Heibel-Ticker 26/19 - Karussell der Emotionen

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Heibel-Ticker Free Börsenbrief

- Einfach einen Tick besser -

21. Jahrgang - Ausgabe 19 (08.05.2026)




Im heutigen Börsenbrief lesen Sie:

1.Info-Kicker: Karussell der Emotionen
2.So tickt die Börse: Beschleunigung
 - Wochenperformance der wichtigsten Indizes
3.Sentiment: Lust auf Aktien kehrt zurück
 - Interpretation
4.Ausblick: Kind im Süßigkeitengeschäft
5.Update beobachteter Werte
 CEO Kelly Ortberg begleitet Donald Trump nach China
 Integration verläuft nach Plan, günstige Bewertung sollte sich bis Ende des Jahres abbauen
 Solide Umsatzentwicklung bei angespannter Kostensituation
 Solide Zahlen insbesondere durch China-Erfolg
 Hoher Kerosinpreis ermöglicht Streichung unrentabler Flüge
 Abnehmpille erobert Markt im Sturm
 PVA TePla +21% nach Q-Zahlen, endlich Auftragsflut
 Erfolgreiche Transformation zu Notstromaggregaten, Verteidigungszulieferer uvm.
6.Übersicht HT-Portfolio
7.Disclaimer / Haftungsausschluss und Risikohinweise
8.Mitgliedschaft verwalten



1. Info-Kicker: Karussell der Emotionen



Liebe Börsenfreunde,

*** HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***

Sie, liebe Heibel-Ticker Mitglieder, schlagen bis Montagabend Titel vor, die ich in die Auswahlliste übernehmen soll. Die 5 Titel, die am häufigsten vorgeschlagen wurden, schaffen es in die Abstimmung.

Am Dienstag schicke ich die Vorschlagsliste an alle Heibel-Ticker PLUS Mitglieder und Sie können bis Dienstagabend direkt in der E-Mail Ihren Wunschkandidaten anklicken. Die Aktie mit den meisten Stimmen wird dann von mir analysiert und im folgenden Heibel-Ticker vorgestellt.

Mein Ziel ist es, Ihren aktuellen Wunsch zeitnah zu erfüllen. Interaktiver geht es nicht, oder?

Die Vorschlagsliste umfasst 1.403 Titel: Ich habe den EuroStoxx 600, den S&P 500 sowie den Nikkei 225 in die Auswahlliste aufgenommen. Ich denke, damit haben wir einen großen Teich, in dem wir Angeln können. Durch die Beschränkung auf diese großen Indizes vermeiden wir es auch, von irgendwelchen Pfennigaktien und Aktienpuschern manipuliert zu werden. Denn im Heibel-Ticker wollen wir letztlich nur Titel, die Sie kaufen und verkaufen können, ohne den Kurs damit nennenswert zu bewegen.

Alle Heibel-Ticker PLUS-Mitglieder dürfen Aktien vorschlagen und anschließend abstimmen. Die Analyse wird im Heibel-Ticker für alle Leser verfügbar sein.

Über diesen Link können Sie ab sofort Ihre Vorschläge eingeben. Bitte jeder nur ein Kreuz.

https://www.heibel-ticker.de/member/wunschanalyse

*** ENDE HEIBEL-TICKER WUNSCHANALYSE ***

Es wird immer hektischer an den Aktienmärkten. Um 4% sprang der DAX binnen 24 Stunden an, als man plötzlich auf einen Frieden im Iran hoffte. Doch so heftige Kursbewegungen zeugen von einer angespannten Verfassung an den Märkten. Konjunktursorgen, Versorgungsunsicherheit bis hin zu Spendierlaune im KI-Sektor hinterlassen viele Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger. In Kapitel 2 setze ich die Ereignisse der abgelaufenen Woche kurz ins rechte Licht.

Die Stimmung unter Anlegern schwankt stark, wie wir auch anhand unserer Sentiment-Umfrage in Kapitel 3 nachvollziehen können. Insbesondere in den USA messen wir inzwischen schon wieder überbordenden Optimismus. Ich analysiere, was das für den DAX bedeuten kann.

