Leserfragen (Februar 2026)


 Frage vom 23.02.2026

#AppLovin mit Bilanzierungsunregelmäßigkeiten

Hallo Herr Heibel,

einfach nur ein spontanes Feedback : Ich bin nach Ihrem Hinweis auf die Spekulation eingestiegen und fand die präsentierten Zahlen dann auch wunderbar - dann kam der Ausverkauf der Aktie am Donnerstag vor einer Woche, wobei ich unterwegs war und erst am Abend Ihre Verkaufsempfehlung sah ... bei dem dann erreichten sehr tiefen Kurs habe ich dann nicht mehr verkauft.

In dieser Woche hat die Aktie den Absturz wieder aufgeholt und steht jetzt um 10.40 Uhr bei 376 Euro ! Interessant dabei die Dynamik der letzten Tage ! Es wäre toll, wenn Sie die Bewegungen der Aktie im Wochenendbriefing noch einmal aufnehmen könnten.

Ich denke aktuell darüber nach meine noch gehaltene Position mit einem Limit abzusichern - was meinen Sie ?

Gruß, Stephan aus Hamburg

 Antwort:

Am Freitag wurde die US-Börsenaufsicht SEC gefragt, ob die Untersuchungen zu den Vorwürfen der Bilanzierungsunregelmäßigkeiten gegen AppLovin noch laufen würden, oder ob sie bereits eingestellt seien. Die SEC antwortete, dass die Untersuchungen noch laufen würden und umgehend brach AppLovin erneut auf seine Jahrestiefs ein. Sind das also nun Kaufkurse oder nicht?

Nun ist das Kind also bereits in den Brunnen gefallen, ich würde nun sofort ein Stop Loss setzen und auf eine Erholung warten. Sollte sich die Aktie erholen, würde ich den Stop Loss sukzessive nachziehen. Es gibt eine Börsenregel, die zu den wenigen gehört, die ich gerne befolge: Bilanzierungsunregelmäßigkeiten = Verkaufen. Wir haben keinerlei Einblick in die Bilanz von AppLovin und aus Wirecard-Zeiten wissen wir, dass selbst Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsbehörden nicht alles sehen, so dass zuletzt sogar eine Übernahme der Deutschen Bank durch Wirecard diskutiert wurde. Wie können wir Privatanleger uns da eine Meinung zu den Vorwürfen gegen AppLovin zutrauen?

Also: für mich ist AppLovin bis auf weiteres kein Thema mehr. Wenn die Untersuchungen der SEC eingestellt werden sollten, schaue ich mir die Aktie vielleicht wieder an.


 Frage vom 23.02.2026

#Linde nach einem Jahr zurück auf Höchstkursen

Hallo Herr Heibel,

ich hatte den Absprung aus Linde damals leider verpasst.
Seit dem Tief am 10.12.2025 geht der Kurs nun wieder stramm nach Norden und nähert sich den Allzeithochs aus 2024/2025.
Sie haben sich seitdem 2x konkreter zu Linde geäußert. (s.u.)
Läuft Linde nun wieder in eine Überbewertung hinein und es ist ein guter Zeitpunkt zu verkaufen?
Oder ist Linde angemessen bewertet und man kann ruhig an dem "Geschäft, das wie ein Schweizer Uhrwerk läuft" festhalten?

Vielen Dank und
Mit freundlichen Grüßen

Daniel aus Essen

 Antwort:

Die Gewinnerwartung für Linde ist zum Jahreswechsel kräftig angesprungen. Analysten werden optimistischer, was die Zukunft von Linde betrifft. Für das laufende erste Halbjahr 2026 waren die Konjunkturaussichten verhalten und Analysten senkten vor einem halben Jahr reihenweise ihre Gewinnerwartungen. Die schwache Konjunktur ist nun Realität, doch das Management von Linde zeigt, dass trotzdem das Gewinnniveau und der freie Cashflow gehalten werden können. Das wiederum veranlasste Analysten, ihre Erwartungen wieder etwas nach oben zu korrigieren, die Aktie steigt nun wieder.

Es ist genau diese Verlässlichkeit von Linde, die diese Aktie zu einem Blue-Chip machen, der langfristig im Portfolio bleiben kann. Die Bewertung ist immer hoch, wenn wir mal von der kurzen Ausnahme zum Jahreswechsel absehen. Wir hatten die Aktie vor einem Jahr auf dem heutigen Kursniveau mit kleinem Gewinn verkauft. Damals liefen wir auf den Liberation Day zu und ich strich international aufgestellte Unternehmen im Vorfeld aus unserem Portfolio. Zu Recht, denn erst heute erreicht die Aktie wieder das Kursniveau von damals.

