzte sein, der noch Aktien hat, wenn Apple irgendwann tatsächlich einen eigenen 5G-Chips vorstellt. Vor dem Hintergrund der aktuell starken Kursschwankungen würde ich ein Verkaufslimit von 125 Euro verwenden, um die Hälfte unserer Position abzustoßen. Bitte auf keinen Fall unlimitiert verkaufen, da die US-Börsen noch nicht geöffnet haben und das Handelsvolumen daher gering ist: Wir wollen nicht mit unserem Verkauf den Kurs bewegen. Aktuell notiert die Aktie deutlich tiefer, doch ich gehe davon aus, dass die 125 Euro in den kommenden Tagen erreicht werden.

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59% des Umsatzes erwirtschaftet Skyworks mit Chips, die in Apple-Produkte gehen. Diese Abhängigkeit von Apple wird schon seit Jahren mit einem Bewertungsabschlag bei der Aktie bestraft: Das KGV ist stets sehr niedrig.

Nun kommen Sorgen hinzu, dass Apple mit Skyworks (und Broadcom) das gleiche machen könnte, wie mit Intel und Qualcomm: Die Chips der Unternehmen wurden durch Eigenentwicklungen ersetzt. Der M1-Chip ersetzt Intels Arbeitsspeicher und OnBoard Graphikspeicher. Wenn nun Apple eigene 5G-Funkchips und Modems entwickelt, könnte Skyworks seinen Großkunden verlieren.

In den vergangenen zwei Monaten haben Analysten ihre Gewinnerwartung für Skyworks drastisch reduziert: Ging man zuvor noch von 20% p.a. für die kommenden fünf Jahre aus, so sind es nun nur noch 12%. Damit ist Skyworks kein Wachstumsunternehmen mehr, wie ich es definiere: das Wachstum muss über 20% p.a. liegen.

Anfang Februar werden Q-Zahlen veröffentlicht und ich erwarte, dass die Ist-Zahlen für einige Tage ein positives Licht auf Skyworks werfen werden. Einen entsprechenden Kursanstieg würde ich gegebenenfalls für Verkäufe nutzen. Bis dahin warten wir ab.

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Im Sommer zwang ich mich zu einer Entscheidung: Nvidia oder Skyworks Solutions. Beides sind Chiphersteller, die massiv von der globalen Chipknappheit profitieren. Beide haben neueste Chips für die künftige Welt entwickelt, Nvidia für künstliche Intelligenz und Graphikauswertungen, Skyworks für die 5G-Welt.

Im direkten Vergleich gewann Skyworks mit einem KUV von 5 gegenüber dem KUV von 31 bei Nvidia. Vor dem Hintergrund der absehbar steigenden Zinsen trennte ich mich also von der hochbewerteten Nvidia und behielt Skyworks.

Doch die Aktie kann nicht von dem Chipmangel profitieren, im Gegenteil: Seit dem Sommer bröckelt der Kurts von Skyworks kontinuierlich ab. Ich habe eines übersehen: Am Ende einer Rallye springen die Anleger auf die größten Gewinner auf und vernachlässigen die Kandidaten der zweiten Reihe, die vielleicht noch günstiger bewertet sind. Die Kursdynamik von Nvidia hat noch so viele Anleger angezogen, dass der Kurs seit der Entscheidung im September zwischenzeitlich nochmals um 50% angesprungen ist, während Skyworks kontinuierlich gen Süden strebt.

Zu 147,98 Euro kaufte ich dann am 5. November Skyworks nach, doch auch dieser Kauf half nicht, denn die Aktie findet einfach keinen Boden.

Ehrlich gesagt, einen anderen Grund als den oben aufgeführten, dass Skyworks neben den Giganten wie Nvidia übersehen wird, habe ich nicht gefunden. Ich werde also überlegen, ob Skyworks zu dieser Marktphase überhaupt noch ein geeigneter Wachstumstitel für uns ist.

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Skyworks gehört auch zu den optisch hoch bewerteten Unternehmen: Das KUV steht bei 5,3. Doch (anders als S&T) Skyworks kann von dem Chipmangel profitieren, höhere Preise durchsetzen und auf eine Produktionskette bauen, die sich bereits im Vorfeld der Corona-Pandemie zu einem großen Teil von China unabhängig gemacht hat.

So verzeichnet Skyworks ein Gewinnwachstum von 12% bei einem KGV 22e von nur 14. Das ist günstig und zeigt die hohe Gewinnmarge, die derzeit im Chipsektor erzielt werden kann: die operative Marge liegt bei 32,5%, rechnet man die anderen Ausgaben mit ein, bleibt noch immer eine Gewinnmarge von 29%.

Dennoch kann die Aktie von Skyworks nicht an der Rallye im Chipsektor partizipieren. Immer neue Fragen kommen auf: Sind die Chips von Skyworks wirklich qualitativ so überlegen, dass niemand diese Chips selber produzieren kann? Hauptabnehmer von Skyworks ist Apple, der die Funkchips von Skyworks in die iPhones einbaut. Apple hat soeben Intel rausgeworfen, die Prozessoren werden nun selbst gemacht und sind, wie ihr Autor bei seinem neuen MacBook feststellt, den Intel-Chips um Lichtjahre voraus! Warum sollte das nicht auch bei den Funkchips gelingen?

Heute notiert die Aktie von Skyworks kräftig im Minus, weil heute die Meldung eines Bloomberg-Analysten veröffentlicht wurde, dass die meisten Apple-Geschäfte, bei denen er angefragt habe, keine iPhone 13 Modelle auf Lager hätten. Die Nachfrage nach dem iPhone 13 könne nicht gedeckt werden, da nicht ausreichend viele iPhones für das Weihnachtsgeschäft produziert wurden. Und wenn es nicht genug iPhones gibt, dann kann es auch keinen neuen Absatzrekord für Apple geben. Und wenn es keinen Absatzrekord für Apple gibt, dann gibt es auch keinen Absatzrekord für Skyworks.

Das günstige Bewertungsniveau bei Skyworks vermittelt den Eindruck, das Analysten bereits einpreisen, dass Apple irgendwann selber die Funkchips bauen wird. Hmm, allein die Möglichkeit macht Skyworks auch für die Zukunft anfällig. Und in einem inflationären Umfeld, in dem nicht mehr Wachstum um jeden Preis verfolgt wird, sondern Optimierungen dominieren, könnte Skyworks unter die Räder geraten.

Auf dem aktuellen Kursniveau ist Skyworks in meinen Augen zu günstig bewertet, hier steige ich nicht aus. Doch ich setze die Position mal auf "C" als Hinweis darauf, dass wir sie im Falle eines Kursanstiegs dann doch abstoßen werden.

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Skyworks hat ein Umsatzwachstum von 37% veröffentlicht, der Gewinn sprang um 42% auf 2,62 USD/Aktie an. Die Dividende bleibt bei 0,56 USD/Aktie (1,3%). Der Ausblick für das laufende Quartal wurde leicht angehoben. Alle Zahlen liegen leicht über den Erwartungen der Analysten.

59% des Konzernumsatzes werden mit Apple als Hauptkunde erwirtschaftet. Apple hat aufgrund der globalen Chipknappheit die Produktion drosseln müssen, die Q-Zahlen und insbesondere der Ausblick blieben hinter den Erwartungen zurück. Diese Woche gab Apple bekannt, die iPad-Produktion zu drosseln, um die dadurch frei werdenden Chips in das iPhone 13 einzubauen.

Sie wissen ja, dass die globale Chipknappheit insbesondere die "dummen" Chips betrifft. Nicht die Hochleistungsprozessoren, mit denen Werbung gemacht wird, sondern kleine Helfer, die Bewegungssensoren, Barometer, Lautsprecher oder die Kameras steuern.

Produktionsdrosselung heißt für Zulieferer zweierlei: Zum einen können sie weniger Absetzen. Zum zweiten wird nun hinterfragt, welcher Zulieferer es ist, der das Nadelöhr der aktuellen Produktionsplanung darstellt.

Somit waren die Q-Zahlen von Skyworks gar nicht so interessant: Analysten hatten sich bereits darauf eingestellt, dass eine positive Überraschung allenfalls moderat ausfallen könnte. Wichtiger war das anschließende Q&A (Telefonkonferenz mit den Analysten), in dem mehrere Analysten CEO Liam Griffin auf etwaige Lieferprobleme ansprachen.

Griffin konnte sein Unternehmen nicht vollständig von der Schuld freisprechen. Natürlich habe man mit den knappen Ressourcen und Lieferkettenproblemen zu kämpfen und müsse teilweise flexibel reagieren. Doch da ein Großteil der Wertschöpfungskette im eigenen Haus sei, könne man eben viel flexibler reagieren, als die Konkurrenz. Außerdem sei man nur wenig von etwaigen Lieferproblemen bei Vorprodukten betroffen, da aufgrund der tiefen Produktionskette im eigenen Haus überwiegend Rohstoffe eingekauft würden.

Zwischen den Zeilen habe ich gelesen: Skyworks ist nicht verantwortlich für die Produktionsdrosselung bei Apple.

Sie werden sich erinnern, dass ich vor zwei oder drei Jahren, also lange vor der Corona-Pandemie, Skyworks als das westliche Unternehmen mit dem größten China-Engagement identifiziert habe. Der Zwist zwischen Trump und Xi schlug direkt auf Skyworks durch: Angst ging um, Skyworks könne Probleme in China bekommen. der Großteil der Produktion war damals in China.

Skyworks reagierte und investierte: Neue Produktionsstandorte wurden in anderen Ländern Südostasiens aufgemacht. In China selbst wurden Kooperationen auf die neue Situation angepasst. Auch dazu nahm Liam Griffin gestern Stellung: China sei extrem interessiert am Produktions-Knowhow Skyworks, insbesondere was die High-End 5G-Chips betreffe. So sei inzwischen die Produktion in China sowohl gegen politische Turbulenzen, als auch gegen Lieferprobleme ziemlich resistent.

Und die globalen Lieferkettenprobleme multiplizieren sich im Verlauf der Wertschöpfungskette: Rohstoffe werden zu Vorprodukten verarbeitet, zu einem Zulieferer transportiert, der daraus ein wichtiges Teil fertigt, dass dann zum OEM kommt. Je länger die Lieferkette, desto anfälliger. Wenn nur ein Glied der Kette aufgrund eines Coronafalls aus der Kurve fliegt, haben alle nachfolgenden Glieder ein Problem.

Skyworks hat die Produktion jedoch von der Auftragsfertigung auf eigene Fertigung umgestellt. 10 Mrd. USD wurden binnen kurzer Zeit investiert, um sich von den Auftragsfertigern unabhängig zu machen. Das heißt, sobald die erforderlichen Rohstoffe bei Skyworks auf dem Produktionsgelände sind, kann bei der Chipfertigung nicht mehr viel schief gehen.

Natürlich sei man noch nicht zu 100% von der Auftragsfertigung weg, daher kam es in den vergangenen Monaten auch bei Skyworks vor, dass Lieferverpflichtungen nicht eingehalten wurden. Doch in einem wesentlich geringeren Maß, als bei anderen Zulieferern, so Griffin.

Mit 59% Anteil am Konzernumsatz ist der Erfolg Skyworks maßgeblich vom Erfolg Apples abhängig. Apple hat bereits für das laufende Weihnachtsquartal ausgegeben, dass man zwar nicht alles produzieren könne, was nachgefragt wird. Dennoch werde man ein Rekordquartal haben. Und wenn sich dann im Verlauf des Jahres 2022 die Chipknappheit und die Lieferkettenprobleme auflösen, rechne man mit einem Nachholeffekt.

für die Zukunft rechnen Analysten derzeit mit 20% Gewinnwachstum bei Skyworks. Ich denke, da ist noch Luft nach oben, wenn es tatsächlich den Nachholeffekt gibt. Aktuell notiert Skyworks auf einem KGV 22e von 14. Das ist spottbillig. Ich verstehe wirklich nicht mehr, warum Skyworks mit einem so niedrigen KGV bewertet wird: Analysten hassen Klumpenrisiken und mit Apple als Hauptkunden unterliegt Skyworks einem Klumpenrisiko. Doch der Abschlag ist in meinen Augen viel zu groß.

Ich würde daher heute unsere Position in Skyworks voll machen. Wir haben derzeit eine halbe Position. Für die kommenden Monate der Risk-On Zeit und der anhaltenden Chip-Knappheit würde ich gerne mehr Chips in unserem Portfolio haben.

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Apple hat gestern die Absatzprognose für iPhones gekürzt. Der Grund sind fehlende Chips von Texas Instruments und Broadcom. Alle Apple Zulieferer, wie also auch Skyworks, wurden im Anschluss ausverkauft, die Aktie notiert aktuell bei -2,3%.

In meinen Augen werden hier zwei Dinge falsch gedeutet: Zum einen handelt es sich um eine Prognosekürzung, nicht jedoch zu um eine Produktionskürzung. Apple behält die Produktionskapazitäten unvermindert bei.Und zum anderen ist der Grund eine Chip-Knappheit, nicht jedoch eine schwächelnden Nachfrage. Die Produktionskapazitäten werden also nicht angefasst.

Wenn weniger produziert werden kann, als nachgefragt werden, dann wird nach meinem volkswirtschaftlichen Verständnis das Ungleichgewicht über den Preis ausgeglichen. Ob Apple also durch diese Prognosekürzung weniger Gewinn machen wird, bleibt abzuwarten.

Natürlich wird Skyworks entsprechend ebenfalls weniger Chips an Apple verkaufen können, wenn nicht so viele iPhones produziert werden. Aber auch hier gilt: Es handelt sich um eine Verzögerung, die meiner Einschätzung nach irgendwann aufgeholt wird. Apple-Kunden werden gerne ein paar Wochen länger auf ihr neues iPhone warten. Die Alternative, zu einem Android-Smartphone zu wechseln, ist für die Wenigsten eine Option.

Entsprechend betrachte ich die Kursschwäche bei Skyworks als Kaufgelegenheit. Wir haben eine halbe Position. Ich würde jedoch aktuell noch nicht nachfassen.

Denn: Ich gehe derzeit davon aus, dass dieser Zottelmarkt bis zum Ende des Monats anhalten wird. Einzelne Titel werden nochmals unter Druck geraten. Andere werden sich kurzzeitig erholen. Aber eine neue Richtung (vorzugsweise gen Norden) wird sich mMn erst im November durchsetzen. Bis dahin bleibe ich sehr selektiv mit weiteren Zukäufen.

Wir brauchen in den kommenden Tagen das, was die wenigsten professionellen Anleger haben: Geduld. Als Privatanleger können wir es uns leisten, einen Gang raus zu nehmen und abzuwarten. Wir sollten diese Freiheit nutzen.

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Okay, ein Kurs/Umsatz-Verhältnis von 6 ist eigentlich nicht gerade günstig. Doch Skyworks hat eine Gewinnmarge (operativ) von 32% und kommt somit auf ein KGV von 22. Für das kommende Jahr 2022 wird ein KGV von 17 erwartet. Bei einem jährlichen Gewinnwachstum von 17% ist diese Aktie nach wie vor spottbillig.

Der Hasenfuß ist uns bekannt: kein anderes Halbleiterunternehmen. ist so stark mit China verhandelt, wie Skyworks. Doch ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass Skyworks in den vergangenen fünf Jahren konsequent die Produktionsstätten Chinas durch andere außerhalb Chinas ergänzt hat. Die Abhängigkeit ist heute deutlich geringer, als noch vor wenigen Jahren.