Mit +3,9% blicken wir auf die beste Börsenwoche in diesem Jahr, die unser Heibel-Ticker Portfolio ausweisen kann. Auf der Suche nach Kandidaten, bei denen wir Gewinne mitnehmen können, erweist sich als schwer: Die Aussichten haben sich aufgehellt, die Bewertungen erscheinen noch immer günstig. Mehr dazu in Kapitel 4.

Schwerpunkt der heutigen Ausgabe sind die acht Updates zu Quartalszahlen von Unternehmen aus unserem Heibel-Ticker Portfolio: PVA Tepla springt diese Woche allein um 22% an, das Plus seit Jahresbeginn steht nun bei 91%. Ich analysiere, wie man diese Aktie bewerten kann. Außerdem kommentiere ich die Q-Zahlen von Lufthansa, Deutz, Novo Nordisk und Capital One und einigen weiteren Aktien. Darin gehe ich natürlich auch auf die jüngsten Entwicklungen an den Märkten ein. Aus diesem Grund ist der heutige Rückblick (Kapitel 2) etwas kürzer ausgefallen.

Wie immer gibt es eine tabellarische Übersicht über unser Heibel-Ticker Portfolio in Kapitel 6.

Nun wünsche ich eine anregende Lektüre,

heibel

take share, Ihr Börsenschreibel

Stephan Heibel

Chefredakteur und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs




2. So tickt die Börse: Beschleunigung



DTrump Ich weiß inzwischen gar nicht mehr, was ich über den Iran-Krieg noch glauben kann. Bislang hatte ich den Eindruck, ich konnte zumindest noch die Lügen erkennen und glaubte anschließend, was übrig blieb (nicht viel). Doch inzwischen entpuppt sich jede Aussage binnen weniger Stunden als Lüge.

Zur Wochenmitte kam Hoffnung auf, die USA und der Iran könnten endlich ein Friedensabkommen schließen, doch noch immer ist unklar, wer auf iranischer Seite Verhandlungspartner ist. Stattdessen übermittelte nun Donald Trump seinen Vorschlag, der jedoch umgehend vom Iran als inakzeptabel abgewiesen wurde. Zwischenzeitlich beschießen sich die beiden Kriegsparteien in der Straße von Hormus - trotz Waffenstillstand.

Am heutigen Freitag scheint sich die Hoffnung auf Frieden wieder zu verflüchtigen. Die Aktienmärkte geben heute einen Teil ihres Wochengewinns wieder ab. Doch Öl- und Zinsmarkt bleiben optimistisch. Ich habe den Eindruck, Anleger sehen inzwischen die besseren Karten in der Hand von Donald Trump.

USAChina Am 14. Mai, also Ende nächster Woche, wird Donald Trump nach China reisen und mit Präsident Xi sprechen. Diese Woche nahm China bereits Einfluss auf den Iran, die Verhandlungen doch bitte fortzusetzen. Daraus wurde die Friedenshoffnung abgeleitet, doch "verhandeln" heißt nicht "einigen". Aber es zeigt, dass der Schlüssel zum Frieden im Iran tatsächlich in China liegt.

Lassen wir die Geopolitik mal beiseite, denn diese Woche gab es auch einiges an Unternehmensmeldungen. Insbesondere Unternehmen der zweiten Reihe berichteten diese Woche Q-Zahlen. Allein aus unserem Portfolio berichteten in den vergangenen drei Wochen acht Unternehmen Zahlen. Vier davon diese Woche. Das Resultat sind heftige Kurssprünge ... alle nach oben. So konnte unser Portfolio diese Woche um 3,5% zulegen. Bitte nehmen Sie dies als Erinnerung daran, dass man "dabei" sein muss, um solche Kurssprünge mitzunehmen. Diese finden an wenigen Tagen des Jahres statt und wer versucht, sein Portfolio mit Entscheidungen wie ganz oder gar nicht zu optimieren, wird die wenigen Tage mit Kurssprüngen vermutlich verpassen. Denn, wenngleich absehbar war, dass viele unserer Aktien deutlich zu niedrig bewertet sind und irgendwann aufholen würden, so ist doch stets fraglich, wann genau diese Aufholjagd stattfindet.