Wirklich viel günstiger ist die Aktie aber dennoch nicht geworden. Das EV/EBITDA steht nun bei 18, der langjährige Durchschnitt liegt bei 17. Wenn Sie eine Aktie suchen, die Sie in den kommenden fünf Jahren nicht anschauen möchten, dann ist Linde geeignet. Doch zwischenzeitlich kann es immer mal wieder zu Schwankungen kommen, da gerade internationale Geschäftsmodelle derzeit immer wieder von externen Einflüssen belastet werden.


 Frage vom 19.02.2026

#Grenzen von Claude

Hallo Herr Heibel,

ich habe Probleme mit Ihrer Aussage:

"Anthropic veröffentlichte eine verbesserte Claude-Version, die inzwischen sehr verlässlich Programmieraufgaben übernehmen kann."

Es ist nur dann richtig, wenn es wirklich genau so gemeint ist, wie es dort steht ;-) (Ich frage mich aber, ob es die Mehrheit Ihrer Leser so versteht....)

Ja, es gibt PROGRAMMIER-aufgaben, die Claude gut lösen kann.

Aber:
Claude macht auch Fehler. Damit kann ich "sehr verlässlich" nicht zustimmen. Claude scheitert regelmäßig (!) bei der ENTWICKLUNG von nur mittelgroßer Software.

Letztlich ist es so wie bei KI-Chats: Ich habe noch keine Chatausgabe einer der großen KIs gesehen, die grammatikalisch falsch war. Analogon zu Software: Die generierten Programme sind syntaktisch korrekt (zumindest bei gängigen Programmiersprachen). Genau wie bei "normalen" Chats gilt aber: Es sind INHALTLICHE Fehler drin und die KIs generieren gerne mehr Ausgabe (= Sourcecode) als eigentlich gefordert. Mehrausgabe bei Chats können sie ignorieren, den zusätzlichen Code haben Sie aber in der Software mit unabsehbaren Konsequenzen.

All das erfordert eine penible (!) Kontrolle und Korrektur der Ergebnisse (= des Source Codes). Das ist aber ein echtes Problem, wenn man dies in KI-generierten Code tun muss, denn die KI (zumindest Claude) abstrahiert nicht.

Nach 8 Wochen intensiven Testens von Claude (Opus4.5 und 4.6) bin ich zunehmend enttäuscht.
Ich nutze Claude immer mehr nur noch als Ideenlieferant bzw. für monkey work.
Trotzdem hilfreich !! Aber bei weitem keine Replacement für Softwareentwickler.

ich möchte noch etwas zu Claude Opus 4.6 schreiben: Anthropic selbst sagt zu diesem Modell: Wir wissen nicht, ob es die auferlegten Regeln einhalten wird. (Ob die KI "aligned" ist).

Das liegt u.a. daran, dass bei dieser AI das Posttraining (bisher u.a. menschliches Feedback) und die Evaluierungsinfrastruktur (zur Feststellung des Alignments) von der AI selbst gemacht bzw. intensiv unterstützt wurde. Das alles geschah aus Zeitdruck. Quelle für diese Aussagen ist Anthropic selbst. Hier steht auch, dass Opus4.6 meistens merkt, wenn es gestestet wird (auf Alignment). Erinnert mich an die Abgastest-Schumeleien von Volkswagen!

Wenn man mehr Auto-Analogie möchte könnte man sagen: Hier hast Du unser neues Automodell. Wir können nicht sagen, ob Steuerung und Bremsen funktionieren, aber Du kannst gerne eine Probefahrt machen.

Es geht wirklich nicht nur um Sicherheit. Man hat in der Praxis großen Aufwand damit, Claude auf Linie zu bringen. Gilt aber auch für Opus4.5.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver aus Dormagen

 Antwort:

Herzlichen Dank für den gehaltvollen Einblick in die Praxis. Da gibt es noch viel zu tun, das ist mir bewusst und daher habe ich die Formulierung gewählt, dass „Aufgaben“ übernommen werden können. Mir ist bewusst, dass das Ergebnis nicht ungetestet verwendet werden kann - ich nehme dann, das ist ähnlich der Chat-KI, die ich auch für Ideen nutze, nicht aber zum Analysieren, vielleicht noch für Formulierungsvorschläge.

Doch für die Aktienbewertungen spielt der aktuelle Stand der Entwicklung nur eine untergeordnete Rolle: Die Probleme wird man in den Griff bekommen, egal ob in einem oder in fünf Jahren. Die Aktien werden aber heute schon so bewertet, als würde die KI funktionieren. Wie lange genau es dauert, bis bestimmte Aufgaben „verlässlich“ übernommen und von der KI selbst überprüft werden können, kann niemand sagen. Aber es ist eher eine Frage von wenigen Jahren. Und wer möchte eine Aktie danach bewerten, was das Unternehmen noch in der „Übergangszeit“ erwirtschaften kann, wenn das Geschäftsmodell ein Auslaufmodell ist?