Gestern wurde das Infrastrukturprogramm durch den US-Senat gebracht. ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist das Bestreben der USA, in der Chipproduktion von China unabhängiger zu werden. Skyworks wird als US-Unternehmen von diesen Mitteln profitieren. Wir sind also in einer Situation, in der es nicht genug Chips gibt, Skyworks kann die Preise diktieren. Nun werden dem Unternehmen noch weitere Mittel zur verfügung gestellt, damit die Produktion in den USA so günstig wird, wie sie es derzeit in China ist.

Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, warum die Aktie nicht längst abgehoben ist. Aber ich warte geduldig.

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Skyworks Solutions hat am Donnerstag Q-Zahlen veröffentlicht, die über den Erwartungen lagen: 51% Umsatzwachstum und 72% Gewinnwachstum können sich sehen lassen. Mit Apple als größtem Kunden und China als Produktionsort ist Skyworks stets Einzelrisiken ausgesetzt, die Diversifizierung wird immer wieder kritisiert. Aber wenn's läuft, dann läuft's richtig gut, so wie zur Zeit.

Ich denke, dass die Gewinnmitnahmen von Skeptikern stammen, die entweder Apple nicht mehr viel zutrauen, oder aber die Spannungen mit China eskalieren sehen. Denn an den Zahlen von Skyworks kann es nicht liegen.

Mit einem KGV von 17 finde ich diese Zahlen jedoch viel zu günstig bewertet, die Aktie kann weiterlaufen.

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Skyworks ist diese Woche um 7% angesprungen. Endlich. Die Aktie ist nach wie vor günstig bewertet: Ein KGV von 17 bei 50% Umsatzwachstum und überproportionalem Gewinnwachstum.

Diese Woche hat die Citibank bekannt gegeben, dass ihre "Channel-Checks" darauf hindeuten, dass mehr iPhones produziert werden als bislang erwartet. Channel-Checks gehören zur Routine der Analysten: Sie rufen die Zulieferer von Apple an und erfragen die Auftragslage. Daraus wird dann abgeleitet, mit welchen Absatzzahlen Apple wohl rechnet.

Die nächste iPhone-Generation wird für September erwartet. Apple bereitet seine Zulieferer derzeit auf die zu erwartenden Produktionszahlen vor. Skyworks erwirtschaftet 50% des Konzernumsatzes mit Apple-Chips und hängt somit besonders stark am Erfolg und Misserfolg von Apple.

Zur Erinnerung: Der Großteil der Skyworks-Chips werden in China produziert und auch verkauft. Als US-Unternehmen ist Skyworks damit besonders anfällig für politische Spannungen zwischen den USA und China. In meinen Augen ist das der Grund für die niedrige Bewertung.

Doch die Spannungen der beiden Länder sind nun seit vielen Jahren bekannt und Skyworks hat in den vergangenen Jahren die eigene Lieferkette globalisiert. Das Unternehmen hat sich nach eigener Aussage unabhängiger von China gemacht. Doch was genau "unabhängiger" bedeutet, werden wir wohl erst im Ernstfall sehen.

Kürzlich hat Skyworks das Chipgeschäft für Autos von Silicon Labs gekauft. Aus diesem Bereich wird künftig eine Umsatzbeschleunigung erwartet, die Übernahme soll noch im laufenden Quartal abgeschlossen werden.
Wir halten eine halbe Position. Ich würde einen Rückschlag in den kommenden Sommerwochen zum Aufstocken nutzen.

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Skyworks hat gestern Abend Q-zahlen veröffentlicht, die über den Erwartungen lagen: Umsatzwachstum +53% auf 1,17 Mrd. USD, nur 1,7% über den Erwartungen. Der Gewinn je Aktie sprang auf 2,37 USD und liegt nur 1% über den Erwartungen. Auch die Unternehmensprognose liegt bei Umsatz und Gewinn leicht über den Erwartungen der Analysten.

Die Abhängigkeit vom größten Kunden (der, dessen Name nicht genannt werden darf) ist von 70% des Konzernumsatzes auf nur noch 50% zurückgegangen. Das Android-Geschäft hat also anteilsmäßig deutlich zulegen können. Auch ich schnippel mir neben dem Apfel auch gerne eine Birne in mein Müsli, Anteil 50:50.

Die Aktie ist als Reaktion auf diese Zahlen um 7% eingebrochen. Ich suche noch immer das Haar in der Suppe, das für diesen Ausverkauf verantwortlich ist. Auch im anschließenden Analystencall gibt es keine kritischen Fragen, die diesen Ausverkauf begründen könnten. Und auch auf Twitter finde ich keine kritischen Kommentare zu diesen Zahlen. Hmm, bleibt als Begründung nur die allgemeine Marktverfassung: Die Aktie war im Vorfeld der Zahlen um 7% angestiegen und gibt diesen Anstieg nun wieder ab.

Die Chip-Industrie ist heiß begehrt. Aber es gibt auch andere Chip-Unternehmen, die derzeit Erfolge vermelden - allen voran AMD und Nvidia, die zwar andere Chips produzieren, aber von Anlegern mit Skyworks in einen Topf geworfen werden. Skyworks hat die Erwartungen knapp übertroffen. Und "knapp" reicht in dieser Marktphase offensichtlich nicht mehr, um Anleger zu begeistern. Da werden Gewinne mitgenommen und Gelder in andere Chip-Aktien umgeleitet, die stärker positiv überrascht haben.

Skyworks notiert noch immer auf einem günstigen KGV 2021e von 18. Bei einem Umsatzwachstum von 53% ist das spottbillig, wir bleiben dabei. Wer noch nicht investiert ist, kann den heutigen Ausverkauf zum Einstieg nutzen.

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Skyworks Solutions hat gestern Abend die Übernahme von Silicon Laboratories für 2,75 Mrd. USD in bar bekannt gegeben. Damit erschließt sich Skyworks die Kunden von Silicon Labs, die überwiegend aus dem Automobilbereich stammen.

Gerade im Automobilbereich wirkt sich die derzeitige globale Chip-Knappheit kritisch aus, in den USA mussten bereits Produktionsstraßen stillgelegt werden. Strategisch ist der Schritt also durchaus nachvollziehbar. Für eine Einschätzung, ob der bezahlte Preis fair ist, habe ich zu wenig Informationen. An der Börse zumindest wird die Transaktion begrüßt, die Aktie ist nachbörslich um 4% angesprungen und notiert heute bei uns vorbörslich mit 3% im Plus.

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Gestern Abend hat Joe Biden sein Infrastrukturprogramm mit einem Volumen von 2 Billionen vorgestellt: Brücken, Straßen, Kanalisierung etc. Aber auch die Chipindustrie zählt unter die für die Infrastruktur kritischen Bereiche und wurde in dem Vorschlag mit 50 Mrd. USD versehen. Chip-Produktion, Forschung und Entwicklung sollen gefördert werden, um die Abhängigkeit von China zu reduzieren.

Das Thema ist derzeit heiß, denn Autofabriken stehen teils still, weil nicht genügend Chips geliefert werden können. China beliefert natürlich erst einmal die heimischen Autoproduzenten, bevor Chips in den Export gehen. Und in den USA werden kaum noch Chips produziert. Intel hat diese Woche bereits gigantische Investitionen in US-Produktionsstätten angekündigt.

Ich denke, Skyworks sowie auch Nvidia werden von diesem Programm profitieren. Es ist zwar erst der Vorschlag Bidens, der bis zur Verabschiedung noch viele Änderungen erfahren wird. Doch es ist ein gutes Zeichen, dass die Chipindustrie enthalten ist. Aus diesem Grund würde ich beide "halben" Positionen behalten: Skyworks und Nvidia.

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Ja, Skyworks ist das Unternehmen, das in den vergangenen Jahren unter großen Kosten eigene Produktionsanlagen aufgebaut hat. Skyworks ist auch das Unternehmen, das gerade die Massenchips für 5G anbietet. Nicht die High-End Chips, die in Handys verbaut werden, sondern die Massenchips für die Geräte des Internets der Dinge (IoT).

Auch Skyworks ist bereits abgehoben, doch das Bewertungsniveau ist noch immer extrem günstig. Skyworks ist natürlich behäbiger als die Wettbewerber, die ihre Chips flexibel in China produzieren lassen. Daher notiert die Aktie schon immer auf einem deutlich günstigeren Kursniveau als die Wettbewerber. Doch das könnte sich jetzt ändern, denn jetzt wird Skyworks zum systemkritischen Lieferanten, kann beliebige Preise verlangen und ist unabhängig von China.

4 Mrd. EUSD Jahresumsatz werden mit einer Marktkapitalisierung von 31 Mrd. USD belegt, ein KUV von 8. Aber mit einer Gewinnmarge von stolzen 27% bringt es das Unternehmen auf ein KGV von 17, was für ein erwartetes Gewinnwachstum von 12% p.a. spottbillig ist.

Ich würde daher Skyworks vom Fleck weg in unser Wachstumsportfolio holen. Auch diese Aktie ist unlängst um 10% angesprungen, doch das ist in meinen Augen erst der Anfang.

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Skyworks ist über das von mir ausgegebene Verkaufsziel von 122 EUR gestiegen, aktuell notiert die Aktie bei 126,42 EUR (Tadegate 16:21 Uhr). Ich würde die Position nun auflösen, weil wir zu viele 5G-Spekulationen vom Portfolio haben.

Grundsätzlich bin ich für den 5G-Bereich im Allgemeinen und für Skyworks im Speziellen mega-bullisch gestimmt. Aber wir haben noch Marvell im Portfolio, und Marvell hatte in meiner Analyse gegenüber Skyworks gewonnen und es kann nur Einen geben ;-). Außerdem ist auch Apple mit seinem Haupt-Produkt, dem iPhone, durch die Markteinführung von gleich vier Modellen mit 5G nun zu einer 5G-Wette geworden (unter anderem).

Wer also bspw. Marvell nicht hat, kann Skyworks gerne behalten. Oder wer sein Porfolio gerne mit unzählig vielen Positionen aufbläht. Da ich jedoch immer großen Wert darauf lege, das Portfolio übersichtlich zu halten, muss Skyworks nun gehen.

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Montag und Dienstag erwarteten Anleger eine "Blaue Welle", Value-Aktien stiegen. Mittwoch & Donnerstag ist die Blaue Welle verschwunden, die Pattsituation (keine Steuererhöhungen, keine Gesundheitsreform, ...) zwischen Senat & Kongress befeuert Wachstumsaktien. Noch immer ist der neue US-Präsident nicht bekannt.

Derzeit sieht es danach aus, als würde Biden das Rennen machen. Biden würde China zwar nicht als Freund behandeln, denn unter der Trump-Präsidentschaft wurden die unfairen Machenschaften Chinas gnadenlos aufgedeckt und haben ein Bewusstsein in der Bevölkerung weltweit erzeugt.

Aber die aggressive Vorgehensweise gegenüber China wird enden. Eine plötzliche Blockade von Unternehmen wie Huawei wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Profiteure davon sind die US-Unternehmen, die eng mit China vernetzt sind.

Sie erinnern sich vielleicht, ich hatte vor anderthalb Jahren analysiert, dass kein zweites US-Unternehmen so eng mit China verzahnt ist wie Skyworks. Heute hat Skyworks Q-Zahlen vorgelegt, die in allen Bereichen über den Erwartungen lagen. Skyworks liefert die Chips für die 5G-Anbindung im IoT-Bereich (Internet der Dinge).

Ich gehe davon aus, dass Skyworks abheben wird, sollte Biden tatsächlich zum nächsten US-Präsidenten werden. Ich würde daher auf dem aktuellen Kursniveau um 124 Euro eine spekulative Position eröffnen. Die Aktie springt gerade ein wenig an, aber da gibt es noch viel Luft nach oben.

Skyworks ist ein Chip-Konzern, der in Sachen Bewertung nicht ansatzweise an die 5G-Highflyer heranreicht: Das KGV 2021e steht bei 19, das erwartete Gewinnwachstum von 12% p.a. für die kommenden fünf Jahre ist konservativ geschätzt, reicht aber heute schon zur Rechtfertigung eines höheren Kurses aus.

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Gestern Abend hat Skyworks gute Q-Zahlen veröffentlicht und die Unternehmensprognose angehoben. Zeitgleich gab jedoch Broadcom bekannt, zwei wichtige Aufträge von Apple erhalten zu haben. Die Aktie von Skyworks ist heute leicht im Minus.

Die Q-Zahlen von Skyworks waren super: Der Gewinn stieg um 11% auf 1,68 USD je Aktie und übertraf damit die Erwartungen um 0,02 USD/Aktie. Der Umsatz stieg um 8% auf 896 Mio. USD und lag um 14 Mio. über den Erwartungen. Die Umsatzprognose für das laufende Quartal wurde auf 800-820 Mio. USD angehoben, die Erwartungen waren bei 790 Mio. USD. Die Gewinnprognose wurde auf 1,48 USD/Aktie gesetzt, die Erwartung liegt bei 1,40 USD/Aktie.

Das sind Zahlen, die der Aktie "eigentlich" Beine machen würden, denn in allen Bereichen konnte eine positive Überraschung präsentiert werden. In der Analysten-Telefonkonferenz hagelte es entsprechend auch Gratulationen und Lob.

Etwa zeitgleich veröffentlichte Wettbewerber Broadcom jedoch, dass man zwei mehrjährige Verträge mit Apple gewonnen habe. Broadcom liefert Mobilfunkkomponenten (5G) in einem Volumen von bis zu 15 Mrd. USD. Die Aktie von Broadcom (AVGO) ist heute Nacht um 4% angesprungen.

Huawei war der größte Einzelkunde, bis das Unternehmen von den USA auf eine schwarze Liste gesetzt wurde. Den Umsatzverlust des Huawei-Geschäfts hat Skyworks nun gerade so verkraftet. Ich war davon ausgegangen, dass genau jetzt, ein Jahr nach dem Verlust, die Vergleichsbasis für die Jahreszahlen wieder niedrig genug ist, um ordentliches Wachstum zu vermelden. Und tatsächlich wächst der Umsatz bei Skyworks wieder zweistellig, Tendenz steigend.

Doch durch den Verlust des Huawei-Geschäfts ist Apple mit 51% Umsatzanteil der größte Einzelkunde von Skyworks geworden. Es ist kurzfristig erst einmal egal, ob Apple den Auftrag an Broadcom vergeben hat, weil Broadcom die besseren Chips anbietet, oder aber einfach nur, um nicht zu abhängig von einem einzelnen Lieferanten (Skyworks) zu sein. Kurzfristig dürfte die Aktie negativ auf diese Nachricht reagieren. Ich würde unsere Position daher heute mit leichtem Plus zu Kursen um 113,50 Euro verkaufen. Bitte verwenden Sie einen Stopp Loss, damit wir den Kurs hier in Deutschland bei dünnem Handelsvolumen nicht zu stark drücken.

Mittelfristig werde ich mir dann nochmals Gedanken darüber machen, welche 5G-Aktie wir für 2020 in unser Portfolio holen. Denn 5G dürfte genau jetzt ordentlich abheben und einige Aktien stehen in den Startlöchern dafür: Broadcom, Marvell, Qorvo, Qualcomm und Xilinx, aber natürlich auch Ericsson und Nokia, Cisco und Huawei. Doch die vier zuletzt genannten Unternehmen sind eher Netzwerkausrüster und werden vermutlich erst 2021 den großflächigen Ausbau umsetzen.

