Heibel-Ticker 26/14 - Neu: Die Heibel-Ticker Wunschanalyse wird wieder ins Leben gerufen

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Heibel-Ticker Free Börsenbrief

- Einfach einen Tick besser -

21. Jahrgang - Ausgabe 14 (03.04.2026)




Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

1.Info-Kicker: Neu: Die Heibel-Ticker Wunschanalyse wird wieder ins Leben gerufen
2.So tickt die Börse: Österlicher Eiertanz im weißen Haus
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
3.Sentiment: Historisch lang anhaltende Phase von Angst und Panik
 - Interpretation
4.Ausblick: Deutschland bezieht 4-6% seines Öls durch die Straße von Hormus
5.Update beobachteter Werte
 Dow Call wieder kaufen, Kriegsende im Iran nun realistisch
 Zurückkaufen, Spekulation auf moderate Inflation
 Schon wieder Verkaufen, Trump-Ankündigung enttäuschte
 Limitiert Verkaufen, schwaches Geschäft
 Verkaufen, Gewinn sichern
 Gute Q-Zahlen reichen nicht, um Anleger zufrieden zu stellen
6.Übersicht HT-Portfolio
7.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
8.Mitgliedschaft verwalten



1. Info-Kicker: Neu: Die Heibel-Ticker Wunschanalyse wird wieder ins Leben gerufen



Liebe Börsenfreunde,

*** NEU: HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***

Die alten Hasen unter Ihnen werden sich noch erinnern: Vor vielen Jahren gab es regelmäßig eine Wunschanalyse. Ich schlug fünf Aktien zur Auswahl vor, Sie wählten die Aktie, die ich detailliert analysieren soll und ich setzte mich dann an eine ausführliche Analyse des Titels, der die Wahl gewonnen hatte.

Ich möchte Ihnen die Wunschanalyse wieder anbieten und habe das Auswahlverfahren verfeinert. Sie, liebe Heibel-Ticker Mitglieder, schlagen von Freitag bis Montag Abend Titel vor, die ich in die Auswahlliste übernehmen soll. Die 5 Titel, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, schaffen es in die Abstimmung.

Am Dienstag schicke ich die Vorschlagsliste an alle Heibel-Ticker PLUS Mitglieder und Sie können bis Dienstag Abend bereits in der E-Mail Ihren Wunschkandidaten anklicken. Die Aktie mit den meisten Stimmen wird dann von mir analysiert und im folgenden Heibel-Ticker vorgestellt.

Mein Ziel ist es, Ihren aktuellen Wunsch zeitnah zu erfüllen.

Interaktiver geht es nicht, oder?

Die Vorschlagsliste umfasst 1.403 Titel: Ich habe den EuroStoxx 600, den S&P 500 sowie den Nikkei 225 in die Auswahlliste aufgenommen. Ich denke, damit haben wir einen großen Teich, in dem wir Angeln können. Durch die Beschränkung auf diese großen Indizes vermeiden wir es auch, von irgendwelchen Pfennigaktien und Aktienpuscher manipuliert zu werden. Denn im Heibel-Ticker wollen wir letztlich nur Titel, die Sie kaufen und verkaufen können, ohne den Kurs damit nennenswert zu bewegen.

Alle Heibel-Ticker PLUS-Mitglieder dürfen Aktien vorschlagen und anschließend abstimmen. Die Analyse wird im Heibel-Ticker für alle Leser verfügbar sein.

Über diesen Link können Sie ab sofort Ihre Vorschläge eingeben. Bitte jeder nur ein Kreuz.

https://www.heibel-ticker.de/member/wunschanalyse

*** ENDE HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***

Wenn Sie sich die verschiedenen Ankündigungen Donald Trumps in der vorösterlichen Woche anschauen, können Sie vermutlich nur noch von einem österlichen Eiertanz sprechen. An den Finanzmärkten steigt die Volatilität, ohne dass sich eine neue Richtung abzeichnet. In Kapitel 2 zeige ich auf, welche Aktien von diesen Turbulenzen profitieren konnten, und welche stark ausverkauft wurden.