Also: was genau kann die KI auch in 10 Jahren nicht übernehmen? Da geht es um die individuellen Unternehmensdaten, die nicht in allgemeine KI-Modelle gespeist werden dürfen. Da geht es um moralisch und teilweise aus dem Bauchgefühl heraus gesetzte Schwerpunkte, die nicht von der KI gesetzt werden sollen. Da geht es um Kreativität und um Eigenantrieb. Wir müssen bei unseren Unternehmen schauen, was übrig bleibt.


 Frage vom 13.02.2026

#XPeng und Crashgefahr

HALLO HERR HEIBEL

ERLAUBEN SIE MIR BITTE ZWEI ANFRAGEN !
1 ) IST XPENG EINE RENTABLE INVESTITION ?
2 ) ES WIRD SPEKULIERT, DAS DIE AMERIKANER EINEN CRASH VERURSACHEN UM IHRE SCHULDEN ZU LIQUIDIEREN . SOLLTEN WIR UNSERE POSITIONEN VERKAUFEN UND CASH GENERIEREN ?

SONNIGE GRÜßE MICHA AUS FREIBURG

 Antwort:

XPeng ist ein chinesischer Autobauer, der eine Partnerschaft mit Volkswagen eingegangen ist. VW ist mit einem Anteil von 6% größter Eigentümer am Unternehmen. Mit den EV-Modellen P7, X9, G9 und G6 war der Erfolg in der Vergangenheit stark durchwachsen. Das Unternehmen muss sich auf dem chinesischen Markt behaupten und dort ist der Wettbewerb sowie auch der Preisdruck, groß. Die Absatzzahlen schwanken stark. In den vergangenen 8 Jahren wurde jedes Jahr mit Verlust abgeschlossen, 2026 soll erstmals ein kleiner Gewinn erwirtschaftet werden. Für mich ist das eine überaus spekulative Situation.

Die Bewertung auf Basis der Analystenerwartungen für 2027 ergibt ein EV/EBITDA von 20. Ab 2028 wird ein Gewinnwachstum (EBITDA) von 10% p.a. erwartet. Damit wäre der Kurs auf dem aktuellen Niveau fair. Also kurz gesagt: Ich denke, es gibt bessere Aktien :-)

Zu 2.: Das hört sich an wie eine Verschwörungstheorie. Und davon halte ich nicht viel. In meinen Augen durchlaufen wir derzeit bereits einen Crash, der sich von Sektor zu Sektor zieht. Es ist denkbar, dass am Ende dieser Sektor-Rotation auch nochmal der Gesamtmarkt ausverkauft wird. Aber wie bereits mehrfach erläutert: Ich fürchte keinen mit der Internetblase 2000 vergleichbaren Crash (2000 bis 2003), da die Protagonisten der KI (Hyperscaler) Investitionen aus Gewinn und Cashflow stemmen und nur einen sehr kleinen Teil finanzieren. Das war bei der Internetblase ganz anders, damals wurden Kredite für Augenpaare vergeben, selbst wenn es noch keinen Umsatz gab … geschweige denn Gewinn.


 Frage vom 09.02.2026

#Tonies

Hallo Herr Heibel,
wir hatten vor einigen Wochen auch schon mal kurz über die Aktie TONIES SE miteinander geschrieben ... Sie hatten mir seinerzeit - ungefähr im Zeitraum Dezember - geraten bei dieser Aktie etwas abzuwarten und möglichst günstiger einzusteigen ... inzwischen habe ich 'erst' 300 Stück gekauft, weil ich Kurse unter 10 Euro nutzen wollte, aber die Aktie ist soweit nicht mehr zurückgekommen ...

Aktuell nimmt die Aktie weiter Fahrt auf und man scheint mit der einzigartigen Produktposionierung von Tonies auch gerade in den USA gute Ergebnisse zu erzielen. Ist das nicht auch eine Aktie für unser Portfolio ?

Viele Grüße
Stephan aus Hamburg

 Antwort:

Ja, ich habe mir Tonies seither mehrfach angeschaut. Tatsächlich gefällt mir, was ich so sehe. Aber ich sehe noch nicht genug, um die Aktie für unser Portfolio vorzuschlagen.

Mir gefällt das hohe Wachstum von über 20% p.a. für die kommenden drei Jahre im Umsatz und das überproportionale Gewinnwachstum von 39% im laufenden Jahr & 56% danach. Dafür ist das EV/EBITDA von 20 günstig.

Das Unternehmen ist erst seit Mitte 2021 an der Börse und erlebte erst einmal den nach-IPO typischen Absturz auf 3,48 EUR. Nun notiert die Aktie mit 11,80 wieder auf dem Niveau von kurz nach dem Börsengang. Seither hat sich der Umsatz vervielfacht und aus dem defizitären Geschäft wurde nun ein profitables Geschäft, die Gewinnmarge (EBITDA) liegt bei 8-9%.