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Diese Woche wurde die Teileinigung zwischen den USA und China unterzeichnet. Die Details sind nun endlich öffentlich. Skyworks hat seinen größten Kunden, Huawei, verloren, doch konnte den Umsatzausfall inzwischen anderweitig kompensieren: Die Nachfrage nach den Skiworks-Produkten ist gigantisch.

Der Teileinigung zufolge dürfen nun wieder frei Geschäfte mit China gemacht werden, auch in Sachen Technologien, sofern es sich um "commodity-technology", also um Massenware handelt, die allgemein verfügbar ist. Restriktionen bleiben auf Produkten, die den USA als sicherheitsrelevant erscheinen. Das sind High-End Produkte, die andere Unternehmen nicht oder noch nicht anbieten können.

Damit ist Huawei zwar noch lange nicht frei gesprochen, doch es wird wieder möglich sein, Massengeschäfte mit Huawei zu machen. Wenn es um High-End 5G-Technologien geht, dann dürfen diejenigen Technologien, die eben den Unterschied machen, nicht an Huawei verkauft werden.

Ja, da ist Skyworks dann weiterhin von betroffen. Doch ein Großteil des Geschäfts mit Huawei dürfte im Verlauf der kommenden Monate wieder zurück kommen. Entsprechend wird sich Skyworks über ein überproportionales Umsatzwachstum freuen, wenn meine Erwartung aufgeht.

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"Warum sollte ich unterwegs eine Internetverbindung brauchen", sagten die Skeptiker vor der Einführung von UMTS. Ich bin es leid, diesen Skeptikern - die heute mit ähnlichen Sprüchen den Sinn von 5G in Frage stellen - mögliche Anwendungsbeispiele aufzulisten. In der Volkswirtschaft gibt es das Saysche Theorem, das besagt, dass sich jedes Angebot seine Nachfrage schafft :-). So wird es auch mit 5G sein. Wer davon träumt, endlich unterwegs Videos streamen zu können, der träumt zu kurz, denn das ist mit LTE schon lange möglich.

Die ständige Verbindung mit dem Internet der Dinge, von Maschinen untereinander, von Produktionsprozessen bis hin zur Gesundheitsindustrie und im Ausbildungssektor wird ganz neue Produkte und Anwendungen hervorbringen.

Skyworks ist wie kein zweites Unternehmen für diese Zeit vorbereitet: das Unternehmen kann 5G-Chips für Endgeräte entwickeln, die ganz bestimmten Anforderungen genügen: Implementierung der Vorgänger-Standards, Größe, Stromverbrauch, Verbindung mit anderen Anwendungen, etc.

CEO Liam Griffin war ebenfalls in diesen Tagen auf der CES und sprach über die Komplexität, die der Generationswechsel mit sich bringe. Es gebe nur wenige Unternehmen, die mit der Komplexität umgehen könnten. Diese würden jedoch großartige Geschäfte machen können.

Das Gewinnwachstum von 14% p.a. wird mit einem KGV 2020e von 16 bewertet, viel zu niedrig. Skyworks ist ein Produzent von Massenprodukten, der vor einem Nachfrageschub steht. Das Unternehmen sei bereit, die Produktion hochzufahren, so Griffin.

Die niedrige Bewertung wurde durch den Handelsstreit mit China erzeugt. Auch ohne China ist Skyworks nun günstig. Sollte sich die Situation mit China weiter entspannen und gegebenenfalls das China-Geschäft wieder angegangen werden, dann kann die Aktie deutlich anspringen.

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Hoppla, da ist Skyworks aber ziemlich schnell angesprungen: +10% in den vergangenen zwei Wochen, das ist eine ziemlich schnelle Reaktion auf die noch nicht in trockenen Tüchern befindliche Teileinigung zwischen China und den USA. Zumindest sind Details zur Chipindustrie noch nicht bekannt und daher ist dieser Kurssprung als Vorfreude zu betrachten.

Wir müssen beobachten, ob Huawei Teil der Teileinigung ist, oder nicht. Entsprechend dürfte Skyworks den Kurssprung rechtfertigen, vielleicht sogar noch ein wenig zulegen, oder aber aus Enttäuschung, falls Huawei nicht enthalten ist, wieder zurückfallen.

Ich würde daher den Stopp Loss auf 106 Euro anheben, um den Großteil des Kursgewinns abzusichern.

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Skyworks hat einen seiner größten Kunden verloren: Huawei. Der Umsatz ist um 18% zurückgegangen, der Gewinn sogar um 26%. Darüber hinaus ist Skyworks weiterhin stark auf dem chinesischen Markt unterwegs und würde von einer weiteren Zollerhöhung stark getroffen. Skyworks ist daher so etwas wie ein gehebelter Optionsschein auf den US-chinesischen Handelsstreit.

Erschwerend kommt hinzu, dass seit dem Verlust von Huawei nunmehr Apple der mit Abstand größte Kunde von Skyworks ist: Im laufenden Jahr 2019 wird der Anteil von Apple-Käufen am Gesamtumsatz von Skyworks auf 51% geschätzt.

In meinen Augen ist das Fluch und Segen zugleich: Fluch, weil Apple jederzeit den 5G-Chip von Skyworks auch selber entwickeln könnte. Segen, weil Apple mit dem nächsten iPhone (12er Serie), das im Herbst 2020 vorgestellt wird, wohl erneut eine große Nachfragewelle lostreten wird. Wenn Skyworks im iPhone 12 dabei ist, wird der Konzern gut verdienen. Und genau danach sieht es derzeit aus.

Mit einem KGV 2020e von 16 ist Skyworks günstig bewertet, denn das Gewinnwachstum für die kommenden 5 Jahre wird auf durchschnittlich 14% p.a. geschätzt. Die Schätzungen sind stark zurückgekommen, seit Huawei von der Kundenliste gestrichen werden musste. Sprich: die negative Entwicklung (Handelsstreit) ist inzwischen in den Schätzungen enthalten. Von hier aus wären positive Entwicklungen im Handelsstreit, bspw. eine Teilzulassung des Handels mit Huawei, positive Überraschungen, die Umsatz und Gewinn von Skyworks nach oben katapultieren würden.

Natürlich werden die weiteren Verhandlungen mit China nicht linear positiv verlaufen. So, wie wir Trump kennengelernt haben, wird er immer mal wieder den Vorschlaghammer rausholen. Ich würde daher die Aktie mit einem sehr engen Stopp Loss versehen, um die bislang erzielten 5% Buchgewinn nicht in ein Minus zu verkehren. Stopp Loss daher bei 99,60 Euro.

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Skyworks hängt stark an Huawei und Apple, seit dem Bann von Huawei also nur noch an Apple. Die Verhandlungen schreiten voran und entsprechend ist zu erwarten, dass auch Huawei sukzessive in ausgesuchten Bereichen wieder freigegeben wird.

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Skyworks hält sich bislang noch recht stabil, da die "neuen" Zölle für Skyworks selbst keine Veränderung bedeuten: Skyworks-Produkte werden ohnehin schon besteuert. Doch China wird auf diese verschärfte Tonart antworten und so dürfte auch Skyworks nochmals unter Druck geraten.

Ich würde daher Skyworks heute ebenfalls verkaufen und das bislang noch kleine Plus sichern.

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Immerhin wurden die Restriktionen für Huawei etwas gelockert, davon profitiert auch Skyworks. Doch die Trump-Administration hat nochmals deutlich hervorgehoben, dass alles, was "proprietär" für den Aufbau des 5G-Mobildfunknetzes in den USA hergestellt wird, nicht an Huawei geliefert werden darf.

Wenn es sich also um Produkte handelt, die auch taiwanesische oder indische Firmen anbieten, dann dürfen auch US-Firmen Huawei beliefern. Doch dort, wo Patente drauf sitzen, hält die USA die Hand drauf.

Ich kann nach diesen Aussagen keine sicheren Rückschlüsse auf die Produkte von Skyworks ziehen: Das Unternehmen hat besonders kleine Chips für 5G-Technologie im Angebot, die jedoch in erster Linie in den Endgeräten (Internet der Dinge) verbaut werden. Das ist nicht unbedingt erfolgskritisch für den Aufbau des 5G-Netzes. Es ist jedoch eine Technologie, die stärker miniaturisiert ist als irgendein anderes Produkt aus Taiwan oder Indien.

...es bleibt also spannend. Ich würde den Stopp Loss von 65 auf 69 Euro angeben.

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Aus dem Heibel-Ticker Update 11 (1.7.2019):

Durch die Aushebung des Banns über Huawei ist nun der gesamte Chip-Sektor in meinen Augen ein Kauf. Das am stärksten in China engagierte Unternehmen ist Skyworks Solutions, ich würde eine spekulative Position darin eröffnen.

Siltronic, Anbieter von Siliconwafern für die Smartphone- und Automobilindustrie, war im Rahmen des Handelsstreits ausverkauft worden. Es wurde befürchtet, die eng vernetzte Chip-Industrie werde am meisten unter dem Handelsstreit leiden.

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Die Cashquote unseres Portfolios ist derzeit bei nur 4,5%, doch die Volatilität an den Finanzmärkten steigt und nun gibt es ernst zu nehmende Bedenken hinsichtlich der Tech-Branche. Daher würde ich die Position in Skyworks nun mit +11% verkaufen und den Gewinn sichern.

Ich möchte Skyworks als Vertreter des Internets der Dinge schon bald wieder ins Portfolio aufnehmen. Doch aktuell braut sich doch einiges zusammen, das den Kurs noch ein wenig stärker belasten könnte. Ich werde gleich ein Update schreiben, in dem ich näher auf den aufziehenden Sturm eingehen werde, der sich derzeit am Horizont abzeichnet.

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Aus dem Weißen Haus kommen derzeit fast täglich überraschende Meldungen, häufig in Form von Tweets. So kündigte Trump Importzölle auf Stahl und Aluminium an, die Finanzmärkte brachen ein. Dann ließ er die Welt wissen, dass er bereit sei, über Ausnahmen für Kanada und Mexiko und weitere Länder zu sprechen, die Finanzmärkte schossen nach oben... nur Europa hinkte moderat hinterher.

Der Wirtschaftsberater Gary Cohn warf aus Frust über den Protektionismus von Trump das Handtuch, die Märkte brachen ein. Erst Vorgestern gab es das Gerücht, Larry Kudlow habe die besten Chancen, Cohn zu ersetzen. Die Märkte schossen wieder in die Höhe, insbesondere Europa legte nun kräftig zu. Kudlow ist bekannt als absoluter Gegner von Zöllen, er befürwortet den freien Handel. Doch in der jüngsten Vergangenheit hat er sich kritisch über die Handelspraktiken von China geäußert. Gleichzeitig ist Kudlow ein großer Freund der Europäer, er ist der Überzeugung, dass die deutschen Autobauer zwar mächtig sind aber international fair agieren.

Nun hat Trump die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom für 140 Mrd. USD untersagt. es wäre die größte Übernahme in der Tech-Branche gewesen, die jemals vollzogen worden wäre. Aber Trump nennt die nationale Sicherheit als Grund für das Verbot: Nach einer Übernahme würden Unternehmensteile an Chinesen verkauft und damit das kritische Know-how für den neuen Mobilfunkstandard 5G abgegeben. Das möchte Trump nicht.

An der Analyse, dass 5G Know-how in Folge der Übernahme an Chinesen verkauft werden soll, ist was dran, wie Analysten der Wallstreet bestätigen. Und an dem Vorwurf, die Chinesen stehlen Know-how, ist auch was dran, das wissen nicht nur die US-Amerikaner, das wissen auch wie Europäer. Doch ob das Verbot dieser Übernahme die richtige Gegenmaßnahme ist, kann man anders sehen.

In Folge dieser erneut protektionistischen Haltung des US-Präsidenten sind sämtliche Chip-Unternehmen eingebrochen, insbesondere diejenigen, die über ein großes Geschäft in China verfügen. So also auch Skyworks (-3%).

Über den US-Außenminister Rex Tillerson habe ich bereits mehrfach geschrieben, der ehemalige Öl-Konzernchef hat sich immer wieder mit Trump angelegt. Insbesondere in der Korea-Auseinandersetzung hat Tillerson immer wieder moderatere Töne angeschlagen, als Trump, und wurde daher von Trump schon vor Monaten gedisst (wenn schon der US-Präsident seine Minister per Tweet entlässt, dann darf ich hier im Heibel-Ticker auch ein paar moderne Worte verwenden). Solange Tillerson noch Außenminister war, gab es noch eine Stimme der Vernunft im Weißen Haus. Nun ist es zumindest eine Stimme weniger. Die Märkte brachen wieder ein.

Tillersons Nachfolger, Mike Pompeo, hat für Trump schon bei der CIA aufgeräumt. Er gilt als Hardliner, insbesondere gegenüber Nordkorea. Angst greift nun wieder um sich, die Märkte brechen ein.

Fazit:
Wenn Sie bei jeder Trump-Entscheidung Ihr Aktienportfolio umbauen, dann ist ein besuch beim Nervenarzt in absehbarer Zukunft durchaus wahrscheinlich. Besser finde ich es, wenn Sie sich auf die Diversifikation in Ihrem Portfolio stützen: Die Unternehmen haben seit vergangener Woche wieder ein "goldylocks-Umfeld", niedrige Arbeitslosigkeit, ordentliches Wachstum und dennoch keine Inflation! Gleichzeitig schwimmen Unternehmen in Bargeld, die Bilanzen sind zu einem großen Teil überaus gesund. Ich gehe davon aus, dass die Rallye anhalten wird.

Ob dann mal ein paar schwache Tage dabei sind, oder ob bestimmte Einzelwerte wegen ihres Engagements in China streckenweise mal ausverkauft werden (Skyworks), hat etwas mit Politik zu tun, nicht aber mit dem Unternehmensgeschäft. Ja, auch die Politik hat maßgeblichen Einfluss auf Unternehmenserfolge. Doch Trump sieht die Aktienbörse als Gradmesser seines Erfolges, ich gehe davon aus, dass er unter'm Strich dafür sorgen wird, dass es den US-unternehmen gut gehen wird. Ich bleibe also dabei.

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Natürlich wird auch Skyworks ausverkauft, wenn der Markt einbricht. Bislang konnte sich Skyworks noch recht gut halten, aber ich gehe davon aus, dass auch dieser Titel nochmals unter die Räder gerät, bevor der Spuk vorbei ist. Ich sitze das aus.

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Seit gestern handelt die Aktie von Skyworks ex Dividende in Höhe von 0,32 USD/Aktie. Die Dividende wird am 15. März ausgezahlt.

In der Chipbranche tobt derzeit eine Übernahmeschlacht: Broadcom möchte Qualcomm übernehmen (146 Mrd. USD), es wäre die größte Übernahme der Chipindustrie aller Zeiten. Doch Qualcomm befindet sich gleichzeitig in Übernahmegesprächen mit NXP (44 Mrd. USD) und bietet den NXP-Aktionären Barzahlungen, die Broadcom verärgern. Die Übernahme von NXP ist eher eine Abwehrstrategie gegen die Übernahme durch Broadcom, Broadcom hat daraufhin nun sein Angebot für Qualcomm reduziert. In der Branche wird nun diskutiert, wen Broadcom alternativ zu Qualcomm übernehmen könnte: Infineon (31 Mrd. USD)?