Die Anlegerstimmung gibt diese Woche Rätsel auf: Trotz DAX-Anstieg um 3,9% herrscht Angst und Panik. In Kapitel 3 analysiere ich, wie es zu einem solchen Stimmungsbild kommen konnte. Zudem gibt es einen Indikator, der uns eine gute Prognose ermöglicht.

Im heutigen Ausblick in Kapitel 4 schaue ich auf die möglichen Entwicklungen der kommenden Wochen und auf deren Auswirkungen auf Konjunktur und Finanzmärkte. Wir haben in dieser Woche unsere Strategie kurzzeitig geändert, aber diese Änderung umgehend wieder zurück genommen: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

In Kapitel 5 habe ich Ihnen die Updates der vergangenen Tage abgedruckt: Einen Optionsschein sowie meine geänderte Einschätzung zu Capital One Financial, zu Dell, Yamaha und Nike. Insbesondere Nike dürfte viele von Ihnen so kurz vor der Weltmeisterschaft interessieren.

Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel 6.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




2. So tickt die Börse: Österlicher Eiertanz im weißen Haus



Wenn Donald Trump drei Flugzeugträger, zusätzlich zwei "Kontingente" mit jeweils tausenden Marine-Soldaten und amphibische Angriffsschiffe in die Region rund um den Iran verlegt, dann kostet das viel Geld. Natürlich wünschen wir alle uns, dass der Aufbau dieses Drohszenarios den Iran zum Einlenken bewegt und wir ohne Einsatz dieser Truppen Friedensgespräche sehen. Doch entgegen wiederholter Ankündigungen von Donald Trump gibt es dafür bislang wenig verlässliche Hinweise.

Wenn man einmal die Hoffnung, die gerade bei Ihrem Autor stets sehr lautstark ist, bei der Beurteilung beiseite legt, drängt sich die nüchterne Erkenntnis auf, dass der Iran-Krieg erst noch viel schlimmer werden muss, bevor eine Lösung in Sicht kommt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Auswirkungen der Öl-Krise bislang lediglich über den gestiegenen Preis zu sehen sind, der aufgrund der "Erwartung" einer Öl-Knappheit über 199 USD/Fass gesprungen ist. In den vergangenen vier Wochen sind die Öl-Tanker, die sich bereits vor dem Iran-Krieg durch die Straße von Hormus auf den Weg zu ihren Zielen in Japan, Südkorea, Europa oder sonst wo gemacht haben, zuverlässig eingetroffen. Erst jetzt wird in den Empfängerländern spürbar, was das Ausbleiben der Öllieferungen für die Wirtschaft bedeutet.

Für mich war die gestrige Rede von Trump daher die letzte Gelegenheit, den Iran-Konflikt mit überschaubaren Auswirkungen einzufangen. Diese Gelegenheit scheint nun ungenutzt verstrichen.

Dabei kam im Wochenverlauf ziemlich viel Hoffnung auf. Immer wieder meldete sich Donald Trump mit Behauptungen über ein Einlenken des Irans zu Wort. Seine Aussagen wurden immer konkreter, so dass man letztlich glaubte, dass da was dran sein müsse. Tatsächlich ist es unmöglich, den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, da nicht einmal geklärt ist, wer im Iran derzeit Ansprechpartner ist.

So legte der DAX diese Woche hoffnungsgetrieben knapp 3% zu, der S&P 500 kletterte um 2,5% nach oben. In Japan teilte man diesen Optimismus nicht, der Nikkei gab 1,7% ab. Und auch in China notierte der Aktienmarkt um ein halbes Prozent schwächer als vor einer Woche.

Der Ölpreis war zwischenzeitlich unter 100 USD/Fass gerutscht, doch heute klettert das schwarze Gold wieder kräftig nach oben und notiert aktuell bei rund 107 USD/Fass Nordseeöl. Das ist jedoch um 4% niedriger als der Stand vor einer Woche.