Meine KI meint folgendes dazu: Tonies betreibt ein innovatives, bildschirmfreies Audio-Ökosystem für Kinder ab 3 Jahren mit der Toniebox als zentralem Player, auf den handgeformte Figuren (Tonies) mit Hörspielen, Musik und Inhalten von Partnern wie Disney oder Warner gestellt werden. Ein wiederkehrendes Rasierer-Rasierklingen-Modell, das durch Skaleneffekte hohe Margen ermöglicht. Jüngst übertraf das Unternehmen für 2025 seine Prognosen mit 630 Mio. € Umsatz (+31% YoY) und Gewinnmarge (EBITDA) von 8,5%, getrieben von Toniebox 2 und starkem US-Wachstum (30-42%). Künftig wird die internationale Expansion vorangetrieben (USA als Top-Markt mit 44% Umsatzanteil).

Hmm, das klingt eigentlich alles zu gut um wahr zu sein. Ich habe mal ein wenig tiefer gegraben: Bis Ende 2023 war Jan Middelhof, Sohn von Thomas, Finanzchef bei Tonies. Jan ist 40 Jahre alt. In meinen Augen ist das sehr früh, um ein gerade an die Börse gebrachtes Unternehmen zu verlassen. Da kommt mir die dunkle Vergangenheit seines Vaters in den Sinn und ich hätte bei Jan gerne gesehen, dass er sich einem Unternehmen länger verschreibt, als nur zwei Jahre lang nach dem Börsengang. Das ist jetzt kein K.O.-Kriterium für Tonies, aber es ist in meinen Augen auch kein besonderes Zeichen für das aktuelle Management.


 Frage vom 03.02.2026

#Pfizer als Dividendenaktie

Hallo Herr Heibel,

vielen Dank für Ihre wöchentlichen Updates, die immer wieder gute Ideengeber sind!

Ich habe mir gerade Pfizer als Dividendenaktie ins Portfolio geholt (6-7%) - gibt es einen guten Grund, warum Sie diese Aktie nicht als Dividenden-Kandidat betrachten?

Mit freundlichen Grüßen,
Jens aus Heidelberg

 Antwort:

Ja, Pfizer erfüllt alle 5 Dividendenkriterien. Die Dividendenrendite von 6,7% ist überaus attraktiv.

Ich habe unser Dividendenportfolio auf 5 Positionen beschränkt und für die USA Snap-On gewählt. Es gibt eine ganze Reihe von US-Aktien, die alle 5 Dividendenkriterien erfüllen. Ich versuche, eine breite Streuung von Branchen und Regionen im Heibel-Ticker Portfolio umzusetzen. Da gibt es sicherlich viele Aktien, die gut sind, aber dann aus Diversifizierungsgründen nicht den Weg ins Portfolio finden. Grundsätzlich gefällt mir Pfizer :-).


 Frage vom 03.02.2026

#Lithium als Investment

Hallo Herr Heibel,

Viele Jahre bin ich aufmerksamer Leser Ihres Tickers und hab unter anderem eine von vor 5 Jahren rausgekramt, wo schon mal das Thema Uran diskutiert wurde.

Nun habe ich eine Frage zu Lithium. Lithium ist in meinen Augen wie auch Uran eine Rohstoff für und mit Zukunft. Fällt Ihnen ein Titel ein, der die steigende Lithium Nachfrage gut abbildet? Eine Miene oder etwas, was direkt an der steigenden Nachfrage nach Lithium partizipieren kann?

Herzlichen Dank und Viele Grüße,

Axel aus Hamburg

 Antwort:

Ich halte mich weitgehend aus diesen Spekulationen heraus. Unsere Erde hat reichlich Ressourcen und vorübergehende Engpässe werden durch Investitionen und Preisanpassungen immer wieder ausgeglichen. Ein wirklich stabiler, langfristiger Wachstumstrend ist in Märkten, die dem Schweinezyklus folgen, meiner Erfahrung nach nicht zu finden.

Lithium oder Lithiummine? Der Lithiumpreis unterliegt kurzfristig Angebot und Nachfrage und langfristig den Förderkosten. Das kann man recht gut ausrechnen. Minenbetreiber können völlig unabhängig von der Preisentwicklung ihres Rohstoffs erfolgreich sein oder Pech haben. Minen unterliegen Umweltrisiken (Naturkatastrophen), politischen Risiken (instabile Regierung), können durch Streiks lahmgelegt und können durch inkompetentes Management in den Ruin getrieben werden.

Das sind für mich keine attraktiven Investments sondern höchstens kurzfristige Spekulationen. Derzeit haben wir genügend spekulative Positionen im Portfolio und der „Lithium-Hype“ verfolgt mich schon seit fünf Jahren … kann also nicht so neu sein.