Kurzer Überblick der Kernkompetenzen:
Broadcom: WLAN & Bluetooth
Qualcomm: Mobilfunk (4G, 5G)
NXP: NFC (Nahfeldfunk für Autos)
Infineon: NFC (Nahfeldfunk für Autos)

Da kämpfen also die Chiphersteller, die heute leistungsstarke Geräte wie PCs, Touchpads und Smartphones mit Kommunikationschips ausstatten, um diejenigen, die mit stromsparenden Chips Kommunikation über kurze Strecken (bspw. im Auto) zwischen unzähligen Kleinstgeräten ermöglichen.

Skyworks hat Chips für das unzählige Kleinstgeräte des Internets der Dinge (IoT), die günstig sind und stromsparend direkt im Mobilfunknetz (4G, 5G) kommunizieren. Skyworks ist der Konkurrenz einen Schritt voraus!

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Die Q-Zahlen von Skyworks vor einer Woche haben mich begeistert, der Kurs konnte sich gegen den Markttrend gut behaupten (+3%). Im Nachgang möchte ich noch ein paar Details aus der Telefonkonferenz weitergeben.

Skyworks wirtschaftet im Zentrum des Internets der Dinge (IoT). Insbesondere mit der Einführung des 5G-Netzwerkstandards, das immer wieder als Revolution und nicht als Weiterentwicklung bezeichnet wird, dürfte die Kommunikation explosiv anwachsen. Gab es 2015 noch 5 Mrd. Geräte, die unter IoT fielen, werden es im Jahr 2020 rund 25 Mrd. Geräte sein.

Der Datenverkehr wird dabei exponentiell zunehmen, man spricht im gleichen Zeitraum von einer Verzehnfachung des Datenvolumens. Allein Videos werden jährlich um 50% wachsen, was nach sechs Jahren zu 1.100% Wachstum führt.

Nicht nur Apple, sondern auch Amazon (Kindle, Alexa) und Google (Home Box) stehen auf der Kundenliste von Skyworks.

Skyworks ist schuldenfrei, hat 1,6 Mrd. USD Cash in der Bilanz und ist damit sowohl für Investitionen in organisches Wachstum als auch für Übernahmen gut ausgestattet. Das KGV 19e von 12 ist in meinen Augen viel zu günstig für das erwartete Gewinnwachstum von 15% p.a.

Die Querelen über Absatzprobleme beim iPhone X haben die Aktie zurückgehalten, da Apple Hauptkunde von Skyworks ist. Doch ich gehe davon aus, dass sich diese "Last" bald heben wird - mehr dazu gleich in einem Update zu Apple.

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Skyworks hat gestern Abend Q-Zahlen veröffentlicht und ist am heutigen Tage knapp 10% im Plus, und das mitten im Börsencrash! Der Gewinn lag mit 2 USD/Aktie um 0,09 USD über den Erwartungen der Analysten.

Die Unternehmensprognose war gewohnt konservativ und lag daher hinter den Erwartungen der Analysten. 6-8% Umsatzwachstum sollen zu einem Gewinnanstieg von 10% führen. Analysten rechnen mit einem nachhaltigen Gewinnwachstum von 16%.

Es wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 1 Mrd. USD bekannt gegeben, 5% der Marktkapitalisierung.

Vor einigen Tagen machten Gerüchte die Runde, Apple, der Hauptkunde von Skyworks, habe die iPhone-Produktion drastisch gekürzt. Daher war man nun extrem gespannt auf den Ausblick von Skyworks. Der gewohnt konservative Ausblick, wenngleich er hinter den Analystenschätzungen zurück blieb, sorgte dennoch für eine positive Überraschung ... oder zumindest für eine nicht negative Überraschung, die von vielen befürchtet wurde. Mit anderen Worten: Alles normal im iPhone-Land.

Wenn aber der Zulieferer Skyworks einen gewohnt konservativen, aber nicht schlechten Ausblick gibt, wie kann dann im Markt das Gerücht bestehen bleiben, Apple habe seine Produktion um die Hälfte gekürzt? Ich gehe davon aus, dass dieses Gerücht in den kommenden Wochen verschwindet.

Ach so, übrigens: An Skyworks können Sie sehen, wie Aktien normalerweise auf gute Zahlen reagieren. Bewertungsniveau zu hoch? Keine Spur! Wir haben hier eine technische Korrektur, die unsere Rallye nur ein wenig unterbricht, nicht aber beendet.

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Der Analyst von J.P. Morgan hat seine Absatzprognose für das iPhone X reduziert, sämtliche Apple-Zulieferer sind infolge dessen eingebrochen. Skyworks hat diese Woche 8% verloren.

Schade, da ich in Skyworks eigentlich eine Wachstumsgeschichte unabhängig von Apple sehe: 5G und IoT werden das Jahr 2018 dominieren.

Mit einem KGV 2018e von 12, keinen Schulden und einem Gewinnwachstum von 16% p.a. für die kommenden fünf Jahre ist die Aktie viel zu günstig. Es ist nicht das erste Mal, dass das Ende des iPhone-Erfolgs ausgerufen wird. Da müssen wir wohl durch, denn verkaufen werde ich diese günstige Aktie jetzt nicht.

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Skyworks ist bestens positioniert, um vom neuen 5G-Mobilfunkstandard und von unzähligen vernetzten Kleinstgeräten (Internet der Dinge, IoT) zu profitieren. Meldungen gab es diese Woche nicht, die Aktie hat sich kaum bewegt. Ich bleibe dabei.

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Heute rauf, morgen runter, usw. Skyworks hat zum Jahresbeginn kräftig zugelegt, wird nun jedoch konsolidiert. Neue Ereignisse oder Informationen zu Skyworks gab es diese Woche nicht, wir bleiben dabei.

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Neues Jahr, neues Glück: Nachdem zum Jahresende das Thema US-Steuerreform die Anlageentscheidungen dominierte, schauen sich Anleger nun auch wieder andere Aktien an. Mit einem KGVe von 12 ist Skyworks bei einem Gewinnwachstum von 15% p.a. extrem günstig. Wie vor zwei Wochen angekündigt werden Anleger nun wieder auf Skyworks aufmerksam.

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+2% diese Woche, obwohl Wachstumsaktien infolge der in den USA verabschiedeten Steuerreform nicht gefragt waren, zeigt, dass alle schwachen Hände aus Skyworks bereits raus sind. Es gibt nicht genug Aktien, die von der US-Steuerreform profitieren, so dass Aktien wie die von Skyworks in meinen Augen bereits ausreichend abgestraft sind. Vermutlich wird Skyworks in den letzten Handelstagen dieses Jahres nicht sonderlich gut laufen (passt nicht ins Window Dressing), aber Anfang 2018 dürften Anleger auf die günstige Bewertung aufmerksam werden.

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Mit Skyworks hatten wir in der ersten Jahreshälfte bereits 22% Plus erzielt, bevor wir die Position zu 88 Euro verkauften. Heute notiert Skyworks bei 80 Euro. Das KGV 2018e steht bei 12, für die kommenden fünf Jahre wird ein durchschnittliches Gewinnwachstum von 15% p.a. erwartet. Der Kurs könnte sich verdoppeln und die Aktie wäre in meinen Augen noch immer günstig bewertet.

Am 6. November erreichte Skyworks einen Kurs von 100 Euro. Es wurden Quartalszahlen veröffentlicht, die über den Erwartungen lagen: 1,82 USD Gewinn je Aktie statt erwarteten 1,75 USD/Aktie. 984,6 Mio. USD Quartalsumsatz (+18%) statt erwarteter 980 Mio. USD.

Der Ausblick traf die Erwartungen: Bruttomarge 51%, Gewinnmarge 38,5%, Cashflow 425,4 Mio. USD, Barreserven Ende Q1 2018 sollten bei 1,6 Mrd. USD liegen.

Ich kann kein Haar in der Skyworks-Suppe finden, das für den Ausverkauf seither verantwortlich sein könnte. Wohl aber gibt es eine Reihe anderer Ereignisse, die diesen Ausverkauf ausgelöst und später verstärkt haben:

Zunächst gab es im November Gewinnmitnahmen bei den größten Gewinnern des Jahres. Viele Tech-Aktien wurden nach guten Quartalszahlen verkauft, denn zwischen November und Januar ist kaum mit neuen, kurstreibenden Meldungen zu rechnen.

Dann kamen die Meldungen über Produktions- und Lieferprobleme des Apple iPhone X hinzu, die der gesamten Tech-Branche zusetzen. Natürlich wurde auch Skyworks in Sippenhaft genommen, immerhin werden 40% des Umsatzes mittelbar mit dem iPhone erwirtschaftet. Anlaufprobleme bei der Produktion verschieben den Umsatz jedoch nur ein wenig, der Umsatz ist nicht verloren.

Lediglich eine Geschichte könnte man Skyworks direkt anlasten: Broadcom kauft derzeit Qualcomm. Dabei war Skyworks Interesse an Qualcomm nachgesagt worden und viele meinen, Qualcomm hätte gut zu Skyworks gepasst. Wird Skyworks nun von der Konkurrenz abgehängt? Ich teile diese Befürchtung nicht, Skyworks verpasst vielleicht eine Chance, zum Elefanten der Branche aufzusteigen. Doch technologisch ist Skyworks führend und fest im Sattel seiner Kunden, die Gewinnmarge wächst und das Unternehmen lastet sich durch risikobehaftete Übernahmen keine zusätzlichen Schulden auf.

Und, als wäre das noch nicht genug, folgte nun im Dezember die Meldung über eine US-Unternehmenssteuerreform, die gegebenenfalls noch in diesem Jahr verabschiedet und ab Januar in Kraft treten könnte. Da wurden dann viele international ausgerichtete Unternehmen verkauft, so auch Skyworks, um Kapital für den Kauf von nationalen Unternehmen zu beschaffen.

Ein KGV von 12 für ein absolutes Wachstumsunternehmen in den heißesten Bereichen, nämlich Chips für das Internet der Dinge und für autonomes Fahren - ich halte das für ein Schnäppchen, das ich mir nicht entgehen lassen möchte. Daher würde ich heute erneut eine spekulative Position in Skyworks eröffnen.

WKN 857760, ISIN US83088M1027
Kurs aktuell 79,99 EUR

...kurz zur Erinnerung hier nochmals die wichtigsten Punkte zum Geschäft von Skyworks (siehe Update vom 9.6.2017):

Bis 2020 werden die folgenden Entwicklungen erwartet, für die Skyworks die passenden Chips bereit hält:
- Mobilfunknutzer werden von derzeit 3,5 Mrd. auf 4,6 Mrd. anwachsen
- Streaming Audio (Musik über das internet, Podcasts, etc.) wird um jährlich 45% wachsen
- Streaming Video (TV über das Internet, Youtube, etc.) wird mit 62% p.a. anwachsen, im Mobilfunknetz sogar mit 75% p.a.
- Soziale Netze werden von 2 auf 3 Mrd. Nutzer anwachsen
- In Augmented Reality wurde 2016 2 Mrd. USD investiert, 2020 werden es 120 Mrd. USD sein
- Vernetzte Autos werden 17x soviele Daten austauschen wie heute. Ein Auto wird künftig so viele Daten ins Internet schicken wie heute 2.666 Menschen.

Bis 2025 rechnet Skyworks mit 75 Mrd. mobil vernetzten Endgeräten (Internet der Dinge, IoT) weltweit.

Am 20.1.2017 schrieb ich in einem Update:
Skyworks ist in so ziemlich allen Geschäftsbereichen, die im entferntesten mit dem Internet der Dinge (IoT) in Verbindung gebracht werden können, involviert.

Der Wechsel vom Mobilfunknetz 4G/LTE auf 5G erfordert Chips, die eine höhere Geschwindigkeit sicherstellen können, immer online sind, aber weniger Strom verbrauchen. CEO Liam Griffin brachte einen Vergleich: Ein Full-HD Spielfilm benötigt für das Herunterladen auf ein 3G-Mobilfunkgerät etwa einen Tag. Mit 4G/LTE wurde diese Zeit auf Minuten verkürzt. Im 5G-Netz werden Sie einen Kinofilm in hoher Auflösung binnen weniger Sekunden auf Ihr Touchpad oder Smartphone laden können.

Als weiteres Beispiel nannte er die Anbindung von Autos an das Mobilfunknetz: Bereits im Jahr 2020 wird ein Auto im Rahmen der Kommunikation mit dem Internet sowie auch über die Kommunikation mit anderen Autos pro Tag 4.000 Gigabits in Echtzeit austauschen. Diagnosedaten, GPS-Positionsdaten, Auto-zu-Auto-Kommunikation und diverses mehr wird durchs Netz gejagt. Das entspricht in etwa der Menge, die heute 2.000 Smartphone-Nutzer täglich durchs Netz jagen.

Skyworks erwirtschaftet 40% des Umsatzes mit Foxconn, wo das iPhone für Apple zusammengeschraubt wird. Diese Abhängigkeit wird dem Unternehmen immer wieder vorgeworfen. In der Telefonkonferenz hat Griffin eine ganze Reihe von Partnern gelistet, mit denen Skyworks inzwischen ins Geschäft gekommen ist: Samsung (ca. 10% Umsatzanteil), Amazon, Google, Microsoft, "ein führender US-Elektroautohersteller" (Tesla?), Comcast, Linksys, Huawei und Xiaomi.

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So, nun ist Skyworks doch unter unser Stopp Loss bei 90 Euro gefallen, am Dienstag eröffnete der Kurs mit einem dicken Minus bei 88 Euro. Wir müssen die Position daher nun auflösen, denn "Disziplin ist wichtiger als die Überzeugung". Und die Disziplin diktiert uns bei dieser spekulativen Position, schlimmeres frühzeitig zu verhindern.

Skyworks ist in meinen Augen absolut billig und wird im nächsten Tech-Aufschwung sicherlich vorne dabei sein. Doch nun warten wir erst einmal diese Korrektur ab und schauen dann, ob Skyworks danach noch immer die beste Spekulation für uns ist.

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Skyworks bleibt zu billig, 15% Wachstumsprognose, die in den vergangenen Quartalen stets übertroffen wurden, werden mit einem KGV 2018e von nur 15 bewertet. Wir bleiben dabei und beachten den Stopp Loss bei 90 Euro.

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Die Aktie kann noch weiterlaufen, rechnete ich Ihnen vergangene Woche vor. Das gilt weiterhin, doch da es sich um eine spekulative Position handelt, möchte ich die bislang erzielten Buchgewinne nicht gefährden, sondern werde den Trailing Stopp Loss von 10% beachten. Dieser liegt nun, nachdem die Aktie ihr Hoch bei genau 100 euro erreicht hat, bei 90 Euro. In den vergangenen Tagen ist die Aktie von Skyworks bis auf fast 90 Euro zurückgefallen, aktuell bei 92 Euro.

Warten wir also ab, ob sich die Aktie hier fängt, oder ob es weiter abwärts geht.

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Nachdem Skyworks diese Woche auf einer Technologiekonferenz der Bank of America Merrill Lynch (dieser Name muss kürzer werden!) präsentiert hat, stieg die Aktie auf ein neues Allzeithoch.