Im Gegenzug dazu legt der Goldpreis kräftig zu, diese Woche um 4%. Auch der sichere Hafen der Anleihen ist bei Anlegern gefragt, die Umlaufrendite ging entsprechend diese Woche um 0,08%punkte auf 2,99% zurück. Gold und Anleihen vermitteln den Eindruck, dass Anleger derzeit noch nicht an eine Lösung im Irankrieg glauben, sondern lieber weniger volatile Anlageorte aufsuchen.

Im DAX ist dieses Verhalten nicht zu sehen. Im Gegenteil. Diese Woche stehen defensive Titel wie Henkel, Dt. Telekom, Fresenius SE, Fresenius und Siemens Healthineers am Ende der Performanceliste. Ganz oben sind hingegen Rheinmetall, Dt. Börse, Vonovia und RWE zu finden, Titel also, die von anhaltender Volatilität und einem hohen Ölpreis profitieren.

Im S&P 500 sind am unteren Ende überwiegend Aktien von Unternehmen, die eine besondere Meldung in dieser Woche hatten, aufgrund derer sie ausverkauft wurden: Nike mit schwachem Q-Ausblick sowie Sysco und McCormick mit Übernahmen. Aber auch auf der Gewinnerseite zeichnet sich ein klares Bild mit Speicherherstellern SanDisk und Seagate sowie Anbietern von optischen Verbindungen in Rechenzentren wie Ciena und Lumentum bis hin zu Intel, das nach Jahrzehnten der Probleme nun wieder zurück auf die Höhe der Zeit kommen könnte. Alles Tech-Aktien, die in den vergangenen Wochen des Iran-Krieges ausverkauft wurden und nun eine starke Gegenbewegung zeigten.

Mit einem Ölpreis über 100 USD/Fass und zeitgleich Aktienindizes "nur" wenige Prozentpunkte unter ihren jeweiligen Allzeithochs komme ich nicht klar. Entweder der Ölpreis oder die Aktienindizes sind zu Unrecht so hoch. Wir haben in dieser Woche unsere Strategie kurzfristig geändert, doch sind schon sehr bald wieder zur ursprünglichen Strategie zurückgekehrt. In Kapitel 4 gehe ich näher darauf ein, wie wir uns für die kommenden Wochen positionieren, welche Branchen unter dem angekündigten harten Angriff auf den Iran besonders leiden dürften und wer im Anschluss am stärksten profitieren dürfte.

Schauen wir nun zunächst einmal auf die Wochenentwicklung der wichtigsten Indizes:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES2.4., 21:21 UhrWoche ΔΣ '26 Δ
DAX23.168 3,9%-5,4%
S&P 5006.571 3,0%-4,0%
Nikkei52.463 -1,7%4,2%
Shanghai A 4.479 -0,5%-3,3%
US-Dollar/EUR1,150,2%-1,8%
Euro/Yen184,11-0,3%0,3%
10-Jahres-US-Anleihe4,30%-0,120,14
Umlaufrendite Dt2,99%-0,080,21
Feinunze Gold$4.670 3,5%8,1%
Fass Brent Öl$108,12 -4,0%77,7%
Kupfer$12.435 2,4%0,1%
Baltic Dry Shipping$2.030 0,8%8,2%
Bitcoin$66.982 1,8%-23,7%








3. Sentiment: Historisch lang anhaltende Phase von Angst und Panik



Umfrage Der DAX schießt diese Woche um 3,9% nach oben. Es muss an der Feiertagslaune der Anleger liegen, denn dieser Kurssprung gehört zu den merkwürdigsten Börsenentwicklungen, die ich je gesehen habe. Man sagt den Finanzmärkten nach, in den Tagen rund um Feiertage besonders gut zu laufen, da alle Anleger mit guter Laune Dinge eher positiv sehen. So betrachtet passt die Kursrallye dieser Woche gut ins Bild.