KI Also: Industrie und andere konjunkturabhängige Branchen erhielten diese Woche genauso Aufwind, wie die KI-Titel. Diese Woche gab es gleich zwei Aussagen von CEOs, die uns die Dramatik der KI-Revolution veranschaulichten. Zum einen äußerte sich AMD-Chefin Lisa Su zu ihrer Fehleinschätzung von vor fünf Monaten. Sie hatte damals die mutige Prognose ausgegeben, die Nachfrage nach den AMD-CPUs werde um 18% anspringen. Vom ewigen Zweiten, früher hinter Intel, heute hinter Nvidia, hätte man ein solches Wachstum kaum für möglich gehalten.

Nun gab sie ihren Irrtum zu, das Wachstum betrage nicht 18%, sondern 35%! Genau wie Intel wird auch AMD von der sprunghaft angestiegenen Nachfrage nach CPU-Leistung, die für die Steuerung von KI-Agenten zuständig ist, überrascht. Die KI-Revolution erfasst immer mehr Bereiche.

Passend dazu gab auch Anthropic CEO Dario Amodei seinen Fehler zu: Man habe Ende letzten Jahres bereits mit einer Verzehnfachung der Nutzung des KI-Modells Claude gerechnet, doch das habe nicht gereicht. Im Q1 habe sich Token-Generierung sowie KI-Umsatz verachtzigfacht. Händeringend sucht Anthropic Rechenleistung. X.ai von Elon Musk hatte kürzlich ein gigantisches Rechenzentrum namens Colossus in Memphis, Tennessee gebaut. Nun wird es durch Colossus 2 abgelöst. Diese Woche gab Amodei bekannt, er habe mit Elon Musk vereinbart, dass Anthropic künftig Colossus 1 vollständig mietet.

Dabei äußerte sich Elon Musk noch kürzlich vernichtend über Anthropic und deren ethischen Werte. Offensichtlich spielt Ethik keine Rolle beim Geschäft.

Also: Im Iran-Krieg scheinen Anleger zunehmend vom Erfolg der "US-Operation" überzeugt zu sein, daher die neuen Rekorde an den Aktienmärkten. Und die KI-Revolution spült jede Woche neue Gewinner nach oben. Diese Woche übrigens endlich auch einige SaaS-Unternehmen, wie aus unserem Portfolio Salesforce (+6%) und Palo Alto (+12%). Ich habe den Eindruck, die KI-Entwicklungen beschleunigen sich immer weiter.

Okay, heute halten wir uns kurz, denn die wichtigsten Infos befinden sich ohnehin bereits in den vielen Updates in Kapitel 5. Schauen wir, wie sich die wichtigsten Indizes im Wochenvergleich entwickelten:

Wochenperformance der wichtigsten Indizes




INDIZES8.5., 16:46 UhrWoche ΔΣ '26 Δ
DAX24.379 1,1%-0,5%
S&P 5007.386 3,5%7,9%
Nikkei62.714 5,8%24,6%
Shanghai A 4.872 1,3%5,2%
US-Dollar/EUR1,180,5%0,2%
Euro/Yen184,370,5%0,4%
10-Jahres-US-Anleihe4,35%-0,040,19
Umlaufrendite Dt2,98%-0,100,20
Feinunze Gold$4.723 2,2%9,3%
Fass Brent Öl$101,50 -11,3%66,8%
Kupfer$13.393 3,0%7,8%
Baltic Dry Shipping$3.034 13,6%61,6%
Bitcoin$80.179 5,3%-8,7%








3. Sentiment: Lust auf Aktien kehrt zurück



Umfrage Der japanische Nikkei 225 liegt im Vergleich zum Jahreswechsel mit 25% im Plus. In den USA legt der S&P 500 immerhin 7% zu. Der DAX steht aktuell bei -0,2%. Irgendwas läuft falsch bei uns.

Auf der anderen Seite höre ich in den vergangenen Tagen vermehrt von internationalen Anlegern, dass der DAX im Falle einer vollständigen Öffnung der Straße von Hormus das große Aufholpotenzial habe. Einen Vorgeschmack haben wir Mitte dieser Woche bekommen, als der DAX kurzzeitig über 25.000 Punkte sprang. Das waren zwischenzeitlich +4% binnen 24 Stunden.

Das gefiel den Anlegern, denn unser Anlegersentiment springt diese Woche von -2,3 auf +0,8. Die Verunsicherung schwindet von einem Wert von -3,1 auf nur noch -0,7.