In der Präsentation zeigt Skyworks, wie das Unternehmen im Zentrum vieler Wachstumsmärkte unserer heutigen Zeit sitzt. Bis 2020 werden die folgenden Entwicklungen erwartet:
- Mobilfunknutzer werden von derzeit 3,5 Mrd. auf 4,6 Mrd. anwachsen
- Streaming Audio (Musik über das internet, Podcasts, etc.) wird um jährlich 45% wachsen
- Streaming Video (TV über das Internet, Youtube, etc.) wird mit 62% p.a. anwachsen, im Mobilfunknetz sogar mit 75% p.a.
- Soziale Netze werden von 2 auf 3 Mrd. Nutzer anwachsen
- In Augmented Reality wurde 2016 2 Mrd. USD investiert, 2020 werden es 120 Mrd. USD sein
- Vernetzte Autos werden 17x soviele Daten austauschen wie heute. Ein Auto wird künftig so viele Daten ins Internet schicken wie heute 2.666 Menschen.

Bis 2025 rechnet Skyworks mit 75 Mrd. mobil vernetzten Endgeräten (Internet der Dinge, IoT) weltweit.

Auch Skyworks deutet auf die neue Marktführerschaft der Technologiewelt, insbesondere des Mobilfunkmarktes: Während 2007 nur Microsoft, AT&T und Google unter den 10 größten Börsenkonzernen der Welt rangierten, sind es heute Apple, Google, Amazon, Facebook und AT&T.

Na, und abschließend werden noch einige Bilanzdaten präsentiert: Umsatz, Gewinnmarge, Gewinn je Aktie, Cashflow bis hin zur Dividendenausschüttung wachsen kontinuierlich an. 2016 war ein Übergangsjahr, 2017 werden wieder exorbitant hohe Wachstumsraten erwartet.

Keine neue Zahlen, die wir in unsere Berechnung einbinden müssten, aber ausreichend Perspektiven, die es mir ermöglichen, die von Analysten erwarteten 15% p.a. Gewinnwachstum der kommenden Jahre nachzuvollziehen. Das KGV 2018e von 15 ist für diese Wachstumsrate in meinen Augen weiterhin zu niedrig, die Aktie kann noch weiterlaufen.

Wir bleiben also dabei, ich ziehe aber aufgrund der allgemein zunehmend angespannten Situation an den Finanzmärkten bei dieser Spekulation den Trailing Stopp Loss auf 89,2 Euro nach.

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Meldungen zu Skyworks gibt es nicht, die Aktie klettert ganz unaufgeregt weiter in Richtung ihres Hochs von Mitte April bei 96,78 Euro. Ich bleibe dabei und ziehe im Falle neuer Höchstkurse den Trailing Stopp Loss von 10% nach.

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Nichts Neues gibt es zu Skyworks zu berichten. Die Aktie pendelt mehr oder weniger seitwärts zwischen 90 und 95 Euro. Unser Trailing Stopp Loss liegt derzeit bei 87 Euro. Abwarten.

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Auch für Skyworks möchte ich die bislang erzielten Buchgewinne (+29%) absichern. Es läuft rund für das Unternehmen und ich gehe auch bei Skyworks davon aus, dass die Aktie in einem Jahr deutlich höher steht als heute. Doch es handelt sich um eine Spekulation und ich möchte den Sommer über etwas weniger stark investiert sein sowie auch, wie schon zu Chipotle geschrieben, unser US-Engagement etwas verkleinern.

Skyworks hat einen Lauf und the sky is the limit, ich würde also nach oben kein Ziel ausgeben. Allerdings würde ich mit einem Trailing Stopp Loss von 10% unter dem jüngsten Hoch die Gewinne absichern. "Trailing" heißt, der Stopp Loss wird stets an neue Höchstkurse angepasst.

Aktuell haben wir Anfang April einen Höchstkurs bei 96,78 Euro gesehen. Ziehen wir davon 10% ab, erhalten wir einen Stopp Loss von aktuell 87 Euro. Sollte die Aktie also unter 87 Euro fallen, werde ich die Position auflösen. Sollte die Aktie zuvor ein höheres Hoch erreichen, werde ich den Stopp Loss entsprechend anpassen.

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Mit einem Quartalsumsatz von 851,7 Mio. USD (+9,9% ggü. Vorjahr, 1,3% über Erwartungen) und einem Gewinn von 1,45 USD/Aktie (+16%, 3,5% ggü. Vorjahr, über Erwartungen) sorgten die Zahlen von Skyworks für Begeisterung bei mir.

Leider nur bei mir, denn einige Anleger haben das gute Ergebnis genutzt, um Gewinne einzusacken. Die Aktie ist seither um 5% abgesackt. Damit ist der Rückgang zu klein, um mich zum Nachkaufen zu bewegen. Doch ich gehe davon aus, dass die Aktie ihren Aufwärtstrend in den kommenden Wochen wieder aufnehmen wird.

Die Zahlen belegen meine Einschätzung, dass Skyworks im laufenden Jahr wieder steigende Wachstumszahlen ausweisen kann. Analysten scheinen das noch nicht zu glauben, sonst wären ihre Erwartungen nicht übertroffen worden.

Das zeigt sich auch im Ausblick: Während Analysten bislang nur von einem Q2-Umsatz von 868 Mio. USD und einem Gewinn von 1,50 USD/Aktie ausgehen, hat das Unternehmen die Prognose von 890 Mio. USD und 1,52 USD/Aktie ausgegeben. Ist doch gar nicht nötig, die Messlatte selber so hoch zu legen, es sei denn, das Management ist sich absolut sicher, diese Messlatte nochmals deutlich überspringen zu können.

Vor zwei Jahren hatte die Aktie bei 100 Euro ihr Allzeithoch erklommen. In den 90ern wird nun dieses Allzeithoch verarbeitet: viele Aktionäre, die zwei Jahre durch das Tal der Tränen mit Skyworks gingen, werden nun dankbar ihre Position auflösen. Ich erwarte also nicht, dass die Aktie nun mit einem großen Sprung über 100 Euro springt, sondern kann mir gut vorstellen, dass es eine Weile dauern wird. Sollte die Aktie zwischenzeitlich nochmals deutlicher nachgeben, würde ich unsere Position nochmals aufstocken. Mit einem 2018er KGV von nur 14 ist dieses Unternehmen in meinen Augen einfach zu günstig bewertet.

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iFixit schraubt jegliche Gadgets auf und schaut nach, was drin verbaut wurde. So wurde das gerade neu auf den Markt gebrachte Samsung Galaxy S8 untersucht. Das Ergebnis: Der 5G Mobilfunkchip stammt von Skyworks (https://www.ifixit.com/Teardown/Samsung+Galaxy+S8%2B+Teardown/87086 Siehe Step 9 das grüne Rechteck).

Mitte nächster Woche werden wir Zahlen von Skyworks sehen. Die Aktie ist seit den letzten Q-Zahlen im Januar um 25% gestiegen. Die Messlatte ist meiner Einschätzung nach noch immer nicht besonders hoch (Gewinn 1,40 USD/Aktie, Umsatz 840 Mio. USD), doch der kräftige Kursanstieg in den vergangenen Monaten wird es schwer machen, infolge einer positiver Überraschung noch weitere Kursgewinne zu erzeugen.

Erwartete 15% Gewinnwachstum p.a. werden mit einem KGV 2018e von 14 bewertet. Das ist viel zu günstig. Ich möchte daher bei dieser Position dabei bleiben und gehe das Risiko ein, dass die Aktie kurzfristig nach den Zahlen ausverkauft wird. Ich würde einen solchen Ausverkauf nutzen, um die Position aufzustocken. Grundsätzlich erwarte ich für die kommenden Monate aber weiter steigende Kurse.

Es ist selten klug, VOR Quartalszahlen eine Entscheidung zu treffen. Es trennen uns nur wenige Tage von neuen Fakten und die neuen Fakten werden die Richtung für die nächsten Monate vorgeben.

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Anfang des Monats gab das britische Chipunternehmen Imagination Technologies die Warnung aus, Hauptkunde Apple könne für künftige iPhones eigenentwickelte Graphikchips nutzen. Man vermute, Apple werde Patente von Imagination verletzen. Die Meldung schlug ein wie eine Bombe, über Nacht verlor das Unternehmen zwei Drittel seiner Marktkapitalisierung.

Dienstag dieser Woche hat Bankhaus Lampe auf die Gefahr hingewiesen, dass Apple auch die Power-Chips von Dialog Semiconductor selbst entwickeln könnte. Reuters fügte der Analyse zu, dass Berichten zufolge Apple "wie verrückt" Dialog-Ingenieuren aus München nachstelle und versuche, sie für Apple zu gewinnen. Die Aktie gab zeitweilig ein Drittel ihres Wertes ab, verkleinerte jedoch seither das Minus auf "nur noch" 20%.

Gestern hat nun Pacific Crest eine Liste von Apple-Zulieferern auf die Gefahr hin untersucht, ob Apple deren Produkte selber herstellen könne. Besonders gefährdet sei Synaptics, so der Analyst. Apple habe bereits eine Reihe von Ingenieuren eingestellt, die sich im Umfeld dieser Produkte (OLED-Absicherung) auskennen. Dennoch sei die Gefahr der Ablösung Synaptics durch ein eigenes Produkt gering, da Apple die dazu erforderliche Infrastruktur nicht habe. So blieb der Ausverkauf bei Synaptics auf 2% begrenzt.

Damit hat man an der Wallstreet ein neues Spiel gefunden: Chip-Bashing. Alle Chipproduzenten, die sich in einer starken Abhängigkeit von Apple befinden, sind nun latent gefährdet, Opfer einer solchen Meldung zu werden. Die Gefahr ist nicht neu. In jedem meiner Kommentare zu Dialog Semi habe ich stets darauf hingewiesen, dass sich Dialog in einer starken Abhängigkeit von Apple befindet. Für mich war Dialog aus genau diesem Grund niemals ein Investment wert, lediglich spekuliert habe ich einmal in dem Unternehmen.

Was ist dran, an den Gerüchten?

Nun, Apple ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, die eigene Profitabilität zu steigern. Es gehört zum normalen Produktzyklus, dass Innovationen zunächst sehr teuer eingekauft werden, sich über die Zeit im Preis vermindern und schließlich nur noch eine sehr geringe Gewinnmarge tragen, wenn die Innovation nicht kontinuierlich fortschreitet. Zudem wird Apple schauen, welche Innovationen das iPhone von der Konkurrenz abheben können, und wo sich ein Mehrpreis für bspw. eine halbe Stunde mehr Akkulaufzeit nicht mehr lohnt.

Für das iPhone 8 wird ein starker Fokus auf Anwendungen der virtuellen Realität (Virtual Reality) erwartet. In das Kamerabild könnten beispielsweise Informationen aus Apple Maps integriert werden. Dies wird ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal (sprich: Marketingargument!) des iPhone 8 sein. Dafür wird der Kunde bspw. in Kauf nehmen, dass der Akku eine halbe Stunde weniger reicht.

Was aber auch sein kann ist, dass Apple als Auftraggeber von Dialog Semi dafür sorgen möchte, dass Dialog Semi präzise Vorgaben erhält, um die Innovationen in die richtige Richtung zu lenken. Und je qualifizierter das Personal von Apple, das mit Dialog Semi zusammenarbeitet, desto gezielter wird Dialog Semi forschen können.

Ist das Abwerben von Dialog-Ingenieuren also eine Kampfansage, oder aber eine Stärkung des eigenen Know-hows? Wir werden es erst erfahren, wenn es zu spät für Dialog ist. Bis dahin lässt sich festhalten, dass auf der einen Seite das Bewertungsniveau von Dialog deutlich günstiger geworden ist, auf der anderen Seite die Risiken jedoch deutlich zugenommen haben. Viel geändert hat sich dadurch an meiner Einschätzung vorerst nichts.

Wir können das ganze aber auch noch durch eine andere Brille betrachten: Im Jahr 2016 waren Chip-Aktien wie Nvidia (+230%) und AMD (+315%) die Highflyer der Chipindustrie. Warum gerade die beiden? Weil Apple im vergangenen Jahr unter den rückläufigen iPhone-Absatzzahlen litt, und mit Apple litten alle Unternehmen, deren Geschäft maßgeblich von Apples Erfolg abhing. Wer also eine Aktie aus dem Chipsektor kaufen wollte, der suchte nach Apple-unabhängigen Unternehmen. Das waren Nvidia (Graphikkarten für Datenzentren) und AMD (Graphikchips für Spiele).

Mit dem iPhone 8 vor der Tür, dem Jubiläums-iPhone, dem iPhone, das einen Superzyklus haben wird (Superzyklus = viele Nachfragezyklen verstärken sich, bspw. vertragsmäßige Erneuerungen nach 2 Jahren, Austausch veralteter iPhones nach 3 und mehr Jahren, Neukunden durch besonderes Feature wie Virtual Reality, ...), mit diesem iPhone 8 wird nun ein Absatzrekord erwartet. Die Absatzprognosen der Analysten werden derzeit im Wochenrhythmus angehoben. Und von diesem Superzyklus werden natürlich auch die Zulieferer profitieren: Dialog Semi, Imagination Techn., Synaptics, aber auch Cirrus Logic, Broadcom, Qorvo, Micron und ... Skyworks (endlich kommt der Heibel zum Punkt ;-).

Während die Apple-unabhängigen Aktien seit Jahresbeginn auf der Stelle treten, haben die Apple-Zulieferer in den vergangenen Wochen stark zugelegt. Skyworks hat dieses Jahr bereits 27% zugelegt und ist damit unser bestes Pferd im Stall. Nvidia und AMD wurden nicht verkauft, weil sich deren Geschäft verschlechtert hat oder weil die Aussichten sich eintrübten, sondern weil institutionelle Anleger in diesen Positionen auf mehreren hundert Prozent Plus saßen und nun nach Geldquellen für die heiße Spekulation des Jahres 2017 suchen: das iPhone 8.

Dieses Jahr haben wir bei Skyworks schon eine kleine Dividende kassiert und die Gewinne durch einen Teilverkauf gesichert. Ich kann mir gut vorstellen, dass in den kommenden Wochen irgendein Analyst eine Story ausgräbt, die wie eine Weltuntergangsstory für Skyworks klingen wird. Kleiner Tipp für Analysten: Wie wäre es mit dem hohen Anteil des China-Geschäfts von Skyworks und einer Story, dass die harte Gangart Trumps Skyworks Geschäftsbasis gefährdet?

Die Aktie würde dann kräftig Federn lassen und institutionelle Anleger, die den Braten riechen, könnten sich nochmals kräftig in Skyworks engagieren. Wenige Monate vor der iPhone 8 Einführung wäre jeder Rückschlag bei den Apple-Zulieferern eine willkommene Gelegenheit. Insbesondere nachdem wir in den vergangenen Wochen gesehen haben, dass gerade Skyworks jede Marktkonsolidierung schneller durchlief als der Markt und anschließend um so stärker anstieg. Es gibt offensichtlich eine echte Not, in Skyworks reinzukommen. Und was wäre da schöner als ein kleiner Skandal?

Wie sollten wir uns verhalten? Nun, es ist extrem schwer, im Falle eines plötzlichen Rückschlags schnell genug einzusteigen. Ich zumindest traue mir nicht zu, Sie schnell genug mit ausreichend Informationen zu versorgen, damit Sie in einen solchen Ausverkauf hinein kaufen. Daher würde ich unsere Position halten. Sollte der Ausverkauf uns ausreichend Zeit geben, würde ich ihn zum Nachkaufen nutzen. Andernfalls segeln wir mit unserer bestehenden Position in Richtung iPhone 8-Markteinführung im Herbst.

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Pacific Crest hat das Kursziel von Skyworks angehoben. Die iPhone 7 Läger seien leergefegt, das deute auf einen größeren Nachfrageschub für die zweite Jahreshälfte 2017 hin als in den vergangenen Jahren. Cirrus Logic sowie auch Skyworks seien die großen Profiteure dieser zu erwartenden Nachfragewelle im Rahmen der iPhone 8 Einführung.