Doch gemäß unserer Umfrage sind die Anleger alles andere als in Feiertagslaune. Mit einem Anlegersentiment von -4,3 verzeichnen wir in der fünften Woche in Folge extreme Niedergeschlagenheit unter den Anlegern. Eine vergleichbar lang anhaltend extrem schlechte Stimmung unter Anlegern verzeichneten wir erst viermal in den vergangenen 12 Jahren.

Auch die Verunsicherung unserer Umfrageteilnehmer bleibt mit einem Wert von -4,5 zum fünften Mal in Folge im extrem negativen Bereich. Also: Der DAX steigt um 3,9%, doch Anleger sind maximal verunsichert und haben Angst und Panik. Hmm, irgendwie komisch, oder?

Die Zukunftserwartung bleibt mit +0,7 auf einem vergleichsweise neutralen, leicht optimistischen Niveau. Hier klingt die Hoffnung durch, dass man das Schlimmste bereits hinter sich habe, doch so wirklich greifbar ist eine Lösung nach wie vor nicht.

Aber Anleger sind bereit, zuzugreifen, sofern sich eine Lösung abzeichnet. Die Investitionsbereitschaft zeigt mit 3,1 ebenfalls in der fünften Woche in Folge einen recht hohen Wert.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt diesbezüglich keine besonders spannenden Werte: Mit -31 dominieren dort zwar die Absicherungskäufe, mit denen sich Anleger gegen weiter fallende Kurse absichern. Doch von Extremwerten oder einer anhaltend langen Phase negativer Werte sind wir dort weit entfernt.

Das Put/Call-Verhältnis für den DAX an der Eurex notiert mit 1,04 auf einem sehr niedrigen Niveau, was die starke Nachfrage nach Call-Optionen widerspiegelt. Die Profis setzen offensichtlich auf eine baldige Rallye.

Dies steht diametral im Gegensatz zum Put/Call-Verhältnis an der CBOE, wo sich die US-Anleger absichern können: Dort springt das Put/Call-Verhältnis für Equities heute auf 1,06, was als extrem hoher Wert bedeutet, dass man sich dort gegen weiter fallende Kurse absichert. Hmm, auch hier muss ich sagen, dass ich noch nie eine so krasse Diskrepanz zwischen deutschen und US-Anlegern gesehen habe.

US-Fondsmanager haben ihre niedrige Investitionsquote unverändert zur Vorwoche bei 68% belassen.

Die Bulle/Bär-Differenz der US-Privatanleger zeigt mit -18% nach wie vor einen Überhang der Pessimisten an. 51% Bären stehen nur 34% Bullen gegenüber. Erstaunlich ist der extrem geringe Teil an neutral eingestellten Anlegern mit nur noch 15%: Jeder hat also eine feste Meinung, im Zweifel halt das Gegenteil.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 15% extreme Angst an.

Interpretation



Die ausführliche Interpretation der aktuellen Anlegerstimmung – basierend auf den hochwertigen Sentimentdaten unserer animusX Umfrage – bleibt den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Analysen solide finanzieren möchten. Mit den Einnahmen entwickeln wir die Sentimentanalyse kontinuierlich weiter – für noch fundiertere Einschätzungen, die helfen, Anlageentscheidungen zu optimieren und die Portfolio-Performance weiter zu verbessern.

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Unser Give & Take-Prinzip: Wenn Sie an der wöchentlichen und nur 2 Minuten dauernden animusX-Umfrage (Do-Sa) teilnehmen, erhalten Sie die Sentiment-Ergebnisse inklusive der Interpretation weiterhin kostenfrei. Die animusX Sentiment-Ergebnisse werden zusätzlich noch mit umfangreichen Charts an alle Teilnehmer verschickt, damit Sie auch eigene Schlussfolgerungen daraus ableiten können.

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4. Ausblick: Deutschland bezieht 4-6% seines Öls durch die Straße von Hormus



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6. Übersicht HT-Portfolio



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7. Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise



Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

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Quellen:
Kurse: Bloomberg. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist. Sentimentdaten: eigene Umfrageergebnis über unseren Dienst animusX.de.
Bilanzdaten: Bloomberg, Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen

DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



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