Doch es war nur ein Strohfeuer und entsprechend wuchs mit dieser Entwicklung nicht die Zuversicht - im Gegenteil. Die Zukunftserwartung fällt diese Woche auf -0,6, nachdem seit Anfang Februar durchgängig Optimismus vorherrschte. Der nunmehr gemessene Pessimismus ist sicherlich eine Kombination aus den geopolitischen Entwicklungen und dem gestiegenen Aktienmarktniveau. Bei Kursen über 25.000 Punkten schwindelt es offensichtlich vielen deutschen Anlegern.

Die Investitionsbereitschaft geht entsprechend auf 0,9 zurück.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger springt in diesen Tagen auf optimistische +46 und zeigt das extrem hohe Interesse an Long-Spekulationen auf weiter steigende Kurse.

Dieser Optimismus zeigt sich auch bei den institutionellen Anlegern, die sich über die Eurex absichern. Das Put/Call-Verhätlnis für den DAX fällt auf 1,32, ein durchschnittliches, eher niedriges Niveau.

In den USA sieht es allerdings deutlich optimistischer aus. Das Put/Call-Verhältnis für Equities an der CBOE sinkt auf nur noch 0,53, ein Niveau, das in den vergangenen zwölf Monaten nur viermal erreicht wurde. Je höher die Call-Nachfrage, desto kleiner das Put/Call-Verhältnis. Auch in den USA spekuliert man also derzeit stark auf eine Rallye.

Die Investitionsquote der US-Fondsmanager steigt diese Woche weiter auf 97% (Vorwoche 94%) und nähert sich damit dem hohen Niveau vom Jahresbeginn. Oder anders ausgedrückt: Von Angst vor möglichen negativen Auswirkungen des Iran-Krieges ist bei Fondsmanagern nicht viel zu sehen.

Die Bulle/Bär-Differenz steht bei 5%. Das Bullenlager ist unverändert mit 38% der Anleger besiedelt, das Bärenlager leerte sich diese Woche von 40% auf nunmehr nur noch 33%. Bären haben das Handtuch geschmissen und sind ins neutrale Lager übergesiedelt.

Der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 67% moderate Gier an.

Interpretation



Die ausführliche Interpretation der aktuellen Anlegerstimmung – basierend auf den hochwertigen Sentimentdaten unserer animusX Umfrage – bleibt den zahlenden Mitgliedern des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die hohe Qualität unserer Analysen solide finanzieren möchten. Mit den Einnahmen entwickeln wir die Sentimentanalyse kontinuierlich weiter – für noch fundiertere Einschätzungen, die helfen, Anlageentscheidungen zu optimieren und die Portfolio-Performance weiter zu verbessern.

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4. Ausblick: Kind im Süßigkeitengeschäft



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6. Übersicht HT-Portfolio



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Wer un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte un- oder überpersönliche Schreib- oder Redeweisen in Umlauf setzt, wird mit Lust-, manchmal auch mit Erkenntnisgewinn belohnt; und wenn alles gut geht, fällt davon sogar etwas für Sie ab. (frei nach Robert Gernhardt)

Wir recherchieren sorgfältig und richten uns selber nach unseren Anlageideen. Für unsere eigenen Transaktionen befolgen wir Compliance Regeln, die auf unsere eigene Initiative von der BaFin abgesegnet wurden. Dennoch müssen wir jegliche Regressansprüche ausschließen, die aus der Verwendung der Inhalte des Heibel-Tickers entstehen könnten.

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Die Verwendung der Inhalte dieses Heibel-Tickers erfolgt auf eigene Gefahr. Die Geldanlage an der Börse beinhaltet das Risiko enormer Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Quellen:
Kurse: Bloomberg. Alle Kurse sind Schlusskurse vom Donnerstag sofern nichts Gegenteiliges vermerkt ist. Sentimentdaten: eigene Umfrageergebnis über unseren Dienst animusX.de.
Bilanzdaten: Bloomberg, Comdirect, Yahoo! Finance sowie Geschäftsberichte der Unternehmen
Informationsquellen: dpa, Aktiencheck, Yahoo! Finance, TheStreet.com, IR-Abteilung der betreffenden Unternehmen

DEUTSCHE BIBLIOTHEK : ISSN 1862-5428
Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag/Samstag



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