Mit +29% ist Skyworks unser bestes Pferd im Stall. Ich habe kürzlich einen Teilgewinn realisiert, mit dem Rest bleibe ich vorerst dabei.

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Skyworks wächst seit Jahren mit durchschnittlich 20% p.a., lediglich 2016 gab es eine Pause. Da wurde wohl einiges Neues entwickelt und der iPhone Absatz, immerhin verantwortlich für 40% des Konzernumsatzes, stagnierte.

Das dürfte sich 2017 ändern: Beim dem iPhone 8 wird immer häufiger von einem "Superzyklus" gesprochen vom iPhone 8 erwarten Analysten und Medien also nie zuvor gesehene Verkaufserfolge. Das iPhone 8 kommt im Herbst (vermutlich September). Bis dahin werden die Erwartungen in die Höhe geschraubt, Apples und Skyworks Aktien dürften davon profitieren. Anschließend erwarte ich eine Ernüchterung, weil die Erwartungen zu hoch geschossen sind.

Aber die Entwicklungsarbeit, die Skyworks im vergangenen Jahr unternommen hat, zielte auch auf den Markt der "Internet der Dinge" (IoT). Hier gewinnt Skyworks einen Kunden nach dem anderen, die Dominanz Apples am Konzernumsatz nimmt langsam ab.

Doch was die Skeptiker bei diesem Wachstumstitel gerne übersehen, ist die Tatsache, dass kaum ein anderes Technologieunternehmen eine so saubere Bilanz ausweisen kann. 1,3 Mrd. USD Barvermögen schlummern in der Bilanz, der freie Cashflow wächst schneller als der Umsatz, Investitionen zahlen sich aus.

Alles in allem ist die Aktie meines Erachtens nun in einer Verfassung, in der sie jederzeit zu neuen Höchstkursen ausbrechen kann. Aktuell notiert die Aktie 11% unter ihrem Allzeithoch.

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Ich habe für unsere spekulativen Positionen eine Größe von 2% im Portfolio vorgesehen, aktuell nimmt Skyworks dank der guten Kursentwicklung 2,7% ein. Ich werde die Position auf die beabsichtigte Positionsgröße stutzen.

Nach wie vor sehe ich gute Chancen für Skyworks. Zunehmend wird die US-Börse jedoch durch die Aufs und Abs von Dem Donald bestimmt und daher kann jederzeit ein zwischenzeitlicher Rückschlag erfolgen. Ich würde einen Rückschlag zum Ausbau unserer Positionen nutzen. Um dazu jedoch in der Lage zu bleiben, muss ich bei deutlichen Kursanstiegen auch mal Positionen reduzieren. So also heute bei Skyworks.

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Diese Woche wurden die Aktien von Skyworks von mehreren Analysten hochgestuft: Wells Fargo startete die Beobachtung von Skyworks mit "Outperform" und einem Kursziel von 100-118 USD (Kurs aktuell 97 USD). Mizuho stufte Skyworks auf "Kaufen" hoch und gab ein Kursziel von 110 USD aus. Canaccord und Barclays hoben jeweils ihre Kursziele an.

Mizuho Analyst Vijay Rakesh verwies auf den anstehenden "Superzyklus" der iPhone 8 Einführung. Skyworks sei bestens positioniert, um davon zu profitieren.

Der Begriff "Superzyklus" macht mich skeptisch. So langsam läuft sich die Branche für die iPhone 8 Einführung warm. Alles, was in den vergangenen Jahren vermeintlich schlecht war, soll durch das Jubiläums-iPhone (vor genau 10 Jahren wurde das erste iPhone vorgestellt) gelöst werden.

Zum einen ist es fraglich, das alle Probleme zu einem bestimmten Termin gelöst werden. Zum anderen wird sich anschließend die Frage ergeben: Was dann? Was sollte denn danach noch verbessert werden, wenn alle Probleme gelöst sind? Es handelt sich bei dieser Argumentation nicht mehr um rationale Argumente, sondern um eine Stimmung, die meiner Einschätzung nach überzuschäumen beginnt. Und das sehe ich skeptisch.

Spätestens im Herbst, wenn das iPhone 8 eingeführt wird, sollten wir unsere beiden iPhone-Positionen Apple und Skyworks schließen. Bis dahin ist jedoch noch viel Platz für einen finalen Siegeszug, beide Aktien haben noch reichlich Luft nach oben. Wir beachten unseren Stopp bei 80 Euro, segeln aber vorerst weiter mit.

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Qorvo und Broadcom (Avago) waren diese Woche dran mit positiven Meldungen. In jeder positiven Meldung zu Chip-Unternehmen, die im Internet der Dinge (IoT) unterwegs sind, wird Skyworks als Vergleich herangezogen. Skyworks ist dort, wo die Wettbewerber hinwollen.

Ich gehe davon aus, dass das IoT noch in den Kinderschuhen steckt und dass deutlich größere Wachstumszahlen möglich sind, als wir in den vergangenen Quartalen gesehen haben. Der deutliche Kurssprung von Mitte Februar wird derzeit verarbeitet, ohne dass die Aktie nennenswert Federn lässt. Das ist bullisch, wir bleiben dabei.

Da es sich um eine Spekulation handelt sollten wir einen Stopp Loss haben. Ich setze meinen Stopp Loss auf 83 Euro.

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Ende letzter Woche präsentierte Skyworks einen Chip mit dem Namen SkyOne, der speziell für das LTE-Netzwerk in China konzipiert wurde. Gleichzeitig mehren sich die Gerüchte um das Jubiläums iPhone 8, das für diesen Herbst erwartet wird. Ein Absatzerfolg würde auch Skyworks Umsatz helfen, denn etwa 40% des Umsatzes von Skyworks stammt von Apple.

Die Aktie sprang diese Woche von 86 auf 92 Euro und konsolidiert nun wieder in Richtung 88 Euro. Viel Lärm um nichts ;-)

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Nach dem Kurssprung von Ende Januar um 20% wäre auch bei Skyworks eine zumindest teilweise Korrektur des Kursgewinns mehr als verständlich. Doch das ist nicht der Fall, die Aktie läuft auf dem neuen, höheren Niveau seitwärts. Das spricht für die Stärke der Aktie bzw. dafür, das auf diesem Niveau noch immer viele Investoren einsteigen und damit denen, die Gewinne mitnehmen wollen, einen guten Ausstieg ermöglichen.

Unser Stopp Loss würde ich auf 80 Euro legen.

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Skyworks ist diese Woche um weitere 4% angestiegen und führt mit +21% Buchgewinn unser Portfolio an. Diese Woche gab es keine besonderen Neuigkeiten zu Skyworks, aber das von mir vor einer Woche beschriebene Szenario der Importzölle war Thema diese Woche - wenn auch nur indirekt.

Direkt wurde diese Woche viel über das Einreise-Stopp für Bürger von sieben als gefährlich eingestuften Ländern diskutiert. Trump hat ein entsprechendes Dekret erlassen, ein Richter aus Washington State hat das Dekret ausgesetzt. Gestern hat nun ein Berufungsgericht aus Kalifornien die Entscheidung aus Washington bestätigt. Ich werde in der heutigen Ausgabe des Heibel-Tickers näher auf die Bedeutung der zu erwartenden nächsten Schritte eingehen.

Für Skyworks reicht dieser Vorgang jedoch bereits, um zu zeigen, dass Trump auch bei seinem anderen Wunschkind, den Importzöllen, nicht einfach das tun kann, was ihm passt. Er wird für die Erhebung von Zöllen Gesetze und auch internationale Verträge beachten müssen. Damit sind Zölle, wie auch der Einreise-Stopp, nicht vom Tisch, Trump hat noch eine Reihe von Möglichkeiten. Doch es wird weitaus schwerer, als dies von vielen bislang befürchtet wurde. Und je schwerer es für Trump wird, Importzölle zu erheben, desto besser für Skyworks, die 83% ihrer Produkte nach China verkaufen.

Okay, das sind wieder zwei Gedanken in einem Satz: Wenn Trump Importzölle auf chinesische Produkte erheben sollte, dann wird China postwendend Importzölle auf US-Produkte erheben. Und kein anderes Unternehmen importiert einen größeren Anteil seiner Produkte direkt nach China als Skyworks.

Skyworks hat hervorragende Quartalszahlen geliefert. Viele sagen, die Aktie, wie auch der gesamte Aktienmarkt, habe einen Trump-Pusch erhalten. Für Skyworks sehe ich das jedoch genau andersherum: Die Aktie wird durch den drohenden Importzoll zurückgehalten. Trump belastet die Aktie. Die positiven Entwicklungen bei Skyworks werden an der Aktienbörse noch nicht ausreichend gewürdigt.

Hier nochmals die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Quartalsbericht von vor 3 Wochen sowie dem anschließenden Analystentelefonat:

Skyworks diversifiziert seine Umsatzbasis. Bislang wird rund 40% des Umsatzes mit "dem wichtigsten Kunden" erwirtschaftet, gemeint ist Apple. Huawei sei nun der zweitgrößte Kunde und habe starke Wachstumspläne, auch Korea (Samsung) werde 2017 "signifikant" wachsen. Das Internet der Dinge befinde sich noch immer in einer frühen Wachstumsphase. Comcast, Netgear, Ubiquiti Networks und viele weitere erstklassige OEMs hätten sich schon für Produkte von Skyworks entschieden, so CEO Liam Griffin.

2016 habe Skyworks einen "Sturm" erlebt, speziell in der zweiten Hälfte von 2017 werde zweistelliges Umsatz- und Gewinnwachstum zurückkehren. 5G Mobilfunknetze würden mit ungeahnter Vehemenz ausgebaut, da sie die Voraussetzung für autonomes Fahren sind und dort sieht Griffin einen großen Trend.

Und wer glaubt, Skyworks sei in einem innovativen Umfeld unterwegs, wo jeder Cent investiert werden muss und Gewinne erst in der fernen Zukunft zu erwarten sind, der irrt. Die Dividendenrendite beträgt immerhin 1,25% und zusätzlich wurde ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 500 Mio. USD verabschiedet. 40-50% des freien Cashflows wurden und werden über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre ausgeteilt, so Griffin. Das macht Skyworks zu einem soliden und aktionärsfreundlichen Wachstumsunternehmen, wir bleiben also dabei.

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Seit dem Kursprung in Folge der herausragenden Quartalszahlen vom 20.1. läuft die Aktie nun seitwärts. Wir haben unser Stopp Loss derzeit bei 78 Euro vorgesehen und daran halte ich fest. Die Aktie ist viel zu billig und wächst viel zu schnell, als dass der Kursanstieg nun schon vorbei sein kann. Doch auf der anderen Seite ist kein anderes Unternehmen so stark in China engagiert.

J.P. Morgan hat die wirtschaftlichen Verknüpfungen zwischen China und den USA untersucht. Kein anderer US-Sektor setzt so viel in China ab wie der Technologiesektor (5,7%), mit Abstand vor dem Konsumsektor (3,6%), Rohstoffen (2,8%) und Industrieunternehmen (2,7%). Das sind die vier Sektoren mit großen Exporten nach China, der Rest ist zu vernachlässigen.

Innerhalb der Technologieunternehmen stechen Chipproduzenten durch ihr besonders großes China-Engagement hervor. Kein Wunder, die meisten Computer und Smartphones werden in China zusammengeschraubt, daher verkaufen Chiphersteller direkt an chinesische Fabriken. Die Liste wird von Skyworks angeführt (83%), vor Qualcomm (61%), Broadcom (55%), Micron (55%), Nvidia (54%), Avago (49%), Applied Materials (48%), Texas Instruments (44%), Microchip Technology (42%), LAM Research (36%) und Intel (36%). Exoten wie Wynn Resort, Casinobetreiber in Macau (70%) und Pizza Hut Mutter Yum Brands (52%) sind die Ausnahme.

Ein Tweet von Donald Trump und die Chip-Industrie gerät ins Kreuzfeuer. Die von Trump immer wieder zur Sprache gebrachten Importzölle würden seitens China umgehend mit entsprechenden Zöllen beantwortet. Niemand wünscht sich einen Handelskrieg, nicht einmal der unternehmerfreundliche Trump, doch er segelt hart am Wind und da ist ein Kentern jederzeit möglich.

Das heißt: Die Chancen für einen weiteren Kursanstieg von Skyworks stehen weiter gut, doch das Risiko ist gestiegen. Entsprechend sollten wir unseren Stopp Loss gut im Auge behalten.

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Wie erwartet ist die Aktie diese Woche weiter angestiegen. Das Wochenplus beläuft sich auf stolze 15%. Ich denke, Skyworks wird im laufenden Jahr weiter anziehen, doch sollte die Rallye eine Verschnaufpause einlegen, dürfte Skyworks kräftig leiden. Ich würde daher nun einen Trailing Stopp Loss einführen, den ich aktuell bei 78 Euro ansetze. Das liegt etwa 8% unter dem jüngsten Hoch.

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Die vergangenen Quartalszahlen von Skyworks waren stets besser als die unternehmenseigene Prognose und auch besser als die Erwartungen der Analysten. Dennoch fanden Analysten immer wieder ein Haar in der Suppe und senkten die Daumen. Meist regte man sich über den extrem konservativen Ausblick auf. Für unsere spekulative Position brauchten wir starke Nerven, um den zwischenzeitlichen Kursrückschlag durchzustehen.

Die gestrigen Quartalszahlen fielen einmal mehr besser aus als erwartet. Diesmal war aber auch der Ausblick besser als erwartet und entsprechend springt die Aktie heute früh um 7% an.

Der Umsatz fiel um 1,3% auf 914,3 Mio. USD, erwartet wurden 11,62 Mio. USD. Der Gewinn stieg auf 1,61 USD/Aktie, 3 Cents über den Erwartungen. Die Gewinnmarge liegt bei stolzen 51,2% und zeigt die Kostendisziplin, die im Unternehmen herrscht. Das Aktienrückkaufprogramm wurde von 400 auf 500 Mio. USD erhöht. Am 23. Februar werden 23 Cents Dividende je Aktie ausgeschüttet.

Für das laufende Quartal prognostiziert der Finanzchef einen Umsatz von 840 Mio. USD (+8%), Analysten hatten 818 Mio. USD erwartet) und einen Gewinn von 1,40 USD/Aktie (+12% zum Vorjahr, 1 Cent über Erwartungen).

Die Mitschrift der Telefonkonferenz liest sich wie ein Science Fiction Film: Skyworks ist in so ziemlich allen Geschäftsbereichen, die im entferntesten mit dem Internet der Dinge (IoT) in Verbindung gebracht werden können, involviert.

Der Wechsel vom Mobilfunknetz 4G/LTE auf 5G erfordert Chips, die eine höhere Geschwindigkeit sicherstellen können, immer online sind, aber weniger Strom verbrauchen. CEO Liam Griffin brachte einen Vergleich: Ein Full-HD Spielfilm benötigt für das Herunterladen auf ein 3G-Mobilfunkgerät etwa einen Tag. Mit 4G/LTE wurde diese Zeit auf Minuten verkürzt. Im 5G-Netz werden Sie einen Kinofilm in hoher Auflösung binnen weniger Sekunden auf Ihr Touchpad oder Smartphone laden können.

Als weiteres Beispiel nannte er die Anbindung von Autos an das Mobilfunknetz: Bereits im Jahr 2020 wird ein Auto im Rahmen der Kommunikation mit dem Internet sowie auch über die Kommunikation mit anderen Autos pro Tag 4.000 Gigabits in Echtzeit austauschen. Diagnosedaten, GPS-Positionsdaten, Auto-zu-Auto-Kommunikation und diverses mehr wird durchs Netz gejagt. Das entspricht in etwa der Menge, die heute 2.000 Smartphone-Nutzer täglich durchs Netz jagen.

Skyworks erwirtschaftet 40% des Umsatzes mit Foxconn, wo das iPhone für Apple zusammengeschraubt wird. Diese Abhängigkeit wird dem Unternehmen immer wieder vorgeworfen. In der Telefonkonferenz hat Griffin eine ganze Reihe von Partnern gelistet, mit denen Skyworks inzwischen ins Geschäft gekommen ist: Samsung (ca. 10% Umsatzanteil), Amazon, Google, Microsoft, "ein führender US-Elektroautohersteller" (Tesla?), Comcast, Linksys, Huawei und Xiaomi.

Nach der langen Durststrecke von Skyworks sind erstaunlich viele Aktien leerverkauft. Da haben viele auf weitere Enttäuschungen beim Absatz des iPhones spekuliert und befinden sich nun auf der falschen Seite. Ich gehe davon aus, dass es nicht bei den 7% Kursgewinn bleiben wird, Shorteindeckungen werden die Aktie weiter antreiben.

12% Gewinnwachstum sind mit einem KGV 2017e von 11 bewertet, in meinen Augen zu günstig. Und das Gewinnwachstum wird sich Analystenerwartungen zufolge in den kommenden Quartalen noch auf 15% beschleunigen. Zudem entwickelt sich Skyworks gerade zu einer Cashcow, der Cashflow ist um 100 Mio. auf 500 Mio. angewachsen. Skyworks hat bereits jetzt 1 Mrd. USD Barreserven, die für weitere Zukäufe genutzt werden könnten.

Zweistelliges Gewinnwachstum, Tendenz steigend, saubere Bilanz und günstige Bewertung werden Analysten dazu bewegen, ihre Einschätzung anzuheben. Ich gehe davon aus, dass die Aktie gerade erst zu laufen beginnt, wir bleiben dabei.

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Skyworks erzielt über 40% seines Umsatzes mit Foxconn, dem chinesischen Zulieferer von Apple. Die Skyworks-Chips gehen in iPhones und die Apple Watch und stellen die Kommunikation mit 5G-Geschwindigkeit ins Mobilfunknetz sicher.

Die Absatzzahlen von iPhone und Apple Watch blieben in den vergangenen Monaten hinter den Erwartungen zurück. Wenn Apple hüstelt, bekommen die Zulieferer eine ausgewachsene Grippe, und so war die Aktie von Skyworks kontinuierlich unter Druck. Was jedoch übersehen wird, ist die abnehmende Abhängigkeit Skyworks von Apple. Das Unternehmen erschließt sich neue Märkte und ist gut positioniert, um am Internet der Dinge (IoT) zu partizipieren. So zählen inzwischen Alphabet (Google), Samsung, Cisco und Microsoft zu den Kunden von Skyworks.

Unter http://www.skyworksinc.com/products_IoT.aspx zeigt Skyworks, in welchen Geräten die eigenen Chips eingesetzt werden können. Autos, Krankenhäuser und Fabriken, das vernetzte Zuhause bis hin zum Smartphone und zur Smartwatch können sich alle Geräte mit Hilfe von Skyworks 5G-Chips direkt ans Internet anbinden. Derzeit gibt es ca. 10 Mrd. vernetzte Geräte, in drei Jahren sollen es 34 Mrd. Geräte sein.

Neben der Kritik, zu stark an Apple zu hängen, gibt es auch Kritik, dass die Konkurrenz aufhole. Tatsächlich strengen sich die Wettbewerber an, zu Skyworks aufzuschließen. Qualcomm hat NXP Semi gekauft, Qorvo führt einen Preiskrieg, schreibt dadurch jedoch Verluste.

Doch in der Zeit, in der Apple weder mit dem iPhone 7 noch mit der Apple Watch positiv überraschen kann und in der Wettbewerber Preiskrieg führen und sich zusammenschließen, kann Skyworks eine Gewinnmarge von 34% halten (doppelt so hoch wie die Wettbewerber) und erhöht seine Nettoliquidität um eine halbe Milliarde auf 1,5 Mrd. USD. Das KGV 2017e von 11 ist in meinen Augen viel zu günstig für diese führende Marktposition.

Wir haben Skyworks als eine Spekulation in unserem Portfolio. Eine Spekulation benötigt ein Ereignis, zu dem ich einen Kurssprung erwarte. Das nächste Ereignis, das einen Kurssprung auslösen könnte, wären die nächsten Quartalszahlen am 19. Januar. So lange würde ich die Aktie noch im Portfolio belassen.

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Skyworks hat am Donnerstag nach Börsenschluss gute Quartalszahlen veröffentlicht. Der Umsatz stieg auf 835,4 Mio. USD (erwartet wurden nur 831,3 Mio. USD), der Gewinn je Aktie sprang auf 1,47 USD (erwartet wurden 1,43 USD). Auch der Ausblick wurde angehoben. Skyworks erwartet nun ein Umsatzwachstum von 7-9% (Analysten erwarteten 7,4%) und einen Gewinn von 1,58 USD/Aktie (Analysten 1,56 USD/Aktie) für das laufende Quartal.

Damit konnte Skyworks sämtliche Erwartungen übertreffen, die Aktie ist leicht angestiegen.

Die Chipindustrie befindet sich im Umbruch. Wettbewerber Qorvo konnte am gleichen Tag mit seinen Ergebnissen nicht überzeugen, die Aktie brach ein. Davon wurde auch Skyworks zunächst in Mitleidenschaft gezogen, die Aktie erholte sich erst im Laufe des Tages. Und der Dritte im Bunde, Qualcomm, hat unlängst NXP übernommen, um das Produktportfolio auszuweiten.

Alle drei sind spezialisiert auf Funkchips für Smartphones. Alle drei hängen am Smartphoneabsatz und alle drei fürchten nun eine Sättigung des Smartphonemarktes. Daher haben alle drei Anstrengungen unternommen, sich auf andere Märkte zu diversifizieren, Qualcomm hat nun mit NXP ein starkes Standbein im Automobilmarkt. Skyworks hatte bereits frühzeitig aus eigener Kraft diverse Märkte erschlossen, die unter dem Internet der Dinge zusammengefasst werden. Autos sind da auch enthalten. Qorvo hingegen hinkt noch hinterher, daher das schwache Ergebnis.

Qualcomm mit NXP ist nun ein Schwergewicht, es wird schwer für Skyworks, gegenzuhalten. Daher sagt man nun auch Skyworks Interesse nach, einen geeigneten Partner zu übernehmen, um das Produktportfolio weiter auszudehnen. Zudem hängt Skyworks aufgrund der großen Abhängigkeit von Apple am Erfolg und Misserfolg des iPhones.

Spannende Entwicklungen. Wir befinden uns ja schon seit einiger Zeit auf dem Absprung von Skyworks. Es läuft eigentlich sehr gut für das Unternehmen und ich habe mir notiert, zu Kursen über 70 Euro den Verkauf zu prüfen.

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Skyworks hat gestern Abend Zahlen abgeliefert, die sowohl im Gewinn, als auch im Umsatz die Erwartungen der Analysten übertrafen. Allerdings hat das Unternehmen, wie immer, eine sehr vorsichtige Prognose für das laufende Quartal ausgegeben. Analysten sind schockiert, die Aktie ist heute mit 10% im Minus.

Ich halte den Ausverkauf für nicht gerechtfertigt, kann auch keine konkreten Probleme in den Quartalszahlen entdecken. Daher würde ich den heutigen Ausverkauf nutzen und unsere Position zu Kursen unter 58 Euro aufstocken.

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Skyworks war bis auf 48,24 Euro ausverkauft worden, in den vergangenen 10 Tagen ist die Aktie auf 56 Euro zurückgelaufen. Ich würde dieses Niveau nutzen um unsere Position zu verkleinern.

Skyworks liefert Chips für alles, was mit dem Internet der Dinge zu tun hat. derzeit wird Skyworks von Anlegern jedoch überwiegend mit Apples iPhone-Verkaufszahlen in Zusammenhang gebracht. Und da gibt es nun wieder schwache Neuigkeiten: Der Absatz des iPhones werde im Q1 erstmals rückläufig sein, so Apple. Zudem erwarten Anleger, dass Apple die iPhone-Produktion drosselt.

Entsprechend könnte Skyworks nochmals unter Druck geraten. ich würde also die Position verkleinern.

Als ob das etwas zu bedeuten hat: Der Gewinn von Skyworks wächst Analystenerwartungen zufolge mit durchschnittlich 21% p.a., das KGV 2016e steht bei nur 11. In guten Börsenzeiten könnte sich die Aktie locker vervierfachen, doch in schlechten Börsenzeiten wie zur Zeit werden schlechte Meldungen zum Ausverkauf genutzt, ohne dass es eine Unterstützung zu geben scheint.

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Wenn Apple hüstelt, brechen die Zulieferer ein. Nun gibt es sogar einige Apple-Zulieferer, die ihre Prognosen gesenkt haben. Doch Skyworks hält bislang Kurs. Zuletzt hat Skyworks Sämtliche Erwartungen übertroffen (siehe November 2015).

40% Kursverlust in 9 Monaten sprechen eine andere Sprache. Das KGV 2017e steht bei nur noch 11, das Gewinnwachstum wird auf 21% p.a. geschätzt. Ich weiß nicht, was Anleger hier reitet und bleibe dabei. Wenn überhaupt, dass ist der Zeitpunkt unserer Spekulation grottenschlecht gewesen. Doch das Unternehmen selbst liefert bislang keinen Grund für diesen Ausverkauf.

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Die Probleme der Nicht-Apple-Zulieferer bleiben Probleme der Nicht-Apple-Zulieferer. Skyworks hat gestern Abend Zahlen vorgelegt, die über den Erwartungen lagen und hob zugleich seine eigene Prognose an. Das Internet der Dinge sei ein vielversprechender Wachstumsmarkt, für den Skyworks bestens positioniert sei.

Mit 880,8 Mio. USD Umsatz (+23%) verdiente Skyworks 1,52 USD je Aktie (+37%). Erwartet wurden 878 Mio. USD Umsatz und 1,52 USD Gewinn je Aktie. Nachdem es in den vergangenen Wochen immer wieder Hiobsbotschaften aus dem Chipsektor gab (NXP, Dialog Semi) war die Aktie kräftig unter Druck geraten. Diese Quartalszahlen haben die Befürchtungen jedoch widerlegt, und entsprechend ist die Aktie gestern Abend nachbörslich um weitere 4% angesprungen, nachdem sie in den Tagen zuvor bereits um 9% angesprungen war.

Das KGV 2016e von Skyworks steht bei 12, ist also für das Wachstum viel zu niedrig. Analysten erwarten in den kommenden fünf Jahren ein jährliches Wachstum von 19%, diese Erwartung dürfte jedoch nun, nach der Prognoseanhebung durch CFO Donald Palette in der gestrigen Analystenkonferenz, nochmals nach oben korrigiert werden. Wir bleiben also bis auf weiteres dabei.

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Alle wollen Chips für das Internet der Dinge herstellen. Jeder Chiphersteller konzentriert sich auf ein paar Besonderheiten: Kapazität bei der Videoverarbeitung für GoPro-ActionCams, Nahfeld-Funkchips für Zahlungsabwicklungen, Energieeffizienz für lange Lebensdauer, ... und wenn ein Hersteller die richtige Mixtur an Eigenschaften auf dem Chip vereint, kann er sich vor Nachfrage nicht retten. Werden die Kundenwünsche jedoch nicht erfüllt, so bricht die Nachfrage ein.

NXP Semiconductor liefert sehr viele Chips für die Automobilindustrie, hat sich jedoch inzwischen auch auf die Zahlungsabwicklung von Apple Pay gestürzt. Gestern hat NXP Quartalszahlen vorgelegt und darin von einer abschwächenden Nachfrage seitens der Kunden gesprochen, die eine unsichere wirtschaftliche Situation als Grund angaben. Mit anderen Worten: NXP wird seine Chips nur zu deutlich niedrigeren Preisen verkaufen können als bislang erwartet. Meinen Informationen zufolge bezieht sich diese Absatzschwäche nicht auf die Automobilindustrie, die brummt derzeit auf allen Zylindern, sondern auf den für Apple entwickelten Chip für die Zahlungsabwicklung.

Bereits vor einer Woche hatte Dialog Semiconductor schwache Quartalszahlen geliefert und die gesamte Branche der Apple-Zulieferer mit in den Abgrund gerissen. NXP und Dialog Semi haben also Absatzprobleme. Doch diese Woche hat Apple Quartalszahlen vorgelegt, in denen keinerlei Absatzprobleme beim iPhone zu finden sind, im Gegenteil. Der Absatz in China hat sich verdoppelt, trotz vermeintlicher harter Landung der chinesischen Wirtschaft.

Was also ziehen wir für Schlüsse für Skyworks Solutions aus dieser Informationslage? Ich erinnere mich an die Quartalszahlen, die Skyworks im August vorgelegt hatte. Damals stand die Welt kurz vor dem Untergang, und mitten in diese Stimmung hinein hat Skyworks herausragende Absatzzahlen vermeldet. Die Aktie sprang kurz an, um anschließend langsam wieder abzusacken. Heute notiert die Aktie auf dem Niveau von vor den herausragenden Quartalszahlen vor drei Monaten.

Ich kann eine allgemeine Nachfrageschwäche bei den amerikanischen oder chinesischen Konsumenten nicht sehen. Apple berichtet gute Absatzzahlen, überall auf der Welt wird die Binnennachfrage groß geschrieben, um die Exportabhängigkeit zu reduzieren. Ich kann mir daher schwer vorstellen, dass wir es derzeit mit einer breiten Wirtschaftsschwäche zu tun haben, sondern lediglich mit einem Vorgang, der die Spreu vom Weizen trennt. Und Skyworks war bislang in meinen Augen Weizen, gehört also zu den Unternehmen, die anderen Marktanteile abnehmen. Entsprechend würde es mich nicht wundern, wenn Skyworks am kommenden Donnerstag wieder überraschend gute Quartalszahlen abliefert.

Genau wie bei Fitbit sehe ich also auch bei Skyworks die Probleme der Wettbewerber als Probleme der Wettbewerber und nicht als Branchenprobleme. Entsprechend würde ich auch Skyworks vor den Quartalszahlen am kommenden Donnerstag aufstocken. Es ist eine Tradingidee und als solche sehr spekulativ. Doch mit einer kleinen Position in unserem Portfolio würde ich auf positive Quartalszahlen am kommenden Donnerstag spekulieren.

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Skyworks ist überboten worden, Microsemi bietet 2,4 Mrd. USD für PMC Sierra, Skyworks hatte nur 2 Mrd. USD geboten. Analysten zeigten in den vergangenen Tagen auf, warum Skyworks sich nicht auf einen Bieterwettbewerb einlassen sollte. Es gebe eine große Anzahl von Unternehmen, die besser zu Skyworks passen würden als PMC Sierrra. Junge (und noch günstige) Unternehmen mit hoher Wachstumsgeschwindigkeit und neuen Technologien seien für Skyworks wertvoller als die Kundenbasis von PMC Sierra.

Anleger sehen das wohl genauso und entsprechend ist die Aktie in Folge dieser Meldung kräftig angesprungen.

Die Chip-Industrie befindet sich in einem Übernahmewahn. Diese Woche wurde bekannt, dass LAM Research KLA-Tencor kaufen möchte. Western Digital möchte SanDisk kaufen. Konsolidierung ist langfristig gut für die Branche, denn dadurch wird die Preissetzungsmacht der einzelnen (nunmehr größeren) Unternehmen größer. Von der Konsolidierung wird also auch Skyworks profitieren, ungeachtet dessen, ob Skyworks selber am Konsolidierungsprozess teilnimmt oder nicht. Ich vermute jedoch, dass Skyworks sich nach anderen Übernahmekandidaten umschauen wird.

Die kurze Erholungsphase bei Rohstoff- und Industrieaktien, also konjunktursensiblen Aktien, ist vorbei. Nun werden wieder die Wachstumskandidaten gekauft. Das sollte sich in den kommenden Wochen fortsetzen, wir bleiben also bei Skyworks dabei.

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Konsolidierung der Chip-Branche: Skyworks legt 2 Mrd. USD in bar auf den Tisch. Diese Übernahme fügt sich nahtlos in die zahlreichen Übernahmen innerhalb der Halbleiterbranche in den letzten Monaten ein. So übernahm Dialog Semiconductor den US-Konkurrenten Atmel, Intel den Konkurrenten Altera sowie Avago Technologies Broadcom. Innerhalb der Branche gab es dieses Jahr insgesamt 39 Übernahmen im Volumen von 83,5 Mrd. US-Dollar und damit so viele Übernahmen wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr.

CEO Aldrich stellt die Verbreiterung der Kundenbasis als Hauptgrund für die Übernahme in den Vordergrund. PMC Sierra ergänzt das Produktportfolio von Skyworks um innovative, optische Speichersysteme.

Die Sturm und Drang Zeit der Smartphones und Touchpads ist zu Ende, es entwickelt sich ein reifer Markt, in dem sich die verschiedenen Zulieferer gegenseitig aufkaufen um größere Verhandlungspartner der Hersteller zu werden. Entsprechend steigt die Verhandlungsmacht der Zulieferer, langfristig ist diese Entwicklung gesund für die Branche.

Die nächste Revolution ist schon losgetreten: Das Internet der Dinge wird nun die Chips noch weiter miniaturisieren und die Funktionalität je Chip erweitern. Dazu ist es natürlich sinnvoll, Anbieter anderer Funktionalitäten unter das eigene Dach zu holen, um deren Können auf dem eigenen Chips zu integrieren.

Skyworks hatte Ende August Quartalszahlen vorgelegt, die begeisterten. Dennoch unterliegt die Aktie nun dem Sog der Highflyer, die in Erwartung eines weltweiten Konjunkturaufschwungs verkauft werden, damit zyklische Aktien gekauft werden können. Kann sein, dass dieser Ausverkauf noch eine Weile andauert, ich warte mit einem Nachkauf noch ein wenig ab.

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Ende Juli gab es einen Artikel in USA Today, in dem Skyworks China-Geschäft mit 83% bezeichnet wurde. 83% bedeutet: Skyworks ist vollständig im konjunkturellen Chaos Chinas gefangen. Die Aktie ist seither um 15% abgerutscht.

An dem Kursverfall konnten auch die Quartalszahlen Ende August nichts ändern, obwohl sich sowohl Umsatz (+38% auf 810 Mio USD, erwartet wurden 802 Mio. USD) als auch Gewinn (+83% auf 1,06 USD/Aktie, erwartet wurden 1,00 USD/Aktie) ausgesprochen gut entwickeln. Das KGV von 17 spiegelt diese Entwicklung in keiner Weise wider.

Doch Skyworks wird in Sippenhaft für Chinas Konjunkturprobleme genommen, die Zahl 83% ist einfach zu plakativ. Dabei stimmt sie gar nicht.

1,5 Mrd. USD des Jahresumsatzes wurden 2014 in China erwirtschaftet, insgesamt wurden 2,1 Mrd. USD in Asien umgesetzt. Zudem gab es noch ein wenig Umsatz in den USA und in Europa (73 und 47 Mio. USD resp.). So komme ich nur auf ein China-Engagement von 67%. Noch immer sehr hoch, das stimmt, aber nicht 83%.

Und dann müssen wir berücksichtigen, dass das China-Geschäft von Skyworks nicht an der chinesischen Konjunktur hängt, sondern an der Weltkonjunktur. denn der größte Kunde von Skyworks ist Apple, die Skyworks-Chips gehen ins iPhone. Und das iPhone erwirtschaftet 23% seines Umsatzes in China, 77% werden im Rest der Welt erwirtschaftet. So ist die Abhängigkeit Skyworks von der chinesischen Konjunktur in meinen Augen auf 23% beschränkt und damit weit weg von den 83%, die von USA Today genannt wurden.

Viele Anleger handeln nach dem Motto: "Stören Sie mein Vorurteil nicht durch Fakten", und entsprechend wird Skyworks in dieser Korrekturphase immer wieder heftig ausverkauft.

Natürlich belastet auch die Vorstellung des neuen iPhone 6S und 6S+, die Techfreaks nicht vom Hocker gerissen hat. Es ist eine konsequente Weiterentwicklung des Erfolgsmodells, nicht aber eine Revolution. Und da Apple für Revolutionen geliebt wird, sind nun viele Anleger enttäuscht. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass die Verkaufszahlen nicht von der Begeisterung der Techfreaks abhängen, sondern von den Farben der iPhones, also ganz einfachen Konsumentenwünschen. Und da bin ich guter Dinge, dass die ersten Verkaufszahlen gut ausfallen werden.

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie weit Skyworks im Rahmen dieser Korrektur noch ausverkauft wird, doch ich gehe davon aus, dass diese Aktie eine der ersten sein wird, die im Anschluss wieder ihre alten Hochs angehen wird. Daher bleiben wir dabei.

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Am Dienstag hat die ausbleibende positive Überraschung bei den Apple-Zahlen hinsichtlich des iPhone Absatzes sämtliche Apple-Zulieferer in den Keller geschickt. Die Aktie von Skyworks verlor zeitweilig 8%.

Ebenfalls am Dienstag Abend hat GoPro wiederum positiv überrascht. Der Absatz stieg um 92% auf 1,6 Mio. ActionCams, der Umsatz sprang um 72% auf 420 Mio. USD. Analysten hatten 395 Mio. USD Umsatz erwartet. Dennoch sackte die Aktie von GoPro zunächst ab, ursächlich dafür war meiner Einschätzung nach die schlechte Stimmung die durch Apple verbreitet wurde.

Erst als die Apple-Zahlen verdaut waren schaute man sich die GoPro-Zahlen näher an, und es folgte mit der entsprechenden Verzögerung die Rallye der GoPro Aktie.

Skyworks Chips gehen ins iPhone sowie in GoPros ActionCam. Doch bis Anleger das verstanden haben vergingen nochmals einige Stunden, und so erholte sich die Aktie von Skyworks erst einen Tag später.

Im Wochenvergleich ist diese Achterbahnfahrt nicht zu sehen.

Heute Abend stehen Skyworks Q-Zahlen an. Ich gehe davon aus, dass Skyworks trotz China-Schwäche verhältnismäßig gute Zahlen wird präsentieren können.

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Seit Anfang Juni ist der Shanghai-Index in China um 30% eingebrochen. In den zwölf vorhergehenden Monaten war der Index um über 100% angesprungen, und nun befinden wir uns in einer Korrektur. Die Frage, die derzeit am Markt diskutiert wird, ist, ob es sich um einen reinen Aktiencrash wie 1987 handelt, oder aber um das Ende der Spekulationsblase in China wie bei der Internetblase im Jahr 2000, deren Korrektur auch realwirtschaftliche Folgen hatte.

Die Antwort steht noch aus, und daher werden nun alle Aktie, die über ein nennenswertes China-Geschäft verfügen, ausverkauft: Manz (-6%), Aixtron (-12%) und Skyworks Solutions (-9%) aus unserem Portfolio gehören dazu.

Gerade der weltweite Chipsektor hängt stark an der chinesischen Konjunktur. So erwirtschaftet kein anderes Chipunternehmen so viel Umsatz in China wie Skyworks (67%). Aber auch Qualcomm (48%), Avago Technologies (48%), Qorvo (47%), Micron (40%), Texas Instruments (32%) und Altera (30%) sind nicht unbedingt international diversifiziert. Der gesamte Chipsektor ist diese Woche in den Keller gerauscht.

Der Ausverkauf weitet sich aus und nimmt auch Konsumgüterhersteller wie Apple sowie Restaurantketten wie Yum Brands (Kentucky Schreit F.., Pizza Hut) mit in Gruppenhaft. Da Apple und Yum Brands auf das frei verfügbare Einkommen der Bevölkerung abzielen, also Geld, das nicht unbedingt zum Überleben benötigt wird sondern einen gewissen Luxus darstellt, sparen Menschen als erstes genau dort, wenn das frei verfügbare Einkommen schrumpft. Und nach der 12-monatigen Börsenhausse, in der viele Chinesen die wöchentlichen Kursgewinne schon als verlässliches Zubrot gewertet haben, müssen nun viele den Gürtel enger schnallen.

Auch hinsichtlich der deutschen Maschinenbauer ist Skepsis angebracht: Ein Großteil, häufig sogar über 90%, der Maschinen gehen nach China. Dort werden Waren für die internationalen Märkte produziert. Das wird in China derzeit umgestellt, sodass ein immer größerer Anteil für den heimischen Markt produziert werden soll. Doch der könnte eben nun durch den Börsencrash in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ich werde im heutigen Heibel-Ticker näher auf die Situation in China eingehen. Grundsätzlich sehe ich die konjunkturelle Situation sowohl in den USA, als auch in Europa als gesund genug an, um den Rücksetzer in China verkraften zu können. Dazu muss nun aber in China bald Schluss sein.

Vorerst würde ich nichts unternehmen, der Kursverfall hat bereits in übertriebenem Maße stattgefunden, doch zum Kaufen ist die weitere Entwicklung zu unsicher. Warten wir vorerst ab, ob die Erholung an den chinesischen Märkten nachhaltig ist oder nur ein Strohfeuer war.

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Gestern wurde die größte Übernahme der Chip-Industrie bekanntgegeben: Für 37 Mrd. USD kauft Avago aus Singapur die amerikanische Broadcom. Damit bildet sich ein neuer Chip-Gigant, der sowohl analoge Halbleiteranwendungen (Avago) mit hochintegrierten Funklösungen für Audio, Video und Daten (Broadcom) auf einen einzigen Chip (SoC) pressen kann. Das konnte bislang nur Intel, jedoch mit nicht ausreichender Qualität, und Skyworks. Mit anderen Worten: Avago und Broadcom haben gesehen, wie Skyworks einen Auftrag nach dem anderen von Samsung oder Apple vor ihrer Nase wegfischte, und nun haben sie reagiert.

Denn für Smartphones und nun auch die neuen Smartwatches ist nichts wichtiger als die Miniaturisierung, also das Zusammenfassen komplexer, verschiedener Anwendungen auf einem einzigen Chip. Immer neue Anwendungen müssen integriert werden, derzeit dreht sich alles um das Video-Streaming über das Mobilfunknetz. Die Technologie dazu hat Broadcom schon lange, sogar schon für die übernächste Mobilfunk-Generation. Doch die Integration auf nur einem Chip gemeinsam mit allen anderen Anwendungen wie der Schnittstelle zum Bildschirm oder zur zum Powermanagement fehlt Broadcom, das wird von Avago separat geliefert und dann von Apple bzw. Samsung auf einer Platine verbunden.

Die Übernahme zeigt mir, dass Skyworks tatsächlich einen gehörigen Vorsprung vor der Konkurrenz hat. Die Übernahme erfolgt aus der Not heraus, nicht etwa aufgrund einer überlegenen Marktposition. Dennoch ist die Übernahme sinnvoll, und wir müssen nun darauf achten, ob dadurch der Vorsprung von Skyworks schwindet.

Unsere Spekulation in Skyworks befindet sich mit 13% im Plus. Ich habe keine Eile, diese Spekulation aufzulösen, da Avago/Broadcom eine Weile brauchen wird, bis ein wettbewerbsfähiges Produkt auf den Markt gebracht werden kann. Dennoch werde ich aufpassen, dass der Gewinn nicht abgegeben wird.

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Die Zahlenflut nimmt kein Ende. Vielleicht sollte ich künftig darauf achten, dass die in unserem Portfolio gehaltenen Unternehmen nicht so geballte Berichtstermine haben ;-)

Skyworks Solutions hat bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen übertroffen. 58% Umsatzwachstum und ein überproportionales Gewinnwachstum von 85% sorgten in den vergangenen zwei Tagen für einen Kurssprung von 8%. Die Funkchips von Skyworks finden Sie nicht nur im iPhone, sondern zunehmend in sämtlichen elektronischen Geräten, die ins Internet der Dinge aufgenommen werden: Thermostate, Stromzähler, Beleuchtung, ...

CEO David Aldrich gab sich selbstbewusst in der Telefonkonferenz und begründete seinen Erfolg damit, dass die Entwicklung einfach so schnell voranschreitet, dass die Wettbewerber nicht mehr mit Skyworks Schritt halten könnten.

Da gerade die Wettbewerber in den Tagen zuvor mit schwachen Q-Zahlen für einen Kursrutsch bei Skyworks sorgten, steht die Aktie nach dem jetzigen Kurssprung erst wieder auf unserem Kaufniveau. Ich denke, nun kann ein Anlauf auf neue Hochs genommen werden, wir bleiben dabei.

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Das Internet der Dinge wird in meinen der nächste Hype an der Börse sein... oder ist es bereits. Skyworks befindet sich derzeit in so ziemlich jedem mobilen Endgerät, sei es ein Smartphone, Tablett, eine Smartwatch, seien es jedoch auch Autos (Kollisionsvermeidung), Flugzeuge (Netzwerkchips) oder medizinische Geräte (Blutzuckerüberwachung).

Mit diesem Knowhow ist Skyworks bestens positioniert, um auch in der meiner Ansicht nach laufenden Revolution des Internets der Dinge in sehr vielen Geräten an Bord zu sein. Entsprechend ist die Aktie in den vergangenen zwei Jahren bereits von 20 auf 96 Euro geschossen.

Diese Woche folgte einer Korrektur, da Sandisk, Intel und Micron mit schwachen Meldungen aufwarteten. Der gesamte Chip-Bereich ist in den vergangenen beiden Tagen abgetaucht. Doch hier wird das Kind mit dem Bade augeschüttet, da die drei Unternehmen mit schwachen Meldungen aus dem PC-Bereich kommen, nicht aus dem Bereich mobilder Endgeräte. Sandisk, Micron und Intel drohen das Internet der Dinge zu verschlafen. Skyworks ist dort jedoch vorne dabei.

Entsprechend erwarte ich, dass sich die Aktie von Skyworks schnell wieder erholt und den Aufwärtstrend fortsetzen wird. Das KGV steht bei 20, der Gewinn wächst mit 20% p.a., der Umsatz mit 10% p.a. In der Bilanz schlummern 1,4 Mrd. USD Nettoliquidität. Die Aktie dürfte noch eine Weile weiterlaufen, bis der Hype zu einer Überbewertung führen könnte.

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